United States
Downtown Boston

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Top 10 Travel Destinations Downtown Boston

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20 travelers at this place

  • Day8

    Boston, Massachusetts II

    October 15, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 15 °C

    The Freedom Trail originated in 1951 and was created to help tourists find Boston’s historic sites. The trail is marked by a red brick line in the sidewalk. We only had time to walk a short distance on the trail.Read more

  • Day10

    Boston Tea Party und Hafen

    October 31, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 14 °C

    Bei strahlendem Sonnenschein erkunden wir Boston. Angefangen beim Hafen und dem Boston Tea Party Museum. Die Schiffe sind Nachbauten derer, von denen am 16. Dezember 1773 ganze 342 Kisten Tee geworfen wurden. Schon damals waren die Steuern zu hoch 😀Read more

  • Day130

    Sowa Winter Festival & Christmas Markets

    December 3, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 6 °C

    When hundreds if not thousands of people have the same good idea it tends not to be such a great idea. I had one of those today.
    Let’s go to the Sowa Winter Festival! It was a looooong walk on a very cold day but we got there eventually without getting lost. The line up into the craft markets wound out of the markets themselves down the street and around the corner. I don’t think so. If we had been after presents for Chrissie we may have stuck it out but since we were only going to be browsing we didn’t need the wait.
    Instead we browsed the art galleries in the old warehouses and headed into the food tents outside for some warm mulled wine. My heart fell. All gone! What is a Christmas market in cold climate without warm mulled wine to warm the cockles of the heart. 💔
    We did see some very cool ice sculptures.
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  • Day124

    Handschuhen + Handykabel zur Teaparty

    December 16, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 0 °C

    Dann stand er an, mein Trip in die USA. Die Assignments waren alle erledigt, in Ottawa wurde es unerträglich kalt und viele der anderen Exchange Students waren entweder mit Klausuren beschäftigt oder schon auf dem Weg nach Hause... Ich hatte also die Wahl zwischen den Großstädten, die quasi um die Ecke liegen: Boston, Chicago, Detroit und Washington. Nach langer Flugsuche entschied ich mich, erst nach Boston zu fahren und dann nach Chicago. Also ging es vergangenen Donnerstag in aller Herrgottsfrüh zum Flughafen: Aufstehen um 6.15 Uhr, dann die lange Busfahrt und dann der recht schnelle Securitycheck. Um halb 9 war ich schon am Gate und musste nur noch bis halb 10 warten bis Boarding :) So hatte ich genug Zeit, mir noch waschechte kanadische "Mittons" (Handschuhe, bei denen alle Finger zusammensind) zu besorgen, weil ich meine Handschuhe ganz schlauerweise habe zu Hause liegen lassen. Die hätte ich auch schon auf der Anreise zum Flughafen mehr als gut gebrauchen können, denn an diesem Morgen waren es schlappe -18°C.

    Nach einer Stunde Flug nach Toronto und einer halben Stunde Aufenthalt dort ging es auch schon wieder weiter nach Boston, wo ich mittags auch eintraf. Es war absolut sonniges Wetter und im Vergleich zu Ottawa mit -7°C recht warm :) Ich entschied mich, erst einmal die Stadt zu erkunden, im Hostel konnte ich sowieso erst ab 16 Uhr einchecken. Am Flughafen und an der Ubahnstation wurde ich bereits mit genialen Bildern begrüßt:

    Es dauerte auch wirklich gar icht mal so lange, bis ich die Innenstadt fand. Der riesige Stadtpark, in dem es eine gut besuchte Eislauffläche gab, das Regierungsgebäude von Massachusetts, viele altenglische Kirchen und Prachtbauten und andere kunstvolle Details bekam ich zu Gesicht. Ganz zu meiner Überraschung: Es war zwar etwas Schnee da, aber bei Weitem nicht so viel wie in Ottawa^^

    Nach einigen Rundgängen durch das Zentrum, das meine Erwartungen wirklich mehr als übertroffen hat, dachte ich mir, dass ich mal mein Hostel aufsuchen konnte. Ich hatte zwar auch noch eine Straße im Kopf, aber ganz ohne Anhaltspunkt oder Plan in dieser fremden Stadt war das dann auch nicht so einfach. Zu meinem Glück gab es fast an jeden Straßenblock eine Karte mit Bauwerken und eben Straßen. Ich fand auch die gesuchte Straße und lief dann da auch hin, aber sie war dennoch nicht da... Ich dachte schon, sie wäre unbenannt worden. Was nun? Ich brauchte dringend Google Maps. Dafür aber erstmal Handyakku und WLan.
    Nach 20 Minuten umherirren fand ich auch endlich ein Café mit Steckdosen - mein Handykabel hatte ich ja in meinem Gepäck dabei -, das Prêt-à-Manger. Bei einem super Kaffee konnte ich nun die komplette Adresse googlen und wunderte mich wieder, weil mir wieder genau die Straße angezeigt wurde, an der ich doch schon war. Also versuchte ich es dort wieder und stellte dann fest, dass diese eigenwillige Straßenführung wahrscheinlich jeden verwirrt hätte: Die gesuchte Straße wechselt nämlich nicht nur an der Kreuzung, an der ich stand den Namen nach Westen, die Gegenfahrbein trägt ebenfalls einen anderen Namen. Da es in den USA - übrigens auch in Kanada - so ist, dass Straßenschilder und Ampel auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist, kann man so also gar icht wissen, dass man auf einer anderen Straße steht, als ausgeschrieben ist. Mein gesuchtes Straßenschild war also direkt über mir - lesbar für die Gegenseite...

    Naja, endlich im Hostel eingecheckt, war es inzwischen auch schon dunkel und ich bereit für mein Abendessen: Burritos sollten es sein! Auf Hin- und Rückweg konnte ich dann Boston in seiner weihnachtlichen Dekoration bewundern und war wieder gefasht von dieser Stadt! Die Weihnachtsbäume, Schaufenster, das Rathaus, irgendwelche Brücken, Laternen und Busche - alles dekadent und mit einem guten Hang zum Kitsch geschmückt:

    Am nächsten Tag ließ ich den Vormittag wirklich entspannt angehen, ich hatte ja schließlich Urlaub :) Nach einer sehr wechselhaften Nacht war das auch wirklich angebracht. Einer meiner Zimmermitbewohner kam um 3 Uhr sturzbesoffen zurück ins Hostel, ein anderer musste um 1 Uhr und dann nochmal um 5 Uhr lautstark seine Tasche packen inklusive Tütenrascheln, Flaschenfallenlassen und einem halben Vom-Bett-Stolpern dirket über mir. Naja, sowas hat man eben davon, in einem Hostel zu nächsten. Kurzer Spoiler: In der nächsten Nacht hatte ich das Zimmer erst komplett für mich alleine bis Mitternacht zwei Polen hereinkamen, die aber sehr sehr ruhig waren.

    Ich setzte also meinen Rundgang durch diese wunderbar englisch-irische Stadt fort und klapperte in den nächsten Stunden verschiedene Hafenviertel, das Markt- und Pubviertel und sogar einige Wohnviertel ab. Natürlich gab es hier und da auch mal nicht ganz so schöne Ecken, schließlich sind wir ja immernoch in einer US-Großstadt, aber dennoch überwiegt der Oha-Effekt. Ich stellte fest, dass es auch durchaus Weihnachtsbäume aus Efeu geben kann, dass es abends auch sehr viele Besoffene in Pubs geben kann und dass die Bostoner wirklich einen sehr starken, eigenartigen Dialekt sprechen. Statt einer Polizeistation gibt es hier mehrere Sheriffs, und die Präsenz dieser ist wirklich erschreckend. Mein Ziel im Laufe des Tages war - neben Dunkin Donuts natürlich - das Boston Tea Party Museum, direkt auf einer Brücke. Leider war mir der Eintritt von fast 20 Euro wirklich zu hoch, es war auch niemand drin und geschuldet der Größe wäre ich eh nach einer Stunde wieder gegangen...:

    Naja, die USA bleibt wahrscheinlich auch ohne meinen Museumsbesuch dort immernoch unabhängig von Großbritannien^^ Mein Alternativprogramm war dann ein weiterer Spaziergang zu einer prunkvollen Hafenpromenade und als ich in einem Park ankam, in dem benutze Spritzen herumlagen, war das mein Zeichen, umzukehren... In der Nähe vom Hostel beginnt Chinatwon, also dachte ich mir, dass chinesisches Essen doch mal wieder etwas wäre. Ich fand auch ein wirklich gutes Restaurant, in dem ich mich erstmal gut sattaß. Dann war es auch schon höchste Zeit, ins Hostel zurückzukommen. Es war schon fast 10 und ich musste am nächsten Tag um 4 Uhr aufstehen. Also packte ich alles wieder zusammen - auch meine neuen Handschuhe und mein Handykabel - und schlief gegen Mitternacht nach Eintreffen meiner neuen Zimmerkompanen ein...
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Downtown Boston

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