United States
KURA-FM (Ouray)

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24 travelers at this place
  • Day18

    Salida nach Ouray

    July 12, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute sollte es über vier Pässe nach Ouray gehen.
    Über den Marschal Pass, Los Pintos, Cinnamon Pass und den California Pass. Hierbei bewegten wir uns zwischen 1800 und 4200 m.
    Der Marschal Paß und der los Pintos Pass waren normal geschotterte Bergpässe die ohne größere Probleme, oh scheibenkleister, das hätte ich beinahe vergessen da.habe ich mir einen Platten gefahren und Bernd hat sein Handy verloren und wiedergefunden.
    Dank seiner Pianistenfinger gelang ihm es relativ schnell den Schlauch einzufädeln. Hanno hatte den Aparat mit der Luft, sodas die ganze Aktion in einer Stunde vergessen war. Danke noch mal an dieser Stelle 👍👍👍👍
    Was gibt es sonst noch zu berichten. Heute sehr viel da wir uns heute etwas verfranzt haben.
    Zuerst verlor Bernd seinen Innenkotflügel, hängt jetzt geistig 🤔am "Baum der Schande ".
    Auch haben heute einige Kühe verweigert,bzw haben sich hingelegt,
    Das sollen aber die jeweiligen Herren selber beschreiben.
    Morgen ist zuerst mal eine generalüberholung der Maschinen fällig. Neue Reifen tun auch Not, das ist auf Samstag geplant
    Auf dem Cinnamion Pass ging es auf und zu wie in München auf dem Stachus.
    Landschaftlich und fahrerische waren die letzten beiden Pässe sehr schön. Nur auf dem Pass wo wir uns verfahren hatten würde es für manche Teilnehmer eine kleine Materialschlacht.😭😭😭😭
    Aber ist alles reparierbar😁😎
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    Hanno Lechtermann

    Hallo! Hannos BMW hat gar keinen Innenkotflügel! Hannos BMW hat noch nix verloren!!

    7/13/18Reply
    Ulrike

    Jungs ... so langsam wird mir das da bei Euch zu heikel ... ein dickes Lob an Franz: ‚Machst Du richtig‘! Chapeau!

    7/13/18Reply
    Mongole

    Mein Fehler es war Bernd's Innenkotflügel😎😎😎

    7/13/18Reply
    Friederike Meyer

    Das muss so!

    7/14/18Reply
     
  • Day18

    Rocky Mountain High oder: Grenzerfahrun

    July 12, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Hanno schreibt:

    Ich bin sicher, jeder von Euch kennt Tage, an denen Dinge vorfallen, die in der Nachbetrachtung diesen Tag heroisieren. Ich kann Euch sagen: heute war so ein Tag. Heute Abend, da ich dieses jetzt schreibe, glaube ich, dass auf der ganzen Tour nicht so viel passiert ist wie allein heute.

    Ich muss mich echt zusammenreißen, um alles auf die Reihe zu bekommen. Vorweg: Franz hat sich entschieden, uns heute nur sporadisch zu begleiten, da die Wegverhältnisse möglicherweise zu heftig für ihn würden. Im Nachhinein: er hat richtig entschieden.

    Los ging’s ganz kommod mit einem leichten Schotterpass, dem ein zweiter folgte. Zuerst verlor Bernds Motorrad durch die Rappelei den Innenkotflügel des Hinterrads. Weiterhin hat der kommunikative Bernd sein Handy in einer Halterung am Lenker festgeklemmt. Auf einmal hielt er aufgeregt an, nachdem er feststellte, dass es irgendwo seit dem letzten Stopp verlorenging. Er und ich drehten um und suchten es. Auf dem Weg zurück trafen wir Hans, der bereits sein Hinterrad ausgebaut hatte. Platten (erwähnte ich schon: KTM?). Alles gut: Handy gefunden, Reifen geflickt.

    Nach einem kleinen Mittagsimbiss ging’s im Regen auf den ersten Pass: immerhin 3850 Meter. Dem folgte ein zweiter, der noch etwas höher war. Die Wegstrecke hoch und wieder runter war schon recht kernig: lose, dicke Steine, knackige Steigungen und Kehren mit knackigen Steigungen und losen, dicken Steinen.

    Wir trafen in einem ATV (kleines Geländevehikel) einen Einheimischen, den wir nach der Befahrbarkeit verschiedener Wege fragten. Er gab uns gerne Auskunft.

    Nach Bewältigung des zweiten Passes folgten wir dem Navi. Natürlich! Und jetzt kams: wir bewältigten Abfahrten (erwähnte ich schon dicke, lose Steine?), die so steil waren , dass wir die Motorräder teilweise nur runterrutschen ließen. Steinstufen und Absätze waren zu überwinden. Nach einigen hundert Metern stellten wir fest, dass die Straße zu Ende/nicht zu befahren war (ein Schild: „Road closed“ hatten wir geflissentlich übersehen). Also: zurück! Diese Aktion (hin und zurück) hat uns geschätzt zwei Stunden gekostet. Meine BMW lag einmal, die von Bernd mehrmals. Zum Schluss hatten wir absolut keine Kraft mehr, das Motorrad aufzuheben. Dazu kam, dass das ganze in 3600 Metern Höhe bei einbrechender Dunkelheit und aufziehendem Gewitter stattfand.

    Es ist aber alles gutgegangen. Schäden werden morgen begutachtet. Abschließend: ich habe motorradmässig schon einiges gemacht. Gegen die Aktion heute war alles andere (BMW in Hechlingen, Seylerhof in den Pyrenäen (sorry, Uwe)) der reinste Kindergeburtstag. Ich war/bin völlig ko. Das darf ich, glaube ich, auch für meine Mitstreiter Bernd und Hans sagen. Aber: wir haben als Team toll zusammengearbeitet. Fotos dieser ganzen Sache gibt’s nicht: wir waren einfach zu beschäftigt, um zu fotografieren.

    Auf dem Weg zurück (irgendwo hin) überquerten wir noch einen weiteren 12000-Fuß-Pass. Wir haben nicht mal angehalten: keine Kraft mehr.

    Im Tal angekommen, hielt neben uns der Einheimische, der uns mittags beraten hatte. Als wir ihm erzählten, wo wir waren, fiel er aus allen Wolken: „I don‘t believe it! It‘s the heaviest stuff all around!“
    Na ja, schöner Trost. Uns hat‘s gereicht!
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    Ulrike

    Hans: Du bist schon wieder ‚oben ohne‘ ... das echauffiert uns; auch wir Deutschen sind da etwas prüde! PS: Sieht aber doch 😎 aus!

    7/13/18Reply
    Ulrike

    Für den Schreibstil würde ich ‚gefällt mir‘ anklicken ... wegen des Inhaltes jedoch verzichte ich heute darauf!

    7/13/18Reply
    Ulrike

    @Bernd: Wenn man das Bild vergrößert und sich auf Deinen Gesichtsausdruck fokussiert ... sieht irgendwie etwas ‚stressed‘ aus ...

    7/13/18Reply
    4 more comments
     
  • Day25

    Auf in die Schweiz @Million Dollar Hwy

    June 6, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

    Die Schneeschmelze ist im vollen Gange als wir durch Amerikas Schweiz fahren. Und ja, sie nennen das selbst so.

    Das heißt für uns, die Schneehöhe reicht leider nicht mehr aus um Ski fahren zu gehen. Dafür können wir die vielen Wasserfälle bestaunen, die sich teilweise sehr brachial ihren Weg ins Tal suchen.

    Ende des 19. Jahrhunderts standen in der Region um den Red Mountain zwischen Ouray und Silverton über 100 Minen. Sie förderten Gold, Silber, Kupfer und Zink im Wert von fast 125 Mio. Dollar. Entlang des Highways sehen wir immer wieder Ruinen von Minen und sogar eine ehemalige Siedlung, die von der vergangenen Zeit des Goldrausches zeugen.

    Ach ja, es ist Nebensaison in dieser Region. Also bessern sie hier ganz schön die Straßen aus und wir stehen oft und lang vor der Baustelle und bewundern die tüchtigen Bauarbeiter, Schildhalter oder sogar “Safetycars“, die uns den Weg zeigen. Bei Interesse kann ich hierzu sicherlich einen kleinen bebilderten Vortrag ausarbeiten... -.-
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    scheiß Klimaerwärmung.

    6/7/17Reply

    Postkartenmotiv

    6/7/17Reply

    mit Flip Flops tztztz

    6/7/17Reply
     
  • Day28

    Gunnison Gorge and Ouray, Colorado

    May 9, 2018 in the United States ⋅ 🌫 20 °C

    We left our motel about 9am and headed to the post office to send some stuff back home. We had bought far too much with us and needed to lighten the load. Met a few locals in the p.o. and they were so nice and helpful. After we started heading towards Gunnison Gorge. The road we took went along side the gorge giving spectacular views. We stopped at the visitor centre and looked at the vertical steep cliff sides. From there we carried on another 50ish miles to a small mountain town called Ouray. Surrounded by mountains it is a beautiful place. The town has some lovely shops and some natural hot spa pools. We spent an hour in the afternoon at the pools then chilled out for the rest of the day.Read more

  • Day24

    Jesus on a Greyhound

    August 15, 2017 in the United States ⋅ 12 °C

    Vanmorgen vroeg uit de veren. Het uitzicht vanuit m’n bed was weergaloos, maar het slappe matras op houten planken konden mijn rug toch niet zo goed verdragen. Dan maar naar boven in de OpusHut naar de gezamelijke ruimte. Net na mijn binnenkomst komt Renato, de host van OpusHut, binnen. Duidelijk ook wat verfomfaaid loopt hij rechtsreeks de keuken in en begint aan ons ontbijt. De lucht van gebakken bacon en koffie vult de ruimte. Strak om half 8 zet hij het ontbijt op de bar: Quinoa/havermoutpap, bramen, gedroogde bananen, bacon, stroop, cranberries en zaadjes. Zo, als dat niet gezond is. Dan pakken we onze spullen weer in en zetten het in de hoek van de hal van de hut. Wij gaan nog een flinke wandeling de bergen in maken, naar Ruby Lake. Omdat we al hoog zitten hoeven we niet extreem te klimmen, maar het is toch een pittige wandeling.

    Dan terug naar de Opushut, kopje thee en spullen weer naar de auto lopen. Dan mogen we weer de lange gravelweg vol stenen, rotsen en gaten door om terug te komen bij de Million Dollar Highway.

    Deze weg is aangelegd in de late 1880’s. The Million Dollar Higway is een onderdeel van de San Juan Skyway en één van de meest spectaculaire wegen van de Verenigde Staten. Je rijdt enige tijd letterlijk op het randje van de afgrond. Er zijn geen veiligheidsmaatregelen, zoals vangrails en bermen, diepe ravijnen, wegversmallingen, grillige haarspeldbochten, dus uitwijken van de weg wordt afgeraden! Op veel plekken kan (en mag) je ook niet veel harder van 35 kilometer per uur.

    Vanaf Silverton tot Ouray, zien we adembenemende vergezichten, indrukwekkende rotswanden en kleuren in rotsen die we nog nooit hebben gezien. Het is soms zo adembenemend mooi en indrukwekkend krachtig wat de ”natuur” hier laat zien, dat je bijna vergeet dat het zeer nauwkeurige stuurmanskunst vraagt en alle aandacht vergt om de bochten goed te nemen.

    Het is een van de mooiste “scenic drives” in de Verenigde Staten, zeker niet de langste, maar wel 1 van de indrukwekkendste.

    We maken een korte tussenstop in Ouray. Volgens hun eigen reclameborden het "Zwitserland van Amerika". Dat zie ik niet helemaal (ben ook niet zo gek op Zwitserland), maar dat het met zijn oude Mainstreet vol Cowboygevels en een achtergrond van de San Juan Mountains een fotogeniek stadje is, is zeker waar.

    Dan in 1 ruk door naar ons volgende adres, Montrose. Daar slapen we bij Karen in haar “Love-house”. Ze heeft in haar huis 2 kamertjes beschikbaar en een full hot breakfast. Al 2 dagen geleden mailde ze ons wat we graag bij het ontbijt wilde....

    Vlak voor we arriveren mailt ze ons dat ze niet thuis zal zijn. Zij moet een wake houden voor de slachtoffers in Charlottesville. We mogen zelf naar binnen lopen, de sleutel ligt onder de mat. We zijn het huisje in een buitenwijkje van Montrose net binnen als een een luid JOEHOE! horen roepen. Daar komt Karen aan met een enorm stuk opgerold karton onder de arm. Ze begroet ons snel en zegt dat ze gelijk weer weg moet voor de wake. Ze was het kartonnen bord vergeten. Ze vertelt dat ze een “not so serious”-pastor in de kerk is. "I'm Dutch en you are the first Dutch-visitors in my Love-house", “Please make yourselves at home”.En weg is ze weer.

    Als we ’s avonds na het eten door het centrum van Montrose rijden zien we op de hoek van Mainstreet een groepje van 12 mensen met stukken karton langs de weg bij de verkeerslichten staan. Een beeld dat je wel vaker tegenkomt in Amerikaanse series of documentaires. Tussen de “protesters” zien we inderdaad Karen met haar enorme stuk karton met daarop in grote letters “let’s honor de victims of Charlottesville”. Om haar nek hangt een sjerp zoals je die kent van katholieke priesters, maar nu in een fel bonte gekleurde variant. Waarschijnlijk vanuit een goed hart wilde ze wat doen voor de mensen in Charlottesville. Ze konden niet bedenken wat, dan maar met een stuk karton naast een stoplicht gaan staan. Doe je in ieder geval wat, moeten ze gedacht hebben.

    A “not so serious” pastor met een goed hart, lijkt het.

    https://www.youtube.com/watch?v=ad8Jglb0GoQ
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  • Oct12

    Box Cañon Falls in Ouray

    October 12, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 54 °F

    I have no idea how cold it got overnight, but it was cold enough to freeze the water coming out of the ground at the pedestal at our site. The good news? The Cruiser’s plumbing system was fine ... as evidenced by the water flowing out of the faucets when we engaged the pump!

    It took five hours for the 31F we woke up to at 6:00a to break the 50F mark. As soon as it did, we deployed the awning and sat on the patio to read. Lunch was a simple affair. After which, Mui did some prep work for tomorrow’s departure from Ridgway. Chores done, we then headed off to Ouray ... approximately 15 miles from the campground.

    When we set off, the plan was to just wander around town and grab an early al fresco dinner somewhere with a patio. Once in the car, however, Mui suggested we check out Box Cañon Falls first ... just outside the downtown area. Sounded good to me.

    The 285-foot waterfall, formed by Canyon Creek plunging over a precipice, is in a park owned and operated by Ouray. Adult admission is $5pp, but the cashier let Mui in for free when he asked if they offered a military discount ... and honored the $4 senior rate for me ... even though I still have a few years before I reach that mark 🤪.

    Since this was a pop-up activity for us, neither of us had appropriate footwear for hiking. So, we stuck to the 500-feet long lower trail, which consists of a steel walkway for much of the way.

    Signs on the railing educated us about the ecosystem and geology of the slot canyon. We were advised that we were standing at the Ouray Fault and that some of the rocks here were formed some two billion years ago. One of the signs explained that the canyon is home to black swifts during the summer months. I looked for their nests, but the dim interior hid them from my view.

    We heard the roar of the water reverberating through the canyon long before we saw the falls. As we got closer to the end of the walkway, we noticed a waterfall visible through a crack in the rocks. A few more steps showed us the rest of the falls, flowing out of a hole further down. The water pooled at the base and then continued downstream ... more than a trickle, but less than what I’d expect from a creek. From photos I’ve seen since, the flow is much higher in late spring ... and, subsequently, the falls are much more impressive.

    At the end of the walkway, we took the stairs down to the creek level. From this vantage point, the falls were hidden behind some big boulders. We were happy enough to just enjoy the icy outflow waters of the creek cascading over the rocks.

    The rest of our Ouray outing followed our original plan. We found free parking near the Library, checked our emails and social media accounts for a couple of minutes by tapping into the wi-fi, and then went for a stroll around town. The restaurants and bars were doing brisk business, but several of them had open tables on the patio. Perfect.

    We ended up at a place called Goldbelt. Taking a photo of the menu on display at the patio entrance, we perused it on our phones at the table, and placed our order with the waitress when she came around. We both got chicken wraps ... me with avocado and homemade chips ... Mui with bacon and coleslaw.

    The wraps were quite tasty, but the “delicious” award winner is the ice cream we picked up at a place called Mouse’s Chocolate & Coffee. Yummy, yummy! A great way to wrap up our week-long stay at Ridgway State Park.

    If all goes as planned, we’ll be on the road at 7:30a tomorrow 🤞🏻 Our next destination is Mueller State Park in Divide.
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  • Day6

    Ouray, Colorado

    June 23 in the United States ⋅ ⛅ 64 °F

    Private Jeep tour today in Ouray, Colorado. Probably my favorite activity so far. 4 hours of rugged terrain, combined with beautiful, breathtaking scenery. Paul, our guide was full of information about the history of the area and about the mining that took place in the late 1800's as well as how they are mining today. Saw ghost town - Camp Bird. No doubt, worth it.Read more

  • Oct20

    Million Dollar Highway

    October 20, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 55 °F

    After much fighting with Google Maps over the route, we finally zeroed on the most amazing stretch of highway on the way to Durango, CO called the Million Dollar Highway. The stretch of road took us through the San Juan mountains, through truly awe-ful (in the truest sense of the words) scenery and along some of the scariest stretches I think I've traveled (including the Road to Hana)...but it was super cool!!!

    Thought you might get a kick out of the Wikipedia description: "Though the entire stretch has been called the Million Dollar Highway, it is really the twelve miles (19 km) south of Ouray through the Uncompahgre Gorge to the summit of Red Mountain Pass which gains the highway its name. This stretch through the gorge is challenging and potentially hazardous to drive; it is characterized by steep cliffs, narrow lanes, and a lack of guardrails; the ascent of Red Mountain Pass is marked with a number of hairpin curves used to gain elevation, and again, narrow lanes for traffic—many cut directly into the sides of mountains." (https://en.m.wikipedia.org/wiki/U.S._Route_550).

    As you might guess, we made it safely into Durango and are settled in for the night. Another early and long day tomorrow. Night peeps!!
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    Steve Valutis

    Took me a few days to check in, wow looks like an amazing trip so far. Thanks for sharing the updates and pics! Travel safe and have fun.

    10/21/20Reply
    Cyn's Adventures

    Glad you're enjoying it, Steve! I have fun sharing the adventures and this is a good way for me to both share and keep track of where we've been!

    10/24/20Reply
    My Motto

    Omg, I hope you covered Sorren's eyes on that stretch!! At least for the people passing you from the other direction, just might freak them out-ha

    10/21/20Reply
    Cyn's Adventures

    I had her safely in the back seat so she couldn't see. Scary but so fun!

    10/24/20Reply
    Peter Smith

    I thought Highway 1 in CA was scary - that takes it to another level.

    10/26/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

KURA-FM (Ouray)