United States
SeaTac

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Travelers at this place
  • Day91

    Seattle again

    September 26, 2021 in the United States ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute regnet es den ganzen Tag. Gutes Wetter, um sich auf Corona testen zu lassen. Also fahren wir mit dem Bus 45 Minuten zu der Shoppingmall. Dort haben wir um 13.30 Uhr den PCR-Test (150 Dollar pro Person - einen günstigeren gibt es nirgends). 😒
    Nun sind wir etwas angespannt und hoffen ganz fest, dass dieser negativ ausfällt. In der Nacht sollten wir dann das Ergebnis bekommen.

    Nach dem Testen verweilen wir noch kurz in der Mall, trinken einen Iced Tea und begeben uns dann auf den Nachhauseweg. Dort kochen wir, waschen und machen alles parat für die Weiterreise nach Curaçao (hoffentlich!)
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    Gabi John

    heba eu ganz fescht düma, damit iahr a „negativa“ bscheid kriagend🙏🏻‼️

    9/26/21Reply
    Martina John

    ha no rasch a Schnelltest gmacht. Dia wo du mir hesch mitgä. Lut dene sött ds Resultat negativ si 🤣

    9/26/21Reply
    Gabi John

    👍👏👏👏‼️

    9/26/21Reply
    8 more comments
     
  • Day1

    Montag Abend in Honolulu

    March 28 in the United States ⋅ ⛅ 8 °C

    28.03.2022 Ortszeit 23:50 Uhr. Nach 31 Stunden Anreise ist unser Montag noch nicht ganz zu Ende. Im 7 Eleven nebenan haben wir 5 Minuten vor Schluss noch schnell Bier und kleine Snacks ergattert. So einen langen Tag haben wir alle tatsächlich noch nicht erlebt. Die ersten Eindrücke waren schon sehr gut. Die Leute sind entspannt und unser Mietwagen hat auch nen großen Kofferraum 😅Read more

    Christoph Jeckel

    nice 😍

    3/29/22Reply
    Christoph Jeckel

    wie war das bier? 🤨😜

    3/29/22Reply
    Silvio Süßkind

    Ist ein Pale Ale. War ganz süffig

    3/29/22Reply
    Jörg Kirschner

    Genießt die Zeit. Ohne Corona und ohne den ganzen Mist.

    3/29/22Reply
     
  • Day1

    Es ist immer noch Montag

    March 28 in the United States ⋅ ☁️ 12 °C

    Nach einer sehr genauen Durchleuchtung zur Einreise und erneuter Sicherheitskontrolle waren die 2 Stunden Aufenthalt in Seattle schon um. Wir sind mittlerweile 23 Stunden unterwegs und auf uns warten nun weitere 6 Stunden Flug mit Endstation Honolulu.Read more

    Eberhard Süßkind

    Schön, dass alles bisher so gut geklappt hat. Den Rest schafft ihr auch noch

    3/29/22Reply
    Frank Epperlein

    Lasst es Euch gut gehen!

    3/29/22Reply
     
  • Day75

    Bellingham to Chehalis

    September 10, 2021 in the United States ⋅ ☁️ 18 °C

    Unser Tag startet mit Waschen, denn es ist die letzte Gelegenheit für fast 2 Wochen.
    Früh essen wir draussen, bei sehr angenehmen Herbsttemperaturen, unser Frühstück. Anschliessend liegen wir nochmals ab.
    Um 10 Uhr machen wir uns frisch, packen unser Gepäck und eine Stunde später sind wir auch schon unterwegs Richtung Chehalis. Wir fahren 40 Minuten bis zum Walmart und kaufen dort für die kommenden Tage ein. Anschliessend gehts 1h10 weiter bis zum IKEA. Wir sind neugierig, ob ein IKEA-Laden demjenigen in der Schweiz ähnlich ist. Schnell merken wir, dass das Schwedische Möbelhaus überall gleich ist. Wir schlendern durch die Gänge und fotografieren einige mögliche Einrichtungsgegenstände für unser zukünftiges Zuhause. 🙃 Wir haben Spass an diesem Ausflug. Eines sei aber Gewiss: Der Kaffee im Schweizer-IKEA ist um einiges besser. 🤣 Möbel kaufen wir zwar keine und dennoch verlassen wir den Laden nicht mit leeren Händen. Wir erwerben zwei Einkaufstaschen, da unsere gerissen sind.
    Danach fahren wir knappe zwei Stunden bis Chehalis (hier, rund um Seattle, gibt es viel mehr Stau, als in den anderen Metropolregionen, in denen wir bisher waren, da das Strassennetz viel kleiner ist).
    In unserem neuen ,Zuhause' fühlen wir uns sehr wohl und willkommen. Ein älteres Paar, dessen 4 Kinder ausgezogen sind, bieten dieses Airbnb an. Nach einem Schwatz mit diesen beiden, bereiten wir das Abendessen zu, backen erneut Brötli und bereiten den Zwischenproviant für unsere Ausflüge vor.

    Fun Fact: Uns ist heute aufgefallen, dass im Staat Washington die Autos vorne und hinten ein Nummernschild haben. Das war bisher nicht der Fall (nur hinten).

    Noch eine lustige Geschichte zum Abschluss: In den USA gibt es vielfach auf Autobahnen Abschnitte, auf denen nur Autos mit mindestens 2 Personen drin fahren dürfen, sogenannte Hov-Lanes (um Carpools zu fördern). Dank dieser Linie haben wir schon einige Stauminuten gespart.
    Es gibt immer wieder Schlaumeier, die meinen, diese Regeln gelten nicht für sie. Heute hat die Polizei auf dem Motorrad auf genau solche Verkehrssünder gewartet. 🤣 Vor uns werden mehrere Autos rausgenommen, weil sie alleine im Auto sitzend auf dieser Lane fahren. Busgeld: 536 Dollar, wie überall an der Strassenseite steht. 🙊
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  • Day63

    Seattle

    July 24, 2017 in the United States ⋅ 🌙 15 °C

    Kurzer Stopp, bevor es morgen früh nach Hawaii geht. Seattle kam zu kurz, Vancouver und Umgebung wurden ganz von der Liste gestrichen, weil es in Portland so großartig war. Müssen wir eben nochmal her...Auch nicht schlimm;-)Read more

    Gar nicht schlimm. Dann komm ich mit! Aloha Hawaii!

    7/25/17Reply
    Lars Jansen

    Auf jeden Fall!

    7/25/17Reply
     
  • Day53

    First day, USA

    August 3, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Der erste Tag in den USA war unspektakulär, außer dass wir unsere Vorräte an frischen Lebensmitteln wieder aufgefüllt haben. Die hatten wir vorsorglich "vernichtet", weil man sie nicht über die Grenze bringen darf. Wie wir allerdings gestern freudig überrascht festgestellt haben, sind die Grenzbeamten der USA (zumindest bei uns) allerdings deutlich entspannter als zuerst befürchtet.

    Die kurze Abfrage nach frischem Obst und "Reis... gekochter Reis?" beendet die Zoll- und Fahrzeugkontrolle. Anschließend warten wir einen Moment, geben Fingerabdrücke ab und werden in den USA willkommen geheißen. Dokumente benötigen wir bis auf unseren Reisepass überraschenderweise keine. Für Keji interessiert sich niemand und wir haben das Gefühl, dass sie nicht wirklich wissen, was sie mit einem "Oh was ist das denn für ein Nummernschild, wo kommt ihr denn her" anfangen sollen. Zugegebenermaßen hatten wir online per ESTA bereits unsere persönliche und Familiengeschichte sowie unsere durch und durch positiven Absichten unserer Reise angegeben. Wir schnappen uns trotzdem die Pässe und hauen schnell ab. Wenn die Launenhaftigkeit des Präsidenten ein Indiz ist, sollte man nehmen, was man kriegt. 🙊

    Hat auf jeden Fall super geklappt und die Tour kann weitergehen. Da wir spontan nichts Anderes bekommen, verbringen wir die erste Nacht direkt bei Walmart auf dem Parkplatz. Unsere erste illegale Aktivität, wie wir am nächsten Morgen feststellen.

    Nach einiger Zeit im Stau trotz Carpool-Spur stehen wir jetzt am Flughafen und warten auf unseren lieben Freund Backi, der sich (offensichtlich unüberlegt) auf knappe drei Wochen voller Spaß und Freude eingelassen hat. 😈
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    Undine Perduns

    ICH WÄR GERN BEI EUCH IHR LIEBEN😭! Schön, dass Backi gut angekommen ist. Liebste Grüße an euch drei 😃

    8/4/18Reply
     
  • Day32

    Airport-Tag

    October 12, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 11 °C

    Nach der Nacht auf dem Flughafen fühlte sich das Glück nicht mehr ganz so Glück-ich an. Rückenschmerzen, kalt, müde, bäh! Erstmal nen Kaffee!☕ Wir wussten noch immer nicht so recht wohin mit uns. Also saßen wir lange im Starbucks. Keine Antworten mehr von Gastgebern in Seattle. Sollten wir ein Auto mieten? So kurzfristig war das sehr teuer. Wir entschieden uns dennoch dazu, den Shuttle zu dem Autovermietungstrakt zu nehmen. Dort klapperten wir einige ab, alle zu teuer. Also setzten wir uns hin und recherchierten und waren ziemlich ratlos, so sehr, dass wir wahnsinnig viel lachen mussten. "Let's dance to Joy Division and celebrate the ironie. Everything is going wrong, oh, we're so happy"🎵
    Vielleicht ziehen wir hier einfach ein. Machen den Flughafen zu unserem Heimathafen. Ab Montag waren die Mietwagen wieder günstiger. Also vielleicht einfach warten?!
    Nachdem wir ein bisschen umhergelaufen sind und unser neues Zuhause schon fast ins Herz geschlossen hatten, bekamen wir schließlich ein Angebot. Gott sei dank!😂 Ein Bett! Und es wartete nur etwa 1,5h Fahrt von uns.😅
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  • Day32

    Schlaflos in Seattle

    October 12, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 7 °C

    Ach, schönes Kanada..Du liegst jetzt hinter uns, und ich werd dich vermissen!😪 Deine einzigartige Landschaft und unberührte Natur! Deine sauberen und kostenlosen Toiletten - egal wo! Dein Bezahlungssystem in Bussen! Deine kanadaroten und übergroßen Ahornblätter! Deine
    überteuerten Preise für Gurken! Deine Waschbären und Schwarzbären! Deine merkwürdigen Ampeln! Und vorallem deine großzügigen, offenherzigen, höflichen Landsleute, die sich ständig entschuldigen (für alles), die sich beim Busfahrer für die Fahrt bedanken, die bei jedem Lächeln zurückgrinsen und mit einer Selbstverständlichkeit helfen, dass man sich allein für den Gedanken schämt, man würde sowas womöglich selbst nicht tun. Du bist kunterbunt, verwirrend und auch etwas komisch - vllt verstehen wir uns deshalb so gut❣️ Ich bin beeindruckt und verliebt und werde wiederkommen!

    So schön dieses einzigartige Land auch ist, war es nun Zeit sich zu verabschieden. Wir haben den letzten Abend in unserer traumhaften Unterkunft mit Frank verbracht, ein deutscher Work & Traveler. Wir saßen gemeinsam in der Küche und versuchten irgendwie ein Plan für die nächsten Tage zu schmieden. Viel zustande kam nicht, wir waren unschlüssig darüber, ob wir noch bleiben oder gehen sollten. Oder mit einem anderen Gast aus dem Hostel vllt doch nach Vancouver Island fahren, oder gar über Umwege auf "Orca Island" gehen, oder mit der Fähre nach Seattle, dort dann ein Auto mieten, oder doch trampen sollten - oder oder oder.. wir hatten irgendwie nirgends eine Unterkunft oder einen handfesten Gastgeber. Es war alles sehr schwammig, und die Hostels einfach zu teuer - ganz egal wo. Total überfordert mit allen Optionen und Möglichkeiten entschlossen wir uns dann für das cleverste, das wir tun konnten: abwarten und Tee trinken und ne Folge "Suits" gucken. Sollen sich doch wieder Zukunftsbella & Zukunftspuml mit der Frage rumschlagen, waren immerhin noch 12 Std Zeit bis zum Auschecken.😅

    Nun ja, nächsten Tag sind wir mit dem Bus zunächst in die Innenstadt und haben entschieden, nach Seattle zu trampen. Wir waren beide nicht mehr sehr in der Stimmung für Vancouver. Demzufolge besorgten wir uns wieder ne Pappe, fuhren an den Stadtrand, tranken noch nen Käffchen und haben uns an nem wirklich guten Spot positioniert. Es dauerte wieder keine 15min, da bot uns diesmal tatsächlich eine Dame an, uns bis zur Grenze mitzunehmen. Sehr cool! Wo wir vorher doch noch darüber gesprochen hatten, dass Frauen sowas wohl weniger tun würden, es aber mal schön wäre bei einer mitzufahren. "Lanny" war super aufgeregt und überrascht von sich selbst, da sie davon überzeugt war, sowas niemals zu tun - wir hätten aber so herzlich gelacht und Spaß gehabt, da hätte sie nicht anders gekonnt. 😄 Am Ende war sie es, die ein Selfie mit uns wollte, um ihren Kindern davon erzählen zu können.😄 Sie ließ uns direkt vor der Grenze auf einem Parkplatz raus und verabschiedete sich mit den Worten, dass wir ihre Fahrt versüßt hätten. 😌

    Auf dem Parkplatz wurde uns klar, dass wir weder unsere Bananen & Äpfel noch unsere halbvolle Flasche Wein durchkriegen. Und da ich ja dazu erzogen wurde sparsam und nicht verschwenderisch zu leben, mussten wir wohl oder übel beides noch verputzen. 🤷‍♀️ Also setzten wir uns auf die Bordsteinkante, genossen die Sonne und ein paar Schlückchen Weißwein (und das ohne Papiertüte, wir Rebellen!) und gingen dann zur Grenze. Genaugenommen direkt über die Grenze. Wir spazierten einfach in die USA, ohne dass es jemanden scherte.😅 Dann standen wir da und dachten uns, dass das doch nicht richtig sein kann. Wer weiß wie das alles vonstatten geht - sollten wir nicht irgendwie wieder registriert sein?! Also gingen wieder zurück nach Kanada 😂 völlig verwirrt suchten wir nach Schildern, oder sonstigen Hinweisen wo wir hin sollten. Irgendwann winkte uns ein Polizist zu einem kleinen Häuschen und wir ließen das übliche merkwürdige Verhör über uns ergehen (Wo wollt ihr denn hin? Wann reist ihr aus? Von wo geht euer Flug? Habt ihr einen Job in Dtl oder seid ihr Studenten? Wieviel Geld habt ihr denn dabei? Das ist aber ganz schön wenig, damit kommt ihr nicht weit - wo schlaft ihr denn? Und wie wollt ihr von A nach B kommen? Was ist denn das für ein Pappschild - aha ihr wollt also trampen, das ist hier eigentlich nicht erlaubt. Naja seid vorsichtig und viel Spaß.) 😂 Schade, dass wir die Waschbären nicht mitgenommen hatten, wie wir es eig gerne getan hätten. Nach wilden Tieren hatte er diesmal nämlich nicht gefragt! Ärgerlich.

    Keine 100m weiter, wir waren noch nicht mal am eigentlichen Spot angekommen, hielt bereits ein Fahrer an und meinte, dass er uns zwar nicht bis Seattle - aber immerhin 10 Meilen mitnehmen könnte. Während ich das Angebot direkt annehmen wollte, war Puml etwas skeptisch. Er sprach sehr leise und auch 10 Meilen erschienen ihr nicht wirklich lohnenswert. Letztlich dachte auch sie sich, naja was solls - besser als nichts. Gott sei Dank! Denn was danach folgte, kann in Dingen Großzügigkeit auf eine Ebene mit Sam aus Montréal gesetzt werden. Unglaublich was Leute für zwei fremde Backpackermädels tun und auf sich nehmen! Wir stiegen also ein und frühstückten die üblichen Themen ab. Todd, so sein Name, ist Familienpapa und erzählte, dass seine 2 Söhne und 2 Tochter in Seattle studieren würden. Er hätte noch eine Couch dahin zu bringen in der nächsten Zeit, und überlegte unseretwegen es eben diesen Abend noch zu tun. Er telefonierte mit seiner Frau Mary und seinem Sohn und so fuhren wir zu ihm nach Hause, er lud mit ihr die Couch in seinen Truck und wir machten uns auf den Weg nach Seattle. Mary kam auch mit. Schon unglaublich, dass sie ihre Pläne für uns so umschmissen. Wir erzählten, lachten und hatten Spaß und fuhren irgendwann in die Stadt Burlongton hinein, wo von weitem schon die Scheinwerfer eines Football Platzes zu sehen waren. Todd erzählte, dass Freitagabend sei - da sei Football angesagt! Und wir antworteten, dass wir uns das auch irgendwann mal ansehen müssten. Kaum den Satz beendet, bog er auch schon wortlos ab und parkte das Auto vor der entsprechenden Highschool. Wir konnten das gar nicht fassen. Aber sie bezahlten uns wirklich den Eintritt von jeweils 6$ und spendierten sogar noch Popcorn! Und so feuerten wir an einem Freitagabend in einer Kleinstadt in den USA mit einer fremden Familie eine unbekannte Football-Mannschaft an und konnten überhaupt nicht realisieren was grad passiert. 😅 Das Feeling war absolut geil, überall junge Schüler, kleine Kinder, Mütter und Väter - ganze Familien waren da und feierten leidenschaftlich das Team der Highschool an. Man fühlte sich wieder wie einem Filmset entsprungen! Total verrückt!

    Wir fuhren ein Stück weiter, als Mary uns fragte, ob wir Hunger hatten - wie bejaten und schwuppdiwupp, saßen wir in einem Diner und die beiden bestanden darauf unser Abendessen und unseren Cocktail zu bezahlen, wir seien schließlich ihre Gäste! Konnten das alles gar nicht fassen. Sie erzählten uns, dass ihre Kinder (19,21,23,25) nun alle auf dem College sind und es für sie jetzt äußerst merkwürdig sei, so plötzlich mit leerem Haus. Verständlich. Aber dadurch haben sie es wohl auch ein bisschen genossen, zwei junge Mädels etwas umsorgen zu können. :D aber was wir sie an diesem Abend gekostet haben müssen, darf man sich gar nicht vor Augen führen. 😅 Als wir in Seattle ankamen, zeigten sie uns kurz das Viertel in dem die Verbindungsstudenten der Uni wohnten. Total krank! Jede Verbindung hatte ihre eigene Villa und war nach einem griechischen Buchstaben benannt. Es war Freitagabend und somit war in jeder einzelnen Villa ne eigene Party und die Straßen mit betrunken Studenten gefüllt. Szenen, die man aus Filmen kennt und einem stets total übertrieben erschienen, aber knallharte Realität zu sein scheinen. 😂 Uuuunglaublich! Wer geht denn bei so einem Studentenleben noch in die Vorlesung. 😅 Wir hielten kurz an der Seite an, damit Todd seine Tochter anrufen und fragen konnte, ob sie kurz Hallo sagen möchte. Mary meinte währenddessen nur, dass sie vermutlich zu betrunken sei. 😅
    Nun ja, da wir bis dato immernoch keine Unterkunft hatten, sagten wir den beiden sie sollen uns auf den Flughafen fahren. Das erschien uns als eine gute Anlaufstelle, wenn man mal keinen Schlafplatz hat. 🤷‍♀️😅 Zuvor zeigten sie uns allerdings noch den Aussichtspunkt gegenüber von Seattle mit tollem Blick auf die leuchtend bunte Skyline. Es wurde jedoch langsam echt frisch und wir waren auch schon echt müde. 23:15 war es bereits und ich bezweifle, dass die beiden noch die Couch bei ihrem Sohn abgegeben hatten. Somit haben sie die insgesamt 4 Std lange Autofahrt nur für uns auf sich genommen. So zuckersüß, ist doch unfassbar...

    Wir bedankten uns zum Abschied mit aller Herzlichkeit, die wir aufbringen konnten und drückten sie gefühlt 10 mal. Aber alles war nicht genug, um unsere Dankbarkeit auszudrücken.. Einfach Wahnsinn..
    Wir suchten uns dann einen kleinen Platz in einer Ecke, wo wir zwischen Wand und Stühlen mit unseren Schlafsäcken versuchten ein paar Std zu schlafen. 😅 Puml gelang das gar nicht gut, ich hingegen kann das ja überall - das einzige was mich störte war das helle Licht. 😑 Nun waren wir eben Käffchen trinken und gucken jetzt mal was der Tag noch so bringt. 😅
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  • Day4

    Seattle - Tacoma International Airport

    December 17, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 7 °C

    Departing today for the next leg. Had a beautiful brekkie at the 24hr Lost Lake Cafe & Lounge.Temp dropping as we venture further north... who knows what awaits us 🥶🥶

    Daniel Kemp

    Cute photo team 🥰🥰

    12/17/19Reply
    Rachelle Vincent

    You look far too relaxed

    12/17/19Reply

    Again 🦅

    12/17/19Reply
    3 more comments
     
  • Day86

    Seattle

    September 4, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    * Dauer: 7.09.2018 (3 Nächte)

    * Unterkunft: Khanh (Airbnb) in Burien
    ( Doppelzimmer mit Gemeinschaftsküche und -bad)

    * Seattle liegt in Washington an der Pazifikküste unweit von der kanadischen Grenze. Das Wahrzeichen ist die Space Needle (Turm). Der erste Starbucks wurde hier eröffnet.

    * Wetter: sonnig

    * Anreise: mit dem Bus aus Vancouver. Die Überquerung der Grenze war unerwartet problemlos und angenehm.

    * Aktivitäten:
    + Pike Place Market
    + Space Needle
    + Austernessen
    + Seahurst Park

    * Begegnungen:
    + Ross (USA, Travelnurse)
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You might also know this place by the following names:

SeaTac, سيتاك, Сиатак, سی تک، واشینگتن, シータック, 시택, Ситак, 西塔科