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Nob Hill

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Top 10 Travel Destinations Nob Hill
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59 travelers at this place
  • Day19

    Muni Cable Car

    March 1, 2020 in the United States ⋅ 🌙 14 °C

    Am letzten Abend in San Francisco musst ich natürlich auch noch mit der Cable Car Bahn fahren.
    Die Steigungen der Straßen sind wirklich irre 😅
    Was für eine lustige Fahrt, die Fahrer machen das ganze mit einer wahnsinnigen Leidenschaft, erzählte sogar etwas über die Geschichten der Stadt & die Sehenswürdigkeiten.

    Ich zieh jetzt nich ein wenig durch Fisherman‘s Wharf und morgen geht‘s dann auf den Highway No. 1
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  • Day16

    Grace Catedral

    February 27, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    Einer der nächsten Stopps war dann an der Grace Catedral.

    Hab mich wirklich lange nett mit dem Kirchenpfleger unterhalten (eigentlich wollte ich nur wissen wann die Kirche erbaut wurde).
    Aber da er schon alle größeren Kirchen in Deutschland besucht hat, sind wir dann halt in‘s Gespräch gekommen... also „daherreden“ klappt auch auf englisch 😝

    Ja, also, die ursprüngliche Kapelle wurde 1860 erbaut (scheinbar ist dem Jahr doch auch was gutes gegründet worden 😄),
    die Kathedrale im Stil von Notre Dam wurde 1927 begonnen und in den 60er Jahren fertiggestellt (es fehlte zwischenzeitlich mal das Geld, ähnlich wie in Köln - ja, über den Kölner Dom haben wir auch geredet).

    Faszinierend waren die Farben der Bleifenster, er hat mir dazu auch viel viel erklärt, nachdem ich Ihm erzählt hatte das es die in unsere Gemeinde auch mal gab... 🙈

    Auffallend sind auch die „modernen“ Motive und Malereien, da merkt man wieder wie jung dieses Land ist.

    Durfte dann auch noch kurz der Chorprobe lauschen, also mein Kirchen-Soll hab ich für diesen Urlaub definitiv erfüllt 😄

    Ach ja, in der Kirche ist sehr viel Stahl verbaut, ungewöhnlich, aber wegen den Erdbeben in San Francisco notwendig 👆
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  • Day55

    San Francisco 2/5, USA

    August 9, 2017 in the United States ⋅ ☁️ 16 °C

    Avant-hier nous sommes allés à la tour Coit. Pour y arriver nous avons dû monter et descendre les rues de San-Francisco. En haut de la tour nous avions une vue d'ensemble sur toute la ville. Nous sommes redescendus en bas et nous sommes allés manger sur le Pear 39 une délicieuse soupe de palourde. On a vu plein de phoques.

    Nous sommes allés voir la rue la plus pentue du monde: la rue Lombard. Cette rue est tellement en pente que les voitures doivent descendre en zigzagant.

    Olivier
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  • Day104

    San Francisco

    January 3, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 10 °C

    Da wir in der Zeit zurückgereist sind, haben wir den Donnerstag sowohl in Neuseeland als auch in den USA verbracht 😄
    Nachdem wir 2 Stunden lang in der Schlange vor der Einreisekontrolle standen, durften wir dann nach einer kurzen kritischen Befragung endlich einreisen.
    Wir wurden von Hennis Eltern am Flughafen abgeholt und sind direkt zur Golden Gate Bridge gefahren. Von dort aus kam man auch gut auf die Skyline von San Francisco gucken. Auch ein Seehund hat sich gezeigt. Die Brücke haben wir uns von allen Seiten angeguckt und dann noch den schönen Sonnenuntergang genossen.
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  • Day54

    4th train ride (Reno to San Fran)

    July 13, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

    Summer of love in San Francisco. Bustour through city incl golden gate bridge, walk around Haight-Ashbury, bars, clubs, mangafestival in Japantown, nice food and hanging out in mission dolores park - nice as can be!Read more

  • Day228

    Einmal Brücke sehen und sterben

    June 12, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Die California State Route 1 säumt die amerikanische Westküste von San Francisco bis nach Los Angeles. Und wie bereits geschrieben, zählt sie nicht nur zu den schönsten Strecken der USA, sondern auch zu den schönsten Küstenstraßen weltweit: sie verläuft entlang steiler Klippen, besitzt alte, steinerne Brücken und bietet einen Ausblick auf wunderschöne, versteckte Strandbuchten – der tosende Pazifik stets im Hintergrund. Mit nur einer kleinen Einschränkung für uns: so richtig malerisch wird sie erst ab Monterey südwärts: wir aber waren schon in Monterey und eigentlich Richtung Norden unterwegs.

    Wir wollten uns den Spaß trotzdem nicht nehmen lassen, und beschlossen deswegen, die Route 1 zumindest 50 km bis nach Big Sur runterzufahren. Weiter wären wir sowieso nicht gekommen: im Januar dieses Jahres begrub ein gewaltiger Erdrutsch 500m der 1 unter sich, weshalb sie mindestens für ein weiteres halbes Jahr noch gesperrt ist. Die Sache ging glimpflich aus, da die Straße zu diesem Zeitpunkt sowieso geschlossen war aufgrund einer schadhaften Brücke auf ähnlicher Höhe. Es ist trotzdem eine schlimme Sache für den Tourismus, da die Route 1 keine Umfahrungen besitzt und sich auf ihr zahlreiche Motels und Inns befinden, die empfindliche Umsatzeinbußen erleiden müssen. Nach ein paar warnenden Straßenschildern war es soweit: Die Route 1 hörte einfach auf, es wurden keine Umleitungen angeboten. Es blieb uns also nichts anderes übrig, als umzukehren und uns auf dem Weg Richtung San Francisco zu machen.

    Ich hatte mir meinen ersten Besuch der "Belle of The Bay" immer anders vorgestellt: ich fahre bei Sonnenuntergang in die Stadt rein, im Radio spielt Scott McKenzie, leichtbekleidete Mädchen mit Blumen im Haar winken mir bekifft zu...
    Unsere tatsächliche Einfahrt in die Stadt lief ein wenig anders ab. Keine Ahnung, ob gerade Sonnenuntergang war, denn der Himmel war komplett bewölkt und es regnete. Im Radio lief irgendein schräger Rapsong, den ich nicht kannte. Wir steckten im Stau. Und ein kalter Wind wehte, der auch bis zu unserem Abflug vier Tage später nicht mehr abflauen sollte.

    Sicherlich nicht die besten Voraussetzungen, um einen Ort toll zu finden... und doch ist San Francisco großartig! Angefangen mit der Lage: man kann sich alle fünf Staffeln von "Die Straßen von San Francisco" hintereinander anschauen und trotzdem kein Gefühl dafür bekommen, wie unglaublich hügelig die Stadt wirklich ist. Es gibt Straßenzüge, bei denen selbst unser SUV ins Schwitzen kam und im ersten Gang bleiben musste. Wir hatten ursprünglich vor, die gesamte Stadt mit dem Fahrrad zu erkunden, verwarfen aber diesen Gedanken ganz schnell (wir haben uns am zweiten Tag trotzdem für ein paar Stunden Räder ausgeliehen, um damit über die Golden Gate zu fahren). Nicht selten muss man auch mitten in der Steigung vor einem Stoppschild oder einer Ampel anhalten; da sollte man eine Automatikschaltung oder eine gute Autoversicherung besitzen. Letztendlich ist es aber ein grandioser Spaß, einfach nur durch die Gegend zu fahren.

    Was sich zudem in Monterey schon andeutete, wird in San Francisco zum Dogma erhoben: die gesunde, nachhaltige und tolerante Lebensweise. LGBT ist hier kein blosses Akronym, sondern allgegenwärtig und offen gelebte Realität. Kathrin konnte zum ersten Mal seit Wochen vegetarische Gerichte bestellen, und nicht wenige Restaurants waren komplett vegan (versuche mal, in Utah das Wort "vegan" nur in den Mund zu nehmen...). Auf den Straßen befinden sich stets drei Mülleimer nebeneinander, damit der Müll getrennt entsorgt werden kann. Und bei Safeway (die ökigere Version von Walmart - letzteren haben wir in San Francisco gar nicht gefunden) wirst du nicht mit Plastiktüten zugemüllt, es gibt nämlich gar keine - nur Papiertüten. Und selbst die kosten Geld.

    Was aber unseren Aufenthalt in San Francisco wirklich besonders machte, hat mit der Stadt selbst nur am Rande zu tun: wir trafen uns nämlich mit einem unserer ältesten und besten Freunde, Marcel. Er ist Stewart bei Lufthansa und legte sich seine Flugroute so, dass er einen kompletten Tag in der Stadt frei hatte und mit uns verbringen konnte. Nach einem ausgiebigen Frühstück (unter anderem im Fillmore Bakeshop, die das beste Gebäck in der ganzen Stadt verkaufen!) fuhren wir zusammen nach Sausalito, um den restlichen Tag dort zu verbringen. Was gibt es schöneres, als mit guten Freunden eine solch großartige Stadt erleben zu können?

    Am darauffolgenden Morgen war es soweit: nach 33 Tagen und ca. 6.000km Fahrt durch den nordamerikanischen Kontinent verließen wir USA Mainland Richtung Hawaii.
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    Marcel Böhmer

    Großartig! Danke für den Tag...

    6/17/17Reply
    Westwards

    Wir danken dir, Bruda! Bis die Tage!

    6/17/17Reply
    Katrin Foerster

    Super Titel und tolle Fotos 😊 Und wie immer sehr interessant!

    6/18/17Reply
    Westwards

    ....und heute Abend geht es weiter! (Solange uns die hawaiianische Vulkangöttin Pele verschont...)

    6/18/17Reply
     
  • Day32

    San Francisco

    November 19, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 16 °C

    Up and out to explore the city! First stop was a district known as Haight-Ashbury, so named for two streets that run straight through the centre of it. Apparently this area was a real centre of hippie culture in the 1960s, and that's carried through until today. Lots of tie-dyed shirts, vinyl shops and the like, as well as quite a few oddballs hanging around.

    Headed up to the 49th Street stairs as well, which is a long pedestrian staircase in a residential neighbourhood. The stair fronts are decorated with mosaics, and when you look at it from the bottom of the stairs it shows up as one large pattern - very impressive.

    From here we headed to the Mission District, home to a lot of street art. Very Hispanic area where most signs were in Spanish first and English later. Grabbed a banh mi roll for lunch and then drove through Golden Gate park, the largest park in the USA. Even larger than Central Park in New York! Only looked at the edges though, as we didn't really have time to explore properly.

    Drove to Lombard Street where we drove down that narrow wiggly street - apparently the world's steepest. From here we went to the waterfront area around Pier 49 where the sealions are. Schnitzel was quite curious at first but then just wanted to bark, so we retreated from there and had an ice cream looking at the bay. Couldn't see much because of the smoke, but Alcatraz was just visible in the distance. We hadn't looked into it since dogs aren't allowed, but all the trips were cancelled due to smoke anyway.

    Back to the car where we headed to our last stop - Baker Beach on the western coast. A dog-friendly spot where you get a nice sunset view of the Golden Gate bridge, so we walked along the beach for a while and let Schnitzel enjoy himself. It's also a nudist beach in some areas and a rather strange old man walked past with everything swinging in the breeze!

    It was gathering dark (albeit only 5pm), so we went back to the car and drove back to the Mission District. Found a park and grabbed a burrito at a locally-famous taqueria before heading home, satisfied with our efforts for the day!
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    Trish Forrester

    That's definitely a great snapshot of San Francisco in one day!

    12/4/18Reply
    Trish Forrester

    smelly?

    12/4/18Reply
    Trish Forrester

    Great piece of creative art!

    12/4/18Reply
     
  • Day91

    Nob Hill

    July 30, 2004 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Route: San Francisco
    Abfahrt: ---
    Kilometer: ---
    Wetter: bewölkt, mit einzelnen sonnigen Abschnitte, kalt
    Unterkunft/Betrag/Kommentar: Best Western Americana


    Gott sei Dank geht es mir mittlerweile schon etwas besser. Sind heute morgen um 8 Uhr aufgestanden und waren daher bereits um 9 Uhr in der Stadt. Haben vergeblich nach etwas tollem zum Frühstücken gesucht und nix gefunden. Waren dann in 'nem italienischen Cafe, ich hab aber wegen meines Halses nur Minzentee getrunken und nix gegessen.

    Wir wollten dann im ... Hotel den outdoor elevator benutzen, sind aber erfolglos weitergezogen, als wir eine halbe Stunde planlos in diesem Hotel auf und ab gefahren und gelaufen sind. Kein Mensch konnte uns Auskunft geben. Wat solls. Sind dann weiter zum ... Spurwechselbahn) und dann zum Transamerica Pyramide. Da konnte man dann auch nicht rauffahren und die Aussicht genießen. Echt schade.

    Zu Fuß ging's dann rauf zum Coit tower durch little Italy. Ein anstrengender Marsch, bei DEN Bergen. Aber die Aussicht ist es dann wirklich Wert (s. Fotos)
    Mit dem 39er Bus sind wir dann weiter zum Fisher Bay und haben dort ne super leckere Pizza gegessen. Danach ne Bootsrundtour um Alcatraz und zur Golden Gate Bridge. Leider konnte ich die Fahrt schon nicht mehr so genießen, weil’s mir nicht so toll ging. Daher hab ich mich danach auf die Socken zurück ins Hotel gemacht. Gott sei Dank fährt von dort ein Bus ganz durch. Wollte nur noch ins Bett. Das hab ich dann auch gleich gemacht. Als ich aufgewacht bin, hab ich ein bisschen fern gesehen. Es lief "Zorro" mit Antonio Banderas. Und dann hab ich wieder gepennt,

    Dann kamen auch schon die anderen von ihrer Shoppingtour und wir sind waschen gegangen. Hab dem Flo nebenher noch auf den AB gesprochen und jetzt geht’s ab ins Bett. Das hab ich auch dringend nötig!
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  • Day11

    Cable Cars

    September 19, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Die San Francisco Cable Cars bilden die Kabelstraßenbahn in San Francisco, Kalifornien. Das bei Touristen beliebte Verkehrsmittel ist eines der wenigen beweglichen National Historic Landmarks in den Vereinigten Staaten und ist die einzige verbliebene Kabelstraßenbahn der Welt mit entkoppelbaren Wagen.Read more

  • Day31

    Day 30 - San Francisco Day 2

    June 14, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

    First up caught a tram to Lombard Street known as the "crookedest street in the world". We walked to the top a long steep climb. Obviously a great tourist attraction as it had very beautiful garden beds everywhere. The houses looked like lovely terrace homes but not sure I would want to live in on such a touristy street. Beautiful though.

    Continued walking down to the Marine and walked along the shoreline till we hit Fisherman's Wharf. It was a lovely day so Stephen and I caught a ferry to Sausalito. It was a lovely town set on a hill reminded us of the Amalfi Coast/Capri. Great liitle town with heaps of touristy shops, cafes, ice cream shops and restaurants. Walked around the town, lunch at the bakery (no pies or sausage rolls 🙁), ice creams and then the ferry home. Lots and lots of bikes on the ferry as many people ride over the Golden Gate Bridge and catch the ferry back.

    From the ferry you have great views of the Golden Gate Bridge and Alcatraz. On arriving back at Pier 39 we went to look at the sea lions. One very large sea lion gave us a private performance on the wharf. The bark sound Sea Lions make is awful.

    Back for drinks at the hotel then dinner our last dinner in USA at Fisherman's Wharf.
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Nob Hill