United States
Monterey

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69 travelers at this place:

  • Day3

    Dieses Jahr wollten wir uns den Amerikanern mal anpassen und haben uns vorweg einen Fullsize SUV gemietet. Fullsize in den USA ist ein wenig was anderes als Fullsize in Deutschland. Stellt man einen Touareg oder Q7 neben die SUVs in Amerika, kommen einem diese wie Spielzeugautos vor. Dementsprechend sind allerdings auch die Straßen/Parkplätze, sodass man eigentlich gut zurecht kommt.

    Von der Autovermietung haben wir einen Nissan Armada gestellt bekommen. Vielleicht nicht ganz das, was wir uns vorgestellt hatten aber trotzdem erfüllt es das Fullsize-Kriterium. Mit 390 PS und Platz für 7 Leute (oder 4 + Koffer etc.) liegt der Gerät zwar mehr als schwammig auf der Straße aber hey - hauptsache groß.

    Unser erstes Ziel mit dem Gefährt hieß dann Silicon Valley und Google-Firmensitz in Mountain View. Nicht wirklich spektakulär aber kann man mal mitnehmen. Wie ein eigenes Dorf bestehen die Straßenzüge aus den Offices der Mitarbeiter. Überall waren die Leute mit ihren Google-Bikes unterwegs, haben Volleyball gespielt oder sich in der Sonne eine Auszeit genommen. Dort herrschte schon eine andere Arbeitsphilosophie, als man sie eigentlich kennt...

    Weiter ging es zum Big Basin State Park. Dort stehen die größten Küstenmammutbäume (Redwoods) der Welt und schon die Anreise war eine Erfahrung die es in sich hatte. Die Straßen waren ausnahmsweise wirklich schmal gestaltet und windeten sich durch den Naturpark.
    Am Visitors Center angekommen, wurde uns eine kleine Hike-Tour empfohlen, die in gut drei Stunden zu schaffen sei. Die brauchten wir auch, da Timo und Nicki probierten die Impressionen in Fotos einzufangen. Zufriedenstellend gelungen ist dies allerdings leider nicht, diese Riesen-Bäume und das Farben-/Lichtspektakel sind live einfach nochmal ein anderer Anblick und nicht wirklich festzuhalten.

    Unser Tagesziel für heute war Monterey, eine kleine Küstenstadt an der Route 1. Auf dem Weg dorthin haben wir nach dem State Park noch kurz einige Eindrücke in Santa Cruz mitgenommen. Ähnlich wie auf Coney Island in New York, ist hier ein Freizeitpark direkt am Strand. Dieser schien heute allerdings geschlossen zu sein.

    Damit sind wir auch schon in Monterey, unserem jetzigen Aufenthaltsort und eigentlich nur einer Raststätte für uns, da es morgen früh direkt weiter gen Süden geht.

    Erst jetzt, kurz vor dem zu Bett gehen, wird einem wieder richtig klar, wieviel man heute erlebt hat. Hoffentlich können wir uns auch nach der Reise noch an diese ganzen eindrucksvollen Momente erinnern. Wenn nicht, müssen wir uns eben den Blog nochmal durchlesen... :)

    Bis denn!
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    Bisher zurückgelegte Distanzen:

    Zu Fuß:
    38,96 km
    (24,21Meilen)

    Mit dem Auto:
    220,48 km
    (137 Meilen)
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  • Day83

    Pacific coast to Monterey

    May 12, 2017 in the United States

    We picked up our Chevy Impala and made our way out of Santa Monica. The morning was spent working our way up the coast past gorgeous sea front properties on the pacific coast highway. We pulled into Santa Barbara a picture perfect town with colonial style buildings lining its mains street. First stop was an apple store for an aux cable for the car. The Californian radio stations are either spanish, good fearing or play a LOT of Adele.

    Lunch was had in a little pizza chain with wood fired pizza. Yum!! A pit stop into H&M and we found cheap clothes to update our wardrobe, having found that no one in their right mind can afford Abercrombie and Fitch. $60 for a skirt or $75 for a jumper!

    Continuing up the road, sadly the pacific coast highway is closed due to landslides, so we headed inland, powered by Starbucks and frozen yoghurt. We passed through grassy hills, that turned into vineyards. No time to stop more wine tasting will have to wait for NZ.

    We arrived into Monterey just before sunset into a friendly HI hostel. Walking down to Fisherman's warf we could hear but not seen the sea lions of the cove. Called in to one of the restaraunts by promise of good chowder we were sat by the window watching the boats bob on the sea. We shared some perfectly cooked calamari and I had some New England Chowder in a bread bowl. It was creamy and filling, and went down well with the local red wine.
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  • Day224

    Absolute Giganten

    June 8, 2017 in the United States

    Keine Sorge...wir leben noch! Wir haben Sequoia schadlos überstanden. Obwohl es dort anscheinend wirklich viele Schwarzbären zu geben scheint (...die aber eher selten Menschen fressen), haben wir keinen einzigen gesehen. Dafür riesengroße Bäume, Jahrtausende alt, stellenweise verkohlt von mehreren Waldbränden, die sie im Laufe der Jahrhunderte überlebt haben. Wirklich sehr eindrucksvoll.

    Der Sequoia National Park befindet sich am südlichen Westhang der Sierra Nevada und grenzt das California Central Valley im Osten ab, welches wir ein Stück entlang fuhren und anschließend durchquerten. Ein riesiges Tal, genauso von hohen Gebirgen umgeben wie das Death Valley, aber ungleich fruchtbarer, da von mehreren Flüssen durchgezogen und zudem künstlich bewässert. "The Valley" ist weltweit eines der größten zusammenhängenden landwirtschaftlichen Anbaugebiete, über 200 verschiedene Obst-, Gemüse- oder Nusssorten wachsen hier ganzjährig. Bei der Durchfahrt war es ein großer Spaß zu erraten, was da kilometerlang am Straßenrand angebaut wird. Bei Mandelbäumen haben wir besonders lange gerätselt, da wir bisher keine kannten. Oft sind die Erzeugnisse nicht eingezäunt, und man kann schnell anhalten und was stibitzen (... was wir natürlich nicht gemacht haben!).

    Da der Tioga-Pass noch geschlossen ist, haben wir auch unseren Yosemite-Besuch gecancelt. Der Park ist recht gut von San Francisco aus erreichbar, sodass dieser auch bei zeitlich kürzeren Urlauben besucht werden kann; zudem ist er fast zu groß, um in in zwei Tagen zu erkunden - und mehr Zeit wollten wir nicht dafür aufbringen, da sonst San Francisco zu kurz gekommen wäre. Stattdessen peilten wir Monterey am Pazifik an, um von dort aus anschließend die Route 1, angeblich eine der schönsten Küstenstraßen der Welt, nordwärts Richtung San Francisco zu nehmen.

    Monterey ist ein süßes, kleines Städchen am Meer mit einem fantastischen Aquarium. Direkt angrenzend liegt Carmel-by-the-Sea, ein noch süßeres, noch kleineres Städtchen (und wie der Name schon vermuten lässt: auch direkt am Meer). Schon früh haben die Wohlhabenden Kaliforniens diese zauberhaften Ortschaften für sich entdeckt, sodass mittlerweile nicht nur die Lebenshaltungskosten selbst für kalifornische Verhältnisse ordentlich hoch sind, sondern auch beide Städtchen (und besonders Carmel) entlang der Küstenpromenaden zauberhafte Villen der High Society aus vergangener Zeit besitzen. Die richtig fetten Mansions allerdings befinden sich nicht in Carmel selbst, sondern etwas außerhalb und weitaus weniger exponiert, nämlich in den Carmel Highlands: man munkelt, dass hier einige Hollywood-Stars ein Anwesen hatten, darunter auch Clint Eastwood, der von 1986 bis 1988 Bürgermeister von Carmel gewesen ist. Die Spindrift Road zum Beispiel beherbergt einige der teuersten Villen der gesamten Gegend (wir konnten hier keine Fotos machen, da die Häuser nicht direkt einsehbar sind, aber ihr könnt es mal googlen).

    Man merkt aber, dass die Vorlieben des Jet-Sets sich irgendwann mal in den 80ern geändert haben müssen, und sich dessen Augenmerk auf andere, neue Orte gerichtet hat, denn die Häuser sind zwar auch nach heutigen Maßstäben noch prunkvoll und edel, aber architektonisch veraltet; es gibt kaum moderne Villen. Es ist aber gerade diese Patina, die den Häusern und somit auch ein wenig dem ganzen Ort anhaftet, die es gerade so zauberhaft und ein wenig aus der Zeit gefallen erscheinen lässt.
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  • Day40

    Die Straße der Ölsardinen

    November 5, 2017 in the United States

    Monterey, eine herrliche Kleinstadt am legendären Highway 1 hat Bekanntheit durch John Steinbecks Roman „Die Straße der Ölsardinen“ erlangt, in dem er das Leben in der Cannery Row (heute ein Touri-Viertel) in den 1930er Jahren beschreibt. Da ich nur den Titel kenne beschließe ich diese Wissenslücke zu schließen. Auf Amazon bin ich zunächst etwas enttäuscht, dass es keine Kindle Edition gibt, entscheide mich dann jedoch für die Hörbuchvariante. Eine hervorragende Wahl, denn auf diese Art habe ich das Buch in zwei Tagen durch und beschließe mir weitere Hörbücher vor allem für längere Autofahrten zuzulegen. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Die_Straße_der_Ölsardinen

    In Monterey lässt es sich gut einige Tage aushalten. Es gibt ein schönes kleines Stadtzentrum zum Bummeln, ein tolles Aquarium mit auf den Pazifik abgestimmten Becken, sowie einen herrlichen Küstenabschnitt, der sich für eine Rundfahrt anbietet. Mit frisch gewaschener Wäsche (inzwischen hatte ich wirklich jedes Kleidungsstück an!) sowie neuem Haarschnitt geht es weiter auf dem Highway 1.
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  • Day6

    Monterey, United States

    October 23, 2016 in the United States

    Monterey, uma vila americana junto ao mar, não achei nada de especial, depois de tantas viagens, ficamos mais existente. Fizemos apenas um passeio pelos Fisherman Whraf e pela Cannery row até ao Monterey Bay Aquarium. A baía é lindíssima, vê-se muita gente a fazer mergulho mas a água nem parece ter visibilidade suficiente.
    Seguimos para a 17 Miles Drive, tivemos que pagar 10€ para fazer a estrada do guincho, ou muito parecida :-p Pelo menos estes americanos sabem fazer negócio.Read more

  • Day5

    Monterey

    October 23, 2016 in the United States

    Monterey fazia sol logo pela manha.
    Acordamos e tomamos o pequeno almoco no hotel e enchi a barriga de waffles.
    Fomos logo para o centro da cidade ver o Fishermans Wharf. A Gloria nao achou grande piada ao local, mas eu confesso que as lojas/restaurantes que mais parecem saidas dum parque tematico da Disney me dá uma certa graça. Vagueamos pelas ruas de Cannery Row. Nada de especial. Voltamos a pegar no carro e fomos em direcao á 17 Mile Scenic Drive. Pagamos 10 dollars para fazer uma estrada cheia de spots junto ao mar que mais parecia o Guincho. Os tugas nao sabem mesmo fazer dinheiro. 🙄 Esta estrada acaba em Carmel by the Sea. Uma vila linda de morrer, com casas lindas viradas para o mar. Um autentico paraiso! Era impossivel nao parar dezenas de vezes nesta altura da viagem porque cada lugar surpreendia o outro. Paramos no Big Sur para almoçar. Mais uma vez metade ficou no prato. Acho que ainda n entendemos o quanto uma dose de comida aqui chega para as 2.
    A praia secreta em Julia Pfeifer State Park é qualquer coisa digno de um filme dos anos 80 em que adolescentes ficam presos na ilha. O mar é de um azul turquesa impressionante com uma cascata linda. O acesso é proibido. Restou-nos tirar varias fotos de cima. Ainda mandei uma tableta de perigo pela ribanceira abaixo. Um chines ficou a olhar p mim. Nao entendi bem se ele queria que me atirasse para ir apanhar a placa! 😂
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  • Day29

    RT - Day 21- Silicon Valley & Monterey

    September 12, 2017 in the United States

    San Francisco -> Monterey -> Mariposa 280 Miles / 450 km

    Nächste Station auf unserer Reise war das schöne Küstenstädtchen Monterey. Auf der Fahrt dorthin haben wir noch mehrere Abstecher zu einigen kleineren Firmen (Google, Apple, HPe etc.) in Palo Alto und Mountain View gemacht.
    Palo Alto (https://de.wikipedia.org/wiki/Palo_Alto) ist ca. so wie Herdern oder die Wiehre in FR, nur wärmer, schöner und viel viel teurer.

    Am nächsten Tag waren wir im Monterey Bay Aquarium, was richtig cool war. Blöd war nur die sehr unfreundliche Schnalle im "Restaurant" und der dortige, teure Fraß.

    Dennoch sind wir anschließend frohen Mutes weitergefahren in Richtung Yosemite. Unser Zwischenziel für eine Übernachtung war das schnuckeligen Bergdorf Mariposa am Rande des Nationalparks.
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You might also know this place by the following names:

Monterey, مونتيري, Монтерей, Μοντερέι, Monterrey, مونته‌ری، کالیفرنیا, מונטריי, MRY, モントレー, 몬터레이, माँटेरे, मोन्तेरे, 93940, Монтереј, மான்டெர்ரே, 蒙特雷

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