United States
James Campbell Park

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8 travelers at this place:

  • Day234

    Wenig Schwein gehabt auf Maui (2/2) 

    September 7 in the United States

    Und dann ist es endlich so weit. Uns erwarten Strand, Sonne und Wärme auf der trockenen Seite der Insel. Sogleich und äusserst müde buchen wir eine Schnorchel-Tour nach Molokini - ein versunkener Vulkan, dessen Krater nur knapp über die Wasseroberfläche reicht und ein einzigartiges Korallenriff beheimatet. Da die Tour bereits um 06:15 los geht - genau, Arschgeigen! -, schlagen wir unser Zelt auf einem einfachen Camping ganz in der Nähe und direkt am Highway auf. Allerdings endet auch diese Nacht frühzeitig. Trotz Übermüdung weckt man uns noch vor Mitternacht mit dem Hinweis, dass dieser Camp-Ground Mittwoch/Donnerstag geschlossen sei und wir uns strafbar machen würden. Wat?! Was ist bloss mit dieser verdammten Insel los?! Ich könnt kotzen. Tue es aber nicht. Vernünftig wie ich bin. Und wegen der Sauerei im Zelt. Wie die Nacht endet in der Folge auch der Schnorchelausflug - oh Wunder! - kaum hat er begonnen. Zu viel Wind. Wie schon die letzten Tage. Das sagt einem natürlich beim Buchen und Bezahlen am Abend vorher keiner. Klar, sonst wäre das Schiff ja leer. Macht Sinn. Nochmals, Arschgeigen. 

    Geschnorchelt wird dann aber schon noch. Einfach woanders und weit weniger spektakulär. Uns gefällts trotzdem. Irgendwie. Nach vier Nächten mit grösstenteils vernachlässigbaren Schlafphasen, zieht es uns im Anschluss auf einen teuren, privaten und vergleichsweise gut ausgestatteten Camping-Platz. Eine warme Dusche und zehn Stunden Schlaf später, fühlt es sich doch tatsächlich ein wenig wie Urlaub an. Aber erst ein wenig. Damit irgendwann doch noch dieses Maui- oder generell Aloha-Feeling aufkommt, besorgen wir uns Tickets für ein Lu’au - traditionelle hawaiianische Küche gepaart mit allerlei Showeinlagen und „All-you-can-eat-AND-DRINK!“-Bändeli. Der Höhepunkt besteht aus einem saftigen Schwein, das nach mehreren Stunden in einem Erdofen feierlich ausgegraben wird. Das arme Schwein hat die kulinarische Prozedur erwartungsgemäss nicht überlebt. Schade. Aber lecker. Und so haben wir an dem Abend auch ein wenig Schwein - zumindest auf dem Teller - und zusammen mit diversen Drinks, sowie Sue‘s „fabulous look“ (schau Foto) und gekonnter Hula-Tanzeinlage (schau Video), entsteht tatsächlich eine Art Wowi-Maui-Feeling. Dann heisst es allerdings auch schon wieder Tschaui-Maui. In der Hoffnung, Hawaiian Airlines bringt uns unbeschadet nach Oahu. 

    Das ist da wo Honolulu, Waikiki-Beach und Pearl Harbor ist. Im Fall. 

    Ein Video zu Maui gibt's hier: https://youtu.be/_lupwv24Glw
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  • Day86

    Maui Lahaina

    September 12 in the United States

    als das Auge des Sturms Olivia über uns ist, bemerken wir gar nicht das dies ein Sturm sein sollte#als wir uns auf den Weg nach Lahaina machen, fängt es an zu regnen#Lahaina ist eint ein nettes Städchen#bummeln durch Lahaina#der Tropensturm zieht weiter zu den Inseln Molokai und Lanai#

  • Day64

    Maui - Lahaina

    September 16, 2016 in the United States

    Nachdem wir bereits so früh wach waren und jetzt noch den ganzen Tag vor uns hatten, beschlossen wir heute auf die Westseite der Insel zu fahren. Unser Ziel war Lahaina, ein nettes kleines Städtchen mit vielen Lokalen, Geschäften und Galerien.

    Wir schlenderten durch den Ort und genossen den touristischen Trubel. Anschließend fuhren wir weiter, nach Lahaina beginnt das Land der Golfplätze und der großen Hotelbunker. Da aber hier ein Gesetz gilt, dass jeder Strand für alle zugänglich sein muss, konnten wir uns direkt beim Sheraton Hotel an den Strand legen. Hier genossen wir dann die letzten Sonnenstrahlen des Tages.

    Abends fuhren wir dann wieder zurück nach Lahaina. Denn hier wird jeden Freitagabend eine Art Straßenfest gefeiert. Die Galerien öffnen ihre Pforten und bieten Livemusik und Gespräche mit den Künstlern an. Somit schlenderten wir nochmal durch das Örtchen, diesmal bei nächtlicher Beleuchtung und musikalischer Begleitung. Zeitgleich feierte die chinesischen Gemeinde von Lahaina ein Fest zum Vollmond, wo wir dann noch kostenlos ein chinesisches Essen genossen.
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  • Day8

    Lahaina Sushi Ko

    March 4 in the United States

    Dinner time! Best sushi I have had ever!

  • Day24

    Lahaina, Hawaii, Continued

    May 12, 2016 in the United States

    As I said earlier, we had all decided to go ashore today, and I'm very glad that we did.
    We got in the tender at about 9.30am after a very short wait in line.
    The ride over to the pier was smooth and pleasant, unlike the choppy sea horror stories from the day before.
    When we got to the pier and first saw Lahaina, it looked beautiful and very like Key West, in the Florida Keys.
    The place was a lovely bustling small town with plenty of shops and restaurants etc, nothing like the posts I'd read on cruise critic and similar sites, which all said that there was nothing there.
    One of the first things I saw was the Banyan Park, which has the largest Banyan tree in the USA.

    The park is quite small but beautiful, with the Banyan tree's branches covering it, giving some much needed shade from the hot sun.
    There are also a couple of museums in the town, which we didn't get to see as Maz, Sue and Sheila are not really into that kind of stuff.
    We decided to head left along the beach road towards the outlet mall, so the girls could do a bit of shopping.
    It was a really lovely walk with shops on the right hand side and for the most part a beautiful sea view on the left.
    We arrived at the mall and did our shopping, actually picking up some bargains.
    Then we had a coffee in Starbucks which pleased Maz and Sue.
    We also decided to stop at the Cheeseburger in Paradise restaurant for lunch on the way back, and had one of the best burgers I've ever had, along with the sea views from our table, it was an excellent meal.
    After that we headed back to the tender and as luck would have it, walked straight on to a tender, and straight back to the ship, unlike the later passengers who ended up in a quarter mile queue, waiting to get on the tenders.
    So all in all it was a great day out in beautiful Lahaina.
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  • Day22

    Lahaina Hawaii

    May 10, 2016 in the United States

    Today we anchored off the small town of Lahaina, on the Hawaiian island of Maui.
    It is a tender port, and so once again they give out tickets for the tenders.
    I normally like to wait until the open tendering starts and then go ashore, thus missing the crowds. But due to high winds the tendering took ages, and by 12.30am they where still calling numbers, so I decided to give going ashore a miss.
    Maz and Sue went ashore as they had booked a whale watching trip on a catamaran.
    Sue said that the tender ride was like white water rafting, because the bay was so choppy, but out at sea on the catamaran was lovely and they had a great day.
    As we are anchored here for two days, we've all decided to go ashore tomorrow, even Sheila!
    So once again watch this space.
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You might also know this place by the following names:

James Campbell Park

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