United States
Kilauea

Here you’ll find travel reports about Kilauea. Discover travel destinations in the United States of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

19 travelers at this place:

  • Day9

    North shore of Kauai

    October 8 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    We started our Tuesday a little dusty and with brunch at JavaKai, a cute little cafe with a Darby street feel. Good ol breakfast burritos again, we're working our way through them all to decide on the best. We ended up chatting with the lovely American couple next to us, they were over visiting their granddaughter and were asking us all about our holiday, wedding, sports, jobs, Australia etc, haha. Big talkers, but they were really lovely.
    We headed north today, first stop at Kilauea lighthouse and wildlife refuge. We were looking at the Nene, local ducks, and couldn't believe how big they were, turns out they're actually Hawaiian geese, much prettier and less aggressive than our stupid geese. The lighthouse is only quite small but has lots of historical significance as they usually do. We had a look around for a while then headed for Anini beach to have a look. A lot of beautiful beach houses and the beach itself was much quieter than some of the others we've come across. Kept heading north, ducking in and out of lookouts, beaches and little towns. Hanalei town and pier was lovely and a good swimming and kayaking spot, a lot of the other beaches on the north coast are really heavy dumpers, not sure they'd be the best for swimming. Time to head back and I had a nap, haven't had many naps this holiday but we had a few drinks last night and it was a bit of a later night than usual, I needed it, haha! Headed to the Bullshed for dinner and Ben got stuck into his surf and turf while I had more prawns. After the great feed we headed back to do a load of washing and get organised. We head to Maui tomorrow 😊
    Read more

  • Day9

    Der Norden von Kauai

    April 4 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    So Mal wieder die Frage links herum oder rechts rum, heute ging es in den Norden von Kauai - Kilauea, Princeville und Hanalei waren unser Ziel.
    Und die Natur stand Mal wieder ganz im Vordergrund.
    Das Lighthouse von Kilauea sendet nur noch nebenbei Licht für die Schiffe, es steht ganz im Zeichen von Naturschutz der US Fish & Wildlife Refuge. Riesige Vogelkolonien sind hier beheimatet.
    Und zum Schluss ein Blick von oben auf das Surferparadies Hanalei. Bunt und quirlig. - Oben ist es ganz ruhig.
    Read more

  • Day8

    Kilauea Lighthouse

    August 4, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    Auf Kauai gehen die Uhren etwas langsamer. Alles ist gemächlicher und einfacher als auf Oahu. Die Sehenswürdigkeiten erstrecken sich mehr auf landschaftliche Begebenheiten.

    Eine dieser Landschaftshighlights ist die Nordküste, daher fahren wir zum Kilaulea Lighthouse. Früher ein für die Schiffer unverzichtbares Hilfsmittel, heute mehr oder weniger zur Zierde.

    Der Leuchtturm steht auf einer Landzunge, auf der viele Vögel brüten. Verschieden Möwenarten und Fregattvögel sind hier vertreten und lassen sich gut beobachten. Auch einen schönen Blick auf Kauais Nordküste hat man von hier aus. Leider ist heute das Wetter sehr durchmischt und es schauert immer wieder. Auch die Spinner-Delfine, die man hier laut Reiseführer immer mal wieder zu sehen bekommt, lassen sich leider nicht blicken.
    Read more

  • Day240

    50 Shades of Green

    June 24, 2017 in the United States ⋅ ☁️ 27 °C

    Muss man denn wirklich erst 14.000km von zuhause entfernt sein, um solch phantastische Orte wie Kauai zu finden? Die Insel ist auf jeden Fall ein Highlight unserer gesamten Reise, wir sind von dessen Schönheit ziemlich geflasht. Wir dachten ja, dass bereits Big Island eine besondere Flora böte, dabei ist es verglichen mit Kauai lediglich ein karger Lavabrocken im Pazifik. Denn zum Regen und der Sonne, den beide Inseln zu Genüge vorweisen können, besaß Kauai noch einen weiteren entscheidenen Faktor: Zeit. Es gibt keinen Quadratmeter auf der Insel, der nicht von Bäumen, Sträuchern, Farnen oder Schlingpflanzen zugewuchert ist, in den herrlichsten Farben oder Variationen von Grün erstrahlend. Selbst die Berge, die im Vergleich zu Big Island viel niedriger und schroffer sind, da bereits von Wind und Wasser erodiert, sind bis zur Spitze bewachsen - wie uralte, moosbewachsene Riesen, die über die Insel majestätisch wachen. Dieser Anblick wird uns wohl lange nicht mehr loslassen!

    Wir wohnen in Norden der Insel, etwas westlich vom 280 Hektar-Anwesen Marc Zuckerbergs, den er sich vor ein paar Jahren für 100 Millionen Dollar geschossen, aber noch nicht bebaut hat. Unser Haus befindet sich auf einem 2 Hektar-Grundstück, auf dem noch die Öko-Farm der Besitzer liegt; ein kleiner Shop auf dem Gelände versorgt uns stets mit frisch geerntetem Obst, Gemüse und "organic popsicles". Unser Haus wird übrigens neben uns noch von "Curly" bewohnt, der es sich dauerhaft auf unserer Veranda gemütlich gemacht hat; eine von den 10 Katzen, die sich hier auf dem Gelände rumtummeln. Manchmal kommen wir nach Hause, und es liegt zusätzlich ein Labrador-Mischling schlafend vor der Tür; und im Hause selbst treiben sich noch eine Vielzahl von verschieden gestalteten Gekkos herum. Wir sind also in bester Gesellschaft.

    Der Norden der Insel ist zwar regnerischer, aber dafür soll es hier die schönsten Strände geben; die meisten kennen wir mittlerweile. Von der einsam gelegenen, wild-romantischen Bucht bis zum großen, breiten Familienstrand findet wohl jeder hier genau das, worauf er steht; dabei ist der Norden eher spärlich erschlossen, es gibt sehr wenige Hotelkomplexe, und es herrscht eine ausgeprägte "Hang Loose"-Mentalität. Das mit dem Regen ist übrigens ganz lustig: denn tatsächlich (wie Katrin in einem Kommentar festgestellt hat) regnet es hier mehr als auf Big Island (und mehr als auf so ziemlich jedem anderen Ort der Erde) - und so hat es bisher auch nur einen Tag ohne Regen gegeben, den allerersten. Dafür regnet es selten länger als 5 bis 10 Minuten, die Schauer sind räumlich begrenzt und die Sonne ist nie wirklich weg. Wir wissen jetzt auch dadurch, warum das Hawaiische Nummernschild ein Regenbogen ziert: auch das gab es bisher fast täglich zu sehen.

    Aber zurück zum Strand! Eigentlich sind sie alle hier sehr schön, aber einen haben wir besonders ins Herz geschlossen: Hanalei Beach. Der Strand liegt geschützt in einer großen Bucht mit zusätzlich vorgelagertem Riff, sodass es dort keine hier sonst sehr oft vorkommenden rip currents gibt (dazu später mehr), er ist groß und meistens eher mittelmäßig voll, die dazugehörige Stadt Hanalei ist extrem gechillt...und die Bergkulisse am Strand ist einfach der Hammer. Hier hättet ihr uns die letzten Tage sehr häufig antreffen können.

    Doch so ausschließlich abhängen ist dann doch nicht, und so haben wir heute beschlossen, eine Wanderung entlang der nördlichen Küste zu einem weiteren sehr schönen Strand zu unternehmen, der nur nach einer zweistündigen, nicht allzu leichten Wanderung erreicht werden kann: dem Hanakapi'ai Beach. Der Hike war übrigens eine Empfehlung von dem Pärchen, mit denen wir nach dem Besuch des Peek-a-Boo Canyons bei Kanab mehrere Stunden offroad im Sand feststeckten...aber das ist eine andere Geschichte ;)

    Die Wanderung ist in der Tat nicht ohne. Sie ist zwar nicht sonderlich lang - gerade mal 6,5 km hin und zurück - aber über sehr steiniges, unbefestigtes Gelände durch den Dschungel. Dafür wird man am Ende mit dem Besuch eines wirklich spektakulären, einsamen Strandes belohnt: Hanakapi'ai. Der Wanderweg geht eigentlich noch weiter, zum Kalalau Beach, der noch krasser sein soll und von nackten Hippies bewohnt wird, aber das sind dann schon 30km Wanderung und nicht an einem Tag zu schaffen. Sollte einer von euch die Wanderung zum Hanakapi'ai Beach machen: bitte unbedingt Katzenfutter mitnehmen! Aus welchen Gründen auch immer tummeln sich dort, fernab jeglicher Siedlungen, einige halbwilde Katzen herum. Keine Ahnung, wie sie dahin gekommen sind, aber sie sind sehr hungrig!

    Wir wunderten uns bei Ankunft am Strand ein wenig über die vielen Hinweisschilder, die dort aufgestellt sind, schenkten aber diesen keine weitere Beachtung; die USA liebt DANGER-Schilder, sie sind überall, irgendwann mal beachtet man sie nicht mehr. Wir blieben bestimmt eine knappe Stunde vor Ort, gingen aber nicht ins Wasser; eigentlich wollten wir, da gut durchgeschwitzt, hatten aber keine Badesachen dabei, weil wir in "Wandermontur" samt Fotoequipment unterwegs waren. So ließen wir es letztendlich bleiben. War vielleicht nicht die dümmste Entscheidung.

    Erst wieder zurück in unserem Hause erfuhren wir eher zufällig, was es mit Hanakapi'ai auf sich sich hat. Man muss lediglich "Most dangerous Beaches in the world " in Google oder YouTube eingeben; die daraufhin aufploppenden Listen erhalten fast immer Hanakapi'ai. Der Grund sind die bereits erwähnten rip currents: vom Ufer nicht sichtlich erkennbare Strömungen, die den ahnungslosen Schwimmer ins offene Meer rausziehen. Diese kommen hier auf Hawaii recht häufig vor, und genau aus dem Grund gibt es auch fast an jedem Strand einen oder mehrere Rettungsschwimmer. Die einzige Möglichkeit, der Strömung zu entkommen, besteht darin, nicht dagegen anzukämpfen (das ist übrigens der Grund, warum die meisten Menschen bei rip currents ertrinken: instinktiv versuchen sie, innerhalb der Strömung Richtung Strand zu schwimmen, um letztendlich vor Erschöpfung zusammenzubrechen - denn man kommt dagegen nicht an), sondern ruhig zu bleiben und sich raustreiben zu lassen, bis der rip current versiegt, um anschließend schräg wieder zum Strand zurück zu schwimmen.

    Das wäre bei Hanakapi'ai theoretisch auch möglich, doch sind die Strömungen dort so zahlreich vorhanden, so komplex und so stark, dass du zum einen nicht aus der Strömung seitlich rausschwimmen kannst, und zum anderen diese dich gut 10km aufs offene Meer raustreiben. Rettungsschwimmer gibt es am entlegenen Strand natürlich auch nicht. Wenn dich dort also die Brandungsrückströmung erwischt, bist du in Hanakapi'ai so gut wie erledigt.
    Puh. Nochmal Glück gehabt!
    Read more

  • Day14

    Botanical gardens

    September 21, 2016 in the United States ⋅ ☁️ 26 °C

    Following the organic farm where you had to walk through it took you on a very well marked trail to a hidden Botanical garde where you can only thing of paradise first.

    Even though rope behind the ancient stone damm was very tempting, looking at the water made me resist using it in the end.

    But it was a great walk around and up until here... :)Read more

  • Day14

    Organic farm backwalk

    September 21, 2016 in the United States ⋅ ☁️ 26 °C

    In total this loop walk had a length of 8miles which took me about three hours including breaks. Seeing on the way back even some 'loose' horses and got dirty with plenty of muddy trail ways.

You might also know this place by the following names:

Kīlauea, Kilauea, 96754

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now