United States
Germaine Wells Mardi Gras Museum

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225 travelers at this place
  • Day55

    Natchez / New Orleans

    August 28 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

    🚗 💨🌳🌪☔️

    Im chleinu Ort Natchez, rund 2.5h vor ieschum
    letschtu Stopp ine Südstaate, hei wier herrlichi dri gmietlichi Täg kah. Wier hei üsgschlafu, si ins Gym und hei am Pool relaxt. Zum Glick heiwer di flott Entspanning kah, will uf zmal het alles schnäll miessu gah!
    Wier weri am Samstagemorgu uf New Orleans, iescher Enddestination vane Südstaate, gangu. Leider het schich dSituation mim Hurricane Ida zmal eso züegspitzt, das wier hei miessu lüege wa wier zWuchuend „sicher“ chenne verbringu. Wier hei iesch de entschidu, am Samstag uf New Orleans ane Flughafu zfahru und va da uf Cancun zfliigu, 4 Täg ehner als eigentli geplant. Also hei wier dFlig umgibüecht, Airbnb storniert bzw. nöij gebüecht… usw. Wenn wier de am Samstagemorgu di Bilder gseh hei, wa dLit am flüchte sind, das kei Benzin meh git, lengi Staus fer us der Stadt zfahru und das zMiliter chunnt, siiwer sehr froh gsi, das wier eso entschidu hei! Quasi ufem letschtu Dricker heiwer dä nu eine vane letschte Fliiger vor der Akunft vam Hurrikan vercho…
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  • Day27

    New Orleans day 1

    July 24 in the United States ⋅ ☀️ 33 °C

    Der Tag beginnt mit einem bescheidenen Frühstück in unserem Hotelzimmer und einem Zoom Call mit „Daheimgebliebenen“ in London (Bentine).
    Anschliessend machen wir uns mit dem Public 🚌 auf ins French Quarter - dem wohl berühmtesten Viertel von New Orleans. Wir machen dort eine Audio Guide Tour, welche wir am Vorabend heruntergeladen hatten. Es ist extrem heiss und daher zuweilen schwierig dem Sprecher zu folgen. Trotzdem sehen wir viele coole Ecken und erfahren mehr über die sehr interessante und belebte Jazz-Stadt. An der Bourbon Street etwa kommt es einem vor, als ob man gerade in ein Open Air Festival reingelaufen ist. Die Stadt fasziniert uns - und auch die lokale Süssigkeit Beignets mundet Müggi extrem (und man bekommt nie nur 1, sondern immer gleich 3)! 😁😋

    „Fun Fact“: Hier spürt man fast nichts von Corona, Masken sind meist nur „empfohlen“ in Bussen oder Läden. Und eben, gerade hier sind extrem viele Leute auf einem Haufen.
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    Gabi John

    das isch sicher ganz a cooli stadt, wunderschön dia alta hüser‼️

    7/25/21Reply
    Mathias John

    joo, isch sehr a schöni & spezielli Stadt! 😊

    7/25/21Reply
     
  • Day23

    Houston Texans

    October 6, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Das näcgste Highlight unserer Reise stand heute auf dem Programm.
    Wir gingen zum Football Spiel der Houston Texans gegen die Atlanta Falcons.

    Ich habe in meinem Leben schon einiges erlebt was mit Sportveranstaltungen zu tun hat, aber heute kamen wir aus dem Staunen nicht heraus.

    Rund ums Stadion sind große Parkplätze, bereits 2.5 Stunden vor dem Spiel sind diese voll belegt.
    Ist ja bis dahin nichts ungewöhnliches.

    Allerdings sind die Plätze voll mit Pavillons in den gegrillt, gegessen, Musik gehört wird.
    Wohlgemerkt sind das Fans also keine Verkaufsstände!!

    Zudem gibt es in einigen Pavillons Fernseher.
    Für die die keine Karten haben.
    Betrieben wird das alles mit Notstromaggregaten.

    Der Hammer sag ich Euch.
    Unglaublich.

    Das Stadion und das Spiel selber waren auch Weltklasse.

    Einziger negativer Punkt heute waren die 560km die wir noch bis New Orleans zurücklegen mussten.

    Aber auch das haben wir hinbekommen.

    Ein wirklich geiler Tag.
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    Silvi Griesi

    Wie cool ist das denn? 😊

    10/7/19Reply
    Harley Didi

    Mega, dass ist ja der Wahnsinn 😀😀

    10/7/19Reply
     
  • Day24

    New Orleans

    October 7, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    Zum Start in New Orleans ging es, wie könnte es anders sein, auf einen Raddampfer.
    Klassisches Touriding. Muss aber sein.

    Beim Mercedes-Benz Super Dom vorbei

    Danach noch kurz durch die berühmte Bourbon street das wars.

    Denkste!

    Richtig interessant wird die Stadt erst am Abend.
    Streetcar und halligallii n der Bourbon Street,
    sowie noch ein Abstecher ins Café Du Monde, berühmt für seine warmen "Berliner" und Cafe au Lait.

    Und zum Abschluß noch ins Casino Harrahs
    Klasse.
    Wenn es auch nichts zu gewinnen gab😭
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  • Day137

    New Orleans

    August 21, 2019 in the United States ⋅ 🌧 28 °C

    In New Orleans waren wir zwei Tage lang und es war auf jeden Fall eine der schönsten Stadte bisher in den USA.
    Am ersten Tag haben wir ausgeschlafen und sind mit der sehr süßen Straßenbahn ins French Quarter gefahren. Es gibt hier viele schöne Straßen und süße Häusern mit den für New Orleans typischen Metallbalkonen. Am Jackson Square, einem Platz wo die St. Louis Cathedral steht, kann man tagsüber Jazz und Blues Musikern zuhören und die Stimmung des Viertels genießen. Nach ausgiebigem Schlendern und Fotografieren sind wir in Richtung Wasser zu einem "French Market" gelaufen und haben die lokale Spezialität "Beignets" probiert (Blätterteigküchlein mit viel Puderzucker) und danach am Mississippi entlang zurück spaziert. Die Stadt ist von Französischen, Spanischen, Karibischen und Afrikanischen Einflüssen geprägt und wirkt sehr jung und lebendig (so war auch unser Hostel) und die entstandene Kultur hat uns sehr gut gefallen.
    Am zweiten Tag kam meine Amerikanische Austausschülerin mit ihrem Freund in die Stadt, da sie etwa zwei Stunden entfernt studiert, und es war sehr schön sie wieder zu sehen. Wir haben an einem der Friedhöfe kurz gestoppt, die wegen ihrer überirdischen Bauweise bekannt sind (New Orleans liegt unter dem Meeresspiegel und ist deshalb auch oft bei Hurrikanen und Überschwemmungen betroffen). Den Nachmittag und Abend haben wir auf der Burbon Street verbracht, hier ist vor allem im Dunklen die Partyszene ansässig und wir waren etwas essen und haben versucht Livemusik zu hören, leider konnte man aber unter 21 in die meisten Bars gar nicht rein. Trotzdem war es ein lustiger Abend und die Stadt hatte insgesamt einfach eine schöne Atmosphäre.
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    Heiko Hilß

    Oben rechts wohnt ein Fan von Jim Morrison

    8/24/19Reply
    Esther Raab

    Hab ich auch so EMM-pfunden.

    8/24/19Reply

    Tolle Beschreibung. Danke. Mama

    8/28/19Reply
     
  • Day10

    New Orleans

    March 12, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach zwei Täg mit vill Autofahre siwer z'New Orleans acho. Der erscht Tag siwer durch z French Quarter in New Orleans gschländrot. Da hets villi härzigi Hüsjini kä und üs jeder Egga hedmo Jazz oder susch Müsig kehrt. Später siwer de ga ä Cocktail schlürfo, wa rächt igfahro isch ;) Liecht beschwippst siwer typisch ver New Orleans ga ässo (Shrimpssandwich und rote Fisch). Am negschto Tag heiwer än Food Tour durch d Stadt gmacht. Der Guide isch super gsi und wier hei vill uber die Gschicht, Jazz und Schwarze in New Orleans erfahro. Wier hei e schuppo Stopps gmacht und hei vill typischi Spezialitäte chene probiero. Mima volle Büch siwer nu ins Garden District, hei aber nur nu churz mego umchalöifo willwer so mied si gsi. Drum siwer bald zrug ufu Camping und sie ga liggo :)Read more

    Sara Flückiger

    Hallo danke fer die beschriebige fa ewe erläbnis uf ewer reis. das foto vor dem camper isch enz schön.

    3/14/20Reply
     
  • Day17

    The Big Easy - Nearly

    June 7, 2019 in the United States ⋅ 🌧 26 °C

    Not a great start to the day. A massive thunderstorm and torrential rain last night caused the power to go off in my hotel, and the air con refused to come back on, resulting in a hot sweaty night. Got up early to catch the 6.25am train which showed no sign of moving until well over an hour later. Amtrak’s customer service rivalled ScotRail with the lack of information, and keeping passengers, including pensioners like me, standing on the platform.

    The Eastbound Sunset Limited to New Orleans was packed and we were allocated seats as we boarded by a very camp, self important young man, relishing his moment of power: ‘No we DON’T have any window seats available, Ma’am’. I was assigned a seat next to an odd looking middle aged man with some kind of mental health issues. His small table contained 4 large McDonald’s drink cups filled to the brim with iced water. ‘I need to get up all the time and move about’ he said in a Forest Gump kind of voice. ‘Does that bother you?’ ‘Of course not’ I said. ‘I mean I have to get up all the time and move about. Does that bother you?’ He repeated this a number of times before saying ‘I have to get up now!’. He did so, and stretched up to reach his bag in the overhead locker, extracting another four 2 litre bottles of water. As he did so, he leaned over me with his flies open, and I could somehow tell he hadn’t availed himself of the shower facilities on board.

    I asked the Conductor to find me another seat, which he did, in the middle of a large black family enjoying a huge breakfast of indescribable foodstuffs while laughing uproariously. I decided to remove myself to the relative calm of the Observation Lounge Car.

    It’s a 16 train journey from San Antonio to New Orleans, and we encountered the by now usual issues of giving priority to freight trains - 2 miles long and often 2 containers high. Again no WiFi on this route (come back ScotRail), so I welcomed the meal breaks in the dining car.

    My lunch companions were Rod, a retired casino worker from Atlantic City who mourned the decline of his employment there, and who now spent his time riding the rails all over the country (a bit like me); and Jeff and Alice, self styled food critics who described In detail every meal they had eaten over the past five years. ‘I mean we love the food in Italy - have you ever been to Rome?’ he enquired ‘I mean Rome, Italy’ he clarified, lest I thought he was talking about Rome, Georgia. Jeff spoke with the assured confidence of a military guy (Yessir, I am in the American Air Force), and his younger wife giggled a lot and took strange photos (oh, look - there’s the highway - click!).

    I have to say that the clientele on this southern crossing of the States was not as sophisticated as it was coming across from Chicago on the California Zephyr. Without wishing to offend, trailer trash springs to mind. Regular announcements had to be made by the Conductor about not putting anything but paper down the toilet as blockages were occurring - boak! Feet on the seats, leaving trash around and speaking loudly while other folk are trying to read - I really must learn to behave properly on the train!

    This Eastern side of Texas greener and and lusher than the earlier arid desert landscapes, and what a huge state Texas is. We passed through Houston and eventually crossed the State line into Louisiana (shades of Whistle Down the Wind).

    Due to the timing of the long distance trains, which don’t run every day, I always knew this connection would be tight. However the very late arrival of the train - 18.5 hours after we left San Antonio- left little opportunity to see much of New Orleans before it was time for bed and another early start. This was disappointing as I hadn’t been here for many years and I believe there have been a lot of changes. Ah well, I’ll just have to come back for that ‘Jambalaya, a- crawfish pie and-a file gumbo...’
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    Aileen Johnston

    😂

    6/8/19Reply
    Aileen Johnston

    Not sold on this section of the journey! But I guess that’s what travelling is about 😊

    6/8/19Reply
    Robert Fyfe

    I agree - the California Zephyr through the Rockies and Sierra Nevada is much more scenic. It would have been nice to have had some more time in New Orleans though. Back on board at 7am though. 🚆

    6/8/19Reply
    Anne Houston

    Ooft! Think I'll be giving this train journey a miss!

    6/19/19Reply
     
  • Day166

    New Orleans

    April 2, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 15 °C

    Irrtum: Ich hatte mir eingebildet, hier sei es immer warm. An einem Tag brauchte man die warme Jacke. 11 Grad C + Regen.
    Aber allein das Essen ist eine Reise wert. Ich habe eine Kochdemonstration besucht; meine ersten Gäste weden dann auf kreolisch bekocht😋.
    Besuch auch auf ehemaligen Plantagen. Und einiges über die Sklaven und Zuckerrohr erfahren.
    Mein nächstes Ziel ist Fort Lauderdale. Mit dem Flieger.
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    Francoise Martinides

    Hallo Irmgard, habe ja schon immer gedacht, dass New Orleans der Hit ist. Wenn du zurück bist nehme ich dich beim Wort und lasse mich sehr gern auf kreolisch bekochen. Wir haben fantastisches Wetter, warm und die Magnolien blühen schon. Für morgen ist allerdings ein Temperatursturz mit Scneegestöber angesagt. Wir werden sehen. Letzten Samstag war ich Skifahren in den Flumser Bergen bei purem Sonnenschein und Sulzschnee. In den Bergen hat es noch massenhaft Schnee. Nun wünschen wir dir eine angenehme Weiterreise, bleib gesund und munter! Es liebs Grüessli vo Markus und Françoise

    4/3/19Reply

    Da freuen sich wohl alle auf ein kreolisches Essen ..... Monika

    4/4/19Reply
     
  • Day125

    New Orleans mit dem Rad

    January 24, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 7 °C

    Heute haben wir uns in unserem Hostel Fahrräder ausgeliehen (die wir sogar umsonst bekamen, weil in unserem Zimmer nachts die Heizung aus war, sodass es gefühlte 5 grad waren).
    Mit dem Rad sind wir ins French Quarter gefahren. Dort war es ziemlich schön, es gab viele kleine Gassen mit niedlichen Häusern. Außerdem steht dort die schöne St. Louis Cathedral. Auch einen kleinen Abstecher an den Mississippi haben wir gemacht. Danach sind wir in den Stadtpark gefahren. Auf dem Rückweg waren wir dann noch in der Bourbon Street, einer Straße mit vielen Clubs und Bars.Read more

    Manuela Kuper

    Und das Wetter spielt auch wieder mit 😎

    1/25/19Reply
    Annika Reese

    Ohja zum Glück!😁

    1/27/19Reply
     
  • Day5

    San Francisco to New Orleans

    October 2, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    Time to bid farewell to San Francisco and head to NOLA! Staying in an apartment a short walk to everything. First stop the famous Bourbon Street where we got our first taste of New Orleans Jazz. Met some very glamorous Lady Boys on the way home.Read more

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Germaine Wells Mardi Gras Museum