United States
Lake and Peninsula Borough

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Travelers at this place
  • Jun13

    Die Bären Safari! Look out for Bears 🐻

    June 13 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

    Die Bären Safari! 🐻
    Erstmal ein dickes Dankeschön an dich, lieber Jerry! Danke für diesen unvergesslichen und schönen Tag mit dir, den Bären und dem Heli!
    Nachdem wir mit unseren High Heels ausgestattet werden, geht's schon los. Heute ist der Platz neben dem Piloten frei 😀. Nachdem der Heli warm gelaufen ist, liegen 40 Minuten Flug übers Meer vor uns. Als wir die Insel überfliegen, sehen wir schon aus der Entfernung eine Bären Familie und eine unberührte Landschaft. Diese Insel ist nicht bewohnt umd nur mit dem Helikopter zu erreichen. Jerry landet den Helikopter etwas entfernt von der Familie, um die Bären nicht zu erschrecken. Beim Landen erwischen wir jedoch einen Bären beim Schwimmen, der aber direkt abhaut 😂.
    Die Bären hier auf der Insel sind keine Menschen gewöhnt, daher im Gegensatz zum Festland sehr, sehr scheu. Was wir hier unten erleben, ist grandios. Wir machen eine Wanderung durch die Sümpfe, um auf der anderen Seite des Berges Bären zu suchen. Dort angekommen, müssen wir nicht nicht lange suchen. Es sind insgesamt 3 Familien und 2 einzelne Bären. Also insgesamt so 10 Bären, die wir bestimmt ca. 1 Stunde beobachten. Wie ihr euch vorstellen könnt, sind diese natürlich recht weit weg. Wir sehen viel durch unser Fernglas und unsere Augen. Leider reicht hier das Objektiv des IPhones nicht, um euch diese Eindrücke zu zeigen. Heute ist mal eure Fantasie gefragt 🙃. In der Zeit erzählt Jerry uns unheimlich viel über Bären und deren Verhaltensweisen. Es ist zum einen total schön zu sehen, wie Mama Bär und die kleinen agieren, aber auch sehr spannend ein bisschen die Körpersprache der Tiere zu verstehen.
    Wir laufen zurück zum Heli und fliegen etwas weiter die Insel entlang. Während des Fluges sehen wir unzählige Bären schwimmen, chillen, laufen und essen. Da wir nicht so hoch fliegen, kann man das aus dem Heli schön beobachten.
    Nach der Landung wandern wir ein bisschen auf den Feldern, als wir einen einzelnen Bär auf dem Feld entdecken. Langsam pierschen wir uns ran, immer unter Berücksichtigung der Bärensprache. Jerry achtet sehr darauf, die Komfortzone der Bären nicht zu verletzen. Es ist wirklich herrlich zu sehen, wie der Bär ganz genau beobachtet, was wir tun. Nachdem der aber scheinbar begriffen hat, dass wir nicht böse sind, legt der sich ab und wir können auf ca. 50 Meter ran gehen.
    Da stehe wir da voller Aufregung vor dem schlafenden Tier. Manchmal schaut er zu uns, und legt sich sofort wieder ab. 😂
    Sowas in mitten von nichts, nur wir drei. Es ist schon ein anderes Gefühl, als wenn man im Zoo steht.
    Unser nächster Flug geht an eine Landzunge, wo nochmals ca. 6 Bären rumschlendern und essen. Es ist einfach schön diese Tiere in einer schönen und außergewöhnlichen und stillen Natur zu beobachten. Wir haben 6 Stunden keinen Menschen, kein Fahrzeug oder sonstwas gesehen oder gehört. Hammer. Hier will man am liebsten gar nicht mehr weg! Aber, was sein muss, muss sein.
    Wir machen uns auf den Weg Richtung Heimat und beschließen noch ein Bierchen trinken zu gehen.
    In einer wirklichen sehr interessanten Kneipe trinken wir zusammen ein lokales Alaska Bier und stellen fest, dass wir Hunger haben. Da wir mittlerweile schon 22:00 Uhr haben, steht die Entscheidung schnell fest, dass wir im Womo Burger 🍔 machen. Also laden wir Jerry auf einen Burger in kein Bus ein. Ein perfekter Tag geht zu Ende mit wunderschönen Erlebnissen und einer wirklich tollen Bekanntschaft und vielen Bären. Das macht die Seele glücklich 😊.
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    Jerry Gallegos

    I miss you Ladies. Thanks for the fun day!!!

    Vanessa S

    Mega Bilder! Aber wozu brauchtet ihr die schicken Stiefel?

    Viktoria Scherer

    Für die Wanderung im Sumpf 😜

    4 more comments
     
  • Day11

    Brooks Lodge - Der zweite Tag

    September 11, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 15 °C

    Ich schreibe den Text erst heute auf dem Campground in Anchorage. Gestern war einfach zu viel los.
    Nach einer ruhigen Nacht in unserer rustikalen Cabin und einen leckeren Frühstück machten wir uns zeitig auf den Weg zu den Wasserfällen. In der abendlichen Runde wurde von einer Bärin mit zwei Jungen berichtet. Die wollten wir suchen.
    Das folgende Erlebnis werde ich wohl den Rest meines Lebens nicht mehr vergessen.
    Wir hatten schon ein Stück des Weges hinter uns, als uns an der Gabelung ein ausgewachsener Bär entgegen kam. Ein etwa 2 Meter breiter Waldweg, auf der einen Seite Babs und ich auf der anderen Meister Petz. Was hatte der Ranger noch gesagt? Langsam rückwärts gehen. Keinesfalls laufen. Und beruhigend auf ihn einreden. Gesagt - getan: "We are not your Breakfast". Ganz ruhig. Ganz langsam rückwärts. Vielleicht würde er ja an an der Weggabelung abbiegen. Pustekuchen. Er wählte unseren Weg und er kam immer näher. Unser Puls stieg an und wir produzierten ne Menge Adrenalin. Im Rückwärtsgehen redeten wir mit dem Vieh - zweisprachig. Eine absurde Situation. Aber er blieb ruhig. Dann die Erlösung. Weniger als 10 Meter von uns entfernt, drehte er ab und dackelte ins Unterholz. Ich wartete noch zwei Minuten um dann langsam vorwärts gehend zu schauen ob die Luft rein war. Und das war der Fehler
    Der Bär war im.Wald einen Bogen gegangen und kam auf den Weg zurück. Genau zwischen Babs und mir. Er schaut nach links. Er schaute nach rechts. Dann setzte er seinen Weg fort in Richtung Babs. Die tat instinktiv das einzig Richtige, krabbelte ins Unterholz und gab ihm damit den Weg frei. Ich redete immer noch: "Ruhig, gaaaanz ruhig." Im nachhinein bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich damit den Bären oder Babs ansprach. Egal, das Abenteuer war noch nicht vorbei. An der Stelle, an der Babs in den Wald geflüchtet war, hielt der Bär plötzlich inne, drehte sich um 90 Grad und schnupperte in Richtung Babs. Ich war nun bereit, ihm mein schweres Stativ ins Kreuz zu werfen, um ihn von ihr abzulenken. Aber er drehte ab und trottete auf dem Weg weiter.
    Das Ganze mag Sekunden gedauert haben, kam uns aber vor wie eine Ewigkeit. Als wir uns wieder einigermaßen beruhigt hatten, meinte Babs, sie hätte den Bären riechen können.
    Nach diesem kleinen Abenteuer traffen wir wenig später - diesmal in sicherer Entfernung auf Mama-Bär und die beiden Jungen. Ein herrlicher Anblick.
    Zurück in der Lodge konnten nun auch wir "unsere" Bärengeschichte erzählen.
    Wenig später kam noch mal Hektik auf. Ein Sturm war angesagt und wir sollten zwei Stunden früher als geplant, also noch vor dem Unwetter, in einem noch kleineren Wasserflugzeug ausgeflogen werden. Als wir in der engen Kabine Platz genommen hatten sahen wir noch drei Bären am Strand - unser Abschiedskomitee ;-)
    Der Rückflug verlief probiemlos, außer dass wir in King Salmon 3 Stunden auf den Anschlußflzg warten mussten. Wir nutzten die Zeit, um in der einzigen Kneipe am Ort das wahre Alaska kennen zu lernen....
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    Natalie Kamien

    Diese Bären 🐻👌🏻

    9/22/19Reply
     
  • Day77

    Katmai: The Scenery

    July 18, 2021 in the United States ⋅ ⛅ 73 °F

    Since we had done a week-long boat-based trip to coastal Katmai National Park & Preserve to sit with and photograph bears in 2010, our initial plans did not include a bear watching trip this time.

    But then … well, we jiggled things to include a day-trip to inland Katmai, which is accessible from Homer by plane. So, I booked an afternoon floatplane trip with Trent, owner/pilot of Adventure Airways.

    The plan … fly out to Brooks Lodge from Beluga Lake in Homer on a six-passenger De Havilland Beaver; hike to Brooks Falls; photograph bears; fly back to Homer.

    Joining us on this tour were four others — a threesome from Maryland/Virginia and a young man from Romania. Mui and I were given the “love seat” in the tail of the aircraft, which turned out to be great since we had more space than the three who had to share the middle seat and with a window each, I could take photos from both sides of the plane.

    Our take off from Beluga Lake was smooth … our flight over Cook Inlet to Katmai was smooth … our landing on Naknek Lake was smooth. The scenery we flew over was breathtaking … the only disappointment was all the wildfire smoke haze blowing in from Eastern Siberia … no crisp views of the volcanoes and coastal mountains. It was what it was!
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    mohotravels

    oh that is wondrous!

    7/30/21Reply

    Ah, how cool! And the pictures are amazing! [Sonia]

    7/30/21Reply
    Two to Travel

    It was … one thing about Alaska, the aerial views are spectacular.

    7/30/21Reply
    www.ravenandchickadee.com

    You guys are such fabulous explorers!

    8/7/21Reply
     

You might also know this place by the following names:

Lake and Peninsula Borough, লেক বারো পেনিসুল্লা ব্যুরো, Borough de Lake and Peninsula, Lake and Peninsula, Lake and Peninsula megye, Լեյք ենդ Պենինսուլա շրջան, Borough di Lake and Peninsula, レイクアンドペニンシュラ郡, Lake and Peninsula Kūn, Okręg Lake and Peninsula, Лейк-энд-Пенинсула, Лејк енд Пенинсула, Лейк-енд-Пенінсула, لیک اور جزیرہ نما برو، الاسکا, Boro han Lake and Peninsula, 湖泊-半島自治市鎮

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