United States
Mariposa United Methodist Church

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3 travelers at this place

  • Day8

    No Yosemite sondern Ruhigen in Mariposa

    July 14, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute haben Juli und ich uns dafür entschieden, nicht noch einmal in den Nationalpark zu fahren, sondern in Mariposa zu entspannen. Der Tag hat uns gestern schon ziemlich gestresst und das wollen wir nicht noch einmal. Die wunderschönen Points of View haben wir alle gesehen, daher bleiben wir in Mariposa. Ganz in Ruhe frühstücken, Buch lesen und die verschlafene Kleinstadt Mariposa erkunden.
    Let‘s Go 😊

    Nach dem Juli und ich bis 16 Uhr einfach nichts gemacht haben außer entspannen, lesen, sonnen und Bier trinken, sind wir dann doch noch einmal hoch und haben Mariposa besichtigt. Mariposa heißt übrigens übersetzt Schmetterling.

    Das Bummeln war total schön.
    Ich habe mir sogar ein schönes Shirt gekauft, wo Mariposa drauf steht. Einfach eine coole Erinnerung an den wirklich tollen Ort hier.
    Auch jetzt haben wir wieder gemerkt, wie sympathisch die Menschen hier sind. In jedem Geschäft kommst du ins Gespräch mit den Einheimischen bzw. man interessiert sich für dich. Eine Frau und ein Mann haben uns übrigens bestätigt, dass der Yosemite im Sommer, gerade an Wochenenden, eine Katastrophe ist. Insbesondere der Naturgedanke, der durch die fetten Trucks zerstört wird, stößt sehr sauer bei den Einheimischen auf.
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  • Day6

    Ankunft Mariposa

    July 12, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach ca 700 km und 9 Stunden Fahrtzeit sind wir in Mariposa angekommen. Zuckersüßes, amerikanisches Dörfchen. Viele amerikanische Bars, von der Straße trillert Country-Musik!
    Super cool! 👍🏻😁
    Unser Motel ist das älteste in Mariposa.
    Sehr klein, aber sehr gepflegt! Als wir dort eintrafen, war die Rezeption geschlossen, aber draußen hing ein Hinweisschild mit den Namen, auf die die Zimmer gebucht waren (siehe Bild). Dazu die Notiz: „Room keys are outside of the room doors“. Und tatsächlich, die Zimmerschlüssel steckten einfach von außen drin 😅 Für uns Europäer eigentlich undenkbar, und trotzdem total cool! Die gerade mal 10 Zimmer des Hotels/ Motels sind alle unmittelbar nach draußen auf die „Veranda“ ausgerichtet. Das Hotel wird von einer super netten Amerikanerin betrieben und morgens gibt es selbstgemachtes Müsli zum Frühstück. Man fühlt sich direkt total heimisch und wenn man auf der kleinen Terasse sitzt, kann man schon die Berge und Wälder des Yosemite bestaunen.

    Nach der Ankunft haben wir uns kurz frisch gemacht und sind dann direkt los, um etwas zu essen zu finden. Die Straßen runter war ein echt schickes italienisches Restaurant. Nur hatte der Koch leider schon Feierabend. Zwei Häuser weiter haben wir das “Charles Street Dinner House“ gefunden. Ein Restaurant, welches an den amerikanischen Westen des 19. Jahrhunderts erinnert. Ein leckeres Michelob Amberbock Darke Ale gab es vorab, bevor für mich ein leckeres Prime Rib kam und für Juli ein leckeres Hähnchen. Wenn man in dem Restaurant sitzt, hat man das Gefühl, jeden Moment kommt eine Kutsche vorbeigefahren oder ein „Ranger“ vorbeigeritten. Eine völlig faszinierende Welt 😅. Das Abendessen war very very delicious. Nach dem Abendessen sind wir erschöpft ins Bett gefallen.
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  • Day9

    Abreise Mariposa + Fahrt San Francisco

    July 15, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 33 °C

    Nach dem wir ein letztes Mal in unserem Motel gefrühstückt haben (leckeres, dunkles Toast mit Philadelphia und Jam, dazu Granola-Müsli und Kaffee), mussten wir uns leider von Mariposa verabschieden und haben uns auf den Weg in Richtung San Francisco gemacht. Noch kurz in der Tankstelle in Mariposa mit Wasser, Cherry Coke und Snickers ausgestattet, ging es los.
    „Bye Bear Bear Sweety!“.

    Die Fahrt nach San Francisco ist ca. 160 Meilen lang und echt gemütlich. Raus aus dem Nationalpark wirkt die Landschaft sehr verdurstet. Vorbei an ein paar „Ranches“ und mexikanischen Dörfern, sind wir relativ schnell auf die Interstate gekommen. Von nun an ging es durchgehend auf der Interstate weiter. Die Landschaft wechselte kurz noch einmal ins bergige „Wüstenland“, bis wir schon Oakland und dann San Francisco ansteuerten. Bereits 25 Meilen vor Oakland konnte man die Skyline von San Francisco sehen. Die Interstate ist mittlerweile vierspurig.

    Der Verkehr in SF war schon deutlich voller, aber gut zu meistern. Dennoch ist es immer noch gewöhnungsbedürftig, dass man von rechts sowie von links überholen kann. Juli hat die gesamte Fahrt aber ziemlich gut gemeistert 💪🏻 Nach ca. 3 Stunden sind wir sehr gut an unserem Airbnb angekommen. 👍🏻😊
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  • Day2

    San Francisco

    May 15, 2016 in the United States ⋅ 🌫 21 °C

    Sunday morning we were a bit slow getting going, had breakfast at the local shopping area in a 'superfoods' cafe: frozen acai with nuts and dried and fresh fruit.

    Then BART into SF, took the best part of an hour to Powell station, and the train was noisy. In town we watched a Michael Jackson impersonator. Then we took the cable car a few km up and down hills to the top of the last hill. Here the cross road was so steep it zig zagged down between flower beds. Then we walked up to Fisherman's Wharf, which is more an area than a wharf. From there we turned left and walked along the foreshore path towards the Golden Gate Bridge. There were nice views, exercise areas, people kite- and wind-surfing, others bike riding to (and across) the bridge. We came across the very impressive Palace of Fine Arts, site of the "xxxxxxxxxxxxx world fair.

    Luci stayed at Chrissy Field while I walked on to the Golden Gate Bridge, where I scaled a small cliff to try and find a good vantage point. What I found were 'don't pass here' signs, and a post with someone's puffy jacket (with heavy things in the pockets that I didn't investigate). Curiously in the car park they charged parking only on weekends. We walked over a hill to see more sights of the bridge. It was getting dark, and we couldn't find the bus back to Fisherman's Wharf, but with a little difficulty we did find a bus stop coming off the bridge that took us through Golden Gate Park heading south. A light train then took us back to Powell (with a young mother with her baby busking, she sang beautifully) from where we took the cable car towards Fisherman's Wharf.

    I was getting concerned about the time by now, it was 9pm, BART stops around midnight, and a taxi to Castro Valley would be expensive indeed. But Luci really wanted a good dinner. So we got off when we passed a good looking almost full restaurant. It turned out to be Italian and the kitchen was closed, but the helpful waiter phoned around and booked us s table in a fine healthy restaurant a couple of blocks away.

    The first waiter who meet us there was discouraging, he virtually accused us of lying about having a reservation. But then the waitresses took over and the service was great as was the food. The ravioli was the best I've ever had, very plump and tasty in a creamy nettle sauce. The roast duck came out very rare, with a very strong duck flavour, it was nicer after they cooked it a bit more.

    A different cable car took us on a different route, we had to walk the last few blocks to Powell, then BART back to Castro Valley AirBNB.
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You might also know this place by the following names:

Mariposa United Methodist Church

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