United States
Parkville

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Travelers at this place
  • Day5

    Dag 4

    November 4, 2019 in the United States ⋅ 🌙 12 °C

    Vandaag naar her 9/11 museum geweest. Een prachtige museum en een indrukwekkende belevenis.
    Het museum is onder de plek waar de twin towers hebben gestaan, gebouwd, zeg maar de oude parkeer garage. Hier zijn nog delen van o.a. de oude fundering en trappen te zien.
    In de parkeergarage wordt het verhaal van de twin towers verteld, van het ontwerp tot het instorten. Parallel daaraan, de verhalen van de brandweer mannen, politie agenten, ambulance personeel en de overledenen. Bijna alles is er te zien, brandweer wagens, ambulances, stukken vliegtuig, brillen, schoenen. Etc. Op een gegeven moment werd het teveel informatie, en zijn we sneller door het museum gelopen.
    Eén maal weer in de frisse lucht nog wat foto's genomen van de monumenten waar de twin towers gestaan hebben.
    's Middags over high Line gewandeld. Dit is een oude spoorlijn door Manhattan. Hier is nu een wandel route aangelegd naar een ontwerp van Nederlander Piet Oudolf.
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  • Day8

    Dag 7

    November 7, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 14 °C

    Vanmorgen de auto weer heel afgeleverd. Pfff was wel ff spannend met de auto dwars door Brooklyn en Manhattan.
    Daarna naar het Metropolitan. Daar hadden ze de Dutch Masters uit het depot gevist. Rembrandt, Vermeer, Jan Steen etc. Is een mooi overzicht van wat wij in de 17e eeuw zo al op schilder gebied gepresteerd hebben. Tegen drie uur hadden we de harde schijf voor vandaag wel weer vol en maar een fractie gezien. Nog maar een keer naar de Big Apple.
    Nog een wandeling door het Central Park gemaakt en toen was het al weer bijna donker.
    Ik wou ook nog naar Central Station en dat hebben we ook gedaan.
    MEGA!
    +/- 110 perrons.
    Helaas geen Mtrack of iets vergelijkbaars. Allen een soort metro's maar dan met een pantograaf op het dak.
    Weer gegeten bij Citarella in het Hudson Yards, een luxe shopping mall. Vandaag voor mij clamp showder en voor Anna yoghurt met vers fruit en muesli.
    Morgen naar het Guggenheim.
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  • Day6

    Brooklyn Museum

    February 24 in the United States ⋅ ☁️ 0 °C

    [2] El Anatsui (* 1944 in Anyako) ist ein ghanaischer Bildhauer.Anatsui wurde in Anyako in der Volta Region geboren und studierte am College of Art der Kwame Nkrumah University of Science and Technology in Kumasi, Zentral-Ghana. Seine Lehrtätigkeit begann 1975 an der University of Nigeria in Nsukka, wo er sich der Nsukka-Künstlergruppe anschloss. Anatsuis bevorzugte Materialien sind Holz und Ton, mit denen er Objekte kreiert, die auf traditionellen ghanaischen Mythen und anderen Themen beruhen. Er hat Holz mit der Kettensäge bearbeitet und mit dem Azetylenbrenner geschwärzt. In neuerer Zeit hat er sich der Installationskunst zugewandt. Einige seiner Werke erinnern an Kente-Tücher. Neben ghanaischen Motiven verwendet Anatsui auch Uli- und Nsibidi-Designs.

    [3, 4] Hew Locke constructed Koh-i-noor, one of three monumental portraits of Queen Elizabeth, out of hundreds of kitschy plastic toys and trinkets, disposable products of the new global economy. The bristling blades of toy sabers suggest might and power. With this work, Locke, who was born in Britain and raised in Guyana, explores tensions between contemporary British society and its colonial past. The title refers to the Koh-i-noor diamond, a legendary treasure dating back to fourteenth-century India. Once the largest diamond in the world, it passed through the hands of Sikh, Mughal, and Persian rulers as a highly prized spoil of war. In 1877 the British government declared Queen Victoria the Empress of India, and the diamond entered the British Crown Jewels collection.
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  • Day30

    Brooklyn, Roosevelt Island

    March 31 in the United States ⋅ ☁️ 11 °C

    Am Morgen ging es zunächst in den Prospect Park in Brooklyn, eine verkleinerte Ausgabe des Central Park. In der Nähe befindet sich das Brooklyn Museum, das über eine große äagyptische Abteilung verfügt, daneben aber auch viel Modernes und z.Zt. eine Andy Warhol Ausstellung anbietet.
    Am Nachmittag wollte ich eigentlich in die Federal Hall. Diese hatte jedoch geschlossen. Als Ersatz fuhr ich mit der Seilbahn auf Roosevelt Island, einer Insel im East River zwischen Manhattan und Queens. Die Fahrt bietet einen schönen Blick und auf der Insel befindet sich der Roosevelt Park und noch ein High Tech Institut der Cornell Universität. In der Bloomberg Cafeteria konnte man sich dann gut erholen. Außerdem kann man von dort das UNO Gebäude fotografieren (Am Ufer befindet sich ja eine Schnellstraße).Am Abend dann in der Strand Buchhandlung gewesen, danach noch etwas gegessen und über den Washington Square Park wieder zurück.
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  • Day148

    Silvester

    December 31, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 5 °C

    Ich schnappte mir einen Cityroller, Marie ein citibike und los gings durch den Central Park. Wir sahen einer breakdancing Gruppe zu und die Sonne ließ sich endlich einmal blicken. Wir machten noch einen Abstecher zur Central Station und fuhren dann nach Hause, damit sich Marie ausruhen konnte, da sie krank wurde.

    Wir entschieden uns gegen den Times Square, da man sich dort schon vormittags ohne Toilette einen Platz in den Menschenmassen erkämpft hätte müsste. Deshalb fuhren wir zum Prospect park, wo auch eine Bühne aufgebaut war und trafen uns wieder mit Nina und Luisa. Die vorletzte Stunde von 2019 verbrachten wir dann in der Schlange für die Toilette, was aber kein Problem war, da dort die Musik nicht ohrenbetäubend laut war und man sich gut unterhalten, aber auch tanzen konnte. Anschließend quetschten wir uns zur Bühne und tanzten gespannt ins neue Jahr.
    Nach dem Countdown begann das Feuerwerk und es wurde "New York New York" gespielt, was die Stimmung perfekt wiederspiegelte. Wir stießen mit unseren Flaschen an und tanzten bis der DJ um kurz vor 1 zusammenpacken musste.
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  • Day7

    Brooklyn

    September 2, 2016 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir gehen gerade ein bisschen durch Brooklyn, ohne wirkliches Ziel ist doch auch mal schön nach den durchgeplanten letzten Tagen.
    Wir sitzen gerade vor einem der größten Museen Nordamerikas, dem Brooklyn Museum.Read more

  • Day7

    Auf nach New York

    May 16, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Von Yale gings in knapp 2,5h nach New York, ganz entspannt über die Interstate 95.
    Die Verkehrslage war für hiesige Verhältnisse noch okay, da wir vor der Rush-Hour dran waren. Staus waren allerdings trotzdem und auf den teils 7spurigen Highways (7 pro Richtung😉) immer die Übersicht zu behalten ist nicht unbedingt einfach, geht aber.
    Zumindest kamen wir heil mitten in Brooklyn an und wurden freundlichst von Gillian und ihrem Mann empfangen, bei denen wir die nächsten 5 Tage nächtigen.
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    Gabriele Korsinek

    In New York gibt es also nicht nur Wolkenkratzer das Haus 🏡 sieht nett aus und wenn es die Leute auch sind dann erobert mal New York

    5/17/17Reply
     
  • Day5

    Guten Morgen Deutschland!

    December 1, 2016 in the United States ⋅ ⛅ 11 °C

    So Freunde, hier ist es kurz vor sechs, wir sind schon startklar! Frühstück erst ab halb sieben 😥

    Hier der Blick aus unserem Zimmer, mit Aussicht auf Manhattan!
    Heute steht einiges auf dem Plan, endlich so schönes Wetter wie bei euch hoffentlich... ☉📷🗽

    Euch viel Spaß auf der Arbeit ✌☺
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    Heiko Stoll

    Euch auch einen guten morgen. Ich freue mich schon auf die nächsten Bilder von eurer heutigen Tour.

    12/1/16Reply
    Gabi Cavelius

    Es genauso dunkel wie bei uns

    12/1/16Reply
    Monika Schaadt

    Hab euch die Sonne geschickt bei uns ist sie weg viel Spaß euch zwei😘

    12/1/16Reply
     
  • Day7

    The Big Apple

    May 16, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach der Fahrt hierher wollten wir die Nachmittag- und Abendstunden noch nutzen und entschlossen uns, heute schon mal nach Manhattan zu fahren. Also U-Bahn Wochenticket gekauft und losgefahren. Wir waren am GroundZero beim 9/11-Denkmahl, an der Wallstreet, am Battery-Park, an der Grand Central Station und auch kurz am Time Square.
    Eigentlich für den allerersten Eindruck schon mal totale Reizüberflutung. Überall Autos, Menschen, Züge, Gehupe, Straßenschluchten und Wolkenkratzer bis sonst wohin in den Himmel. Schon beeindruckend und nicht unbedingt fußläufig alles, aber packen wir👍🏼

    Auf jeden Fall sind die Leute hier genau so, wie man sie sich vorstellt. Von den 8,5 Mio Einwohnern (18,5 Mio in der Umgebung) sind 1/3 "normal". Gefühlt 1/3 läuft mit Hosenbund zwischen Knie und Knöchel umher, in der einen Hand das Handy, in der anderen einen Milchshake, steht nur im Weg rum (besonders gern an Rolltreppen und Türen) und versucht cooler zu sein als alle anderen. Das dritte Drittel liegt irgendwo dazwischen.
    In der U-Bahn sind irgendwie auch nur abgedrehte Leute unterwegs.
    Und auch wenn es politisch nicht ganz exakt ausgedrückt ist, so ist das einzige, was in der U-Bahn nach Brooklyn außer uns beiden noch weiß ist die Verkleidung an den Wänden der Züge...🤐

    Werden uns wohl einen CityPass besorgen und die Sehenswürdigkeiten so gut es geht versuchen "abzuarbeiten". Sind auf jeden Fall gespannt.
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    Ingo Bindhak

    Danke für die wieder mal gelungenen Berichte. Nicht nachlassen🙂. Ich bestelle schon mal die gedruckte Auflage😉... Bei mir vertieft sich die Erkenntnis, dass ich persönlich gar nicht die Strapazen einer solchen Reise auf mich nehmen muss, so geht's ja auch☺ Viel Spass noch...

    5/17/17Reply
     
  • Day6

    Crazy Christmas

    December 2, 2016 in the United States ⋅ ⛅ 7 °C

    Dass die Amis spinnen, ist schon länger klar. Hier ein paar neue Beweise ✌

    Dennoch ein Erlebnis hier in einem Viertel von NY, wie sich jeder mit irren Beleuchtungen überbietet, gibt sogar geführte Bustouren dort hin 😂

    Passender Abschied aus dem inzwischen ziemlich kalten New York; morgen früh fliegen wir nach Orlando!
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    Da kämp

    12/3/16Reply

    Wünsche euch einen guten Flug und freue ich auf neue Bilder

    12/3/16Reply
    Andrea Siebeneick

    Guten Flug und weiterhin viel Spaß

    12/3/16Reply
    2 more comments
     

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