United States
Honokohau Beach

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Travelers at this place
    • Apr10

      Hawaii Big Island - experience 🌋🖖

      April 10 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

      Läuft ja mit dem Blog 😂. Wir haben uns dazu entschlossen immer Blockweise was zu schreiben - sonst kommen wir nicht mehr hinterher.

      Big Island: Puh... Auch hier wurden wir vom Regen und Nebel verfolgt... Aber wir haben es teilweise geschafft "schnell" davon zu zu fahren, um noch ein paar Momente mit Sonne zu erhaschen... 😊

      Nachdem wir nach einer wirklich kurzen Nacht im Parkverbot neben einer sehr lauten Müll-Entsorgungs-Station in den Flieger gestiegen sind - konnten wir den 6 Stunden Flug voller Spannung genießen.

      Gelandet, Mietwagen abgeholt und zunächst erste Eindrücke dieser Lava Insel gewinnen... Nichts mit grün... Alles schwarz und voller Steine ... 😂 - Macht Sinn bei einer VulkanInsel...

      Ein paar echt schöne Strände gab es aber...Und im Landesinneren ist die Natur so grün und gesund, dass ist wirklich bemerkenswert.

      Die 1. Nacht haben wir in einem Hostel geschlafen (vaipipo)... Mit outdoor Küche und Gemeinschaftsbad. Sehr interessante Erfahrung. Direkt bei Ankunft haben wir echt nette Leute kennengelernt, die uns noch ein paar Tipps für unseren Trip auf der Insel gegeben haben... Diese Begegnungen fördern hoffentlich auch meine Englisch Kenntnisse 😎

      Am nächsten Tag wollten wir wandern und Wasserfälle gucken... Leider war das Wetter so schlecht, dass wir mehr Sightseeing im Auto gemacht haben, weil ich im ganzen Ort "Hilo" keine Regenjacke gefunden habe...Tina war schlauer und hatte eine dabei...Hilo ist by the way die regenreichste Stadt in den USA.

      Die nächste Nacht haben wir in einem wirklich schönen B&B verbracht... Direkt am Meer. Das Meeresrauschen war so laut, dass ich manchmal aufgewacht bin und dachte ein LKW fährt bei offenem Fenster vorbei 🤣
      Die Küche von dem Ding war der Hammer... Selbstbedienung mit allem, was man sich wünscht : Popcorn, Cornflakes, Müsli, Kakao, Tee, Kaffee, sonstige Getränke.... Morgens wurdest du dann von den Hausherren mit leckerem Ei und Pfannkuchen verwöhnt... (Pfannkuchen mit Kokos 🥥). Lecker...

      Am letzten Tag dann das HIGHLIGHT! Trotz Regen und Nebel konnten wir im "Volcanoes Nationalpark" Lava 🌋 sehen... UNBESCHREIBLICH!! Man spürt förmlich die Schönheit und Gewalt der Natur.

      Nicht nur die Lava, sondern auch das ganze drum rum ist wirklich sehr gigantisch. Man kann nur erahnen, wie das bei schönem Wetter gewesen wäre...

      Die letzte Nacht haben wir auch wieder in einem Hostel verbracht... Auf einer kleinen Ranch mit Blick aufs Meer... Megaaaaa ursprünglich und nett. Auch hier wieder nette Menschen und coole Begegnungen...

      Wenn ihr den Blog lest, sind wir schon auf der Insel Maui - das nächste Abenteuer wartet :)
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      Traveler

      Roter Himmel von der Lava !!

      4/11/22Reply
      Traveler

      Tolle Eindrücke und vielleicht habt ihr ja auch noch ein paar Sonnenstunden auf Hawaii. Eigentlich heißt es ja nur: Es gibt kein Bier auf Hawaii und nicht: Es gibt keine Sonne auf Hawaii. 🌞🌞🌞

      4/11/22Reply
      Traveler

      Hawaii ist zwar schon ein paar Jahre her bei mir, aber hab auch noch in Erinnerung, dass das Wetter auf Big Island nicht so prickelnd war. Tipps für Maui: baden am Big Beach und Surfer bei Riesenwellen beobachten bei Ho'okipa 😍 ihr fliegt bestimmt später auch nach Kauai - das war meine Lieblingsinsel, bin gespannt was ihr dort so erlebt 🤩

      4/11/22Reply
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    • Day73

      Mit den Hühnern auf dem Boot

      October 23, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

      Mit dem Boot hinaus aufs Meer zu fahren, ist jedes Mal ein tolles Erlebnis. Am Montagmorgen hatten wir den Ausflug bei „Sunlight on Water“ gebucht, mit denen ich bereits im März auf einem Ausflug war.

      Obwohl wir extra früh am Anlege Steg waren, war uns bereits ein Frauengruppe aus Deutschland zuvor gekommen und hatte sich die besten Plätze vorne an der Spitze gesichert. Davon haben wir uns natürlich nicht die gute Laune verderben lassen, schließlich wussten wir, dass wir von unseren Plätzen aus jeweils schneller im Wasser sein würden. Wir hatten die Leinen noch nicht los, da waren wir bereits dankbar, dass wir keinen Platz mehr zwischen den Frauen gefunden hatten. (An dieser Stelle möchte ich niemandem zu nahe treten) Bei der Gruppe handelte es sich nämlich um einen spirituelle Reisegruppe, was an sich ja völlig in Ordnung ist, die Teilnehmerinnen benahmen sich jedoch wie ein Haufen gackernder Hühner welchem man Hanf Samen statt Maiskörner gefüttert hatte, aber später mehr dazu.

      Mit Wind in den Haaren und Salz auf den Lippen glitten wir übers Wasser und genossen die warmen Sonnenstrahlen auf unserer Haut. Das wunderschöne intensive Blau des offenen Meers ist einfach mit nichts zu vergleichen und verzauberte uns einmal mehr. Die Küste und die Strände vom Boot aus zu sehen, verlieh ihnen noch ein Hauch mehr vom Postkarten-Feeling.

      Die Delfine liessen nicht lange auf sich warten bis wir sie in der Nähe von einer Bucht entdeckten. Voller Vorfreude haben wir uns für den ersten Schnorchelgang bereitgemacht und konnten sofort ins Wasser als der Captain sein OK gab. Es war herrlich und wunderschön ins Wasser einzutauchen und von den Delfinen umgeben gewesen zu sein, ihre Geräusche um miteinander zu kommunizieren haben das Ganze noch unglaublicher erscheinen lassen.
      Um auf die Hühner zurück zu kommen; die Delfine waren schon fast wieder Weg (wir waren mindestens 15 Minuten im Wasser) und die aufgescheuchten Hühner waren immer noch nicht alle im Wasser. Stattdessen plauderten sie oder hatten ihre Schnorchel Ausrüstung noch nicht an oder mussten sie noch zusammen suchen.
      Wir hatten das Glück und konnten noch drei weitere Male zu den Delfinen ins Wasser, einmal hatte ein Delfin sogar besonders Interesse an Alex und schwamm mit ihm Kreise, einfach unglaublich!
      Die Hühner, die die es ins Wasser schafften, „schwaderten“ in der Zeit jeweils mit ihren Pool-Nudeln irgendwo umher, nur oft nicht dort wo die vielen Delfine waren. Wenn sie doch welche sahen, gab es jedes Mal ein riesen Geschrei an Board und die eine hatte den ganzen Weg zurück zum Hafen einen solch extremen Lachflash, dass wir dachten sie hätte wirklich etwas halluzinierendes genommen. Aber wahrscheinlich waren es bloß die Delfinkristalle, welche sie so beflügelten (Sorry, das ist ein Insider).

      Bei unserer Rückkehr trafen wir auf riesige Schildkröten, welche im Hafenbecken genüsslich die Fischabfälle der lokalen Fischer verputzten und sich von nichts aus der Ruhe bringen liessen. Wir wollten den Nachmittag am Kua Bay verbringen, einem wunderschönen Strand, welchen wir am Morgen bereits vom Boot aus gesehen hatten. Davor gingen wir im „Natural Island“, einem extremen Öko Laden, am Warmen Buffet etwas zum Zmittag holen. Es ist einfach undenkbar, dass die Mitarbeiter dort überhaupt wissen was Stress ist. Alle schienen wie auf einem anderen Planeten zu schweben, umarmten Kunden und eine tanzte sogar hinter der Kasse als ob sie gerade in Woodstock wäre. Nichts desto trotz war das Essen sehr lecker und es blieb noch genügend Zeit, um Alex den mega coolen Second Hand Büchershop nebenan zu zeigen.

      Am Nachmittag verzauberte uns Kua Bay mit seinem türkisen, glasklarem Wasser und dem weissen Sandstrand. Wir genossen es auf den Wellen zu treiben und uns die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Als es zu regnen anfing hatten wir schon ein wenig zu viel Sonne ab bekommen und hatten nichts dagegen unsere Sachen zu packen und zum Turtle Beach zu fahren, um zu schauen ob es bei den Schildkröten noch trocken war. Hawai‘i zeigte sich einmal mehr von seiner schönsten Seite, als wir gleich mehrere Regenbogen auf unserem Weg sahen.
      Tatsächlich regnete es am Turtle Beach nicht und es tummelten sich gleich mehrere Schildkröten im wadentiefen Wasser. Der Strand ist jedoch nicht nur für die Schildkröten bekannt, sondern auch dafür dass man dort die schönsten Sonnenuntergänge von Hawai‘i sehen kann.
      Dem Ruf wurde alle Ehre gemacht und es war einfach wunderschön als wir am Strand sassen, die Palmenblätter im Wind raschelten, wir uns küssten und sich der Himmel in allen möglichen Rot und Orange Tönen verfärbte.
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      Traveler

      Wauuui😍

      10/27/19Reply
      Traveler

      Cooles Bild💕

      10/27/19Reply
      Traveler

      Sooo schöne Bilder.....😍💕🌸😍😍

      10/27/19Reply
       
    • Day13

      Kailua Kona

      September 20 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

      Auch hier kann man mit dem Flieger landen und es gibt viele Hotels. Viele Touren starten von hier. Der Weg zum Vulkan Nationalpark ist allerdings weiter.

      Es gibt eine touristische Shoppingmeile. Der Sonnenuntergang ist super schön.Read more

      Traveler

      ok, hier ist etwas mehr auf den Straßen los 😂

      9/22/22Reply
      Traveler

      Sehr schön 🤗

      9/22/22Reply
      Traveler

      ok, noch schöner 😂🤗

      9/22/22Reply
      Traveler

      traumhaft

      9/22/22Reply
       
    • Day19

      Das Ende einer langen Reise

      August 18 in the United States ⋅ 🌧 26 °C

      Puhuuu, leider müesse mir morn Morge scho wider hei... 🙈 Si grad ä chli wehmüetig im ne Strandbeizli in Kona u lö die schöni Reis nomau revue la passiere.... Mir hei soo viu tolli, idrücklechi, luschtigi u berüehrendi Sache erläbt! Die Insle si so farbig, schön u abwächsligsrich wie sälte ä Ort uf Ärde.
      Hüt si mir aus Abschluss vo Honolulu no Pearl Harbor ga luege. Nach längem Astah hei mirs tatsächlech no zum USS Arizona Memorial gschafft, wo mir ufenes gsunknigs Chriegsschiff hei chönne abeluege... Das isch idrücklech gsi!
      När simer vom riise Flughafe in Honolulu zu däm chline härzige hie uf Big Island gfloge. Äs isch aus würd me vo eire Wält i di angeri wächsle... 😅
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      Traveler

      gaaaanz es grosses merciii, euch zweu liebe, dass mir a euer reis virtuel hei chönne derbi si🥰🥰! heis mega gnosse u immer mit spannig uf eui interessante brichte u di sagehafte ufnahme gwartet!... sid nit z fescht trurig. hie hets ganz vil 2 u 4-beiner wo sich sehr uf euch freue🥰🙅‍♀️😘!!! christian+mammerli

      8/19/22Reply
      Traveler

      🥰😘

      8/19/22Reply
      Traveler

      Ooo iz isches scho so wiet😬 heit ömu viu schöni erinnerige woder nieme wärdet vergesse. Gaanz gurti heireis😘😘

      8/19/22Reply
      Traveler

      Danke! Öich no schöni letschti Täg! Gniessets no!

      8/19/22Reply
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    • Day94

      Nachts von Mantas umschwärmt

      November 4, 2021 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

      Ich fahre morgens los und fast an allen meinen Lieblingsplätzen vorbei: am Rainbow-Wasserfall, am Carlsmith-Beach, dem Japanischen Garten und bei meinem Fischhändler mit den tollen Poke-Bowls. Mahalo (dt. danke) für die wunderbare Zeit, ich muss leider weiterzuziehen!

      Dann starte ich zum Lava Tree State Monument, ganz in der Nähe meiner alten Unterkunft bei Pahoa, eine riesige Poke-Bowl auf dem Beifahrersitz. Auch dieser Park ist ein wunderbarer Ort für ein Picknick: Ich bin umgeben von schwarzen Lava-Stelen, saftigem-grünen Gras und wunderschönen, farbenprächtigen Blumen. Anscheinend sind die sonderbaren Formen durch den Kontakt zu Bäumen entstanden, bei dem die Lava erstarrte. Es ist ein wunderbarer Garten und lädt zum Bleiben ein, trotz kleinem Regenschauer.

      Ich aber muss langsam weiter in den Westen und peile einen der schönsten Strände dort in der Gegend an: den Hapuna Beach. Türkisenes Meer, weißer, softer Sandstrand und die perfekte Wassertemperatur. Ich plane um und beschließe mein Air-BnB später aufzusuchen, bleibe noch so lange am Strand, bis es Zeit wird zu „Captain Cook“ aufzubrechen. Außer dem Mietwagen habe ich mir hier eine fantastische Tour geleistet: Schnorcheln mit Mantarochen – bei Nacht! Ich bin froh, dieses Abenteuer gemeinsam mit Eva und Thomas zu unternehmen, denn ich bin ganz schön aufgeregt. Nicht nur habe ich großen Respekt vor Unterwasserwesen, sondern auch noch vor dunklem Wasser. Ich bin doppelt herausgefordert! Aber das macht nichts – ich tue es einfach! Das ist ein Erlebnis, das ich mir auf keinen Fall entgehen lassen will, zumal Mantas so friedliche Tiere sind und mir nichts tun werden.

      Es ist auch toll, die beiden Hamburger Eva und Thomas wiederzutreffen und wir starten unsere Tour bei „Hangloose“, im Licht der untergehenden Sonne geht es hinaus aufs Meer, immer der beleuchteten Küste entlang, bis wir auf andere Boote stoßen. Unser Captain wirkte recht betrunken, aber wir hofften einfach auf das Beste. Es wird eine Art Schwimminsel ins Meer gelassen, die mit starken Scheinwerfern ausgestattet ist. Das Wasser unter uns leuchtet und macht es mir leicht, das Boot zu verlassen und zur Insel zu schwimmen. Wir sind ausgestattet mit Neopren-Jacke, Schnorchel und Taucherbrille und sollen uns so flach wie möglich aufs Wasser legen, an der Insel festhaltend. Ich habe mich noch nicht einmal richtig „installiert“, schon schwimmen die ersten Mantas unter uns, angelockt vom Licht. Denn sie haben gelernt, dass das Plankton, ihr Hauptnahrungsmittel, von den Scheinwerfern angezogen wird und sie so einfach an ihr Fressen kommen. Das flache Hinlegen fällt mir leicht und ich wundere mich, was die anderen in der Gruppe da eigentlich fabrizieren, die mit Turnschuhen und wild strampelnd das Wasser aufwühlen... Aber gut – immerhin haben sie die Mantas nicht ganz verscheucht.

      Ich weiß nicht, ob ich je zuvor etwas so Majestätisches bewundern durfte: Die sanften Riesen gleiten elegant und geräuschlos durch das Wasser, drehen ihre Runden um uns, drehen Pirouetten, mit geöffnetem Maul, schwimmen nur wenige Zentimeter an uns vorbei, doch ohne uns zu berühren. Sie sind oben grau, unten weiß mit schwarzen Punkten– ihrem individuellen Erkennungszeichen, denn der Captain kennt einige mit Namen. Manchmal sind vielleicht 9 oder 10 um uns herum, wir alle konnten sie nicht zählen, so viel passiert um uns herum. Während manche nur einen Durchmesser von ca. 1 Meter haben, besuchen uns später Rochen von etwa 2,50 bis 3 Meter Durchmesser – sie wirken RIESIG!

      Nach 35 Minuten ziehen mich schlotternde Zähne und Gänsehaut aufs Schiff und ich beobachte noch die restlichen Ausharrenden. Zum Glück hatte ich so deutsch gepackt und kann Eva mit Handtuch und Schal aushelfen – jetzt wird es doch ziemlich kühl, vor allem bei der halbstündigen Rückfahrt. Die Stimmung ist gut, es gibt Getränke und Snacks und im Hintergrund spielt Musik. Eine nette Dame will mir noch Unterwasserbilder schicken (Ich warte leider immer noch darauf!). Noch am Parkplatz quasseln wir drei Deutschen so lange, dass das Team schon mit der nächsten Gruppe wiederkommt – der Tag war einfach zu schön, das Erlebte so faszinierend, man will kein Ende finden.
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    • Day6

      Last day

      February 12, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

      Last full day on the big island and a chance to relax a little before two frantic days of early starts and travelling ahead.
      A visit to Macy’s for a little shopping and Kona brewery for dinner. Last dip in the spa then packed and bed ready for an early start and our return trip homeRead more

    • Day95

      Mahalo Hawaii!

      November 5, 2021 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

      Es soll mein letzter Tag auf dieser wunderbaren Insel sein und das Abschiednehmen fällt mir schwer. Ich starte den Tag im Coffee-Shack und muss fast 30 Minuten auf einen Platz warten, so beliebt ist dieses Café. Zuvor werde ich von einem anderen Gast zu vermeintlich anderen Parkplätzen gelotst, muss jedoch wieder umkehren und eine so steile Straße hinauffahren, dass mir der Schweiß ausbricht, weil ich nicht weiß, ob mein kleiner Kia das schafft. Aber alles geht gut und der Stress hat sich mehr als gelohnt: Mein Platz auf der Veranda gibt ein wunderbares Panorama frei und ich bekomme ein wunderbares Frühstück mit Obst in einer Papaya, Bananenbrot und Rührei – inklusive eines Videocalls aus der Heimat (Hey Stänzi, du warst live dabei!). Auch der Eiskaffee ist sehr lecker – was durch die mich umgebenden Kaffeestauden zu hoffen war. Aber man weiß ja nie!

      Eva und Thomas sind on the Road und wir treffen uns noch einmal am Strand, am Manini'owali Beach, um unsere Zeit gemeinsam ausklingen zu lassen. Bei den beiden geht es weiter nach Thailand und bei mir nach San Francisco. Wir reden den ganzen Mittag, sonnen uns, gehen schnorcheln und nehmen langsam Abschied von der Insel (Verlust: Meine neue Cappie, vom Wunde verweht) . Beide überlassen mir noch ein Malaria-Mittel – meins hatte ich dummerweise weitergegeben und stand selbst nun ohne da. Aber das Glück ist einmal mehr auf meiner Seite!

      Am Nachmittag will ich los und noch das Captain Cook Denkmal bei Sonnenuntergang bestaunen – aber irgendwie finde ich keinen Parkplatz und den Zugang zum Trail nicht. Nun gut, ich erhasche dennoch wunderschöne Blicke auf dem Weg und stehle mir noch ein paar schöne Momente auf der Terrasse des Air-BnBs bei Tammy, mit der ich die halbe Nacht rede – über das Leben, das Reisen, Beziehungen, Arbeit, Religion... Also kurz: Gott und die Welt. Wir tauschen Nummern aus und hoffen, uns in einem anderen Winkel der Erde noch einmal wiederzusehen. Tammy zeigt mir eine Dollarnote. "Ob ich sie haben möchte? Weshalb?" Sie zerknüllt sie zuerst ein wenig, dann macht sie sie ganz klein. "Und nun?" "Weshalb würden wir dieses zerknüllte Stück Papier dennoch schätzen?" , fragt sie mich. Ihre Antwort: "Egal, wie du aussiehst und wie schlecht dich andere behandeln, dein Wert liegt in dir selbst. Du wirst ihn nie verlieren, egal, was mir dir passiert!" Diese Botschaft nehme ich gerne mit!

      Als ich dann am nächsten Tag unter blauem Himmel mein Gepäck einchecke (Wo gibt es sonst so etwas auf der Welt, kein richtiger Flughafen, einfach eine Kabine unter freien Himmel?), kann ich kaum fassen, was ich in den letzten drei Wochen alles erlebt habe und ich bin so wahnsinnig dankbar für diese wunderbaren Erfahrungen, all die Menschen, die ich kennengelernt habe, die mir so viel Herzenswärme entgegengebracht haben; all die wunderbaren Erlebnisse in der Natur, Sonnenaufgänge auf Vulkanen, unbekümmerte Strandtage, atemberaubende Wanderwege, Schnorchelausflüge, Schildkröten, bunte Fische, Mantarochen, Klippenspringen, Wellenreiten, Pokebowls, Hot-Tub-Abende, Tanzen unter Sternen, Lachen bis der Bauch schmerzt, Lavafelder in allen Formen, Krater besteigen, Höhlen durchwandern und nicht zuletzt die Weite des Ozeans, der uns umgibt – all die Schönheit dieser Erde komprimiert auf ein paar kleine Inseln im Pazifik. Ich wurde so reich beschenkt!

      Mahalo Hawaii!
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    • Day104

      Hawaii - Kona

      December 9, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

      Unseren letzten Stopp auf Hawaii legten wir in Kona, einer kleinen Stadt im Westen Big Islands ein. Hier verbrachten wir die letzten 3 Tage hauptsächlich am menschenleeren Strand, der nur ein paar Minuten von unserer Unterkunft entfernt war . ☀️🏝
      Hawaii hat uns beiden sehr gut gefallen, da die Inseln unglaublich Facettenreich sind, und wir sind uns beide einig, dass wir sicher nicht das letzte Mal hier waren. ALOHA HAWAII 🤙🏼🌺
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      Traveler

      Guten Flug und gesunde Heimkehr

      12/11/18Reply
      Traveler

      Euch auch noch zwei letzte schöne Tage und ein fröhliches Wiedersehen

      12/11/18Reply
       
    • Day8

      Kailua-Kona

      November 2, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

      Dann gings weiter auf the big island. Ganz andere Landschaft. Sehr geprägt von Lavastein und Steppe, aber wunderschön zum Baden. Dort war unsere Unterkunft der Hammer so gemütlich und fein, dass wir gerne dort unsere Zeit verbrachten. Wir frühstückten auf der Veranda, aßen dort noch zu Mittag und fuhren dann per Anhalter in die Stadt hinunter zum Baden und am Abend wieder hinauf zum Abendessen. Diese 5 Tage waren ganz gechillt.Read more

    • Day15

      Auf Wiedersehen Big Island

      August 11, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

      Heute verabschieden wir uns wieder von Big Island um unseren Urlaub auf Maui fortzusetzen. In aller Ruhe checken wir im Bed and Breakfast aus, fahren Richtung Flughafen und machen dann noch eine kurze 'Beachpause'. In der Nähe des Flughafens finden wir einen schönen Spot, bei dem wir Wellen in einem natürlichen Becken beobachten können. Hier futtern wir unsere Äpfel und ein paar M&MS, bevor wir das Auto volltanken und bei Alamo wieder abgeben. Zum Glück fällt dem Mitarbeiter der Steinschlag in unserer Scheibe, der irgendwann im Laufe unseres Aufenthaltes aufgetreten ist, nicht auf. Wir wären zwar versichert und müssten nix selbst bezahlen, aber ohne 'Geschiss' das Auto abgeben zu können, hat auch seinen Wert. Mit dem Alamo Shuttle fahren wir dann zum Commuter Terminal, von wo aus wir mit Mokulele nach Maui fliegen.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Honokohau Beach, Q49321212

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