United States
New Jersey

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206 travelers at this place:

  • Day1357

    USA Tour - Atlantic City

    November 29, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 6 °C

    Travelled to Atlantic City today from Philadelphia via greyhound. Must of been the worlds oldest coaches as it was a piece of shit. Getting off the coach at Atlantic bus station was also an experience.... not a great one either hahaaha. The hostel I’m staying in is quite cool, more of a house... well technically it is the owner actually lives here. It’s not the most up to date in the world but it’s in a cool location. I managed a quick walk up and down Atlantic Avenue and then at night I went gambling in Bally’s and Caesar’s casino - walked out $20 up so that’s always a bonus. The casinos are huge, even bigger as it’s the end of the season and there’s basically no one around.... it’s genuinely like a ghost town!

    Got back to the hostel and ended up chatting to Alex who’s a guy in my room till about 3am - he’s from Philadelphia and just got back from a tour of Peru which sounded quite cool

    Still think I’ll go to south east Asia
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  • Day1358

    USA Tour - Atlantic City

    November 30, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 7 °C

    First full day in Atlantic City today and all I can say is

    ‘It would be better in high season’

    There’s literally no one about it’s so strange.

    I took a walk down to the lighthouse today which is supposed to be famous somehow, not sure why. It was also in a pretty run down part of town but it didn’t give me a chance to walk the entire length of the broadwalk... which again would be better in high season as everything was closed and there was no one about. I managed to take a few pictures down at the beach which was quite nice. Also did a tour today of the hard rock casino and Tropicana casino - came out even overall so that was cool after a few hours gambling. I also went to a place called White House Subs - which is famous for their submarine sandwiches. I didn’t ask how big they where but I would say close to 20 inches, they where definitely much bigger than the 16inch sandwich in Boston!! It was awesome, only managed to eat half of it but they wrapped the rest up for me to take away and even gave me a small tub of meatballs as they liked my accent and I did quite well for a brit hahahah

    Did a little tour of the outlet village they have here too, it’s a joke how cheap some stuff is here - YSL T shirts for $20 - Ralph Lauren t shirts for $15 - crazy!!
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  • Day1359

    USA Tour - Atlantic City

    December 1, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 7 °C

    Crap day here today in Atlantic city - it rained all day pretty much. But I managed to walk around duck town which is the old Italian area of the city. Also did a big of gambling in Bally’s casino overall for my trip here I’m around $20 up so that’s a bonus. None of the casinos had the fury fight on so I had to bail back the hostel and watch it on my iPad

    Can’t see how one judge put wilder that far ahead even with the 2 knock downs. I had fury winning all but those rounds - anyway it was a good entertaining fight which was good

    Last night tonight before travelling to the big apple tomorrow. Gonna get up early and watch as much of the game as I can
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  • Day3

    So much green.

    December 18, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 1 °C

    Today we had booked to go to Liberty Island to see Lady Liberty but unfortunately we missed our train to the ferry terminal which resulted in missing our ferry time. We decided to head down to the terminal anyway. Leaving the train station we got sucked in to taking a harbor cruise out to Liberty Island and past Ellis Island. Our commentator was great and we enjoyed hearing facts about NYC. I personally liked being warm inside the boat. After our tour, we took the ferry to Brooklyn and ate pizza at Grimaldi’s. We stopped for a quick photo of the Empire State Building and headed back to Manhattan. The evening was filled with music at Gershwin Theatre where we saw Wicked. Amazing! Before calling it a night, we had endless salad at Olive Garden and did some late night shopping in Times Square.Read more

  • Day4

    New York City, USA

    February 14 in the United States ⋅ ☀️ 4 °C

    Inzwischen frühstücken wie New Yorker mit Coffee & Snack to go und "eilen" zur Bahn, die uns heute Downtown zum Battery Park bringt. Unser Ziel sind Liberty und Ellis Island. Die Haltestelle Bowling Green ist ganz entzückend, der Park mit unzähligen Eichhörnchen auch. Das Timing ist perfekt. Gerade die Tickets in der Hand haltend, stehen wir schon in der vollen Abfertigungshalle. Sicherheitskontrolle wie am Flughafen. Ich werde gerügt, als ich fotigrafiere... eine kurze, sehr windig kalte Überfahrt und schon stehen wir wohl vor dem bekanntesten Wahrzeichen der USA, das als Geschenk Frankreichs zim 100. Geburtstat der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten das Symbol für Freiheit und Unabhängigkeit, gleichzeitig für Hoffnungen und Ängste der millionen von Immigranten steht, die als erstes aus derNeuen Welt von Lady Liberty begrüßt wurden. Das Wetter ist wunderbar sonnig. Wir lassen uns Zeit, genießen den Spaziergang auf der kleinen Insel und die herrliche Aussicht auf die Skyline von New York, bevor unseren nächsten Stop Ellis Island anpeilen.Read more

  • Day5

    Ellis Island - Hopes & Fears

    February 15 in the United States ⋅ ⛅ 12 °C

    Sehr beeindruckend ist das Ellis Island National Museum. Für 12 Millionen Menschen war es zwischen 1890 und 1954 das zu durchschreitende Tor zur neuen Welt. Die riesige Registrierungshalle, ein Hospital, Schlaf- und Essensäle lassen erahnen,er was es bedeutet bis zu 12.000 Menschen am Tag zu untersuchen, zu befragen, zu versorgen und die Einwanderung zu prozessieren. Für 2% der Einwanderungswilligen war hier Endstation. Das klingt nicht viel, und dennoch stehen persönliche Schicksale dahinter, Tränen über auseinandergerissene Familien, Trauer über Entbehrungen, die es bedeutet hat, die Passage zu bezahlen, zerplatzte Träume...Read more

  • Day118

    Jets vs. Broncos

    October 7, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    Während der Football-Saison steht der Sonntag für eingefleischte Fans in den USA ganz im Zeichen des Volkssports. Heute gilt das auch für uns, da mein Geburtagsgeschenk (Geralds Sicht) Tickets für das NFL-Spiel Denver Broncos vs. New York Jets ist. Ich bin nicht ganz auf dem neuesten Stand, die aktuelle Saisonbilanz der Jets mit 1-3 (Gewinnen zu Niederlagen) lässt erst einmal gedämpfte Hoffnung auf frenetisch feiernde New Yorker aufkommen, wobei die aktuellen Gegner bislang auch nur eine 2-2 Bilanz vorweisen können.

    Aber Eins nach dem Anderen... Zuerst müssen wir zum Stadion kommen. Das liegt unpraktischerweise auf der anderen Seite des Hudson River in New Jersey. Wir kennen uns mit dem ÖPNV Richtung New Jersey noch gar nicht aus und fragen Google Maps, das eigentlich immer eine passende Antwort parat hat. Die beste Option ist demnach ein Bus. Das funktioniert auch relativ gut, obwohl der Bus leider erst eine halbe Stunde später als erwartet abfährt und es damit zeitlich knapp wird. Dazu kommen noch Sicherheitskontrollen, in denen nicht einmal eine kleine Handtasche zugelassen wird, und der Weg zu unserem Platz. Insgesamt haben wir somit etwas über 3 Stunden von unserer Haustür auf unseren Platz im Stadion gebraucht.

    Nach einem Jets Fumble (Ballverlust) kurz vor der eigenen Endzone mit anschließendem Touchdown für die Broncos und einem verfehlten Field Goal der Jets aus nächster Nähe stehen die ersten Zeichen für einen lokalen Sieg nicht sehr gut. Doch das zweite Viertel startet direkt mit einem Lauf über den Großteil des Feldes für einen Jets TD. Die Leute rasten aus und wir lernen, dass man bei so einem "big play" schnell aufspringen muss, weil man sonst nur noch die Leute vor einem sieht. Wobei das Stadion generell angenehm in die Höhe gebaut ist, sodass selbst von weiter hinten (wo wir sitzen da die Tickets seeehr teuer sind) der Blick auf das Feld noch gut und nicht zu weit entfernt ist. Insgesamt passen wohl 82.500 Zuschauer auf die Ränge, wobei das Stadion heute ganz grob geschätzt zu 3/4 oder 2/3 voll ist. Essen und trinken kosten ab $10 aufwärts, wobei eine Flasche Wasser mit $5 quasi noch ein Schnäppchen ist. Da es jetzt jedoch bereits Nachmichmittag ist und wir heute noch nicht einmal unseren Kaffe geschweige denn einen Schluck Wasser (Der Hinweg war sehr stressig) gekriegt haben, müssen wir in den sauren Apfel beißen und uns im Stadion etwas kaufen.

    Bis zur Halbzeit drehen die Jets das Spiel mit einigen Highlights auf 10-21 und dominieren auch in der zweiten Halbzeit. Die Fans sollten zufrieden sein und sind es auch. So zufrieden, dass Einige vor uns einschlafen und viele das Stadion schon früh im vierten Viertel verlassen. Das hatten wir so nicht erwartet, erst recht nicht bei den Preisen, aber es ist wohl nicht mehr spannend genug und zu offensichtlich, dass die Jets gewinnen werden. Vor uns sind ein paar Leute ungefähr in unserem Alter, die sich anscheinend ein paar zu viel der sündhaft teuren Biere und anschliesend eine Tüte gegönnt haben und kaum noch auf das Spiel achten. Es wird nicht besser als sich eine von ihnen, die vorher geschlafen hat, am Platz übergibt (zum Glück etwas weiter von uns entfernt). Angesichts der Eintrittspreise verstehen wir nicht so richtig, warum die Leute sich nicht mehr auf den Sport konzentrieren. Gerüchteweise geht es sonst nur beim Baseball so gelangweilt zu...

    Die Jets gewinnen letztlich mit 16-34 und jetzt verlassen auch wir das Stadion gemeinsam mit den ca. 20% der (Heim- und Auswärts-) Fans, die bis zum Schluss "durchgehalten" haben. Auf dem Parkplatz sehen wir noch die letzten Tailgate Partys (soziales Gemenge mit Grillen und Trinken direkt am oder neben dem Auto auf dem Parkplatz, oftmals auf der Ladefläche der Pickups) die sich hier zum Public Viewing oder zur "Spielvorbereitung" getroffen haben. Das Stadion ist nämlich umgeben von vielen riesigen Leinwänden auf welchen das Spiel übertragen wird.

    Kurz darauf verstehen wir zumindest etwas besser die Fans, die so früh das Stadion verlassen haben. Wir können nichts über die Zugsituation sagen, aber mit dem Auto bzw. Bus ist es ein ziemlicher Krampf unter dem Hudson River durch (Tunnel) nach NYC zu kommen. Wir brauchen für eine Strecke von 7,5 Meilen (12 km) eine gute Stunde im Dauerstau. Das schaffen nicht wenige Läufer zu Fuß schneller...

    Endlich zurück in NYC wird es langsam schon dunkel, sodass es etwas zu spät für das Empire State Building ist. Wir überlegen die ähnliche Attraktion Top of the Rock auf dem Rockefeller Center zu besuchen und von dort Manhattan bei Nacht anzuschauen. Der Gebäudekomplex mit einer kleinen Eisfläche zum Schlittschuhlaufen ist schön und gut besucht. Daher könnten wir auch erst zwei Stunden später nach oben fahren und entscheiden uns, Tickets für morgen Abend zu nehmen.

    Da wir bislang nur die Kleinigkeit im Stadion gegessen haben, machen wir uns auf den Weg nach Little Italy. Wie erwartet gibt es hier reichlich Restaurants, die Pizza und Pasta anbieten. Wir suchen uns eins davon aus und genießen ein leckeres Essen in der Gesellschaft einiger anderer Europäer, davon nicht wenige deutschsprachig. 🙃
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  • Day2

    Erster tag in New York City

    July 4, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute morgen wachte ich nach dem erholsamen Schlaf mit der Sonne schon auf. Auch Kalina machte dann irgendwann die Augen auf, setzte die Schlafbrille auf und schlief sofort weiter! Ich ging dann irgendwann gegen 8uhr los Frühstück besorgen. Zwei Blocks entfernt von der Wohnung ist ein grocery store wo ich alles mögliche bekommen habe. Meine Entscheidung fiel auf Eier, Käse, Schinken und Brötchen. Daheim machte ich mich direkt ans zubereiten von Frühstück und Kalina schaffte es in der Zeit aus dem Bett. Nach dem leckeren Frühstück packten wir unsere Sachen und machten uns auf, New York City zu erkunden.
    Heute war außerdem auch Independence day in America, einer der größten Feiertage die sie haben, den haben wir uns unbewusst ausgesucht, da an diesem Tag zwar die Läden zuhaben sollen (die meisten zumindest) dafür aber richtig was los sein soll, von Feuerwerk über Parade etc.
    Unabhängig davon stellten wir uns schon darauf ein das wir ein gutes Stück heute laufen würden und einige Kilometer runterreißen würden, doch das es am Ende so viele werden würden hatten wir nicht erwartet. Wir fuhren mit der SUB zur City Hall und stiegen aus um an die direkt angrenzende Brooklyn Bridge zu laufen. Dort haben wir ein paar Bilder gemacht und sind einmal drüber geschlendert. Das nahm ganz schön Zeit in Anspruch, die Brücke ist nämlich nicht nur ein paar Meter lang!
    Es standen heute auch überall Polizei rum, was natürlich Ausmaße annahm wegen dem Feiertag, aber wir sollten auch am nächsten Tag feststellen das es ein allgemein erhöhtes aufkommen von Polizisten gibt. Eine starke Präsenz ist hier definitiv vorhanden. Es waren auch einige Straßen abgesperrt, meistens mit großen Polizeibussen, aber anscheinend reichten irgendwann nicht mehr die Autos, deshalb fanden wir irgendwann nur noch Trucks oder sogar die Müll Abfuhr die Straße blockieren. Das beste Bild bekamen wir dann später zu Augen als eine Straße mit 4 Spuren von einem überriesigen smart for two abgesperrt/blockiert wurde. Zu scharf.
    Danach machten wir uns auf den Weg zur Wall Street wo um 12 Uhr eine Parade sein sollte, entweder haben wir ihn verpasst, was zeitlich nicht geht, oder er fand nicht statt. Keine Ahnung wir haben auf jedenfall keinen gesehen außer vorm Stock Haus eine riesen Menschenansammlung und ein paar in alter Uniform gekleideter Trommler. Danach machten wir uns auf den Weg die Piers entlang zu laufen bis wir bei der Fähre ankamen die kostenlos nach New Jersey fährt. Von ihr aus kann man wunderbar die Freiheitsstatue sehen und fotografieren. Das machten wir dann auch und waren mit hin und Rückfahrt eine gute Stunde unterwegs. Nachdem wir den financial district abgehakt hatten machten wir uns auf den Weg Richtung one world trade center. Dabei kamen wir über eine Straße wo ganz viele leckeres Essen angeboten wurde. Außerdem liefen wir am charging Bull vorbei wo es eine abnormale Menschenansammlung gab und sie Schlange standen, wir haben es irgendwie nicht so Recht verstanden. Unser Weg führte weiter ans one world trade Center und das 9/11 war memorial. Dort genossen wir ein bisschen die Sonne und beobachteten Menschen. Man kann das Spaß machen xD haben z.B. eine chinesische Omi gesehen die per Walki taki ihre Family angefunkt hat wo sie denn um her irren. Sie selbst ist so planlos durch die gegen gelaufen das gibt es gar nicht. Einfach genial xD
    Dann machten wir uns auf den Weg in Richtung Williamsburg bridge. Am East River liefen wir gemütlich entlang und legten eine Pause mit toller Aussicht auf Manhatten- und Brooklyn Bridge ein. An der Williamsburg bridge angekommen stellten wir fest das wir 6 Blocks (wie sich dann herrausstelle) stadtinwärts laufen mussten um überhaupt auf die Brücke zu kommen, denn momentan war die Fahrbahn und der Fußgängerweg ca 30 Meter über unseren Köpfen. Also hieß es erst alles hin laufen, und dann den ganzen Weg zurück xD dann aber auf der Brücke. Mit einem kleinen pitstop bei der 99cent Pizza Corner und zwei Stücken Pizza zur Stärkung später, machten wir uns auf den Weg über die Brücke. Das dauerte auch diesmal eine Weile und nach einer knappen Stunde waren wir dann endlich auf der anderen Seite unter der Brücke angekommen. Dort hieß es dann anstellen um in den Domino Park zu kommen, denn die Polizei führte Taschenkontrollen durch. Dauerte aber alles nicht all zu lange. Im Park machten wir es uns auf einer Bank gemütlich. Der Park war schon jetzt sehr voll. Man hat auch beim laufen viele Familien am Grillen gesehen auf den öffentlichen Spielplätzen etc. Es war wirklich ein cooles Bild die ganzen Menschen so gemeinsam "feiern" zu sehen. Um 20 Uhr sollte das Feuerwerk losgehen, deshalb stellten wir uns um Viertel vor dann hin um einen Platz näher am Wasser zu bekommen. Das ganze zog sich dann aber natürlich noch eine halbe Ewigkeit, denn um 20 Uhr war es noch in keinster Weise dunkel, die Sonne war noch nicht einmal am unter gehen. Bis es los ging war dann 21:30uhr! Dann fakelten sie ein 25 minütiges Feuerwerk vom Wasser ab, welches wirklich nicht schlecht war. Unser Bauch knurrte schon seit einer halben Ewigkeit und schrie nach Abendessen, doch im und um den Park gab es nichts und alles was auf dem Heimweg zur SUB lag war restlos überlaufen! Also sagten wir uns das wir uns bei unserem deli grill um die Ecke der Wohnung wieder was holen werden. Als wir an der Subway Station ankamen standen wir schon rund 50 Meter vorher in einer Art Pulk von Menschen die hinein wollten. Das ganze bewegte sich keineswegs also liefen wir weiter und versuchten es bei der nächsten. Dort hatten wir mehr Glück und kamen auch direkt in eine Bahn die uns in Richtung essen und Bett brachte. Die Müdigkeit kam auch so langsam zu dem Hunger und den vielen gelaufenen Kilometern dazu. Gegen 23:30 waren wir dann an unserem deli Grill angekommen, suchten uns etwas aus und nahmen es mit nach Hause.
    Bei uns direkt um die Ecke saßen die ganzen Familien zusammen und grillten, machten Musik und feierten. Außerdem machten sie eine Wasser Party, denn einer hat wohl den Wasserhydranten geöffnet und so spritzte das Wasser meterweit in die Höhe. Vorbeifahrende Autos oder Leute wurden damit ganz schnell Mal etwas nasser als gewollt. Wir schafften es aber weitestgehend trocken in die Wohnung.
    Dort hieß es erst in Ruhe essen und dann aufs Bett und schlafen. Das einschlafen fiel nach (von mir geschätzten) mindestens 15-20 gelaufenen Kilometern, etlichen Stunden stehen und einem gut 17 Stunden langen Tag wirklich nicht schwer.
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  • Day64

    Liberty & Ellis islands, New-York, USA

    August 18, 2017 in the United States ⋅ 🌧 23 °C

    Nous sommes allés voir la Statue de la Liberté. Sur sa tête il y avait 7 piques qui symbolisaient les 7 continents. La statue était tournée vers la France. 

    Nous sommes aussi allés voir Ellis Iland. Entre 1870 et 1950,  cette île recevait des milliers d'immigrés par jour. Les médecins vérifiaient leur état de santé. Si les voyageurs avaient une maladie, même si elle n'était pas contagieuse, ils devaient se rendre à l'hôpital. Si la maladie n'était pas contagieuse, qu'ils guérissaient et que leurs papiers étaient en règle, ils pouvaient entrer en Amérique sinon ils étaient renvoyés dans leur pays.

    Amélie
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  • Day0

    Montvale, New Jersey

    December 23, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 43 °F

    We're all packed and ready to go for MitchaRu round 2! This time it was definitely a lot easier to prepare for this trip than the last; perhaps because we're seasoned backpackers now!

    We anticipate this trip to be about 2 months again however it'll be a totally different experience as we start in Egypt and continue on to India and Southeast Asia. Stay tuned for more on our adventures...Read more

You might also know this place by the following names:

New Jersey, NJ, ኒው ጄርዚ, Nueva Jersey, Nīwe Cēsarēa, نيو جيرسي, ܢܝܘ ܓܝܪܣܝ, نيو جيرسى, New Jersey suyu, Nyu Cersi, نیوجرسی ایالتی, Штат Нью-Джэрсі, Ню Джърси, Niu Yersey, নিউ জার্সি, ནེའུ་ཇེར་སས།, Нью-Джерси, Nova Jersey, نیوجێرسی, Çĕнĕ Джерси, Νιου Τζέρσεϊ, Nov-Ĵerzejo, New Jersey osariik, نیو جرسی, Nij-Jersey, Jersey Nuadh, Pyahu Jersey, Néu Tset-sî, Nū ‘Ieleke, ניו גרזי, न्यू जर्सी, Nou Jèze, Նյու Ջերսի, Nov-Jersey, Nú Jezị, Tchiaq Jersey, Nova-Jersey, ニュージャージー州, ნიუ-ჯერსი, 뉴저지 주, Jersi Nowydh, Nova Caesarea, Mueva Jersey, Neuvo Jersey, نیوٙجئرسی, Naujasis Džersis, Ņūdžersija, Њу Џерси, ന്യൂ ജെഴ്സി, နယူးဂျာစီပြည်နယ်, Yancuīc Jersey, न्यु जर्सी, Niijéízii Hahoodzo, Nòva Jersey, ਨਿਊ ਜਰਸੀ, Nei-Schaersi, न्हु जर्सी, Nova Jérsia, न्‍यू जर्सी, Нью Дьэрси, Naus Džersės, Њу Џерзи, நியூ செர்சி, న్యూజెర్సీ, Ню-Ҷерси, รัฐนิวเจอร์ซีย์, Yéngi Jérséy Shtati, Нью-Джерсі, Nyu-Jersi, Шин Җөөзи, ניו זשערסי, 紐澤西州, 新泽西州

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