United States
Kaimuki

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334 travelers at this place
  • Day75

    Diamond Head

    September 5, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    🇺🇸🌺
    Today we had an absolutely amazing view of Waikiki and Honululu. Therefor we climed up Diamond Head - a must do when visiting O’ahu. The view was absolutely worth all the exhaustion in the hot sun, we als had some Shave Ice afterwards to refill our energy. (Unfortunately the ice wasn’t as tasty as expected, but at least our tongues looked cool 🤪).

    🇩🇪🌺
    Heute harten wir eine unglaubliche Aussicht auf Waikiki und Honululu. Wir sind nämlich auf den Diamond Head gestiegen - ein absolutes Muss in O‘ahu. Die Aussicht war die Anstrengung in der vollen Sonne nach oben absolut wert und als Belohnung gab es das lang ersehnte Shave Ice. (Leider war es nicht so lecker wie erhofft, aber die zu he sah cool aus 🤪).
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    Antje Konopka

    Wahnsinn 👏🏼

    9/9/19Reply
    Rolf-Dieter Lahr

    Hi, wir sind Euch ein bisschen näher gerückt, bis nach Rhodos.

    9/10/19Reply
    Sophie96

    Ja cool!

    9/10/19Reply
     
  • Day96

    Abseits von Waikiki

    February 10, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Auch wenn Christoph Geburtstag hat, blieb ihm leider der Wunsch unerfüllt, mal im richtigen „Armistyle“ die Insel zu erkunden. 🇺🇸😯
    Ein Subaru war der Trostpreis. 🚙😉

    Der Aufstieg zum „Diamond Head“, ein erloschener Vulkankrater mit Schutz- und Aussichtsbunker erwies sich als eine große Völkerwanderung.
    Ein Regenschauer erwischte uns kurz vor dem letzten Abschnitt, doch wir erreichten rechtzeitig den Tunnel und als wir durch waren, lachte uns die Sonne mitten ins Gesicht und wir spürten die neidischen Blicke der durchnässten Menschen. 💦😬
    Das Wetter verzog sich immer wiedermal und verwehrte uns leider einen Badenachmittag an einem der schönsten Strände der USA. 🌈
    Aber wir sehen das sehr gelassen, denn die Natur
    war trotzdem beeindruckend. Auch die aus Jurassic Park bekannten Berge wurden durch das Wetter noch mystischer! 🦖🦕🦖

    Am Abend gönnten wir uns zur Feier des Tages noch ein gemütliches Abendessen in der Cheesecake Factory und lernten sehr nette pensionierte Amerikaner kennen die immer wieder Hundesitter in deren Haus am Strand brauchen. Wer weiß ... 😉🤗

    A&C
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    Irina Fischelmaier

    Happy Birthday! 🎂🎁🎉

    2/12/20Reply

    Alles Gute zum Geburtstag 🎂🎈🎉

    2/13/20Reply
    Katrin Aigner

    Schönes Foto 🤩

    2/13/20Reply
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  • Day80

    Goodbye Hawaii - goodbye awesome people

    September 10, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    🇺🇸🌺
    Time to say goodbye and look back to awesome days in/on Hawaii!
    We met great people, had lots of fun, saw amazing places and enjoyed the island’s lifestyle! It will definitely be remembered as a highlight if that trip!

    🇩🇪🌺
    Und schon ist es Zeit, sich von Hawaii zu verabschieden und zurück zu blicken auf einige tolle Tage hier!
    Wir haben tolle Menschen getroffen, viel Spaß gehabt, unglaubliche Orte gesehen und haben den Hawaiianischen Insel Lifestyle genossen! Definitiv ein Teil der Reise, der als Highlight abgestempelt wird!
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    Stefanie Lahr

    Coole Truppe😍

    9/11/19Reply
     
  • Day255

    O'ahu - Hawaii

    December 1, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Aloha aus Hawaii! 🌺
    Von LA hatten wir einen 6-stündigen Flug auf die Insel O'ahu. Hier kamen wir gegen 22 Uhr an und nahmen einen Bus zu unserem Airbnb in Waikiki. Die Aussicht auf die Stadt aus unserem Zimmer im 38. Stock war genial.

    Tags darauf machten wir uns auf den Weg, um die Umgebung ein bisschen zu erkunden. Wir nahmen den öffentlichen Bus und gingen in den Kakaako Park am Strand, wo exotische Vögel mit knallroten Köpfen rumhüpften. Der Kontrast war interessant, auf der einen Seite die Hochhäuser von Honolulu mit Bergen im Hintergrund und dann das Meer. Danach wollten wir zu einem sogenannten “Farmers Market“, der sich aber als Ansammlung teurer Restaurants herausstellte, das war nicht was wir suchten. Mit dem Bus ging es weiter nach Chinatown, wo wir ein authentisches vietnamesisches Restaurant fanden. Dort gab es leckere Sommerrollen und Pho, typisch vietnamesische Suppe mit Reisnudeln. Allgemein leben hier extrem viele Asiaten, dementsprechend viele asiatische Restaurants gibt es. Nach dem Essen wollten wir uns doch noch eine SIM-Karte für die USA holen, aber mit der billigsten Option wären wir bei 60 USD gelandet, was uns zu viel war. Die Planung wäre halt einfacher gewesen wenn man auch unterwegs Internet hätte und schnell was nachschauen kann. Weiter ging es zum Aloha Tower, der 1926 gebaut wurde und damals mit seinen 10 Stockwerken noch das höchste Gebäude in Honolulu. Von oben hat man einen guten 360 Grad Blick auf die Umgebung. Wir machten uns auf den Weg zurück zu unserem Zimmer und machten uns dort fertig für den Strand. Zu Fuß gingen wir zum Waikiki Beach, der von Resorts nur so zugepflastert ist. An sich ist der Strand aber recht schön, vor allem mit dem Blick auf den Diamond Head im Hintergrund. Die Wellen hier sind auch für Anfänger zum Surfen geeignet, aber leider waren wir schon zu spät dran. Wir hätten zwar noch eine gute Stunde Zeit gehabt, hätten aber den Leihpreis für zwei Stunden zahlen sollen, auch wenn wir es gar nicht so lange nutzen können. Dann lieber wann anders. Am Strand befindet sich eine Statue von Duke, dem “Vater des modernen Surfens“ der für die Hawaiianer eine Art Held ist. Zu Abend aßen wir eine Poke Bowl, das sind Schüsseln die mit Reis, Gemüse oder Fisch und verschiedenen Toppings gefüllt sind. Ein typisch hawaiianisches Gericht. Als wir zurück zur Strandpromenade liefen, fand dort gerade eine riesige Weihnachtsparade statt. Letztendlich war es wie ein Faschingsumzug bei uns, sämtliche Schulen und Vereine liefen mit und führten Tänze auf, die meisten waren jedoch Brass Bands die Nikolausmützen auf hatten und Weihnachtslieder spielten. Wir hatten irgendwie Error im Kopf - Hawaii, Strand, Palmen, 25 Grad, Nikolausmützen, Weihnachtslieder. 😀

    Am nächsten Tag holten wir uns doch noch einen kleinen Mietwagen, weil man mit den Bussen nur recht mühsam vorankommt. Wir fuhren los zum Punchbowl Crater, in dem sich ein Soldatenfriedhof befindet, wo viele Soldaten begraben wurden, die beim Angriff der Japaner auf Pearl Harbor im zweiten Weltkrieg ums Leben gekommen sind. Vom Rand des Kraters hatte man einen tollen Ausblick auf die Stadt, und im Park standen richtig schöne exotische Bäume. Zu Mittag holten wir uns erst eine Poke Bowl und danach noch eine leckere Acaí-Bowl, wie in Rio. Danach machten wir uns auf den Weg zu einem Strand, bei dem dann aber ein derartig hoher Eintrittspreis verlangt wurde, dass wir dankend ablehnten und weiterfuhren. Wir nahmen eine Straße an der Küste entlang und hielten immer wieder an schönen Aussichtspunkten. Der Lanai Lookout gefiel uns besonders gut, hier haben Wind und Wasser interessante Formen in die Felsen geschliffen. Der starke Wind war auch deutlich spürbar. Am Waimanalo Beach ließen wir uns dann eine Weile nieder, um die Sonnenstrahlen so genießen die sich durch die Wolken gekämpft hatten. Wir gingen auch mal ins Meer und waren von der Kraft der Wellen beeindruckt. Auch beim Lanikai Beach machten wir noch Halt, aber da war es so windig, dass es uns zu kühl wurde. Zurück in der Stadt fuhren wir noch zu Walmart um fürs Abendessen einzukaufen. Es war ein riesiger Supermarkt, umso überraschter waren wir von der winzigen Gemüseabteilung. Es gab eigentlich nur Kartoffeln, Zwiebeln und Tomaten, vielleicht braucht die typisch US-amerikanische Ernährung ja nicht mehr an Gemüse? 😂 Für Nudeln mit Tomatensoße hat's gereicht, aber wir waren schon schockiert, vor allem weil Walmart in so vielen Ländern in Südamerika mit riesigen Obst und Gemüseabteilungen vertreten war. Wir fuhren heim und hüpften noch in den Pool, dann wurde gekocht.

    An unserem dritten Tag auf O'ahu wachten wir bei Regen auf. Trotzdem machten wir uns auf den Weg in den Norden, wo am Sunset Beach gerade der Vans World Cup of Surfing stattfand. Unterwegs sahen wir wunderschöne Regenbögen, so hatte der Regen auch was Gutes. Am Sunset Beach standen einige Zuschauer, auch Kamerateams und ein Moderator waren da. Was die Surfer draußen auf den riesigen Wellen zustande brachten sah toll aus, auch wenn man durch die Entfernung nicht jedes Detail sah. Als es wieder anfing zu regnen hüpften wir schnell ins Auto und aßen zu Mittag. In einem Supermarkt haben wir endlich Poi gefunden, ein typisch hawaiianisches Gericht, das aus Taro gekocht wird und eine Pudding-artige Konsistenz hat. Es schmeckt nicht nach viel, aber somit auch immerhin nicht schlecht. Wird aber eher nicht zu unserem neuen Lieblingsessen. Danach fuhren auf dem gleichen Weg zurück. Im Waimea Tal hätte es einen Wasserfall gegeben, wo aber wieder ein unverhältnismäßig hoher Eintrittspreis verlangt wurde. Also ließen wir das aus und gingen an den Waimea Beach, wo ebenfalls kräftige Wellen die Boogie-Boarder von den Brettern rissen. Auf der anderen Seite der Insel fuhren wir zurück Richtung Stadt. Dort besuchten wir Pearl Harbor, wo der Angriff der Japaner im zweiten Weltkrieg stattfand. Hintergrund war, dass die Japaner die Luft- und Seeflotte der USA außer Gefecht setzen wollte, um beim Kampf um verschiedene Pazifikinseln leichtes Spiel zu haben. Es gibt vier verschiedene Museen bzw. Ausstellungen, die alle recht teuer sind. Es gibt aber auch einen kostenlosen Bereich, wo man schon viele Informationen und einen Überblick über das Gelände bekommt. Das hat uns für heute gereicht. Zurück im Airbnb machten wir noch Sport im Fitnessraum und kochten dann Curry, wir haben doch noch Gemüse gefunden.

    An unserem letzten Tag hier war das Wetter wieder erstmal sehr wechselhaft, viele Wolken und ab und zu Regen. Deshalb peilten wir zuerst den Tantalus Drive an, eine Rundfahrt auf einen Berg mit einigen Aussichtspunkten. Die Natur gefiel uns wieder sehr gut, es gab wieder die schönen Bäume und viele Lianen, die teilweise bis auf die Straße hingen. Danach fuhren wir zum Diamond Head, einem beliebten Berg von dem man die Bucht mit Waikiki überblickt. Er ist 230 Meter hoch und das Wahrzeichen von Honolulu. Aufgrund der guten Aussicht wurde der Berg im frühen 20. Jahrhundert zum Militärgebiet, um die Küste zu sichern. Heute ist er ein beliebtes Ausflugsziel, und so machten wir uns zwischen vielen anderen Touristen auf die kurze Wanderung nach oben. Mittlerweile war auch die Sonne wieder rausgekommen! Entstanden ist der Berg durch die Eruption zweier Vulkane, er ist Teil eines riesigen Kraters. Wir genossen kurz die Aussicht und gingen dann wieder runter. Wir waren noch nicht ausgepowert, deshalb nahmen wir uns auch noch den Koko Krater vor. Hier kann man entlang der alten Schienen einer Zahnradbahn über 1000 Stufen geradeaus den Berg hochgehen. Während dem zweiten Weltkrieg wurde die Bahn genutzt, um einen oben stationierten Wachposten mit Vorräten zu versorgen. Der Aufstieg war ganz schön anstrengend, machte aber Spaß, und der Ausblick war eine gute Belohnung, der hat nochmal sämtliche andere Aussichtspunkte getoppt. Nach einer Pause gingen wir Nachmittags nochmal an den Waikiki Beach und liehen uns Surfboards. Bis zum Sonnenuntergang versuchten wir unser Glück, Spaß machte es auf jeden Fall. Dann hieß es Koffer packen, denn tags darauf ging es weiter auf die nächste Insel.

    Auch wenn es wahrscheinlich gar nicht danach klingt, aber so richtig warm werden wir mit Hawaii nicht. Vielleicht hatten wir zu große Erwartungen, aber von Hula Hula, Tiki und Blumenkette ist hier keine Spur. Die Landschaft ist wirklich sehr schön, aber davon abgesehen denkt man kaum dass man auf einer Insel ist, alles ist wie am Festland in den USA. Wir fühlen uns auch nicht wirklich willkommen, man hat das Gefühl, dass jeder nur Profit riecht sobald man als Tourist irgendwo hinkommt. Das ging uns in den anderen Ländern nicht so. Mal schauen wie es auf den nächsten Inseln weiter geht, aber bisher sind wir nicht so begeistert.
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    Georg Henning

    1982 bereiste ich mit meiner damaligen Freundin die Hawaii-Inseln. Damals wurden wir in Honolulu noch traditionell mit Hula und sensationell riechenden Blumen Leis begrüßt. Da konnte man den Hawaii-Spirit noch genießen. Ein Original Hawaii-Hemd habe ich noch im Schrank hängen.

    12/6/19Reply

    👍

    12/6/19Reply

    😎

    12/6/19Reply

    Ich finde die Bilder beeindruckend

    12/10/19Reply
     
  • Day142

    Ostküste

    March 14, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Freitags bunmelten wir in der Shoppingstrasse und sahen uns in der National Gepgraphic Gallerie um. Da das Wetter immer schöner wurde sonnten wir am Nachmittag noch am Waikiki Beach. Am Samstag um 07:30 waren wir bereits mit dem Mietauto Richtung Ostküste zum Lanikai Pillbox Hike unterwegs. Von oben geniesst man einen fantastischen Ausblick auf Kailua, Lanikai und Waimanalo. Der Weg hinauf war steil, steinig und zum Teil sehr rutschig aber es hat sich gelohnt. Nach einer Abkühlung am Lanikai Beach, der zu einem der schönsten der ganzen Insel gehört, gings Richtung Koko Head. Der Koko Head ist ein 196 Meter hoher Tuffkegel, genauso wie der Diamond Head in Waikiki. Nachdem man es die 1048 Stufen (alte Eisenbahnschwellen) hinauf geschafft hat, reicht der Ausblick bis nach Waikiki, Diamond Head und Honolulu. Die Eisenbahnstrasse die hoch zum Koko Head führt wurde vor über 60 Jahren gebaut und diente dazu Verpflegung oben auf den Krater zu den Bunkern zu bringen. Der Aufstieg war hart aber wir habens geschafft und waren sehr stolz auf uns. Die Abkühlung beim Wai‘alae Beach war danach wohlverdient.Read more

  • Day139

    Diamond Head

    March 11, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Erst eingeschlafen und schon klingelte um 05:00 Uhr wieder der Wecker. Das Ziel war zum Sonnenaufgang auf dem Diamond Head zu stehen. Der Diamond Head, auf Hawaiisch Lēʻahi gennant, ist ein 232 Meter hoher Tuffsteinkrater, der vor über 100’000 Jahren entstanden ist und zu den berühmtesten Wahrzeichen von Hawaii gehört. Der Name gaben ihm britische Seefahrer, da sie davon ausgingen, an den Hängen des Kraters Diamanten entdeckt zu haben, jedoch waren es nur Calcitkristallisierungen. Beim Kaffee erfuhren wir, dass die Einreise in die USA für diverse Länder des Schengenabkommens nicht mehr möglich ist. Ein Glück verlief bei unserer Einreise noch alles gut. Nachdem das Mietauto abgeholt wurde machten wir uns auf den Weg zur North Shore. Wie der Name schon sagt, befindet sie sich an der Nordküste der Insel Oahu. Sie ist für ihre Surfreviere und Surfstrände bekannt. Bei verschiedenen Stränden und Städtchen gab es einen Stopp um zu baden, sonnen oder essen. In der Skybar, einer Rooftopbar, trank ich meinen ersten Mai Tai, ein hier sehr bekannter Cocktail mit viel Rum.Read more

  • Day138

    Aloha Honolulu

    March 10, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Acht Stunden dauerte der Flug von Auckland nach Honolulu, die Hauptstadt von Hawaii. Schlafen konnten wir kaum, deshalb nutzen wir die Zeit um den ersten Teil der Herr der Ringe Triologie zu sehen. Viele Dinge kamen uns vom Hobbiton Movie Set sehr bekannt vor. Da sich die Zeitzone zurück verschob und unser Flug am Abend von Auckland startete konnten wir denselben Tag, den 10. März 2020 zweimal erleben. In Honolulu angekommen brachte uns ein Uber zum Hotel, wo uns Jessica bereits erwartete. Am berühmten Waikiki-Beach, gings dann das erste Mal seit sechs Wochen wieder ins Meer. Blaues, klares, nicht allzu kaltes Wasser, herrlich für eine Abkühlung. Vom Strand war allerdings nicht viel zu sehen, denn er war mit Menschen überfüllt. Für den Anfang hat dies jedoch gereicht, denn das Sommerfeeling war wieder hier, juhu. Am Nachmittag trafen wir uns mit Ronny (Marcos Bruder) und seiner Freundin Jasmin, die ebenfalls hier im Urlaub sind.Read more

  • Day95

    Seaturtel and Seafood Burrito

    October 6, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    Am nächsten Morgen schon früh durch die Hühner wach, frühstückten wir etwas Oatmeal mit Banane, verabschiedeten Carolynn, und schnappten uns das Schnorchel Equipment und machten uns auf zum 2 Minuten entfernten Strand.
    Dort sahen wir dann tatsächlich nach kurzen schnorcheln auch schon das worauf ich auf alles in der  Welt gehofft hatte. Eine Wasserschildkröte.
    Das war dann neben ein paar Fischschwärmen auch schon das interessanteste was dort im Wasser so schwamm.
    Zurück packten wir alles zusammen und machten uns auf die 2 1/2 Stündige Busfahrt in Angriff zu nehmen.
    Wieder in Wakiki checkten wir dann in unser Hostel für die letzte Nacht ein und planten dann den Rest unseres Abends.
    Zuerst gingen wir zu Leonard's Bakery, wo es Portugiesische Donuts (oder auch Quarkbällchen) mit verschiedensten Füllungen gab. Ein paar Einkäufe im Supermarkt und Souvenirläden später, sahen wir uns dann den Sonnenuntergang in Wakiki Beach an. Zum Abschluss gingen wir dann noch zum South Shore Grill, einem Restaurant wo ich mir einen Seafood Burrito und Noah sich einen echt leckeren Burger bestellte.
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  • Day101

    Hawaii - O'ahu

    December 16, 2019 in the United States ⋅ 🌧 26 °C

    Aloha ! Nous voilà arrivés à Hawaii ! Le pays de Magnum, Elvis, Obama et Jurassic Park.
    Honolulu est un mélange de Beverly Hills, Dubai, Miami et Singapour où les gens se promènent en chemise a fleurs avec une planche de surf sous le bras.
    La plage de Waikiki avec ses surfeurs et ses immeubles a gardé le charme rétro des films d'Elvis a Hawaii. Le Cool absolu !
    L'environnement tropical est exceptionnel. La petite bruine chaude qui se depose regulierement sur l'ile nous offre des Arcs en Ciel plusieurs fois par jours et a donné son surnom au 50eme état des Etat Unis: the Rainbow State.
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  • Day135

    Paradies im Pazifik: Hawaii

    January 19, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    Dass ich einmal zur Zeitreisenden werden würde, hätte ich mir selbst nicht träumen lassen. Gut, ich konnte zwar nicht wie gewünscht ins Antike Griechenland oder Römische Weltreich zurückkehren, dafür jedoch einen Tag zwei Mal erleben.
    Vergangenen Sonntag frühstückte ich zum letzten Mal in der südlichen Hemisphäre und startete in den Tag, bei dem ich nachmittags um halb fünf in Melbourne in den Flieger stieg. Aus genau jenem stieg ich Sonntag Morgen bei Tagesanbruch auch wieder aus - 9000 km weiter und jenseits der Datumsgrenze in Honolulu, Hawaii.
    Mein "zweiter" Sonntag gefällt mir in der Tat sehr viel besser, denn statt stundenlangem Warten am Flughafen sitze ich morgens in einem amerikanischen Diner, bekomme Omelett und Toast von einer Bedienung serviert, die mit ihrer Schürze und der Kanne voll Nachfüllkaffee in der Hand wunderbar meine Klischeevorstellungen von Amerika erfüllt. Die Zeit bis zum Check-In im Hostel verbringe ich am berühmten Waikiki Beach und erfreue mich an dem allgegenwärtigen, fröhlichen "Aloha-Spirit". Aloha war das erste Begrüßungswort am Flughafen und begleitet mich während meines Aufenthalts beim Betreten eines jeden Supermarkts, Cafés oder Foodtrucks. Die zahlreichen japanischen Männergruppen in ein und demselben Hawaiihemd haben zwar ein wenig etwas von Malle-Feeling, wenngleich Japaner viel zu höflich sind, um sich derart daneben zu benehmen wie manch Deutscher auf seiner Lieblingsinsel. Aber auch Busfahrer, Rezeptionisten, Restaurant-, Bar- und Supermarktmitarbeiter kleiden sich in den bunten Hemden, die gar nicht anders können, als Fröhlichkeit zu verbreiten.
    Die nächsten fünf Tage bin ich pausenlos mit meiner sympathischen Reisebekanntschaft aus der Schweiz unterwegs und wir haben schnell eine tägliche Routine aus Wanderungen zu Vulkankratern, alten Militärspähpunkten oder anderen Aussichtspunkten am Morgen und tollen Strandaufenthalten rund um die Insel am Nachmittag, kombiniert mit leckeren Snackpausen, gefunden.
    Erneut werde ich zur Zeitreisenden, als wir zum Ort des Geschehens vom 7. Dezember 1941, zurückkehren. Ich bin in Pearl Harbor. Die Ereignisse des Tages, die zum Kriegseintritt der USA führten, werden in einem 25-minütigen Film knapp dargestellt, bevor es zu den Resten der gesunkenen "Arizona" übers Wasser geht. Unser Boot hält mitten im Hafen an, die amerikanische Nationalhymne läuft, die Matrosen, Marines und was auch immer ziehen ihren Hut, es herrscht Schweigen, die Sonne spiegelt sich in der ruhigen Wasseroberfläche, es ist ein herrlicher Tag. Eigentlich. Denn danach betreten wir die über dem gesunkenen Schiff errichtete Gedenkstätte und ein mulmiges Gefühl stellt sich ein bei dem Gedanken, sich auf einem Friedhof zu befinden, an einem Ort, in dem über 1000 junge Soldaten ihr Leben verloren. Noch knapp 70 Jahre später tritt immer noch Öl aus dem Wrack aus und neben einem hässlichen Ölteppich an der Wasseroberfläche steigt einem noch immer der Geruch in die Nase. Wir erfahren, dass zuletzt vor drei Wochen eine Beisetzung genau hier stattfand von einem der letzten Überlebenden des Angriffs.
    Zurück in der Gegenwart bringt uns die zweite Tageshälfte auf die Westseite der Insel, wo wir nach einer anstrengenden Wanderung einen spektakulär perfekten Sonnenuntergang über dem Meer beobachten dürfen.
    Waikiki begeistert die restliche Zeit mit abendlichen Hula-Shows am Strand, einem Feuerwerk zum Wochenende, klarem Wasser, einem glitzernden Ozean voller Wale und Delfine, bunten Hemden wohin man auch schaut und perfekten Strandbedingungen.
    Weniger begeistern mich die gesalzenen Preise für nur mäßigen Standard oder Service bei Unterkunft und Verpflegung, während mich gleichzeitig die hohe Zahl an Obdachlosen schockiert. Klar sind das Klima mild und die Nächte warm, der Strand bietet öffentliche Duschen, Toiletten und Trinkwasserbrunnen, was ein Leben auf der Straße "erträglicher" macht als in vielen anderen Orten der USA, dennoch beschäftigt mich die Frage, was schief läuft, wenn eine so hohe Anzahl von Menschen außerhalb der Gesellschaft leben muss. Während ich also einerseits zehn Tage in Folge die unglaubliche Schönheit von der ins Meer fallenden Sonne bestaune, weiche ich gleichzeitig suspekten Persönlichkeiten aus, die an der Strandpromenade rumlungern oder einem mit der leeren Schnapsflasche entgegenschwanken, lautstark Verschwörungstheorien verbreiten und versuche den permanenten Grasduft zu ignorieren (die Rede ist nicht von einer Blumenwiese).
    Mein Aufenthalt auf O'ahu gehört trotz der allgegenwärtigen Grausamkeit menschlichen Daseins definitiv zu den Highlights meiner bisherigen Reise und überzeugt schlichtweg mit der gewaltigen Schönheit der dort einmaligen Natur, die frei von ekligen Spinnen oder giftigen Schlangen ist und stattdessen mit grün bewachsenen alten Vulkankratern punktet.
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You might also know this place by the following names:

Kaimukī, Kaimuki