United States
Cross Bay Creek

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Travelers at this place
    • Day94

      Juneau Marathon

      July 30 in the United States ⋅ 🌧 11 °C

      Marathon und Halbmarathon in Juneau!

      Heute ist der große Tag gekommen. Heute finden der Marathon und der Halbmarathon in Juneau statt. Nach einer sehr kurzen Nacht und einem kurzen Blick aus dem Fenster ist die Motivation heute hier mitzulaufen nicht besonders groß. Es regnet und es hat 12 Grad. Erinnert uns sehr an den Wachaumarathon vor ein paar Jahren. Michi startet bereits um 7 Uhr. Ich habe noch etwas Schonfrist, denn der Halbmarathon startet erst um 9 Uhr.
      Im Vergleich zum Marathon in Anchorage, ist der Lauf in Juneau fast wie ein Laufclubtreffen. Beim Marathon gehen heute etwa 60 Läufer an den Start. Nicht einmal die Toiletten sind vor dem Lauf geöffnet, weil scheinbar der Mitarbeiter der Stadt, der die Toiletten aufsperren sollte, verschlafen hat.
      Die Strecke führt leider nicht nach Juneau Downtown, sondern verläuft am Radweg neben der Straße an der gegenüber von Downtown Juneau liegenden Insel Douglas. Der Verkehr wird für solche Laufveranstaltungen nicht angehalten. Die Marathonstrecke verläuft am Ende direkt neben dem Meer, aber wegen des schlechten Wetters sieht man leider nicht viel von der Landschaft. Sogar den Mendenhall Gletscher würde man normalerweise von hier aus sehen.
      Zum Laufen ist das Wetter überraschend angenehm. Durch den Regenwald ist es etwas dunstig und nicht so kalt und der Regen ist mehr so eine Art Nebelreißen.
      Michi erreicht das Ziel nach 4h und 10 min. Die Strecke war sogar länger als ein Marathon, nämlich 43km und hatte 300hm. Ich bin nach 2h16min im Ziel und sehr froh darüber, dass es nun geschafft ist. Nach dem Lauf sitzen wir noch kurz mit den anderen Läufern zusammen und stärken uns an der Versorgungsstation. Es gibt von Helfern zubereitetes Essen wie zum Beispiel Nudelsalat, Veggieburger, Chips und vieles mehr.
      Am Ende sind wir ziemlich ausgekühlt und fahren direkt ins örtliche Hallenbad, denn dort gibt es einen warmen Whirlpool und eine Sauna und wir erholen uns von den Strapazen des Laufes. 😃😃
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    • Day15

      North to Akaska

      September 13, 2019 in the United States ⋅ 🌧 12 °C

      The internet is very hit and miss so we can only cross our fingers that the posts update properly.

      It’s very quiet onboard, I’m told there’s only 1,300 people aboard, capacity for the ship is 1,432. It’s a small cruise ship compared to the others.

      We’re due to dock in Juneau early this afternoon. We’ll take a wander around then we’re booked in for the Salmon Bake @ 5pm. All you can eat Salmon, Lachlan’s very excited.

      But before all the lovely Salmon we listen to the cruise director talk about Skagway History - Dreamers, Schemers & Stampeders. Facinating history this little state has. I love they way they refer to the other US states as “the lower 48”.

      We’ve had a light lunch and decide to disembark the Ship....WOW, it’s raining bears & moose’s- we wait 20 minutes and it’s clear enough to venture out. Mums all dressed up like red riding hood.
      It’s worse than Melbourne - almost terrestrial rain then it stops for 5 minutes then down it comes again with gusty winds too boot.....
      We do a little souvenir shopping then decide this is crazy & head back to the ship.
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      Traveler

      Hahaha, yep know that rain......liquid sunshine?

      9/14/19Reply
      Traveler

      On the run........

      9/14/19Reply
      Traveler

      Wow memories of raining bears and moose! That’s pretty amazing. ( And we don’t have that in Melbourne!)

      9/14/19Reply
       
    • Day4

      Rainforest Sanctuary in Ketchikan

      July 18 in the United States ⋅ ☁️ 11 °C

      Nach meinem Frühstück zog ich mich warm und regenfest an und um 6:30 Uhr bin ich von Bord gegangen. Ich hatte die folgende Tour gebucht: „Rainforest Sanctuary Nature Walk, Totems & Eagles“ und war gespannt. Es nieselte und war grau, das ist wohl das normale Wetter hier. Yay.

      Unsere Busfahrerin Lori erzählte uns, dass es 5 Arten von Lachs gab und dass es möglich ist, sich auf eine Art beim Angeln zu spezialisieren und nur diese zu fischen. Die Lachse sehen nämlich unterschiedliche Farben. Man kann also seinen Köder so wählen, dass nur eine Art davon angezogen wird.
      Sie erzählte uns auch über das Wetter in Ketchikan. Im Winter ist es recht mild, Temperaturen meist über 0 Grad und wenig Schnee, dafür viel Regen (noch mehr?🙄) und Sturm. Wenn es so windig ist, passiert es immer mal wieder, dass große Bäume sich nicht mehr halten können und umgeblasen werden. Das liegt an dem flachen Wurzelsystem. Die Erde in Alaska ist die reichhaltigste der Welt, jedoch hat man nur 2 bis 4 Fuß Erde und dann kommt harter Steinboden (bedrock). Die Bäume müssen also in die Breite wurzeln und nicht tief.

      Im Regenwald (diese Luft!!) war es ganz bezaubernd! Viele Pflanzen waren überdimensional und besonders grün.
      Es gibt im Regenwald sogenannte „nursing logs“, das sind Baumstämme, auf denen andere Pflanzen wachsen. Nicht nur Moose und Pilze wachsen dort, sonder auch Sträucher, manchmal Bäume. Ich habe einen Baum gesehen, der im Stamm eine Art Höhle hatte und das Holz war darin anders gefärbt als der Rest: das war der ursprüngliche Nursing-Log, der nun im Inneren des neuen Baumes weiterhin existiert.

      Viele der Bäume hatten Kletterspuren von Bären. Die Schwarzbären auf der Insel können Bäume sehr schnell und geschickt hochklettern, deswegen besser nicht auf Baum flüchten ;)
      Spuren von Bären sah ich überall: Umgeknicktes Gras, Tatzenabdrücke im Schlamm, „Bear trails“ in der hohen Wiese und herausgerissene Wurzeln vom Skunk Cabbage (sieht aus wie überdimensionaler Feldsalat): Diese Wurzeln essen die Bären gerne nach ihrem Winterschlaf, denn sie fungieren wie Dulcolax😂 klar, nach Monaten im Winterschlaf ist die Verdauung etwas träge.

      Überall sahen wir eine besondere Art von Nacktschnecken: eine Banana Slug. Unsere Guide hat wohl mal an ihnen geleckt (😂) und ihre Zunge wurde erstmal taub. Diese Nacktschnecken haben eine besondere Haut, quasi keine Pflanze kann ihnen was anhaben. Auch nicht der „Devil‘s Club“, welcher feine Dornen mit Spikes an den Blättern und Zweigen hat, die Slugs essen trotzdem. Für uns keine gute Idee, die Dornen haben Widerhaken, dann folgt Entzündung und allergische Reaktion usw.

      Wir haben auch eine Lachszuchtstation gesehen. Die Befruchtung und das Aufziehen wird dort übernommen. Wenn die Fische etwa 5 cm groß sind, werden sie in die freie Wildbahn entlassen. Es ist in ihren Genen, immer wieder an diesen Ort zurück zu kehren, um sich fortzupflanzen. Direkt danach sterben die Männchen.
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    • Day4

      Totems

      July 18 in the United States ⋅ ☁️ 11 °C

      Zum Abschluss waren wir noch bei einem einheimischen Künstler, der Totems hergestellt hat. Er hat ein bisschen über die Technik erzählt, hat gesagt, dass dort einfach Kultur verarbeitet wird, Geschichten, Regeln des Stammes,… Aber keine Religion.
      Früher gab es nur zwei Farben zur Verfügung: rot und schwarz. Die wurden mit Urin hergestellt (wegen Ammoniak). Heute benutzen sie aber ganz normale Farben aus dem Baumarkt.
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    • Day4

      Raptor Gehege

      July 18 in the United States ⋅ ☁️ 11 °C

      Danach ging es zu einer Auffangstation für kranke Vögel. Dort haben wir einen Weißkopfseeadler, einen Falke und eine Eule gesehen. Sie alle waren so weit geschädigt, dass sie in der freien Wildbahn nicht überleben können.
      Der Falke namens Jake wurde von einem kleinen Junge als junger Vogel gefunden und dann 4 Monate im Kleiderschrank gehalten, bis die Eltern ihn fanden. Er hat keinen Jagdinstinkt: sie haben ihm eine lebende Maus ins Gehege gebracht und er ist panisch weggeflogen. Nun lebt er hier.
      Die Weißkopfseeadlerin Sitka hat Probleme mit ihren Flügeln und hat einen gebrochenen Zeh: sie kann sich selbst deswegen nicht versorgen, denn sie kann nichts schweres greifen. Sie lebt schon eine ganze Weile im „Raptor-Gehege“.
      Die Eule, deren Namen ich leider vergessen habe, hat etwas an den Federn: Sie kann sich aufgrund dessen nicht an ihre Beute leise „anpirschen“ und kann deshalb nicht gut für sich sorgen.

      Noch ein Funfact am Rande: Weißkopfseeadler haben ca. 7000 Federn und sie können jede einzelne von ihnen individuell steuern.
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    • Day15

      Salmon Bake & Red Dog Saloon

      September 13, 2019 in the United States ⋅ 🌧 12 °C

      What an outstanding option to pick, driving to Salmon Bake in an old yellow school bus and seeing more of Juneau. This is one thing that has been added to the bucket list and ticked off all in one go.

      We arrive at our destination and you would think we were in the Deep South. BBQ cracklings away, running river beside the dining area that was all under marquees. Heaters and party lights plus a guitarist (Scott Ibex was playing the blues).

      It’s all you can eat starting with Clam chowder, then BBQ Salmon with all the sides. Corn bread, scallop potatoes, beans, wild rice & salads. And for those not consuming salmon there was chicken. Coffee, tea & homemade lemonade. Plus the bar had local beers. It was an amazing opportunity and I’m so glad we went.
      Relaxing listening to great music and just having fun, and just like anything it came to an end but on our way out in the bus we spotted a double rainbow 🌈 🌈
      Wow, just wow - hope this converts to a Tatts win 😁
      The driver then talked about the Red Dog Saloon, we hadn’t gone in earlier but when he mentioned that Wyatt Earp’s guns were on display we made sure we headed on in.

      How do you describe this joint:
      Sawdust on the floor,
      flags, money stapled to the ceiling..
      Mounted bears, Moose heads....
      Life preservers...
      There’s stuff everywhere....
      Guns in glass cabinets.
      People have signed anything & everything.
      And of course a country singer with a guitar. Plus the barmaids impromptu singing.
      So who are we not to sit and have a beer (root beer for Lachlan)

      Photos will never do it justice.

      What an amazing evening. Thanks for the laughs & memories Lachlan & mum 🥰
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      Traveler

      It’s a nice warm sunny day this fine Saturday, Leon and I wired Mum’s garage and Fin has run around like crazy with Sammy! Last night Geelong had a win over the Eagles and play for a grand final spot with Richmond next week. Hopeful the rainbows help - powerball jackpot to $150mil on Thursday 😉 Keep on enjoying ❤️

      9/14/19Reply
      Traveler

      Great photo of all three of you. Love the bus!

      9/14/19Reply
      Traveler

      Looks like a great set up.

      9/14/19Reply
      5 more comments
       
    • Day39

      Alaskas Hauptstadt Juneau

      August 29, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 15 °C

      Heute legen wir in Juneau an. Zum ersten Mal habe ich mal einen Schnappschuss vom Sonnenaufgang.
      Nach dem Anlegen komme ich mir erst mal vor wie auf dem Flughafen, da die ganzen Wasserflugzeuge vor meinem Fenster landen und starten. Dann steht Walwatching auf dem Programm und zum Mittag gibt es frischen gegrillten Lachs (lecker). Zum Schluss noch etwas Sightseeing in Juneau.Read more

    • Day14

      North, to Alaska!

      August 15, 2017 in the United States ⋅ 🌧 11 °C

      Up this morning we walked around downtown Juneau. This city, the capital of Alaska has only about 31,500 people. The economy seems to entirely revolve around the cruise ship industry. Today, there were four ships in dock, and this occurs every day! There are a heaps of tourist shops on the dock area, and hundreds of people frequenting them.

      Cathy needed some time to do some school marking, so Paul and I caught the local bus out the the Mendenhall Valley, and took a very pleasant walk to the Glacier. We saw red salmon in a stream, and the glacier was impressive. On the way back, through the drizzly rain, we saw a mother bear and her three cubs... very special. We took a 4 km walk through the forest, which was gorgeous. It was raining, but I think it is a rare day that it does not rain here.

      Tomorrow we catch a ferry to Glacier Bay and Gustavus.
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      Traveler

      This is a very cute picture

      8/20/17Reply
      Beth Vogelzang

      Haha, there is actually Glacier behind us...

      8/20/17Reply
       
    • Day56

      Downtown Juneau, Juneau

      June 4, 2015 in the United States ⋅ 🌧 11 °C

      Eine kleine Cessna hat uns von Skagway über Juneau nach Gustavus (Nationalpark Glacier Bay) gebracht. Eine andere Möglichkeit gäbe es auch gar nicht, da der Ort nur aus der Luft und sonst noch per Schiff zu erreichen ist. Das schlechte Wetter hat uns einen ziemlich holprigen Flug beschert, dennoch konnten wir von oben schon die unglaubliche Schönheit der Landschaft von Alaska erahnen (der eine mehr, der andere weniger. Stimmts Rahel? ;-)).Read more

      Pascale Haefeli

      Rahel sieht etwas angespannt aus, Michi aber ganz locker:))

      6/11/15Reply
      Michi und Rahel

      Ja war sie auch. Man konnte sie nicht mal ansprechen :-)

      6/11/15Reply
       
    • Day25

      A Feather Bed and Mendenhall Glacier.

      August 20, 2017 in the United States ⋅ 🌫 10 °C

      We arrived is Juneau around mid-day. Unlike outside most Australian transport hubs and for that matter most other places to which we have travelled there rarely are taxis or buses waiting at ferry terminals in Alaska. There are courtesy phones available at the terminals for acquiring transport either public or hotel shuttles but I didn't seem to have a lot of luck using the one here in Juneau. It kept telling me I was making a long distance phone call and that that was not allowed. On to my mobile and a quick call to our hotel and a shuttle was on its way. Once the shuttle arrived it was quickly full and we were to wait until the driver returned. Our hotel's company had two hotels near each other and it appeared that tonight they were going to be full. While waiting we chatted to a delightful young local and eventually we were on our way to Grandma's Feather Bed.
      Grandma's Feather Bed, yes, that was the name of the hotel I had chosen. And why had I made that choice. Well two reasons - one because it is out of town not too far from the both the ferry terminal and Mendenhall Glacier and the other reason? The name of course. Who could not resist sleeping at Grandma's Feather Bed.
      The room was very comfy if not a tad unusual. The shower recess was a glassed enclosure opening directly into the room. No body secrets between Neil and I and just as well. The shower hid nothing! It was also a fancy spa shower that came sans instructions. Neil and I both ended up having a luke warm shower due to not knowing how to operate it!
      Once settled we called a taxi and headed for Mendenhall Glacier. This glacier is perhaps one of the more readily accessible glaciers and hence was being visited by the masses. That, however, in no way diminished the magnitude, majesty or beauty of the glacier. Of course the rain although absent for a brief period while we were first wandering the tracks around the glacier returned and we beat a hasty retreat before we were drenched.
      For dinner we walked in the rain to a nearby restaurant/sports bar. On our return I decided that I knew a short cut! The return journey was a lot longer than it should have been and the rain got heavier!
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    You might also know this place by the following names:

    Cross Bay Creek

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