United States
Orange County

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40 travelers at this place:

  • Day7

    Bye NY, I'm officially in love with you

    September 17 in the United States ⋅ 🌙 11 °C

    Heut sind wir das letzte Mal im Big Apple aufgewacht. Da Garrison bis Abend aber ohnehin arbeiten war, konnten wir uns mit dem Packen etc viel Zeit lassen. Nachdem wir also direkt nochmal eine Wäsche angesetzt haben, wollte Puml sich an ihre Arbeit machen und ich zog währenddessen los, um erneut den 1$-bookstore aufzusuchen. Bereits im Fahrstuhl kam ich ins Gespräch mit einem der Nachbarn. Er wollte auch zur Metro Station und so liefen wir zusammen und unterhielten uns ein wenig. Seine Exfreundin wohnte auch in Berlin, somit konnte er noch einige Wortfetzen aufsagen, war ganz witzig. Als wir an eine rote Ampel kamen wollte er dennoch ganz selbstverständlich weitergehen, ich als verantwortungsbewusste Deutsche blieb natürlich stehen. Mussten beide lachen und er sagte nur "right, it's a german thing".😅 Wirklich schön, wie offenherzig, hilfsbereit und überschwänglich die Leute hier sind. Man kommt soo leicht mit ihnen ins Gespräch - von der vermeintlich bekannten Unfreundlichkeit der New Yorker hab ich bisher nichts wahrnehmen können. Viel mehr haben sie immer ein Lächeln auf den Lippen, wie ich finde. Was ihren krassen Nationalstolz angeht, bin ich mir allerdings noch etwas unsicher. 😅 Sie zeigen wirklich gerne und viel Flagge - gefühlt ist die ganze Stadt damit zugehangen. Keine Ahnung wieviel Patriotismus gut ist für ein Land aber am Ende ist es sicher auch Grund für ihre grenzenlos wirkende Offenheit allem und jedem gegenüber. Wirklich schön.😌

    Als ich an der entsprechenden Metro Station ankam, war ich erstmal orientierunglos. Bis zum bookstore waren es zwar nur 400 Meter, aber ich bin um die falsche Ecke abgebogen. 😅 Aber wer sich verläuft, sieht ja bekanntlich mehr von der Welt. Und wie es der Zufall wollte, kam ich an einem anderen Buchladen vorbei, der viel mehr Charme hatte und dessen Preise ebenso günstig waren. Und tatsächlich hab ich mit "Alices adventures in wonderland" ein kleines Schmuckstück ergattert. 😍 Wie passend! Und nicht nur, dass es schon länger auf meiner Leseliste steht, jetzt hab ich es immerhin in der Originalsprache und mit einem wunderschönen Cover. Das Auge liest schließlich mit. 😁

    Auf meinem Rückweg in die Unterkunft hab ich uns noch bisschen Toast und Obst zum 'Frühstück' besorgt. Anschließend haben wir uns so langsam ans Packen und Aufräumen gemacht, denn für uns ging es um 20:00 mit dem Nachtbus nach Montréal. ❤️💥😍 Wir haben uns gestern Abend erst dazu entschlossen und die Buchung etwas vor uns hergeschoben, weil wir uns selbst nicht so sicher waren, ob wir jetzt schon nach Kanada oder noch länger in NY bleiben wollen. Ursprünglich hätten wir eig auch gerne noch Yale und Harvard gesehen, ich noch super gerne Washington und Philadelphia. Dann traf mich die bittere Erkenntnis, die mich diese Reise lehren wird: die Welt ist leider zu groß, die Zeit zu kurz und das Geld zu knapp, um alles zu sein und alles zu tun und alles zu sehen. Ärgerlich aber auch. 😅 Mit den Mitteln, die uns zur Verfügung standen, haben wir allerdings schon ein recht großes Stück vom Big Appel abgebissen. So waren wir uns einig, dass uns 5 Tage hier genügen und wir weiterziehen. Denn trotz all der Orte, die ich hier an der Ostküste gerne noch gesehen hätte, schlug mein Herz von Anfang für Kanada und den Indian Summer. Bevor es also doch zu kalt wird, sollten wir nicht zu lange warten. Demzufolge heißt es Abschied nehmen. Aber ich komme definitiv wieder. 🍎💕😌
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  • Day9

    Kassensturz

    September 4, 2016 in the United States ⋅ 🌙 14 °C

    Wie bereits erwähnt waren wir heute im Woodbury Common Premium Outlet.
    Viele viele Shops mit noch mehr Touris drin. Teilweise musste man anstehen um in einen Laden zu kommen.
    Die Türscharniere mancher Läden haben wahrscheinlich genauso geglüht wie die Kreditkarten der Kunden.
    Wir haben aber erfolgreich eingekauft, jetzt heißt es nur noch am Zoll vorbeizukommen :D

    Morgen wollen wir wieder nach Manhattan und uns mal den Time Square, den Central Park und die Umgebung anschauen. Da entstehen sicher ein paar Tolle Bilder, seid gespannt!
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  • Day64

    Lake Shore Limited to Chicago

    June 29, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    So begins my epic journey around the USA by Amtrak trains. Boarded the Lake Shore Limited after its due departure time from a very crowded Penn Station where many trains faced delays or cancellation due to signalling failure north of New York. We were lucky, we got away only 20 minutes late. Travelling by train in the USA is a very different experience to Japan.

    A leisurely pace up along the Hudson River for the first 2 hours through some lovely countryside full of big houses high up among the trees.

    It's a totally full train but then it's approaching the long weekend of the July 4th holiday which falls on a Tuesday this year. I quess I'm going to need to get used to full trains over the next few days of travel. Not too bad though, the chairs are big and comfortable recline a long way and have loads of legroom.

    Luckily my seat mate for this 18 hr journey is a small Chinese guy and not an enormous black woman. Hopefully my luck holds:-)

    The Amtrak male staff all sport mirrored shades above the peak of thier caps, smartly trimmed beards and a certain swagger. Seems like everyone in uniform in the US these days think they are a special forces badass. Speaking of which the presence of uniformed troops with sidearm and armed cops are everywhere in the stations and on the streets. In NYC the there where cop cars and motorcycle cops on pretty much every intersection in the city.

    There are also US flags everywhere. I havn't seen so many flags since Turkey; I guess that says something about the nationalism of the militarised state.

    After 3 hours of following the Hudson River on the east side we reach Albany and join up with the other half of the train (which comes from Boston) before heading across the river and west to Lake Otari where we will follow the lake shore and then Lake Erie around to Chicago. Most of that will be done in the dark so I doubt if there will much to see. Before that I have reserved dinner in the dining car at 8pm.

    After a stop in Albany that was supposed to be 20mins but ended up being an hour and 20 mins we are finally underway. My dinner reservation is now 9.15pm not 8. Definately not like Japan the train travel here in the good ol'us of a.

    The Dining car is an experience not to be repeated. The food was fine it just took 30 minutes to arrive, the service was surly and terrible and the company at my table truly awful. Stuck with a drunk crazy lady who has spent the whole trip just walking up and down the train pulling her luggage and talking to herself and a totally stoned young hippy with about 10 festival armbands on his wrist. They are both drinking screwdrivers and mouthing off. Later the next day the crazy lady would be thrown off the train escorted by the local police.

    Stopped in Utica at 10pm. Lovely train and carriages in the station, the Adriondack Scenic Railroad - Lake Placid, nice.

    11pm and half a moon rises over the city of Syracuse.on we travel along the shore of Lake Onondaga and westwards, ever westwards. 2.30am Cleveland Ohio, 5.30am Elyria, 7am Sandusky. Then sunrise over Lake Ernie... Muted and grey but sunrise non the less. At 7.30we pull into Toledo.

    Endless fields of green corn and yellow wheat as far as the eye can see. Interspersed with silos and classic rust red sheds with 4 part roofs. Blue sky and puffy white clouds. Oh and American flags everywhere; even the graveyards have little American flags fluttering on most of the gravestones.

    While Amtrak is a national system it just leases track time from regional railroads so invariably freight trains get priority. Like now here in South Bend it can mean the train just sits for ages waiting for the tracks to free up.

    Suns up, the sky is blue and its hot hot hot as we roll into Chicago at just over 3 hours late. I'm looking forward to exploring the city and its stunning skyline.
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  • Day14

    Orange County Choppers

    May 15, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

    Just had to do a slight detour to this place in Orange County . Came here a few years back, but now they have the OCC cafe, bowling lanes and bar. Pretty cool spot.
    Still snapped some of the incredibly amazing bikes again. Of course Paul Snr came out to meet us and got a tour through the workshop. The blue soft tail is his girlfriends bike and some of their current builds are a blast. Everybody keep an eye out for the new Orange County Choppers show already in the making.Read more

  • Day1

    in San José und Central Valley

    April 14, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 8 °C

    13.4.2015: Anreise und Ankunft in San José
    Eine Baustelle neben dem Töffparkplatz macht Stress, der Check in verläuft dann aber freundlich und ohne Probleme. Ab Madrid erlaubt die Reihe 52 E dann die völlige Beinfreiheit. Zu schaffen macht hingegen eine hyperaktive Klimaanlage mit grossen Schlitzen direkt über uns, wir packen uns in Daunen ein, was auf 10'000 m.ü.M. ja angemessen erscheint.... Das IBERIA-Essen ist ok, optisch und geschmacklich ähnlich wie seine Verpackung; der Service ziemlich chaotisch und kurz angebunden. Die blonde Französin vor uns liegt in der Nacht auf dem Boden, den Kopf auf ihrer Sitzfläche, schemenhafte Figuren in roten Decken wanken herum. Statt in San José landen wir im Norden in Liberia wegen starker Böen, nach einer h Wartezeit werden wir aber nach San Jose zurückgeflogen. Es folgen die üblichen Kalamitäten: Das Internet kann auf der 2. SIM-Card nicht in Betrieb genommen werden, der Wechsel auf ein zweites Handy auch nicht, da Nano Karte gekauft und Micro erforderlich... Fahrt mit dem Taxi nach SanJose im ruckelnden Abendverkehr. Hotel Fleur de Lys macht uns ein upgrade in eine Suite, mit Sprudelbadewanne, Küche, king size Bett und allem Komfort. Hotel ist sehr geschmackvoll eingerichtet im Kolonialstil, unser Raum heisst Daisy. Welcome Drink an der Bar mit einer unbekannten einheimischen Frucht ein bisschen verwandt mit Guave (Caz), danach znacht in einem Restaurant um die Ecke, mit rez und pollo, die Preise sind zu unserem Erstaunen sogar etwas höher als in unserem Hotelrestaurant. Nach einer Müdigkeitsattacke finden wir noch knapp nach Hause und wanken unter die Dusche, wie wir einschlafen weiss keiner mehr so genau.
    14.4.2015, Do, erster Tag in San Jose, GoldMuseum
    Da wir im Flieger recht viel gedöst haben, schlafen wir zwar hundemüde ein, wachen ab er in der Nacht sehr oft aus nur oberflächlichem Schlaf auf. Wunderbares Frühstücksbuffet mit Reis und Bohnen, Platanos, Rührei, yogurt, div. Brote, Butter, Firschkäse etc.
    Wir wechseln das Hotel zur CASA Leon gleich um die Ecke, sehr freundliche Dame betreibt das im Auftrag eines schweizers, es ist ordentlich sauber, aber einfach. Danach streifen wir durch die Stadt, kaufen ein paar Schuhe für Bischi und lösen das Problem mit der Nano SIMCard von Kölby. Zuerst aber müssen wir den Shop finden! Und auch eine Bank für den Geldwechsel: da gibt es keinen Mengenrabatt wie am Flughafen Kloten. Und ebenfalls schwierig ist das Auffinden der Tourist-Info, die wohl umgebaut wird und nur tageweise offen ist. Schliesslich eine Dame mit geschienter re Hand an einem Pult in einem Innenhof eines offiziellen Gebäudes. Sie gibt sich redlich mühe, ist gefordert und wir laufen wenigstens nicht Gefahr einem echten Schalatan in die Hände. …
    Auf der Strasse Blockadenstreifen durch die Taxifahrer, mit dem Lohn unzufrieden. Es geht um Uber. Alles läuft etwas anders. Einige Menschen auf Boden mit Kartonschachteln, Bauar beiter die versuchenm, in der Sonne die Grube zu bewässern. Der Hotelkomplex sei fast leer, die Preise hoch. Mittagessen im Kaffe Q-House, salat etwas pampig. Am Nachmittag ein Blick ins wunderschönebarocke Innere des Staatstheaters mit eigenem Restaurant. Schliesslich ein langer aufenthalt im gut gemachten Goldmuseum der Banc nacional. Abends durch ohrbetäubendes Vogelgezwitscher heim an unser Hotel an der Bahnlinie, fast wie in Indien. Todmüde Essenim F.d.L.
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  • Day81

    New York City, New York

    November 17, 2014 in the United States ⋅ 🌧 1 °C

    Voilà voilà nous sommes en route pour aller rendre Monsieur MegaFord :'(

  • Day124

    Port Jervis

    June 4, 2017 in the United States ⋅ 🌧 16 °C

    Es el pueblito más cercano al centro budista, por lo cual era necesario llegar hasta aquí.

    Tiene 8000 habitantes y tuvo un breve boom económico a comienzos del siglo XX, pues esta ubicado en el cruce de dos ríos que servían de ruta para la extracción del cobre. Es un vértice de los Estados de Nueva York, Pensilvania y Nueva Jersey. Fue famoso también por el desarrollo de una de las rutas ferroviarias más importantes de EEUU, tanto de mercancía como de pasajeros.

    El bus nos dejó afuera del pueblo, en una iglesia cristiana, ya que no hay agencia de transporte. Con nuestro prosaico inglés pedimos orientación para buscar un taxi que nos llevará hasta el centro budista, ubicado a 15 km de aquí. Finalmente, después de una larga caminata, bajo una perenne lluvia, y de comer en un Burguer King (Si somos flexitarianos!), encontramos quien nos llevara por 20 dólares al destino final. Solo así pudimos reconocer algo de la esencia del pueblo...

    David D.
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  • Day14

    Musker Orchards and Hessian Lake

    October 3, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

    My auntie organised a trip to the Bear Mountain National Park. We got a ride from Tito Sito, my father's brother's batch mate in high school. They had a good deal of hearty chats along the way to and from our destination.

    We got to Musker Orchards nice and early and we were the first customers there. It was an expansive and welcoming place, a red barn is situated close to the parking lot and then one can see lanes after lanes of apple trees in the distance as far as the eyes can see. We sampled almost all of their Apple varieties and enjoyed Ida, Red Delicious and Contemporary. My mom was very excited, it has been a long-time dream of hers to experience apple picking. Also it had been very special to reminisce that that was the same place Lola Rosal, thoroughly enjoyed apple picking at the last and only time she was there. Apparently she climbed up an apple tree. And boasted to all members of her local community when she got back home to Ioilo City.

    When we finished, there were yellow school buses around and cute children were all lined up accompanied by their teachers and were about to take a trip to the orchard. Meanwhile, we loaded one big bag of apples unto Tito Sito's vehicle. It was amazing how much could fit in a bag, it was very heavy. And even more impressive was that the Orchard visitors only have to pay by number of bags and not by weight.

    After heaps of pictures, we then headed off to the Bear Mountain State park. It took us a while but we found a table and bench beside Hessian Lake. My auntie prepared heaps of food, from soy and vinegar pork, boiled rice, to braised tomato and potatoes and beef and also her generous neighbour made some stir-fried noodles and vegetables. It was wonderful weather to boot. There were the beginnings of autumn foliage in the surrounding trees and also on the hill next to the lake. Apparently the lake turns to an ice skating rink during winter time!

    Then we headed back to Tita Agot's place early so we could prepare for the interstate trip tomorrow.

    For dinner, she phone ordered some fried chicken from a nearby shop that she enjoys from time to time whenever she would like a quick meal. It was quite tasty batter and moist chicken on the inside.
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You might also know this place by the following names:

Orange County, Comté d'Orange

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