United States
Pu‘u‘ula‘ula

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

35 travelers at this place

  • Day3

    La maison du soleil

    September 13, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 12 °C

    Alors, comme prévu, on se lève tôt. C’est-à-dire 3h45. Je me suis réveillé moi-même 30 secondes avant mon alarme. Robert était déjà éveillé.

    Alors j’engloutis rapidement du pain au beurre de peanuts en guise de déjeuner pressé et on remplis le reste du stock dans la voiture. J’avais réussi à réserver un billet pour voir le lever du soleil en haut du Haleakalā il y a quelques mois alors je voulais pas rater mon coup et arriver en retard. C’est une destination populaire qui attire beaucoup de touristes. Probablement trop: c’est pourquoi le parc a limité l’accès. Il faut maintenant réserver une place au cours symbolique de 1$.

    On part donc et on fait l’ascension en voiture jusqu’au sommet en compagnie de James (le Gypsy Guide) qui nous raconte des trucs intéressants (qu’on voit pas car il fait noir comme chez le diable). Ça me garde attentif et éveillé. « Haleakalā » signifie « Maison du soleil ».

    On arrive au sommet à 5h30 et on commence déjà à voir les lueurs des premiers rayons de soleil percer les nuages. On a encore 40 min avant le lever. Et même si l’accès au sommet est limité jusqu’à 7h aux seuls détenteurs du Sunrise Ticket ça paraît pas car c’est rempli déjà.

    En ouvrant la porte… brrr 🥶! En fait on est passé de 0m à 2969m d’altitude en une heure et bien que ce ne soit pas la première fois qu’on va en altitude, la variation de température me surprend chaque fois. Il fait ici environ 45°F (7°C?!) avec des vents froids.

    On se faufile et on se prend un spot pour observer. J’ai les mains glacées mais qu’a cela ne tienne : j’ai quand même prit une foule de photos. Pas de regrets de m’être levé tôt pour admirer le lever du soleil ici : c’est vraiment beau. En plus le ciel était parfait : presque pas de nuages, juste assez pour que les rayons les illuminent de tons orange à vert sur un magnifique dégradé de bleu.

    Un peu plus haut au sommet il y a aussi un observatoire mais il n’est pas ouvert aux visiteurs. Le ciel étant parfaitement dégagé je prends d’autres photos des alentours avant de se preparer pour notre randonnée qui part d’ici…
    Read more

  • Day231

    Wenig Schwein gehabt auf Maui (1/2)

    September 4, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

    Der Empfang am Flughafen auf Maui ist warm und freundlich. Überall stehen nette Empfangs-Damen mit Namenstafeln und diesen typischen Aloha-Blumenketten. Unser Name steht allerdings nirgends. Schade. Ich hätte auch hier mehr erwartet. Das ist schliesslich Hawaii! Unsere Bleibe, unser Gefährt und somit unser Heim für die nächsten sieben Tage heisst Wrangler, Jeep Wrangler! Total geile Kiste mit Zelt auf dem Dach. Endlich sitze ich wieder am Steuer und kann was bewegen. Das habe ich vermisst. Sue macht ja schon oft mit, hat aber meist doch auch eigene Ideen und Vorstellungen im Kopf. Nicht so der Jeep, der macht genau das was Papa will. Ok, Sue navigiert. Also mach ich eigentlich das was Sue will. Verdammt.

    Der erste Teil der Reise hier führt uns über die spektakuläre Road to Hana, auf die regnerische Seite von Maui. Beim ausgewählten Camping werden wir erneut nicht feierlich empfangen und um die hinterlassene Nummer anzurufen, müssen wir ein paar Kilometer weiter Empfang suchen. Kurz bevor wir uns auf den Weg machen, steht plötzlich eine eher unattraktive Frau in ihren Mid-Vierzigern an meinem Fenster. Sie wirkt irgendwie verladen. „Crack geraucht?!“ Geht mir durch den Kopf. Wo „Kähiu“ wäre, will sie mit flacher Stimme wissen. Keine Ahnung, habe ich hawaiianische Tattoos im Gesicht? Aber das klingt irgendwie ähnlich wie da wo wir hin wollen, um zu telefonieren. Sichtlich erleichtert, will sie uns in ihrem Auto folgen. Nebenbei und kaum verständlich erwähnt sie noch, dass ihr Freund das Auto geschrottet hätte, dessen völlig demolierte und leicht rauchende Front ich erst jetzt im Rückspiegel erkenne. Hmm. Zu meiner Überraschung - oder eben auch nicht - sitzt ausser ihr aber niemand im Auto. Ich bin also ziemlich sicher, dass nur sie ihren Freund sehen kann. Wie die Tattoos in meinem Gesicht. Nach fünf Minuten am Ziel angekommen, meint die olle Crack-Nudel mit vernebeltem Blick, das wäre nicht, was sie gemeint habe. Ein verzerrtes Lächeln später torkelt sie bereits auf ein paar richtige Locals zu. Und tschüss.

    Die erste Nacht ist kurz und aufgrund immer wieder einsetzendem Regen äusserst laut. Geschlafen wird trotz der Flasche Rotwein wenig. Zumindest auf meiner Seite vom Zelt. Am nächsten Morgen wird schnell deutlich, wieso Hawaii auch „Rainbow State“ heisst. Die Dinger sind hier überall. Vielleicht kommen die sogar von hier. Ursprünglich. Doch wie damals in den Anden, warten wir auch hier vergeblich auf die ganzen Einhörner, aus deren Arsch die Dinger ja entspringen. Wahrscheinlich mögen die keinen Regen. Wohl auch der Grund, wieso die farbigen Dinger jeweils nur von kurzer Dauer sind. Vielleicht mal Laura fragen, die kennt sich damit ja aus. Nach einem kurzen Tasting-Besuch beim einzigen Weinproduzenten hier - die machen sogar Wein aus Ananas!? -, gehts rauf auf den Vulkan Haleakala, wo uns ein atemberaubender Sunset vorgeführt wird. Gleiches gilt allerdings auch für die Kälte nach dem Eindunkeln, die verschlägt einem ebenfalls den Atem. Unser Plan ist es, auf dem Gipfel zu übernachten und dem hoffentlich ebenfalls spektakulären Sonnenaufgang beizuwohnen. Das Zelt auf dem Dach haben wir ja immer dabei. Ausser ein paar Sterngucker sind wir alleine, als wir uns Chickpea-Curry mit Quinoa - genau, davon haben wir immer noch! - aufwärmen. Irgendwann sind wir ganz alleine und versuchen aufgrund der eisigen Temperaturen im anstatt auf dem Jeep zu schlafen. Mit mässigem Erfolg. Der Sunrise ist zwar auch schön, aber bei Hawaii hatte ich irgendwie immer Bast-Röckli und Strand im Kopf und nicht Insomnia und kältebedingte Nahtoderfahrung.

    Naja, wir sind ja noch ein paar Tage hier.
    Read more

  • Day32

    Haleakalā National Park & Crater

    March 14 in the United States ⋅ 🌧 15 °C

    Heut ging zum Haleakalā Nation Park, ein inaktiver Vulkan 🌋
    Der Vulkan nimmt 75% der Fläche von Maui ein.
    Die ganzen Hawaiianischen Inseln sind durch Vulkane entstanden.

    Der Haleakalā ist mit einem Umfang von 34km einer der größten der Erde.
    Auch ein Teleskopkomlex findet auf dem Vulkan Platz - auf ca. 3000 Meter Höhe.

    Die Wolken ziehen im Minutentakt auf und zu, da reicht kurz mal wegschauen und scho sieht man alles oder nichts mehr.

    Und ich hab dort oben die seltenen Nēnē (Hawaiigans) gesehen 🤩 - gibt es nur auf Hawaii und sind sowas wie das Nationaltier.

    Auszug aus Wikipedia
    „Die Gans ist ein bekanntes Beispiel für den Einfluss der Europäer und der durch sie eingeführten Tiere auf die Population einer endemischen Tierart. Die Population ging von etwa 25.000 Tieren (1778) auf etwa 30 Gänse (1950) zurück und stieg durch eingeleitete Schutzmaßnahmen wieder auf etwa 1.000 (1999).“
    Read more

  • Day5

    Haleakala Sunrise, Napili Coast

    June 19, 1992 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C

    Well, we did it! The alarm went off at 2:30am and by 2.50 we were showered and off in the darkness on the way to watch the sunrise at the top of Haleakala. The climb up the slopes was a long one - about 38 miles. In that distance you actually climb from sea level to 10,075 feet. We took some warm weather gear, but it was just icy at the top. I felt like I was back in Sydney again. Foolishly, in an attempt to warm myself I sprinted up the flight of stairs to the hut at the summit, and spent the next 5 minutes panting for breath. In the darkness I had not noticed the sign "Walk slowly at this altitude".

    We arrived at about 4.45. We were quite excited at the view we would get from the top, as the early morning was almost cloudless. As dawn approached a substantial bank of cloud had built up and sunrise didn't actually occur until about 5.40. After their early rise, the boys were getting pretty restless waiting, especially as it was so cold.

    The sunrise was nice, but I'm not sure it was worth a 2.30am start and putting up with the fatigue. More cloud rolled in, and obscured the view of the crater and anything much else. Disappointing, as Pete and I remembered very clearly the impact it had had on us the previous time. We hung around for quite some time, driving from summit to various viewpoints, hoping the clouds would evaporate and delight us with a wonderful view. It was not to happen and eventually we gave up at about 10.30. We had been up there for about 6 hours!

    To make matters worse, Sean had been complaining of feeling sick. Up it came at one of the viewing points, his own little private eruption. Further subsidiary eruptions took place as we descended the mountain on a narrow winding road down a mountain, it's difficult to stop when a sick child yells out "stop the car!".

    Back up at the top we saw lots of Silversword - a unique and beautiful plant which grows nowhere else in the world but on top of Haleakala. It has developed special adaptations which have allowed it to do so.

    We made our way back to Lahaina, stopping to pick up some bread rolls to eat for lunch before all collapsing into bed for a nap. On waking at about 2.30 we packed up again and headed off north through Napili and saw a lot of expensive looking resorts and condos. We ended up at a pretty bay for a swim, relax and sunbake (Honolua Bay). There were lots of beautiful coloured birds there that Pete and I both tried to film.

    Didn't leave til 5.45 and were the last ones on the beach. Home for a quick change and into Lahaina where the boys had their hearts set on Cheeseburger in Paradise. It had a rather pleasant ambiance as its built right on the water with the sea breeze blowing in, with a guy with a voice like Don Henley playing the guitar and singing.

    Pete & I were disappointed in the meal - bill was $58 for essentially a hamburger meal each. Pete & I had a nice cocktail each though, and the boys a "bottomless soda" in a mug which changed colour as you drank it, and which they took for souvenirs.
    Read more

  • Day20

    Haleakala

    November 28, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Unser letzter Tag auf Hawaii sollte nochmal etwas besonderes werden. Geplant war eine Wanderung über den Wolken...

    Knappe 2 Stunden sind wir erstmal auf dem Highway zum Ziel - Haleakala National Park - gefahren..

    Als wir oben auf dem Vulkan ausgestiegen sind, mussten wir (natürlich, wie sollte es auch anders sein) feststellen, dass es wirklich sehr, sehr windig und kalt war... 😅

    Aber es hat sich echt gelohnt, denn wer ist schon mal über den Wolken gewandert?? 🤔

    Der Haleakala ist ein Schildvulkan, der fast 75% der gesamten Fläche von Maui einnimmt.
    Read more

  • Day9

    Haleakala Crater

    November 9, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 11 °C

    Den Sonnenuntergang genießen wir über den Wolken auf dem Haleakala auf 3.055 Meter. Die Aussicht ist wunderschön, auch wenn es sehr schnell sehr kalt wird (windige 10°C). Nachdem die Sonne untergegangen ist, können wir außerdem tausende von Sterne sehen ⭐Read more

  • Day25

    Fahrt auf Mt. Haleakala

    January 25, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 7 °C

    Für den heutigen Abend haben wir uns im Internet auf der Seite des Nationalparks des Haleakala einen Stellplatz Reserviert um den Sonnenuntergang am Gipfel über den Wolken zu bestaunen. $1.50 kostet der spass und is spätestens 24h je nach Puplikumsverkehr eben Online zu Buchen. Über was ich leider Online nicht gestolpert bin das der Eintritt in den Park nochmal $25 pro Fahrzeug kostet.

    Auf dem Weg besuchten wir noch den Walmart in Kahului, die Vodka Destillerie von OceanVodka bei Kula und die alte Historische Plantagen Stadt Paia.

    Am Tor des National Parks angekommen, Wolken! Mit grosser Hoffnung das es noch aufklart treten wir die fahrt zum Gipfel an. Oben angekommen keine Chance, das wird heute nichts!
    Read more

  • Day30

    Haleakala Hike, Summit and Sunset

    January 30, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 10 °C

    Ein Blick auf sie Wetterkarten und der Webcam nach dem Aufstehen, sieht vielversprechend aus.
    Also, warme Klamotten, Sonnenschutz, die Kameras, gutes Schuhwerk, Essen und Wasser ins Auto gepackt und ab zum Haleakala. Fahrt von Kā‘anapali aus ca.1,5h bis zum Gipfel.
    Am Nationalpark eingang werden wieder $25 pro Fahrzeug Eintritt fällig. Am Visitor Center angekommen entschieden uns ein wenig den Sliding Sands Trail in den Krater hinein zu marschieren, toller Blick, wie die Wolken über die Kraterrand schieben.
    Danach positionierten wir uns mit 100 anderen Schaulustigen am Gipfel um den Sonnenuntergang über den Wolken zu bestaunen.
    Sehr farbgewaltiges Spektakel.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Pu‘u‘ula‘ula, Pu'u'ula'ula

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now