United States
Inglewood

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Travelers at this place
    • Day8

      Nashville

      April 16, 2022 in the United States ⋅ ☁️ 19 °C

      Nashville ! Ville iconique de la culture Rock'n'roll ! Hier soir, nous avons déposé Karlos sur un parking à côté du stade de football américain d'où l'on pouvait entendre un concert de country et sommes partis manger au Bowies, l'un des nombreux bars concerts du centre-ville. L'accent très prononcé dans la région rend les échanges compliqués. L'ambiance était au rendez-vous avec 2 groupes de musique différents. Après une nuit passée sur un parking en périphérie de la ville, on retourne le lendemain dans le centre pour parcourir les rues étonnamment calmes. On marche dans le Music City Center où l'on peut aussi admirer l'un des plus anciens ateliers d'impression des Etats Unis, puis jusqu'au Capitole dans un marché local (dans lequel les légumes se faisaient rares) avant de revenir s'arrêter manger dans l'Assembly Food Hall. C'est jour de match, on a donc croisé de nombreux supporters aux couleurs de Smashville, l'équipe de hockey sur glace de Nashville. En retraversant Broadway Avenue, la ville est méconnaissable : vide il y a 2h, l'avenue est maintenant bondée de passants, de Pedal Taverns et de Nashville Tractors. Les devantures de tous les bars ouverts sur la rue laissent échapper la musique des groupes locaux qui jouent à l'intérieur. Difficile de quitter la ville sans craquer pour un cookie d'1/2 livre. On prend la route en début d'après midi en roulant sur des routes nationales, avant de s'arrêter en fin de journée en périphérie de Memphis.Read more

      Traveler

      on aurait dû te laisser ta petite mèche julien, tu aurais pu la faire tourner sur cette musique

      4/17/22Reply
      Traveler

      Sympa comme ambiance ! Très américaine !

      4/18/22Reply
      Traveler

      y en a un qui a les yeux qui brillent !!! il va falloir envisager un petit footing pour éliminer 😘

      4/18/22Reply
      Traveler

      Le cookie a été englouti en vitesse, et le footing a suivi ;)

      4/23/22Reply
      7 more comments
       
    • Day5

      Nashville City Tour

      September 18, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 33 °C

      Mit einem Hop on Hop off Bus erkundeten wir heute Nashville. Wer dachte es handelt sich um ne verschlafene Country Western Stadt der täuscht sich gewaltig. Riesige Wolkenkratzer, die Stadt boomt. Allein in diesem Jahr werden 25 neue Hotels eröffnet.
      Die Altstadt mit ihren Honky Tonk Bars ist Klasse.
      Aus jeder Bar schallt Live Musik, und das bereits morgens um 11 Uhr.
      Jonny Cash, Dolly Parton und Elvis um nur einige zu nennen nahmen hier ihre Platten auf und starteten ihre Karriere. Deshalb hat Nashville auch den Zusatz: Music City.
      Bei dem einen Bild denkt ihr vermutlich gleich an Athen und die Akropolis und da liegt ihr gar nicht so falsch. Nashville wird aufgrund dieses Pantheon auch little Athen genannt.
      Morgen geht's zu Elvis nach Memphis
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      Traveler

      Cooles Städtchen, bin schon auf Euren nächsten Bericht gespannt 😎🙋‍♂️

      9/19/19Reply
      Traveler

      Geil Hardrock Café das kennt auch jeder

      9/19/19Reply
       
    • Day4

      Nashville

      September 17, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

      Heute ging es über Land durch das wunderschöne Tennessee. Zuerst zum Foster Fall der eher einem Rinnsal glich danach dann zum Highlight des Tages:
      Lynchburg Jack Daniels
      Schnell ein paar Souvenirs gekauft und ab in das wunderbare Städtle Lynchburg.
      Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Oifach schee.
      Von dort auf direktem Weg nach Nashville. Jetzt geht's noch a bissle an den Pool.
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      Traveler

      Wow Magde auf einer Hängebrücke 👏👏

      9/17/19Reply
      Traveler

      🤣🤣🤣 Mawe bisch a bissle gschrumpft 🤣🤣🤣👍

      9/17/19Reply
      Traveler

      Ja Hammer oder? Sie musste sogar über 2

      9/17/19Reply
      3 more comments
       
    • Day18

      Nashville

      October 14, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

      Die Nacht vom 12. auf den 13. Oktober habe ich in Adel, Georgia verbracht. Da in den beiden Tagen nicht wirklich viel passiert ist außer eine Autofahrt von etwa 18 Stunden, gibt es zu den beiden Tagen nicht viel zu erzählen… habe viel gesehen und kann jetzt ziemlich gut beschreiben wie die Interstate 75 north ausgebaut ist…😁

      Am Abend bin ich angekommen in Inglewood, ein Nachbarsort von Nashville. Als ich in mein gebuchtes Airbnb betreten habe, war ich sprachlos😶
      Noch nie habe ich so viel Liebe und Herzlichkeit in einem Airbnb gespürt und mich auf Anhieb so wohl gefühlt😍 schon die Veranda war mit einer Lichterkette und einer kleinen Feuerschale für meine Ankunft hergerichtet und typisch amerikanisch war es natürlich auch schon passend zu Halloween mit kleinen Geistern, Spinnenweben und Kürbissen geschmückt🎃👻
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    • Day8

      Crazy Nashville

      October 7, 2022 in the United States ⋅ 🌙 15 °C

      Heute ohne Umschweife zum Hauptthema, lasse die unwichtigen Sachen wie den Besuch der Opry Mall und Essen weg….. Nashville ist HAMMER!!!!😍
      Ok, dass es die Countryhochburg ist war uns klar, dass man hier Feiern kann auch. Aber das was uns hier erwartet, haben wir nicht kommen sehen… wir parken auf Empfehlung von Karstens Kollegen nicht down town, sondern kostenfrei am Footballstadion der Tennessee Titans von wo aus man in 5 min fußläufig über eine Brücke auf den Broadway kommt. Wir sind mittags gegen halb 3 dort und bereits jetzt dröhnt uns schon von Weitem Country Musik entgegen. Ich bekomme das garnicht in Worte gefasst… wir bleiben kurz auf der Brücke stehen um die Skyline von Nashville und das Stadion hinter uns zu betrachten und gewinnen einen ersten Eindruck. Wir sehen Tanzende und Singende Menschen auf den Dachterassen der Häuser… zwischen den Häusern befindet sich der 4 spurige Broadway auf dem Autos, Partybusse und sonstige Gefährte zwischen 1000 enden von Menschen unterwegs sind.
      Wir stürzen uns also ins Getümmel und stranden zufällig am Stand der Trolleybus Tour und buchen diese obwohl wir heut ja wissen wo es uns hin verschlagen wird 😎😅.
      Wir haben noch Zeit bis zum Start der Rundfahrt und suchen uns noch was zu essen. Dafür lassen machen wir einen Schritt auf den Broadway und lassen uns einfach von der in Cowboyboots und im Countrystile gekleideten Menschenmenge weitertreiben.
      Für jeden Musikliebhaber muss dass das Mekka sein!!!! Die Fenster der Bars sind alle offen und in jeder Bar spielt eine Band… wie wir feststellen nicht nur ebenerdig, sondern auf jeder Etage. Krasses Gefühl wenn man so durch die Straße läuft und alle paar Meter der Song wechselt… wie wenn man früher am Radiorädchen gedreht hat um einen Song zu finden. Nur mit dem Unterschied, dass wir bei jedem Song gerne hängen geblieben wären… wo jede Menge Party ist, sind natürlich auch Junggesellinnen Abschiede nicht weit. Diese räkeln sich meist in Pink auf Party Bussen, die den Broadway ebenfalls lautstark mit Country beschallen…wir essen eine Kleinigkeit und begeben uns dann zur Stadtrundfahrt… ist garnicht schlecht.. können erstmal ein wenig akklimatisieren 😅.
      In Nashville gaben und geben sich die bekanntesten Sänger die Klinke in die Hand. Viel wohnen auch da. Justine Timberlake, Taylor Swift…Wir fahren durch den Music Square und den Music Circle wo sich die Tonstudios der bekanntesten Labels befinden aneinander reihen… Elvis Presley hat hier seine Platten aufgenommen und noch heute kommen Amerikas Musiker hierhin um ihre Aufnahmen zu machen. Auch der Sundtrack für EASports Games werden hier eingespielt. Dass hier alles im Zeichen der Musik steht sieht man an den zahlreichen Hochschulen, Museen, der Country Music Hall of Fame, dem Music City Center oder dem Eishockey Stadion mitten in der Stadt, dass auch als Konzerthalle Dient. Heute zum Beispiel Keith Urban.
      Am Broadway spielen hauptsächlich Coverbands. Etwas außerhalb dann die Künstler ihre eigenen Songs. Hier haben schon einige Karrieren begonnen. Da werden wir es heut leider nicht mehr hinschaffen. Wir stellen wieder fest, dass wir noch mehr Zeit bräuchten… nach der Stadtrundfahrt stürzen wir uns dann auch ins Nachtleben…
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      Traveler

      The Home of Country, schaut nach verdammt lockerem Leben aus!

      10/9/22Reply
       
    • Day5

      Where the winds hit heavy on the border

      October 31, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

      We left Gatlinburg after eating a stack of pancakes at the Pancake Pantry. Everybody was dressed up since it’s Halloween! I had like 30 cups of coffee and some classic pancakes while Dani had some blueberry pancakes that we couldn’t finish. There was a huge mothership of butter that the waitresses used to serve the customers tiny spoons of butter in an endless butter festival.

      Dani wanted to drive this time so when we returned to Great Smoky Mountains for a quick one hour spin with the hope of seeing some bears, that even though it didn’t yield the expected result, the views were breathtaking.

      It’s hard to say goodbye to these views, when you’re in front of them you get the feeling that you could stay in front of them forever, but traveling always reminds you that in order to see more you have to let go.
      I hate letting go.

      Next stop, Sevierville. Why? Dolly Parton statue.
      On our way we crossed Pigeon Forge, an amazing town full of, how to describe it? Everything and nothing all at once.
      There was a Titanic, a King Kong, a Mt Rushmore of actors and dozens of nightmarish attractions that you wouldn’t spend a buck entering them. But, that doesn’t mean you can’t be mesmerised by them!

      Sevierville was cute, there was Dolly’s statue in the middle of the town and after walking around for a few minutes we were headed to Knoxville.

      The Sunsphere was in one of my favourite episodes of the Simpsons, and I’ve probably seen and laughed a thousand times over the same jokers. It’s about a road trip that goes wrong, but, which road trip is perfect? You learn as you go.

      When we arrived in Knoxville it was impossible to park and I was starting to get hungry, so I took my iconic Simpsons picture and we hit the road again.

      We had lunch at a diner called Courtney’s diner in Harriman, Tennessee, a couple of burgers in a family run joint, what else can you ask for? Sadly we weren’t very hungry and had no room for dessert, too bad, the pies looked amazing.

      When we got to Nashville I smiled because the hotel is in front of the Titan’s stadium, that although I hate that NFL more than any other, it’s still cool.

      Since it’s Halloween, I googled the best neighbourhoods to trick or treat and we walked to the closest one to see some kids in action. It’s funny because we’ve never seen Halloween live because we didn’t grow up in the USA, but that doesn’t mean that we haven’t seen a billion scenes on TV about this really cool children activity.

      It’s all true, the decorations, the excited kids, and people just being happy, making children smile by giving them candy. What can be more simple than that?

      Unfortunately it started raining, and after an hour of seeing cool costumes having a great time, we went to the hotel in an Uber.

      We chilled for a while and went for some Greek food, where an octopus had a great message waiting for me.

      Everything is gonna be fine, I just have to learn to roll with the punches.
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      Traveler

      wow 😍🍂

      11/1/22Reply
       
    • Day192

      Honky Tonks & Musik

      October 3, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 32 °C

      Weiter gehts mit Nashville - einer weiteren Musik(er)-Stadt. Auch hier hielt ich mich grob 2 Tage auf, um das wesentliche der Stadt zu sehen. Allerdings ließ ich die ganzen Musik-Museen aus, die erstens relativ teuer sind im Vergleich zu manch anderem und zweitens hätte ich dadurch wertvolle Zeit "vergeudet". Da ich nur zu Fuß unterwegs war, brauchte ich für manches nämlich länger. Wer jemals in Nashville ist, zwischen River und Nissan Stadion kann man kostenlos parken und sogar über Nacht stehen. Nur an Football-Spieltagen muss man das Feld räumen. Überwiegend hielt ich mich Downtown auf, so wie alle anderen Touristen auch. Neben dem klassischen Broadway mit den ganzen Bars, wurde auch das Capitol mit angrenzendem State Park besichtigt und die Museen zumindest von außen. ^^ Ich verbrachte auch ein/zwei Stündchen in der "Tootsies Orchid Lounge", einem Honky Tonk, das schon seit 1960 existiert und sogar nachmittags um 2 schon Live-Musik gespielt wird. Dort standen auch schon Berühmtheiten wie Taylor Swift oder Willie Nelson. Am nächsten Tag hielt ich mich etwas westlich auf, auch bekannt als Musik-Business-Gegend. Hier befindet sich ein Recording Studio bzw. ganzes Haus neben dem anderen. Wer was von sich hält oder schon ein paar bekanntere Künstler hat, hängt ein Plakat vorne dran, um den Erfolg allen anderen unter die Nase zu reiben.Read more

    • Day12

      American Post Legion 82

      October 11, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

      Es war keine Überraschung, dass der Tag erst gegen Mittag startete. Es ging uns erstaunlich gut, was mit Blick auf die letzte Nacht gleichzeitig auch etwas Sorge bereitete.

      Naja, erstmal was essen! So sind wir zum Pinewood Social gegangen - ein sehr stylisches, fabrikartiges Café, in dem es sogar eine Bowling Bahn gab. Hier haben wir uns mit Pepsi, Humus Bowl und Mac‘n‘Cheese gestärkt.

      Leider mussten wir feststellen, dass es uns Kreislaufmäßig doch noch nicht so gut geht - die mittlerweile 27 Grad taten ihr Übriges. Ein Powernap im Hotel schaffte Abhilfe.

      Gut gestärkt und wieder bei 💯 angekommen, liefen wir 27 min. quer durch Nashvilles „interessante“ Vororte zum Attaboy, einer sehr schönen Speakeasy Bar. Hier haben wir einen auf unsere Vorlieben abgestimmten Cocktail geshaked bekommen.

      Nach einem kleinen Spaziergang durch Historic Edgefield sind wir in eines der leckersten Restaurants unserer ganzen Reise eingekehrt: Butcher & Bee! Das Essen war nicht nur ein Highlight, nein, auch der Tipp, die American Post Legion 82 zu besuchen, setzte dem ganzen Aufenthalt die Krone auf.

      Bevor wir da hin sind, haben wir uns aber noch ein Konzert der renommierten Country Sänger Steve Williams, Wil Nance & Brian White im Listening Room Café angeschaut.

      Danach ging es schließlich ins American Legion Post 82, ein etwas außerhalb gelegenes ehemaliges Kriegs-Veteranen Haus, das mittlerweile als dörfliches Kulturhaus, Tanzlokal und Cowboy-Bar dient. Man hatte sich entschieden das Inventar seit 1975 nicht zu verändern. Im Tanzsaal spielte vor einer glitzernden 15 Quadratmeter großen Amerika Flagge eine Country Band. Dazu schwang ein wahrhaftig bunter Mix an Southern Folklore Leuten zu Songs aus längst vergangen Tagen ihre mit Cowboy Boots geschmückten Beine. Elvis war ebenfalls mit von der Partie und draußen verkaufte eine Hippie Lady volltrunken ihre Klamotten aus den 70ern. Es wirkte alles in allem wie eine Abschlussszene aus einem Quentin Tarantino Film.

      Leider waren wir etwas spät dran, aber immerhin reichte es noch für 1 Bier und zwei Abschlusstänze. Maria hatte sich sogar noch ein Nashville Mitbringsel, eine Glitzer-Jersey-Hose, bei der Hippie Lady gekauft.

      Leicht verwirrt über das eben Gesehene, schlummerten wir schließlich seelig und ruhig ein.

      ———

      Meet the locals:
      - Rob und seine in Deutschland Studierende Freundin am Nachbartisch im Butcher & Bee, die uns u.a. den Tipp zum American Legion Post 82 gegeben haben
      - Attaboy Bartender, der uns ganz tolle Drinks gemixt hat, aber eher an einen Ex-Soldaten erinnerte
      - brüllender Obdachlose in der Nähe der Attaboy Bar
      - Old Country Joe, der Isn erfolglos zum Tanz aufgefordert hat

      Brunch: Pinewood Social Café
      Dinner: Bucher and Bee
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    • Day221

      Nashville - The Crying Wolf

      August 9, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

      Nach dem großartigen Start in Nashville, ging es am darauffolgenden Mittwoch dann auf Gitarrenshoptour. Das war natürlich David's Idee. Da die Stadt nicht allzu groß ist, waren die Shops nicht so weit voneinander entfernt.

      Es ging los mit Carter's Vintage Guitars. Dieser war der beste Laden. Es gab Gitarren zwischen Anfang des 20sten Jahrhunderts und heute, zwischen 200 und 350.000 US Dollar, Nette Menschen die einen alles spielen und testen lassen und viele Schmankerl. Dazu gehörte der original Tube Screamer von Stevie Ray Vaughan für 12.000 Dollar und ein Amp von Keith Urban für 90.000 Dollar. Völlig verrückt. David's Favorit war eine Anderson Tele und Julia's eine ozeangrüne Les Paul.

      Nächste Station war Two Old Hippies. Nicht der Rede wert. Ging dann gleich weiter zu Gruhn Guitars, auch bekannt. Hier gab es auch schöne Dinge, allen voran die 54er Esquire für schlanke 25.000 Dollar spielte sich super. Nettes Gespräch mit dem Verkäufer, aber kein Flair.

      Bei Corner Music sah der Verkäufer auch gleich wie ein Rockstar aus mit grauen Haaren lang und doch halb hochgegelt, Tattoos und Leder. In die Augen gucken konnte er einem allerdings nicht. Dafür gab es einige alte Amps und gekauft wurde ein Schalter für Zuhause. Carter war also mit Abstand die beste Station.

      Danach ging es zum Mittag in den Centennial Park. Wir hatten ja vorgekocht und so saßen wir im Park bei Sonnenschein auf einer Bank und aßen. Um uns herum lauter Eichhörnchen, die pausenlos sammelten und aktiv waren. Highlight des Parks ist das Pantheneon, nicht das Original aus Griechenland, aber eine 1:1 Kopie. Es wurde im 19ten Jahrhundert für eine Ausstellung aus Holz nachgebaut und da die Nashvillians es so liebten, behielten sie es und renovierten es dann in den 1930ern mit einem widerstandsfähigerem Design.

      Der anschließende Weg zum Grand Ole Opry gestaltete sich als schwierig, da es einen mega Stau gab. Wir sind dann am Stau vorbei noch mal kurz nach Haus. Hatten eh keine Tour vorab gebucht.

      Nachdem wir Daniel in LA kennenlernen durften, leitete er uns an Joe und Alex weiter, die in Nashville wohnen. Beide haben ihre Bands und sind super nette Menschen. Wir trafen uns im Hattie B's Downtown, um das Nashville Gericht schlechthin zu essen: Hot Chicken. Eine Variation des Chicken Fried, halt schön scharf. David nahm mild und Julia mittel. Das hat auch gereicht. War sau lecker und echt viel. Bevor wir essen konnten mussten wir erstmal die Schlange vor der Tür bewältigen. War halt wirklich beliebt.

      Das Abendprogramm bestand aus Father Sun, Dylan Lancaster und Jack Thomason im "The Crying Wolf". Ein cooler Bandabend im hinteren Teil der Kneipe. Wie immer in den USA gab es ca. 25 verschiedene Biere, von denen eins besser als das andere war. Weiterhin gab es eine kleine Bühne mit intimer Atmosphäre und echt schöne Songs. Besonders Father Sun und Jack haben uns gefallen. Wir quatschen nach dem Konzert noch viel mit Alex und Joe und hatten einen top Abend. Im vorderen Teil der Kneipe lief derweil Trap auf voller Lautstärke, sehr krasser Gegensatz zum Folk bei uns.

      Was auch immer wieder auffällt, ist, dass die Leute in den USA doch sehr viel freizügiger sind, als es nach außen dargestellt wird. Von wegen prüdes Amerika. Da es ja genauso in Deutschland ist, vermuten wir, dass das Internet daran schuld ist. Aber wer weiß das schon. Vielleicht haben ja auch einfach hunderte Frauen in den letzten Jahren gleichzeitig gedacht, dass man Yogapants und Sportbh doch viel besser in den Club, als zum Sport machen anziehen kann. Genauso wie manche Alpinsportjacken zum Spazieren auf normalnull benutzen. Nur halt doch etwas anders. Diese Leute lassen dann jedoch meist die Gesichtstattoos weg.
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    • Day17

      Nashville

      June 23, 2018 in the United States ⋅ 🌧 26 °C

      Endlich habe ich es mal geschafft, zum Baseball zu gehen. Zu den Nashville Honky Tonks☝️ und ja die heißen wirklich so 😄
      Ist wohl irgend nen Farmteam von den Nashville Sounds, aber selbst die kenne ich nicht.
      Ich verstehe nicht nur dieses System der Teams, sondern auch nicht so richtig die Regeln. Ich mache es einfach wie jeder hier und stopfe nur Müll in mich rein in Form von Hot Dogs und Pulled Pork BBQ Nachos (sorry Imperium 😂) und trinke ein Bier nach dem anderen.

      Baseball ist geil 💪👌🤘😂

      Außerdem juckt das Spiel hier sowieso kaum wen, die meisten spielen hier lieber Minigolf, Basketball-4-Gewinnt, Tischtennis oder Irgendwelche Trinkspiele 😄
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      Traveler

      Haben trotzdem viele Zuschauer diese Honkys

      6/23/18Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Inglewood

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