United States
Lahaina

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29 travelers at this place:

  • Day234

    Wenig Schwein gehabt auf Maui (2/2) 

    September 7 in the United States

    Und dann ist es endlich so weit. Uns erwarten Strand, Sonne und Wärme auf der trockenen Seite der Insel. Sogleich und äusserst müde buchen wir eine Schnorchel-Tour nach Molokini - ein versunkener Vulkan, dessen Krater nur knapp über die Wasseroberfläche reicht und ein einzigartiges Korallenriff beheimatet. Da die Tour bereits um 06:15 los geht - genau, Arschgeigen! -, schlagen wir unser Zelt auf einem einfachen Camping ganz in der Nähe und direkt am Highway auf. Allerdings endet auch diese Nacht frühzeitig. Trotz Übermüdung weckt man uns noch vor Mitternacht mit dem Hinweis, dass dieser Camp-Ground Mittwoch/Donnerstag geschlossen sei und wir uns strafbar machen würden. Wat?! Was ist bloss mit dieser verdammten Insel los?! Ich könnt kotzen. Tue es aber nicht. Vernünftig wie ich bin. Und wegen der Sauerei im Zelt. Wie die Nacht endet in der Folge auch der Schnorchelausflug - oh Wunder! - kaum hat er begonnen. Zu viel Wind. Wie schon die letzten Tage. Das sagt einem natürlich beim Buchen und Bezahlen am Abend vorher keiner. Klar, sonst wäre das Schiff ja leer. Macht Sinn. Nochmals, Arschgeigen. 

    Geschnorchelt wird dann aber schon noch. Einfach woanders und weit weniger spektakulär. Uns gefällts trotzdem. Irgendwie. Nach vier Nächten mit grösstenteils vernachlässigbaren Schlafphasen, zieht es uns im Anschluss auf einen teuren, privaten und vergleichsweise gut ausgestatteten Camping-Platz. Eine warme Dusche und zehn Stunden Schlaf später, fühlt es sich doch tatsächlich ein wenig wie Urlaub an. Aber erst ein wenig. Damit irgendwann doch noch dieses Maui- oder generell Aloha-Feeling aufkommt, besorgen wir uns Tickets für ein Lu’au - traditionelle hawaiianische Küche gepaart mit allerlei Showeinlagen und „All-you-can-eat-AND-DRINK!“-Bändeli. Der Höhepunkt besteht aus einem saftigen Schwein, das nach mehreren Stunden in einem Erdofen feierlich ausgegraben wird. Das arme Schwein hat die kulinarische Prozedur erwartungsgemäss nicht überlebt. Schade. Aber lecker. Und so haben wir an dem Abend auch ein wenig Schwein - zumindest auf dem Teller - und zusammen mit diversen Drinks, sowie Sue‘s „fabulous look“ (schau Foto) und gekonnter Hula-Tanzeinlage (schau Video), entsteht tatsächlich eine Art Wowi-Maui-Feeling. Dann heisst es allerdings auch schon wieder Tschaui-Maui. In der Hoffnung, Hawaiian Airlines bringt uns unbeschadet nach Oahu. 

    Das ist da wo Honolulu, Waikiki-Beach und Pearl Harbor ist. Im Fall. 

    Ein Video zu Maui gibt's hier: https://youtu.be/_lupwv24Glw
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  • Day86

    Maui Lahaina

    September 12 in the United States

    als das Auge des Sturms Olivia über uns ist, bemerken wir gar nicht das dies ein Sturm sein sollte#als wir uns auf den Weg nach Lahaina machen, fängt es an zu regnen#Lahaina ist eint ein nettes Städchen#bummeln durch Lahaina#der Tropensturm zieht weiter zu den Inseln Molokai und Lanai#

  • Day15

    Lāhainā

    October 9 in the United States

    Da uns auch auf dieser Insel nur 7 Tage bleiben um "alles" zu sehen, haben wir uns direkt Lāhainā angeschaut. Das ist eine alte Walfängerstadt. Hat echt sehr viel Charme und ist natürlich durch und durch touristisch. Was soll's. Schön war's und lecker auch!

  • Day18

    26 November

    November 26 in the United States

    Lahaina Lahaina..., man stelle sich eine gepflegte hübsche Kleinstadt aus Neuengland mit Lattenzäunen, Dachterassen und Schindelhäusern vor und das mitten im Pazifik. So ist Lahaina heute. So wie ich sie aus dem Buch "Hawaii" kenne, war sie um 18 Jahrhundert ein Sündenpfuhl. Die Walfangschiffe legten hier an und die Matrosen vergnügten sich mit den Einheimischen Schönen. Es sollen bis zu 1500 Seeleute gewesen sein, darunter auch der Schriftsteller, der kurze Zeit später das Buch "Moby Dick" geschrieben hat. Alles vor der Zeit der ersten Missionare.
    Wir sind am Stadtrand in einem, auf der Ersten Blick, schönen Hotel untergebracht. Die tolle Innenstadt ist fussläufig in 5 Minuten zu erreichen. Mit Pool und natürlich Whirlpool. Wie gesagt auf den Ersten Blick. Das Personal an der Rezeption ist total unfreundlich. Das Hotel liegt direkt an einem Highway und die Autos lärmen Tag und Nacht. Die Fenster haben alle ein Fiegengitter, jedoch keine Thermophenverglasung. Morgens wieder den unüberhörbaren Weckruf von etlichen Hähnen. Ich liege im Bett mit meinem Kopfhörer, der die Umgeräusche eliminieren kann. Petra schaltet ihre Hörgeräte aus. So geht's dann. Mal sehen wie die nächste Nacht wird.
    Heute kein Sighseeing. Wir bummeln durch Lahaina und geniessen den Pool. Ausruhtag. Abends bummeln wir wieder durch Lahaina und sind überrascht über die vielen Gallerien bedeutender Künstler. Bilder in der Preislage von 100000 Dollar werden uns durch fachliches Personal erklärt. Wir nehmen uns vor, jeden Abend eine dieser Gallerien zu besuchen.
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  • Day23

    01 Dezember

    December 1 in the United States

    Bei euch ist schon der Erste Advent. Bei uns noch nicht. Weihnachtlich ist hier trotzdem schon. Der 150 Jahre alte Banyan in Lahaina ist schon mit über 3000 Lichtern geschmückt. Die Aktivierung dieser Lichter wurde mit Transparenten angekündigt und heute vollzogen. Naja..., jeder Ort muss nun mal ein Highlite haben. Wobei, der Baum als solches ist schon ein Hammer. Man kann ihn als Bild gar nicht fassen. Ihr könnt ja mal googeln.
    Heute waren wir als Herr und Frau Darth Vader unterwegs. Unsere Tour ging Richtung Norden. Es galt die besten Buchten von Maui zu erschnocheln. Diese lagen in der "Ahihi Bay". Es war wieder Schwimmen im Seewasseraqarium. Ich sah sogar den "Humu humu numu numu apua'a". Und das alles vom Ufer aus ohne Zuhilfenahme eines Bootes. Dies war sicherlich eins der Highlites von Hawaii.
    Den Abend beendeten wir in einem Scrimpslokal mit weihnachtlicher Hintergrundmusik.
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  • Day24

    02 Dezember

    December 2 in the United States

    Harald..., Harald..., Harald!!! Die Wellen rufen mich. Heute an unserem letzten Tag auf Hawaii gibt's nichts mehr anzusehen. Ich werde das Gelernte umsetzen und alle Wellen platt machen. Mein Navigator hat da die umgekehrte Auffassung. Nach vollbrachter Tat sitze ich stöhnend im heissen Whirlpool und lecke meine Wunden. Mal sehen, ob ich morgen noch Koffer tragen kann.
    Den Tag beschliessen wir einem ausgiebigen Stadtbummel und einem abschließenden Sonnenuntergang.
    Hang Loose Hawaii🤙
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  • Day19

    27 November

    November 27 in the United States

    Heute ist Pilgerfahrt angesagt. Für Windsurfer ist es ein Traum einmal den Strand von "Hookipa" betreten zu haben. An diesem Strand wurden Legenden geboren, sowie Robby Naish. Wellen über 10m sind hier keine Seltenheit. Um 10:00 Uhr ging's los. Auf nach Hookipa. Nach einer Stunde waren wir dort und wurden keineswegs enttäuscht. Kristallklare blaue Kaventsmänner zwischen 6- 8m rollten auf den kleinen Strand. Selbst der brechende Teil, hatte eine Höhe von 2m. Leider war kein Wind und somit keine Windsurfer hier. Hier tummeln sich nur die Besten der Besten. Ich hätte mich noch nicht einmal ins Wasser gelegt, geschweige denn gesurft, so beeindruckend war es. In den Wellen tummelten sich allerdings Schildkröten. Es waren schier so viele wie Quallen am Nordseestrand. Beeindruckend. Wir hielten uns über eine Stunde hier auf und das Trennen tat weh. Auch aß ich meine erste Kokosnuss auf Hawaii. Sie wurde vor meinen Augen geschält und verzehrfertig hergerichtet. Super lecker und endlich mal etwas Günstiges. Auf dem Rückweg kamen wir an einem Surfbrettzaun vorbei und ich entdeckte genauso eins, wie ich es besitze.
    Nach einem ausgiebigen Whirlpoolaufenthalt ging's nach Lahaina. Die nächste Gallerie würde unsicher gemacht und wir hatten mal wieder einen Führer. Er zeigte uns etliche Bilder von Anthony Hopkins und Anthony Quinn. Faszinierend war, dass Anthony Quinn schon in einem Bild das Disaster der World Trade Center gemalt hat. Auch das Gesicht seines Sohnes malte vor dessen Geburt. Zum Abschied schenkte er uns ein Buch über die Vorahnungen des Athony Quinn. Ich glaube nach der Lektüre kann ich ziemlich gut Englisch.
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  • Day20

    28 November

    November 28 in the United States

    Nach einer Partynacht, zu mindest war es eine für Hennen und Hähne, kam mir morgends eine Idee. Hookipa ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Wenn ich dort schon nicht Windsurfen kann, dann vielleicht Wellenreiten. In San Diego und Biarritz hatte ich es schon mal versucht. Scheiterte jedoch kläglich. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich an einer der hiesigen Schulen anzumelden. Es klappte. 6 Schüler und 2 Lehrer trugen Bretter Richtung Strand. Es ging mit Trockenübungen los. Das Wichtigste, wäre es, so schnell als möglich von Liegen ins Stehen zu kommen. Dazu gab es wirklich tolle Tips. Petra und ich sprechen zwar nicht besser Englisch als vorher, wir können schneller kombinieren. Mal sehen ob ich alles richtig verstanden habe. Es ging ins Nass. Bei 28 Grad Wassertemperatur kann man schliesslich nicht von kalt sprechen. Das Übungsrevier ist nur 1m tief. Wir müssen liegend zum Startpunkt paddeln. Dort steht der Lehrer und wartet auf den ersten Kavensmann.
    Nun die Befehle: Padeln, paddeln, paddeln 1,2,3 und Stehen. Beim ersten Mal war nur ste..., ab dann ging's besser. Rauspaddeln und zurück zum Strand surfen. Absolut super. Nach 2 Stunden war die Ausbildung abgeschlossen und ich müde. Hookipa, bald liegst du in meinem Kielwasser😎
    Ab 14: 00 Uhr ist Schluss mit Spielchen. Petra sagt: Wir sind nicht zum Spass hier. Das ist das Schöne an Maui. Eben noch auf 0m Wellenreiten, nun ruft der 3055m hohe Vulkan Haleakala. Petra gehen die Namen so von den Lippen. Wir brauchen eine Stunde Autofahrt bis zum Fuss und noch einmal zwei Stunden über Serpentinen bis zum Gipfel. Heute wollen wir den Sonnenuntergang aus 3055 m sehen. Zum Glück habe ich Petra dabei, sonst hätte ich mir oben alles abgefroren. Es ging durch Städte, Regenwald, Wiesen, Gräser, ab 1500m durch die Wolken. Danach nur noch Lava und wolkenfreier Himmel. Ein Sonnenuntergang wie er besser nicht sein kann. Ca. 50 Leute waren mit uns oben. Alle dick eingepackt. Auch die gefürchtete Flip Flop Generation war anwesend. Aber nur kurz. Es wurde schweinekalt. Die Fahrt talwärts war mit das Beste was ich erlebt habe. Es gibt am Steassenrand keine Leitplanken. Somit hat man immer das Gefühl ins rot, lila angestrahlte Wolkenmeer zu fahren. Hätte das jemand gemalt, wäre es meiner Meinung nach nur Kitsch.
    Abendessen gab's heute bei Mc. Donold. Günstig, aber der Big Mac quillt immer noch.
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  • Day21

    29 November

    November 29 in the United States

    Das Aufstehen viel mir schwer. Geschlafen habe ich super. Aber ich musste dem Kampf mit den Wellen Tribut zollen. Muskelkater überall. Zum Glück gibt's heute nur Sightseeing mit dem Auto. Nach Hana gehts. Die schönste Strecke auf Maui sagt unser Reiseführer. Insgesamt sind es ca. 50 Meilen, 56 einspurige Brücken und 617 Kurven. Wir benötigen dafür 4 Stunden hin und 3 zurück. Als wir unser Hotel wieder erreichten war es dunkel.
    Die Strasse ist eine asphaltierte Schneise durch den hawaiianschen Regenwald. Es ging vorbei an zig Wasserfällen und palmumsäumten kleinen Buchten.
    Überholen ist hier nicht möglich und auf dem Hinweg auch nicht nötig. Bloß ein Rückweg mit einer Schnecke vor einem ist schon ziemlich blöd. Zum Glück fuhren die Vormirbummler immer rechts ran und liessen mich gewähren. Nur mein Navigator wurde immer leiser.
    Am Abend wurden die schmerzenden Muskeln bei absoluter Dunkelheit in einem beleuchteten Whirlpool behandelt. Und hier ist der Whirlpool wirklich heiss.
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  • Day22

    30 November

    November 30 in the United States

    So langsam lassen wir es ausklingen. Mit dem Auto ging's Richtung Norden. Dort soll es ein tolles Schnorchelgebiet geben, welches ich mit meiner Decathlon Maske unsicher mache. Ich glaube, ich bin mittlerweile schon richtig verwöhnt, denn mit den Gebieten die ich bisher unter meiner Darth Vader Maske hatte, kann es leider nicht mithalten. Doch jedes Mal, wenn ich eine Schildkröte sehe, bekomme ich Gänsehaut. Diesmal gab's eine mit einem Durchmesser von einem Meter.
    Heute ist in Lahaina "Freitag Nacht der Gallerien". Alle Gallerien schenken Getränke aus und in Einigen spielt eine Band zu Untermalung. Wir wurden bei Eintritt von einer schlanken, langbeinigen auf Highheels balancierenden Russin in Empfang genommen. Und abermals eine Gänsehaut. Uns wurde so langsam klar, dass das alles nur eine Verkaufsveranstaltung ist. Hier hängen Originale und kaufen kann man Abzüge dieser Bilder. Diese liegen dann bei 3500 Dollar und höher. Nach Deutschland verschiffen würde 500 Dollar kosten. Die Langbeinige erklärte mir, dass, wenn man aus Deutschland hier hin kommt, schliesslich Geld haben muss, auch wenn man mit meinen Flip Flops nicht so aussieht. Na ja.., wir kauften leider keines dieser günstigen Angebote. Ich konnte mich eines Vergleichs mit einem Autoverkäufer nicht erwehren.
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You might also know this place by the following names:

Lahaina, Lāhainā, ラハイナ, लाहाइना, 96761, Лахајна, لاہاینا، ہوائی

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