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Travelers at this place
    • Day7

      Kurz & Knackig … on the road!

      August 10 in the United States ⋅ ☀️ 30 °C

      Heute Reisetag zum Yosemite Nationalpark ohne besondere Dramen, Highlights oder Ärgerlichkeiten. Unser Hotel, die Yosemite View Lodge, liegt wieder direkt an einem sehr idyllischen, aber diesmal auch lauten Fluss.

      Haben beim Einchecken erfahren, dass wir den Parkbesuch vorher hätten buchen müssen, obwohl wir im Vorfeld einen Park-Pass gekauft haben. Grrrrr …. . Zutritt bekommen wir aber wohl dennoch, müssen dafür aber morgen früh vor sechs 😩😩😩 am Parkeingang sein.

      Mal sehen. Wird schon klappen 👍👍👍.

      Das war‘s schon für heute … und für die Landschafts-Nerds natürlich ein kleines Video von der Anfahrt zum Yosemite.

      Wir haben euch auch lieb.
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      Traveler

      Niedlich 😉

      8/10/22Reply
      Traveler

      Träumen darf man ja

      8/13/22Reply
       
    • Day21

      Yosemite National Park

      April 23 in the United States ⋅ ⛅ 6 °C

      Wasn't going to bother with Yosemite due to it being covered in snow and you can't do everything. But after every person I spoke to put it top of their recommendations list I decided to just wrap up warm and do it, and I'm so glad I did!Read more

      Traveler

      Wow!

      4/24/22Reply
      Traveler

      Yep! That’s pretty amazing🙂

      4/24/22Reply
       
    • Day8

      Yosemite Nationalpark

      August 11 in the United States ⋅ ☀️ 32 °C

      Wir sind heute schon um 4:30 Uhr aufgestanden und noch im Dunkeln die Serpentinen in den Park gefahren. Am Eingang war noch kein Wachmann zu sehen. Glück gehabt… und ohne Reservierung reingekommen. 🙃 Inzwischen dämmerte es etwas. Dennoch fand ich es ziemlich gruselig durch den stark bewaldeten Park zu fahren. Rechts und links vom Auto das Dickicht. Ich war darauf gefasst, das jeden Augenblick der Bär vor uns steht. Tom findet das albern. Aber wir haben jetzt schon 3 x einen Bären aus der Nähe gesehen. Und ich habe davor echt Respekt. Ich bin halt ein Schisser. 😬

      Unsere erste Anlaufstelle war der Tunnel View. Hier angekommen standen dann doch schon einige Spotter mit Fotoausrüstung da und wollten, wie wir, den Sonnenaufgang sehen. Das hat funktioniert. 👍
      Dann fuhren wir von einem Highlight zum nächsten. Immer tolle Ausblicke auf die gigantischen Felsen “El Capitan” , “Half Dome” und verschiedene Wasserläufe. Zum Abschluss sind wir dann den Mist Trail zu den Vernal Falls gewandert. Na ja, nicht ganz. Die 700 Stufen haben wir ausgelassen. 🙄 Aber wir haben ihn gesehen. Auf dem Weg hat man auch eine tolle Aussicht ins Valley.

      Nach 6 Stunden Park und dann mittlerweile 32 Grad hatten wir genug und haben uns noch Mariposa, eine kleine Stadt vor dem Park angesehen.

      Morgen verändert sich die Landschaft dann drastisch. Es geht in die Großstadt nach San Franzisko. Ich freu mich schon riesig darauf, dort Straßenbahn zu fahren. Außerdem kommt dort die lang ersehnte Abkühlung. Es sind 21 grad und Sonnenschein angesagt. Was will man mehr? 😃 See you soon🥰
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      Traveler

      https://youtu.be/58RNkyS657Y

      8/12/22Reply
      Traveler

      Wenn man selbst dort steht müssen die 800m Fels sehr von El Captain beeindruckend sein und die Vorstellung ohne Seil hochzuklettern - unglaublich. Schöne Bilder!

      8/12/22Reply
      Traveler

      Einfach nur atemberaubend 🤩

      8/12/22Reply
      2 more comments
       
    • Day8

      Tag im Yosemite

      August 13, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

      Heute sind wir um 7.30 Uhr in den Yosemite gestartet. Die Lodge liegt ideal nur ca 3 min vom Parkeingang entfernt
      Dort sind wir zur Junior Ranger Tour über die Entstehung des Parks und die Pflanzenwelt vor Ort. Die Tour war sehr kurzweilig und lebendig von einer Rangerin gestaltet.
      Wir haben einen Rudel Rehe getroffen, handzahme Eichhörnchen und kleine Echsen.
      Anschließend Spaziergang zu den Yosemite Falls und Erklettern der Steine. Alle hatten viel Spaß und Ruben u Toni waren sogar im Wasser tauchen. Die Landschaft ist grandios. Auf dem Heimweg hielten wir beim Half Done.
      Nähe der Lodge hat es einen Supermarkt und eine Tankstelle. Den Wagen müssten wir heute auftanken.
      Mone u ich haben im laundry room gewaschen... Alles kein Problem hier.

      Jetzt sind die Kids noch zum Pool und nachher geht's zum Pizza Essen. Es ist hier sehr schwül. Die Klimaanlage läuft.
      Morgen heißt es weiter zu den Mammoth Lakes
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      Traveler

      Einfach soooo schön im Yosemite!

      8/15/19Reply

      Wunderschön!

      8/15/19Reply
       
    • Day11

      Nationalpark-Hopping

      June 5 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

      Was gibt es heute zu erzählen ? Im Grunde nicht viel....wir sind heute zu unserer nächsten Unterkunft an den Toren des Yosemite NP gefahren. Unser Weg führte uns neben der Autobahn auch vorbei an Steppen mit üppigen Oliven-Hainen. Aber ansonsten wurde es erst schön, als wir in das Yosemite Valley kamen. Unser Motel ist super, von Spielothek bis hin zu unzähligen Pools, alles da was das Herz begehrt. Wir haben sogar unerwarteter Weise eine Upgrade von schnödem Zimmer zu eigenem Appartmenthäuschen mit Whirlpool-Badewanne und Küche bekommen. Allerdings ist der eine Topf sooo klein, dass wir dann doch im hiesigen Restaurant essen waren. Aber immerhin konnten wir bereits unser Frühstück für morgen vorbereiten, denn es geht früh los... wir müssen vor 6 Uhr am Gate sein, da wir keine Reservierung für die Peak-Time haben....Also jetzt schnell ins Bett und eine kleine Mütze Schlaf abgreifen.
      P.S. Wilhelmina, das Eichhörnchen, hat heute das Photo bekommen... 😀
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    • Day51

      Sequoia und überfreundliche Einparkhilfe

      May 4 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

      Frühstück am See - Sequoia und Kings Canyon National Park - Mariposa Yosemite View Lodge, Yosemite, CA

      Morgens ging es dann zunächst ohne Frühstück aus dem Hotel los, da es bis zum Eingang des Parkes ein Stück zu fahren war. Lediglich ausgestattet mit zwei großen Kaffee auf die Hand ging es entlang von Orangenhainen auf Landstraßen weiter. An einem See nutzten wir die notwendige Pinkelpause gleich tun unserem verspäteten Frühstück mit den Resten des Vortags.

      Danach dann der Park, wobei wir hier schon auch den Super-Saver der Reise hatten, denn eigentlich waren es zwei Parks die wir heute besuchten. Dem Sequoia National Park schließt sich nördlich unmittelbar der Kings Canyon National Park an, die beide auch verwaltungstechnisch als Einheit betrachtet werden. Aber für unsere Zählung sind wir natürlich nicht kleinlich.

      Ging es auf relativ geringer Höhe von ca. 400 Metern über N.N. Los, so erklommen wir immer mehr Höhe. Die höchste Stelle liegt auf über 4.000 Meter, so hoch sind wir an diesem Tag allerdings nicht gekommen, obwohl man die unterschiedlichsten Vegetationsformen klar erkennen konnte und der Wagen auf der Rückfahrt auch bald 9 Kilometer im Leerlauf fuhr.

      Wir hatten die riesigen Mammutbäume zwar schon ziemlich am Anfang unserer Tour im Redwood Nationalpark gesehen, aber der geneigte Leser mag sich vielleicht erinnern, dort gab es noch keine Rekorde zu verzeichnen und heute sollte es anders sein. Das vorangestellt genossen wir aber zunächst die Fahrt und bestiegen als erstes den Moro Rock, einen 2.050 Meter hohen Granitmonolithen in welchen eine Treppe hineingeschlagen wurde. Oben ging aber solch ein Wind, dass der gesamten Familie mit Ausnahme von FF (höha, schnella, weida….) kurz vor dem Gipfel aufgab und sich mit der von der dort nicht minder beeindruckenden Aussicht zufrieden gab.

      Im Anschluß die Fahrt zum und durch den Tunnel Log, einen gefällten Mammut Baum in den ein Loch geschnitten wurde, das ausreicht um mit einem großen Geländewagen hindurchzufahren. Der Baum liegt also, was vielleicht nicht ganz so beeindruckend ist wie beim zwar abgestorbenen, aber noch stehenden Chandelier Tree in der Nähe von Mendocino, aber sei’s drum. Erstens waren wir dort zumindest in der Nähe und ausserdem hätten dessen Tunnelmaße nicht für uns gereicht (knapp zwei Meter Breite und drei Meter Höhe). Und beeindruckend war es schon. Wobei am interessantesten fand ich, dass der Baum bereits in den 1930/1940er Jahren umgefallen war und noch heute stabil da liegt.

      Unmittelbar neben dem Tunnel-Log lag dann noch ein weiterer großer Baum, dessen Wurzel sich für eine Besteigung anbot, was FF und Papa natürlich sofort ausnutzten.

      Sowieso Mammutbäume, inzwischen haben wir hierzu gelernt, dass die zuvor im Redwood Park gesehenes Vertreter riesig sind, es dabei aber um eine innerhalb der Art unterschiedliche Subspezies (namentlich den Küstenmammutbaum) handelt, der schlanker ist und damit generell auch höher wächst, während die Sequoia-Art (auch Riesenmammutbaum) einen dickeren Stamm entwickelt und auch deutlich älter werden kann.

      Herausragende Exemplare schauten wir uns zunächst auf einem Spaziergang um eine Lichtung herum an. Dieser war nur 1.5 Kilometer lang, unser heutiges Tagespensum erlaubte zur allgemeinen Erleichterung auch nicht über die Bewanderung des John Muir Trails mit mehreren 100 Kilometern Länge nachzudenken. Es verdeutlich allerdings die schiere Größe der beiden zusammengeschlossenen Parks, von denen mit ca. 2.000 Kilometern Wanderwegen nur ein kleiner Teil in der klassischen Form touristisch erschlossen ist.

      Genug Zeit war dann aber noch für den Besuch beim eigentlichen Star des Parks: dem General Sherman Tree, dem voluminösesten Baum der Erde. Mit seinen 83,8 Metern Höhe und einem Brusthöhendurchmesser von 8,25 Metern ist er zwar nicht der höchste und auch nicht der dickste Baum, doch reicht sein geschätztes Volumen von 1.486,9 Kubikmetern für den offiziellen Titel „größtes Lebewesen der Erde“. Jaja, Pilze und Schwämme können als Einheit noch deutlich größer werden, aber Euch Smart Asses dieser Welt sei gesagt: die nennte man Klonale Populationen und Wikipedia und das Guinness Buch haben immer Recht!!!

      Auf dem Parkplatz begegnete uns noch eine Truppe Oldtimer, die den schönen Tag wohl auch zu einer Ausfahrt nutzten und dann ging es mal wieder auf die verzweifelte Suche nach dem richtigen Parkausgang, da wir natürlich nicht vor der Einfahrt geschaut hatten, in welche Richtung wir weiter zum Yosemite Park kommen. Die sehr grobe Karte des Lonely Planet sowie ein freundlicher Ranger halfen uns weiter und so waren wir bald schon auf dem rechten Weg.

      Da unser Hotel für die Nacht etwas außerhalb oder anders gesagt sehr nahe am Yosemite Park lag, nutzten wir die Durchfahrt durch das Örtchen Mariposa für ein zeitiges Abendessen. Nachdem ich hierzu unseren Wagen an der Hauptstrasse aus meiner Sicht ordnungsgemäß geparkt hatte, gab es allerdings erstmal eine Begegnung mit einer Bewohnerin. Die kam nämlich aus der gegenüberliegenden Kneipe angelaufen und fragte mich fast verzweifelt, warum ich denn auf meinen Vordermann so dicht aufgefahren sei (mind. 1 Meter Rangierabstand!) ich hätte doch nach hinten noch so viel Platz. Ich war hungrig und sie war freundlich („I can help you park it“), so dass ich mich mehr sprachlos als überzeugt breit schlagen liess den Wagen noch etwas mittigen zu parken. Zwischenzeitlich waren allerdings auch weitere Menschen aus dem Pub herausgekommen und nahmen nunmehr die Dame ins Gebet, warum sie sich denn einmische, schließlich sie sie in keinster Form betroffen und es ginge sie sowieso nichts an. Daraufhin stürmte Sie auf mich zu um sich zu entschuldigen und lud mich direkt auf ein Bier ein. Warum passiert mir sowas eigentlich immer, wenn wir zu dritt unterwegs sind und ich keinen Alkohol trinke….. egal, es war dann doch sehr lustig, zum Zeichen unserer wiedergewonnenen Einigkeit fielen wir uns dann doch noch in die Arme, auch die restliche Pubbevölkerung war sichtlich beruhigt und unter etwas anderen Umständen hätte dies der Beginn eines sehr lustigen Abends werden können.

      Aber wir waren ja hungrig und so ging es in den Hideout Saloon, der laut Internet familienfreundlich und gut sein sollte. Nachdem wir den Laden erstmal gefunden hatten (versteckt in einer Seitengasse und nur über einen Abstieg erreichbar, wären wir allerdings fast schon wieder gegangen. Sah der Laden doch eher nach einer sympatischen aber dann doch nach einer Spelunke aus. Eingangs ein Miss Pac Man Gerät und Billiard, der Rest eher dunkel, lediglich aufgehellt durch Dollarnoten die von hunderten Gästen teils mit grafisch nicht ganz so familienfreundlichen Nachrichten hinterlassen wurden. Also in die Innenausstattung war zumindest mal Geld geflossen. Da unsere Nachfrage, ob der Zutritt mit FF möglich sei freundlichst bejaht wurde, bestellten wir unser Essen und es war in der Tat besser als zunächst gedacht. Barfood aber frisch und von höherer Qualität als wir es mancherorts serviert bekommen hatten. Der Laden füllte sich dann auch zunehmend und es wurde lebhaft. Was anb dem später stattfindenden Karaoka-Abend lag, zu welchem man uns direkt mit einlud. Da mein Repertoire sich auf Angie von den Stones beschränkt und ich es noch nicht an die neue politische Lage in Deutschland angepasst hatten, gingen wir aber vorher. Bis zum Hotel waren es noch knapp dreissig Kilometer durch die Nacht. Schade, aber wir sollten ja noch ein paar Mal wiederkommen.

      Zum Abschied noch eine Umarmung von meiner neugewonnenen Einparkfreundin und dann los. Das Hotel direkt am Fluss, unser Zimmer mit Upgrade, was sich aber zunächst als störend darstellte, war der Ausblick auf den Fluss in der Nacht ja eher nutzlos, die Geräuschkulisse aber doch heftig. Aber gutes Grundrauschen um Einzuschlafen, auch da das Internet nicht inkludiert war und wir keinen LTE Empfang hatten.
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    • Day7

      Fahrt zum Yosemite

      August 12, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

      Nachdem wir uns im Safeways mit Getränken und Essen (und einer Kühlbox) eingedeckt haben ging es weiter Richtung Yosemite.
      Die Fahrt war angenehm und wir hielten kurz am Monolake an. Dort gab es ein Informationszentrum über den Park und Andreas besorgte sich noch einen Parkpass.
      Nach ca 3,5 Std Gesamtfahrzeit erreichten wir den Eingang des Parks.
      Nach einem Picknick am Tahavasu Lake nördlich des Valleys mit leider vielen Stechmücken ging es nach El Portal in die Cedar Lodge. Die Lodge liegt ideal wenige km vor dem Parkeingang direkt am Yosemite River umrahmt von den Felsformationen des Parks.
      Großzügige Anlage mit Pools, Supermarkt und Restaurant. Ein Teil von uns hat noch gebadet und nun sind wir auf den Park gespannt.
      Morgen wollen wir gleich um 7.30 Uhr starten.....
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    • Day68

      Yosemite

      October 24, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

      Nous partons en matinée pour faire les 2 heures de route restantes pour se rendre au parc de Yosemite. La route se fait bien, sans encombres. Le paysage se modifie tout au long du trajet et on peut voir de beaux endroits, des clairières jaunes avec des chevaux et un point d'eau. Le terrain devient de plus en plus escarpé et montagneux lorsqu'on arrive au parc. Yosemite, situé en plein coeur de la Sierra Nevada, fût le premier site protégé au monde en 1864 par un décret signé par Abraham Lincoln en personne! C'est l'un des plus vastes parcs du continent, mais nous n'allons pas le traverser au complet... rassurez-vous!

      On commence par se rendre dans la vallée, zone principale du parc, laquelle est entourée de titanesques montagnes dont le Half Dome et El Capitan. Ce sont deux pics rocheux inconiques aux flancs à pente raide! Plusieurs courageux y font de l'escalade d'ailleurs. On sillonne le parc pour finalement entrer dans la vallée. La route fait une boucle alors on roule et on arrête aux différents points de vue. Il y a quelques chutes aussi dans la vallée alors on arrête en voir une première, plutôt jolie et tout en hauteur! Elle part tout en haut d'un des plus hauts pics du coin et une partie de l'eau disparaît en petites goutelettes emportées par le vent! On poursuit ensuite la route de la vallée et on arrête dans différents points de vue sur les montagnes qui nous entourent. C'est plutôt impressionnant! Vu du bas, elles sont immenses! Vers la fin de la journée, on a même les couleurs chaudes du soleil qui viennent frapper les flancs de montagne et c'est encore plus spectaculaire. Nous allons aussi voir une autre chute, la Yosemite Falls, laquelle est la plus haut en Amérique du Nord. Ça aurait été tout un spectacle si ce n'était que la rivière était asséchée... alors pas d'eau ici! On pouvait quand même voir la couleur sur la montagne là où aurait dû se trouver l'eau et on s'imagine bien de quoi ça a l'air en été. Dommage.

      On prend la route et comme la journée tire à sa fin, nous devons nous trouver un endroit pour la nuit. Le seul camping où il restait de la place était celui à l'entrée du parc, donc à une heure de route d'où nous étions. En plus, nous devrions refaire le même chemin demain pour poursuivre la visite du parc. Pas question d'aller là. Nous avons des ressources. On a trouvé un endroit tranquille, rapporté par une autre personne, sur notre application de vanneux, où passer la nuit. Théoriquement, nous n'avons pas le droit mais dans la pratique, personne ne passe par là la nuit et ces un peu à couvert ... Donc on prend la chance. C'est sur la route qui monte vers un des points les plus élevés du parc: Glacier Point. La route prend 45 minutes au total. En dormant quelque part à mi-chemin, ce sera ça de fait pour le lendemain. Bon plan, on fait ça. En arrivant au spot, il y a déjà une fourgonnette de stationnée pour la nuit alors on est pas les seuls!

      Après une nuit paisible, nous partons aux aurores pour continuer la route vers Glacier Point. Personne sur le chemin, autre que nous. On arrive à un premier point de vue qui est incroyable! On y reste que quelques minutes pour prendre quelques photos mais on s'empresse de reprendre la route pour arriver au point de vue principal avec le lever du soleil. Le soleil commençait d'ailleurs à se pointer à l'horizon, au-dessus des montagnes lorsque nous sommes arrivés à Glacier Point. Il y avait déjà quelques personnes mais c'était très tranquille. Nous avons pris le temps de profiter du moment et d'explorer les petits sentiers autour du point de vue. Nous étions perchés sur une montagne, qui surplombait la vallée et les montagnes avoisinantes. Le parfait point de vue!

      Nous redescendons ensuite au premier point de vue pour déjeuner, puis nous prenons la route vers la forêt de séquoias, au sud du parc. Nous y arriverons et nous y prenons la navette gratuite qui nous amène du stationnement jusqu'au début de la piste. Une fois arrivée, on commence la belle marche dans la forêt. Nous sommes entourés d'arbres gigantesques. Certains sont plus impressionnants que d'autres mais la plupart sont très hauts. Un de ces tirants est mort et est resté sur le bord du sentier. Quelle bête! Il est énorme! Plus loin, nous arrivons à l'arbre nommé Grizzly Giant. Il est réellement géant! On peut voir une partie de son tronc qui a été brûlé par les deux feux de forêt aux fils des ans. Son âge est estimé entre 1800 et 2800 ans! Bonne marge d'erreur ici! Ces arbres sont tellement résistants. Ils ont un élément dans leur écorce qui les prémuni contre les attaques de parasites et leur écorce est aussi ultra résistante aux feux. C'est ce qui leur permet de vivre aussi longtemps. La plupart de ces arbres aussi vieux ont déjà subit et résisté à des feux de forêt. On voit généralement des traces de feu sur les gros séquoias, ça vient avec! Imaginez, même à 1800 ans, c'est quelque chose. Toute l'histoire humaine qui s'est déroulée dans ce lapse de temps. Incroyable!

      Nous finissons la boucle de la marche, prenons la navette et revenons au camper. C'était là notre dernier stop au parc Yosemite. Ça a passé vite quand même mais nous avons pu voir nombre de merveilles! Notre destination suivante est le parc de Kings Canyon qui est en fait jumulé avec le parc des Séquoias. L'après-midi est encore jeune alors on décide de faire la route. Nous pensions faire seulement une partie mais ça a tellement bien roulé que nous sommes arrivés au parc en fin d'après-midi, le temps de se trouver un beau site de camping. Le camping était d'ailleurs assez joli, les sites étant situés sur des rochers et dans la forêt. On adore!
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      Alex Dinan-Mitchell

      Wow, superbe photo!

      10/29/18Reply
      Alex Dinan-Mitchell

      C'est magnifique!!!

      10/29/18Reply
      Alex Dinan-Mitchell

      Ça me rappel tant de super souvenirs!

      10/29/18Reply
      3 more comments
       
    • Day95

      We Rode to Yosemite!

      November 5, 2015 in the United States ⋅ ☀️ 9 °C

      We were pretty excited to have made it to Yosemite under our own power. We climbed over a couple of high passes, the highest at 6000 ft (~1830 m) at Chinquapin before getting our first glimpse of the Yosemite Valley with El Cap, Half Dome and all the other stunning granite monoliths that rise thousands of metres from the valley floor. Pictures don't do this place justice, but we still snapped away trying to capture the awe that we felt.Read more

      Like like like!!!!!

      11/15/15Reply
      Jennifer Eakins

      nice!

      11/18/15Reply
      Holly and Karl

      :D

      11/22/15Reply
      Holly and Karl

      I know, so exciting!

      12/2/15Reply
       
    • Day9

      Yosemite NP

      October 15, 2018 in the United States ⋅ 🌙 12 °C

      Gestern Abend von SFO kommend suchten wir eigentlich nach dem nahe am Eingang zum NP gelegenen Campground, um uns (unser Auto) wieder frisch zu machen. Da wir keinen Handy-Empfang hatten, um die genaue Adresse fürs Navi zu suchen, haben wir irgendwann aufgegeben und am Straßenrand übernachtet.

      Heute morgen beim weiterfahren sahen wir dann, dass der eigentlich gesuchte Campingplatz gerade mal paar hundert Meter weiter war. Also sind wir dort rein und fragten, ob wir auch einfach nur dumpen können. - War kein Problem, kostete $ 15, was wir für einen sehr fairen Preis hielten. Also Dump for Trump und weiter in den Park.

      Nach bisschen rumgekurve hatten wir einen kurzen Trail gefunden - gerade mal 300 m (wenn überhaupt) ... rein gelaufen, Wasserfall begutachtet, Handy ins Wasser versenkt (dummerweise das mit den ganzen Offline Karten fürs Navi 😖), beim hinterher Hechten das nächste Paar Schuhe nass gemacht (🙄) und wieder zurück zum Auto

      Einmal Umziehen, das Handy ins warme legen und weiter.

      Auf der Karte noch einen 4-Meilen-Trail gefunden, für den wir uns dann entschieden haben. Waren knapp drei Stunden für den Aufstieg (ca 1100 Höhenmeter bei 4,6 mi Trail) auf größtenteils asphaltiertem Weg - es gibt angenehmeres zum laufen... nach ca einer halben Stunde oben am Glacier Point haben wir uns wieder an den Abstieg gemacht und diesen in gut zwei Stunden hinter uns gebracht.

      Zum Abschluss sind wir noch in die Lodge zum burgern. Ich fand den Burger 🍔 ziemlich lecker, die Pommes eher "geht so", der Kohlsalat war sehr reichhaltig aber gut 😋. Meiner Begleitung ging es eher anders rum - er hatte aber auch extra die Zwiebel vom Burger abgewählt 🙈😂

      Da es nach der kleinen Stärkung draußen schon dunkel war und im Park keine Übernachtungsmöglichkeit mit unserem Motorhome bestand, haben wir beschlossen, wieder zurück aus dem Park raus zu fahren und - once again - am Straßenrand zu nächtigen um dann morgen früh wieder rein zu fahren und ihn am anderen Ende via Tioga Pass zu verlassen - mit der Option auf eine weitere Wanderung zu einem Wasserfall, die uns heute auf dem Gipfel von einem deutschen Touristen empfohlen wurde (davon gab es mal wieder mehr als Einheimische dort oben) 🙄
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      Traveler

      Es Handy in Reis inleje... dess soll helfe

      10/18/18Reply
      Kalle Schneider

      Hamma jetzt grad kenna debei. Es geht abba widda

      10/19/18Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    El Portal, 95318, Ел Портал

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