United States
Downtown Chapel of Saint Vincent de Paul Parish Church

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13 travelers at this place

  • Day76

    The City of Roses

    June 19, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

    Portland vond ik een hele gezellige stad waar niet ontzettend veel te zien is, maar waar vooral een leuke sfeer is. Overal vind je leuke winkeltjes, hippe barretjes, brouwerijen en food trucks. Ook midden in woonwijken kan opeens een gezellig straatje zijn waar je maar net tegenaan moet lopen. Helaas zie je ook hier (net als L.A. en San Francisco) heel veel daklozen.

    Als wij er zijn is er toevallig gay pride parade in de stad: hartstikke gezellig! Ook mooi om te zien is dat overal extra aandacht wordt besteed aan de schietpartij in Orlando.

    Mijn nicht Laramie woont in Portland en we hebben haar nu pas voor het eerst ontmoet. Een beetje bizar! We hebben wel een superleuke avond met haar gehad.

    Verder zijn we naar de mooiste rozentuin geweest, een Japanse tuin met uitzicht over Mt. Hood, de Saturday market, de bioscoop en nog veel meer.
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  • Day108

    Portland, Oregon

    September 11, 2016 in the United States ⋅ 🌙 18 °C

    Portland was our last stop with Sarah in tow, and it was a fun one! The main highlights were the food trucks, the International Rose Test Garden, the breweries, Multnomah and Wahkeena (the two waterfalls outside the city), and Voodoo Doughnuts.

    As a side note, all of the hipster stereotypes about Portland are hilariously true. I saw an unbelievable amount of people who, from their outfits, could have been homeless... until you saw their spotless $600 shoes!
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  • Day84

    Portland

    July 23, 2004 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Route: Vancouver – Seattle – Tacoma – Olympia – Vancouver (US) – Portland
    Abfahrt: 11 Uhr
    Wetter: heiß und sonnig; Vancouver: 26°C, Seattle: 94°F, Vancouver: 94°F, Portland: 104°F
    Unterkunft: Travelodge 82 USD (67,52€)

    Das war ein Tag, dass glaubt ihr gar nicht. Und es hat sich eines ans andere gefügt.

    Eigentlich wollte ich ja schon um 9 Uhr los. Aber es waren doch noch Nachwirkungen vom Tag davor zu spüren (Konzert und Limousinenfahrt). Daher hab ich’s vor 11 Uhr nicht geschafft. Und dann noch tanken und bis ich quer durch die Stadt und endlich auf Highway Nr. 91 Richtung Seattle war, war es bereits 12 und total heiß. Nun ja, hier wird überall die heißeste Temperatur seit Jahr(zehnt)en gemessen. Hab ich mir ein gutes Jahr rausgesucht. Ich war leider nicht die einzige auf dem Weg in den Süden. Und die halbe Stunde an der Grenze war gar nichts gegen den Rest. Und diesmal bin ich nicht an der Grenze gestanden, weil man mich für eine Terroristin hielt, wie in Alaska (ok, uns zumindest so behandelt hat), sondern reine Wartezeit wegen des hohen Verkehrsaufkommens. Der Grenzwärter war dann ganz nett und hat mich gleich einreisen lassen. Er hat noch nicht mal die üblichen Fragen gestellt, wie "Haben Sie Waffen, Gas, Zigaretten, Blumen oder Früchte dabei"; die ich im übrigen eh immer mit "Nein!" beantworte, obwohl ich immer Obst dabei hab und mein Kofferraum voll Gaskartuschen für meinen Campingkocher ist. Bis Seattle lief die Fahrt dann weiterhin einwandfrei. Aber ab dem Zentrum... Kein Durchkommen mehr. Und ich wollte eigentlich dort Halt machen, hab dann nur kurz was zu trinken gekauft. Schon ging's weiter. Und ich hatte meine eigene fahrende Sauna! Nun ja, weniger fahrend als Sauna. Es ging zeitweise gar nichts mehr. Und das, obwohl es 4 Spuren waren.

    Landschaftlich war das ständige Stehen aber sehr lohnenswert. Da konnte ich es alles richtig in mich einsaugen. Dafür hat es sich dann rentiert. Der Berg aus Kalifornien, Mt. Shasta wird einmal eingesäumt von Bäumen. Sieht wunderschön aus! Die Städte waren auch toll! Seattle möchte ich auf jeden Fall noch besuchen und auch Olympia hat im Durchfahren sehr interessant ausgesehen. Und Vancouver, kurz vor Portland, war sehr klein. Man merkt gar nicht, dass man durchfährt.

    Plötzlich war ich dann auch schon da. Hab mich gewundert, dass auf der Tafel nicht mehr Portland stand und hab daraus geschlossen, dass ich da bin. Es war 19 Uhr. Hm, die Band auf deren Konzert wir gestern waren, Hoobastank, spielt heute hier noch mal. Wahrscheinlich gleiche Zeit, könnte ich schaffen. Verrückt, oder? Hab mir dann gedacht, ich probiers und wenn ich Karten bekomm und es finde, geh ich noch mal. Gestern war einfach die Tasche störend und ich hatte keine Kamera!! Hab also gleich die erstbeste Unterkunft genommen, die Travelodge. Sie hatten zwar kein Einzelbett mehr, dafür hab ich auf das Doppelzimmer 10% bekommen. So sind die hier halt!! Die nette Empfangsdame hat mir dann auch gleich den Weg mit dem Bus oder zu Fuß in die Stadt erklärt, weil Parkmöglichkeiten wie in jeder großen Stadt bekanntlich bescheiden sind. Außerdem hat sie mir gleich erklärt, wo das Konzert sein könnte. Bin also gleich losgezogen und der Busfahrer hat mich umsonst mitfahren lassen! So was würde mir in München nicht passieren. Nun denn, hab die Halle nicht gefunden. Weil ich falsch war. Hab eine Gruppe junger Menschen gefragt und sie wusste gleich wo das Konzert stattfand. Ihr Freund war auch dort. Und, welch ein Wunder, als ich ankam, hat mir gleich einer ne Karte angeboten. Für 20,- statt 23,- Obwohl die Vorstellung ausverkauft war. Das wusste er aber nicht. *g* Haben ihm seine Freunde zu spät erzählt. Ich hätte auch 30,- gezahlt!
    Es war gar nicht so seltsam allein auf ein Konzert zu gehen, wie ich’s mir vorgestellt hab. Stand halt am Anfang etwas planlos rum, hab mich aber umgeschaut und noch was getrunken. Dann ging's endlich los. Ich bin in der Mitte hinten gestanden. Aber die Sicht war net so doll und außerdem waren dort ein paar Raufbolde. Also hab ich mich an der linken Seite vorbeigedrückt und tatsächlich in der 3. Reihe vorne einen tollen Platz bekommen. Die Geschubserei ging, wie auch in Vancouver, gleich los. Und stage diving machen die ganzen Verrückten. Davon blieb ich dann Gott sei Dank verschont. Das Konzert war der Hammer. Die Musik und die Band... Hab mir noch das Album gekauft, mit Unterschriften. Bin schweißgebadet aus dem Roseland Theatre rausgekommen. Leider hat mich kein frischer Wind abgekühlt. Es war immer noch über 25°C warm. Bin dann zu meiner Bushaltestelle gelaufen und hab mich von 'nem Einheimischen anlabern lassen. Der hat mir sogar angeboten, mich zum Hotel zu begleiten, als mir ein Busfahrer gesagt hat, dass meine Nr. 12 nicht mehr fährt. Hab aber dann abgelehnt. Ist ein paar Blöcke zu viel gewesen. Unterwegs hab ich dann noch Jericho kennen gelernt, der mir noch Portland von nem Hügel aus zeigen wollte. Die Sicht soll 'gorgeous' sein. Komisch, dass nicht 'awesome'. Dieses Wort wird hier in jedem Satz mindestens 3x angewendet. Ich hab aber abgelehnt. Man steigt ja nicht zu fremden Männern ins Auto!!! Aber nett waren beide. Bin dann total fertig im Hotel angekommen und hab geduscht. Und morgen geht’s schon wieder früh los. Hoffentlich!
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  • Day7

    Portland, OR

    August 2, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    August 2, 2017

    Place: Portland, Weather: 77 and sunny

    Hours Driving: 4 hours

    States Drive Thru: Washington and Oregon

    Miles: 238

    Restaurants: Subway

    Movies:

    Games:

    Books: Arf (Elizabeth), Dunkirk (Matt), El Elefante sin Memoria (Ben-for Spanish)

    Last night was our last night on the houseboat. We all slept very well on the boat. I'm a little surprised seeing that it wasn't the greatest mattress and Paul and I felt a little like our feet were higher than our heads just slightly. Yet, we boat slept well. Maybe it was the ever so gentle rocking. I mean gentle because any more than that might have had me at the Lake Union Courtyard. I woke up and brewed my coffee and went to the roof to watch the scullers (rowers) silently cutting through the water just as the sun is lighting up the lake. So peaceful. Matthew joined me, followed by Elizabeth with two plates of blueberry pancakes with peaches on top. We took in our last mental photographs to hold on to. We love Seattle.

    On our way out of Seattle, we drove the kids through the University of Washington campus. My sister went there after going to U of M (booo) and moving out to Seattle. What a gorgeous campus. The kids liked it too. We had to quickly start spilling out the negatives before all three of kids decide move to other side of the country and double our tuition bills. Then, off to Mount Saint Helens. It was pretty smoggy today I think because the temps were rising to 90s in Seattle and 100s south. It was still blue skies but a haze fell over Mount Rainier so we couldn't see it on our way out. Boooo. It likes to play hide and seek. We could not see Mt. St. Helens either due to forest fires and the direction of the winds. We stopped at the visitor center to watch a movie and see their little museum. We decided not to go all the way to the observation center because it was about an hour up and the rangers said visibility was poor. So we headed to Trail of Two forests. It is also about an hour but it is 30 minutes south toward Portland and then 30 minutes in.

    This was a place my sister took me and I loved it. Super cool and super weird. I wanted to share it with my family. I reassured everyone it was worth it (at least I hoped). We got there and we were the only ones there. I don't think anyone really knows to go there. I like it that way. There are wooden paths going through the forest where hot lava scorched the forest and burned trees right out of their holes. Now vegetation is lush again after 37 years since the volcano erupted but you can see lava rock peeking out from under the green. I believe the paths are there because you could very easily fall into some very large and deep holes where trees used to be. Speaking of holes, they have a spot where they put a ladder down into one of the holes so you can crawl inside and through the root system and come out 40 feet away. I did it with my sister long ago and swore not to do it again. You MUST do it once. It's creepy, rocky, chilly and small. Each kid started down the hole and peeked into the dark labyrinth of root tunnels (lava tubes). None of them wanted to go first. I told Paul to get down there and go first. So being the abiding husband and father that he is, he headed down and started into the unknown (trusting me all the while). The kids were still hesitating until Paul's voice traveled out of the hole, "Lets go, I'm not at all interested in being in here." Ben was last and still hesitating while laughing at his dad's comment. I said I'd go in after him so I climbed down the hole and watched his foot disappear into darkness and I climbed right out. I said that once is enough.

    They were all laughing and having fun even through the discomfort (as did my sister and I laughing hysterically going through it). I ran the boardwalk so I could get to the exit hole before they came out. One by one they came out smiling. They loved it. Even Paul. I don't know if any of them want to do it again but they all said it was an awesome experience. My question is...who was the first person to think it was a good idea to crawl in that hole in the first place? I also decided to take them to the Ape Caves (named after the spelunkers who found it). There are no apes in the Ape Caves. It is a giant cave formed by lava flowing in and receding out. I hiked all the way in with my sister and I knew they wouldn't really want to do it. There really isn't anything deeper into the cave that isn't near the front. It is a cold 46 degrees today, bumpy, rocky and dark hike in. So we just went into the opening. We didn't have a lot of time either. They thought it was cool as well. They all said they were glad we went to Mt. St. Helens.

    We arrived in Portland around dinner time to another Residence Inn, made some spaghetti, garlic bread and salad and headed for the pool. I got some laundry done and now we are in bed. I am tired. Tomorrow I think we are heading to the ocean. It is supposed to be a record 108 tomorrow. By the ocean it's cooler. I will let you know what we decide. Goodnight.
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Downtown Chapel of Saint Vincent de Paul Parish Church

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