United States
Congregation Rodeph Sholom

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5 travelers at this place

  • Day6

    Dorftrottel in Großstadt

    October 6, 2016 in the United States ⋅ 🌙 11 °C

    Heute war ein wirklich sehr anstrengender Tag und ich bin wirklich froh, dass ich jetzt in meinem Bett liege. Zuerst ging es heute für mich in das schöne Rockefeller Center auf dessen Observation Deck, dem sogenannten Top of the Rock, man einen wundervollen Ausblick auf New York hat. Jedoch war dabei heute sehr oft warten angesagt. Anschließend habe ich mir noch die St. Patricks Cathedral angeschaut und ein Kerzchen für meine Oma angezündet. Was mir persönlich doch näher gegangen ist, als ich erwartet hätte. Denn ich weiß nicht ob ich heute ohne sie diese Reise gemacht hätte...
    Danach habe ich noch einmal eine Sightseeing Tour mit dem Bus durch Upper Manhattan und auch Harlem gemacht, jedoch gab es nach der Hälfte der Tour hauptsächlich nur noch Museen zu sehen und ich muss ehrlich sagen, dass das nicht so meins ist, also bin ich am Central Park ausgestiegen. Dort habe ich mir gefühlt jeden Ecken angeschaut und ein Mann fragte mich ob er für ein Projekt seiner Kunstschule meine Füße fotografieren dürfte. Ich fand das etwas seltsam und habe mich netter Weise mit der Ausrede entschuldigt, dass ich meine Füße nicht mag. Er ging dann auch schnell wieder seines Weges. Nach tausenden Bildern, weil wirklich jeder Teil des Parks wunderschön ist und 3h später, wurde es langsam dunkel und da ich eigentlich davon ausgegangen bin ,dass ich total auf dem richtigen Weg war, wollte ich mich auf den Rückweg machen. Gut ich musste nach kurzer Zeit bereits feststellen,dass mich mein Orientierungssinn doch ein wenig im Stich gelassen hatte und wurde etwas panisch ,da ich nicht mehr wusste wo ich mich genau in diesem riesigen Park aufhielt. Nach langem herum Irren hab ich dann nach nach dem Weg fragen auch wieder den wohlgemerkt richtigen Ausweg aus dem Park gefunden und war froh als ich von weitem wieder mein Hostel erkennen konnte. Danach bin ich mir nur noch schnell eine Pizza holen, da ich den ganzen Tag noch nichts gegessen hat und anschließend tot ins Bett gefallen.
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  • Day7

    My last day in NYC

    October 7, 2016 in the United States ⋅ 🌙 13 °C

    Heute morgen habe ich mich schon früh auf den Weg gemacht, da ich schon relativ früh wieder im Hostel zurück sein wollte um meinen ganzen Kram in Ruhe packen zu können und früh Schlafen zu gehen, immerhin muss ich heute Nacht um 3 Uhr wieder aufstehen weil um 7 Uhr mein Flug nach San Francisco geht. Aber nun erst einmal zu den heutigen Eindrücken. Als erstes machte ich mich heute auf den Weg zur Statue of Liberty. Bereits der Weg dorthin mit der Fähre war überwältigend ( für alle Titanic Liebhaber: Man kam sich vor wie Rose als sie bei Regen auf dem Schiff steht ,welches in den Hafen ein läuft, nur das es hier nicht geregnet hat) Es war wirklich awesome genauso wie der Blick auf die Skyline von Manhattan, ich wollte erst gar nicht mehr dort weg. Aber ich hatte ja heute noch mehr auf meinem Programm stehen, also hieß es wieder ab auf die Fähre. Wieder im Battery Park angekommen konnte ich mir eine Gruppe von Break Dancern anschauen, welche eine krasse Show hingelegt haben und auch das Publikum mit einbezogen haben. Es war ein bisschen wie in den Bekannten Tanzfilmen. Anschließend ging ich in Richtung 9/11 Memorial. Von weitem konnte man schon den neuen One World Trade Center Turm sehen. Dort angekommen überlief es mich erst mal. Von den Bildern her konnte man sich gar nicht vorstellen wie groß dieses Memorial ist aber es ist riesig und rundherum sind die Namen jener aufgelistet die bei dem tragischen Ereignis des 11. September ihr Leben verloren. Mittendrin kamen von allen Seiten dünne Wasserstrahlen aus der Wand und das Wasser verschwand in einem großen tiefen Loch in der Mitte des Memorial. Es sah aus wie tausende von Tränen die von den Angehörigen vergossen wurden und welche durch diese Gedenkstätte nie in Vergessenheit geraten sollen, genauso wenig wie die Namen derer die ihr Leben ließen. Wirklich sehr berührend. Auf dem Bild könnt ihr eine weiße Rose in einem der Namen sehen. Die Rosen werden von Angehörigen in die Namen gesteckt wenn diese Person z.B Geburtstag hat und man ihr Gedenken möchte.
    Anschließend wollte ich mir noch die Trinity Church anschauen und konnte dort bei einem Live Konzert (Country Style) mit dabei sein. So etwas kennt man bei uns nicht aus Kirchen, es war also mal etwas anderes. Anschließend fuhr ich noch mit der Tram über den East River zu Roosevelt Island. Der Ausblick war einfach wunderschön. Dort angekommen habe ich mich noch kurz an den East River gehockt und die Sonne genossen, was wirklich sehr gut tat und entspannend war. Nur was dann richtig gruselig war, war ein Mann der mich an grinste und bis in die Tram verfolgte. Ich hab mich dann dort hinter den Tramfahrer gestellt und war froh als der Mann nach dem er beim Aussteigen einmal um die Tram herum lief wieder zurück damit fuhr. So kam ich auch schon zu dem letzten Ziel meine heutigen Tages, dem Grand Central Station. Man muss es einfach erlebt haben wenn man in New York ist. Man steht dort oben auf dieser kleinen Empore und findet sich in tausenden Filmen wieder. Ich persönlich musste an den Film " Freunde mit gewissen Vorzügen" denken und war die ganze Zeit auf einen Flashmob eingestellt, jedoch wurde die Erwartung nicht erfüllt. Aber man kann ja auch nicht alles haben.
    Als Fazit zu New York kann ich sagen, dass es definitiv eine Reise wert ist und trotz Großstadt viel Natur zu bieten hat. Gerade im Central Park vergisst man sehr schnell, dass man gerade in einer Stadt ist. Und ab morgen heißt es dann Hello San Francisco, ich bin sehr gespannt was mich dort erwartet😉
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  • Day2

    Manhattan

    March 31, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 7 °C

    Jetzt kann es endlich los gehen. Voller Elan die Stadt zu erkunden, machten wir uns früh auf die Socken. Frühstück gab es die ganze Woche im Hotel. Alles was das amerikanische Herz begehrt, war auf dem leckeren Frühstücksbueffet zu finden. Dann ging es mit dem Bus von unserem Hotel nach Manhattan. Wir hatten ja in New Jersey gebucht, da es dort etwas günstiger war und nahmen somit die ca. 20 minütige Busfahrt in Kauf. Angekommen in Manhattan haben wir erstmal etwas die Orientierung zwischen den ganzen gewaltigen Bauwerken verloren ;-)
    Zuerst kamen wir etwas Orientierungslos am Hudson Yards Center vorbei, dann haben wir uns ein cricket Spiel irgendwo in Manhattan zum Teil angeschaut, eher wir dann wieder die Orientierung gefunden haben und am Times Square angekommen sind....Das Wetter war sehr regnerisch bei milden Temperaturen, sodass wir zwischendurch immer wieder irgendwo Unterschlupf gesucht haben, wie in den M&M und Disney Läden. Wir gingen durch Manhattan als gäbe es kein Morgen. Vom Times Square ging es weiter bis zum Central Park, wieder zurück bis zum Rockefeller Center und dann mit der Metro bis zum Südzipfel der Stadt, von wo aus man die Freiheitsstatue aus der Ferne sehen konnte. Von dort aus ging zum World Trade Center. Es war irgendwie ein merkwürdiges Gefühl dort zu stehen, wo einst zwei riesige Wolkenkratzer standen und so viele Menschen gestorben sind. Dort wo damals die beiden Twin Towers standen, befindet sich jetzt ein Museum (im Untergrund), so wie eine Gedenkstätte, mit den Namen aller verstorbenen.
    Nach gefühlten 1000km Fußmarsch waren wir dann völlig erschöpft gegen 22 Uhr im Hotel.
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