United States
Napili-Honokowai

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5 travelers at this place:

  • Day67

    Maui

    April 8 in the United States

    Nach einem kurzen Flug sind wir von O‘ahu auf Maui, der zweitgrössten Insel Hawai‘is, eingetroffen. Hier werden wir wieder eine Woche bleiben und auch, was das Besuchen von Attraktionen betrifft, etwas kürzer treten. In stundenlanger Internetrecherche zuhause in Basel hat Beatrice eine sehr schöne Hotelanlage an der Westküste in Kahana gefunden: Apartment mit Küche und Waschmaschine, Pool, Fitness-Raum und Jacuzzi.
    Und so sieht die Aussicht von unserem Schlafzimmer aus ...
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  • Day69

    Highway nach Hana

    April 10 in the United States

    Heute starteten wir um 06:30 mit einer Tour entlang dem rund 80 km langen Hana-Highway 360 an der Nordküste der Insel Maui mit seinen 54, nur einspurigen Brücken und den vielen Haarnadelkurven (SOBs, wie sie unser Guide nannte). Auf dieser wunderschön malerischen Strasse kommt man an unzähligen brandungsumtobten Felsbuchten und Wasserfällen vorbei. Die paar wenigen Bilder unten sollen euch das Erlebnis zumindest etwas nachvollziehbar machen.
    Und dann noch eine Überraschung: das Grab von Charles Lindbergh bei der Palapala Ho‘omau Church in Kipahulu beim Kilometer 41 des Highway. Er verbrachte seinen letzten Tage an der Hana Küste, die er durch seinen Freund Sam Pryor kennengelernt hatte. Sam Pryor half Lindbergh bei der Finanzierung seines Fluges mit der Spirit of St. Louis von New York nach Paris im Jahre 1927. Am 26. August 1974 starb Lindbergh 72-jährig an Lymphdrüsenkrebs. Das von ihm selbst entworfene Grab hat die Inschrift: „I take the wings of the morning, and dwell in the uttermost parts of the sky.“ (Psalm 139:9)
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  • Day70

    Haleakala

    April 11 in the United States

    Die Insel Maui besteht aus zwei Vulkanen. Der grössere von ihnen heisst Haleakala, auf Deutsch „Haus der Sonne“. Er ist 2‘969 m hoch und hat einen riesigen, 1’000 m tiefen und 11 km breiten Krater, in dem man ganz Manhattan unterkriegen kann. Er ist zum letzten Mal 1790 ausgebrochen und gilt als der Welt grösster schlafender Vulkan.
    Vom Meer bis zum Kraterrand führt eine gut ausgebaute, 60 km lange Strasse. Grund für diesen Luxus ist die sog. „Strategic Defence Initiative“, auch „Star Wars“ genannt, von Präsident Ronald Reagan aus dem Jahre 1983, ein Programm, mit dem ein Abwehrschirm gegen Interkontinentalraketen aufgebaut werden sollte, z. T. auch im Weltraum. So wurde am Kraterrand eine noch heute gut sichtbare Radaranlage gebaut, deren Wartung und auch Bemannung eine solche Strasse nötig machte.
    Diesem Luxus ist es heute zu verdanken, dass man bequem mit Autos bis an den Krater gelangen, und von dort mit dem Velo rund 45 km alles bergab ans Meer fahren kann.
    Ich habe ein solches Velo gebucht, verbunden mit einem Transport an den Kraterrand um 5 Uhr morgens, um den Sonnenaufgang zu beobachten.
    Die Talfahrt (in geführten Gruppen) war ganz lustig, aber das Spektakel des Sonnenaufgangs war überwältigend. Wiederum sollen euch ein paar Bilder dieses Erlebnis etwas nachvollziehbar machen.
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  • Day72

    Lanai

    April 13 in the United States

    Das schöne Wetter lud zum Schnorcheln ein, also ging‘s mit einem Katamaran zur Insel Lanai, einem kleinen Nachbarn von Maui.
    Die Fische waren nicht so atemberaubend wie jene beim Schnorcheln auf Bora Bora.
    Aber die Delfine! Wir konnten wirklich Hunderte von diesen eindrücklichen Tieren beobachten: Wie sie Salti vorführten (ich aber mit der Kamera immer zu spät war), wie sie in Gruppen oder in Familien (mit den Kleinen im Schlepptau) vor und neben unserem Boot mitschwammen.
    Und einmal mehr: eine wunderschöne Küsten- und Insellandschaft.
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  • Day73

    Lahaina

    April 14 in the United States

    Das heute 12‘000 Einwohnende umfassende Städtchen Lahaina („Gnadenlose Sonne“) war von 1820 bis 1845 Hauptstadt des Königreichs Hawai‘i, bis Honolulu wieder Königssitz wurde, da das wirtschaftliche Zentrum sich dorthin verschoben hatte.
    Nach dem Rückgang des Walfangs Ende des letzten Jahrhunderts versank Lahaina in einen Dornröschenschlaf, bis es schliesslich vom Tourismus entdeckt wurde.
    Heute ist der Ort auf beinahe penetrante Art in touristischer Hand: Die Hauptstrasse ist gesäumt von einem Kitschladen nach dem andern, aber so viel Kitsch auf einem Haufen hat seinerseits auch seinen Reiz.
    Zu den Bildern: Die Hauptstrasse Front Street; das Bild, das ich beinahe gekauft hätte 😉 und die Skulptur, die noch in unseren Dachstock gepasst hätte, deren Kauf aber meine Transportüberlegungen verhindert hat 😉; das All-American Couple, retired, das den Winter anstatt im kalten Oregon lieber im warmen Hawai‘i verbringt; Schweizer Tourist, der es sich nicht nehmen liess, halt auch auf die Forrest-Gump-Bank vor dem Bubba Gump Shrimp-Restaurant zu sitzen und das obligate Touri-Bild zu machen; Sonnenuntergang beim Nachtessen bei Kimo‘s.
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  • Day68

    Maui II

    April 9 in the United States

    Faulenzertag mit etwas Regenschauer. Und wenn schon Wasser von oben, dann richtig (siehe Bild).

  • Day17

    Maui - Day 8 (Maui Brewery)

    August 10, 2016 in the United States

    Yesterday was sadly our last day in Maui. We spent it having breakfast on our lanai (thanks to Melissa for the homemade everything bagels), doing some snorkeling and boogey boarding in the Pacific, and taking a tour of the Maui Brewing Company where our friend works as a master brewer. He attended brewing school in the second oldest brewing school in the world, located in Chicago. He then returned to Maui and is the only one on the island with his certification. I didn't realize quite how much science went into the beer brewing process. It was very interesting and both Amanda and I learned a lot! Shout out to JD for the behind the scenes look at the brewery. After the tour we headed back to our happy place.....the beach. There were hardly any people there despite the unbelievable weather so it really felt like our own private sliver of sand. We ended our trip with dinner with friends and "real" shave ice the way the locals do it... with vanilla ice cream and optional red beans.

    As we sit in the airport with the better part of 20 hours of traveling ahead of us, we are filled with gratitude and love for Hawaii and its people. This was truly a bucket list trip that we will never forget!!! Thank you to YWLN for helping to make this dream a reality.
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Napili-Honokowai

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