United States
Manatee County

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43 travelers at this place

  • Day72

    Endlich Chillen ...

    July 17 in the United States ⋅ 🌧 32 °C

    Nach über 10 aufregenden Wochen, in denen ein Abenteuer das nächste jagte, versuchen wir in den nächsten drei Tagen am Strand etwas zur Ruhe zu kommen, bevor es zurück in die Heimat geht.
    Im Moment liege ich am Strand auf Anna Maria Island und schaue meinen zwei Liebsten beim Planschen zu. Was für ein Traumstrand hier!!
    Zum Abschluss unserer Reise haben wir uns auch kein Hotel gesucht, sondern ein Appartmenr über Air B‘nB gebucht. Sehr süß, wenn auch nicht direkt am Meer.
    Ich werde wehmütig, wenn ich an die letzten Monate denke ... So viel Neues, so viel Abenteuer, so viel Natur und Bewegung, so viel Familienzeit. Ich bin dankbar, dass wir das erleben durften 🙏🏻.

    Und jetzt schnell zur Abkühlung von 33 Grad an Land zu meinen beiden ins Wasser 💦 😃. Später soll es hier noch regnen und gewittern ...
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  • Day73

    Spaß im Wasser die II.

    July 18 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    Wie der Zufall so will, befindet sich direkt dort, wo unser Zugang zum Strand ist, ein Spaßbad mit Rutschen und allem drum und dran. Und wenn man dann ein kleines Kind hat, das Süßwasserpools dem Meer vorzieht, kommt man nicht drum herum dieses Bad auch mal aufzusuchen 😉.
    War aber gar nicht schlimm, weil die Eltern auch Spaß an Wasserrutschen haben, und ich da genauso auf der Liege dösen konnte wie gestern am Strand 🍹😎.
    Ein herrlich fauler Tag, den wir mit in der eigenen Küche gekochten Barilla-Nudeln und Tomatensauce aus dem Glas beendet haben 🍝 😉.
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  • Day74

    Alles hat ein Ende

    July 19 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Unser letzter voller Tag in Amerika 😭😭😭. Und wir genießen den Strand nochmal in vollen Zügen. Eigentlich war für nachmittags wieder ein Gewitter angesagt (was es die letzten Tage auch gegeben hat), aber heute ist es trocken geblieben. Die 33 Grad sind mit der angenehmen Brise gut auszuhalten und die Kleene hat richtig Spaß im (Salz)wasser 😂. Ab 16 Uhr wurde es auch leerer hier und wir waren (fast) allein. Zeit für mich an die vergangenen Wochen zu denken. Bilder vom Sonnenuntergang mit der Navajo im Monument Valley tauchen auf, der erste Abend mit den Stones, Oli mit der Gitarre vor unserer Holzhütte, die Nacht im Zelt bei Revelstoke, die beeindruckenden Orcas vor Vancouver Island, und so viele Erinnerungsblitze aus San Francisco, Vancouver, und und und. Wir haben so viel erlebt und ich wünsche uns allen, dass wir noch sehr lange davon zehren werden ...Read more

  • Day21

    Der Golf von Mexiko

    February 25, 2017 in the United States ⋅ 🌙 20 °C

    Nach einem Kaffee von der Tankstelle, neben dem Wohnmobilsammelplatz, ging es dann heute morgen in Richtung Westen an den Golf von Mexiko. Die großen Städte Tampa und St.Petersburg haben wir ausgelassen und uns für die kleine Insel Anna Maria entschieden. Das Wetter lud einfach nur zum Baden ein und so haben wir uns die Sonne auf den Pelz scheinen lassen. Ella hat es auch sehr genossen. Sie wird immer mutiger, wenngleich sie heute mehrfach die Erfahrung machen musste, daß Salzwasser nun mal salzig ist. Nun hieß es aber mal wieder Schlafplatz suchen. Der erste Campground hat uns dezent ausgelacht, mit der Bemerkung er sei bis Ende März ausgebucht. Glück hatten wir dann in Venice. Netter Stellplatz an einem Fluß, wo wir auch gleich auf Entdeckungtour gegangen sind. Fazit: Der Hänger wird nicht durch den TÜV kommen, die Schildkröten haben alles richtig gemacht bei dem Wetter und dem Fisch, der sich irgendwie an Land verirrt hatte, haben wir vorbildlicherweise das Leben gerettet...Read more

  • Day23

    Canaveral seashore/ De soto [St Pete]

    January 15, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

    Started out the day exploring the Cape Canaveral seashore donated to the NPS by NASA in the 60's. One of the last wild Fla seashores, terrific 30-40 foot Indian oyster shell middens. On to Brandenton on the Gulf side. See our tiny trailer next to the semis. Endured the De Soto memorial, 4 1/2 years of tortured Indian suffering by the cruel hands of De Soto in his relentless quest for new world gold. Oiy!!!!Read more

  • Day6

    Von Sanibel hoch zur Tampa Bay

    November 9, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    Am heutigen Tag mussten wir früh aufstehen damit wir um 7 Uhr bereits am Visitor-Center sein konnten um auf das W-Lan Zugriff zu bekommen. Eigentlich war das W-Lan an dem privaten Campground eingeplant. Gab es aber leider nicht.
    Hintergrund ist, dass wir die heutige Nacht am Fort de Soto Campground verbringen wollen. Dieser war allerdings zur Reiseplanung schon ausgebucht. 10 % der Plätze werden jedoch erst um 07:00 Uhr morgens reservierbar. Verstehen muss man das nicht 😊.

    Da wir die ganze Woche sowieso immer gegen 6 Uhr aufgestanden sind, sollte das ja auch kein Problem darstellen. Denkste… 20 vor 7 schaute ich das erste Mal auf die Uhr. Aus dem hinteren Bereich des Campers ertönten noch leise Schnarchlaute. Also erstmal unauffällig Licht anmachen… hat geklappt. Nachdem wir Beide wach waren ging Stephan eben schnell ins Waschhaus sich frisch machen. Selbiges machte ich im Camper. Eben noch alle Anschlüsse abgeklemmt und schon ging die Reise los. Gegen 20 nach 7 waren wir dann „schon“ am Visitor-Center. Dies öffnet zwar erst um 09:00 Uhr, aber das W-Lan funktionierte. Zum Glück waren auch tatsächlich noch Plätze frei. Von den ca. 40 Plätzen, welche laut Anbieter heute hätten reingestellt werden sollten, waren dann noch 7 frei. Ein einziger sogar als Deluxe-Platz (2 Dollar Aufschlag – bei 40 Dollar durchaus verkraftbar) für einen Stellplatz mit Meeresblick. Da haben wir dann auch sofort zugeschlagen.

    Ein richtiges Highlight hatten wir für heute nicht geplant. Viel mehr war der Weg das Ziel. Schließlich standen uns gut 180 Meilen heute bevor.

    Zu Frühstücken suchten wir uns einen schönen State Park heraus, den in Boca Grande liegenden Gasparilla Island State Park. Im Anschluss gingen wir dann noch ein Stündchen an den Strand welcher den Abschluss der Insel darstellte und somit ca. 270 Grad Rundumblick hatte. Natülich war auch dieser Strand laut Reiseführer einer der Besten der USA. Tatsächlich war er auch sehr schön 😊. Einen alten Leuchtturm aus dem Jahre 1890 gab es vor Ort auch noch.
    Ich selbst nahm auch noch ein kleines Bad vom natürlichen weißen Puderzuckerstrand aus. Eigentlich wollte ich auch ein paar Meter mal schwimmen gehen. Das war aber nicht möglich. Die Strömung war so stark, dass man selbst auf dem Boden stehend und mit dem Armen schwimmend nicht nach vorne kam. Erstaunlich was für eine Kraft Wasser so haben kann.

    Nach dem Strandbesuch schauten wir noch kurz in dem kleinen Städtchen Boca Grande vorbei. Sehr schön und ursprünglich. Allerdings auch nur eine Beschäftigung für ca. 30 Minuten. Dann hatte man jede Straße gesehen.

    So setzten wir gegen 12 Uhr unsere Fahrt in den Norden fort. Anstatt über den Highway zu düsen, entschieden wir uns weiter für die Fahrt über die kleinen und schmalen Barriere-Inseln. Eine gute Entscheidung. Natürlich dauerte so alles deutlich länger. Aber wir sind ja schließlich hier um viel zu sehen.
    Zum Teil unglaublich faszinierende Ausblicke auf den Golf von Mexiko belohnten uns für die stundenlangen Umwege.
    Einen kurzen Stopp für ein Eis legten wir noch in St. Armands ein. Ein großer Kreisverkehr um den rundherum eine Art Shopping-Mall im Freien aufgebaut ist. Auf dem Kreisverkehr selber wurde gerade ein Art-Festival vorbereitet. In den Genuss kamen wir leider nicht mehr. Aber zahlreiche Straßenmusiker unterhielten uns dennoch prächtig.

    Weiter ging die Reise. Einen letzten Halt legten wir noch spontan in Bradenton Beach ein und gingen auf einen der zahlreichen Piers. Dort genossen wir noch ein wenig die Aussicht bevor es auf das letzte Teilstück ging. Ca 50 Minuten sollten wir – laut Navi – noch brauchen. Geplante Ankunft 17:17 Uhr.

    Leider brauchten wir jedoch über 70 Minuten länger um über den Manatee River in Bradenton zu gelangen. Scheinbar der ganz normale Wahnsinn… zumindest war kein Unfall oder sonst ein Grund für den Stau zu Erkennen. Somit war es schon fast dunkel als wir zur Sunshine Skyway Bridge kamen. Aber auch – oder gerade – in der Dämmerung war es eine super Aussicht.

    In der kompletten Dunkelheit erreichten wir dann unseren Schlafplatz für die Nacht. Die Würstchen wurden auf Grund der Uhrzeit dann heute mal in die Pfanne geschmissen. Die nähere Umgebung wird dann Morgen erkundet.
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  • Day0

    27°30'41" N 82°34'28" W

    September 25, 2015 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

    After purchasing the vessel in Palmetto Florida I spent a week getting her ready for her first shake down cruise across the Gulf of Mexico to Panama City Beach Florida. With Hurricane Erika in the South Caribean we hope the next 250 nautical miles are uneventful and nothing breaks. Cross your fingers..Read more

  • Day5

    Ringling Museum

    May 1, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Headed south to the Ringling circus museum today. They also had some fine art there too but skipped that...

    There was an impressive mini circus model made by one man, one very obsessed man I would guess. Then the museum had things like walking the tight rope, a clown car, and the train carriages they used to carry animals from back in the day.

    It was fun, they had nice gardens too, although Alex quietly dissaproved at their use of animals back then.
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You might also know this place by the following names:

Manatee County, Манъти, মানাটী কাউন্টি, Condado de Manatee, Manatee konderria, شهرستان ماناته، فلوریدا, Comté de Manatee, Manatee megye, Մանաթի շրջան, MZE, Contea di Manatee, マナティ郡, Manatee Comitatus, Manatee Kūn, Hrabstwo Manatee, ماناٹی کاؤنٹی, Comitatul Manatee, Мэнати, Округ Манати, Манаті, مانیٹی کاؤنٹی، فلوریڈا, Quận Manatee, Condado han Manatee, 馬納提縣

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