United States
Grandview Point

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11 travelers at this place:

  • Day15

    Grand Canyon...Grandview Point

    September 1, 2017 in the United States

    Dann ging es weiter mit dem Auto auf dem Desert View Drive...Auf dieser ca. 35 Kilometer langen Strecke gibt es mehrer Aussihtspunkte wo man immer anhalten kann. Grandview Point ist der erste davon....und üüüüüüberall Deutsche...naja hauptsächlich Österreicher 😅

  • Day8

    Grand Canyon, wir kommen!

    September 29 in the United States

    Nicht so früh wie geplant und dem Zeitplan etwas hinterher rennend erreichten wir das Grand Canyon Village.

    „Das Tor zum Himmel“ - so wird der Grand Canyon auch oft genannt und wird dem damit auch irgendwie gerecht. Auf einmal war es da - dieses große Loch vor einem. Man kann es nicht beschreiben, aber dieser Anblick war überwältigen und anmutig.

    Nach diesem ersten Eindruck,- und das quasi vom 0 8 15 Viewpoint aus, sollte es mit einem der Shuttle Busse in westliche Richtung zu Viewpoint „Hermits Rest“ gehen und von dort aus eine rund 13 km
    lange Wanderung zurück zum Village.

    Leider hatten die Idee mit dem Shuttle Bus so einige,
    auch wenn sie teilweise nur 1-2 Stationen fuhren.
    Und so standen wir und warteten bis wir endlich in den dritten vorfahrenden Shuttle einsteigen konnten. Aus Zeitgründen entschieden wir uns dann, bereits an der vierten Station und damit zwei Stationen vor Hermit Rest auszusteigen. Und so starteten wir am Viewpoint „Monument Creek Vista“.

    Der Trail war nicht wirklich besucht und so waren wir teilweise so gut wie für uns. Wir liefen in östlicher Richtung zurück. Zu unseren Füßen bot sich immer wieder der Abgrund des Grand Canyons und die Aussicht die wir dabei genießen konnten - unbeschreiblich.

    Und so blieben wir auch ständig stehen und legten „Ahhh und Ohh“ Pausen ein und machten jede Menge Fotos um irgendwie die Erinnerungen festhalten zu können.

    Der Zeitplan war nun vollends für die Tonne 😅 und damit wir noch im Village und danach noch mit dem Auto in die andere Richtung zu Viewpoints fahren konnten, stiegen wir nach rund 6 km wieder in den Shuttle und fuhren zurück zum Village.

    Dort gönnten und stärkten wir uns mit kühlen Bierchen und Chicken Wings....
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  • Day8

    Viewpoints by Car

    September 29 in the United States

    Nach der Stärkung fuhren wir dann noch mit dem Auto zwei Viewpoints östlich des Villages an.

    Auch hier boten sich uns tolle Ausblicke. Diese Bilder haben für immer in unsere Köpfe gebrannt.

    Danach sollte das nächste Abenteuer folgen. Über Air bnb hatte ich die Möglichkeit gefunden, in einem
    Camp vor den Toren des Grand Canyon zu übernachten...

  • Day18

    Grand Canyon

    October 29, 2016 in the United States

    So here I am, enjoying my breakfast while soaking in the sunrise....and a tour bus arrives!!! 😝 ....lucky me, they started late 😁

  • Day6

    Tag 5: Grand Canyon, Arizona

    September 16, 2016 in the United States

    Gegen Mittag sind wir zum Grand Canyon gefahren. Eigentlicher Plan war es, erstmal zum Hotel, umziehen und dann "richtig" dorthin. Aber, wie das immer so ist, Pläne ändern sich. Auf dem Weg waren einfach schon einige Aussichtspunkte, sodass wir erst jetzt (16 Uhr) im Hotel sind.
    Und, wie das ebenfalls immer so ist, trifft man überall auf der Welt bekannte Gesichter.
    Zwei Arbeitskollegen von mir (Simone) haben wir ganz zufällig bei einem Aussichtspunkt getroffen. Und bis nach Santa Barbara haben wir exakt die selben Haltestellen. Mal sehen, ob wir uns nochmal über den Weg laufen. 😎Read more

  • Day19

    Grand Canyon / Aussichtspunkte

    May 18 in the United States

    Der heutige Tag begann eigentlich viel zu früh. Der Wecker klingelte schon um 05:30 Uhr. Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten, war, dass wir für das frühe Aufstehen noch belohnt werden würden.

    Um 06:15 Uhr machten wir uns auf den Weg in den 300 Meilen entfernten Grand Canyon. Nachdem sich die Vegetation zunächst alle 10 Minuten änderte und ehe man sich versah, sich fast wie zuhause fühlte (Odenwald), bevor man wieder gewaltige Felsformationen vor sich hatte, war die restliche Strecke sehr eintönig und in Anbetracht des frühen Aufstehens sehr anstrengend.

    Als wir dem Nationalpark gegen 13:00 Uhr näher kamen, bekam man den ersten Vorgeschmack auf den Grand Canyon. Eine schöne bergige Landschaft und plötzlich wie aus dem Nichts, tut sich ein mehrerer hundert Meter tiefer Abgrund auf.

    Beim Einfahren in den Nationalpark hat sich mal wieder gezeigt, dass sich unser „Nationalpark Jahrespass“ schon mehr als gelohnt hatte.
    Da wir zu diesem Zeitpunkt noch keine Übernachtungsmöglichkeit hatten, fragte Matthias die offensichtlich mit Drogen vollgepumte Rangerin (Beruhigungsmittel) am Eingang des Parks -ohne sich groß Hoffnungen zu machen-, ob denn auf dem Campground „first-come first-serve“ noch ein Platz frei sei. Es war nicht einer frei, sondern gleich fünf („reeeeceeeeently fiiiiive“) und daher fuhren wir im Eiltempo zum Campground „Desert View“ und ergatterten tatsächlich mal wieder eine Campsite direkt im Nationalpark. Wir buchten den Platz gleich für zwei Nächte, um den Tag morgen ohne Stress angehen zu können.

    Nach einem Freudenbier über den schönen Platz und einem kleinen Mittagsschläfchen verschafften wir uns schließlich auf eigene Faust mit dem Wohnmobil einen Überblick über das Visitor Center und einige View Points im Osten des Nationalparks, an denen schöne, lustige, bunte, unglaubliche und faszinierende Bilder entstanden.
    Nach einem kurzen Abstecher zum General-Store, wo wir noch eine Briefmarke für die Postkarte an Traudel und Josef gekauft haben, sind wir wieder zurück an unseren Campground, haben das Abendessen inhaliert und lagen schon um zehn zusammen komplett bedient in der Koje. Es war ein anstrengender, aber sehr erlebnisreicher Tag. Einmal mehr zeigt sich am Abend, dass man die vielen Eindrücke zunächst überhaupt nicht verabeiten kann. Zum Glück haben wir noch ein paar Tage, wo wir noch ein bisschen zur Ruhe kommen und über das Erlebte reflektieren können.

    Ein langer 25 Stunden Tag (Zeitumstellung Utah/Arizona) neigt sich dem Ende zu. Und wie heißt es so schön: „der frühe Vogel fängt den Wurm“. Andere widerum sagen: „der frühe Vogel kann mich mal“. Ich (Matthias) denke: morgen früh werden ausnahmsweise „die Anderen“ Recht haben.
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You might also know this place by the following names:

Grandview Point

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