United States
Crescent City

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20 travelers at this place:

  • Day471

    California's North Coast

    August 25, 2016 in the United States

    Wochenlang waren wir nun in den Bergen der Sierra Nevada und des südlichen Kaskadengebirges unterwegs und hatten dort trotz Höhenlagen von bis zu 3000 Metern fast täglich Temperaturen von über 30 Grad Celsius. Hier an der Küste sind's nur noch 17 und häufig ist es neblig.
    Das Wasser des Pazifik wird hier selten über 12 oder höchstens 14 Grad warm, aber wilde, meist menschenleere Strände machen Lust auf lange Spaziergänge, und in manchem kleinen Städtchen gibt's frische Austern direkt am Meer.Read more

  • Day305

    Crescent City, USA

    July 1, 2017 in the United States

    Wir starteten unseren Roadtrip durch Kalifornien und Crescent City war unser erster Halt. Wow die Fahrt von San Francisco dorthin war ganz schön lang (ca. 7h). Erschöpft sind wir dort um halb 10 abends angekommen.

    In dieser Gegend gibt es die größten Bäume der Welt, die sogenannten Redwood Trees. Als wir mit dem Auto die Straßen neben denen viele dieser Bäume standen gefahren sind, kamen wir uns wie Zwerge vor. Die Redwood Trees sind gigantisch hoch. Immer wieder mussten wir aussteigen, um überhaupt das Ende der Bäume zu sehen. Es war unmöglich für mich die Bäume komplett auf ein Foto zu bekommen.

    Zudem haben wir eine kleine Wanderung durch einen Redwood Tree Forest gemacht. Dabei wurde uns von dem ständigen hoch schauen ganz schwindlig. Die Wanderung hat uns sehr gut gefallen und wir haben die Zeit in der Natur genossen.

    Auf dem Weg zu unserem 2. Roadtrip Stop haben wir noch kurz den Redwood Tree Nationalpark besucht. Auf einem gewöhnlichen Aussichtspunkt hat der Max doch glatt Wale entdeckt! Die Wasserfontänen und z.T. die Schwanzfloßen waren manchmal (trotz der weiten Entfernung) sehr gut ersichtlich. Es waren 3-4 kleinere Wale. Abends durchforstete Max das Internet um die Art zu spezifizieren. Aber leider hatte er keinen Erfolg, weil wir durch die Entfernung die Wale nicht genau sehen konnten. Wir sind sehr glücklich endlich Wale gesehen zu haben, nachdem wir in Australien und auch hier in den USA schon an zig verschiedenen Wal-Aussichtsplattformen gestanden und nie einen gesehen haben (es war nämlich immer Nebensaison).

    Zudem sind wir im Nationalpark auf wilde Elche getroffen. Die waren sehr schön anzusehen. Die Mütter hatten sogar Kinder dabei, die herum trollten.

    Ein weiteres Highlight war der Fern Canyon. Hierbei handelte es sich um ein Canyon der Wände hat die komplett mit Farn bewachsen sind.
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  • Day50

    Crescent City

    July 1 in the United States

    Nach der Fahrt und Wanderung durch den Redwoods-Wald sind wir in Crescent City rausgekommen. Hier gibt es einen Leuchtturm, der bei Ebbe zu Fuß zu erreichen ist. Leider waren wir etwas zu spät und die Flut kam schon wieder zurück. Und bis 20.30 Uhr wollten wir dann doch nicht dort festsitzen. Also haben wir uns den Leuchtturm von weitem angeschaut, sind so noch etwas am sehr sehr windigen Pier spazieren gegangen und haben auch noch ein bisschen Treibholz mitgenommen, das beim Kochen unseres Abendessens von höchster Wichtigkeit war.Read more

  • Day5

    Cannon Beach to Crescent city ~550km

    May 11, 2016 in the United States

    Um kurz vor 6 war es wieder soweit, Zeit zum Aufstehen. Heute hat Dario zum ersten Mal Kaffee im Zimmer gehabt, somit konnte der Tag fast nur gut gehen.
    Nach dem Auschecken aus dem schönen Strandhaus sind wir auf die Interstate 105 und später auf die Interstate 101 Richtung Tillamook gefahren, wo wir in einer Käsefabrik einen ersten Zwischenstopp machten. Sogar die Fließbandarbeiter konnte man sehen, unser Besuch wurde mit kostenlosen Käseproben abgerundet. Das Naturschauspiel welches sich uns bot machte die 7h Fahrt zu einem wahren Vergnügen.
    Weiter Richtung Süden, haben wir uns gesagt wir müssen ein paar Kilometer machen und dürfen nicht überall halten. Daraus wurde leide nichts - zu viele atemberaubende Ausblicke auf die Natur der Westküste hielten uns davon ab. In jetty fishery konnten wir Seelöwen und den Morgendunst auf dem Wasser sehen, im Honeyman State Park sind wir völlig abgefahren auf Dünen rumgerannt. Es kam einem vor als sei man in der Wüste mit einem sehr schönem See im Hintergrund. Und in Florence gab es sehr beeindruckende Küstenbuchten. Die Farben die sich einem offenbarten haben, habe ich noch kein zweites Mal gesehen. In Gold Beach gab es einen schönen Ocean view der in wenigen Sekunden eine Nebelbank aus dem nichts zauberte und man Hand vor Augen kaum noch sehen konnte. Und das im fliegenden Wechsel
    Dario erklärte mir heute, es sind die kleinen Dinge im Leben die das Lebens schön machen. :) Kaffee , Treibgut auf das man sich setzt kann, Seelöwen beobachten...

    Wir halten in einem Satz fest , USA hat eine traumhafte Landschaft.

    P.S. ich glaube Dario versucht mich schleichend auf seine Musik hin zu imunisieren.🙈
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  • Day66

    The People You Meet Along the Road - II

    October 7, 2015 in the United States

    We continue to meet great cyclists and cycling enthusiasts as we travel south. The day we rolled into Crescent City we met Will along the road - he didn't have much on his bike so it just looked like he was out for a day ride, but he was in fact touring, riding the 370 miles from Astoria to Crescent City in 3 days! We got a photo with Holly and Will to show the extremes in bike touring styles. We were lucky in Crescent City to get hosted at the St Paul's Church Trinity Center by Katie Berkowitz. On the urging of a cyclist two years ago she has opened up the church's rec area and kitchen to cyclists as a warm safe place to stay. She has hosted more than 300 cyclists per year since then. The night we got there we were a total of 10 cyclists staying the night! We met back up with Kish and Omar, met Owen and Billy from the UK who had been riding the Sierra Cascades route but had ventured to the coast to see the Redwoods, Daniel an Aussie surfing his way down the coast, and Andre who was WWOOFing and cycling (who we unfortunately didn't get a photo of). It was fun to swap stories and talk about the road ahead. The last photo is of Austin and David from Portland who we met in Arcata two days later, and kept running into in cafes in the following days - they recently returned from travelling for 3 years overseas and decided to end their trip by exploring their own country by bicycle. We are looking forward to running into all these folks again down the road!Read more

  • Day78

    Day: 13

    October 1, 2016 in the United States

    I woke up tired this morning. Could have been the thunderstorms rolling through in the middle of the night. They are scary from inside a tent in the middle of the woods

    It stoped raining around 8am and I was packed and moving before 9. I had to fight the wind the entire 10-mile ride to Crescent City.

    I stopped at a Saturday market and got breakfast, then decided that I was going to get a much-needed room and rest. I have a 1217 ft hill to climb a couple of miles ahead. I was in no mood to tackle that and the wind.

    I got lucky the hotel let me check in at 12:30. First thing I did was run a hot bath and soak my aching body. I then ran to the nearby store to get something to throw in the microwave for dinner and some beer. I haven't had one in a while.

    Also figured out my spoke tool doubles as a great bottle cap opener.

    I spent the night doing small maintenance on my bike, some route plotting, organizing my stuff, drying out my gear, and getting rid of weight that I don't need.

    In a few days this little adventure is going to get real. I'm a little nervous about turning east. After that it will not be such a cushy ride. There won't be state parks with campsites and showers every 30 to 50 miles. Planning my run route will be more important for places to sleep places to sleep, food, and water.

    To be honest, I'm looking forward to getting off 101 and the constant parade of traffic. Being near the ocean has been awesome, but I'm ready for a little more solitude.

    But tonight some normalcy... I get to sleep in a bed for the first time in about 10 nights. Wooohooooo!
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  • Day10

    Avenue of Giants

    May 27, 2014 in the United States

    Heerlijk geslapen, Dirk verklaarde dit bed en motel tot de betere accomodaties. Jammer dat er een koffiezet mankeerde en een tafel binnen en buiten want voor de rest Pico Bello!
    Vandaag gaan we verder met onze Hwy 1 richting Crescent City, een beetje verder dan Eureka omdat we door onze overnachting in Fort Bragg wat meer speling hadden in de volgende bestemming.
    We nemen onderweg de :'Avenue of the Giants' maar op weg daarnaartoe vinden we al giants, toch in onze ogen, de weg slingert tussen de Redwood trees, roodhout bomen, ik ken de Latijnse naam niet. Dirk is in zijn element we worden zelfs al eens doorgelaten door mensen die nog trager rijden dan de opgelegde 15 á 20 mijl(23 á 30 km/u) daarvoor is er regelmatig een 'turnout' voorzien, niet de stad maar een plaats om uit te wijken zodat het sneller verkeer kan passeren. Zo vlug wordt je aan deze wegen gewoon, wij volgen deze weg ook al ? aantal mijlen er zijn mensen die nu juist aan deze toeristische Hwy begonnen zijn, en ja dan is het nog indrukwekkend. We rijden ook in de tegengestelde richting als aangegeven in de reisgidsen, dus meestal rijden we alleen.
    Onze eerste stop wordt de Chandelier Drive-thru Tree in Leggett, begin van de gigantische avenue, ik ga jullie oh's en ah's besparen maar het was de moeite, ik heb gefotografeerd en gefilmd maar in her echt is het nog veel mooier.
    We aten in Garberville een goede hamburger zoals het zou moeten zijn en niet zoals bij Mac Donalds! Je moet wel veel vragen beantwoorden eer je tot een bestelling komt, wij kozen voor 'Bacon cheese burger' en dan begonnen de vragen: wat als bijvoegsel; frietjes, chips, extra groenten, huisgemaakte soep enz.. tweede vraag welke kaas; Zwitserse kaas, pepperjack, povolonge enz... dan welk broodje enz!.. Allé het duurde even voor we besteld hadden, toen alles voor ons stond en we begonnen aan ons broodje kwam ze vragen of we al eerder burgers gegeten hadden, want normaal leg je de sla, tomaat, ajuin en augurk die je er apart bij krijgt tussen je broodje, maar dan konden we er niet van bijten! Ze glimlachte en zei dat haar dochter van 7 er ook altijd problemen mee had, zo zie je maar dat onze Europese monden blijkbaar kleiner zijn dan de gemiddelde Amerikaanse ;-)
    Dan verder door onze avenue of the giants tot we aan Weott terug de Hwy op reden want het is allemaal wel mooi maar als we de gewone wegen zouden blijven volgen zouden we maar rond 8u aan het hotel zijn, nu via de Hwy om 5,30u.(schatting van de GPS)
    Ik was even ingedommeld rijdende op de Hwy en toen ik wakker schrok vroeg ik aan Dirk om de eerstvolgende rustplaats even te stoppen. Ik ben er nog geen enkele tegengekomen zei hij, en hij was geen grap aan het maken. Kwam er toch wel al gauw een bord met next rest area 2 mijl! Ongelofelijk hoe jij dat kan beïnvloeden zei Dirk. Het leek wel zo, en het was nog een mooie rustplaats ook, met veel uitleg over Redwood trees, en een kleine wandeling in donker bos. Het verschil tussen een sequoia een redwood is dat deze laatste recht omhoog groeien en minder takken hebben, sequoia's hebben meer een kerstboomachtig uitzicht en de stam is meer gevezeld, ze worden breder in omvang maar (iets) minder hoog.
    Nog een uurtje te rijden voor ons motel, dit keer een Super 8, zeker goed herkenbaar!
    Om 6u ter plaatse, super 8 altijd OK, kingsize bed, we nemen eerst een koffietje en gaan dan wandelen. We liggen direct aan de haven en er zou veel bedrijvigheid van dieren zijn: zeehonden, zeeleeuwen, pelikanen en in het seizoen walvissen. We zien in werkelijkheid zeehonden, enkele pelikanen, veel meeuwen en veel katten. Maar we zagen de zon ondergaan en het was een leuke wandeling zo na een hele dag rijden. We deden vandaag 380 km, de zon scheen heel de dag maar we zitten al vrij hoog in de VS dus was het rond de 22° wat hier blijkbaar al een warme dag is.
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  • Day30

    Auf zu den Redwoods!

    October 26, 2017 in the United States

    Eigentlich wollte ich ja ab heute mit meinem Mietwagen Richtung Süden, immer der Sonne entgegen, aufbrechen. Daher fand ich es auch eine gute Idee, das Auto am südlich der Stadt gelegenen Flughafen abzuholen, so dass ich nicht direkt im Stadtverkehr von San Francisco starten muss. Allerdings habe ich mich gestern wie angekündigt kurzfristig umentschieden. Meine Wahl ist auf den Redwood State National Park in Nordkalifornien gefallen. Sonnige niedrige 20 Grad-Werte verspricht die Wettervorhersage und herrliche Wälder mein Reiseführer. Klingt perfekt! Also habe ich schnell noch ein günstiges Motel in der Nähe von Hiouchi, dem nördlichen Einfallstor zum Park gebucht.

    Der Haken an der Sache ist, dass der Flughafen jetzt so gar nicht mehr auf meiner Route liegt und ich einmal komplett durch die Stadt muss. Dafür geht es aber über die Golden Gate Bridge😎. Sportliche 600km habe ich mir vorgenommen. Alles kein Problem dachte ich mir, es gibt ja in den U.S.A nur schnurgerade breite menschenleere Highways an der Küste entlang, bis 6 sollte ich sicher ankommen. Weit gefehlt. Die ersten 200km herrscht dichter Verkehr, erst dann wird es leerer und ich komme besser voran. Als ich um drei zum Essen einkehre, ist es noch immer richtig heiß und ich lasse mich zu einer zu langen Pause verleiten. So ist es auch schon halb sechs als ich in Eureka tanken muss und noch liegen über 130km vor mir. Probleme bekomme ich in der Folge gleich mehrere. An der Küste zieht ein Nebel auf, der sich in Schwaden über die Straße legt, die jetzt auch nicht mehr durchgängig vierspurig ausgebaut ist. Auch die Temperatur fällt innerhalb weniger Kilometer um über 10 Grad. Weiterhin geht es jetzt in die Berge, die Straße schlängelt sich durch den Wald. Und gegen 6 setzt die Dämmerung ein. Der Höhepunkt sind dann noch die vielen Baustellen, in denen die Straße nur noch einspurig befahrbar ist. Erschöpft komme ich dann endlich um kurz nach sieben in meinem Motel in Crescent City an und will vor dem Abendessen noch schnell zum Einkaufen. Aber irgendwie bleibt mir heute nichts erspart, beim Abbiegen auf den vermeintlichen Supermarktparkplatz taucht wie aus dem Nichts ein Polizeiauto hinter mir auf und schaltet die Lichter an. Man sieht das ja immer in Filmen, daher bleibe ich erstmal sitzen. Als nichts passiert öffne ich doch etwas schüchtern die Tür, worauf mich dann doch der Officer 👮 bittet im Fahrzeug zu bleiben, einen hellen Scheinwerfer auf mich richtet und dann zur Fahrertür kommt. Die Situation entspannt sich dann extrem schnell und das, obwohl ich zwar meinen deutschen Führerschein dabei habe, aber weder den internationalen noch die Mietwagenpapiere. Mein Fehler war dann auch schnell klar, in einer zweispurigen Einbahnstraße bin ich von der echten Spur direkt auf den Parkplatz nach links abgebogen. Übrigens nicht der gesuchte Supermarkt... Der Officer zeigt mir dann noch sehr nett den richtigen Weg. Ich entschließe mich heute für Selbstverpflegung und besorge mir die Zutaten für ein Sandwich. Zurück im Motel schaue ich mir nach dem Abendessen noch einen Film an.

    Bilder gibt es heute ausnahmsweise mal keine.
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  • Day5

    am Hafen und am Strand von Crescent City

    October 30, 2016 in the United States

    ... kleine geführte Tour von unserer netten Gastfamilie
    ... mit kleinem Wassergang, der nasser endete als gedacht 😂 naja die Welle war wirklich nicht abzusehen 🙈
    ... Seelöwen und Pelikane konnten wir auch in freier Wildbahn sehen

You might also know this place by the following names:

Crescent City, كريسينت سيتي, Кресънт Сити, کرس سنت سیتی، کالیفرنیا, CEC, クレセントシティ, 크레센트시티, क्रेस्सेन्ट सिटी, Crescent Lakanbalen, 95531, Кресент-Сити, Кресент Сити, کریسنٹ سٹی، کیلیفورنیا, 克雷森特城

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