United States
Nevada Square

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20 travelers at this place:

  • Day114

    113 Tag Las Vegas

    August 3 in the United States

    Heute genossen wir den Tag in Sin City (alias Las Vegas)🎰. Wir schauten uns die verrückten Hotels an🏨. Da man
    draussen überhitzt ist, es wäre bei weitem nicht so schlimm wenn die Luft nicht so trocken WÄRE mit Betonung auf WÄRE🌡. Am bisschen waren wir auch am Pool, es wäre angenehmer gewesen wenn man Getränke mit ans Pool nehmen dürfte🥤.

    #Hotels
    #Hitze

  • Day176

    Circus circus

    June 14 in the United States

    Das Ende der Reise ist gekommen.

    Den Abschluss haben wir in einem feinen Lokal begossen und haben somit fast alles richtig gemacht.

    Alex hat in 15 Tagen 10.438 km und Hilmar 8.180 km erfahren 🏍😁👍👍👍.

    Die 1200 SE Triumph war brauchbar, der Motor der ersten Maschinen war grausam schwach, Maschine zwei war Leistungsseitig OK.
    Gepäcksystem hat gerade so gepasst
    Fahrwerk hat fast alles verziehen.
    Bremsen sind Top, Hitze ist denen Gleichgültig.
    Sattel zu tief, man sitzt in der Maschine und nicht drauf.
    2,1K€ sind für 15 Tage OK, für eine K 1600 sind rund 2800 € fällig, ist auch das bessere Krad.
    Windschild ist Top
    Soundsystem war OK
    Auf 55 Meilen wurde rund eine Galone Sprit ⛽️ verbrannt.

    Goldwing / GS oder RT ect. sind die bessere Wahl.
    Ich würde wieder zur Goldi wechseln.

    Kosten rund 5 K€:
    2100 € Mopped
    400 € Sprit 1.Gal ca 55 Meilen
    1100 € Motel / Hotel
    600 € Essen Trinken sonstigens
    700-1200 € Flug
    kann auch schnell ein 1000er dazukommen.

    Unten angefügt die Tour gemeinsam und die extra Runden von Alex.
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  • Day10

    Circus Circus, Las Vegas, Nevada

    August 16, 2015 in the United States

    Arrived in Vegas to 110 degree heat. Yuck! Parked at tonight's campground, which isn't even worthy of a picture as it is a cement parking lot, and took a tour of the Circus Circus hotel. Yes, it had AC, but smoking is allowed in casinos in NV so it was rough. Took a stroll around to see what the indoor amusement park was all about and had to leave. Sensory overload! Back to the camper for some AC and tacos...Read more

  • Day17

    Las Vegas, Nevada

    July 12, 2016 in the United States

    Vi er checket ind på Hotel Circus Circus i Las Vegas. 3767 værelser. Tivoli, kasino, spillemaskiner, shopping street, restauranter, cafeer mv under samme tag. Vi bor på etage 34 med udsigt over en by, der ikke sover. Prisen for værelset er den samme som motelerne, vi normalt overnatter på. Det forventes nok, at der lægges skillinger i aktiviteterne. Vi diskuterer om vi skal blive her en eller to nætter.
    I hotellets garage kom en bil, der fik vores van til at se mini ud.
    Set i lyset, at vi er midt i ørkenen og temperaturen er over 40 grader, er byen gjort forholdsvis grøn med kunstvanding.
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  • Day13

    Las Vegas

    May 12 in the United States

    Da wir für die Fahrt nach Las Vegas mehr oder weniger den ganzen Tag eingeplant hatten, konnten wir den Tag sehr ruhig angehen lassen. Nachdem wir für unsere Verhältnisse lange geschlafen, gemütlich gefrühstückt und das WoMo grundgereinigt hatten, sind wir kurz vor 09.00 Uhr los. Das Thermometer am Visitor-Center zeigte um diese Tageszeit schon 84 Grad Fahrenheit (ca. 29 Grad Celsius).
    Wir konnten das Death Valley natürlich nicht verlassen, ohne unsere schönen „Sprungbilder“ zu machen. Und daher haben wir noch einen Abstecher zum Bad-Water-Point im Death-Valley gemacht. Das Bad-Water-Basin ist der tiefste Punkt in Nordamerika (-85,5 Meter unter NN) und besteht aus einem ausgetrockneten Salzsee, der aber immer noch an bestimmten Stellen feucht ist und weiterhin Salz bildet. Es war gar nicht so einfach, inmitten der vielen Touristen einen Moment zu erwischen, wo man sich nackig machen kann...

    Die eigentliche Fahrt nach Las Vegas war nicht weiter spektakulär. Vor allem, wenn man von den vielen spektakulären Anblicken dieser Reise irgendwie schon gesättigt ist.

    Der Grenzübertritt nach Nevada war nicht erkennbar und man hat nur an den Kennzeichen der Autos, sowie den niedrigeren Benzinpreisen, gesehen, dass man in einem anderen Bundesstaat ist. Da wir Las Vegas über eine Anhöhe erreichten, war es schon von weithin sichtbar. Schon seltsam. Eine riesige Stadt mitten in der Wüste mit ganz wenig Speckmantel drumherum. Die Anfahrt zu unserem RV-Park war sehr entspannt, denn die Hauptadern der Stadt sind mindestens achtspurig.
    Der Platz an sich ist der bisher hässlichste unserer Reise. Aber er ist zweckmäßig und einigermaßen sauber und vor allem liegt er mitten in der Stadt am Las-Vegas-Boulevard (Strip) und ist teil des riesigen Circus-Circus-Hotels.

    Nachdem wir mit unseren direkten Nachbarn (er Holländer -Pit, sie Australierin -Jennifer) bei einigen Bierchen ein längeres Gespräch hatten, sind wir gegen 20.00 Uhr auf den Strip gegangen. Es war natürlich die Hölle los, da Samstag abend war. Es gab sehr viel zu schauen und auch zu bestaunen (z. B. die Wasserspiele am Bellagio). Aber die Haupattraktion waren die Besucher von Las Vegas. Von Anzügen und Abendkleidern keine Spur. Dafür viele kurze und zu knappen Hosen, überquellende BH`s und bauchfreie, vornehmlich schwarze Schmerbäuche. Irgendwie hatten wir den Eindruck, dass hier die Assis aus Amerika Urlaub machen. Und natürlich die Touris der restlichen Welt hier absteigen, um die Sau rauszulassen.

    Wir konnten uns nicht mal dazu entscheiden, etwas essen oder trinken zu gehen, da die Preise am Strip absolut astronomisch sind (Pizza $ 30) und das Gebotene uns überhaupt nicht reizte. Und so sind wir gegen 23.00 Uhr an unseren Platz zurückgekehrt (mit kaputten Füßen und vor allem einem riesigen Hunger) und Vanessa hat uns Rührei gemacht. Zufrieden und glücklich lagen wir danach in unserer Koje und haben geschlafen, wie die Babies. Von der hektischen Betriebsamkeit der nächtlichen Stadt haben wir nichts, aber auch gar nichts mehr mitbekommen.
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  • Day14

    Las Vegas, 2. Tag

    May 13 in the United States

    Heute waren wir früh wach und sind nach dem Frühstück noch mal on-Tour gegangen. Am Tag sieht die Stadt ganz anders aus, aber es ist immer etwas los. Ursprünglich wollten wir zum „Best Buy“ (ähnlich Mediamarkt), ca. 3 Meilen vom RV-Park gelegen laufen, um mal zu schauen, was Elektroartikel in den USA kosten. Auf dem Weg dorthin, der uns über das Gelände einer Messe führte, trafen wir auf einen Gabelstabelfahrer (Kevin), der uns dringend abriet, in diese Gegend zu gehen. Da wir keinen Stress wollten, haben wir unser Vorhaben abgeblasen und uns stattdessen noch den Stratosphere-Tower und einige Zockerbuden von der Nähe angeschaut. Nicht zu fasssen, dass hier Tag und Nacht gedaddelt wird. Vor allem scheinen vor allem die an den Automaten zu sitzen, die sich das augenscheinlich gar nicht leisten können.

    Nach dem Kauf von einigem Andenken-Nippes im riesigen „Bonanza Gift-Shop“ sind wir wieder gemütlich zurück zu unserem WoMo, haben eine Runde geschlafen, gekocht, den Campingplatz zum Abschluss unserer Reise in LA gebucht und uns so langsam auf den Abend eingestimmt, wo wir ein letztes Mal auf die Gasse wollen. Apropos Gasse: die Wege sind viel weiter, als wir dachten und uns vorgestellt haben. Beinahe hätte wir uns heute schon morgens Blasen gelaufen. Gestern hatte ich (Matthias) über 25.000 Schritte auf der Uhr.

    Der zweite Abend auf dem Strip bescherte uns viele schöne Fotos und noch mehr schöne Eindrücke und Erinnerungen. Vor allem an die vielen bunten Menschen, die dort zu sehen waren (die meisten dick bis fett). Allerdings war an diesem Abend schon lange nicht mehr so viel los, wie am Abend zuvor. Das lag vermutlich daran, dass Sonntag Abend und das Wochenende schon vorbei war. Zum Glück hatten wir von Pit und Jennifer Busfahrkarten bekommen, so dass wir nicht die ganze Strecke zu Fuß zurücklegen mussten. Immerhin waren es von unserem Hotel-Campground zum äußerten Zipfel des Strip (Mandaley Bay Hotel) knapp vier Meilen. Eine ganz schön Strecke!
    Um halb zwei lagen wir dann glücklich und zufrieden im Bett. Zuvor hatten wir aber noch eine schöne illegale Dump-Aktion, nachdem unser Arschloch-Nachbar offenbar unseren Dumpingschlauch mit seinem getauscht und unseren Verschluss zugedreht hatte, was dazu führte, dass unser Duschwasser nicht mehr ablief. Das Ganze bemerkten wir natürlich erst vor dem Zubettgehen. Man will ja schließlich sauber im Bett liegen.
    Egal, der Rhododendron-Busch hinter dem Wohnmobil dürfte die nächsten Wochen genug Nährstoffe haben und das könnte in der Wüste durchaus auch ein Vorteil sein. Und was von der Aktion bleibt ist die Erkenntnis, dass ein vollgepisster Schlauch mal so richtig schwer werden kann und in seiner Gesamtheit an einen vollgefressenen, überdimensionalen Regenwurm erinnert. Nur dass dieser nicht so stinkt.
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Nevada Square

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