United States
Elk Grove (historical)

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16 travelers at this place:

  • Day22

    Rewoods Prairie Creek part 3

    July 5, 2017 in the United States

    Noch mehr Bilder von unserer Wanderung: Selma hat mittlerweile ihre Schwester mit ihrer Freude am Wandern angesteckt und Adele ist sehr stolz, als sie auf einer Tafel erkennt, wie weit sie gelaufen ist. Die Strecke ist abwechslungsreich und besonders der Abschnitt auf dem Cathedral Trail macht uns großen Spaß. Es geht über Baumwurzeln auf und ab und dabei scheint es so als wandern wir durch eine riesige Halle, deren Kuppel die Baumwipfel sind. Und dazu dieser Duft...Nach unserer Wanderung haben wir in der Sonne auf der Wiese gespielt. Und ein Sträußchen haben die Mädchen auch pflücken müssen. Als Vase hat Selma ein Bierfläschchen genommen und nun kann dieses Bouquet morgen mit nach Mendocino fahren.Read more

  • Day21

    101 Oregon Coast Finale

    July 4, 2017 in the United States

    Zum Schluss gibt Oregon nochmal alles und die Fahrt bis nach California wird zur großen Küstenstraßen-Revue. Wir sind am Arizona Beach im Morgennebel und machen eine kleine, aber sehr feine Wanderung am wunderschönen Samuel Boardman Scenic Corridor und endlich endlich hat sich der lausige Wind gelegt. Es bedarf keiner weiteren Worte, weil die Natur einfach nur für sich spricht. Zum letzten Mal nehmen wir mit allen Sinnen diese traumhafte Kulisse in uns auf (für dunkle Herbsttage und Fernwehanfälle zu Hause) und werfen uns dann wieder in die schaukelige dicke Minna und cruisen los. Wir passieren die Grenze zum Sunshine State und bleiben für die nächsten Tage in den Redwoods.Read more

  • Day21

    Redwoods Prairie Creek

    July 4, 2017 in the United States

    Mittags kommen wir im Redwood National Forest an und haben schon auf der Fahrt über die majestätischen Baumgiganten gestaunt, die scheinbar eine Gasse zu bilden scheinen, damit Menschen hindurchfahren können. Der 101 heißt hier auch offiziell Redwood Highway. Die Kinder wollen unbedingt mittendrin anhalten "Bitte kurz gucken!" Das haben bisher ja nur Gunther oder ich auf der Stecke verkündet, und jetzt machen es die Mädels ebenso. Amüsant ist daran aber vor allem, dass sie den Tonfall dazu auch adaptiert haben. Wir halten also einfach am Straßenrand und steigen aus. Dieser Duft! Es duftet sooooo gut nach Wald. Und es geht uns die gesamte Zeit hier so, dass wir ständig schnüffeln, atmen, schnuppern. Es riecht unbeschreiblich intensiv nach Holz, Erde, Harz und Moos. Dazu blauer Himmel, Grüntöne in allen Farben und die Blicke wandern ständig nach ganz weit oben zu den Wipfeln dieser wunderbaren, uralten, ehrfürchtigen Baumschönheiten. Im Prairie Creek stellen wir die dicke Minna auf den Stellplatz 25. Die Rangerin nickt dazu anerkennend: "You're on such a beautiful site, the elk like it very much." Sie hat Recht, eine Gruppe von Roosevelt Hirschen, die rund um den Campground zu Hause ist, verweilt gerne genau an unserem Platz. Mit Respekt und weichen Knien beobachten die Mädchen die Tiere, Hand in Hand. Seit Beginn der Reise haben sie solche Schwesterherzmomente zusammen, ebenso wie sehr viele Minuten Geschwisterstreit. An diesen munteren Wechsel der Gemütslage haben wir uns mittlerweile auch gewöhnt, wobei Gunther durch seine Gelassenheit und Geduld von Beginn an nicht so viele Schwierigkeiten hatte wie ich als Muttertier.
    Die ersten Erkundungsgänge führen zum Bach, an dem man gut auf Baumstämmen klettern und kleine Fische beobachten kann (im Herbst/Winter ziehen hier die Lachse hinauf) und zum Visitor Center um Kartenmaterial zu besorgen. Selma und ich entdecken einen Naturlehrpfad und sie muss ihn später nochmal mit ihrem Papa gehen, weil sie es so liebt: viele kleine kindgemäße Infotafeln und spannende Aufgaben, die alle Sinne ansprechen. Sowas gibt es hier in allen Nationalparks und Reservaten und es ist genau das richtige für unsere kleine Naturforscherin, die Rangerin werden will, wenn sie groß ist.
    Das Bonfire zum Ende des Tages ist ein ausgesprochen gutes, mit vielen vielen Marshmallows.
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  • Day22

    Redwoods Prairie Creek part 2

    July 5, 2017 in the United States

    Wir schlafen erstmal aus. Wenn wir schonmal einen Ruhetag haben und nicht eine einzige Meile fahren, dann kosten wir das voll aus. Wir lesen noch stundenlang "Schule der magischen Tiere", frühstücken gemütlich draußen am Feuer und klebenmalenschreibenkritzeln in unsere Reisetagebücher. Adele baut ihr Borkenboot zusammen, an dem die seit den Olympic Mountains geschnitzt hat - in Kooperation mit Gunther ;-) Später dürfen wir dabei sein, wenn sie es mächtig stolz im Prairie Creek ins Wasser lässt.
    Danach machen wir uns auf zur Wanderung. Wir haben uns eine Mischung aus leichten und mittelschweren Trails ausgesucht und beide Mädels laufen bravourös die 6,5km. und die unmittelbare Begegnung mit einem zutraulichem Squirrel und zwei Hirschen, die seelenruhig auf dem Trail rumstehen und uns eine ganze Weile nicht vorbeilassen wollen. Erst als eine Gruppe Wanderer von der anderen Seite kommt, machen die zwei Kerle im elegantem Laufschritt Platz.
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  • Day32

    Praerie Creek Redwoods State Park

    October 28, 2017 in the United States

    Oh Wunder, heute scheint am Meer die Sonne! Das muss ich natürlich sofort festhalten! Mein Weg führt mich in den südlichen Teil des Redwood State Parks, wo es neben schönen Wanderungen auch die Chance gibt, Elche zu sehen. Und das ist definitiv mein Highlight des heutigen Tages. Ich kann eine komplette Elchherde beim Äsen beobachten, was einfach eine unglaubliche Ruhe ausstrahlt.

    Auf dem Rückweg stoppe ich im Hafen con Crescent City zu einem frühen Abendessen, in Sichtweite zu den Seelöwen vor Ort.

    Auch diesen Abend verbringe ich wieder mit der world series (game 4). Es ist natürlich nicht mein Wunschszenario das im Motel anzuschauen, aber leider ist dies meiner etwas unglücklichen Auswahl der Unterkunft zuzuordnen. Einige von Euch kennen das vielleicht. In booking.com gibt man seinen Wunschort (in diesem Fall Hiouchi) an und setzt dann Filter auf Bewertungen und Preis. Und schon ist man einige km im Umkreis unterwegs, in meinem Fall Crescent City. Ich hab nur kurz auf die Lage geschaut, direkt am Meer, alles super... Nach meiner ersten Begegnung mit der Polizei habe ich dann noch gestern im Radio die Nachricht des Tods einer Frau nach tödlicher Schießerei mit der Polizei gehört. Weitere Recherchen habe ergeben, dass es im Stadtbereich ein „maximum-security prison“ gibt, was zu meiner Entscheidung führt, nach Dunkelheit nicht mehr als nötig unterwegs zu sein.

    Am Abend wird dann das Zimmer neben mir von einem Schotten und einer Südafrikanerin bezogen, die seit 18 Monaten mit Motorrädern unterwegs sind. Von Schottland aus sind sie immer gen Osten durch ganz Russland gefahren. Und dann per Schiff nach Amerika übersetzt. Wie sie das ganze finanzieren, wenn sie in Motels absteigen weiß ich leider nicht. Aber im Normalfall campen sie, weshalb die Motorräder auch ordentlich beladen sind. Aufgrund der guten Beleuchtung und der vielen Kameras lassen Sie die Campingausrüstung auf den Bikes und decken alles in Summe mit einer Plane ab. Am nächsTen Morgen erwache ich aufgrund eines Schreis aus dem Nachbarzimmer. Sie sind in der Nacht Opfer eines Raubs geworden, jegliche Ausrüstung ist weg, das Feuerholz ist übrig. Alle Riemen einfach abgeschnitten... Ich hatte Glück, an meinem Auto gibt es keine Spuren, ich hatte auch nichts im Fahrzeug gelassen. Trotzdem bin ich froh, heute Richtung Süden abzureisen.
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  • Day56

    Redwood Nationalpark

    July 19, 2017 in the United States

    Was für ein toller Park! Wir sehen riesige Bäume, die größten der Welt (in Höhe), übernachten eine Nacht am Beach, eine andere Nacht in der Mitte eines Flussbeets und eine weitere Nacht in der Anhöhe eines Cliffs. Eine Wanderung bringt uns zum Fern Canyon, wo Jurassic Park 2 gedreht wurde.. und unser eigenes kleines Abenteuer beginnt:

    Wow! Ein Canyon, rechts und links mit Farn überwuchert und in der Mitte ein Fluss. Wir klettern über umgefallene Bäume, unter Gebüsch hindurch und springen über Steine, um keine nassen Füße zu bekommen. Alles ist unglaublich grün und feucht. Die Kulisse lässt unsere Imagination wachsen und wir fühlen uns in die Mitte eines Dinosaurierfilms zurück versetzt. Wenn nun ein Triceratop um die Ecke kommen würde, ich wäre nicht erstaunt! Der Canyon wird immer schmaler und wir müssen den kleinen Fluss bereits zum 20. Mal überqueren. Wäre es einfacher die Schuhe auszuziehen und barfuß zu gehen? Schon lange sind wir die einzigen, weit und breit kein Mensch zu sehen. Bald sollten wir auf den "richtigen" Trail zurück kommen. Doch im Moment ist der Weg wohl noch einige Meter über uns, auf der Anhöhe des Canyons. Das Dickicht wird immer undurchdringlicher, gerne hätte ich Ryan mit einer Machete vor mir. Doch dieser versucht mir mit seinem riesigen Rucksack zu folgen. Ratsch! Und bleibt wieder einmal zwischen Bäumen hängen, dieses Mal nicht unbeschadet. Der Rucksack hat einen kleinen Riss auf der Seite. Über umgestürzte Bäume und auf allen Vieren erklimmen wir die Anhöhe und landen zurück auf dem "richtigen" Trail. Boomstick! Von nun an ist alles easy aber bestimmt nicht langweilig. Entlang des Weges finden wir unglaubliche Baumspielplätze: Eine Höhle in einem Stamm, ein Baum zum klettern, eine Burg um Leute zu beobachten und vieles mehr! Never lose your dinosaur!Read more

  • Day67

    Redwoods Parkway

    October 8, 2015 in the United States

    After yet another detour in the park we got to the Newton Drury Scenic Parkway and enjoyed coasting down through the redwoods awed by their size and beauty. We got to see the corkscrew tree, and Big Tree, estimated to be older than 1500 years and part of what propelled conservationists to mobilize to protect the old growth redwood forests, before the last of these giants were logged.

  • Day23

    My father's ashes

    July 30, 2017 in the United States

    The kids were so sweet and lovely. They helped pour the ashes into the water and we all cried and hugged as the white cloud slowly spread.

    I told the kids that the ashes are not really Tedd. I said it was our memories and love of him that held him to us.

    I miss you dad. Thanks for all you did for me.

  • Day22

    Crabs!

    July 29, 2017 in the United States

    Well - I was so excited to check the trap I didn't take enough pics. But with 30 minutes we were in the redwoods starting our feast!

    We got two Dungeness and one huge Rock Crab.

    We stopped at the store for limes, Old Bay, and Corona.

    Samantha tried both! She called it "demented chicken". We both agreed the rock crab was a bit more fishy tasting. They were good- but not as good as blue crabs!

  • Day23

    A morning walk confirms

    July 30, 2017 in the United States

    I brought my father Tedd's ashes with us on this trip with the plan to spread them some place he would have liked. On this trip there has been no shortage of those. Tedd and Anita have car camped all over the west and they have been to almost all the spots we've been seeing.

    But I just had not quite found the right spot. Some of the hikes we've been on have provided amazing views or special spots but nothing ever felt quite right. Often places seemed to crowded for his tastes (Yosemite) or too remote (the top of Lassen). He used to love to point out that he was a country mouse and I was a city mouse. But he was also a professor and wonderful storyteller.

    So I had been thinking that a good spot might be the swimming hole along the path I'd walked the first night here at Elk Prairie to text Kha. I was thinking about how at ease I had been walking through the dark forest at night by myself. It really had surprised me at the time just how peaceful the place was.

    So this morning I woke up a bit earlier than the kids and went for a walk to see if this was really the right place.

    Right as I approached the widening in the trail right next to the swimming hole I saw a doe standing in the trail. She looked up at me sweetly, curious but unafraid. Then, after several seconds, her fawn stepped out from behind the tree and joined her. They looked at me for a bit, then the fawn moved closer to mom and together they slowly walked further down the path.

    I thought of my father and his mother, who died when he was just a boy, and how pleased I was that this place would have a mother's love.

    I noted too how just a few steps away there was an outdoor classroom complete with lectern - so teaching and learning would be part of this place.

    And I thought about how the campsite was there - people enjoying to outdoors just the way Tedd loved to.

    I thought about the Redwoods holding hands under the earth to be stronger together.

    I thought about the Salmon swimming upstream to give birth to a new generation.

    I knew for sure this was the right spot.

    And then, after sitting a while, I started back towards our campsite only to run into the elk right in the middle of the path! Quiet and strong and huge the way a dad is in a boy's eyes. I waited until the closest one looked up - his mouth full of ferns - and then walked around on a different path.
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You might also know this place by the following names:

Elk Grove (historical)

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