United States
Highlands County

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7 travelers at this place
  • Day7

    Florida & Bahamas 1992

    March 22 in the United States ⋅ 🌧 4 °C

    Wir "springen“ wieder ein bisschen - zur ersten Fernreise im Mai 1992.

    Die vergangenen zwei Jahre hatten es gewaltig in sich! Das Leben überholte uns mit Höchstgeschwindigkeit und erschuf mit seiner Eigendynamik völlig überraschend einen neuen Ist-Zustand: 4 - 2 = 2

    KO gegangen, liegen geblieben, aufgestanden, neu aufgestellt, weiter gemacht..... hört sich rückblickend ganz einfach an!

    Zurück zum eigentlichen Thema! Seit Ende der Achtziger, war gefühlt die gesamte deutsche TV-Nation im Miami Vice-Fieber. Don Johnson in der Rolle des "Sunny", besetzte als Teil des beliebten Ermittler-Duos perfekt die Rolle eines coolen, modernen Großstadt Sheriffs - zwar ohne Pferd, dafür aber mit einem schwarzen Ferrari Daytona Spider der, ja eigentlich eine Corvette war!

    Wie auch immer, vom Lebensgefühl das die Serie damals vor allem den jungen Menschen vermittelt hatte, war auch ich infiziert - also, auf nach Miami!

    Wir, Jessi und mein Bruder waren mit dabei, wurden schlichtweg überrollt von den neuen Eindrücken - also so, kann das Leben auch aussehen??? Wowwwww!!!

    Standesgemäß mit Cadillac, wurde Florida entdeckt ( immer noch ohne Navi ☝️😅😅 ) - ein Höhepunkt folgte dem anderen, es blieb kaum Zeit Luft zu holen!

    Das damalige Lebensgefühl, vor allem auf den Florida-Keys, fand ich einfach berauschend. Wunderschöne Palmengrundstücke auf kleinen Inseln, die Häuser waren meist unverschlossen und an den Türen hefteten oft Zettel mit Nachrichten wie "Sorry, I'm fishing" - das "gefährliche" Miami war weit entfernt!

    Wir waren völlig begeistert und genauso gefangen vom..... American way of Life!

    Die üblichen Sehenswürdigkeiten wurden besucht, natürlich! Aber, die Menschen und wie sie seinerzeit in Florida miteinander umgegangen sind, waren für mich das eigentliche Highlight.

    Erstmalig in meinem Leben, mit Ende Zwanzig, hatte ich alte Menschen gesehen, die wirklich Lebensfreude hatten.

    Weit weg vom schwäbisch, mürrischen alleine auf der Parkbank die Zeit absitzen, oder stundenlang gelangweilt aus dem Fenster blicken, hatten hier die Senioren so richtig Spaß!

    Man hüpfte fröhlich ins Wasser, bewarf sich mit nassem Sand, oder ging jenseits der siebzig einfach Händchen haltend am Strand spazieren - wie unglaublich schön!

    Die drei Wochen vergingen wie im Flug und wirken noch bis heute bei mir nach - alt werden, muss also nicht zwangsläufig schlimm werden..... ich hab's ja gesehen!

    Recht unterhaltsam für uns, war oft auch die "Bequemlichkeit" der Locals. Es hatte eine Zeit lang gebraucht bis wir erkannten, das es beispielsweise in den Burger-Restaurants üblich war, die Softgetränke selbst endlos gratis nachzufüllen - Free Refill waren die Zauberwörter.

    Der erste Becher musste natürlich bezahlt werden. Die Amis legten gerne deutlich mehr Dollars für den XXL-Eimer auf den Tisch, nur das sie nicht so oft die wenigen Schritte zum Automaten gehen mussten - wir mit unseren Medium-Bechern und dem permanenten Gelaufe, sorgten sicherlich für erstaunte Blicke.

    So ganz nebenbei, besuchten wir auch noch die Bahamas - drei Tage in der Nähe von Nassau waren eine hübsche Abwechslung, mehr aber auch nicht.

    Der Star war, ohne wenn und aber, der Sunshine State 🌞🌴🌞!
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    Jan Auf Reisen

    😍

    3/19/21Reply
    D.O.T

    😍😍😍!

    3/19/21Reply
    D and D

    süüüüüüß wa 😁😁😁😎😎😎

    3/24/21Reply
     
  • Day9

    The Silver Meteor

    February 29, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    There were a few complications with checkout, and a mixup between the wait staff at the restaurant had delayed our departure, so we were running fairly late by the time we arrived at the Kissimmee Amtrak railway station. Fortunately although we were technically past the posted deadline, we were allowed to check-in our luggage (which we weren’t allowed to carry on ourselves). The station is very unlike those in Europe, with no raised platform - just a concrete pathway with some shelters and an office beside the tracks.

    Train departures are a bit more of an all hands on deck affair on the US national railway, with only two departures in each direction per day. Well before the train arrived, the platform staff directed the dozen or so passengers joining the train to a point on the platform which the train crew had let them know had seats available, tickets were inspected as passengers boarded and we were told which seat number to take. Although not significantly bigger than a British train, climbing up from ground rather than platform level made it seem quite imposing and strange.

    The train was rolling almost before we had found our seats, leaving at 13:30 (4mins late); despite the fact that its one of only 4 trains a day it was dispatched quicker than most British trains which have hundreds of passengers getting on an off in a relatively disorganised throng. The train runs all the way from Boston, and takes more than 24 hours to complete its journey, in consequence the seating is spacious with lots of legroom for the benefit of those sleeping onboard (there also sleeping berths in other cars). There was a buffet car onboard, but with small chance of a decent vegan offering, we had used the last of our Disney dining plan credits to get some hummus and vegetable boxes from the marketplace fridges at Art of Animation.

    From Kissimmee, the track runs south as far as the town of Sebring, where it turns to the south east passing through huge areas of Florida’s famous orange groves towards the Atalntic coast. From West Palm Beach the track turns again, this time due south to complete the journey to Miami through the essentially continuous conurbation that follows this part of the coast. The service arrived nearly an hour early, pulling into the Miami station just as the sun was settling low to the westward horizon.
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  • Day19

    Von den Everglades zum Highland Hammock

    November 22, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Auch heute galt das Altbewerte: Der Wecker ging um 07:00 Uhr. Kurz den Kulturbeutel geschnappt und ab in die Duschen. Keine 2 Minuten später ging es wieder zurück in den Camper – diesmal waren nicht die Mücken schuld, sondern die anscheinend defekte Solaranlage. Aus der Dusche sprudelte munter nur kaltes Wasser. Das war dann doch nicht mein Fall.
    Dementsprechend machten wir uns im Camper frisch und fuhren dann die 2 Meilen zurück zum Visitorcenter von Flamingo. Wir wollten eine kleine Bootstour machen und ein paar Meter durch die Natur noch wandern am Vormittag.

    Um 11 Uhr startete heute eine Tour durch das Hinterland. Diese wurde dann auch sogleich reserviert. Die knapp 3 Stunden bis dahin vertrieben wir und zunächst mit einem Spaziergang am Hafen und sahen die Umrisse und Atemlöcher der zahlreichen Manatees, welche augenscheinlich auf Frühstückstour waren. Im Anschluss begaben wir uns zum Guy Bradley Trail. Ca einen Kilometer an der Bucht entlang. Zahlreiche Vögel begleiteten uns auf dem Spaziergang. Auf Grund dessen, dass es am Morgen noch sehr frisch war gab es heute mal die Lange Hose und den Pulli – es war zum Schutz vor den zahlreichen Mücken auch – abgesehen von den Temperaturen – nicht die schlechteste Idee.

    Wir verlängerten den Trail noch zurück zum Campground wo wir dann auf den Loop „B“ gingen. Ein augenscheinlich nicht mehr wirklich genutzter Teil des Campgrounds. Sehr zugewachsen und hohes Gras waren dort sichtbarer als die zugewilderten Duschhäuser – laut Visitorcenter soll es dort sehr viele Schlangen gebe. Leider trafen wir auf keine Einzige ☹

    Um viertel vor Elf waren wir wieder zurück am Camper und somit am Hafen – das war nichts für Stephan. Ab 10 Uhr schaute er alle 3 Minuten auf die Uhr – tiefgreifende Panik, dass Schiff um 11 nicht zu bekommen überwogen die Freude am Trail
    Als wir dann um 5 vor 11 auf das Schiff gingen legte sich die Anspannung wieder. Sorry für den Nervenkitzel am Morgen 😊.

    Eigentlich sollten wir auf der Tour auf Krokodile treffen, welche sich hier im Brackwasser tummelten. Auch hier war uns leider das Glück heute nicht hold. Dennoch hatten wir eine schöne 90-minütige Tour durch die Kanäle und hinaus auf die großen Seen der Everglades.

    Gegen 13 Uhr waren wir dann wieder im Camper. Der Rest des Tages wurde durch die Rückfahrt in Richtung Orlando geprägt. Mehr oder weniger 5 Stunden durch einsames Gelände absolvierten wir. Es begegneten uns noch zahlreiche Alligatoren am Straßenrand und je mehr wir uns aus dem Süde wieder entfernten, um so frischer wurde es wieder. Auch die Vegetation änderte sich von Sumpflandschaft in Agrar- und Viehzucht.

    Um 18 Uhr waren wir dann am Highland Hammock State Park, wo wir ein letztes mal den Feuerring starteten und die Würstchen auf offener Flamme zubereiteten.
    Den Rest des Abends wurde schonmal der Camper ein wenig aufgeräumt, Sachen entsorgt die nicht mehr benötigt wurden und ein Teil der Koffer wieder befüllt. So schnell können 3 Wochen rum sein.
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You might also know this place by the following names:

Highlands County, مقاطعة هايلاندز, Хайлендс, হাইল্যান্ডস কাউন্টি, Condado de Highlands, Highlands konderria, شهرستان هایلندز، فلوریدا, Comté de Highlands, Highlands megye, Հայլենդս շրջան, Contea di Highlands, ハイランズ郡, Highlands Comitatus, Highlands Kūn, Hrabstwo Highlands, ہائیلینڈز کاؤنٹک, Comitatul Highlands, Округ Хајландс, ہائلینڈز کاؤنٹی، فلوریڈا, Quận Highlands, Condado han Highlands, 高地縣