United States
Lincoln County

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45 travelers at this place:

  • Day128

    Lincoln City/OregonCoastTrail (Mile 112)

    August 20 in the United States

    Jetzt sind wir seit über einer Woche auf dem OregonCoastTrail unterwegs und die Natur ist wunderschön bis spektakulär. Leider ist die Küste trotz Trockenzeit meistens bewölkt und diesig. Wir haben maximal 20% Sonnenschein und trotzdem ist es jede Minute wert an die Küste Oregons zu reisen. Dieser Teil der Reise wird zu meinen Highlights der gesamten Auszeit zählen. Sollte es allerdings irgendwann anfangen zu regnen, dann würde das hier schnell ungemütlich werden.

    Wir kommen regelmäßig an Küstenorte vorbei, um einkaufen zu können. Das ist ein enormer Vorteil gegenüber dem PCT und wir können unseren Rucksack deutlich leichter packen. Nach einem langen Tag laufen an einem kleinen Markt anzukommen und einen Kaffee und Eiscreme zu kaufen ist das Größte :)

    Ich habe ja bereits geschrieben, dass ich glücklicherweise nicht mehr alleine wandern muss. Chris aus Vancouver ist ebenfalls in südlicher Richtung auf dem OregonCoastTrail unterwegs und wir verstehen uns prima. Er ist Designer für Fertighausmodule und gerade dabei sich selbständig zu machen. Chris hat bis Anfang September Zeit und wir sind gerade dabei eine Route auszuarbeiten. Wir wandern derzeit die schönen Etappen des OregonCoastTrail. Wenn unsere Reiseführer lange Straßenabschnitte anzeigt , dann überspringen wir den Teil und nehmen den Bus. Aus diesem Grund sind die Meilenangaben in der Überschrift nicht unsere tatsächlich gelaufenen. Ich denke, dass wir cs 30% der Strecke mit dem Bus und per Anhalter springen.
    Vielleicht mieten wir am Ende des Trails ein Auto und fahren für ein paar Tage in den „Redwood N.P.“ in Nordkalifornien. Seine Freunde haben den Nationalpark als „Best of Westcoast USA“ bewertet.

    Seit gestern sind wir sogar zu dritt. Desiree aus Portland (Flugbegleiterin) wandert für zwei Tage mit uns, bevor es für Sie nach Hause geht. Das wars dann auch schon mit Wanderern hier. OregonCoastTrail-hiker sind eine seltene Spezies und wir treffen unterwegs viele Radfahrer.
    Übernachtet wird hauptsächlich auf Campingplätzen in State Parks. Es gibt spezielle Hiker/Biker Abschnitte und eine heiße Dusche. Abends findet in den Parks immer eine Informationsveranstaltung statt und ich kenne mich jetzt mit den Pflanzen und Eulen an der Westküste ein bisschen besser aus. Wir hatten auch einen Abend einen professionellen Geschichtenerzähler, der uns Stories und Märchen der American Native People (Ureinwohner/ Indianer) erzählt hat.

    Wir sind gerade in Lincoln City ankommen und ich bin überwältigt von der Gastfreundschaft der Menschen hier. Der Bus am frühen Morgen hat uns im Stich gelassen und ist nicht erschienen. Denise, eine Lehrerin im Ruhestand hat uns nach langem Warten immer noch an der Bushaltestelle entdeckt und die halbe Stunde nach Lincoln City reingefahren. Sie hat kein Geld angenommen und wollte alle Geschichten vom Trail von uns hören. Jetzt stehe ich gerade irgendwo in dieser ausgedehnten Stadt und habe in einem Geschäft nach dem Weg zur Post gefragt. Ich muss doch meinen neuen Rucksack bei der Post abholen und anschließend einen UPS-store finden, um den alten Rucksack zu REI zurück zu senden. Die Frau greift in Ihre private Handtasche und zieht vier Bustickets á USD 1,- Wert heraus. Zusätzlich schenkt Sie mir Ihren persönlichen Busfahrplan und zeigt mir die nächste Bushaltestelle. Wieder wird kein Geld angenommen, um wenigstens die Bustickets zu bezahlen. Ich bin gerade echt geplättet, von soviel Hilfsbereitschaft . Was auch immer noch auf dieser Reise passieren sollte, die Gastfreundschaft die ich in den letzten Monaten in den USA erleben durfte, werde ich diesen Menschen hier nicht vergessen. Ich habe in Südkalifornien sehr viele TrailMagics erleben dürfen. Unzählige Male wurde ich per Anhalter auf Straße und sogar zu Wasser mitgenommen. Ich habe im privaten Gästezimmer übernachtet und durfte vier Wochen bei Terrie in Casa de Luna meinen verstauchten Knöchel auskurieren. Die Bewohner an der Westküste leben große menschliche Werte vor - DANKE!
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  • Day134

    Yacharts/ OregonCoastTrail (Mile 168)

    August 26 in the United States

    22.08.2018
    Ich habe gestern einen Grauwal vielleicht 100 Meter entfernt beobachten können. Die Küste vor Depoe Bay muss unglaublich tief sein. Die Wale kommen sehr nahe an die felsige Küste geschwommen. Es werden viele Walewatching Touren angeboten, aber eigentlich kann man sich das Geld sparen.
    Die gesamte Küste zwischen Depoe Bay und Newport wimmelt von Grauwalen. Überall sieht man die Fontänen der Wale, die riesigen Walrücken beim Auftauchen und zum Schluss die finale Schwanzflosse, bevor der Wal wieder tief im Ozean verschwindet.

    25.08.2018
    Heute ist so einiges passiert. Beim Frühstück hat mir Chris eröffnet, dass er die letzten Tage auf dem Trail gerne alleine laufen möchte. Ich hatte ihn direkt an seinem ersten Tag auf dem OregonCoastTrail getroffen und er benötigt ein wenig Zeit für sich alleine.
    Kann ich gut nachvollziehen. Am Anfang des PacificCrestTrail habe ich ebenfalls Abstand gesucht und wollte erstmal wenig Ruhe zum Nachdenken haben. Wir beide hatten eine wirklich gute Zeit in den letzten Tagen/Wochen und sind Freunde geworden. Chris war dieses Jahr auf Italienreise und vielleicht sieht man sich in Deutschland bald wieder.

    Ich bin alleine weitergezogen und habe in der Bücherei ein paar Infos für den weiteren Trail benötigt. Der OregonCoastTrail wird ab Yacharts schwieriger. Es gibt keine lokale Buslinie mehr, um längere Straßenabschnitte zu überspringen. Die Tagesetappen werden länger, die Anzahl der State Parks zum Übernachten weniger und ich bin wieder alleine unterwegs.

    Plötzlich kommt eine Nachricht von Melanie aus Endingen rein. Sie war am letzten Wochenende auf den PCT-days in Cascade Locks (Oregon/Washington Grenze) und ist die letzten Tage südwärts bis Timberline Lodge auf dem PCT gewandert. Die Smogbelastung ist anscheinend weniger als erwartet. Ich habe anschließend nochmal die Smogkarte für Oregon gecheckt und für den nördlichen Teil des PCT in Oregon besteht Stufe gelb (moderat). Die gesendeten Bilder von Melanie aus dem Norden Oregons sehen super aus.

    Ich habe noch drei Wochen Zeit bis Abflug Seattle und eine Rückkehr auf den PCT wäre jetzt möglich.
    Meine Entscheidung habe ich bereits getroffen und die Bustickets nach Sisters/Nord-Oregon sind für Donnerstag ab Portland gebucht. Abfahrt 06:00 Uhr morgens und ich freue mich schon jetzt auf die lange Nacht im Greyhound Terminal in Portland ...

    Ich werde den PacificCrestTrail anschließend vom Santiam Pass nach Cascade Locks, in nördlicher Richtung, laufen. Eine Entfernung von 150 Meilen, um mich nochmals anständig vom Trail zu verabschieden. Auf der "Brücke der Götter", zwischen Oregon und Washington, werde ich den Trail dann endgültig verlassen. Für Cheryl Strayed ("Wild" Hollywoodfilm/ Bestsellerbuch) war die "Bridge of the gods" das Ziel ihrer Wanderung und gleichzeitig der Wendepunkt in eine gute Zukunft gewesen ... da sollte doch noch etwas von der guten Energie für mich übrig sein ;-)

    26.08.2018
    Ich treffe an der Küste viele interessante Menschen und möchte noch einen kleinen Abschnitt dafür reservieren. Die letzten Tage sind uns zwei Franzosen mit dem Fahrrad entgegen gekommen. Beide sind auf dem Weg von Alaska nach Ushuaia/ Feuerland und biken die "Panamericana". Die zwei Radler sind nur einen Tag von einander entfernt, kommen aus dem selben Land, haben die gemeinsame, riesige Strecke vor sich und sind sich bisher nicht persönlich begegnet. Luc kommt aus einem kleinen Ort in den Pyrenäen und hat die letzten 20 Jahre als Selbstversorger gelebt, Schafe gehalten, Obst, Gemüse und Käse produziert. Er ist ein Einzelgänger und hat als junger Bursche bereits in der Karibik und Französisch-Guayana gelebt.

    Die State Parks in Oregon beherbergen aufgrund der günstigen Übernachtungsmöglichkeiten auch viele Obdachlose. Wenn man zu Fuß oder Fahrrad einen StateParkCampground erreicht, darf man nicht abgewiesen werden. Maximal drei Nächte sind erlaubt und muss dann weiter ziehen. Nach 4 Tagen hat man erneut das Recht auf einen Hiker/Biker Campsite für USD 8,- die Nacht. Da die Parks nahe beieinander liegen, bewegen sich die Obdachlosen die gesamten Saison zwischen den Campingplätzen der State Parks. Ein sicherer, legaler Ort zum übernachten und sanitäre Einrichtungen zur Körperpflege.

    Ich sollte mir zu Hause in Deutschland viel öfter die Zeit nehmen, mit den Obdachlosen ins Gespräch zu kommen. Wenn Ihr glaubt, dass meine Reise hier ein Abenteuer ist, dann solltet Ihr die Geschichten dieser Menschen hören (bei Flüchtlingen wird es ähnlich sein). Steven ist Ende sechzig und sein rechtes Auge ist eine große Wunde. Aufgrund eines Unfalls hat er sich das halbe Auge ausgestochen. Wegen der fehlenden Krankenversicherung kann er die Wunde nicht fachmännisch behandeln lassen und so plagt er sich seit langer Zeit behelfsmäßig damit herum. Trotzdem strahlt dieser Mensch eine tiefe Zufriedenheit aus. Er rezitiert Shakespeare und seine Werte von Liebe und Mitgefühl kommen aus einer tieferen Quelle. Er ist ohne Geld durch viele Länder dieser Erde getrampt. Hat sich vor vielen Jahren durch Zeitungsverkauf ein Flugticket nach Paris gekauft und ist von Frankreich bis Indien gereist. Er übernachtete unter freiem Himmel, in Klöstern und Ashrams. Arbeitete in Israel und hat sich Ärger in Pakistan eingefangen ... irgend eine Frauengeschichte. Ich möchte die Begegnungen im Blog festhalten, damit ich zukünftig nicht vergesse auf diese Menschen zuzugehen. Sie können einem viel zurück geben.

    Chuck (ca 65 Jahre) war in den 70ern bei der US-Army in Hessen stationiert und spricht gutes Deutsch. Er fährt mit dem Fahrrad ebenfalls zwischen den StateParks umher. Zwischen Sonntag und Dienstag ist er immer in der Umgebung "Waldport" unterwegs. Dort gibt es an den drei Tagen das billige amerikanische Bier für USD 1,50 und er kann kräftig zugreifen. Er ist heute schon losgezogen und ich werde bei dem Preis auch mal auf ein Bierchen vorbei schauen. Chuck haben wir das erste Mal vor einer Woche auf einem anderen Campingplatz getroffen. Er ist super gebildet, weit gereist und die Unterhaltung ist immer bestens. Zum Beispiel hatte die amerikanische Armee während/nach dem Vietnamkrieg Deutschland als Zwischenstation Ihrer verhaltensauffälligen Soldaten genutzt. Die Jungs waren so voll Adrenalin aus den Kriegsgebieten, dass sie teilweise nicht direkt nach den USA zurückkehren durften. Die Armeeführung hatte Angst, dass diese in der Heimat bei der kleinsten Streitigkeit zu einer Waffe greifen. Und die waren immerhin geschulte Profis im Kampf. Also wurden diese Soldaten nach Kriegsende erstmal nach Deutschland versetzt. Friedliches Land, gutes Essen, gutes Bier und ein Ort zum "runter kommen". Chuck kann stundenlang solche Geschichten erzählen. Heute Morgen hatte er uns Frühstückskaffee gekocht und wir sollen nichts zum Abendessen kaufen. Er möchte Spaghetti machen ...
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  • Day1

    Toledo Red Dog Disc course

    August 10 in the United States

    Really challenging course. Tons of brush and severe elevation changes. Having a spotter is a must!

    First round was tough, but we did much better the second time around.

    We didn't lose a disc. We didn't lose a limb, but we did lose our breath several times. :-)
    Brenda did lose it briefly when she got stung on the hand by a mystery bug. Oooooouch!!!!!!! Not her disc throwing hand 😀.

  • Day18

    101 Oregon Coast part 3

    July 1, 2017 in the United States

    Mit der Sonne sind wir aufgestanden, sehr sehr früh. So früh, dass Selma und Adele erst aufwachten, als wir schon am Boilers Bay State Park standen um dort zu frühstücken und die Morgenstimmung zu genießen. Ich stand am Rande des Viewpoints um Fotos zu machen: Dunst, blauer Himmel, Sonnenlicht, graublau glitzerndes Meer und weiße Schaumkronen, Möwengeschrei - und plötzlich: ein Lautes PFFFFFFFF direkt unter mir im Wasser. Und nochmal PFFFFFFF! Unglaublich, was wir dann beobachten dürfen: Grauwale schwammen in die Bucht um zu frühstücken. Zuerst dachten wir, es wäre nur ein einzelnes Tier, es kamen aber in Abständen 4 oder 5 Wale vorbei. Ihre Fontänen waren bilderbuchmäßig auszumachen, die grauen Rücken glänzten im Licht und alle tauchten in den so typischen majestätischen Bögen an der Wasseroberfläche auf. So nah hätten wir sie auch sicher von keinem Boot aus gesehen. Dieser Morgen war magisch. Die Mädchen waren ganz ehrfürchtig, als ob sie die Bedeutsamkeit dieser Begegnung spüren konnten. Das Frühstück mit Walen nehmen wir als eins der schönsten Erlebnisse mit.
    8 Meilen weiter erkundeten wir das Reservat rund um das Yaquina Lighthouse. Dort steht an diesem Morgen ein netter Ranger, der uns schlafende Robben und brütende Cormorane zeigt. Wir können die Tiere durch die aufgestellten Profi-Ferngläser beobachten. Auf den Basaltfelsen am Strand dürfen wir sogar herumklettern, wenn wir auf die Lebewesen der Tidepools gut achten. Dabei schwimmen die ganze Zeit neugierige Robben um uns herum. Wir nehmen natürlich nichts mit vom Strand, obwohl dort die herrlichsten Schätze liegen, selbst Adele versteht das dieses Mal.
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  • Day20

    RT - Day 11 - Boise->Burns->Lincoln City

    September 3, 2017 in the United States

    Boise [ˈbɔisi] -> Burns -> Lincoln City: 519 Miles / 835 km

    Angekommen in Boise haben wir uns Abends nach kurzer Goole Maps-Recherche entschlossen, nach Voltage (https://en.wikipedia.org/wiki/Voltage,_Oregon) am weltbekannten Malheur (!) Lake (https://de.wikipedia.org/wiki/Malheur_Lake) zu fahren. Burns, die einzige größerer Ansiedlung in der Gegend war daher unser Ziel.
    Die Fahrt von dort nach Voltage war recht unterhaltsam, da sich die Straße zwischenzeitlich in eine Schotterpiste verwandelte, unsere Staubfahne sicherlich kilometerweit sichtbar war und wir uns ab einem bestimmten Punkt nicht mehr ganz sicher waren, ob wir uns auf Privatgrund befinden. Da niemand Lust hatte, erschossen zu werden, stoppten wir ca. 300m vor dem eigentlichen, bei Google Maps sichtbaren, "Ortskern" im Nichts. Mit etwas Phantasie waren aber dort noch die ehemaligen Straßen erkennbar.
    Am nächsten Tag ging es dann weiter, in einem Rutsch, in Richtung Küste. Zwischenstopp mit einem LEICHTEN Frühstück gab es an der Hampton Station (https://www.yelp.com/biz/hampton-station-cafe-brothers). Lecker war's!
    Weitere Highlights unterwegs: Bates Motel und der Shoe Tree - haha.
    Da aufgrund des Labor Days an der Küste so ziemlich alles ausgebucht war, hatten wir Glück, bei AirBNB noch ein Haus direkt am Meer zu bekommen. Der Blick von der Veranda und vom Wohnzimmer ist fantastisch! Hier werden wir bis Montag bleiben bevor es dann nach Portland geht- yaaay!
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  • Day20

    Oregon Dunes

    July 15, 2015 in the United States

    Weiter geht es entlang der Columbia River Gorge ab an die Küste von Oregon. Hier finden wir in einem Statepark mit Zugang zum Strand einen Platz. Wir lassen Elli am Strand spielen, was ihr super gut gefällt. Leider ist es aber zu kalt und windig womit dann planschen im Meer noch warten muss.
    Am nächsten Tag fahren wir noch 30 Meilen und suchen mehr Abgeschiedenheit da die Plätze hier (wie der gestern) eher auf Größe und Komfort ausgelegt sind. Und haben super Glück: wir finden einen kleinen verlassenen Platz direkt am Anfang der Dünen. Wir machen einem Spaziergang über die Dünen und stehen alleine an einem ewig langen Strand. Perfekt.
    Heute haben wir dann noch eine Höhle und eine Seelöwenkolonie angeschaut was Elli wieder sehr gefallen hat. Sobald sie Tiere sieht, ist sie total aus dem Häuschen.
    Wir verbringen den Rest des Tages mit Entdecken und spielen mit Elli an unserem Platz. Morgen macht Doro noch einen Ausritt in den Dünen und an den Strand, bevor wir dann weiter fahren Richtung Crater Lake.
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  • Day48

    Zwischenstopp

    June 29 in the United States

    Gegen 10 haben wir uns auf den Weg zu unserem neuen Ziel, den Redwoods, aufgemacht. Als Zwischenstopp haben wir Newport, Oregon, gewählt. Hier haben wir den Camper innerhalb von 15 Minuten auf dem lokalen KOA aufgebaut und sind dann in die Stadt gefahren, um einer Empfehlung aus meinem Road Food Buch zu folgen. Das war die richtige Entscheidung. Das Essen war sehr lecker und wir hätten das kleine Restaurant nie ohne Hilfe gefunden. Es gab Clam Chowder, eine dicke Muschel-Fisch-Suppe, einen Dip aus Krabbe, Shrimp und Käse, für mich Lachs mit Spargel und Shrimp-Polenta und für Petra Rockfish (?) mit Risotto und Spargel. Alles sehr zu empfehlen.Read more

You might also know this place by the following names:

Lincoln County, مقاطعة لينكون, Линкълн, লিঙ্কন কাউন্টি, Condado de Lincoln, Lincolni maakond, Lincoln konderria, شهرستان لینکلن، اورگن, Comté de Lincoln, Lincoln megye, Լինկոլն շրջան, Contea di Lincoln, リンカーン郡, Lincoln Comitatus, Lincoln Kūn, Hrabstwo Lincoln, Comitatul Lincoln, Линкольн, Округ Линколн, Лінкольн, لنکن کاؤنٹی، اوریگون, Quận Lincoln, Condado han Lincoln, 林肯縣

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