United States
Ebbets Field Houses

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Travelers at this place
  • Day44

    Departure Day

    June 9 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    Stopped into the Brooklyn area for a coffee and traditional baked New York Cheese cake, stunning.
    Sue’s eyes show her delight in something she hasn’t had in over 40 years. I must admit it was fantastic.
    Now time to fuel up the car and make it to the airport, although it will be a long wait as our timing got us back here sooner than expected.
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    Lady Sue Stafford

    Proper New York Baked Cheesecake.

    Chris Cowland

    hahaha! 🤣

    Bernie de Git

    Is it only the cheesecake that she has not had in 40 years.😁😁😁❤❤❤

    Lady Sue Stafford

    Cheeky 😂

     
  • Day285

    New York - Tag 2

    April 8 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

    Gabi macht heute Morgen das Frühstück parat, während Müggitina ein Date mit Pamela hat. 😂

    Kurz vor 10.00 Uhr verlassen wir das Airbnb und fahren mittels Bus und 🚇 über eine Stunde zur Station ,South Ferry'. Dort angekommen, machen Müggi & Martina einen PCR-Test. Hier in New York ist es unglaublich unkompliziert (wäre das doch nur auf der ganzen Reise so gewesen 😏). Touristen können sich an jeder Ecke testen lassen. Es kann zwischen einem PCR- oder einem Antigen-Test gewählt werden. Und das alles gratis.💰Das Testresultat erhält man in weniger als 24h via Mail.
    Da nirgends klar steht, was wir in Spanien 🇪🇸 als Transit-Passagiere brauchen, gehen wir auf Nummer sicher.
    Den 17. und somit letzten Test bringen wir unkompliziert hinter uns. Nun hoffen wir ein letztes Mal ganz fest, dass auch dieser negativ ausfällt. 🤞

    Danach nehmen wir die Gratis-Fähre und fahren nach Staten Island. Die Überfahrt dauert 25 Minuten. Von der Ferry aus haben wir eine wunderbare Sicht auf die Skyline sowie die Freiheitsstatue.🗽 Ein so tolles Gefühl, der (Schwieger-)Mamma dies endlich (nach mehrmaligem Verschieben wegen Corona) zeigen zu können. 🙏 Sie scheint überwältigt zu sein und geniesst es sichtlich. 😍
    Auf der Insel angekommen, gibt es den obligaten ☕ bei Starbucks.
    Anschliessend fahren wir zurück nach Manhatten und machen uns auf den Weg zur ,One World Observatory' Aussichtsplattform. Heute jagt ein Highland das nächste. Wir müssen das gute Wetter ausnützen, denn morgen soll es scheinbar wieder mehrheitlich regnen.

    Unterwegs zum 6. höchsten Gebäude der Welt und grösstem Building der USA, passieren wir den ,Charging Bull'.🐂 Wenn man sein goldenes bestes Stück berührt, soll dies anscheinend Glück bringen. Es hat eine so grosse Menschenschlange vorne dran, dass wir uns entscheiden, die Zeit besser zu nutzen.🙊😄

    Beim 9/11 Memorial angekommen, verweilen wir einige Zeit bei dieser Gedenkstätte. Zwei riesige Brunnen, deren Grundriss und auch Standpunkte den Twin Towers entspricht, ist immer wieder imposant, aber auch sehr traurig. Kaum vorstellbar, welche Szenen sich genau hier vor 21 Jahren abgespielt haben. 😢 Heute hätte Deora Frances Bodley, die damals in einem der Flugzeuge sass, Geburtstag. Eine weisse Rose, ein Foto sowie eine amerikanische Flagge mit ein paar Worten gedenken ihr. 🙏

    Wir laufen anschliessend zum One World Trade Center und kaufen uns dort Tickets. Jedoch sind erst wieder für um 16.30 Uhr Plätze frei für die oben erwähnte Aussichtsplattform. Also nutzen wir die drei Stunden, um alle anderen herausgeschriebenen Sachen zu besuchen.
    Wir laufen dem Hudson River entlang, bis wir beim Einstieg zur High Line landen. Der Hudson River ist seit der perfekten Notlandung von US-Airways-Flug 1549, durch Kapitän Sullenberger, im Januar 2009 noch viel bekannter als zuvor. Der Pilot rettete damals 150 Fluggäste bei seiner Notwasserung, nachdem Wildgänse in die Triebwerke geflogen sind und deshalb beide ausfielen.

    Die High Line ist eine 2.33 Km lange und 7.5m über dem Boden liegende ehemalige Güterzugstrasse. Heute wird diese nicht mehr als solche gebraucht, sondern viel mehr als ein Naherholungsgebiet.
    So voll haben wir diesen Weg zuvor noch nie erlebt. Ständig müssen wir ausweichen und unseren Weg durch die Menschenmassen bahnen.
    Der Ausblick über die einzelnen Stadtgebiete aus der 🐦-Perspektive ist aber top.

    Am Ende des Weges laufen wir zum Empire State Building. Dies ist ein 443m hoher Wolkenkratzer im Stadtteil Manhatten. Bis ins Jahr 1972 war dieses Gebäude das höchste der Welt. Nach den Anschlägen auf das World Trade Center, galt es bis zur Errichtung des neuen World Trade Centers wieder als höchstes der Stadt New York. 🗽

    Danach laufen wir die 5th Avenue herunter Richtung Flatiron (Bügeleisen) Building.
    Dieses 91 m hohe Gebäude zählt wegen seiner ungewöhnlichen Keilform zu den bekanntesten Wahrzeichen New Yorks. Schade nur, dass es zurzeit durch Gerüste ,verunstaltet' ist.😒

    Von dort aus nehmen wir die Ⓜ️ zurück zum One World Trade Center. Dort fahren wir in kürzester Zeit in den 102. Stock. Im Lift wird die Entwicklung der Stadt anhand einer Timeline an den Wänden projiziert.
    Oben angekommen, geniessen wir eine 360° Rundum-Sicht über New York. Das Dach ist gleich hoch wie die damaligen Twin Towers. Der Spitz dieses Buildings hat keine Funktion, ist also nicht eine Antenne. Jener steht viel mehr symbolisch für ein Kirchendach. Er hat eine Höhe von 1774 Fuss (etwas mehr als 500m). Diese Zahl kommt nicht von ungefähr. Denn sie lehnt sich an den Nationalfeiertag der USA an. Wunderschön und eindrücklich. Wie klein die Menschen auf den Strassen wirken - gewaltig!

    Der Tag war sehr abwechslungsreich und voller Eindrücke. Müdigkeit in den Beinen macht sich bemerkbar (mit guten 20'000 Schritten auf dem Konto). Wir machen uns auf den Rückweg ins Airbnb.
    Dort kochen wir ein allerletztes Mal auf unserer Reise das Abendessen (morgen gehen wir auswärts). Die Gefühle sind gemischt.😏 Einerseits freuen wir uns, nach Hause zu gehen, andererseits werden wir die Freiheit sowie das Selbstbestimmen des Alltags vermissen.

    Heute gehen wir einmal etwas früher schlafen. Hoffen wir, dass wir am Morgen positiven negativen Bescheid in der Mailbox 💌 vorfinden.🍀
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  • Day183

    New York 1.0

    May 3 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Mit dem Zug fuhren wir von Washington D.C. ungefähr 4 Stunden Richtung Norden in die größte Stadt der USA, New York. Dort angekommen brachten wir unsere Rucksäcke in unser Airbnb-Zimmer in Brooklyn und machten uns direkt wieder auf den Weg, um das schöne Wetter am Nachmittag auszunutzen. Also fuhren wir mit der Metro zum Ufer des East Rivers in Brooklyn und genossen die ersten Blicke auf die Skyline von Manhatten und die Freiheitsstatue in der Ferne. Die riesigen Wolkenkratzer auf der anderen Seite des Flusses und die entspannte Stimmung am Wasser haben uns direkt gefallen. Wir spazierten eine Weile am Wasser entlang, aßen einen leckeren Burger und machten uns bald auch schon wieder auf den Weg zurück in unsere Unterkunft.
    Am nächsten Tag war das Wetter dann leider nicht so gut. Es war den ganzen Tag bewölkt und nieselte die meiste Zeit. Das hielt uns aber nicht davon ab die Stadt zu erkunden. Also fuhren wir nach dem Frühstück nach Manhatten und spazierten durch Chinatown und Little Italy. Anschließend fuhren wir zum Times Square, um uns den schon mal bei Tag anzusehen. Das war ganz cool, nachts fanden wir es aber viel beeindruckender. Weil wir dann erstmal genug vom Regen hatten, fuhren wir zurück in unsere Unterkunft. Am Abend machten wir uns dann wieder auf den Weg nach Manhatten in eine Bar für die wir einen Gutschein von unseren Freunden Timo und Steffi geschenkt bekommen haben ♡ Dort haben wir es uns mit leckerem Bier und Essen gut gehen lassen. Zum Abschluss des Tages fuhren wir anschließend nochmal zum Times Square. Der war bei Nacht deutlich voller und auch viel beeindruckender als tagsüber. Die vielen Lichter und Menschen sind überwältigend. Man weiß gar nicht wo man zuerst hinsehen soll.
    Als wäre es noch April war am nächsten Tag das Wetter wieder super. Also hieß es morgens ab in die Metro und rüber nach Manhatten. Auf dem Plan für den Tag stand der südliche Teil Manhattens. Zu erst besuchten wir das World Trade Center Memorial. Ein ziemlich bedrückender Ort, der in Erinnerung an den Anschlag vom 11. September 2001 an der Stelle errichtet wurde, wo einst die beiden Türme standen. Anschließend ging es hinauf auf das höchste Gebäude der USA, das One World Trade Center. Von dort oben konnten wir fast über ganz Manhatten und auf der anderen Seite über das Wasser schauen.
    Wieder unten angekommen, spazierten wir vorbei an der berühmten Wallstreet zum Wasser. Mit der Fähre fuhren wir dann sehr nah an der Freiheitsstatue vorbei nach Staten Island und wieder zurück. Vor allem der Blick auf der Rückfahrt direkt auf Manhatten zu fanden wir sehr schön. Die Freiheitsstatue ist ganz cool mal zu sehen, wirkt in echt aber gar nicht soo riesig, wie man vielleicht denken könnte. Nach der Bootstour machten wir eine kleine Pause in einem schönen Café und fuhren dann weiter nach Williamsburg. Dort schauten wir uns etwas die Gegend und vor allem das Ufer mit Blick auf Manhatten an. Danach ging es etwas erschöpft wieder zurück in unsere Unterkunft, wo wir dann nur noch etwas kochten und die ganzen Erlebnisse des Tages verarbeiteten.
    Unser erster Eindruck von New York ist super. Die riesigen Hochhäuser sind sehr beeindruckend, es gibt zwischendurch immer wieder schöne Parkanlagen und am Wasser gefällt es uns ja eh immer super. Bisher finden wir es in der Stadt auch gar nicht so laut und trubelig, wie wir gedacht hätten.
    Wie es die restlichen Tage für uns weiter geht, berichten wir im nächsten Beitag 😊
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    Franzi und Kevin

    Man würde glaube schon mal da gewesen zu sein . Durch die ganzen amerikanischen Filme die man gesehen hat 😊😅

    5/7/22Reply
    Luise und Thomas

    Das stimmt. Wir haben auch ganz viel aus Filmen wiedererkannt 😃

    5/7/22Reply
    Katja Schütz

    🕺🏻👍

    5/7/22Reply
     
  • Day14

    NEW YORK day 1

    June 20 in the United States ⋅ 🌙 15 °C

    An absolute highlight and proper ending destination of my south, central and north America journey.
    I did not expect to see so much of the USA, but in the end I saw quite a part of the east coast.

    As we arrived on late monday evening with a short overlay in Washington, where I did spot the white house out of the plane, Mikaela picked us up with her grandfathers car from the airport.
    First thing to do was having a slice of Artichoke Pizza in Brooklyn. From there we drove 1,5 hours to her grandmother's house at the beach of Long Island were we could stay the next two nights by ourselves.

    The next morning we parked the car at the train station of Ronkonkoma and drove into the city where we stepped out at Penn Station in the middle of Manhattan.

    We strolled around the astonishing skyscrapers and took th Highlane pathway to Chelsea market. The Highlane is an old railroad wich goes uplifted through Manhattan and is completely planted with trees, bushes and all kinds of flowers.

    After lunch at Chelsea Food market we made our way to Times Square were something magical was about to happen.
    It was World Yoga Day and there were different kind of yoga classes given in the middle of the Times Square throughout the day.
    Online all the classes were booked out but I had the luck that I still could register for the last class of the day right on site. They gave me a mat and I sat down next to hundreds of like minded people on this breathtaking spot in the middle of the most vibrant cities of the western world. As we began the rain stopped.
    The instructors were on a big screen and their voices got projected through big speakers all over the place.

    It started with a grounding breathing meditation where all the noises went to the background. It was a unique feeling of connectedness to myself the people, the city, the world and everything beyond. All my life made perfectly sense. I cried out of joy and relief.
    The flow itself was super nice and well instructed by two different guides wich gave wonderful cues.
    In the end we even could keep the mats and I fell into Julian and Mikaelas arms wich watched the spectacle as hundreds of others from the outside.

    Day one was done we took the train back to Long island and I went to bed like a happy baby 👶
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  • Day8

    Dag 7

    November 7, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 14 °C

    Vanmorgen de auto weer heel afgeleverd. Pfff was wel ff spannend met de auto dwars door Brooklyn en Manhattan.
    Daarna naar het Metropolitan. Daar hadden ze de Dutch Masters uit het depot gevist. Rembrandt, Vermeer, Jan Steen etc. Is een mooi overzicht van wat wij in de 17e eeuw zo al op schilder gebied gepresteerd hebben. Tegen drie uur hadden we de harde schijf voor vandaag wel weer vol en maar een fractie gezien. Nog maar een keer naar de Big Apple.
    Nog een wandeling door het Central Park gemaakt en toen was het al weer bijna donker.
    Ik wou ook nog naar Central Station en dat hebben we ook gedaan.
    MEGA!
    +/- 110 perrons.
    Helaas geen Mtrack of iets vergelijkbaars. Allen een soort metro's maar dan met een pantograaf op het dak.
    Weer gegeten bij Citarella in het Hudson Yards, een luxe shopping mall. Vandaag voor mij clamp showder en voor Anna yoghurt met vers fruit en muesli.
    Morgen naar het Guggenheim.
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  • Day5

    Dag 4

    November 4, 2019 in the United States ⋅ 🌙 12 °C

    Vandaag naar her 9/11 museum geweest. Een prachtige museum en een indrukwekkende belevenis.
    Het museum is onder de plek waar de twin towers hebben gestaan, gebouwd, zeg maar de oude parkeer garage. Hier zijn nog delen van o.a. de oude fundering en trappen te zien.
    In de parkeergarage wordt het verhaal van de twin towers verteld, van het ontwerp tot het instorten. Parallel daaraan, de verhalen van de brandweer mannen, politie agenten, ambulance personeel en de overledenen. Bijna alles is er te zien, brandweer wagens, ambulances, stukken vliegtuig, brillen, schoenen. Etc. Op een gegeven moment werd het teveel informatie, en zijn we sneller door het museum gelopen.
    Eén maal weer in de frisse lucht nog wat foto's genomen van de monumenten waar de twin towers gestaan hebben.
    's Middags over high Line gewandeld. Dit is een oude spoorlijn door Manhattan. Hier is nu een wandel route aangelegd naar een ontwerp van Nederlander Piet Oudolf.
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  • Day12

    Seahawks and Comedy

    January 6, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 4 °C

    Ventured out to white castle to tick another fast food off the list. Dead set the worst fast food I've ever had and do not recommend. We then went to a local bar to watch the Seahawks game where I got to wear my jersey with pride. Later that night at 11 we went to an underground comedy club where big comedians try there tester material. Absolutely unreal experience walking out at 1am to snow!Read more

    Nikki Spicer

    So sick that it snowed!

    1/7/20Reply
    Kate Spicer

    Wow! How amazing!

    1/7/20Reply
     
  • Day86

    New York: Groß und voll Beton

    June 28, 2021 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    Die Trauer den letzten wirklichen Radtag hinter uns zu haben, verwandelte sich schnell zur puren Freude, dass wir die Stadt für eine Woche unser Heim nennen durften. Insbesondere da wir die Wohnung von Martin ganz für uns hatten. Top Gastgeber! :)

    Die Tage vergingen, wie sollte es auch anders sein, wie im Fluge. Wir besuchten das MoMa und staunten wieder einmal über die Dinge, die heute den Begriff Kunst tragen dürfen. Anschließend wurde der Besuch aufgelockert durch eine echte NY Pizza am Straßenrand bei der Katharina von einem netten ehemaligen Crack Dealer aus der Bronx angegraben wurde, da der Herr der Dame sich für wenige Minuten auf dem Örtchen befand.
    Nachdem die Beziehungsverhältnisse geklärt waren, erzählte er uns seine Geschicht und wir staunten nicht schlecht, als wir erfuhren, dass er ein Michelin Koch ist, der die Reichen der Welt bekocht. No fact check. Seine Kochkünste konnten wir zwar nicht testen, dafür lud er uns zu einem Bier ein und schenkte uns zum Abschluss eine dicke Knolle, um die Stadt aus einer anderen Sichtweise zu erleben. Funktionierte!
    Ein weiteres Highlight war der Besuch des Christopher Street Days (Pride Parade) mit Freunden von Martin. Der Tag begann mit einem schmackhaften Restaurantbesuch in Chinatown wo wir uns auch mit diversen Alkoholika versorgten und so die Stimmung sofort durch die Decke ging - natürlich besonders als wir uns den Tausenden von bunten Menschen anschlossen die durch die Straßen Manhattans tanzten. Was für ein wildes Treiben!

    Das Rad blieb freilich nicht ungenutzt, da viele neue Fahrradwege in der Stadt uns geradezu einluden, sie zu benutzen. Neben Rundfahrten durch die City, fuhren wir auch durch ganz Brooklyn vorbei an jüdischen Villenvierteln bis zum Strand bei Cony Island um dort zu baden, zu entspannen und uns über die letzen drei Monate zu wundern und gegenseitig auf die Schultern zu klopfen.

    Ausflüge wie der beeindruckte Besuch der Aussichtsplattform auf dem Edge NY in 335m Höhe mit seinen 360* Blick oder der Bootstour nach Liberty (Freiheitsstatur) und Ellie Island (Einwanderungsmuseum) waren letztlich nur noch die Schokostreusel auf der Sahnetorte.

    Schlussendlich lässt sich sagen, dass wir dank Martins Gesellschaft einen wundervollen Abschluss in NYC hatten. Besser hätte es nicht sein können!
    Und somit kommt dieses Bombardement der Eindrücke, Gefühlsausbrüche, Strapazen, Lehren, Mitgefühl und was sonst noch alles zu einem Ende.

    Warte! Da gab es doch noch diese eine Sache, der Rückflug. Selbstverständlich genossen wir die Zeit so sehr, das wir die Vorbereitungen immer wieder aufschoben und so sollte es kommen das wir einen Tag vor unserem Abflug noch keine Kartons oder Taschen für die Räder hatten. Sprichwörtlich in letzter Sekunde hatten wir noch die billigsten Wabbeltaschen bestellt, die wir finden konnten und stopften unsere bis zur Unkenntlichkeit mit Kleidung, Luftpolsterfolie und Pappe umwickelten Räder hinein. Alles ein paar Stunden vor Abflug und ohne Garantie, dass die Fluglinie unser Packet akzeptieren würde.
    Geschmeidige 30 Minuten vor Abfahrt war alles ready to Go und wir ließen uns zum Flughafen kutschieren wo keine unserer Ängste und Befürchtungen zum Tragen kam.
    Unser ganz persönliche American Dream!

    God safe America!
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  • Day26

    16.Tag USA - Über Brücken gehen

    October 10, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute wollten wir einen neuen Stadtteil New Yorks kennenlernen - Brooklyn. Wir starteten auf der berühmten „Brooklyn Bridge“, die für die New Yorker eine wichtige Bedeutung hat, weil sie die größten Stadtteile Manhattan und Brooklyn miteinander verbindet (ebenso wie die nebenan gelegene „Manhattan-Bridge“, die Amerikaner sind nicht so kreativ mit Namensgebungen 😅). Wir hatten traumhaftes Wetter und ich konnte tolle Fotos machen - 10 Bilder in jedem Beitrag sind hier fast zu wenig...

    Das Stadtviertel unter und um die Brücke heißt „DUMBO“ (Down Under the Manhattan Bridge Overpass) und nebenan am Ufer des East River liegt der Brooklyn-Park. Die Brooklyn Bridge wurde von dem deutsch-amerikanischen Ingenieur John August Roebling, aus Mühlhausen in Thüringen (!) konstruiert (und auch eine frühere Hängebrücke über Niagara Falls). Sie war zu ihrer Fertigstellung 1883 die damals längste Hängebrücke der Welt und wurde schnell zu einem neuen Wahrzeichen NYC! Ihr Spitzname war „Sehnsuchtsbrücke“, weil sie den amerikanischen Traum von einem besseren Leben symbolisierte, indem sie in das Herz Manhattans führt.

    Wir trafen wieder auf Deutsche auf der Brücke, die ein gemeinsames Foto von mir & Julia machten, und kurz darauf tauchte ein Regenbogen über Brooklyn auf - wenn das keine guten Zeichen sind! Man kann zu Fuß oder mit dem Fahrrad die Brücke überqueren, und sollte auf jeden Fall auf dem dafür vorgesehen Weg bleiben, da die Radfahrer sehr rabiat sind und jeden unaufmerksamen Touristen mit Terrorklingeln und lautem Rufen vertreiben...
    Durch die Menschenmassen kommt man nur langsam voran, und wir gingen bis zur Hälfte der Brücke, wo sich eine Zwischenplattform mit toller Sicht auf West- und Ostseite der Manhattan-Skyline befindet. Hier hatten wir den besten Blick. Danach kehrten wir um auf unserem Weg hinein nach Brooklyn...
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    Elvira Landherr

    Wow ein Thüringer hat Brücken hier gebaut- danke für die vielen interessanten Infos. Ein herrlicher Blick...bin sprachlos...so schön ist es

    10/23/19Reply
     
  • Day188

    DOWNTOWN

    September 21, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute ging es so richtig los! Gestartet sind wir mit einem Stück Geschichte von New York: dem 9/11 Memorial and Museum. Das Museum und Ground Zero gingen wirklich unter die Haut und es war sehr emotional. Wir waren beide echt berührt.
    Dann ging es nach einem Shake Shak Burger zum Rockefeller Park mit Blick auf New Jersey und weiter durch den Financial District vorbei an der Wall Street und der NYSE in Richtung Brooklyn Bridge. So oft haben wir schon Bilder von der berühmten Brücke und von der Skyline gesehen und diese dann selber live zu erleben ist echt nochmal was Anderes... 😱 Über die Brooklyn Bridge hingelaufen und über die Manhattan Bridge zurück konnten wir wunderschöne Blicke erhaschen!
    Generell waren manche Gebäude echt riesig. Vor allem das One World Trade Center! Da kommt man sich echt klein vor. 😅
    Viele schöne Momente und 18km später fallen wir müde und glücklich ins Bett...
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Ebbets Field Houses

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