United States
Pine Grove

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7 travelers at this place:

  • Day4

    Take me out to the ballgame

    August 17, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute ging es zum Baseball. Doch davor hab ich noch eine Bootsfahrt auf dem Chicago River gemacht. Das Wetter war zwar bewölkt, aber dafür trocken. Die Spitze vom Willis Tower konnte ich trotzdem nicht sehen. So tief hingen die Wolken. Oder so hoch ist der Tower. Je nachdem wie man's sehen will.
    Der Guide der Tour hat viele interessante Dinge über die einzelnen Hochhäuser und die Geschichte Chicagos erzählt. Kaum vorstellbar dass ein großer Teil der Stadt 1871 mal komplett abgebrannt ist und dann innerhalb von 15 Jahren wieder aufgebaut wurde.
    Nach der Tour ging es dann per Metro zum Wrigley Field. Eines der ältesten Baseballstadien in den USA und Heimat der Chicago Cubs. Um mich ein bisschen an das Spiel zu gewöhnen hatte ich gestern Abend im Fernsehen ein Spiel der Cubs geguckt. Viel genützt hat es wenig.
    Den ganzen Weg zum Stadion habe ich mir dann Gedanken gemacht, ob sie mich mit meinem Rucksack überhaupt rein lassen. Immerhin hatte ich ja fast den halben Hausstand dabei inkl. Regenschirm, Regenjacke, Reiseführer, Kindle usw. Aber es hat alles geklappt. Ich war eine Stunde vor Anwurf da und dachte ich wäre der erste. War ich nicht. Dafür dass Donnerstagnachmittag war, war schon viel los.
    Ich werde mich auch nie wieder über die Bier- und Essenspreise im Waldstadion ärgern. 7,50$ für einen Hotdog und 9,00$ für ein Bier ist schon viel. Aber naja, ich bin ja im Urlaub.
    Das Stadion ist schon lustig. Es liegt mitten in einem Wohngebiet, weit und breit keine Parkplätze. Und auf den Dächern der Häuser, welche direkt neben dem Stadion stehen, hat man auch Tribünen gebaut. Und die haben auch alle Blocknumnern und Sitzplatznummern. Das sieht total lustig aus.
    Vom Spiel selbst hab ich nicht viel verstanden. Meine Sitznachbarn waren aber begeistert und meinten es wäre total spannend. Nach zwei Innings lagen die Cubs 9:0 hinten. Im sechsten Inning stand es dann 9:9 und vor dem letzten 10:12 für Cincinnati. Am Ende ist es dann 13:10 für Cincinnati ausgegangen.
    Nachdem ich dann mit der Bahn wieder in die Stadt gefahren bin, hab ich noch ein wenig am Chicago River gesessen und auf den Sonnenuntergang gewartet.
    Mit der Digicam und dank eines Tricks hab ich ganz viele tolle Bilder gemacht.
    Zurück im Hotel hab ich während dem packen die Nachrichten im Fernsehen geguckt. In der Metro-Linie mit der ich heute gefahren bin und an der Station, wo ich heute eingestiegen bin und heute Abend noch dran vorbeigelaufen bin, wurde kurz später jemand angeschossen. Das ist leider auch Chicago...
    Morgen gehts dann schon weiter nach Charlotte. Die Tage gingen viel zu schnell rum. Zum Abschluss kann ich nur sagen: Chicago es war schön bei dir, du hast mich nicht enttäuscht. Als ich damals vor fast vier Jahren das erste mal bei dir war, habe ich dir ein großes Stück von meinem Herzen gegeben. Damals war es noch einigermaßen ganz. Von dem Rest-Herz, was ich behalten habe, ist heute leider nicht mehr viel von übrig geblieben und das was noch da ist, ist sehr ramponiert. Aber seit ein paar Monaten setze ich es wieder Stück für Stück zusammen. Und von dem bisschen, was mittlerweile wieder ganz ist, lasse ich dir wieder ein großes Stück hier. Ich weiß, dass du mich nicht verarschen wirst und dass es bei dir in guten Händen ist! Ich komme wieder, bleib so wie du bist!
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  • Day8

    Wrigley field

    September 16, 2016 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    Rendez-vous dans l'antre des Chicago Cubs! Ce stade est le plus vieux stade des US et un des plus mythiques. Cet après-midi, les cubs jouaient le titre, et cela se sentait aux abords du stade! A défaut d'avoir des tickets, on a pu profiter du match depuis une pizzeria!

    Match gagné 5-4 sur le fil avec un magnifique home run !Read more

  • Day9

    Chicago

    June 2, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Bei einer Einkaufstour nach dem Baseballspiel und somit einigen Bieren, dem Greek Festival inklusive Ouzo Cocktails und Wein und einem Drunken Burrito von dem ich schon nichts mehr weiß, lande ich im whole Foods um Zutaten für den Zopf zu kaufen. Wir stehen vor dem Mehlregal und können selber Mehl schöpfen. Rudi fragt ist dies genug? (Es war circa 3 Esslöffel). Und ich meine Jaaa ja. Dann hole ich noch ein paar Eier und es geht zurück zu Gabys. Während die anderen Jelloshots vorbereiten, ist für mich Bettzeit. Am nächsten Morgen versuche ich die Menge Mehl die ich habe in Gramm umzurechnen. 1.68 Pounds = 300 Gramm - hää nie im Leben ist das bisschen Mehl 300 Gramm! Die haben uns über s Ohr gehauen! Oder doch nicht? 1.68 ist der Preis pro Pound.. Uups
    Dazu habe ich auch vergessen Milch und Butter zu kaufen. Ach ach das nennt man wohl ineffizientes Shopping..
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  • Day3

    Ein Besuch in Chicago

    March 12, 2018 in the United States ⋅ ☁️ 4 °C

    Wir schlafen wider Erwarten bis gegen 7 Uhr. Gegen 8 Uhr gehen wir zum Frühstück, das im Preis inbegriffen ist. Für amerikanische Verhältnisse ist es recht umfangreich. Die Sitzmöglichkeiten sind sehr eng, aber zum Glück sind um diese Zeit nicht so viele Menschen frühstücken.
    Nun müssen wir an der Rezeption erst auschecken und wieder einchecken. Alles ist etwas umständlich. Das ganze Hotel ist etwas in die Jahre gekommen. Für den Preis bekommt man in Deutschland wesentlich mehr Komfort. Das sollten wir dann auch am Ende unserer Reise bestätigt bekommen.
    Nun wollen wir uns aber Chicago ansehen. Das Wetter ist heute nicht so viel versprechend. Es ist trüb und recht kalt. Eigentlich wollen wir zur Amtrack Station und mit dem Zug in die Innenstadt fahren. Wir sind aber „zu dumm“ sie zu finden, vielleicht sind wir auch noch nicht „richtig angekommen“. Wir fragen beim nahegelegenen Mac Donalds, aber die wissen es auch nicht. Also gehen wir zurück zum Hotel und leisten uns ein Taxi. Es ist zwar recht teuer (50 $), aber es bringt uns direkt zum Willis Tower. Mit dem gebürtigen Jordanier haben wir eine nette Unterhaltung.
    Wir gehen gleich zum Eingang des Towers und kaufen für 24 $ pro Person die Karten für den Turm. Durch mehrere Gänge geht es zum Fahrstuhl. Da heute nicht so viel los ist, können wir gleich mit dem ersten Fahrstuhl nach oben fahren. Mit uns fährt noch eine Männertruppe nach oben. Wie sich herausstellt, kommen sie aus Österreich und übernehmen ebenfalls morgen bei Road Bear. Sie fahren aber mit einem Mietauto nach Middlebury und haben dann zwei Wochen Zeit, um nach Las Vegas zu fahren.
    Wir erreichen die Plattform und haben einen wunderbaren Blick auf die Stadt und den Michigan Lake. Das andere Ufer sieht man heute leider nicht. Die Skyline ist beeindruckend. Ab und zu zeigen sich mal einzelne Sonnenstrahlen. Wir nehmen uns Zeit für die Runde und schauen auf das tolle Panorama. Dann geht es wieder nach unten und wir müssen uns erst einmal orientieren in welche Richtung es zum Wasser geht. In den Hochhausschluchten ist dies gar nicht so einfach. Ältere Hochhäuser mit schönen Verzierungen wechseln sich mit modernen Glaspalästen ab. Wir erreichen den See, an dessen Ufer sich ein schöner Park erstreckt. Inzwischen hat die Sonne den Kampf mit den Wolken gewonnen und alles erscheint in einem neuen Licht. Die Skyline sieht vor blauen Himmel beeindruckend aus. Wir laufen am See entlang und sehen die ersten kanadischen Wildgänse. Unterwegs begegnen wir einem älteren Mann, der uns anspricht. Als er merkt, dass wir Deutsche sind, beginnt er ein intensives Gespräch mit uns. Er freue sich, dass er mal wieder deutsch sprechen kann.
    Wir laufen weiter und fragen an einer Ampel eine junge Frau nach der „Bohne“. Sie weiß es nicht, aber ihr großer Hund scheint mich sympathisch zu finden und versucht mich gleich zu umarmen. Ein junger Mann spricht uns dann an. Es ist ein deutscher Sportstudent und wir laufen mit ihm in Richtung Millennium Park. Dort finden wir auch die glänzende „Bohne“, in der sich die umliegenden Häuser spiegeln. Ich stelle mich darunter und mir wird richtig schwindelig bei den vielen Spiegelungen.
    Dann laufen wir noch etwas durch die Stadt und schauen uns die Geschäfte an. Wir wollen mit der Blue Line wieder zurück zum Flughafen fahren. Es ist aber gar nicht so einfach, eine Station zu finden. Eine Frau beschreibt uns dann sehr gut den Weg. Am Fahrkartenautomat ziehen wir uns die Karten für je 3 $. Dann geht es in den Untergrund und bereits nach fünf Minuten kommt die Bahn. Wir wollen bis zum Flughafen fahren und dann mit dem Taxi zurück zum Hotel. Die Entfernungen sind hier ganz schön groß. Es sind 19 Stationen bis zum Ziel. Am Flughafen müssen wir erst einmal sehen, von wo die Taxen fahren. Schließlich finden wir ein Taxi und ein Mexikaner bringt uns für 15 $ zum Hotel zurück.
    Es ist bereits 16:30 Uhr und wir müssen noch den Check in bei Road Bear machen. In der Lobby des Hotels ist ein Aufsteller von Road Bear. Dieser sagt uns, dass das Büro in Zimmer 200 zu finden ist.
    Wir holen unsere Unterlagen und gehen zu dem Büro. Wir sind im Moment die Einzigen. Ein Herr Zinn oder Zink, der eigentlich in Denver seinen Sitz hat, ist für die Verträge zuständig. Er erzählt uns, dass er aus Ostberlin kommt und seit 1986 in den USA lebt. Er weiß auch genau, wo wir in Berlin wohnen. Seine Art ist höflich und korrekt, aber sehr unpersönlich. Die einzige Gefühlsregung, die er zeigt, ist ein Lächeln als er uns sagt, dass wir das kleinste Wohnmobil in der Vermietung bekommen und Norbert sich erst einmal voll ärgert. Ich bin ebenfalls sehr enttäuscht. Wir hatten beim Online Check in den Wunsch geäußert, ein großes Wohnmobil zu überführen. Da ich Arthrose in beiden Knien habe und erst ein halbes Jahr zuvor eine Knieoperation hatte, haben wir den Wunsch geäußert.
    Bei der Angabe des Wunsches haben wir allerdings meine Krankheitsgeschichte nicht erwähnt. Unsere Enttäuschung ist natürlich erst einmal sehr groß, aber eine Reklamation war ja leider nicht möglich. Wir unterzeichneten die Unterlagen und begaben uns auf unser Zimmer. Der für uns „schlimmste“ Fall war eingetreten. Wir konnten nicht nachvollziehen, dass bei einer so großen Flotte, die nach Las Vegas überführt werden sollte, nicht die Möglichkeit bestand, wenigstens ein etwas größeres zu bekommen. Andere Überführer, die ein kleines Wohnmobil wollten, haben meist große bekommen.
    Es hilft nichts, wir müssen uns jetzt damit arrangieren.
    Da wir keine Lust haben, ein Restaurant aufzusuchen, holt Norbert von Mac Donalds etwas zu essen. Nun holt uns der Jetlag ein und wir gehen zeitig schlafen, der Wecker wird auf 5 Uhr gestellt, da es bereits um 7 Uhr mit dem Shuttle nach Middlebury geht.
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  • Day9

    Wrigley Field and The Cubby Bear

    June 25, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 70 °F

    One of the things Quinn most wanted to do on this trip was take a tour of Wrigley Field. How could we deny him?

    We took the famous Chicago L from the Hancock building. That was pretty cool!

    It was Pride 2017 and there was a lot happening in the city. We didn't get to see the parade, but there was plenty going on around us. It was good to see such a positive day. 🌈

    Before we got to Wrigley, we had lunch at The Cubby Bear sports bar across the street. Gramps has told us about the Cubby Bear many times. We just had to visit!

    Wrigley field was great! Built in 1914, two years after Fenway Park, it is the second oldest MLB park. The third oldest is Dodger Stadium, built in 1962.

    We got to sit in the field seats, the bleachers, the press box, the visiting locker room and the Cubs dugout. It was pretty awesome! We saw the famed ivy in the outfield and the neighborhood rooftop seats. Thirteen of the sixteen rooftops are now owned by the family that owns the Cubs.

    They were setting up for a Tom Petty concert later in the week. Lots more of action going on.

    A note on the visitors locker room. It is TERRIBLE!! Seriously, embarrassing. It is the exact same locker room that was built in 1914. It was pretty cool to think of all the athletes who have been in that locker room. Not just baseball, the Bears played there for a while as well as the Globetrotters and the NHL Winter Classic. The Cubs locker room (which the tour didn't go to) is state of the art and HUGE. MLB has told the Cubs they need to upgrade the visitors locker room.

    We really enjoyed the tour of Wrigley. 😊
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You might also know this place by the following names:

Pine Grove

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