United States
Punchbowl

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357 travelers at this place
  • Day80

    Goodbye Hawaii - goodbye awesome people

    September 10, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    🇺🇸🌺
    Time to say goodbye and look back to awesome days in/on Hawaii!
    We met great people, had lots of fun, saw amazing places and enjoyed the island’s lifestyle! It will definitely be remembered as a highlight if that trip!

    🇩🇪🌺
    Und schon ist es Zeit, sich von Hawaii zu verabschieden und zurück zu blicken auf einige tolle Tage hier!
    Wir haben tolle Menschen getroffen, viel Spaß gehabt, unglaubliche Orte gesehen und haben den Hawaiianischen Insel Lifestyle genossen! Definitiv ein Teil der Reise, der als Highlight abgestempelt wird!
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    Stefanie Lahr

    Coole Truppe😍

    9/11/19Reply
     
  • Day255

    O'ahu - Hawaii

    December 1, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Aloha aus Hawaii! 🌺
    Von LA hatten wir einen 6-stündigen Flug auf die Insel O'ahu. Hier kamen wir gegen 22 Uhr an und nahmen einen Bus zu unserem Airbnb in Waikiki. Die Aussicht auf die Stadt aus unserem Zimmer im 38. Stock war genial.

    Tags darauf machten wir uns auf den Weg, um die Umgebung ein bisschen zu erkunden. Wir nahmen den öffentlichen Bus und gingen in den Kakaako Park am Strand, wo exotische Vögel mit knallroten Köpfen rumhüpften. Der Kontrast war interessant, auf der einen Seite die Hochhäuser von Honolulu mit Bergen im Hintergrund und dann das Meer. Danach wollten wir zu einem sogenannten “Farmers Market“, der sich aber als Ansammlung teurer Restaurants herausstellte, das war nicht was wir suchten. Mit dem Bus ging es weiter nach Chinatown, wo wir ein authentisches vietnamesisches Restaurant fanden. Dort gab es leckere Sommerrollen und Pho, typisch vietnamesische Suppe mit Reisnudeln. Allgemein leben hier extrem viele Asiaten, dementsprechend viele asiatische Restaurants gibt es. Nach dem Essen wollten wir uns doch noch eine SIM-Karte für die USA holen, aber mit der billigsten Option wären wir bei 60 USD gelandet, was uns zu viel war. Die Planung wäre halt einfacher gewesen wenn man auch unterwegs Internet hätte und schnell was nachschauen kann. Weiter ging es zum Aloha Tower, der 1926 gebaut wurde und damals mit seinen 10 Stockwerken noch das höchste Gebäude in Honolulu. Von oben hat man einen guten 360 Grad Blick auf die Umgebung. Wir machten uns auf den Weg zurück zu unserem Zimmer und machten uns dort fertig für den Strand. Zu Fuß gingen wir zum Waikiki Beach, der von Resorts nur so zugepflastert ist. An sich ist der Strand aber recht schön, vor allem mit dem Blick auf den Diamond Head im Hintergrund. Die Wellen hier sind auch für Anfänger zum Surfen geeignet, aber leider waren wir schon zu spät dran. Wir hätten zwar noch eine gute Stunde Zeit gehabt, hätten aber den Leihpreis für zwei Stunden zahlen sollen, auch wenn wir es gar nicht so lange nutzen können. Dann lieber wann anders. Am Strand befindet sich eine Statue von Duke, dem “Vater des modernen Surfens“ der für die Hawaiianer eine Art Held ist. Zu Abend aßen wir eine Poke Bowl, das sind Schüsseln die mit Reis, Gemüse oder Fisch und verschiedenen Toppings gefüllt sind. Ein typisch hawaiianisches Gericht. Als wir zurück zur Strandpromenade liefen, fand dort gerade eine riesige Weihnachtsparade statt. Letztendlich war es wie ein Faschingsumzug bei uns, sämtliche Schulen und Vereine liefen mit und führten Tänze auf, die meisten waren jedoch Brass Bands die Nikolausmützen auf hatten und Weihnachtslieder spielten. Wir hatten irgendwie Error im Kopf - Hawaii, Strand, Palmen, 25 Grad, Nikolausmützen, Weihnachtslieder. 😀

    Am nächsten Tag holten wir uns doch noch einen kleinen Mietwagen, weil man mit den Bussen nur recht mühsam vorankommt. Wir fuhren los zum Punchbowl Crater, in dem sich ein Soldatenfriedhof befindet, wo viele Soldaten begraben wurden, die beim Angriff der Japaner auf Pearl Harbor im zweiten Weltkrieg ums Leben gekommen sind. Vom Rand des Kraters hatte man einen tollen Ausblick auf die Stadt, und im Park standen richtig schöne exotische Bäume. Zu Mittag holten wir uns erst eine Poke Bowl und danach noch eine leckere Acaí-Bowl, wie in Rio. Danach machten wir uns auf den Weg zu einem Strand, bei dem dann aber ein derartig hoher Eintrittspreis verlangt wurde, dass wir dankend ablehnten und weiterfuhren. Wir nahmen eine Straße an der Küste entlang und hielten immer wieder an schönen Aussichtspunkten. Der Lanai Lookout gefiel uns besonders gut, hier haben Wind und Wasser interessante Formen in die Felsen geschliffen. Der starke Wind war auch deutlich spürbar. Am Waimanalo Beach ließen wir uns dann eine Weile nieder, um die Sonnenstrahlen so genießen die sich durch die Wolken gekämpft hatten. Wir gingen auch mal ins Meer und waren von der Kraft der Wellen beeindruckt. Auch beim Lanikai Beach machten wir noch Halt, aber da war es so windig, dass es uns zu kühl wurde. Zurück in der Stadt fuhren wir noch zu Walmart um fürs Abendessen einzukaufen. Es war ein riesiger Supermarkt, umso überraschter waren wir von der winzigen Gemüseabteilung. Es gab eigentlich nur Kartoffeln, Zwiebeln und Tomaten, vielleicht braucht die typisch US-amerikanische Ernährung ja nicht mehr an Gemüse? 😂 Für Nudeln mit Tomatensoße hat's gereicht, aber wir waren schon schockiert, vor allem weil Walmart in so vielen Ländern in Südamerika mit riesigen Obst und Gemüseabteilungen vertreten war. Wir fuhren heim und hüpften noch in den Pool, dann wurde gekocht.

    An unserem dritten Tag auf O'ahu wachten wir bei Regen auf. Trotzdem machten wir uns auf den Weg in den Norden, wo am Sunset Beach gerade der Vans World Cup of Surfing stattfand. Unterwegs sahen wir wunderschöne Regenbögen, so hatte der Regen auch was Gutes. Am Sunset Beach standen einige Zuschauer, auch Kamerateams und ein Moderator waren da. Was die Surfer draußen auf den riesigen Wellen zustande brachten sah toll aus, auch wenn man durch die Entfernung nicht jedes Detail sah. Als es wieder anfing zu regnen hüpften wir schnell ins Auto und aßen zu Mittag. In einem Supermarkt haben wir endlich Poi gefunden, ein typisch hawaiianisches Gericht, das aus Taro gekocht wird und eine Pudding-artige Konsistenz hat. Es schmeckt nicht nach viel, aber somit auch immerhin nicht schlecht. Wird aber eher nicht zu unserem neuen Lieblingsessen. Danach fuhren auf dem gleichen Weg zurück. Im Waimea Tal hätte es einen Wasserfall gegeben, wo aber wieder ein unverhältnismäßig hoher Eintrittspreis verlangt wurde. Also ließen wir das aus und gingen an den Waimea Beach, wo ebenfalls kräftige Wellen die Boogie-Boarder von den Brettern rissen. Auf der anderen Seite der Insel fuhren wir zurück Richtung Stadt. Dort besuchten wir Pearl Harbor, wo der Angriff der Japaner im zweiten Weltkrieg stattfand. Hintergrund war, dass die Japaner die Luft- und Seeflotte der USA außer Gefecht setzen wollte, um beim Kampf um verschiedene Pazifikinseln leichtes Spiel zu haben. Es gibt vier verschiedene Museen bzw. Ausstellungen, die alle recht teuer sind. Es gibt aber auch einen kostenlosen Bereich, wo man schon viele Informationen und einen Überblick über das Gelände bekommt. Das hat uns für heute gereicht. Zurück im Airbnb machten wir noch Sport im Fitnessraum und kochten dann Curry, wir haben doch noch Gemüse gefunden.

    An unserem letzten Tag hier war das Wetter wieder erstmal sehr wechselhaft, viele Wolken und ab und zu Regen. Deshalb peilten wir zuerst den Tantalus Drive an, eine Rundfahrt auf einen Berg mit einigen Aussichtspunkten. Die Natur gefiel uns wieder sehr gut, es gab wieder die schönen Bäume und viele Lianen, die teilweise bis auf die Straße hingen. Danach fuhren wir zum Diamond Head, einem beliebten Berg von dem man die Bucht mit Waikiki überblickt. Er ist 230 Meter hoch und das Wahrzeichen von Honolulu. Aufgrund der guten Aussicht wurde der Berg im frühen 20. Jahrhundert zum Militärgebiet, um die Küste zu sichern. Heute ist er ein beliebtes Ausflugsziel, und so machten wir uns zwischen vielen anderen Touristen auf die kurze Wanderung nach oben. Mittlerweile war auch die Sonne wieder rausgekommen! Entstanden ist der Berg durch die Eruption zweier Vulkane, er ist Teil eines riesigen Kraters. Wir genossen kurz die Aussicht und gingen dann wieder runter. Wir waren noch nicht ausgepowert, deshalb nahmen wir uns auch noch den Koko Krater vor. Hier kann man entlang der alten Schienen einer Zahnradbahn über 1000 Stufen geradeaus den Berg hochgehen. Während dem zweiten Weltkrieg wurde die Bahn genutzt, um einen oben stationierten Wachposten mit Vorräten zu versorgen. Der Aufstieg war ganz schön anstrengend, machte aber Spaß, und der Ausblick war eine gute Belohnung, der hat nochmal sämtliche andere Aussichtspunkte getoppt. Nach einer Pause gingen wir Nachmittags nochmal an den Waikiki Beach und liehen uns Surfboards. Bis zum Sonnenuntergang versuchten wir unser Glück, Spaß machte es auf jeden Fall. Dann hieß es Koffer packen, denn tags darauf ging es weiter auf die nächste Insel.

    Auch wenn es wahrscheinlich gar nicht danach klingt, aber so richtig warm werden wir mit Hawaii nicht. Vielleicht hatten wir zu große Erwartungen, aber von Hula Hula, Tiki und Blumenkette ist hier keine Spur. Die Landschaft ist wirklich sehr schön, aber davon abgesehen denkt man kaum dass man auf einer Insel ist, alles ist wie am Festland in den USA. Wir fühlen uns auch nicht wirklich willkommen, man hat das Gefühl, dass jeder nur Profit riecht sobald man als Tourist irgendwo hinkommt. Das ging uns in den anderen Ländern nicht so. Mal schauen wie es auf den nächsten Inseln weiter geht, aber bisher sind wir nicht so begeistert.
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    Georg Henning

    1982 bereiste ich mit meiner damaligen Freundin die Hawaii-Inseln. Damals wurden wir in Honolulu noch traditionell mit Hula und sensationell riechenden Blumen Leis begrüßt. Da konnte man den Hawaii-Spirit noch genießen. Ein Original Hawaii-Hemd habe ich noch im Schrank hängen.

    12/6/19Reply

    👍

    12/6/19Reply

    😎

    12/6/19Reply

    Ich finde die Bilder beeindruckend

    12/10/19Reply
     
  • Day9

    Honolulu 1995

    March 24 in the United States ⋅ ⛅ 2 °C

    An den extrem verrückten Reisesommer 1995 erinnere ich mich immer wieder gerne - wir schauten uns u.a. Hawaii an und das, für gerade einmal fünf Tage.....doch der Reihe nach!

    Zum zweiten Mal nach Miami Vice, brachten mich bewegte Bilder auf eine Idee, die dann zeitnah umgesetzt wurde.

    Diesmal war ein Kinobesuch des Hollywood Films "Gefährliche Brandung" mit Patrick Swayze der Auslöser, der in dem Streifen das Oberhaupt einer surfenden Bande spielte - immer auf der Suche nach dem nächsten, spektakulären Raub und der perfekten Welle.

    Versteht sich ja von selbst, daß es mir nicht um Banküberfälle ging - ich wollte lernen, auf Wellen zu reiten!

    Diese Idee war damals nicht wirklich neu, der Film gab mir einfach nur den Rest - auf nach Oahu / Hawaii, das Surferparadies im Pazifik, die passende Frisur hatte ich ja bereits!

    Jessi's Einschulung stand im September an - der Plan war, bis dahin den Sommer mit Kind und Surfbrett zu verbringen!

    Die Planung allgemein, bzw. Buchung einer Unterkunft am North Shore ( dort war die Surfer Szene zu Hause ) erwies sich von Deutschland aus als sehr kompliziert - das Internet existierte ja noch nicht und die Reisebüros daheim, waren mit meiner Idee völlig überfordert.

    Klar, konnte man Hotels beispielsweise in Honolulu buchen, aber die waren viel zu teuer für einen zweimonatigen Aufenthalt und außerdem am anderen Ende der Insel.

    Und so, wurde final am Waikiki Beach für drei Tage Unterkunft und Mietwagen gebucht - für den Rest der langen Zeit, wollte ich mir vor Ort etwas passendes suchen.

    Nach einer Umsteigeverbindung im kanadischen Vancouver, waren wir nach insgesamt 16 Flugstunden, im Aloha State angekommen - was für eine Anreise!

    Der weltberühmte Waikiki Beach war schon toll, aber Honolulu erfüllte nicht ansatzweise meine Vorstellungen von einem tropischen Inselparadies - reduziert auf's Wesentliche, war es einfach nur eine laute Großstadt am Meer, voller japanischer Touristen.

    Trotzdem hatten wir Spaß und tummelten uns im warmen Pazifik. Jessi mit ihrer extrovertierten Art und den nahezu schneeweißen Haaren, war der absolute Hingucker und wickelte alle mit einer Leichtigkeit um ihren kleinen Finger, daß es fast schon beängstigend war.

    Erstmalig wurde mir schlagartig bewusst, wie einfach Menschen mit einem Lächeln zu gewinnen sind. Ganz offensichtlich konnte ich von der Kleinen mindestens genauso viel lernen wie umgekehrt - da würde in den nächsten Jahren, noch so einiges auf mich zukommen, das war jetzt klar!

    Der begeisterte Satz eines Amerikaners neben uns am Strand, brachte es auf den Punkt : "She's going to be a heartbreaking girl"!

    Bevor wir dann am dritten Tag zum North Shore aufbrachen, warteten noch zwei Höhepunkte auf uns. Durch Zufall erlebten wir die damalige Eröffnung des "Planet Hollywood" Cafés in Honolulu live mit - die Filmhelden meiner Jugend wie Arnold Schwarzenegger, Jean-Claude Van Damme etc. fast zum Greifen nahe zu erleben, war als junger Mann etwas ganz Besonderes für mich.

    Neu und ebenso spannend, war ein Besuch der nahegelegenen Hanauma Bay, die viele tropische Klischees bedienen konnte, einschließlich jeder Menge bunter Korallenfische!

    Heute nicht ansatzweise geduldet, konnte man sich seinerzeit am Ufer ein Tütchen mit Fischfutter kaufen, dann ins Wasser gehen und die gefrässigen Burschen füttern - was für ein farbenfrohes Gewimmel!

    Mit Jessi auf dem Arm stand ich hüfthoch im warmen Pazifik, während das Kindi die Futtersticks zu den Fischen warf. Ihre kleine Fußzehen hingen dabei im Wasser - klar, daß auch daran geknabbert wurde!

    Vor lauter Schreck, kroch Jessi immer weiter an mir hoch und hing schließlich wie ein klammerndes Faultierbaby an mir - äußerst kritisch die Situation unter ihr beobachtend 😅😅😅!

    An der North Shore ließen sich leider keine vernünftigen Unterkünfte finden. Das Surfer Leben fand seinerzeit ausschließlich in diversen Communities statt - Drogen, Alcohol etc....., kein Platz für kleine Kinder!

    Der Traum vom Surfen lernen war ausgeträumt und da Honolulu viel zu teuer war, ging's zwei Tage später wieder nach Hause!

    Der verbliebene Sommer war dennoch toll! Wir verbrachten viele Wochen auf Gran Canaria und waren zwischendurch noch einmal in Lido di Jesolo zelten - diesmal ohne Venedig zu besuchen!

    Kommen wir abschließend noch kurz zu Jessi's erstem Schultag - der endete mit vielen Tränen! Die Lehrerin hatte einige Kinder gebeten von ihren Sommerferien zu erzählen und als dann meine Tochter berichten durfte, wurde sie bald jäh unterbrochen mit dem Satz: "Wir sagen hier die Wahrheit und keine Märchen"!

    Tja, da hat's Kindi an seinem ersten Schultag doch richtig was für's Leben gelernt - es ist immer wichtig, wem man wann was erzählt, stimmt's ☺️😊😉?!
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    D and D

    D & D 🥰🥰🥰

    3/24/21Reply
     
  • Day95

    Aloha Hawaii - Honolulu

    February 9, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Die Datumsgrenze zu überfliegen hat schon seine Vorteile, denn trotz dem 8,5 Stunden Flug, gewonnen wir einen zweiten Samstag dazu. 👌😃

    Allein schon durch die vielen Leute am Strand und den vielen Surfern im Meer wussten wir sofort, dass wir am weltbekannten Strand „Waikiki“ angekommen sind. 🏄🏼‍♀🤙🏼
    Unser erstes Frühstück fiel sehr typisch amerikanisch aus. 💁🏼‍♂️ Andrea hat die Pancakes trotz großer Bemühung nicht geschafft und benötigte danach dringend ein Mittagsschläfchen. 😋🙆🏼‍♀️🥱😴

    Am Nachmittag ging es dann zu den ersten Wahrzeichen der Stadt. Dem „Aloha“ Tower und
    „Iolani“ Palace, der einzige Königspalast der USA und wichtiger Drehort bei der Serie Hawaii Five-O. 📽👸🏼

    Beim vorbeigehen entdeckten wir noch eine japanische Hochzeit im Hawaii Lock.👰🤵🏼

    A&C
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  • Day142

    Ostküste

    March 14, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Freitags bunmelten wir in der Shoppingstrasse und sahen uns in der National Gepgraphic Gallerie um. Da das Wetter immer schöner wurde sonnten wir am Nachmittag noch am Waikiki Beach. Am Samstag um 07:30 waren wir bereits mit dem Mietauto Richtung Ostküste zum Lanikai Pillbox Hike unterwegs. Von oben geniesst man einen fantastischen Ausblick auf Kailua, Lanikai und Waimanalo. Der Weg hinauf war steil, steinig und zum Teil sehr rutschig aber es hat sich gelohnt. Nach einer Abkühlung am Lanikai Beach, der zu einem der schönsten der ganzen Insel gehört, gings Richtung Koko Head. Der Koko Head ist ein 196 Meter hoher Tuffkegel, genauso wie der Diamond Head in Waikiki. Nachdem man es die 1048 Stufen (alte Eisenbahnschwellen) hinauf geschafft hat, reicht der Ausblick bis nach Waikiki, Diamond Head und Honolulu. Die Eisenbahnstrasse die hoch zum Koko Head führt wurde vor über 60 Jahren gebaut und diente dazu Verpflegung oben auf den Krater zu den Bunkern zu bringen. Der Aufstieg war hart aber wir habens geschafft und waren sehr stolz auf uns. Die Abkühlung beim Wai‘alae Beach war danach wohlverdient.Read more

  • Day139

    Diamond Head

    March 11, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Erst eingeschlafen und schon klingelte um 05:00 Uhr wieder der Wecker. Das Ziel war zum Sonnenaufgang auf dem Diamond Head zu stehen. Der Diamond Head, auf Hawaiisch Lēʻahi gennant, ist ein 232 Meter hoher Tuffsteinkrater, der vor über 100’000 Jahren entstanden ist und zu den berühmtesten Wahrzeichen von Hawaii gehört. Der Name gaben ihm britische Seefahrer, da sie davon ausgingen, an den Hängen des Kraters Diamanten entdeckt zu haben, jedoch waren es nur Calcitkristallisierungen. Beim Kaffee erfuhren wir, dass die Einreise in die USA für diverse Länder des Schengenabkommens nicht mehr möglich ist. Ein Glück verlief bei unserer Einreise noch alles gut. Nachdem das Mietauto abgeholt wurde machten wir uns auf den Weg zur North Shore. Wie der Name schon sagt, befindet sie sich an der Nordküste der Insel Oahu. Sie ist für ihre Surfreviere und Surfstrände bekannt. Bei verschiedenen Stränden und Städtchen gab es einen Stopp um zu baden, sonnen oder essen. In der Skybar, einer Rooftopbar, trank ich meinen ersten Mai Tai, ein hier sehr bekannter Cocktail mit viel Rum.Read more

  • Day138

    Aloha Honolulu

    March 10, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Acht Stunden dauerte der Flug von Auckland nach Honolulu, die Hauptstadt von Hawaii. Schlafen konnten wir kaum, deshalb nutzen wir die Zeit um den ersten Teil der Herr der Ringe Triologie zu sehen. Viele Dinge kamen uns vom Hobbiton Movie Set sehr bekannt vor. Da sich die Zeitzone zurück verschob und unser Flug am Abend von Auckland startete konnten wir denselben Tag, den 10. März 2020 zweimal erleben. In Honolulu angekommen brachte uns ein Uber zum Hotel, wo uns Jessica bereits erwartete. Am berühmten Waikiki-Beach, gings dann das erste Mal seit sechs Wochen wieder ins Meer. Blaues, klares, nicht allzu kaltes Wasser, herrlich für eine Abkühlung. Vom Strand war allerdings nicht viel zu sehen, denn er war mit Menschen überfüllt. Für den Anfang hat dies jedoch gereicht, denn das Sommerfeeling war wieder hier, juhu. Am Nachmittag trafen wir uns mit Ronny (Marcos Bruder) und seiner Freundin Jasmin, die ebenfalls hier im Urlaub sind.Read more

  • Day95

    Seaturtel and Seafood Burrito

    October 6, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    Am nächsten Morgen schon früh durch die Hühner wach, frühstückten wir etwas Oatmeal mit Banane, verabschiedeten Carolynn, und schnappten uns das Schnorchel Equipment und machten uns auf zum 2 Minuten entfernten Strand.
    Dort sahen wir dann tatsächlich nach kurzen schnorcheln auch schon das worauf ich auf alles in der  Welt gehofft hatte. Eine Wasserschildkröte.
    Das war dann neben ein paar Fischschwärmen auch schon das interessanteste was dort im Wasser so schwamm.
    Zurück packten wir alles zusammen und machten uns auf die 2 1/2 Stündige Busfahrt in Angriff zu nehmen.
    Wieder in Wakiki checkten wir dann in unser Hostel für die letzte Nacht ein und planten dann den Rest unseres Abends.
    Zuerst gingen wir zu Leonard's Bakery, wo es Portugiesische Donuts (oder auch Quarkbällchen) mit verschiedensten Füllungen gab. Ein paar Einkäufe im Supermarkt und Souvenirläden später, sahen wir uns dann den Sonnenuntergang in Wakiki Beach an. Zum Abschluss gingen wir dann noch zum South Shore Grill, einem Restaurant wo ich mir einen Seafood Burrito und Noah sich einen echt leckeren Burger bestellte.
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  • Day76

    Manoa Falls Trail

    September 6, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    🇺🇸🌺
    Today we hiked to Manoa Falls. The hike went through a kind of rainforest and the weather was very warm and humid. But the view was very nice.

    🇩🇪🌺
    Heute ging es für uns zu den Manoa Falls. Um dorthin zu gelangen, liefen durch eine Art Regenwald. Das Wetter war sehr warm und schwül, aber die Aussicht war sehr schön 😍.Read more

  • Day101

    Hawaii - O'ahu

    December 16, 2019 in the United States ⋅ 🌧 26 °C

    Aloha ! Nous voilà arrivés à Hawaii ! Le pays de Magnum, Elvis, Obama et Jurassic Park.
    Honolulu est un mélange de Beverly Hills, Dubai, Miami et Singapour où les gens se promènent en chemise a fleurs avec une planche de surf sous le bras.
    La plage de Waikiki avec ses surfeurs et ses immeubles a gardé le charme rétro des films d'Elvis a Hawaii. Le Cool absolu !
    L'environnement tropical est exceptionnel. La petite bruine chaude qui se depose regulierement sur l'ile nous offre des Arcs en Ciel plusieurs fois par jours et a donné son surnom au 50eme état des Etat Unis: the Rainbow State.
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Punchbowl