United States
Pinto Wye

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Travelers at this place
  • Day15

    29 Palms (Joshua Tree) dag 2

    May 4 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Omdat ik pas om 10:30 verwacht werd op de ranch had ik een rustige ochtend. Waar ik gister goede espresso had gedronken heb ik vanochtend een croissant gehaald en een bakkie hartaanval.

    Onder de boom een beetje mensen gekeken en toen een pin automaat gezocht, want contant betalen op de ranch. Die pin automaat vinden viel nog niet mee, maar uiteindelijk kwam ik net op tijd bij de paarden aan. Ik werd verwelkomd door Sydney (de wrangler, niet het paard) en mijn paard Mr. Hollywood aka Toby.

    Dit voormalig reddingspaard heeft in menig film gespeeld en ik heb me laten vertellen dat Collin Pharrell ook op dit dier heeft gezeten. Dus.

    De toch ging niet door het echte park Joshua Tree, maar de omgeving was hetzelfde: droog en warm!

    Het was echt heel leuk op het paardje! Ik was alleen met de wrangler en we hebben onderweg leuk gekletst. Zelfs paar stukken galop gedaan, waarbij Mr. Hollywood nog lekker struikelde over een steen en ik bijna onder dat dier terecht kwam...

    Mijn paard had de gewoonte om onderweg te eten en om zijn buik te krabben. Dat deed ie door dwars door struiken te lopen. Ik was blij dat ik de onderkant aan de afritsbroek had laten zitten.

    Op de terugweg nog even langs de demente buurman gelopen. Dat was dus echt een woestijn-gekkie, met allemaal autowrakken op zijn terrein, overal zooi. Na een kort praatje werden we met een lied uit gezwaaid.

    De rit duurde zo'n twee uur. Daarna ben ik in dat dorpje in wat winkeltjes gaan neuzen. De stijl hier is echt ontzettend leuk en hip! Veel huis accessoires maar misschien maar beter dat ik niet alles mee kan nemen, wordt hebberig hier!

    Nee een tosti besloten om nu wat verder het park in te rijden. Ik heb besloten dat dit meer een auto park is. Dus van de ene mooie berg naar de ander gereden. Een landschap dat ik nog nooit heb gezien. Met grote gladde rotsen, de Joshua Trees overal. En uitgestrekt!

    Rond vier uur naar het hotel gereden, even het paard van me afgedoucht en daarna eten bij 'Dinner in the Dessert'. Leuke tent en helemaal hip met priksnoeren, ambient techno, zand en noem maar op.

    Na een stuk taart en espresso nog even het park in gereden voor wat star-gazing. Geweldig zo donker en zo veel sterren!

    Nu op tijd de mand in want morgen op tijd bij de klauter-club zijn.
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    Mart Wegerif

    je maakt er wat mee! heel leuk die kleine winkeltjes! en wat een mooie uitzichten.

    Koen Wegerif

    bizar landschap joh. vet!

    Joanne te Winkel

    wow zo mooi weer daar! en jaloers op ke cowboy avontuur!

    8 more comments
     
  • Day63

    Joshua Tree National Park

    August 24, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 30 °C

    🇺🇸
    After 5 hours of driving, we finally reached Joshua Tree Nationalpark. Like Death Valley, the Park was located in the Desert. But way greener than The Valley. We found ourselves a nice campground inside the NP, a simple place where you check yourself in with a simple envelope and a mail box for money. Our camping space offers some shade, a picnic table, a fireplace and a bbq. Pretty awesome!
    After setting up the tent ⛺️ we went to see the Skull Rock and to hike a little loop - the discovery trail. Joshua tree offers really beautiful and dry landscapes!
    We learned today, that the park gets the name by the Joshua Trees, you find all over the park 🤪.
    After the loop we drove to the Cholla Cactus 🌵 Garden. And guess what we saw? Cactuses 🌵 MANY of them!

    🇩🇪
    Nach 5 Stunden Fahrt erreichten wir schließlich den Joshua Tree Nationalpark. Wie Death Valley lag der Park in der Wüste. Aber viel grüner als The Valley. Wir fanden einen schönen Campingplatz innerhalb des NP, total simpel gehalten: man kann sich mit einem Umschlag für Geld und einem Briefkasten selbst Einchecken. Unser ausgesuchter Platz bietet etwas Schatten, einen Picknicktisch, eine Feuerstelle und einen Grillplatz. Ziemlich cool!
    Nachdem wir das Zelt ⛺️ aufgebaut hatten, fuhren wir zum Skull Rock und wanderten eine kleine Runde - den Discovery Trail. Der Joshua Tree NP bietet eine wirklich schöne und trockene Landschaft!
    Wir haben heute erfahren, dass der Park den Namen von den Joshua Trees bekommt, die man überall im Park findet 🤪.
    Danach fuhren wir zum Cholla Cactus 🌵 Garden. Und rate mal, was wir gesehen haben? Kakteen 🌵 VIELE davon!
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    Rolf-Dieter Lahr

    Tolle Behausung

    8/28/19Reply
    Stefanie Lahr

    Sieht sehr interssant aus! Würde mir auch gefallen!

    8/30/19Reply
     
  • Day17

    Joshua Tree NP

    October 6, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute haben wir eine lange Strecke mit dem Auto zurück gelegt, denn wir sind jetzt schon wieder auf dem Rückweg nach L.A. Mittags sind wir im Joshua Tree Nationalpark angekommen. Hier war es auch wieder sehr beeindruckend. Steine größer wie Häuser. Als ob sie jemand einfach auf einen Haufen geschmissen hat. Und kilometerweit Joshua Tree Bäume und Kakteen. Eigentlich wollten wir noch zu einer Palmenoase wandern. Aber es war zu heiß. Wir werden das morgen früh noch machen, ehe wir weiter fahren. Unter anderem haben wir heute was unglaubliches erlebt. Im Visitor Center trafen wir unseren Reiseleiter mit dem wir vor vier Jahren unsere erste USA Busrundreise gemacht haben. Er war wieder mit einer deutschen Reisegruppe unterwegs und wir haben uns kurz mit ihm unterhalten. Hätten wir damals diese Reise nicht gemacht wären wir jetzt wahrscheinlich nicht hier. Denn es hatte uns so gut gefallen, das wir gleich gesagt haben, da wollen wir nochmal hin. Aber länger, selber fahren und eine eigene Route planen. Das haben wir hiermit getan und die Rundreise ist morgen abgeschlossen. Wir werden noch drei Tage in Los Angeles relaxen und dann unsere Heimreise antreten mit ganz vielen tollen Erinnerungen! Ich werde aber auch von den letzten Tagen noch was berichten.Read more

  • Day106

    Schlafen unter den Sternen Kaliforniens

    November 16, 2021 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    Habt ihr schon einmal betende Bäume, sogenannte Joshua Trees gesehen? Nun, ich war im Park der betenden Bäume und sie sollten zwei Tage für uns den Himmel anflehen. Noch nie von einem Josua-Baum gehört? – Ich werde es im nächsten Footprint erläutern!

    Morgens um 6 geht es los in den Joshua Tree National Park nach Kalifornien. Jen fährt wieder - sie kann nichts aus der Hand geben. Wir decken uns vor dem Nationalpark mit Lebensmittel ein, drinnen gibt es nicht einmal Wasser, und frühstücken auf einem der zahlreichen schicken Picknickplätze: Es gibt lecker Carrotcake und Kaffee. Dann kann es losgehen!

    Während uns auf der Route nur einzelne Joshua Trees begleitet haben, finden sich hier ganze „Wälder“ dieses Baumes wieder. Die Landschaft ist so einzigartig, ich würde am liebsten alle 50 Meter halten, um noch länger zu schauen. Wir sind vom felsigen Bergen und stacheligen Bäumen umgeben, die zu allerlei Assoziationen und Klettertouren einladen, sonst sieht man nur karges und trockenes Land, überall Sandwüste. Zwei Tage werden wir von so wunderschöner Natur umhüllt werden, dass ich gerne eine Staffelei aufgestellt und alles in den schönsten Acrylfarben festgehalten hätte. Umso mehr wollte ich alles in meinem Gedächtnis speichern, damit ich es vor meinem inneren Auge jederzeit wieder abrufen kann – die Fotos werden der Realität in keinster Weise gerecht werden!

    Wir fahren unter anderem zum Keys View und finden ein fantastisches Panorama vor. Hier blicken wir nicht nur auf die am nächsten gelegene Stadt Palm Springs, sondern auch auf Mexiko – das zum nächsten Ziel meiner Reise werden soll! Ich winke schon mal hinüber! Es scheint der perfekte Spot für einen Sonnenuntergang – wir werden also am Abend wiederkommen, wenn auch etwas zu spät, wie sich herausstellen wird, denn die Sonne geht durch die Zeitumstellung hier schon gegen 16.30 Uhr unter. Darauf waren wir nicht so ganz vorbereitet... (Schon wieder!)

    Im Hidden Valley – einer ehemaligen Sammelstelle für gestohlene Rinder und Pferde zu Zeit des Wilden Westens – drehen wir eine kleine Runde. Es ist wirklich ein von Felsen umgebenes Tal mit nur einem Zugang und ich sehe beinahe die Cowboys vor meinen Augen, wie sie Schnupftabak kauen und fluchend die Pferde hier hineintreiben. Die Wanderwege in den USA sind jedoch oft sehr überschaubar, selten mehr als 2 Meilen. Eine sportliche Herausforderung war dies also nicht!

    Vor Einbruch der Dunkelheit wollen wir unsere Zelte aufstellen und finden einen der schönsten und größten Zeltplätzen vor! Wow, Jen hat ganze Arbeit geleistet! Und auch im Folgenden komme ich fast aus dem Staunen nicht heraus: Sie hat zwei Zelte dabei, diverse Schafsäcke, Matratzen und ein Equipment für eine Großfamilie. Wie krass ist das?! Mein Zelt ist innerhalb von 3 Minuten aufgebaut und ich wünschte meine Versuche im Jugend-Zeltlager früher wären auch so reibungslos verlaufen – in meiner Erinnerung dauerte es etwa eine Stunde ein Jute-Zelt aufzustellen... Aber gut. Born in the 80s, was soll ich sagen?!

    Wir schaffen es nur noch, die letzten schönen Eindrücke des Sonnenunterganges mitzubekommen, aber dafür kreuzt ein Fuchs unseren Weg und zahlreiche Streifenhörnchen. Als wir wieder am Campingplatz ankommen, steht der Mond schon hoch – und hat wie auf Hawaii eine Corona um sich – einen Strahlenkranz (hier mal eine positive Bedeutung!). Nachdem ich uns Spaghetti Bolognese gekocht und Jen einen Rotwein entkorkt hat, werden wir noch lange vor diesem traumhaften Himmel sitzen, beobachten den Mond, hören die Kojoten in der Ferne. Und auch wenn ich das Buch in meiner Jugend gehst habe, kommen mir Erinnerungen zu dem Roman "Moonpalace" in den Sinn, in dem der Mond in der Wüste Amerikas beschrieben wird, majestätisch und mächtig. Ein wenig ziehen Wolken auf, aber dennoch ist dies wieder einer dieser Momente, in denen man dem Universum ein wenig näher rückt. Es ist nicht meine erste Nacht in der Wüste, aber die erste Nacht, in der ich in der Wüste campe – auf Tuchfühlung mit der Natur und ich wünsche mir, dass dies nicht das letzte Mal bleiben soll.
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  • Day28

    Joshua Tree

    October 1, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 19 °C

    We arrived at Joshua Tree yesterday afternoon around 1630 and set up camp as soon as we could, so that we could catch the sunset before Theo going to bed. As soon as I stepped out of the car at Jumbo Rocks Campground, I immediately fell in love. It was like one gigantic playground where you could climb and look out and see all the different desert plants. It exceeded my every expectation.

    And the sunset was AMAZING. Photos simply don’t do it justice. It was a rainbow sunset with such vibrant blues and pinks and green. It’s the mot breathtaking sunset I’ve ever seen in my life.

    Theo enjoyed climbing up the rocks and playing with his toy car, collecting little stones he could find on the ground while Chris set up our tent. Theo went to sleep really easily and Chris and I were able to enjoy a quiet final night of camping. We drank tea and gazed at the stars... all of them were so vibrant and clear. The Milky Way was more visible here then at any other place we camped at. We talked about our future plans and how happy we are with our lives and where we’re going together. It was a really lovely way to say goodbye to summer.

    We’re now in LA, our final stop before flying to Germany. We have a lot to organize, because we need to return a lot of camping gear as well as organize our luggage again. Traveling with kids requires so much extra luggage, my goodness!

    BUT.. we still have one day to enjoy California tomorrow. I’m sure that we’ll find some things to love amongst all of our traveling responsibilities. Such is the way of our family life. Always busy, but so much to enjoy in the chaos.
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  • Day13

    Joshua Tree Nationalpark - Grüne Wüste

    May 27, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 14 °C

    Heute stand der Joshua Tree Nationalpark an. Die Fahrt zum Park ging wieder einmal durch eine Wüstenlandschaft, die ähnlich der des Death Valleys aussah. So hatte man auch wieder eine Fata Morgana über einem Salzsee sehen können.

    Der Joshua Tree Nationalpark liegt in zwei Wüsten, der Mojave und der Colorado Wüste. Wie der Name schon sagt, zeichnet sich der Park durch die Joshua Trees aus, die weder Kaktus noch Baum sind. Auch gibt es riesige Steine und eine Menge Wüstenpflanzen, wie Büsche, Kakteen und Palmen. An Tieren gibt es Kängurumäuse, Hasen, Raben, Adler, Echsen, sowie Schildkröten und Schlangen, die ich aber nicht gesehen habe.

    Es war im Park sehr sonnig, da es so gut wie keine Wolken gab, allerdings war es trotzdem nicht heiß, da die Luft noch recht frisch war und ein leichter Wind wehte.

    Der Park ist wunderschön und nicht überlaufen. Man kann durch den Park mit dem Auto fahren und an Parkplätze Wanderung starten.

    Ich bin zuerst zum Skull Rock, dort bin ich auch ein bisschen durch die Felsen gewandert und habe die Sonne genossen. Anschließend bin ich etwas weiter gefahren und habe nochmal zwei weitere kurze Wanderungen gemacht.
    Auf einem großen Felsen konnte man eine Menge Joshua Trees sehen, man kam sich wirklich wie in einer anderen Welt vor, die Bäume und Steine wirken einfach surreal.

    Am Abend bin ich noch auf den Berg Keys View im Park gefahren. Von diesem hat man einen wunderbaren Blick auf den San Andreas Graben sowie die San Bernhardino Berge und Palm Springs, wo das weltbekannte Coachella Festival stattfindet.
    Der Sonnenuntergang war auch sehr schön von dort zu sehen.

    Gefahrene Strecke: 183 Meilen (ca. 295 km)
    Gelaufene Strecke: 10 km
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    Manuela Fischer-Scholl

    Das ist ja wunderschön!

    5/30/19Reply
    Manuela Fischer-Scholl

    Das sieht ja nett aus - und endlich so sonnig!

    5/30/19Reply
    Manuela Fischer-Scholl

    Interessante Landschaft und witzige "Bäume"

    5/30/19Reply
    4 more comments
     
  • Day32

    Yoshua Tree Nationalpark

    October 2, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

    Unser letzter Nationalpark den wir in Amerika besuchen konnten. Yoshua Tree ist ein wenig kleiner als die bisherigen Parks in welchen wir waren. Den Namen trägt der Park und die Region wegen des Baumes den Ihr in den Bildern seht. Den Baum gibts in diversen "Auswüchsen" und er ist ein wichtiger Teil der Wüste, damit die Tiere bei ihm Schutz und Nahrung finden. Wir durften zum Abschluss noch einmal einen wunderschönen Campingplatz erleben und das Campingleben mit Lagerfeuer, Gaskocheressen und Zelten geniessen.Read more

  • Day12

    Ein Kletterpark für Groß und Klein

    June 2, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Tag 1 im NP... alle munter und raus aus dem Camper... wow, was für eine Aussicht! Ein sonniges Frühstück im Freien entschädigt die etwas anstrengende Nacht. Tabea hat Martina nicht entkommen lassen (ja, ja unser kleiner Koala).
    Nach dem Frühstück gehts los. Vom Campingplatz weg, den Skull Rock Trail entlang zum... Skull Rock 💀. Natürlich ist aber der Weg das Ziel und der ist richtig lustig... viele rund erodierte Felsen mit enormen Kletterpotential! Ein Paradies... und das Ganze in einer rieeesigen Sandkiste! Yes...🤙. Nach ca. 1,5 h Gehzeit und einer Distanz von 0,5 Meilen sind wir beim Skull Rock angekommen (da war der eine oder ander ungeplante Stop dazwischen 😉). Jetzt ist aber ein schattiges Plätzchen für eine Rast dringend notwendig... es ist halt doch eine Wüste und ein entsprechend kuschelig temperiertes Gebiet...
    Die weiteren 1,2mi entschied Paula in der Kraxn zu verbringen... teilweise dann schlafend...
    Nach einer Mittagsrast am Campingplatz geht die Nachmittagstour zum Barker Dam, ein von Regenwasser gespeistes Reservoir. Auch bei der Tour gibt es wieder jede Menge zu fotografieren und natürlich zu klettern.
    Am Abend dann noch laaange sandspielen... "Paula, wo sind denn deine Sandspielsachen? Und Tabea's Löffel? ... Die habe ich vergraben..." Einen Teil haben wir mit Hilfe archeologischer Methodik schon geborgen, aber Tabea hat momentan eine reduzierte Anzahl von Löffeln... egal, dann muss sie eben mehr trinken 😉
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    Hey ihr zusammen! Schön dass es euch gut geht. Gerhard möchte einen schönen großen Stein als Souvenir!!! HIHI!!

    6/5/17Reply
    Manfred Mueller

    Fesch seids 😘😘😘

    6/5/17Reply
    Manfred Mueller

    Sooooo groß !

    6/5/17Reply
    2 more comments
     
  • Day23

    Joshua Tree National Park

    October 30, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

    The Joshua Tree is a Yucca on steroids, they grow about an inch a year so deserve a little respect, along the lines of you should respect your elders and like most old folk they’re a mite prickly and why not, I get cranky at just about everything now so after two hundred years or more I’d be ropeable.

    Speaking of old fools, we drove across the Mojave Desert to visit this incredible place and on walks in the desert I noticed some beautiful cactus and said to Rhonda “wow! those spines look sharp” while putting my hand down to feel them... wack!!! Oooooch! After the pain subsided my hand went numb, so finally my brain had some company.

    The camp sites are right in the middle of the best parts of the park, a dumb idea if you are trying to protect these areas but brilliant for experiencing the place.
    Again we went walking in the desert, straight out our door from where we were camping. This was in amongst ancient stands of Joshua Trees and many other beautiful plants that take a serious approach to protecting themselves.
    Now though maybe the brain is a little numb I’m still no goldfish so can remember past the last 3 seconds, in fact I can remember back to the Mojave Desert and to leave things that look sharp well enough alone.
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    jan brown

    Yes yes yes nick is jealous

    11/4/18Reply
    jan brown

    Oh now that is cute

    11/4/18Reply
    Noreen Stone

    Can’t complain about the site

    11/5/18Reply
    6 more comments
     
  • Day21

    Halbzeit!

    October 20, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Die Hälfte der Reise ist nun schon vorbei. Wir verlassen den Joshua Tree Nationalpark und einen der coolsten Campingplätze bisher, dessen Platz wir letzte Nacht mit Con, Adam und Angie aus San Francisco und Wisconsin geteilt haben. Wir hatten einen lustigen Abend und ein reichliches Frühstück mit den Amerikaner und haben einige Parallelen aber auch Unterschiede zwischen unseren Ländern feststellen dürfen. Nach einer weiteren kleinen Kletterei am Arch Rock Trail nahe unserem Campingplatz fahren wir nun weiter nach Lake Havasu City in Arizona.Read more

    Rosemarie Bastian

    Schieben!!!

    10/20/18Reply
    Rosemarie Bastian

    Marie und nun weiterreiten

    10/20/18Reply
    Rosemarie Bastian

    Kalli steht hinter dem Steinchen eine Leiter?

    10/20/18Reply
    7 more comments
     

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Pinto Wye