United States
Happy Isles

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6 travelers at this place:

  • Day18

    Tag 3 | Yosemite Nationalpark

    August 1 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Für heute haben wir uns einen anderen Wanderweg an 2 Wasserfällen vorbei bzw. auf deren Spitze vorgenommen. Eigentlich sieht dieser Weg von der Kilometeranzahl sehr machbar aus.

    Schon nach einer halben Stunde ist meine Puste weg, es geht nur steil bergauf ähnlich wie unsere Wanderung im Bryce Canyon. Wirklich überall in diesem Park ist man von Streifenhörnchen / Eichhörnchen umgeben. Vor allem wenn man eine Pause macht und sein Essen auspackt sitzen mindestens 2 plötzlich neben dir 😄🐿️

    Nach 1 Stunde sehen wir den Wasserfall direkt vor uns und wir befinden uns mitten im Sprühnebel. In diesem laufen wir den glitschigen Weg immer weiter nach oben bis wir schließlich die Aussicht aufs Tal und den Wasserfall von oben betrachten können. Hinter dem Wasserfall liegt ein kleiner Bergsee mit ganz klarem eiskalten Wasser. Hier machen wir unsere Mittagspause. Danach geht's wieder einen anderen Wanderweg nach unten. Ich glaube hier fragt sich Sebastian was er sich nur angetan hat mit mir wandern zu gehen. Ich bin inzwischen in der Phase angenommen, wo ich alles lautstark verfluche. 😅 Zum Glück verstehen mich hier die wenigsten. Nach knapp 3 Stunden laufen sind wir dann wieder unten angekommen und wir gönnen uns eine Pizza. 🍕

    Nach einer Pause bei unserem Zeltplatz machen wir uns nachmittags nochmal zu einer kleinen Wanderung zu einem anderen Wasserfall den Brideveil Falls und einem Abstecher zu einem Aussichtspunkt über das Yosemite Valley endet der Abend wie die Abende davor vor dem Lagerfeuer, ein vorletztes Mal. 🔥
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  • Day16

    Tag 1 | Yosemite Nationalpark

    July 30 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Wie schon angekündigt hatten wir leider die letzten 3 Tage so schlechtes Wlan, dass wir nur ein paar Whatsapp Nachrichten bekommen haben, aber hier keinen Beitrag veröffentlicht bekommen haben. Aber die 3 Tage im Yosemite Nationalpark finden ruckzuck rum.

    Dorthin gefahren sind wir von Bishop aus über den Tioga Pass. Wir hatten Glück, da es letzten Winter sehr viel geschneit hat war der Pass länger als gewöhnlich geschlossen und hat erst vor 2 Wochen geöffnet. Normalerweise ist schon ab Mai die Durchfahrt erlaubt. Die Höhenmeter haben wir auch deutlich gemerkt. In unseren kurzen Kleidern haben wir leicht gefroren bei nur 18 Grad. An manchen Stellen lag an diesem Morgen auch noch ein bisschen Schnee, genau wie auf den Berggipfeln auf die wir zugefahren sind.

    Ein weiterer Vorteil des langen Winters ist, dass die Wasserfälle ganz untypisch zu dieser Jahreszeit noch nicht ausgetrocknet sind. Für uns natürlich ein toller Anblick.

    Direkt nach der Einfahrt in den Park haben wir neben der Straße einen Bären entdeckt, oder das dachten wir zumindest. 😄 Es hat sich dann doch nur als Reh entpuppt. Aus sicherer Entfernung würden wir wirklich gerne mal einen Bären in freier Wildbahn sehen. Wir glauben allerdings nicht dran, dass das in den 3 Tagen klappen wird.

    Nach 1,5 Stunden Fahrt ab dem Eingang haben wir das Yosemite Valley, wo sich unser Zeltplatz befindet, erreicht. Wir schlagen unser Zelt mitten unter riesigen Nadelbäumen auf, hier darf nicht einfach mal ein Ast abbrechen 😅

    Eine weitere Neuerung zu unseren bisherigen Zeltplätzen ist die Bärenbox. Hier müssen wir alle Nahrungsmittel und stark riechende Sachen wie Deos, Duschgel, Kosmetik reinmachen. Eine reine Vorsichtsmaßnahme 😉

    Als Abschluss des Tages machen wir eine kurze Wanderung durch den Park zu den unteren Yosemite Wasserfällen. Hier ist richtig viel los. Allgemein ist dieser Park der vollste in dem wir bisher waren. So geht leider ein bisschen der Charme verloren, weil ständig Leute um uns herum sind.

    Gegen Abend machen wir ein Feuer an unserer Feuerstelle und lassen den Abend ausklingen. 🔥
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  • Day17

    Tag 2 | Yosemite Nationalpark

    July 31 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Unser erster Anblick heute morgen aus dem Zelt heraus war eines der vielen Eichhörnchen, welches über unseren Platz huscht. Wir werden mit ganz wachsamen Augen ständig von Eichhörnchen und Raben beobachtet in der Hoffnung, dass wir etwas essbares fallen lassen oder kurz nicht auf unser Essen aufpassen.

    Heute morgen haben wir uns für eine Wanderung zum Mirrors Lake entschieden. Da sich unsere innere Uhr langsam wieder erholt hat sind wir auch erst um 9 Uhr aufgestanden. Der Lake wird hier von vielen als Schwimmbad verwendet, hätten wir das vorher gewusst hätten wir unsere Schwimmsachen dabei gehabt. Ich habe selten so klares Wasser in einem See gesehen. Aber nach einem kurzen Bad mit den Füßen weiß ich eins, hier wäre ich niemals reingekommen. Das Wasser ist wirklich eiskalt und mir tun nach kurzer Zeit darin die Füße richtig weh.

    Insgesamt dauert die Wanderung 2,5 Stunden und wir haben 10 Kilometer hinter uns gebracht. Danach bin ich richtig fertig, Sebastian geht's gut, aber er hat ja auch eine andere Ausdauer 😄

    Wieder auf dem Zeltplatz packen wir unsere Badesachen ein und legen uns an den Sentinel Strand, eine kleine Badestelle an dem Fluß, welcher durch das Tal hier fließt. Hier kommen auch immer wieder aufblasbare Boote an, welche man sich ausleihen und den Fluss mit runter fahren kann. Allgemein lässt es sich hier gut aushalten. Es gibt viele Aktivitäten, wie Fahrräder ausleihen oder Bootfahren. Außerdem gibt es hier sehr viele verschiedene Wanderwegen. Morgen nehmen wir uns den nächsten etwas längeren vor, welcher an 2 Wasserfällen vorbeiführt.

    Jetzt sage ich mal gute Nacht. Die Beiträge hier schreibe ich immer abends vor dem Lagerfeuer und lasse den tollen Tag nochmal revue passieren. 😍
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  • Day22

    Yosemite Valley

    September 22, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 10 °C

    Wir waren uns einig, dass wir die ganzen Höhenmeter nicht wieder hochlaufen wollten nach Tuolumne Meadows mit dem gesamten Gepäck und dem Schnee, sondern die nächsten Tage lieber ein wenig mit Tagesausflügen verbringen, um dann mit dem Bus hochzufahren. Somit gingen wir heute ins bekannte Yosemite Valley, wo jeder Tourist herumgurkt, aber trotzdem in punkto Sehenswürdigkeiten einiges zu bieten hat. Wir wollten nachfragen wann der Bus nach Tuolumne fährt. Es war eine schöne Wanderung mit vielen Sehenswürdigkeiten. Neben dem wunderschönen Panorama sind uns auch noch ein Koyote und ein Hirsch vor das Objektiv gelaufen.
    Unten angekommen dann die Hiobsbotschaft. Der Bus fährt nicht, da die Tiago Road wegen Schnee gesperrt ist. Verdammt!! Aber unser Auto ist doch da oben.
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  • Day3

    The Half Dome Trek

    September 17, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

    Wow. What a hike. I will remember this trek for the rest of my life.

    We start the day by getting up around 5:30am. It's still dark out but the stars are starting to fade. We have breakfast and pack our stuff as we know we have a big day ahead of us. It is an estimated 24km hike. I hesitate about how much water to bring, it is suggested to bring at least three liters for our trek. I fill my Camelback all the way to the top and we head off.

    I also make sure that I bring my kit for blisters; my boots are fairly new and I am worried that my feet will be a mess by the end of the day. Thankfully they survived ;)

    The beginning of the trek is very steep but surprisingly it is all paved. We head up about 3km on this climb until we see the first set of falls called Vernal falls. We continue for another 2km to reach the Nevada falls. This is where a kid wanted to take a selfie and died from a fall trying to take his selfie with the top of the falls.

    After these falls we have quite a hike to bring us to the half dome. Lots of stairs made from the rocks and loose rocks to climb. Once near half dome the climb is mostly on mountain bedrock. I'm am so glad we wore boots and brought our walking polls; at first I was hesitant as not many others had polls and almost everyone is wearing shoes. With all the rocks everywhere it must be hard on the feet for anyone in sneakers. I must remember not to always follow what others are doing and go with my gut.

    We start to get hungry for lunch but we told ourselves we would wait to get to the top. Speaking of hungry, we are lucky to see a bobcat with his fresh caught squirrel in his mouth. I always find it interesting that these cat have such a small tail. Getting closer to the half dome we are quite surprised. In my mind I understood that we had a permit for cable cars. We have done these in the past where you get into a "basket" and pull yourself to the other side. I must have misunderstood as there are no cable cars. We see people climbing the dome with a very steep incline by using 2 cables. I start to worry about how we will make it up the dome.

    Once we arrive at the dome we see more clearly how this will work. First everyone is wearing gloves... Shit I did not know we needed gloves for this. The bedrock is at a 75 degree angle. It's like going up a ladder and having to use 2 cables instead of steps walking directly on the bedrock. I am a bit worried because if you make a mistake you're dead. We need to go up this thing for about 150m. Thankfully as we get closer to the cables we see that there are gloves for everyone to use. We pick a pair and start the climb. After 20m we see stuff falling from others people's bags. I look at the falling object and think "shit, this could be me if I am not careful". The other challenge going up this thing is that people are also coming back down... We have to dance around each other while not trying to die. I was stressed. We are about 50 to 100 people going up and down. If one of us makes a mistake and starts falling it could be a disaster. Plus some people are super scared and stop all the time. When someone stops it makes everyone else have to stop. Thankfully we find a way to pass some folks as I do not want to stay hanging on the cables any longer than needed.

    We obviously make it safely up as I am writing this post. Once at the top, we find a spot and enjoy our well deserved lunch. After lunch we take a couple photos. Mom do not look at the pictures on the top. Our next challenge is going back down using those cables. It is quite the adventure. I decided to go down looking face first. Some decide to go down backwards but for some odd reason I felt better face first. Again we must perform the dance with people going up. I am sooooo glad I don't have to do that again. You get quite the adrenaline rush but I was still very scared to end my adventure going up that dome. I will resist the urge to go lookup any stats on deaths at this spot.

    Once back down the dome we start the return trek. My feet are already hurting but I do not seem to have any blisters. The return is usually tough for me. I enjoy going up mountains but am less enthusiastic about heading down. At the 3/4 mark I notice that I do not recognize this bridge that we just crossed. We look at the map and realize that we took a wrong turn. The trail we are on does head back down but is a longer walk. I blame this error on Ben as I am pretty sure he was in the front at that time but I am no better as I noticed to late. No harm done we just need to hold on until the bottom. The last part of the trek is hard on us as both our knees and feet are killing us. I can't wait to take these boots off and let my feet take a well deserved breath of fresh air.

    Once arrived at camp we take the boots off. "Oh my god", that feels better. We stop to tracker on our phones and confirm that we almost did 25km. Tomorrow we had plans for another big trek. I think we will revisit that plan and do something shorter.

    That's all for the day, supper, wine and bedtime are on the menu for the evening.
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  • Day2

    Randonnée au Mariposa Grove, Yosemite

    September 16, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

    Aujourd’hui lever tôt après une bonne nuit de sommeil. En plus, bonne nouvelle : j’ai réussi à obtenir des billets pour faire l’ascension du Half Dome lundi. Ils offrent ces billets via une loterie en ligne afin de limiter l’accès tellement la demande est grande. Yé 😃

    En consultant des cartes et un site web que notre hôte AirBnB nous a donné, on décide de faire une randonnée au Mariposa Grove, situé juste à l’entrée du parc Yosemite avant d’aller établir notre campement au camping Upper Pines au cœur de la Yosemite Valley.

    Sur la route on a pu constater des traces d’un des incendies de forêts qui ont faits rage cet été en Californie. Un d’eux s’est approché jusqu’à la route meant au parc. Heureusement pour nous le parc est réouvert maintenant.

    Mariposa Grove grove abrite des séquoias géants et une série de sentiers tous justes rénovés y donne accès. Impressionnant de marcher à côté de ces géants pouvant atteindre plus de 2000 ans. Après cette randonnée de 13 km on a repris la route vers Yosemite Valley.

    On est arrêté prendre quelques photos à Tunnel View qui donne une vue superbe de la vallée et du fameux Half Dome. Ça donne une perspective de ce qu’on devra faire comme ascension demain 😳.

    Notre site de camping est pas si pire, mais c’est assez cordé serré. Les sites se sont tellement envolé rapidement quand j’ai fait la réservation que j’ai finalement, je me suis dit « fuck it » et j’ai juste choisi le premier suggéré par le système de réservation. Chacun des sites a un « bear box » pour y entreposer tout ce qui pourrait attirer les ours 🐻.

    Après avoir monté la tente on est allé explorer ce que les 2 épiceries de la vallée avaient à offrir et on s’est ramassé des provisions pour notre souper ce soir et dîner demain. On a pas de glacière alors faut se débrouiller. Au menu pour souper : nachos au poulet et une bière locale 🍺.

    Après souper on est retourné au Tunnel View pour une prise de vue avec le coucher du soleil. On a jasé avec un gars d’Hawaï qui nous a donné des recommandations pour un prochain voyage. On a prit des notes !
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Happy Isles

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