United States
New Mexico Youth Diagnostic and Develpment Center Library

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Travelers at this place
    • Day28

      Albuquerque

      May 5 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

      Gestern Abend war sehr früh Pyjama verteilen. Wir waren beide echt auf der Schnauze. Es war noch hell als wir uns zur Ruhe legten.
      In Grants zeigte das Thermometer bei der Abfahrt 0 Grad an. Gut eingepackt gings auf die Reise. Unterwegs kam uns ein Wanderer mit sehr wenig Gepäck entgegen. Wir hielten kurz an um ein bisschen Smalltalk zu machen. Er erzählte uns, dass er in Mexico gestartet sei und nun Richtung Canada unterwegs ist. Im September möchte er dort eintreffen. So hat jeder seinen Knacks.
      Durch schöne und unendliche Prärielandschaft ging es dahin. Wir fuhren durch Canyons mit roten Felsen und auf der Seite natürlich wieder die Eisenbahn. Lange Zeit folgten wir schwarzen Lavafeldern. Dazwischen wieder Landschaften mit hohen Laubbäumen. Dort war auch wieder Wasser zu sehen.
      Mitten im Nirgendwo fuhren wir längere Zeit auf einem Fahrradweg. Der Bürgermeister muss ein Radler sein.
      Glücksspiel ist hier fest in Indianerhand. Mitten im Nirgendwo steht ein Gebäudekomplex mit Hotel und Spielhalle.
      Kurz vor unserem Ziel in Albuquerque wartete noch der Bergpreis auf uns. Ungefähr 200 Meter Höhenunterschied waren in geradem Weg zu bezwingen. Der Strassenbauer hat wohl vergessen, dass es noch Kurven gäbe.
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      Hallo ihr zwei Radler so schöne Bilder und tolle Berichte. Ich freue mich jeden Tag darauf. Weiterhin gute Fahrt. Lg Marlen [Marlen]

      5/6/22Reply
      Traveler

      Einfach genial, was ihr zwei da leistet! Mein allergrösster Respekt gehört euch. Ich erinnere mich bei jedem eurer tollen Fotos an meine fast identische Reise mit dem Motorrad. Aber mit dem Velo….heiliger Strohsack…. ! Danke, dass ich euch begleiten darf. LG von der Bitzistrasse, wo es grad jetzt regnet. Angi

      5/6/22Reply
       
    • Day21

      Summing up NM & CO

      November 1 in the United States ⋅ 🌙 3 °C

      At the airport now and heading to Calgary via Denver. This is what I have done with my time thus far. The first part was fun and I had a travel companion. Once Sue left, I had to dig deep and embrace my last 10days. I was lonely at times but still did stuff. People used to ask me what I enjoyed most about travelling with Ashlynn -- it was seeing the world through her eyes. What I miss the most about travelling alone is the shared experience, the understanding an experience thru another set of eyes.
      - One ballon ride
      - Soaked in hot springs 6 times
      - 10 nights dog sitting
      - 3 bags of cheddar & sour cream chips
      - 6 yoga classes
      - 4 nights couchsurfing
      - 2 nights Airbnb
      - 2 nights in 1954 Airstream
      - 28km hiked
      - 2 nights hotel
      - Soaked in hot tub 4 times
      - 1 horse back ride
      - 1664 miles (2678km) driven
      - 4 tanks of gas
      - Played with and petted 11 dogs and one cat
      - Three outdoor fires, 5 indoor fires
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      Traveler

      tired just reading your list!

      11/1/22Reply
      Traveler

      you sound like a great traveler. (exept for the dogs 😂)dont stop exploring.

      11/1/22Reply
      Traveler

      I'm going on a mission to Jamaica on the 12th

      11/1/22Reply
      Traveler

      Hopefully we will connect in the week between me coming home and you leaving! How long are you gone for?

      11/1/22Reply
      Traveler

      from 12 to 19

      11/1/22Reply
       
    • Oct17

      Albuquerque & Santa Fe 17.10.2022

      October 17 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

      •Hüt Morge heimer aus ersts z'guete Internet ufem Camping usgnützt u di nächste Täg chli planen.
      •Ufe Mittag simer richtig Albuquerque u hei dert d'Old Town agluegt. Es het viu Lädeli, Kaffi u o wiedr ä tolli Markthaue. Dert heimer Zmittag gesse.
      •Witer simer richtig Santa Fe. O ds isch ä herzigi u suberi Stadt.
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    • Day10

      His name is Mitchell

      October 21 in the United States ⋅ 🌙 15 °C

      We loved Glamp Camp and were sad to leave Sylvia! I cleaned up and then headed for a final soak in the big tub and a shower, before check out. Sue came to dip her toes. I was thinking that I would offer a yoga class, but then found out that the owner is a Kundalini yoga teacher and co-hosting a retreat over the weekend. It would have been so cool to stay and participate!
      Andrea had go to prep for the retreat and I chatted with Robert. I bought a long sleeve shirt from him and then talked to him about the prism in the washroom/ shower area. I told him about mom and asked if I could buy it, but he gave it to me instead 🤍!
      We left the camp and went towards Passion Pie…. But got distracted by a Jeep pulling up behind us and seemingly video taping us. We decided to go to the other side of the street and look at the gallery. When we went in, we saw the camper we stayed in and both of us bought prints of the original art. Then off to walk around a few shops and to the Riverbend for another hot springs soak.
      We went to El Foro for some temallies for Sue and sitting outside we chatted with a family beside us. Soon and older gentleman, who talked a mile a minute, came along to speak to the other family about purchasing property. Then he offer to give us a tour around. I said sure, and Sue was less enthused. Mitchell Brown, aged 77, came back to the restaurant and took us on an adventure that included driving through the Rio Grande to cross the river, visiting his apartment behind a gallery and going to Elephant Butte. Although the photo of Sue and I looks lovely, her first words (when out of Michell’s earshot) were “I’m going to murder you.” She has since forgiven me for taking her on an unplanned joy ride.
      We left Truth or Consequences (there is an s), and headed to Albuquerque. We checked into Fairfield Inn shortly after 6pm and didn’t leave. Sue had bought a metal bird, a blanket and the art print that all had to be packed up. It was a left over Walmart snacks evening.
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    • Day14

      Unten

      October 14, 2014 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

      Nachdem wir wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen waren, ging es weiter in Richtung Albuquerque. Wie man auf den Gipfel Fotos schon erkennen kann: Albuquerque war nun nicht mehr weit entfernt. Bis zu unserem Hotel mussten wir zwar nur noch ca. 25 Meilen überwinden, jedoch auch die komplette Stadt durchqueren. Und ich muss euch sagen: Die ist ganz schön groß…
      Aber im Vergleich zu deutschen Städten mussten wir nicht ständig die Spur wechseln oder abbiegen. Nein, man konnte auf der Central Ave einfach geradeaus durchfahren!
      In der Nähe der „Old Town“ von Albuquerque war dann unser Motel. Das „Monterey Motel“, sehr schönes, traditionsreiches Motel… Mir hat es dort sehr gefallen. Nach dem einchecken am frühen Nachmittag ging es erst mal ab in den Pool, schließlich hatten wir strahlend blauen Himmel und zumindest gefühlt an die 30 Grad!

      Doch dann kam der Tag, vor dem ich mich gefürchtet hatte. Die dreckige Wäsche musste gewaschen werden:
      Also ging es erst mal in die Lobby, damit ich genügend Kleingeld wechseln konnte… Mir war schon beim Einchecken aufgefallen, dass mich der Mann hinter dem Tresen mit seltsamem Akzent immer so blöd angegrinst hatte. Als ich nun beim Geldwechseln war stellte sich auch heraus, warum: Der Besitzer des Hotels ist Pole. Und zwei Tage vorher hatte Polen in der Fußball EM-Quali gegen Deutschland 2:0 gewonnen (völlig unverdient, wie ich später im Internet herausfand). Aus Erfahrungen mit einem Arbeitskollegen weiß ich auch, dass das polnische Volk in Sachen Sport seeeeehr patriotisch sein kann! Vor allem im Skispringen, aber das ist eine andere Geschichte! ;-)

      Naja, zumindest konnte ich mit dem Einwand, <<wir sind dafür Weltmeister>> die Diskussion nach Punkten gewinnen, als plötzlich ein Cabrio auf den Parkplatz fuhr und ein blonder Mann mit Sonnenbrille und hochrotem, eigentlich schon fast verbranntem Gesicht die Rezeption betrat. Natürlich… Ein Engländer! Dieser erkannte nach kurzer Zeit dann auch die Situation, dass sich halb Europa in diesem Hotel trifft und gratulierte mir dann noch zum Gewinn der Weltmeisterschaft.

      Nach einigen Problemen mit der Waschmittelversorgung (der Automat hatte das Geld gefressen, aber kein Waschmittel ausgespuckt) konnte mir dann aber die Frau des Hauses weiterhelfen und ich hatte doch noch frische Wäsche… Puhhh, war das ein stressiger Nachmittag. Meine Kollegen hatten es im Pool etwas chilliger und lachten mich aus…

      Nachdem wir uns dann frisch gemacht hatten, ging es erst mal Richtung „Old Town“. Ein Tipp des Hotelbesitzers und eigentlich Pflichtprogramm, wenn man in Albuquerque nächtigt. Hat mir persönlich es dort besser gefallen als in Santa Fe.

      Doch zunächst mussten wir den kurzen Fußweg dorthin überleben. Ui, war das ein Verkehr! Es gab wirklich sehr schöne Innenhöfe und leider hatten wir das „Albuquerque Balloon Festival´“ um wenige Tage verpasst. Dieses findet dort jedes Jahr Anfang Oktober statt und zum Höhepunkt steigen hunderte Ballone in allen möglichen Formen und Farben in den Himmel. Habe da in früheren Jahren schon Berichte in deutschen Nachrichtensendungen gesehen.

      Zu essen gab es an diesem Abend Pizza im „Old Town Pizza Parlor“. Dort konnte man sich seine Pizza selbst zusammenstellen und es gab einen kleinen „Biergarten“. Hörte sich gut an. Zwei von uns bestellten sich Pasta, und die Portionen waren wirklich MEGA! Die beiden haben nicht mal die Hälfte dieser Portion geschafft.
      Danach ging es dann noch auf einen Absacker den „High Noon Restaurant and Saloon“ und es gab erst mal noch „la Magarita de la casa“.

      Papp satt und angeheitert liefen wir dann wieder zurück ins Hotel. Die Rush Hour war da wohl auch vorbei. Die „Central Ave“ war nicht mehr so angsteinflößend vollbefahren wie beim Hinweg.

      In der Dunkelheit habe ich dann mit meiner kleinen Kamera noch ein paar Leuchtreklamen fotografiert. Das Ergebnis ist jetzt nicht so überzeugend, aber man kann schon erkennen, was die Bilder darstellen soll.

      Ich muss sagen: den Teil von Albuquerque, den wir kennen lernen durften, hat mir gefallen. Mehr haben wir nicht gesehen. Leider habe ich die Serie „Breaking Bad“ erst nach unserem Urlaub für mich entdeckt (und innerhalb von einem Monat komplett durchgeschaut), sonst hätten wir noch ein paar Drehorte besuchen können.

      Völlig erschöpft fielen wir nach einem letzten Bierchen dann ins Bett: schließlich stand unser erster Nationalpark, und ein großer, weißer Felsen auf dem Programm. Und den wohl atemberaubendsten Sonnenuntergang unseres Urlaubs durfte ich auch auf Film bannen. Aber davon hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch keine Ahnung!
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    • Day52

      Ubiquitous Ravens

      October 31, 2016 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

      As fans of GoT will know ravens are very useful intelligent birds. We have been surprised at how common and widespread they have been in our travels throughout California, Arizona, Utah and Nevada. Just love them.Read more

      Traveler

      I hope you're not feeding the wildlife and that includes you!

      10/31/16Reply
      Traveler

      Nigel loves ravens so much that he sacrificed his double chocolate muffin. S

      11/2/16Reply
      Traveler

      He (maybe "she" as the choccy muffin was so popular?) managed to fly off with a big apple core when the cake was finished. S

      11/2/16Reply
       
    • Day32

      Albuquerque, New Mexico

      May 5, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

      Today is cinco de mayo, so we were hoping to experience some local culture today. Elisa found a cinco de mayo folk art festival not far so we thought we could check that out.

      As we didn't get to do the train yesterday we were going to take the train today. The road runner train looked nice and modern. Luckily Elisa checked the schedule before we walked half a mile to the closest station, as it only ran every 5 hours or so. 5 hours... no wonder no one takes the train. Its not convenient and based off a conversation with a local, it's expensive and not affordable.

      So, off we went to the festival by car. The festival was more like a small art market, which had very little food and was not as big as advertised. Everyone was very nice and the solar lamps were interesting, along with bottle cap artwork. There was some nice jewelry and metal work. There was a older lady who saw Josh pushing the empty pram/stroller, as Elisa was holding Inara, and was so excited to see a baby. She came up to Inara and touched her cheeks and hugged Elisa and Inara both, a few times.

      After the market we headed into old town Albuquerque. It was very cute and what we actually thought Santa Fe would be like. The old town had a plaza, place for celebration and community across from the St Felipe church. The whole area was in the pueblos style houses and stores in the earth tone brown. There was gallery's and tourists shops, along with restaurants and little public squares in amongst the buildings. The squares were decorated with benches, water fountains, cactus and flowers. Over the day, it seemed each square has some musician playing in it.

      We sat down after our quesadilla lunch and listened to a 4 piece guitar ensemble. They played Spanish music and Inara and Brandon did some grooving to them. We don't know if this is a normal weekend occurrence or if it was because of Cinco de mayo.

      In the first store we went to, a retail store selling different onyx items, the seller gave Inara and Brandon a necklace each and seemed to love Australians. He was very funny and seemed to be a friendly person.

      The plaza was not celebrating Cinco de mayo, but lemonade day. There was at least a dozen primary school kids with their own lemonade stands, selling different types of lemonade and snacks. Prices ranged from 50 cents to $3 for a lemonade glass. The amount of time and effort the kids (or parents) put into the advertising, banners and tables /stands was impressive. Brandon got a very thirst quenching home made lemonade.

      While walking around we also found a nice playground with slides, monkey bars, and everything that a kid could want, attached to a nice green park. There where a few family get togethers for the holiday.

      We made it back to the camp, had a lovely swim in the pool, did another load of laundry (as it was $2.50 total for a wash and dry, and has been the cheapest yet) and had a nice pasta dinner.

      We were situated right next to the playground so it was a great way for Brandon to meet other kids. That night Brandon became friends with Thor (real name Travis) a 4 year old from Durango, Colorado and Luke, a 3yr old from a town not too far in New Mexico. They all had a great time together at the playground, or scootering/ riding bikes together. It was lovely talking to the parents and learning about their lives. We had a few drinks with Jason, Thor' s dad and the highlight was glow in the dark bocce ball.

      Everyone was so friendly at the KOA. We even met an older couple from Farmington who at the end of our conversation hugged Elisa and told her that if we need anything, they are in that cabin. The KOA was packed over the weekend as many locals were camping for sport. We knew that families have camped for a track meet, lacrosse, baseball, and basketball.

      We had a lovely time on New Mexico. Santa Fe was was a bit disappointing but Meow Wolf was a good surprise. Albuquerque was pleasant and relaxing, but the best of this stop was the people.
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      Traveler

      T

      5/7/18Reply
      Traveler

      This looks like coco’s house!!

      5/7/18Reply
      Traveler

      I have really enjoyed your travel blog. Very interesting and really makes me want to visit some of these places. Dean has been to many places in the USA now and is taking us to a few national parks and interesting places when we visit next month. Unfortunately we only have a short time to visit so I’ll have to make another few trips to check out some of your recommendations. What a shame! Looking forward to your next stop. Enjoy.

      5/8/18Reply
       
    • Day10

      10.Tag Zugfahrt

      April 13, 2013 in the United States ⋅ ⛅ 19 °C

      Zur Nachtruhe wird einem dann schön das Bett gemacht. Die Sitze werden zusammengeschoben und von oben wird das zweite Bett nach unten geklappt. Die Nacht war wirklich ruhig und man konnte wie gewohnt schlafen.
      Das Frühstück ließ keine Wünsche offen und das Steak zum Mittag übertraf alles. Das Essen war wirklich grandios.
      Auf halber Strecke stand nun ein langer Stopp in Albuquerque an und wir guckten mal in die Stadt.
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    • Day27

      Fjerde dag på Route 66 7/8

      August 7, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

      Så er vi på vejen igen!
      Vi har i dag set byen Santa Fe og spøgelsesbyerne Madrid og Cerrillos.

      Vi kørte fra vores motel omkring 9 i morges for at ankomme til Santa Fe omkring kl. 11. Vi skulle se byen arkitektur, som den er meget kendt for. Arkitekturen kan vel bedst beskrives som mexicansk og måske også lidt græsk. Forestil dig en sydeuropæisk by mixet med lidt mexicansk - hvis det er muligt. De har et Plaza midt i byen, hvor der i august er et marked, som vi også besøgte. Der var alt fra smykker til malerier til andet hånd værk som træ udskæring til hækling af børnetøj. Vi købte dog ikke noget.

      Til frokost fik vi Nachos. Det er jo new Mexico, så der bliver serveret meget mexicansk mad. Jeg er dog langt fra at kunne blende ind, da jeg bestilte nachos uden bønner, jalapenos, oliven og sour cream. Hun kiggede lidt underligt på mig 😃 Oveni det så bad jeg om ingen is i min lemonade fordi vi har fundet ud af at vi får en del mere ved ikke at få is i, da de fylder glasset helt op. Det kan dog have noget at gøre med at det glas vi fik kunne indeholde lidt over 700 ml. Man kan godt forstå at menneskene er store herovre!

      Efter frokost så vi USA' ældste kirke, hvor de havde en latinsk gudstjeneste, som man kunne gå ind og se. Det var lidt sjovt!

      Vi gik derefter hen til bilen og satte kurs mod Albuquerque (vi tror det rimer på turkey). På vej til Albuquerque havde vi bestemt os for at tage 14'eren ned til spøgelsesbyerne. Cerrilos var den meste døde by af de to. Der var dog lidt liv. Vi kørte op til en gammel public school, som var en ruin. Det var lidt uhyggeligt - men der skal jo heller ikke så meget til før at jeg synes det er uhyggeligt :)

      Vi ankom derefter til Albuquerque, hvor vi kiggede i vores hotel rabathæfte for at kigge efter hotel med indørs pool inden for vores budget. Vi var så heldige at finde et lang route 66 som hedder Sandia peak inn, hvor vi får indørs pool, morgenmad og et værelse til ca 55 $. Pool var lækker! Den var ikke så stor, men det var okay.
      På vejen kørte vi forbi Sonic, som er en restaurant hvor man kører ind i en bås og bestiller mad gennem en højtaler også kommer de ud med maden til bilen!!! 😮
      Det er amerikansk i stor stil! Hold op hvor er de dovne herovre!!

      Vi kom frem til motellet og hun sagde egentlig at de ikke havde flere af de billige værelser, men vi fik pruttet hende ned, så vi fik et værelse med en seng til den pris. Jeg ved ikke lige hvor den seng kom fra 😃

      Vi kom i poolen efter mad, hvor det lige skal nævnes at de havde glemt hotdoggen til Louise - hun var ikke helt tilfreds :(

      Nu er jeg træt - godnat 😴
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    • Day24

      Route 66 - fjerde del!

      August 7, 2016 in the United States ⋅ 🌧 22 °C

      Hotellet var inklusiv morgen mad så det startede vi dagen med. Så fik vi gjort os klar og pakket bilen - igen, igen, igen.
      Vi skulle først køre fra Santa Rosa op til Santa Fe. Der var ikke rigtig så meget at se andet end natur, så vi snød lidt og tog den highway der gik derop. Det var en hyggelig gammel by med USA's ældste kirke. Det var også et par små markeder rundt i byen og et stort et inde på byens torv. Vi gik lidt rundt i den by på markederne og og hen og se den gamle kirke hvor der blev holdt gudstjeneste på latin da vi kom som man kunne deltage i. Vi var lige inde og høre lidt af det. Det var en meget fed oplevelse.

      Så satte vi ellers kurs mod Albuquerque på en vej gennem et par gamle små byer. Her kunne vi ikke tage route 66, da Charlottes app sagde det behøvede 4-hjulstræk - og det har lille Bodil altså ikke! 😅 vi kom igennem 3 små byer, alle opstået på grund af guldminer eller kulminer. I byerne var cirka halvdelen af bygningerbe restaureret mens den anden halvdel var forfalden. Nogle af bygningerne var lidt som man ser i westernfilm, men til min store skuffelse kom vi ikke gennem en rigtig cowboy by som man ser i westernfilmene. 😅

      Vi nåede til albuquerque og bestemte os for at se om vores blade vi tog på turistkontoret havde nogle rabatkuponer til hoteller med indendørs pool indenfor vores budget. Bonus var at den vi så fandt lå på route 66 og var et gammelt renoveret route 66 motel, fra route 66's storheds tid. Jeg bestemte et sted vi skulle spise jeg gerne ville prøve, Charlotte var dog med på den. Må indrømme det var et fastfood sted. Men ikke et hvilket som helst fastfood sted. Man skulle nemlig køre ind i en parkeringsbås hvor der i førerens side var et meny kort udenfor vibduet og en anordning hvor du, når du var klar til at bestille skulle trykke på en knap og så snakke med en inde hvir maden blev lavet. Så kom de ud til din bil med det i den bås du holdte i. Så det var derfor og ikke pga. maden jeg gerne ville prøve det. 😅 vi besluttede os dog forat tage maden med tilbage til hotellet. Da vi kom tilbage opdagede vi de kun havde givet os Charlottes burger og nogle tots (små kartoffel röstier nærmest) og havde dermed glemt min hotdog! Så jeg måtte nøjes med tots til aftensmad, en sulten Louise er en sur og træt Louise. Det hjalp dog på humøret at komme i den indendørs pool! 😄 håber nu jeg snart har heldet med mig igen, så vi kan komme på kasino i Las Vegas og vinde en masse penge om en lille uge! 😂😂
      I morgen venter en dag med sightseeing i Albuquerque og omegn! Så nu vil jeg sove, godnat! 😄😴😴
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