United States
Lincoln County

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35 travelers at this place:

  • Day18

    101 Oregon Coast part 3

    July 1, 2017 in the United States

    Mit der Sonne sind wir aufgestanden, sehr sehr früh. So früh, dass Selma und Adele erst aufwachten, als wir schon am Boilers Bay State Park standen um dort zu frühstücken und die Morgenstimmung zu genießen. Ich stand am Rande des Viewpoints um Fotos zu machen: Dunst, blauer Himmel, Sonnenlicht, graublau glitzerndes Meer und weiße Schaumkronen, Möwengeschrei - und plötzlich: ein Lautes PFFFFFFFF direkt unter mir im Wasser. Und nochmal PFFFFFFF! Unglaublich, was wir dann beobachten dürfen: Grauwale schwammen in die Bucht um zu frühstücken. Zuerst dachten wir, es wäre nur ein einzelnes Tier, es kamen aber in Abständen 4 oder 5 Wale vorbei. Ihre Fontänen waren bilderbuchmäßig auszumachen, die grauen Rücken glänzten im Licht und alle tauchten in den so typischen majestätischen Bögen an der Wasseroberfläche auf. So nah hätten wir sie auch sicher von keinem Boot aus gesehen. Dieser Morgen war magisch. Die Mädchen waren ganz ehrfürchtig, als ob sie die Bedeutsamkeit dieser Begegnung spüren konnten. Das Frühstück mit Walen nehmen wir als eins der schönsten Erlebnisse mit.
    8 Meilen weiter erkundeten wir das Reservat rund um das Yaquina Lighthouse. Dort steht an diesem Morgen ein netter Ranger, der uns schlafende Robben und brütende Cormorane zeigt. Wir können die Tiere durch die aufgestellten Profi-Ferngläser beobachten. Auf den Basaltfelsen am Strand dürfen wir sogar herumklettern, wenn wir auf die Lebewesen der Tidepools gut achten. Dabei schwimmen die ganze Zeit neugierige Robben um uns herum. Wir nehmen natürlich nichts mit vom Strand, obwohl dort die herrlichsten Schätze liegen, selbst Adele versteht das dieses Mal.
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  • Day20

    RT - Day 11 - Boise->Burns->Lincoln City

    September 3, 2017 in the United States

    Boise [ˈbɔisi] -> Burns -> Lincoln City: 519 Miles / 835 km

    Angekommen in Boise haben wir uns Abends nach kurzer Goole Maps-Recherche entschlossen, nach Voltage (https://en.wikipedia.org/wiki/Voltage,_Oregon) am weltbekannten Malheur (!) Lake (https://de.wikipedia.org/wiki/Malheur_Lake) zu fahren. Burns, die einzige größerer Ansiedlung in der Gegend war daher unser Ziel.
    Die Fahrt von dort nach Voltage war recht unterhaltsam, da sich die Straße zwischenzeitlich in eine Schotterpiste verwandelte, unsere Staubfahne sicherlich kilometerweit sichtbar war und wir uns ab einem bestimmten Punkt nicht mehr ganz sicher waren, ob wir uns auf Privatgrund befinden. Da niemand Lust hatte, erschossen zu werden, stoppten wir ca. 300m vor dem eigentlichen, bei Google Maps sichtbaren, "Ortskern" im Nichts. Mit etwas Phantasie waren aber dort noch die ehemaligen Straßen erkennbar.
    Am nächsten Tag ging es dann weiter, in einem Rutsch, in Richtung Küste. Zwischenstopp mit einem LEICHTEN Frühstück gab es an der Hampton Station (https://www.yelp.com/biz/hampton-station-cafe-brothers). Lecker war's!
    Weitere Highlights unterwegs: Bates Motel und der Shoe Tree - haha.
    Da aufgrund des Labor Days an der Küste so ziemlich alles ausgebucht war, hatten wir Glück, bei AirBNB noch ein Haus direkt am Meer zu bekommen. Der Blick von der Veranda und vom Wohnzimmer ist fantastisch! Hier werden wir bis Montag bleiben bevor es dann nach Portland geht- yaaay!
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  • Day20

    Oregon Dunes

    July 15, 2015 in the United States

    Weiter geht es entlang der Columbia River Gorge ab an die Küste von Oregon. Hier finden wir in einem Statepark mit Zugang zum Strand einen Platz. Wir lassen Elli am Strand spielen, was ihr super gut gefällt. Leider ist es aber zu kalt und windig womit dann planschen im Meer noch warten muss.
    Am nächsten Tag fahren wir noch 30 Meilen und suchen mehr Abgeschiedenheit da die Plätze hier (wie der gestern) eher auf Größe und Komfort ausgelegt sind. Und haben super Glück: wir finden einen kleinen verlassenen Platz direkt am Anfang der Dünen. Wir machen einem Spaziergang über die Dünen und stehen alleine an einem ewig langen Strand. Perfekt.
    Heute haben wir dann noch eine Höhle und eine Seelöwenkolonie angeschaut was Elli wieder sehr gefallen hat. Sobald sie Tiere sieht, ist sie total aus dem Häuschen.
    Wir verbringen den Rest des Tages mit Entdecken und spielen mit Elli an unserem Platz. Morgen macht Doro noch einen Ausritt in den Dünen und an den Strand, bevor wir dann weiter fahren Richtung Crater Lake.
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  • Day48

    Zwischenstopp

    June 29 in the United States

    Gegen 10 haben wir uns auf den Weg zu unserem neuen Ziel, den Redwoods, aufgemacht. Als Zwischenstopp haben wir Newport, Oregon, gewählt. Hier haben wir den Camper innerhalb von 15 Minuten auf dem lokalen KOA aufgebaut und sind dann in die Stadt gefahren, um einer Empfehlung aus meinem Road Food Buch zu folgen. Das war die richtige Entscheidung. Das Essen war sehr lecker und wir hätten das kleine Restaurant nie ohne Hilfe gefunden. Es gab Clam Chowder, eine dicke Muschel-Fisch-Suppe, einen Dip aus Krabbe, Shrimp und Käse, für mich Lachs mit Spargel und Shrimp-Polenta und für Petra Rockfish (?) mit Risotto und Spargel. Alles sehr zu empfehlen.Read more

  • Day10

    Oregon ocean

    August 6, 2017 in the United States

    Sleep at Tillicum beach campground
    Some camp spots better than others. Get one overlooking water!
    Beach access there.
    Had ice cream and pizza in Florence
    Paddle boarded and played in dunes at Jessie honeyman in the morning

  • Day58

    Lincoln City

    September 29, 2015 in the United States

    We picked up a fourth member to add to our team in Lincoln City as we waited out a fog bank. Neda is from Montreal and vegan, so doesn't quite get our ice cream addiction, but instead of being stressed, we ate some desserts and Aaron even took his to go!

  • Day59

    The End of the Chia!

    September 30, 2015 in the United States

    We carried chia and flax from our Horizon stockpile at home when we left Whitehorse. ~4000 km and two months later we finally finished it. Karl is much happier now, that is, until Holly weighs him down with another bag of each...

  • Day59

    Cape Perpetua

    September 30, 2015 in the United States

    Aaron was really excited to see Thor's Well, so we timed our arrival at Cape Perpetua to catch all the action at high tide. After yet again taking our loaded bikes on an "accessible" walking path, and checking out the Devil's Churn and Spouting Horn, we joined him to watch the "well" fill and empty with every wave. Watching the ocean work is always humbling and mesmerizing so we hung out for a couple hours in the hot sun taking in the view, and saw a few whales off shore as well. To top off the day Alana, an old friend of Holly's from Whitehorse, and her husband Pete and their lil' tyke happened to be in the area also on tour, so they stopped at the campsite and we got to visit over wine and cheese!Read more

  • Day68

    Day 3 :

    September 21, 2016 in the United States

    Conquered my first big hill today. It was 754 feet in elevation. Not sure what the grade was but it was hard!!! It took me an hour and a half with many breaks .

    When I finally got to the top a guy in a truck driving the opposite direction stuck his head out the window and yelled "woohoo , good job "it made me smile insanely big , . . and cry. I couldn't stop for about half way down that huge ass hill.

    I didn't have much more left in me after that. I continued the short distance to Devil's Lake and made camp for the night.
    Btw why would they make the biker Campground UP a steep hill???

    After I had the tent set up I walked a short distance to grab a bite to eat and finally made my way to the beach. I couldn't do that last night I was on a cliff. I finally got to stick my feet in the sand, and walk in the extremely frigid Waters of the Pacific ocean.

    For me the beach always brings peace and healing. There's something about the combination of the crashing waves, the sand, the wind, and the Sun that works miracles. And for the second time today I cried. For absolutely no reason at all.

    I am figuring out what this trip is all about . t's about finding myself, it's about letting go, it's about healing ,and it's about growing.

    When I got back to camp I had my first conversation with other bikers. I especially liked a young couple named Rachel and Daniel from Arkansas who are biking from Spokane to San Fransisco. They gave me their contact info so I can stay with them when I go through.
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You might also know this place by the following names:

Lincoln County, مقاطعة لينكون, Линкълн, লিঙ্কন কাউন্টি, Condado de Lincoln, Lincolni maakond, Lincoln konderria, شهرستان لینکلن، اورگن, Comté de Lincoln, Lincoln megye, Լինկոլն շրջան, Contea di Lincoln, リンカーン郡, Lincoln Comitatus, Lincoln Kūn, Hrabstwo Lincoln, Comitatul Lincoln, Линкольн, Округ Линколн, Лінкольн, لنکن کاؤنٹی، اوریگون, Quận Lincoln, Condado han Lincoln, 林肯縣

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