United States
Queens

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66 travelers at this place:

  • Day9

    Metropolitan Museum of Art

    August 6 in the United States

    Heute mussten wir früh aufstehen. Es hat sich gelohnt. Wir waren eine halbe Stunde vor Öffnung des Metropoliten Museum dort und hatten einen guten Platz in der Schlange. Hauptsächlich habe ich mir die Kostümausstellung angesehen mit dem Thema Mode und Katholische Kirche. War interessant. Im Museumsshop gab es noch ein paar Kostümbücher. Das Essen im Museum war unbezahlbar: ein Sandwich für 15 Dollar. Wir haben dann ein Stückchen entfernt Burger gegessen.Read more

  • Day5

    Erstes Mal Manhattan

    August 2 in the United States

    Gestern sind wir früh los, wir waren ja schon wach. In Manhattan sind wir in die Rush hour in der Subway geraten, brutal voll,eng und das bei tropischen Temperaturen. Dach brauchten wir ersteinmal Pause bei Starbucks. Danach 3 Stunden Bustour durch Manhattan, vor allem die Upper East Side, also östlich des Central Parks. Gigantisch die Gebäude, das Verkehrschaos, die vielen Menschen und der dauernde Lärm. Ich bin so froh dass wir in einem ruhigen Vorort wohnen.
    Wir waren danach so hungrig, dass wir nicht mehr lange suchen konnten und in der Grand Central Station, dem Ende Bustour, Essen mussten: voll, eng, laut, kein Tageslicht, zu viel für mich. Erst in einem Schockladenladen mit nur ganz leiser Musik wieder an der Oberfläche konnte ich langsam regenerieren. Der Jetlag lässt mich nachts noch nicht genug schlafen.
    Abends haben nur noch kurz gegessen, dann Schlafen.
    Die letzte Nacht war jetzt endlich besser, wir haben auch etwas Durchzug in unserem Zimmer erreicht.
    Heute gibt es wieder ruhigeres Programm.
    Leben könnte ich in Manhattan definitiv nicht.
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  • Day8

    Sonntag in New York

    August 5 in the United States

    Heute waren wir wieder zusammen unterwegs. Tanjas Fuss tut nicht mehr weh. Wäre auch schade. Wir fuhren nach Brooklyn in den Prospect Park, wieder zu einem Food Market. Echt spannend was es alles gibt: Limonaden, Poke ( hawaiianisch: Reis, Gemüse und roher Thunfisch), chinesische Teigbällchen, japanisches Shaved ice, chinesische Buns, indische Samosas usw. Wir hatten einen Schattenplatz unter einem Baum und haben durchprobiert.
    Danach ging es mit der Subway nach Manhattan. In Chinatown war ich in einem Museum über chinesische Einwanderer und Tanja hat nach Schuhen gesucht, wurde aber nicht fündig.
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  • Day11

    Abschied von Manhatten, Midtown

    August 8 in the United States

    Heute war unser letzter Tag in Manhattan, morgen fahren wir nach Brooklyn.
    Wir waren shoppen in der Gegend vom Rockefeller Center und sind dann zum Times Squere gelaufen. Dort ist es einfach umwerfend überwältigend voll und trubelig. Man muss es gesehen haben, aber nicht für lange. Danach noch Essen im Panda Express und dann in der Rushhour zurück in unseren Vorort. Wir wollten Sitzplätze haben und so sind wir zunächst 2 Stationen in die Gegenrichtung bis zur Endhaltestelle gefahren und hatten dann als die Massen eingestiegen sind bereits einen Sitzplatz.Read more

  • Day6

    One world trade Center

    August 3 in the United States

    Am Freitag ging es ganz hoch hinaus in den 102. Stock des neuen One world trade Center Wolkenkratzer. Der Ausblick ist einfach Gigantisch! Danach Mittagessen auf einer Terrasse am Hudson River: umami Buger. Sehr lecker.
    Uns geht es gut, sind nur jeden Abend total platt von den vielen Eindrücken.

  • Day9

    Subway

    August 6 in the United States

    Wir kommen gut mit der Subway zu Recht. Wir haben uns bisher weder verlaufen noch verfahren. Die Züge sind oft angenehm klimatisiert, die Stationen aber laut, dunkel und brütended heiss, noch heißer als draussen. In den Zügen gibt es nur wenige Sitzplätze, nur jeweils 1 Reihe an beiden Seiten. Somit gibt es viele Stehplätze um zu Stosszeiten sehr viele Menschen zu transportieren. Unsere U Bahn wird ausgerechnet nächstes Wochenende für Reperaturarbeiten geschlossen. Wir werden wohl ein Taxi zum Flughafen nehmen. Außerdem sind unsere Koffer eher schwerer geworden und die meisten U Bahnstationen haben weder Aufzüge noch Rolltreppen.Read more

  • Day10

    Lower East Side

    August 7 in the United States

    Heute stand die Einwanderergeschichte auf dem Programm. Ein Museum ist in einer der alten Mietskasernen . Eine Führung erzählte die Geschichte von 2 jüdischen Familien, die um 1900 hier gelebt und gearbeitet haben. Zu dieser Zeit war diese Gegend die dichtbesiedelste der Welt! Die Einwanderer haben sich hier eine kleine Existenz aufgebaut, bis sie weiterziehen könnten. Unbeschreiblich, was die Leute ausgehalten haben. Danach durch Chinatown. Hier gibt es tatsächlich Verkäufer die kein Englisch sprechen. Durch die Hesterstreet( der kleine Lord) nach Little Italy und zum Broadway.
    Abends will Tanja sich einen Burger holen und gerät in ein Unwetter. Es donnert , blitzt und giesst wie aus Eimern. Zum Glück findet sie Unterschlupf in einem Supermarkt. Vorm Eingang zu unserem Zimmer ist eine große Pfütze entstanden, durch die sie waten muss.
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  • Day11

    Verkehr in new York

    August 8 in the United States

    In Bushwick unserem Vorort gibt es genug Parkplätze und auch zahlreiche Autos. Als Fußgänger muss man aufpassen, es gibt zwar viele Zebrastreifen, diese haben aber für die Autofahrer keinerlei Bedeutung. Die Subway nach Manhattan fährt wirklich oft., Ist aber wie schon gesagt oft voll, aber zum klimatisiert, im Gegensatz zu den Stationen. Wir kommen überall hin, der Rest wird gelaufen. Das Tempo hier ist wirklich flott, vor allem beim Überqueren einer Straße. In Manhattan gibt es oft Fahrradwege, die auch benutzt werden, trotz der Hitze. Warum man in Manhattan Auto fährt ist uns rätselhaft. Es gibt nur Dauerstau, ständig wird gehubt, ohne dass sich etwas ändert. Parkhäuser kosten 10 Doller plus Tax für 30 Minuten!Read more

  • Day14

    Mad dash to New York

    September 2, 2016 in the United States

    Yesterday was loooooooooong, I woke up at 3am(for some crazy reason) in Elmira knowing that I had to leave at 6 to fight my way through Toronto rush hour and catch my flight...I managed to get back to sleep....at 5 am, approx 15 mins before my first alarm went off 😤 , Bev sorted me a nice strong coffee and after a quick shower I was on the road again.

    The drive down to Toronto started off fine, pleasant even with a beautiful sunrise with country music soundtrack and I was making awesome time, at one point Google had me getting in to Toronto at 7.15. At this point I should make clear this is offline Google with no traffic info... Then I got to about 20km outside the city and everything just stopped, crawling through rush hour traffic on foreign roads with multiple exits on either side, Sun directly in your eyes and a bladder full of coffee and red bull it's enough to make you forget about beautiful sun rises...never mind though, got to Toronto with an hour spare, filled up the car with petrol and dropped it off, I hustled to the nearest cafe for breakfast and much more importantly to relieve myself.

    Made the decision to do the 25 min walk out to the airport 25th my bags as some sort of exercise, once again forgetting how heavy they are and how Crap I am with any sort of heat....needless to say once again Mr Stewart "sweaty mess" Jardine showed up as I arrived at the airport. Got checked in, got through security (no beeps for the metal in my arm.. Tsk tsk Toronto city airport, someone needs stronger metal detectors) and was shortly thereafter told of 20 minute delay to my flight which wouldn't have caused any issues except that by the time we took off it was closer to an hour and twenty.

    After a very rigorous grilling from American immigration (I think the dude was totes jel of my trip) they let me into America, the fools, mwhahaha...i needed to make a mad dash from Jersey into queens, find my airbnb, shower and get back out to jersey for the football 🏈 🏈 . I owe a big thanks to 2 lovely ladies from home who I was frantically texting as I stressed out and tried I figure out a plan for keeping me calm in a city I didn't know but they do very well...Big love

    I made it out to MetLife, just as the game was kicking off and found my seat up in the gods...I'd love to say it was an exciting action packed game...buuuuuut it wasn't, still great experience (not just paying £18 for a pint and what appeared to be a chicken and chips school dinner and tasted about as good) but I think it was worth it... The trip and stress not the food.
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You might also know this place by the following names:

Queens County, Queens, Comté de Queens

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