United States
Powell and Market Cable Car Turnaround

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10 travelers at this place:

  • Day25

    Goldengate, San Francisco CA

    July 9, 2018 in the United States ⋅ 🌙 21 °C

    Well Red Bluff was one of those towns that Jason Aldean sings about, "Rearview Town", even the locals said to us why would you stay here. There had been a shooting just down the road from us with two police officers shot, they will be OK but the shooter died in when he crashed his car. All due to a random car check.

    We got away around 7.30 and headed down the US 5, 70 MPH and flat country so our eta to San Francisco was around midday. So what kept us occupied? several crop dusters, guessing what fruit was growing in the orchards you name it we played it.

    We decided to do a bay bridges tour on the way in so came in via San Pablo and this enabled us to take the North Western approach and visit the water side suburbs of Bellevue, Marin and Sausalito. We also visited San Quentin Prison which as we went to take pictures we were reminded by the guards that it is a live prison. Unfortunately the gift shop outside the gate was not open. Sausalito is a very hip place and we will go back to it on a Big red bus tour in the next day or two. We followed the coast road and came across Fort Baker at the North Eastern side of the Golden gate Bridge, wow what a stunning view, and it was here that a gun battery was set up to protect the inside of San Francisco bay in the early 1900s.

    We continued to the Western side of the bridge and a succession of lookouts where the views got better and better. We missed this 4 years ago as many people do. more gun emplacements an old radar installation and the Nike missile site. We saw harbour seals hauled out on the rocks and an amazing coastline. There are so many vantage points, the views are really captivating and it also make you think of the fate or survival of the escapee Frank Morris and his cohorts from Alcatraz prison.

    Finally we made our way across the Golden gate and into the city to find the Lombard inn. Chinatown was our destination for dinner thus ending a very busy day.
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  • Day18

    The City

    May 19, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 12 °C

    …Spitzname für San Francisco von den Locals - Stichwort für unsere Reise.
    Uns gefällt, von den Großstädten in denen wir dieses Jahr waren, diese Stadt einfach am besten.

    Obwohl es in San Fran häufig bewölkt/nebelig sein soll, haben wir scheinbar ein paar perfekte Tage getroffen. Lässt man den Wind weg, waren bei Sonnenschein durchgehend 15-20 Grad. Optimal um die Stadt zu erkunden.

    Zum Start sind wir heute in das Szeneviertel „The Castro“ gefahren und haben uns die Umgebung mal etwas angeschaut. Dieses Viertel ist für seine Toleranz zu Schwulen und Lesben bekannt und das spiegelt es auch wider. Überall sieht man die Regenbogenfarben und sogar die Zebrastreifen sind bunt gestaltet. Das Viertel wurde nach dem Kino „Castro Theatre“ benannt, was man sich unbedingt anschauen sollte. Das habe ich zumindest gerade gelesen, hätte ich das vorher gewusst, hätten wir das vielleicht auch getan. Hupsi.

    Weiter ging es zum Golden Gate Park. Vergleichbar mit dem Central Park in New York, wurde einfach ein rechteckiger Garten in eine Weltstadt gezimmert. Mit seinen Seen und Gehwegen aber dennoch wirklich schön anzusehen. Steht man in der Mitte des Parks und sieht um sich herum nur Natur, vergisst man für eine Minute fast, dass außerhalb nur Stress und Trubel herrscht.

    Der Hunger trieb uns dann an eine Essensmeile am Pier. Der „Ferry Building Marketplace“ bietet für hungrige wirklich einiges, allerdings war nach unserem Geschmack zu viel los. Dafür, dass man sich im Menschengedrängel das Essen reinzieht, hatten wir dann doch nicht genug Hunger gingen weiter.
    Richtung Downtown sind wir durch belebte Straßen gezogen und sind an einer der größten Shopping-Centern San Francisco’s geendet. Nach ein wenig Bummeln und Essen war der Tag dann aber auch schon fast wieder vorbei.
    Zurück in der Unterkunft verfasse ich gerade den Blog und bereite mich auf den Endspurt vor. Einen Eintrag werde ich wohl noch raushauen, aber jetzt gehen wir erstmal noch etwas trinken in dieser wunderschönen Stadt.

    Wenn ihr bis hierher noch lest, dann kann es ja nicht so uninteressant gewesen sein. Das ehrt mich - Danke!

    Cheers!
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    Bisher zurückgelegte Distanzen:
    Zu Fuß:
    198,4 km (Ziel: 200 km)
    (123,28 Meilen)

    Mit dem Auto:
    4330,75 km
    (2691 Meilen)
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  • Day16

    San Francisco

    July 18, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Have finally made it. Flights were all on time but when we landed at SF there were no parks available for the plane so sat on the tarmac for 30 mins. Getting through security took 90 minutes even though we had electronic passports. Robins fingers wouldn't make finger prints on their machine😀Finger prints all worn down from hard work. In the end they just took my fingerprints and photo and let Robin through with a photo. It took another hour to get to our hotel. We were all checked in and went to our room and it was still being cleaned. Were ready for a rest by then so sat and waited in the room until it was finished. 4:47 pm here so will go for an explore and a bite to eat to get into local time. 24 degrees. The scary little towel creature was on our bed.Read more

  • Day18

    Retour à San Francisco

    October 3, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    pour les dernieres heures...

    Hotel bien plus central que celui du debut du voyage, donc on a tout fait à pied. Les 10 000 pas sont faits !

  • Day2

    Fisherman‘s Wharf, San Francisco

    December 17, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 12 °C

    „We are going to San Francisco“... mit diesem Ohrwurm wache ich auf, es ist 3:30 Uhr....
    Und ich dachte, ich wär gestern so erschöpft ins Bett gefallen, dass ich schlafe wie ein Bär.
    Hab ich wohl auch, nur der Jetleg nimmt mich auseinander.

    Ich merke, wie wir uns beide quälen und stehen schlussendlich um halb 6 auf.
    Was soll‘s, so haben wir wenigstens etwas vom Tag.

    Wir schlappen gemütlich zum Frühstück.
    Heute machen wir es uns einfach und frühstücken in unserem Hotel.
    Richtig amerikanisch... es gibt Toast und Bagel, Speck, Rührei, Waffeln, Wasser mit mehr Eiswürfel als Flüssigkeit, Orangensaft aus dem Tetrapack.

    Die Amis um uns herum bringen so 160 Kg pro Person auf die Waage.
    Auf deren Tisch steht allerdings kein Wasser, sondern Eistee.

    WELCOME TO AMERICA

    Unser Marriot Hotel befindet sich im Norden von San Francisco am Fisherman‘s Wharf, welchen wir direkt am frühen Morgen anpeilen.

    Umso näher wir an den Hafen kommen, umso mehr riechen wir den Fisch und hören die Seelöwen.

    Es ist nichts los und ich überlege mir für einen Moment, ob hier mehr Seelöwen chillen, als Menschen unterwegs sind.

    Ich kann nicht glauben, was ich sehe.
    Groß, klein, dick und haarig, jung und verspielt... wir sehen hier die komplette Bandbreite an unterschiedlichen Generationen.
    So cool!!! Ich fühle mich, wie ein kleines Kind, welches gerade im Zoo angekommen ist, nur cooler, naturbelassener und befreiter.

    Ich hätte nicht gedacht, dass mich die Seelöwen so begeistern können. Aber in der freien Wildbahn gibt es nochmal einen ganz anderen Eindruck.

    Wir spazieren weiter durch San Francisco.
    Und wir wissen alle, dass ein Spaziergang durch San Francisco nicht unbedingt ein gemütlicher Spaziergang ist, sondern eher einem „steilen Berg auf - Berg ab“ ähnelt.

    Und schon sind wir an der Lombard Street.
    Auf dem kleinen Stück am Ende der Straße fahren die Autos Slalom um die kleinen Gärten den steilen Hang herunter. Alles in Schrittgeschwindigkeit.
    Als wir oben stehen bewundern wir die Sicht von oben auf die Stadt.

    Unser Spaziergang durch SFO führen wir jetzt in Richtung Golden Gate Bridge.
    Wir laufen am Wasser entlang. Hier kommen uns einige Jogger, Hundebesitzer und Radfahrer entgegen. Vom Steg aus, beobachten wir immer wieder mutige Surfer, die auf die nächste Welle lauern.
    Das Wetter ist super und wir genießen den langen Weg nach den langen Stunden im Flieger.

    Es gibt einige Schnappschüsse auf dem Weg hin zur Brücke bis wir endlich angekommen sind.

    Auch hier können wir einen Haken an unsere Sightseeing-Checkliste machen.

    Unsere Route wird fortgesetzt am Baker Beach entlang.
    Der offene Pazifik hinter der Golden Gate Bridge wird rauer.
    Als wir aufs offene Wasser blicken, versuchen wir die Richtung von Hawaii zu deuten. Irgendwo da werden wir die nächsten 3 Wochen verbringen.
    Aber mehr als raue Wellen und viel viel Wasser ist hier noch nichts zu erkennen :)

    Den restlichen Nachmittag schlendern wir über den Richmond District, in Begleitung meiner Schnupfennase, durch die unzähligen Straßen zurück.

    Schlussendlich ergeben wir uns und nehmen den restlichen Heimweg mit einem Uber.

    Wir sind ziemlich platt und so steht heute Abend nur noch ein Date mit Mathias alten Studienkollegen an.

    Wir gehen Pizza essen im Ragazza.

    Es war ein tollen Tag, anstrengend aber auf alle Fälle lohnenswert und mit einem schönen ausklingenden Abend mit einem Freund :)
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Powell and Market Cable Car Turnaround

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