United States
Puhi

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Travelers at this place
  • Day144

    Von Oahu nach Kauai

    March 16, 2020 in the United States ⋅ 🌧 22 °C

    Noch bevor die Sonne aufging waren wir am Waikiki Beach, ausgerüstet für einen Drohnenflug. Den restlichen Morgen schlenderten wir durch die Einkaufsstrasse wobei uns aufgefallen ist, dass bereits wenige Läden wegen dem Corona-Virus geschlossen sind. Ansonsten war jedoch noch alles normal. Es war wieder an der Zeit unsere Sachen zu packen, denn am Abend ging unser Flug nach Kauai. Kauai ist die viertgrösste der Hawaii Inseln und wird auch als Garteninsel bezeichnet. Die älteste und am nördlichsten gelegene Insel ist von Tälern, spitzen Berggipfeln und zerklüfteten Klippen umgeben. Im Laufe der Jahrhunderte entstanden tropische Regenwälder, verzweigte Flüsse und rauschende Wasserfälle. Das Mietauto, ein Jeep wurde bei strömendem Regen entgegen genommen. Da sich der starke Regen durch den ganzen Tag zog, konnten wir leider noch nicht viel von der Insel sehen.Read more

    Lily Westsmith

    Wann ist das Ende Ihrer Reise?

    3/22/20Reply
     
  • Day151

    Kauai die Garteninsel

    March 23, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Hier auf Kauai hat es die letzten Tage vermehrt immer wieder sehr stark geregnet. Dies und die Verbreitung der Corona-Krise hat die Erkundung der Insel leider sehr eingeschränkt. Doch trotz des Regens und der Krise konnten wir das eine oder andere sehenswerte unternehmen. Der Waimea-Canyon, ein Canyon im Westen von Kauai, ist rund 16 Kilometer lang und bis zu 900 Metern tief. Das hawaiianische Wort Waimea bedeutet rötliches Wasser und bezieht sich auf die Erosion des roten Gesteins im Canyon, welches vom Waimea Canyon ausgewaschen wird. Vom Kalalau Lookout konnten wir ein Teil der Napali Coast, ein 27 Kilometer langer Küstenstreifen an Kauais North Shore bestaunen. Nebst der schönen und einzigartigen Natur hat Kauai auch wunderschöne Strände mit türkisfarbenem Meer. So liessen wir uns ein Schwumm bei Sonnenschein nicht entgehen.
    Das Regenwetter wurde mit den weiteren Filmen der Herr der Ringe Triologie und anderen Serien überbrückt.
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  • Day7

    In Germany we say „Reinfall“

    April 3 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Beim türkischen Kaffee am Morgen wurde der Plan geschmiedet, die empfohlenen Wasserfälle der Insel zu erkunden. Also ging es nach dem Frühstück ab in die Familienkutsche und zum ersten, der Wailua Fall. Dort angekommen machte sich die erste Enttäuschung breit. Der Wasserfall war nur aus der Entfernung zu sehen. Man konnte nicht näher heran. Somit haben wir für das komplizierte Wendemanöver aufgrund des hohen Besucheraufkommen länger gebraucht, als für das eine lausige Foto für den Wasserfall.
    Also ab zu Nummer 2, dem Opaeka’a Fall. Doch auch hier war kein Herankommen möglich. Wieder nur ein paar Bilder aus der Ferne. Hier war das Gespräch mit einem amerikanischen Touristen interessanter als der Wasserfall.
    Die letzte Hoffnung waren Wasserfall Nummer 3 und 4 am Waimea Canyon Trail. Schon die Anfahrt machte besonders Spaß. Auf einer Bergstraße mit Serpentinen durfte unser SUV beweisen, warum die Motorhaube etwas größer ausfällt, als beim Standard PKW in Deutschland. An mehreren Aussichtspunkten konnte man die Kutsche anhalten und den Canyon betrachten.
    Vom Parkplatz aus machten wir uns auf eine 5 km Wanderung durch Wald und Canyon und zurück. Ziel war ein kleiner Wasserfall, vor dem man wohl auch baden konnte und kurz dahinter ein größerer Wasserfall. Die Wanderstrecke erinnerte leicht an die Sächsische Schweiz, nur größer und noch schöner. Am ersten Wasserfall die nächste Enttäuschung. Wenn man nicht unbedingt die Erfahrung hat, im Ganges gebadet zu haben, hat man sich in die braune „Brühe“ nicht hineinbegeben wollen. Wir machten ein paar Fotos (auch von uns) und steuerten das Ziel an. Hier stand man nun am oberen Ende eines Wasserfalles ohne nach unten gucken zu können. In Germany we say: „Da war heute der Wurm drin“.
    Letzter Tagespunkt war die Erkundung vom Poipu Beach. Matthias übernahm nun die Zügel der Familienkutsche und entdeckte dabei, dass diese sogar einen Allradantrieb hatte. Auf der Fahrt ins Tal entdeckten wir noch einen kleinen Bachlauf auf roter Erde.
    Pünktlich zum Sonnenuntergang erreichten wir dann den Strand von Poipu. Hier wurden ein paar neue Hintergrundbilder geschossen, obwohl es zusätzlich noch anfing zu regnen. Wir wollten schon wieder zum Auto zurück, als Jenny die Entdeckung des Abends machte. Die vielen Menschen am anderen Ende des Strandes hatten einen Grund. 🐢!!! Schnell noch ein paar Videos und Fotos gemacht und ab ins Auto. Der Mexikaner in der Nähe unserer Unterkunft wollte unser Abendessen servieren.
    Der Tag war wieder super schön. Wir haben wieder viel gesehen. Und nebenbei treiben wir Jenny mit unserem Denglisch in den Wahnsinn…
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    Pauline Wegner

    wow 😯

    4/4/22Reply
    Birgit Kirschner

    Auch wenn sich eure Erwartungen nicht ganz erfüllt haben - es sind Wahnsinnsbilder!!!😯

    4/4/22Reply
    Lena Kirmse

    Neid! 🐢

    4/4/22Reply
     
  • Day31

    Mauna Loa Helicopters, 3501 Rice St, Lih

    February 28 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Heli Flug Doors off🌅🚁🥰 Es war fantastisch!!!🙌🌱🪴🌿🌴🌳🌲🌸🏞️

    Auf Kauai kann man nur etwa 30% der Insel erkunden. Ausser man bucht einen Flug!

    Neben jeglichen Filmset Kulissen, (Jurassic Park, Fluch der Karibik nur einige davon) kann man die Napali Coast und den Waimea Canyon betrachten und staunt über die schöne Natur (Palmen, Farne, afrikanische Bäume, Tannen und Wasserfälle usw. ).

    Die Familie Robinson kaufte dem König Kamehameha damals einen grossen Teil von Kauai ab für etwa 10'000 Dollar😱(Heute unvorstellbar günstig) . Die Familie lässt den Grossteil der Natur unberührt unbetretbar und Ursprünglich weshalb es immernoch fast so Aussieht wie damals. Dort wo sich Flüsse bildeten floss früher die Lava.

    🙌😍
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    Petra Enderlin

    spannend!

    3/1/22Reply
    Sabrina Simsalabim

    Mega mega mega

    3/1/22Reply
     
  • Day10

    Die perfekte Welle

    April 6 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Bereits beim Frühstück auf dem Balkon haben wir festgestellt, der Wind ist heute günstig. So besteht die Chance, in den Pazifik zu springen, da die Wellen nicht so hoch sein werden.
    Auf dem Weg zum auserwählten Nordküstenstrand haben wir noch einen Abstecher im Ort Hanalei gemacht und die kleinen Geschäfte durchstöbert.
    Am Strand angekommen haben wir schnell gemerkt, auch die heute etwas „kleineren“ Wellen sind nicht ohne. Die Herren der Schöpfung stellten sich der Herausforderung und schmissen sich wagemutig den Wellen entgegen. Nicht immer blieb dabei das Auge trocken.
    Nach einer kurzen Erholungsphase am Strand haben wir noch eine gegenüberliegende Höhle erkundet und sind dann rasch vor der eintreffenden Polizei „geflüchtet“. Unser Wagen stand nicht ganz auf einem offiziellen Parkplatz.
    Auf dem Rückweg zur Unterkunft gab es noch leckeres Thai-Essen von einem Food-Truck.
    Damit neigt sich unser letzter Tag auf Kauai dem Ende entgegen. Morgen melden wir uns von Insel 3 (bleibt bis dahin unser Geheimnis 🤐)
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    Eberhard Süßkind

    Steht dir wirklich gut

    4/7/22Reply
    Frank Epperlein

    Mir wird Angst...

    4/7/22Reply
    Frank Epperlein

    Irgendwie fehlt bisher ein Fan Foto mit BMG Utensil.

    4/7/22Reply
     
  • Day22

    Festival of Lights

    December 22, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    Elisabeth Freeman hat zusammen mit Schülern ein Weihnachtskindertraum aus allen möglichen Recycling Material gezaubert. Das beruht auf Tradition von Auntie Josie. Sie hat ihr Haus an Weihnachten mit allen möglichem Material geschmückt und halb Kauai ist zu Ihrem Haus gepilgert um es zu bestaunen.
    In diesem Sinne...Frohe Weihnachten!!!
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    Emil

    Frohe Weihnachten zurück Emil

    12/24/19Reply
     
  • Day22

    County Building

    December 22, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 24 °C

    Auf dem Rückweg sind wir einen anderen Weg durch Lihue gefahren und an dem historischen County Building vorbei gekommen. Wir mussten natürlich anhalten, ein paar Fotos schießen und schauen was es da gab.Read more

  • Day205

    Letzter voller Tag auf Kauai

    February 12, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Meinen letzten Tag auf Kauai wollten Tristan und ich eigentlich nutzen, um zum Strand zu gehen. Als Tristan morgens aufwachte sagte er, dass er sich ein Tattoo stechen lassen möchte. Ich fand es etwas seltsam, dass er morgens früh schon auf solche Ideen kommt, aber nahm es nicht für voll. Wir machten uns also strandfertig und fuhren los. Zuerst holten wir uns einen leckeren Fruchtsmoothie zum Frühstück und dann redete Tristan schon wieder davon, dass er sich gerne ein Tattoo stechen lassen möchte und fragte, ob ich auch eins wolle. Ich musste nur lachen, weil es immer voll aus dem Kontext kam. Ich sagte, dass wir gerne gucken können, ob ein Tattoostudio auf hat und Zeit hat und dass ich mir dann eventuell überlege auch eins zu machen. Wir fuhren zu dem Studio, bei dem er sich schonmal eins stechen gelassen hat und überraschenderweise hatten die aus Zeit. Alles war schon wieder wie so surreal wie im Traum, wie all meine Tage auf Kauai. Tristan wollte sein Tattoo von seinem Artist gestochen bekommen, der schon sein anderes Tattoo gemacht hatte. Und weil ich morgen ja abreise sollte ich als erstes an der Reihe sein. Ich sagte dem Artist was ich ungefähr haben möchte, wir suchten gemeinsam die Körperstelle aus und er fing an zu zeichnen. Ohhhje, das ging jetzt doch schneller als gedacht :D ich war etwas nervös und konnte nicht glauben, was hier gerade passiert. Das Ende vom Lied war, dass ich ein Tattoo bekam und Tristan nicht :/ :D ich hatte mir schon länger vorstellen können ein Tattoo zu bekommen, wusste aber nie was für ein Motiv. Manchmal muss man wohl zu seinem Glück gezwungen werden :D
    Tristan und ich holten uns zu Abend ein paar Bier und schauten den Sonnenuntergang und quatschen viel über das Leben und Gott. Er ist Christ und hat mir eine neue Sichtweise über ein paar Dinge verschafft, wir konnten echt offen und lange über alles mögliche reden. So eine Connection hat man nicht oft im Leben. Am nächsten Morgen brachte er mich vor seiner Arbeit zum Flughafen, der Abschied von ihm und seiner Familie war traurig, aber ich bin so unglaublich froh, dass ich so liebe Menschen kennenlernen durfte und neue Freunde gewonnen habe :) vermisse meine Kauai-Familie :)
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  • Day17

    Time to move on

    January 24, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Today we had to return our rental car to the airport and move down the road to our third timeshare condo. We weren’t renting a car for the coming week so I arranged a ride with the Avis shuttle that was going to the cruise terminal, a short distance from our condo. He kindly dropped us off at the resort entrance. Besides our luggage we had two boxes of food so we weren’t exactly travelling light! I knew there were no grocery stores nearby and without a car I had to stock up on food, wine and beer for the week. I checked-in with the front reception and was pleased that the move went smoothly, or so I thought. Then JS informed me that he had left his CPAP on the shuttle bus and was convinced it was gone forever. JS is irrational and very negative when these things happen. So back to the office I went and made arrangements to meet the Avis driver at the cruise port, a 10 minute walk. Within 15 minutes the same driver showed up, JS retrieved his CPAP and all was well in his world. We then splurged on a delicious lunch at a nearby oceanfront restaurant called Dukes.

    There is a beautiful, extensive Marriott Resort next door to Dukes but the beach is public. Our condo is a ten-minute walk from here on the other side of the tracks! We’re in a two-storey townhouse with 2 bedrooms and 2 bathrooms, at least 1200 sq ft. It’s a bit dated but very clean and was my best deal yet....$199 for the full week! Of course we got hit with Hawaii’s high accommodation tax and a resort fee, another $167, but still well within our budget. The other two condos were $550 and $475/week, a fraction of their regular cost. Finding these last-minute bargains in high-priced, high-demand Hawaii has been a challenge and it’s not for the faint of heart as I was never 100% confident that I would find us a home!
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  • Day23

    The week time stood still

    January 30, 2020 in the United States ⋅ 🌙 22 °C

    With no car we were limited to the immediate area as public transit has very limited service. Most days JS parked himself at the pool with his book while I did my usual exploration on foot. Our home cooked meals were pretty basic and repetitive but the wine was good! I spent many hours searching for a Waikiki condo for next week and at the final hour just settled for a one bedroom condo for the first night as we were unsure of our plans. Our timeshare company offers these units at $85/night when booked within 2 weeks of arrival and it includes free parking! Most Waikiki hotels are triple the cost with a $25-$35 parking fee plus a daily resort fee.Read more

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