United States
Kanab

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19 travelers at this place:

  • Day9

    Horseshoe bend

    January 12 in the United States

    Today we traveled from Flagstaff to a native reserve where we visited a Native American art shop and seen where they live and how their community works, they have their own government and president with in the reserve and own laws!
    We then went to horseshoe bend where we hiked out to the cliff face it was so scary but really pretty to see, the river that ran through the canal was the Colorado river. There were so many Asian tourists out there getting way to close to the edge it was crazy!
    We then called into a place called Page where we had Mexican for lunch and then we were off again, we are staying the night at Knab and just went to a cowboy show, we where the characters! It was pretty funny but the food was really good like a home cooked meal we had roast beef, salad, beans, Dutch oven potatoes and damper! It was a really good experience 👍🏼
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  • Day48

    Vermilion Cliffs

    May 19 in the United States

    Zwischen Kanab und Page liegen die Vermilion Cliffs. Bekannteste Attraktion darin ist die sogenannte Wave. Wir hatten vor 7 Jahren das Glück zwei der 20 Permits pro Tag zu gewinnen. Damals war die Chance bei ca. 20%. Nun machten wir, mehr zum Spass, erneut an der Lotterie vor Ort mit. Für die 10 Permits (weitere 10 werden 4 Monate im Voraus online verlost) bewarben sich 149 Personen. Dies an einem gewöhnlichen Tag unter der Woche ausserhalb der Ferienzeit! Wir gewannen diesmal nicht, aber das war absolut ok. So mussten wir auch kein schlechtes Gewissen haben ;-) Zudem ergatterten wir für den südlichen Teil der Coyote Buttes bereits im Vorfeld ein Permit. Durch die erheblich schwierigere Anfahrt ist dieser Bereich viel weniger bekannt als die Coyote Buttes North mit der Wave. Das Problem bezüglich Anfahrt lösten wir indem wir eine Tagestour buchten. Diese hat sich absolut gelohnt, man kam sich teilweise wie in einem Traum vor, der Sandstein zeigt alle Farben und Formen kombiniert. Einfach herrlich! Man könnte hier mehrere Tage verbringen. :-)
    Natürlich waren wir auch noch auf eigene Faust unterwegs und sind auf unseren Wandertouren ganz schön rumgeklettert. Teilweise war's etwas grenzwertig, einmal haben wir uns auch zum Umkehren entschieden.
    Die Landschaft in den Vermilion Cliffs hat definitiv viel Aussergewöhnliches zu bieten.
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  • Day207

    Hollywood ist überall

    May 22, 2017 in the United States

    Das schlechte Wetter hielt zwei Tage an, sodass wir unseren Aufenthalt in Bicknell um einen weiteren Tag verlängerten, um bei erträglichen Temperaturen Capitol Reef zu erkunden. Der Park wurde entlang der "Waterpocket Fold" errichtet, einer 150km langen Verwerfung in Nord-Süd-Richtung, die vor 200 Jahren der Eroberung des Westens einen guten Dämpfer verpasste - denn das Teil ist nicht so einfach überwindbar. Aber so nervig es für die damaligen Siedler war, so schön ist es heute für Besucher des Capitol Reefs, sich in dessen Canyons und Washes zu bewegen. Anschließend fuhren wir weiter nach Kanab, wo wir ab dem 22. ein Ferienhaus gebucht haben.

    Es war in den späten 40er Jahren des letzten Jahrhunderts, als man begann, Western-Filme "on location" und nicht mehr im Studio zu drehen. Die Hollywood-Studios begaben sich zu diesem Zweck auf die Suche nach einem geeigneten Ort in der Nähe klassischer Western-Settings als Produktionsstandort, und stießen dadurch auf Kanab: "Little Hollywood" war geboren. Im Laufe der nächsten 30 Jahre sollten mehr als 200 Western-Filme und -Serien hier entstehen. Es gab keinen namhaften Western-Darsteller, der nicht mindestens eine Nacht in Kanab verbracht hätte... um genauer zu sein, in der "Parry Lodge" - the place to be als Westernstar in den 60ern. Die Cabins, die früher von den Talents bewohnt wurden, sind heutzutage klassische Motel-Zimmer geworden. Lediglich die Benennung der Räumlichkeiten nach den früheren Darsteller, die diese bezogen, und die Tatsache, dass jedes Zimmer immer noch einen Schminktisch für die damalige Maske besitzt, erinnert an den Glamour vergangener Tage.

    Analog zum Walk of Fame in Los Angeles schmücken bebilderte Tafeln die Hauptstraße Kanabs mit den Namen der bekanntesten Darsteller und Regisseure der goldenen Zeit des amerikanischen Westerns. Diese Epoche ist schon lange vorbei, doch was geblieben ist, sind die atemberaubenden Kulissen um Kanab herum, die bestimmt jeder von euch in einem alten Schinken gesehen hat. Heutzutage sind diese Landschaften nicht selten Teil irgendeines Nationalparks geworden und einige davon möchten wir in den nächsten Tagen von hier aus besuchen.
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  • Day3

    Howdy Partner im 'Cowboy Hotel'

    August 11 in the United States

    Kaum hatte Meli daran gedacht, dass sie ihren Geburtstag in Las Vegas feiern würde war in Windeseile eine Liste mit Restaurants/Casinos erstellt, in denen sie Gutscheine, Vergünstigungen oder Mahlzeiten geschenkt bekommen könnte. Ein riesiges Gratisfrühstück war der Lohn...

    Schließlich verließen wir mittags gut gesättigt die Stadt der Sünde und fuhren nach Kenab, einem kleinen Örtchen zwischen den Nationalparks Antelope und Bryce, die wir morgen bzw. übermorgen genauer unter die Lupe nehmen werden ☺️Read more

  • Day19

    Fa-Zion-ierend

    May 25, 2016 in the United States

    Boa zwei Tage Vegas hatten es schon ganz schön in sich., und es kommen einfach noch mal 1,5 Tage Aber dafür, dass man im Prinzip eine Brotkrümelspur aus $$$ überall hinterlässt wo man einen Fuß hinsetzt, kann man auch Programm und Unterhaltung erwarten. ✌ Gestern Abend war Dario total motiviert das Nachtleben zum Tag zu machen, ich war noch von der Nacht zuvor ziemlich KO - aber unsere vollgestempelten Arme sprechen für sich. It 's Club crawling time. Beer Park, Pbr rockbar, KOI Club und Marquee Cosmopolitan (sehr high Society) standen gestern auf dem Programm. Ich zitiere Wiz Khalifa ," live young, wild and free" :-) Bei mir gab's auch noch Gambling, diesmal mit weniger Erfolg, aber so ist das eben, mal verliert man mal gewinnen die andern. ^^ mein Perso hat übrigens zur Verifizierung meines Alters nicht ausgereicht - schon etwas lächerlich die Amis manchmal. Ich durfte neulich im Supermarkt nicht mal ein Bier anfassen ohne meinen Ausweis zu zeigen.

    Dario war jedenfalls heute Früh noch etwas hangovered, daher habe ich das Steuer in die Hand genommen und uns Richtung Zion National Park gefahren. Die Fahrt war ähnlich wie die nach Vegas, einfach eine wunderschöne Vegetation, plötzlich auftauchende und völlig unerwartete Oasen und dann dieses Mal noch unzählige vom Wind geformten rot braune Steingiganten, die unsere Kulisse mitdekorierten. Echt ein hartes Kontrastprogramm von highlife bling bling Vegas, in einen super schönen Nationalpark, der weit weg von jeglicher Zivilisation ist. Dario fing schon an zu stottern, weil im die Worte fehlten um zu beschreiben was er sah und fühlte.
    Die Fahrt diente uns darüber hinaus noch über wesentliche Themen tiefergehend zu unterhalten.
    Einst bei einer Mitfahrgelegenheit hat mir ein Sri Lankaner mit auf den Weg gegeben, wenn du jemanden wirklich kennen lernen möchtest, dann musst du mit ihm reisen. Auch wenn wir uns natürlich schon seit meiner Geburt kennen, gibt es vieles was wir noch voneinander lernen können und noch nicht vom anderen wussten.
    Ich befürchte , ich habe die letzten Tage auch etwas Einfluss auf ihn gehabt ^^ neben seiner öffneten neuen Art , ist er mittlerweile derjenige der zu den fettmachenden Burger Buden möchte und die Nacht zum Tag macht. But don't blame on me, Amerika ist da auch dran schuld.
    Und dafür bin ich auf Salat und Obst umgestiegen 😵
    Hashtag, heute war unser gesündester Tag bisher, neben der Bewegung war's schon der zweite Tag in Folge ohne Burger^^

    Kaum am Zion Park angekommen ist mein Wander und kletterwütiger Bruder wie verrückt rumgesprungen und konnte sich kaum noch beruhigen. Ich kann ihn schon verstehen, es war wirklich etwas ganz besoderes, doch ich war zu müde um meine Begeisterung auszuleben. Übrigens Zion ist ein hebräischen Wort und bedeutet so viel wie Heiligtum oder Zufluchtsort.

    Bevor die richtige Tour angefangen hat wurden schon zich Fotos geschossen, doch ich muss sagen,Kameras können bei weitem die empfunden Eindrücke nicht wiederspiegeln bzw überhaupt erfassen.
    Wir sind den 7 Meilen langen Zion canyon scenic Drive gefahren, dessen Virgin River in das immer enger werdene und üppige grüne Flusstal mündete. Auf beiden Seiten waren gewaltig hohe und beeindruckende Felswände in allen Rot und Brauntönen, neben denen man einfach nur wie ein Winzling oder noch kleiner wirkt. Wir kamen gut echt gut ins Staunen.
    Die Farben der Berge kommen von den verschiedenen Mineralien die sie inne haben, vor allem aber Eisen.
    Am Ende der Route gab es eine Flussüberquerung, die wir natürlich machen mussten, Dario war nicht davon abzukriegen. Das Wasser war kneipbeckenkalt - mir sind die Beine fast abgestorben, aber es war es wert. Wir haben Dank Darios Planung natürlich keine entsprechende Montur gemietet ,um die Strecke fortzusetzen :p ich verzeih dir Bruder :) bei Regen können sich durch schnell Gefahren entwickeln bei denen man umkommen kann und mal empfahl uns hier bitte nicht zu sterben. Netter Hinweis.
    Der Emerald Pool war ein weiteres unserer Ziele für heute, welches jedoch einen etwas herausfordernden Weg mit sich brachte. Lang, hoch, steil und keine präparierten Wege. War schon nicht ohne. Dario stürmte voran und war gefühlt doppelt so schnell wie ich . Sonst warte ich immer ... Ich wollte ein Jetpack haben, war echt etwas KO... 😟 Doch die Aussicht die sich einem bot, kann man mit keinem Geld aufwiegen.
    Die Sonneneinstrahlungen und Schatten auf den Felsen mit den besonderen Formen, lassen einen echt kaum Worte dafür finden, was einem hier geboten wird.
    Man kann sogar mit etwas Fantasie Gesichter der Ahnen in den Wänden erkennen oder sich vorstellen, wie die Cowboys und Ureinwohner hier lebten und dieses Land einfach nur für heilig empfunden haben mussten. Der wilde Westen ...
    Das Problem für uns ist wirklich, dass es jetzt schwer wird etwas zu finden, dass diese Kulissen die uns bisher geboten wurden noch zu überbieten.
    Die Natur sieht wirklich aus , als sei ein besondererls kreativer und begabeler Künstler unterwegs gewesen und hätte alles mit Absicht genauso konstruiert, doch Mutter Natur hat auch ihren eigenen Ausgehdresscode und der beeindruckt 😎

    Am Abend sind wir schon Richtung Antalope und Grand Canyon gefahren, um in unsere gebuchte Unterkunft einzuchecken.
    Mitten im Nichts! Ein Lasso an der Wand, Bilder von Cowboy s und dem Canyon oder dem Hooverdamm, Teppich mit Matten und eine verwilderten Empfangsdame schmückten den Empfangsraum. Wirklich interessanter Ort. Aber wirkt gemütlich. Um noch etwas zu essen zu bekommen spielen uns die Zeitzone in die Karten. Ab nach Arizona (20min Autofahrt) , eine Stunde früher, noch das letzte verfügbare Abendessen einsacken und dann zurück nach Utah . Morgen wieder zurück nach Arizona... dann wechseln wir in 24 Stunden 5 mal die Zeitzone mit dem Auto. ziemlich cool hahah ^^

    Wir müssen noch die Speicherkarten der Kameras austauschen und dann kann das nächste Abenteuer morgen losgehen :)
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  • Day17

    Auf dem Weg zum Lake Powell

    July 14 in the United States

    Die zwei Nächte im schönen Bryce Canyon sind leider schon vorbei und wir müssen weiter ziehen.
    Das Ziel: Lake Powell.

    Dort wollen wir den von allen herbeigesehnten „freien Tag“ mit Baden im See einziehen. Die Wettervorhersagen versprechen zwar weitere Gewitter, aber zumindest wird es sehr warm sein.

    Von weitem schon sehen wir unterwegs verschiedene Gewitterzellen mit vielen Blitzen.
    „Die Strasse wird uns schon nicht in dieses Gewitter führen“, sagen wir uns. Doch, es kommt ganz anders.

    Die Strasse biegt sich genau in diese Zelle und ehe wir die Gedanken fassen können, stecken wir mitten drin. Es ist weiterhin bergig und kurvig. Es kracht links und rechts und die Blitze blenden in den Augen. Wir weisen die Kinder an, keine Metalle anzufassen und ruhig zu sitzen. Wenden mit dem Camper ohne Sicht ist nicht möglich.

    Jetzt sehen wir, dass von den Felsen links rote Wasser- und Schlammmassen hinunterstürzen und Gesteinsbrocken auf der Strasse liegen. Innerliche Panik macht sich breit.

    Wie durch ein Wunder fahren wir nach wenigen weiteren Kurven in das Städtchen Kanab ein. Doch das Städtchen ist komplett überflutet. Wir finden am Ortseingang eine etwas erhöhte Parkmöglichkeit und schnaufen erst mal durch, auch wenn etwas Wasser unter dem Camper durchfliesst.

    Wir sitzen hier erst mal fest. Als der Regen nachlässt und nach langem abwägen, fahren wir ein Stück durch das Wasser und dringen so in das im Trockenen liegende Ortszentrum vor. Nach einer weiteren Stunde begeben wir uns über teils trockene Seitenstrassen zum Ortsausgang, wo wir im Kolonnenverkehr und geleitet von der Feuerwehr, ein paar Meter durch 50cm tiefes Wasser fahren.

    Der Camper hat‘s überlebt und wir haben genug von heute. Die Leute hier tun und sehr leid. Wir sehen Familien vor ihren überschwemmten Häusern stehen und nutzlose Sandsäcke auftürmen.

    Alle Sightseeings von heute werden gestrichen. Wir fahren auf der 89 direkt zum Lake Powell.
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  • Day6

    Dag 5 - Toyo ta ta - naar Kanab

    August 11 in the United States

    Vandaag is de dag dat we onze bolide gaan uittesten op de Amerikaanse snelwegen en binnenwegen. Op de foto's zie je een Urky als referentie voor de grootte. Een ideale cruisemobiel!

    We kozen de meest pittoreske routes er uit, want constant een snelweg gaat ook maar snel vervelen... We hadden er echter geen erg in dat we zo ook door enkele Nationale Parken zouden rijden en dat deze betalend zijn... Waar we ook geen erg in hadden: we hebben een pas gekocht waarmee we er gratis in mogen. Enkele seconden voor de inkom en dit terwijl de vrouw al naar ons teken deed, dacht ik er ineens aan en was het alle stylos en stiften aan dek om er onze handtekening op te zetten, anders is de pas niet geldig. Eind goed, al goed. Toch fijn dat we dit hebben gedaan, want we reden de komende uren door echt prachtige schilderijen van het Wilde Westen. Zoveel uitgestrekte natuur hadden we nog nooit gezien. Rode bergen, oneindige woestijnen, zanderige valleien ... Wisselden elkaar in snel tempo af.

    De rit verliep enorm vlot, het enige spannend moment was even toen ik de versnelling wou induwen. Bij een automatische auto. Geen goed idee op een autosnelweg. Piepende remmen, maar gelukkig niks aan de hand (of voet).

    Één van de moeilijkste dingen om te vinden in dit gebied van de VS, blijkt een supermarkt te zijn met verse ingrediënten, zoals groenten en vlees. Na enkele pogingen vonden we er uiteindelijk eentje, maar echt zoals bij ons is het toch niet. Hopelijk de komende dagen meer succes.

    De komende twee nachten brengen we door bij Carolyn, een Airbnb in Kanab. We hebben er onze eigen kamer, badkamer en er zijn veel gratis snacks, water ... Ook tof: op een vijf minuten wandelen start er een wandeling rond de rode bergen met mooie zichten over de omgeving. Aangezien het hier wel frisser is dan in Las Vegas, besloten we deze maar even te doen voor aan het eten te beginnen. We zagen er buiten het uitzicht ook veel kleine hagedissen, enkele roofvogels en een hele hoop cactussen.

    Hongerig als we waren, wilden we aan ons eten beginnen (wraps met kip en gebakken champignons). Laat dit nu net de eerste Airbnb zijn waar we niet van de keuken mogen gebruik maken... We hebben wel een microgolf, aha! "How to microwave chicken" en "Cook mushrooms in microwave" Googlen en we konden beginnen. Uiteindelijk viel het wel mee, maar het is toch net iets beter als je wel een echte keuken hebt.

    Slaapwel!
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You might also know this place by the following names:

Kanab, كاناب, Кейнаб, کاناب، یوتا, קנאב, KNB, Kʼaiʼ Bił Hahazteel, 84741, Канаб, 卡纳布

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