United States
New Jersey

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159 travelers at this place:

  • Day3

    JETSKI Manhatten!!!!

    June 29 in the United States

    😎👍❤🎁🌎
    Die Tour war echt sehr sehr sehr cool. Kann man nur empfehlen.
    Einmal sind wir im Wasser gelandet, weil Arne zu schnelle Kreise gedreht hat.
    Wir waren also im Hudson River schwimmen. 🤣🏊‍♂️ Eine Erfrischung bei den heißen Temperaturen.

  • Day2

    Erster tag in New York City

    July 4 in the United States

    Heute morgen wachte ich nach dem erholsamen Schlaf mit der Sonne schon auf. Auch Kalina machte dann irgendwann die Augen auf, setzte die Schlafbrille auf und schlief sofort weiter! Ich ging dann irgendwann gegen 8uhr los Frühstück besorgen. Zwei Blocks entfernt von der Wohnung ist ein grocery store wo ich alles mögliche bekommen habe. Meine Entscheidung fiel auf Eier, Käse, Schinken und Brötchen. Daheim machte ich mich direkt ans zubereiten von Frühstück und Kalina schaffte es in der Zeit aus dem Bett. Nach dem leckeren Frühstück packten wir unsere Sachen und machten uns auf, New York City zu erkunden.
    Heute war außerdem auch Independence day in America, einer der größten Feiertage die sie haben, den haben wir uns unbewusst ausgesucht, da an diesem Tag zwar die Läden zuhaben sollen (die meisten zumindest) dafür aber richtig was los sein soll, von Feuerwerk über Parade etc.
    Unabhängig davon stellten wir uns schon darauf ein das wir ein gutes Stück heute laufen würden und einige Kilometer runterreißen würden, doch das es am Ende so viele werden würden hatten wir nicht erwartet. Wir fuhren mit der SUB zur City Hall und stiegen aus um an die direkt angrenzende Brooklyn Bridge zu laufen. Dort haben wir ein paar Bilder gemacht und sind einmal drüber geschlendert. Das nahm ganz schön Zeit in Anspruch, die Brücke ist nämlich nicht nur ein paar Meter lang!
    Es standen heute auch überall Polizei rum, was natürlich Ausmaße annahm wegen dem Feiertag, aber wir sollten auch am nächsten Tag feststellen das es ein allgemein erhöhtes aufkommen von Polizisten gibt. Eine starke Präsenz ist hier definitiv vorhanden. Es waren auch einige Straßen abgesperrt, meistens mit großen Polizeibussen, aber anscheinend reichten irgendwann nicht mehr die Autos, deshalb fanden wir irgendwann nur noch Trucks oder sogar die Müll Abfuhr die Straße blockieren. Das beste Bild bekamen wir dann später zu Augen als eine Straße mit 4 Spuren von einem überriesigen smart for two abgesperrt/blockiert wurde. Zu scharf.
    Danach machten wir uns auf den Weg zur Wall Street wo um 12 Uhr eine Parade sein sollte, entweder haben wir ihn verpasst, was zeitlich nicht geht, oder er fand nicht statt. Keine Ahnung wir haben auf jedenfall keinen gesehen außer vorm Stock Haus eine riesen Menschenansammlung und ein paar in alter Uniform gekleideter Trommler. Danach machten wir uns auf den Weg die Piers entlang zu laufen bis wir bei der Fähre ankamen die kostenlos nach New Jersey fährt. Von ihr aus kann man wunderbar die Freiheitsstatue sehen und fotografieren. Das machten wir dann auch und waren mit hin und Rückfahrt eine gute Stunde unterwegs. Nachdem wir den financial district abgehakt hatten machten wir uns auf den Weg Richtung one world trade center. Dabei kamen wir über eine Straße wo ganz viele leckeres Essen angeboten wurde. Außerdem liefen wir am charging Bull vorbei wo es eine abnormale Menschenansammlung gab und sie Schlange standen, wir haben es irgendwie nicht so Recht verstanden. Unser Weg führte weiter ans one world trade Center und das 9/11 war memorial. Dort genossen wir ein bisschen die Sonne und beobachteten Menschen. Man kann das Spaß machen xD haben z.B. eine chinesische Omi gesehen die per Walki taki ihre Family angefunkt hat wo sie denn um her irren. Sie selbst ist so planlos durch die gegen gelaufen das gibt es gar nicht. Einfach genial xD
    Dann machten wir uns auf den Weg in Richtung Williamsburg bridge. Am East River liefen wir gemütlich entlang und legten eine Pause mit toller Aussicht auf Manhatten- und Brooklyn Bridge ein. An der Williamsburg bridge angekommen stellten wir fest das wir 6 Blocks (wie sich dann herrausstelle) stadtinwärts laufen mussten um überhaupt auf die Brücke zu kommen, denn momentan war die Fahrbahn und der Fußgängerweg ca 30 Meter über unseren Köpfen. Also hieß es erst alles hin laufen, und dann den ganzen Weg zurück xD dann aber auf der Brücke. Mit einem kleinen pitstop bei der 99cent Pizza Corner und zwei Stücken Pizza zur Stärkung später, machten wir uns auf den Weg über die Brücke. Das dauerte auch diesmal eine Weile und nach einer knappen Stunde waren wir dann endlich auf der anderen Seite unter der Brücke angekommen. Dort hieß es dann anstellen um in den Domino Park zu kommen, denn die Polizei führte Taschenkontrollen durch. Dauerte aber alles nicht all zu lange. Im Park machten wir es uns auf einer Bank gemütlich. Der Park war schon jetzt sehr voll. Man hat auch beim laufen viele Familien am Grillen gesehen auf den öffentlichen Spielplätzen etc. Es war wirklich ein cooles Bild die ganzen Menschen so gemeinsam "feiern" zu sehen. Um 20 Uhr sollte das Feuerwerk losgehen, deshalb stellten wir uns um Viertel vor dann hin um einen Platz näher am Wasser zu bekommen. Das ganze zog sich dann aber natürlich noch eine halbe Ewigkeit, denn um 20 Uhr war es noch in keinster Weise dunkel, die Sonne war noch nicht einmal am unter gehen. Bis es los ging war dann 21:30uhr! Dann fakelten sie ein 25 minütiges Feuerwerk vom Wasser ab, welches wirklich nicht schlecht war. Unser Bauch knurrte schon seit einer halben Ewigkeit und schrie nach Abendessen, doch im und um den Park gab es nichts und alles was auf dem Heimweg zur SUB lag war restlos überlaufen! Also sagten wir uns das wir uns bei unserem deli grill um die Ecke der Wohnung wieder was holen werden. Als wir an der Subway Station ankamen standen wir schon rund 50 Meter vorher in einer Art Pulk von Menschen die hinein wollten. Das ganze bewegte sich keineswegs also liefen wir weiter und versuchten es bei der nächsten. Dort hatten wir mehr Glück und kamen auch direkt in eine Bahn die uns in Richtung essen und Bett brachte. Die Müdigkeit kam auch so langsam zu dem Hunger und den vielen gelaufenen Kilometern dazu. Gegen 23:30 waren wir dann an unserem deli Grill angekommen, suchten uns etwas aus und nahmen es mit nach Hause.
    Bei uns direkt um die Ecke saßen die ganzen Familien zusammen und grillten, machten Musik und feierten. Außerdem machten sie eine Wasser Party, denn einer hat wohl den Wasserhydranten geöffnet und so spritzte das Wasser meterweit in die Höhe. Vorbeifahrende Autos oder Leute wurden damit ganz schnell Mal etwas nasser als gewollt. Wir schafften es aber weitestgehend trocken in die Wohnung.
    Dort hieß es erst in Ruhe essen und dann aufs Bett und schlafen. Das einschlafen fiel nach (von mir geschätzten) mindestens 15-20 gelaufenen Kilometern, etlichen Stunden stehen und einem gut 17 Stunden langen Tag wirklich nicht schwer.
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  • Day64

    Liberty & Ellis islands, New-York, USA

    August 18, 2017 in the United States

    Nous sommes allés voir la Statue de la Liberté. Sur sa tête il y avait 7 piques qui symbolisaient les 7 continents. La statue était tournée vers la France. 

    Nous sommes aussi allés voir Ellis Iland. Entre 1870 et 1950,  cette île recevait des milliers d'immigrés par jour. Les médecins vérifiaient leur état de santé. Si les voyageurs avaient une maladie, même si elle n'était pas contagieuse, ils devaient se rendre à l'hôpital. Si la maladie n'était pas contagieuse, qu'ils guérissaient et que leurs papiers étaient en règle, ils pouvaient entrer en Amérique sinon ils étaient renvoyés dans leur pays.

    Amélie
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  • Day0

    Montvale, New Jersey

    December 23, 2016 in the United States

    We're all packed and ready to go for MitchaRu round 2! This time it was definitely a lot easier to prepare for this trip than the last; perhaps because we're seasoned backpackers now!

    We anticipate this trip to be about 2 months again however it'll be a totally different experience as we start in Egypt and continue on to India and Southeast Asia. Stay tuned for more on our adventures...

  • Day1

    We Arrive at the Big Apple

    June 30 in the United States

    Today begins our 18th consecutive summer vacation. It could well be our last as a full family with Emma moving on to university and the boys both getting busier in their personal lives.

    It's just after 7:45 and we head out for our first stop. The Tim's in Mill Bay. With our food and coffee to go we continue on and arrive in time to catch the 10:00 ferry out of Swartz Bay. From there it's to Park 'n Fly and then to check in with Phillipine Airlines for our 5 hr flight to NYC.

    The flight is awesome. Non-stop to NYC. Lots of leg room. Good food and drinks. Departure and arrival on schedule. Then a hiccup. We are stuck on the plane after landing for about 1 1/2 hrs before the plane reaches the terminal and we can leave. Then we still need to clear customs, board the Airtrain to get to our car rental company, fill in the paperwork to get the car and drive for over an hour to get to our hotel in Jersey. By the time we do all that it is now 1 am! We are exhausted. I am too wound up to sleep so I watch some World Cup soccer before finally calling it a night around 2:30.

    The following morning we struggled a bit to get going but made our way down to the Statue Cruises departure point to catch a boat to tour the Statue of Liberty. The heat is overwhelming already, even though it's only 11:00 am. After clearing the checkpoints and a short wait we are on the boat. The first stop is Ellis Island, the point of arrival for an estimated 12 million immigrants into America. We decide to continue on to the Statue and visit the island later.

    After another security check we walk a corridor and enter the base of the enormous Statue of Liberty structure. We climb the first set of steps to the viewing platform where we take a short break before going up the steeper, spiral staircase that takes you to the crown. Although the inside of the statue has AC, it gets progressively hotter as you climb higher. Finally, we reach our destination and enjoy the view before heading back down. At the base there is a small, but interesting museum outlining the history and work involved in building this amazing structure.

    Next stop for our first day of travel was Carlo's Bakery in Hoboken, nearby. It took a bit longer than expected to drive the short distance because of the heavy volume of traffic and numerous traffic lights. We lucked out and were able to find a free parking spot near the bakery. We each picked out a pastry and headed back to the hotel.

    By now we are all hungry so we head a short distance to have dinner at Top's Diner. We all picked an item off the menu which must have had at least 50 meal choices. Our meals arrived quickly and we were all very impressed with the quality and the quantity of our meals. Most of us struggled to finish.
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  • Day12

    Cool Wheels dude!

    July 18 in the United States

    This morning after breakfast, Andrew and I went for a walk to the Harrison. In the garage at the back, he has parked his '55 MG which he restored himself. We took it for a spin in town and along the waterfront. The car was fabulous to ride in and many heads turned. Upon returning to the Ashley Rose, he took each child for a ride around the block. He is officially Cool Uncle Andrew!

    Then we drove (in the regular cars) to Beach Plum Farm which was a short drive out of town. It is a small farm specialising in Beach Plums, herbs and eggs. We walked around and fed the chickens and looked at the pigs. This farm provides ingredients for the restaurants at Congress Hall in town. It was beautifully set up and quite nice to visit. Andrew thinks I could create my own version in my back yard. Build it and they will come!

    On our way back into town, Andrew let me have a go at driving the Tesla. It was quite a different experience. Although the pedals are in the same place, the gear lever was on the steering column. Also, when you take your foot off the accelerator, it immediately applies the brake. That was a little disconcerting. Then Andrew showed me how to use auto pilot. I took my foot off the accelerator and my hands off the wheel and the car drove itself! That was really freaky! It was hard to do and quite nerve racking even though I realised that the car was better at driving than I was. The display on the dash shows you where you are in the lane so it was a bit easier for me to stay in the middle once I got used to it. Driving the Tesla was fun. It is the future of driving.

    Back in town we visited and arts and crafts market and then had a lovely lunch.
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  • Day12

    Cape May Treasure Hunt,

    July 18 in the United States

    They say there is no rest for the wicked - there is even less rest for the busy innkeeper. While Andrew and Kelly attended to business matters, I took the 4 children on the Cape May Family Treasure Hunt. Organised by the Mid-Atlantic Centre for the Arts and Humanities, this was designed to make the architecture and sights of Cape May interesting for small people. We picked up a map with the clues from the Information Centre and began walking around the town looking for answers eg What is pictured on the painted mural across from the park in Decatur Street? or What colour are the doors on the church down Decatur Street etc.

    The kids took turns reading the directions and the questions and we all trooped around the streets looking for architectural features. It was a lot of fun and we learnt about cupolas, turrets, acroterian, mansard roofs and hitching posts. We took a photo at every stop for posterity.

    In the end we went to Ben and Jerry's to get the treasure!
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  • Day9

    Cape May

    July 15 in the United States

    This morning we packed up to move to Andrew and Kelly's Inn in Cape May itself. They have just bought another property and it happens to be empty this week so we have the place to ourselves. The Ashley Rose is a 7 bedroom Victorian mansion which has been converted to a bed and breakfast. The rooms are old fashioned and quite luxurious. We each have our own room. Mine has a king sized poster bed and a lovely little bathroom.

    Andrew and Kelly showed us around their other inns - The Casablanca and The Harrison. These are Victorian houses which have been converted. The rooms are stunning. Each room is different from the rest.

    After lunch we went to an historic village. We learnt about basket weaving, pottery, blacksmithing etc. They had a falconer there and he showed us his birds. He had a gorgeous baby owl which was soft to pat. We had a lovely time and we learnt a bit. They also had very nice ice cream!

    In the afternoon, Andrew, Eva, Mercina and I went to the light house. 180 steps to the top. A great view. I learnt quite a bit about the area. The hardest part about walking up 180 steps is getting back down!

    We went for a walk along the beach and I finally dipped my toes in the Atlantic Ocean!

    Back at the house now for a rest before the evening's entertainment

    Photo one is the view from the tower
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  • Day11

    Habachi!

    July 17 in the United States

    Just after my last post, the heavens opened and we had lightening and thunder and very heavy rain. Despite this, we chose to drive to a Japanese restaurant for dinner Habachi style.

    Habachi is a theatrical cooking style. We sat in a square around the chef who cooked in front of us and threw food at us. We had to catch it with our mouths. It was all in good fun and we had a lot of laughs. The food was great and plentiful. I really enjoyed my meal. I sat next to Pat and we got on like a house on fire (her accent reminds me of Franny the Nanny's mother).
    By the time we finished eating the worst of the storm was over.

    Back home, Andrew and I sat on the porch and chatted for a bit.
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  • Day12

    The last hurrah!

    July 18 in the United States

    Tonight is our final night with Andrew and the family and we decided to go out in style. We drove to Wildwood (that is what the town is actually called) to visit a good old fashioned American boardwalk. The boardwalk runs parallel to the sea and is a huge wooden structure that you walk along. There are shops on the road side of the boardwalk selling all kinds of junk food and trashy souvenirs. There are also 3 piers which have amusement rides on them.

    We went to Pier One first and tried many of the rides. There were wild roller coasters and tamer rides for the smaller children (and me). We went on the log ride first. I can confirm that Andrew squeals like a little girl on the scary parts of the ride! We got wet but it didn't matter because it was so hot. The kids went on roller coasters while I held their phones!

    The beach is in between the piers. It is 750m from the road to the beach along a long flat stretch of sand. At high tide, it is only a few metres to the beach.

    Once we had tired of Pier One we moved to Pier Two. We timed things just right and came across a brightly coloured marching band. Poppy followed them doing cartwheels and front and back walkovers!

    On Pier Two Andrew insisted on taking me up the Ferris Wheel - it was one of the biggest Ferris Wheels I have ever seen and it was a bit nerve racking. It was also a spectacular view.

    The kids went on heaps of rollercoasters and other thrill rides while I watched from a safe distance. At 9pm we insisted on feeding them and walked back to the boardwalk to find a place selling something that resembled food. The"restaurant" we found was next to the paintball place. At the paintball, you could shoot a live human target! They had guys dressed in a ton of padding with helmets on dancing around the zone and you were encouraged to shoot them with paintballs. Only in America!

    After dinner the older members of our party returned home while Andrew and I stayed on with the 4 children and supervised them on the rides. More outrageous rollercoasters and a few tamer rides as well. By 11pm we had had enough and decided to come home.

    On the way out we passed 'The Guesser". For $5 a lady would guess either your age (to within 2 years), your weight (to within 3 pounds) or your birthday (to within 2 months). If she guessed wrong, you got a prize. She did not guess Poppy's birthday (she picked August instead of April) nor Oliver or Eva's weights and she guessed Mercina was 13 years old (how rude)! They each came away with a prize - which was worth less than the $5 we paid. Each child was happy to have a memento of their time at Wildwood Boardwalk.

    So now our trip is almost at an end. Tomorrow we begin the long journey home. It will take us 2 hours to drive to Philadelphia, 3.5 hours to fly to Houston, 15 hours to fly to Auckland, 1 hour to fly to Wellington and 1.5 hours to drive to Levin plus all the waiting in between!
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You might also know this place by the following names:

New Jersey, NJ, ኒው ጄርዚ, Nueva Jersey, Nīwe Cēsarēa, نيو جيرسي, ܢܝܘ ܓܝܪܣܝ, نيو جيرسى, New Jersey suyu, Nyu Cersi, نیوجرسی ایالتی, Штат Нью-Джэрсі, Ню Джърси, Niu Yersey, নিউ জার্সি, ནེའུ་ཇེར་སས།, Нью-Джерси, Nova Jersey, نیوجێرسی, Çĕнĕ Джерси, Νιου Τζέρσεϊ, Nov-Ĵerzejo, New Jersey osariik, نیو جرسی, Nij-Jersey, Jersey Nuadh, Pyahu Jersey, Néu Tset-sî, Nū ‘Ieleke, ניו גרזי, न्यू जर्सी, Nou Jèze, Նյու Ջերսի, Nov-Jersey, Nú Jezị, Tchiaq Jersey, Nova-Jersey, ニュージャージー州, ნიუ-ჯერსი, 뉴저지 주, Jersi Nowydh, Nova Caesarea, Mueva Jersey, Neuvo Jersey, نیوٙجئرسی, Naujasis Džersis, Ņūdžersija, Њу Џерси, ന്യൂ ജെഴ്സി, နယူးဂျာစီပြည်နယ်, Yancuīc Jersey, न्यु जर्सी, Niijéízii Hahoodzo, Nòva Jersey, ਨਿਊ ਜਰਸੀ, Nei-Schaersi, न्हु जर्सी, Nova Jérsia, न्‍यू जर्सी, Нью Дьэрси, Naus Džersės, Њу Џерзи, நியூ செர்சி, న్యూజెర్సీ, Ню-Ҷерси, รัฐนิวเจอร์ซีย์, Yéngi Jérséy Shtati, Нью-Джерсі, Nyu-Jersi, Шин Җөөзи, ניו זשערסי, 紐澤西州, 新泽西州

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