United States
Ouray Hot Springs

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Travelers at this place
  • Day11

    Million Dollar Highway

    June 14 in the United States ⋅ ☀️ 14 °C

    Million Dollar Highway, Colorado

    The section of US Highway 550 between Silverton and Ouray is so named because the highway cost a million dollars per mile to build.

    * * * * *

    Der Teilabschnitt des US-Highway 550 zwischen Silverton und Ouray wird so genannt, da der Bau des Highways pro Meile eine Million Dollar gekostet hat.Read more

  • Day49

    Ouray

    May 12 in the United States ⋅ ☀️ 8 °C

    Continuant à traverser les San Juan mountains et prenant la Million Dollar Highway de Silverton, nous arrivons à Ouray, charmante petite bourgade qui a gardé un charme de la fin du XIX eme siècle, à la grande époque des mines d’or et d’argent.
    La région comptait plus de 100 mines…
    Le village a tout pour nous plaire : une atmosphère détendue, peu de monde, quelques très beaux chemins de randonnée, des dizaines de cascades dans ses environs immédiats… un pur joyaux. Elle est nichée au creux d’une vallée encerclée de hauts sommets enneigés.
    Nous en avons donc profité pour faire un peu de marche, mais aussi visiter une ancienne mine d’agent, guidés avec casques et lampe torche à plus de 500m dans les entrailles de la montagne par Jeff.
    Nous y goûterons la dure vie de mineur et y apprendrons de nombreuses choses sur le travail dans la mine.
    A la sortie de la mine, nous nous essayerons à l’orpaillage au sein d’un ruisseau, avec quelques paillettes d’argent et de pyrite récoltées ! A la plus grande joie des 2 petits et des 2 grands !
    Pour se détendre de ce dur labeur, une après-midi cool dans les bains d’eau thermale chaude des hot springs a été plus que bienvenue…
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  • Day18

    Rocky Mountain High oder: Grenzerfahrun

    July 12, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Hanno schreibt:

    Ich bin sicher, jeder von Euch kennt Tage, an denen Dinge vorfallen, die in der Nachbetrachtung diesen Tag heroisieren. Ich kann Euch sagen: heute war so ein Tag. Heute Abend, da ich dieses jetzt schreibe, glaube ich, dass auf der ganzen Tour nicht so viel passiert ist wie allein heute.

    Ich muss mich echt zusammenreißen, um alles auf die Reihe zu bekommen. Vorweg: Franz hat sich entschieden, uns heute nur sporadisch zu begleiten, da die Wegverhältnisse möglicherweise zu heftig für ihn würden. Im Nachhinein: er hat richtig entschieden.

    Los ging’s ganz kommod mit einem leichten Schotterpass, dem ein zweiter folgte. Zuerst verlor Bernds Motorrad durch die Rappelei den Innenkotflügel des Hinterrads. Weiterhin hat der kommunikative Bernd sein Handy in einer Halterung am Lenker festgeklemmt. Auf einmal hielt er aufgeregt an, nachdem er feststellte, dass es irgendwo seit dem letzten Stopp verlorenging. Er und ich drehten um und suchten es. Auf dem Weg zurück trafen wir Hans, der bereits sein Hinterrad ausgebaut hatte. Platten (erwähnte ich schon: KTM?). Alles gut: Handy gefunden, Reifen geflickt.

    Nach einem kleinen Mittagsimbiss ging’s im Regen auf den ersten Pass: immerhin 3850 Meter. Dem folgte ein zweiter, der noch etwas höher war. Die Wegstrecke hoch und wieder runter war schon recht kernig: lose, dicke Steine, knackige Steigungen und Kehren mit knackigen Steigungen und losen, dicken Steinen.

    Wir trafen in einem ATV (kleines Geländevehikel) einen Einheimischen, den wir nach der Befahrbarkeit verschiedener Wege fragten. Er gab uns gerne Auskunft.

    Nach Bewältigung des zweiten Passes folgten wir dem Navi. Natürlich! Und jetzt kams: wir bewältigten Abfahrten (erwähnte ich schon dicke, lose Steine?), die so steil waren , dass wir die Motorräder teilweise nur runterrutschen ließen. Steinstufen und Absätze waren zu überwinden. Nach einigen hundert Metern stellten wir fest, dass die Straße zu Ende/nicht zu befahren war (ein Schild: „Road closed“ hatten wir geflissentlich übersehen). Also: zurück! Diese Aktion (hin und zurück) hat uns geschätzt zwei Stunden gekostet. Meine BMW lag einmal, die von Bernd mehrmals. Zum Schluss hatten wir absolut keine Kraft mehr, das Motorrad aufzuheben. Dazu kam, dass das ganze in 3600 Metern Höhe bei einbrechender Dunkelheit und aufziehendem Gewitter stattfand.

    Es ist aber alles gutgegangen. Schäden werden morgen begutachtet. Abschließend: ich habe motorradmässig schon einiges gemacht. Gegen die Aktion heute war alles andere (BMW in Hechlingen, Seylerhof in den Pyrenäen (sorry, Uwe)) der reinste Kindergeburtstag. Ich war/bin völlig ko. Das darf ich, glaube ich, auch für meine Mitstreiter Bernd und Hans sagen. Aber: wir haben als Team toll zusammengearbeitet. Fotos dieser ganzen Sache gibt’s nicht: wir waren einfach zu beschäftigt, um zu fotografieren.

    Auf dem Weg zurück (irgendwo hin) überquerten wir noch einen weiteren 12000-Fuß-Pass. Wir haben nicht mal angehalten: keine Kraft mehr.

    Im Tal angekommen, hielt neben uns der Einheimische, der uns mittags beraten hatte. Als wir ihm erzählten, wo wir waren, fiel er aus allen Wolken: „I don‘t believe it! It‘s the heaviest stuff all around!“
    Na ja, schöner Trost. Uns hat‘s gereicht!
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    Ulrike

    Hans: Du bist schon wieder ‚oben ohne‘ ... das echauffiert uns; auch wir Deutschen sind da etwas prüde! PS: Sieht aber doch 😎 aus!

    7/13/18Reply
    Ulrike

    Für den Schreibstil würde ich ‚gefällt mir‘ anklicken ... wegen des Inhaltes jedoch verzichte ich heute darauf!

    7/13/18Reply
    Ulrike

    @Bernd: Wenn man das Bild vergrößert und sich auf Deinen Gesichtsausdruck fokussiert ... sieht irgendwie etwas ‚stressed‘ aus ...

    7/13/18Reply
    4 more comments
     
  • Day18

    Salida nach Ouray

    July 12, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute sollte es über vier Pässe nach Ouray gehen.
    Über den Marschal Pass, Los Pintos, Cinnamon Pass und den California Pass. Hierbei bewegten wir uns zwischen 1800 und 4200 m.
    Der Marschal Paß und der los Pintos Pass waren normal geschotterte Bergpässe die ohne größere Probleme, oh scheibenkleister, das hätte ich beinahe vergessen da.habe ich mir einen Platten gefahren und Bernd hat sein Handy verloren und wiedergefunden.
    Dank seiner Pianistenfinger gelang ihm es relativ schnell den Schlauch einzufädeln. Hanno hatte den Aparat mit der Luft, sodas die ganze Aktion in einer Stunde vergessen war. Danke noch mal an dieser Stelle 👍👍👍👍
    Was gibt es sonst noch zu berichten. Heute sehr viel da wir uns heute etwas verfranzt haben.
    Zuerst verlor Bernd seinen Innenkotflügel, hängt jetzt geistig 🤔am "Baum der Schande ".
    Auch haben heute einige Kühe verweigert,bzw haben sich hingelegt,
    Das sollen aber die jeweiligen Herren selber beschreiben.
    Morgen ist zuerst mal eine generalüberholung der Maschinen fällig. Neue Reifen tun auch Not, das ist auf Samstag geplant
    Auf dem Cinnamion Pass ging es auf und zu wie in München auf dem Stachus.
    Landschaftlich und fahrerische waren die letzten beiden Pässe sehr schön. Nur auf dem Pass wo wir uns verfahren hatten würde es für manche Teilnehmer eine kleine Materialschlacht.😭😭😭😭
    Aber ist alles reparierbar😁😎
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    Hanno Lechtermann

    Hallo! Hannos BMW hat gar keinen Innenkotflügel! Hannos BMW hat noch nix verloren!!

    7/13/18Reply
    Ulrike

    Jungs ... so langsam wird mir das da bei Euch zu heikel ... ein dickes Lob an Franz: ‚Machst Du richtig‘! Chapeau!

    7/13/18Reply
    Mongole

    Mein Fehler es war Bernd's Innenkotflügel😎😎😎

    7/13/18Reply
    Friederike Meyer

    Das muss so!

    7/14/18Reply
     
  • Day25

    Auf in die Schweiz @Million Dollar Hwy

    June 6, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

    Die Schneeschmelze ist im vollen Gange als wir durch Amerikas Schweiz fahren. Und ja, sie nennen das selbst so.

    Das heißt für uns, die Schneehöhe reicht leider nicht mehr aus um Ski fahren zu gehen. Dafür können wir die vielen Wasserfälle bestaunen, die sich teilweise sehr brachial ihren Weg ins Tal suchen.

    Ende des 19. Jahrhunderts standen in der Region um den Red Mountain zwischen Ouray und Silverton über 100 Minen. Sie förderten Gold, Silber, Kupfer und Zink im Wert von fast 125 Mio. Dollar. Entlang des Highways sehen wir immer wieder Ruinen von Minen und sogar eine ehemalige Siedlung, die von der vergangenen Zeit des Goldrausches zeugen.

    Ach ja, es ist Nebensaison in dieser Region. Also bessern sie hier ganz schön die Straßen aus und wir stehen oft und lang vor der Baustelle und bewundern die tüchtigen Bauarbeiter, Schildhalter oder sogar “Safetycars“, die uns den Weg zeigen. Bei Interesse kann ich hierzu sicherlich einen kleinen bebilderten Vortrag ausarbeiten... -.-
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    scheiß Klimaerwärmung.

    6/7/17Reply

    Postkartenmotiv

    6/7/17Reply

    mit Flip Flops tztztz

    6/7/17Reply
     
  • Day28

    Gunnison Gorge and Ouray, Colorado

    May 9, 2018 in the United States ⋅ 🌫 20 °C

    We left our motel about 9am and headed to the post office to send some stuff back home. We had bought far too much with us and needed to lighten the load. Met a few locals in the p.o. and they were so nice and helpful. After we started heading towards Gunnison Gorge. The road we took went along side the gorge giving spectacular views. We stopped at the visitor centre and looked at the vertical steep cliff sides. From there we carried on another 50ish miles to a small mountain town called Ouray. Surrounded by mountains it is a beautiful place. The town has some lovely shops and some natural hot spa pools. We spent an hour in the afternoon at the pools then chilled out for the rest of the day.Read more

  • Day24

    Jesus on a Greyhound

    August 15, 2017 in the United States ⋅ 12 °C

    Vanmorgen vroeg uit de veren. Het uitzicht vanuit m’n bed was weergaloos, maar het slappe matras op houten planken konden mijn rug toch niet zo goed verdragen. Dan maar naar boven in de OpusHut naar de gezamelijke ruimte. Net na mijn binnenkomst komt Renato, de host van OpusHut, binnen. Duidelijk ook wat verfomfaaid loopt hij rechtsreeks de keuken in en begint aan ons ontbijt. De lucht van gebakken bacon en koffie vult de ruimte. Strak om half 8 zet hij het ontbijt op de bar: Quinoa/havermoutpap, bramen, gedroogde bananen, bacon, stroop, cranberries en zaadjes. Zo, als dat niet gezond is. Dan pakken we onze spullen weer in en zetten het in de hoek van de hal van de hut. Wij gaan nog een flinke wandeling de bergen in maken, naar Ruby Lake. Omdat we al hoog zitten hoeven we niet extreem te klimmen, maar het is toch een pittige wandeling.

    Dan terug naar de Opushut, kopje thee en spullen weer naar de auto lopen. Dan mogen we weer de lange gravelweg vol stenen, rotsen en gaten door om terug te komen bij de Million Dollar Highway.

    Deze weg is aangelegd in de late 1880’s. The Million Dollar Higway is een onderdeel van de San Juan Skyway en één van de meest spectaculaire wegen van de Verenigde Staten. Je rijdt enige tijd letterlijk op het randje van de afgrond. Er zijn geen veiligheidsmaatregelen, zoals vangrails en bermen, diepe ravijnen, wegversmallingen, grillige haarspeldbochten, dus uitwijken van de weg wordt afgeraden! Op veel plekken kan (en mag) je ook niet veel harder van 35 kilometer per uur.

    Vanaf Silverton tot Ouray, zien we adembenemende vergezichten, indrukwekkende rotswanden en kleuren in rotsen die we nog nooit hebben gezien. Het is soms zo adembenemend mooi en indrukwekkend krachtig wat de ”natuur” hier laat zien, dat je bijna vergeet dat het zeer nauwkeurige stuurmanskunst vraagt en alle aandacht vergt om de bochten goed te nemen.

    Het is een van de mooiste “scenic drives” in de Verenigde Staten, zeker niet de langste, maar wel 1 van de indrukwekkendste.

    We maken een korte tussenstop in Ouray. Volgens hun eigen reclameborden het "Zwitserland van Amerika". Dat zie ik niet helemaal (ben ook niet zo gek op Zwitserland), maar dat het met zijn oude Mainstreet vol Cowboygevels en een achtergrond van de San Juan Mountains een fotogeniek stadje is, is zeker waar.

    Dan in 1 ruk door naar ons volgende adres, Montrose. Daar slapen we bij Karen in haar “Love-house”. Ze heeft in haar huis 2 kamertjes beschikbaar en een full hot breakfast. Al 2 dagen geleden mailde ze ons wat we graag bij het ontbijt wilde....

    Vlak voor we arriveren mailt ze ons dat ze niet thuis zal zijn. Zij moet een wake houden voor de slachtoffers in Charlottesville. We mogen zelf naar binnen lopen, de sleutel ligt onder de mat. We zijn het huisje in een buitenwijkje van Montrose net binnen als een een luid JOEHOE! horen roepen. Daar komt Karen aan met een enorm stuk opgerold karton onder de arm. Ze begroet ons snel en zegt dat ze gelijk weer weg moet voor de wake. Ze was het kartonnen bord vergeten. Ze vertelt dat ze een “not so serious”-pastor in de kerk is. "I'm Dutch en you are the first Dutch-visitors in my Love-house", “Please make yourselves at home”.En weg is ze weer.

    Als we ’s avonds na het eten door het centrum van Montrose rijden zien we op de hoek van Mainstreet een groepje van 12 mensen met stukken karton langs de weg bij de verkeerslichten staan. Een beeld dat je wel vaker tegenkomt in Amerikaanse series of documentaires. Tussen de “protesters” zien we inderdaad Karen met haar enorme stuk karton met daarop in grote letters “let’s honor de victims of Charlottesville”. Om haar nek hangt een sjerp zoals je die kent van katholieke priesters, maar nu in een fel bonte gekleurde variant. Waarschijnlijk vanuit een goed hart wilde ze wat doen voor de mensen in Charlottesville. Ze konden niet bedenken wat, dan maar met een stuk karton naast een stoplicht gaan staan. Doe je in ieder geval wat, moeten ze gedacht hebben.

    A “not so serious” pastor met een goed hart, lijkt het.

    https://www.youtube.com/watch?v=ad8Jglb0GoQ
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  • Day22

    Colorado: Last Few Days

    June 23 in the United States ⋅ ⛅ 63 °F

    Our last few days in SW Colorado came quicker than we wanted and even though we had 12 nights here, there is still so much we didn't get to explore. Guess we'll just have to plan another trip in a few years!

    Monday the boys and I hung pretty close to the campground. I did some painting and the boys did a lot of playing. After Nate finished working, we headed down to Ouray for him and the boys to get some climbing in. It was a small, shaded spot that was a good place for E to practice lead climbing. One of Nate's favorite moments of this leg of the trip was watching E lead his first climb, something that E has been eager to do for a while.

    On Tuesday, the boys and I enjoyed the Perimeter Trail in Ouray, a really gorgeous & occasionally challenging hike and a favorite moment of mine. It is really phenomenal to be at an age where they are so much more capable, independent & confident. This hike was their idea and they were enthusiastic and did not complain once -- except maybe when E griped that Holden & I were too slow.

    And on a personal side, this 4.5 miler was one of the first longer hikes I've taken in a loooong time and it was so satisfying to do it with my boys. After months of PT last year and increasing pain, a year later we finally discovered that I have a torn meniscus in my knee. At some point I'll need surgery, but for now they gave me a great big ol' shot of cortisone that has really allowed me to get back into the things I love. I am so grateful for that. We rewarded ourselves with a good long soak in the Hot Springs Pool. It was a very good day.

    Wednesday we continued packing in the adventure when Nate and Everett took on the Ouray Via Ferrata, a pathway made of metal cables and iron rings drilled into the rock wall along the river gorge.The path starts out walking across the river about 20' up on about a 1" wire cable. From there they climbed a pathway of metal rungs along the river gorge and up higher in places. Even though they were clipped-in the entire time, I was pretty nervous for E when he got started. But it didn't take long to see that both my guys were comfortable on the wall and got the hang of the clips quickly. Unfortunately rain rolled in as they got to the halfway point and they decided to bail out at the midway point. They had to climb to the top of the gorge and hike back in the rain. Even wet & cold they were all smiles.

    E said the scariest part was walking across the river. After that it was just fun and definitely one of his favorite events of the trip. We finished the evening with delicious Thai food in Ridgway and headed to the campsite afterwards.

    Thursday was less eventful as we prepped to pack up the camper on Friday and dodged scattered rainstorms throughout the day. A highlight of the day was getting to have lunch with my Aunt Robin & Uncle Tim when they made a surprise visit to see TJ the last half of the week.

    Less enjoyable was the chore of having to groom and shave Coltrane at the campsite that day. He'd gotten pretty filthy camping for 12 straight days and we couldn't in good conscience leave him in such dingy condition with TJ in Ridgway while we head to Moab.

    We wound up our last full day at the campsite by reheating Thai leftovers and going on a short family bike ride, which Holden had requested many times. He says that was his favorite part of the trip, but I'll also add that the slides at the Hot Springs were also a favorite of his.

    Sad to be leaving this area and the incredible weather and scenery. Looking forward to the next time we make it out this way!

    Next Stop: Mesa Verde National Park
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    Sounds great. Enjoy every minute [Deborahleague@hotmai]

    Amy Packer

    Thank, Deb! We certainly are trying 💛💛

    Wow! What a start for your adventure! [Terry Burr]

     
  • Day15

    Colorado: Papa Comes to Town!

    June 16 in the United States ⋅ ☀️ 75 °F

    On Monday my Dad made it to town and stayed until Friday. It was really good to have him out here with us. He stayed at the only hotel in Ridgway, luckily not far from our campground. Monday night we ate at a restaurant in Ridgway called True Grit and that gave him lots of nostalgic feels for the John Wayne classic.

    On Tuesday we dropped Nate off at TJ's to work and headed to Ouray. We had a picnic lunch at the park then headed up to Box Canyon Falls. The falls are different than most -- it comes through a slot between the canyon walls and is kind of hidden but makes a thunderous amount of noise in the process. The noise was too much for Holden and he decided to stay out of that part. My favorite part, however, was hiking to the top and crossing the bridge that spans the canyon. The views of the town were spectacular. That night Dad stayed with the boys and they got pizza while Nate & I got a night out on the (very small) town with TJ.

    Wednesday the boys were pretty wiped out, so we stayed close to the campground while Dad ventured out to find a golf course. That night he came out and joined us for dinner, a sunset walk on the trail and s'mores by the fire.

    Thursday the boys and I took Dad out for an early Father's Day breakfast then back to the campsite for lunch and knocking out boring domestic work. Once that was all done, we headed back down to Ouray and the boys finally got to check out the Ouray Hot Springs Pool. It was a great time and incredibly beautiful. There are 3 hot springs pools, 2 active pools for lap swimming and one for rock climbing/obstacles and 2 super tall slides. The steepest slide really gets you moving! It didn't take too much effort for the boys to talk Dad into launching himself down the big slide. When he got to the bottom he echoed Holden's first impression, "THAT WAS HORRIFYING!" But that didn't stop us. We all went down many more times! We all had a great time and the scenery was so beautiful.

    We finished the day next door at a Mountain Air Concert in the Park event with TJ and his boys. Food trucks, beer garden, lawn chairs and live music with the rugged mountains surrounding Ouray as the backdrop. It was the perfect way to cap off Dad's stay here with us.

    We met Dad for breakfast Friday morning before he left to meander his way back to Wichita. It was so very good to have him out here with us.
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    Kelly Basalo

    I’m a little behind. Just logging in and getting caught up. It looks like gorgeous views, a great memorial and lots of fun so far! I’m excited to keep following your adventures, now that I’m caught up! 🙂

    Amy Packer

    Thanks, Kelly! It's been a good adventure so far -- looking forward to seeing you guys later next month!

    Linda Schinnerer

    I love keeping up with your adventures 🥰

    Amy Packer

    I'm enjoying writing them up. Glad you're enjoying the ride 💛💛

    3 more comments
     

You might also know this place by the following names:

Ouray Hot Springs

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