United States
Seattle–Tacoma International Airport

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Travelers at this place
    • Day1

      Montag Abend in Honolulu

      March 28 in the United States ⋅ ⛅ 8 °C

      28.03.2022 Ortszeit 23:50 Uhr. Nach 31 Stunden Anreise ist unser Montag noch nicht ganz zu Ende. Im 7 Eleven nebenan haben wir 5 Minuten vor Schluss noch schnell Bier und kleine Snacks ergattert. So einen langen Tag haben wir alle tatsächlich noch nicht erlebt. Die ersten Eindrücke waren schon sehr gut. Die Leute sind entspannt und unser Mietwagen hat auch nen großen Kofferraum 😅Read more

      Traveler

      nice 😍

      3/29/22Reply
      Traveler

      wie war das bier? 🤨😜

      3/29/22Reply
      Traveler

      Ist ein Pale Ale. War ganz süffig

      3/29/22Reply
      Traveler

      Genießt die Zeit. Ohne Corona und ohne den ganzen Mist.

      3/29/22Reply
       
    • Day1

      Es ist immer noch Montag

      March 28 in the United States ⋅ ☁️ 12 °C

      Nach einer sehr genauen Durchleuchtung zur Einreise und erneuter Sicherheitskontrolle waren die 2 Stunden Aufenthalt in Seattle schon um. Wir sind mittlerweile 23 Stunden unterwegs und auf uns warten nun weitere 6 Stunden Flug mit Endstation Honolulu.Read more

      Traveler

      Schön, dass alles bisher so gut geklappt hat. Den Rest schafft ihr auch noch

      3/29/22Reply
      Traveler

      Lasst es Euch gut gehen!

      3/29/22Reply
       
    • Day91

      Seattle again

      September 26, 2021 in the United States ⋅ ☁️ 17 °C

      Heute regnet es den ganzen Tag. Gutes Wetter, um sich auf Corona testen zu lassen. Also fahren wir mit dem Bus 45 Minuten zu der Shoppingmall. Dort haben wir um 13.30 Uhr den PCR-Test (150 Dollar pro Person - einen günstigeren gibt es nirgends). 😒
      Nun sind wir etwas angespannt und hoffen ganz fest, dass dieser negativ ausfällt. In der Nacht sollten wir dann das Ergebnis bekommen.

      Nach dem Testen verweilen wir noch kurz in der Mall, trinken einen Iced Tea und begeben uns dann auf den Nachhauseweg. Dort kochen wir, waschen und machen alles parat für die Weiterreise nach Curaçao (hoffentlich!)
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      Traveler

      heba eu ganz fescht düma, damit iahr a „negativa“ bscheid kriagend🙏🏻‼️

      9/26/21Reply
      Traveler

      ha no rasch a Schnelltest gmacht. Dia wo du mir hesch mitgä. Lut dene sött ds Resultat negativ si 🤣

      9/26/21Reply
      Traveler

      👍👏👏👏‼️

      9/26/21Reply
      8 more comments
       
    • Day53

      First day, USA

      August 3, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

      Der erste Tag in den USA war unspektakulär, außer dass wir unsere Vorräte an frischen Lebensmitteln wieder aufgefüllt haben. Die hatten wir vorsorglich "vernichtet", weil man sie nicht über die Grenze bringen darf. Wie wir allerdings gestern freudig überrascht festgestellt haben, sind die Grenzbeamten der USA (zumindest bei uns) allerdings deutlich entspannter als zuerst befürchtet.

      Die kurze Abfrage nach frischem Obst und "Reis... gekochter Reis?" beendet die Zoll- und Fahrzeugkontrolle. Anschließend warten wir einen Moment, geben Fingerabdrücke ab und werden in den USA willkommen geheißen. Dokumente benötigen wir bis auf unseren Reisepass überraschenderweise keine. Für Keji interessiert sich niemand und wir haben das Gefühl, dass sie nicht wirklich wissen, was sie mit einem "Oh was ist das denn für ein Nummernschild, wo kommt ihr denn her" anfangen sollen. Zugegebenermaßen hatten wir online per ESTA bereits unsere persönliche und Familiengeschichte sowie unsere durch und durch positiven Absichten unserer Reise angegeben. Wir schnappen uns trotzdem die Pässe und hauen schnell ab. Wenn die Launenhaftigkeit des Präsidenten ein Indiz ist, sollte man nehmen, was man kriegt. 🙊

      Hat auf jeden Fall super geklappt und die Tour kann weitergehen. Da wir spontan nichts Anderes bekommen, verbringen wir die erste Nacht direkt bei Walmart auf dem Parkplatz. Unsere erste illegale Aktivität, wie wir am nächsten Morgen feststellen.

      Nach einiger Zeit im Stau trotz Carpool-Spur stehen wir jetzt am Flughafen und warten auf unseren lieben Freund Backi, der sich (offensichtlich unüberlegt) auf knappe drei Wochen voller Spaß und Freude eingelassen hat. 😈
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      Traveler

      ICH WÄR GERN BEI EUCH IHR LIEBEN😭! Schön, dass Backi gut angekommen ist. Liebste Grüße an euch drei 😃

      8/4/18Reply
       
    • Day32

      Schlaflos in Seattle

      October 12, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 7 °C

      Ach, schönes Kanada..Du liegst jetzt hinter uns, und ich werd dich vermissen!😪 Deine einzigartige Landschaft und unberührte Natur! Deine sauberen und kostenlosen Toiletten - egal wo! Dein Bezahlungssystem in Bussen! Deine kanadaroten und übergroßen Ahornblätter! Deine
      überteuerten Preise für Gurken! Deine Waschbären und Schwarzbären! Deine merkwürdigen Ampeln! Und vorallem deine großzügigen, offenherzigen, höflichen Landsleute, die sich ständig entschuldigen (für alles), die sich beim Busfahrer für die Fahrt bedanken, die bei jedem Lächeln zurückgrinsen und mit einer Selbstverständlichkeit helfen, dass man sich allein für den Gedanken schämt, man würde sowas womöglich selbst nicht tun. Du bist kunterbunt, verwirrend und auch etwas komisch - vllt verstehen wir uns deshalb so gut❣️ Ich bin beeindruckt und verliebt und werde wiederkommen!

      So schön dieses einzigartige Land auch ist, war es nun Zeit sich zu verabschieden. Wir haben den letzten Abend in unserer traumhaften Unterkunft mit Frank verbracht, ein deutscher Work & Traveler. Wir saßen gemeinsam in der Küche und versuchten irgendwie ein Plan für die nächsten Tage zu schmieden. Viel zustande kam nicht, wir waren unschlüssig darüber, ob wir noch bleiben oder gehen sollten. Oder mit einem anderen Gast aus dem Hostel vllt doch nach Vancouver Island fahren, oder gar über Umwege auf "Orca Island" gehen, oder mit der Fähre nach Seattle, dort dann ein Auto mieten, oder doch trampen sollten - oder oder oder.. wir hatten irgendwie nirgends eine Unterkunft oder einen handfesten Gastgeber. Es war alles sehr schwammig, und die Hostels einfach zu teuer - ganz egal wo. Total überfordert mit allen Optionen und Möglichkeiten entschlossen wir uns dann für das cleverste, das wir tun konnten: abwarten und Tee trinken und ne Folge "Suits" gucken. Sollen sich doch wieder Zukunftsbella & Zukunftspuml mit der Frage rumschlagen, waren immerhin noch 12 Std Zeit bis zum Auschecken.😅

      Nun ja, nächsten Tag sind wir mit dem Bus zunächst in die Innenstadt und haben entschieden, nach Seattle zu trampen. Wir waren beide nicht mehr sehr in der Stimmung für Vancouver. Demzufolge besorgten wir uns wieder ne Pappe, fuhren an den Stadtrand, tranken noch nen Käffchen und haben uns an nem wirklich guten Spot positioniert. Es dauerte wieder keine 15min, da bot uns diesmal tatsächlich eine Dame an, uns bis zur Grenze mitzunehmen. Sehr cool! Wo wir vorher doch noch darüber gesprochen hatten, dass Frauen sowas wohl weniger tun würden, es aber mal schön wäre bei einer mitzufahren. "Lanny" war super aufgeregt und überrascht von sich selbst, da sie davon überzeugt war, sowas niemals zu tun - wir hätten aber so herzlich gelacht und Spaß gehabt, da hätte sie nicht anders gekonnt. 😄 Am Ende war sie es, die ein Selfie mit uns wollte, um ihren Kindern davon erzählen zu können.😄 Sie ließ uns direkt vor der Grenze auf einem Parkplatz raus und verabschiedete sich mit den Worten, dass wir ihre Fahrt versüßt hätten. 😌

      Auf dem Parkplatz wurde uns klar, dass wir weder unsere Bananen & Äpfel noch unsere halbvolle Flasche Wein durchkriegen. Und da ich ja dazu erzogen wurde sparsam und nicht verschwenderisch zu leben, mussten wir wohl oder übel beides noch verputzen. 🤷‍♀️ Also setzten wir uns auf die Bordsteinkante, genossen die Sonne und ein paar Schlückchen Weißwein (und das ohne Papiertüte, wir Rebellen!) und gingen dann zur Grenze. Genaugenommen direkt über die Grenze. Wir spazierten einfach in die USA, ohne dass es jemanden scherte.😅 Dann standen wir da und dachten uns, dass das doch nicht richtig sein kann. Wer weiß wie das alles vonstatten geht - sollten wir nicht irgendwie wieder registriert sein?! Also gingen wieder zurück nach Kanada 😂 völlig verwirrt suchten wir nach Schildern, oder sonstigen Hinweisen wo wir hin sollten. Irgendwann winkte uns ein Polizist zu einem kleinen Häuschen und wir ließen das übliche merkwürdige Verhör über uns ergehen (Wo wollt ihr denn hin? Wann reist ihr aus? Von wo geht euer Flug? Habt ihr einen Job in Dtl oder seid ihr Studenten? Wieviel Geld habt ihr denn dabei? Das ist aber ganz schön wenig, damit kommt ihr nicht weit - wo schlaft ihr denn? Und wie wollt ihr von A nach B kommen? Was ist denn das für ein Pappschild - aha ihr wollt also trampen, das ist hier eigentlich nicht erlaubt. Naja seid vorsichtig und viel Spaß.) 😂 Schade, dass wir die Waschbären nicht mitgenommen hatten, wie wir es eig gerne getan hätten. Nach wilden Tieren hatte er diesmal nämlich nicht gefragt! Ärgerlich.

      Keine 100m weiter, wir waren noch nicht mal am eigentlichen Spot angekommen, hielt bereits ein Fahrer an und meinte, dass er uns zwar nicht bis Seattle - aber immerhin 10 Meilen mitnehmen könnte. Während ich das Angebot direkt annehmen wollte, war Puml etwas skeptisch. Er sprach sehr leise und auch 10 Meilen erschienen ihr nicht wirklich lohnenswert. Letztlich dachte auch sie sich, naja was solls - besser als nichts. Gott sei Dank! Denn was danach folgte, kann in Dingen Großzügigkeit auf eine Ebene mit Sam aus Montréal gesetzt werden. Unglaublich was Leute für zwei fremde Backpackermädels tun und auf sich nehmen! Wir stiegen also ein und frühstückten die üblichen Themen ab. Todd, so sein Name, ist Familienpapa und erzählte, dass seine 2 Söhne und 2 Tochter in Seattle studieren würden. Er hätte noch eine Couch dahin zu bringen in der nächsten Zeit, und überlegte unseretwegen es eben diesen Abend noch zu tun. Er telefonierte mit seiner Frau Mary und seinem Sohn und so fuhren wir zu ihm nach Hause, er lud mit ihr die Couch in seinen Truck und wir machten uns auf den Weg nach Seattle. Mary kam auch mit. Schon unglaublich, dass sie ihre Pläne für uns so umschmissen. Wir erzählten, lachten und hatten Spaß und fuhren irgendwann in die Stadt Burlongton hinein, wo von weitem schon die Scheinwerfer eines Football Platzes zu sehen waren. Todd erzählte, dass Freitagabend sei - da sei Football angesagt! Und wir antworteten, dass wir uns das auch irgendwann mal ansehen müssten. Kaum den Satz beendet, bog er auch schon wortlos ab und parkte das Auto vor der entsprechenden Highschool. Wir konnten das gar nicht fassen. Aber sie bezahlten uns wirklich den Eintritt von jeweils 6$ und spendierten sogar noch Popcorn! Und so feuerten wir an einem Freitagabend in einer Kleinstadt in den USA mit einer fremden Familie eine unbekannte Football-Mannschaft an und konnten überhaupt nicht realisieren was grad passiert. 😅 Das Feeling war absolut geil, überall junge Schüler, kleine Kinder, Mütter und Väter - ganze Familien waren da und feierten leidenschaftlich das Team der Highschool an. Man fühlte sich wieder wie einem Filmset entsprungen! Total verrückt!

      Wir fuhren ein Stück weiter, als Mary uns fragte, ob wir Hunger hatten - wie bejaten und schwuppdiwupp, saßen wir in einem Diner und die beiden bestanden darauf unser Abendessen und unseren Cocktail zu bezahlen, wir seien schließlich ihre Gäste! Konnten das alles gar nicht fassen. Sie erzählten uns, dass ihre Kinder (19,21,23,25) nun alle auf dem College sind und es für sie jetzt äußerst merkwürdig sei, so plötzlich mit leerem Haus. Verständlich. Aber dadurch haben sie es wohl auch ein bisschen genossen, zwei junge Mädels etwas umsorgen zu können. :D aber was wir sie an diesem Abend gekostet haben müssen, darf man sich gar nicht vor Augen führen. 😅 Als wir in Seattle ankamen, zeigten sie uns kurz das Viertel in dem die Verbindungsstudenten der Uni wohnten. Total krank! Jede Verbindung hatte ihre eigene Villa und war nach einem griechischen Buchstaben benannt. Es war Freitagabend und somit war in jeder einzelnen Villa ne eigene Party und die Straßen mit betrunken Studenten gefüllt. Szenen, die man aus Filmen kennt und einem stets total übertrieben erschienen, aber knallharte Realität zu sein scheinen. 😂 Uuuunglaublich! Wer geht denn bei so einem Studentenleben noch in die Vorlesung. 😅 Wir hielten kurz an der Seite an, damit Todd seine Tochter anrufen und fragen konnte, ob sie kurz Hallo sagen möchte. Mary meinte währenddessen nur, dass sie vermutlich zu betrunken sei. 😅
      Nun ja, da wir bis dato immernoch keine Unterkunft hatten, sagten wir den beiden sie sollen uns auf den Flughafen fahren. Das erschien uns als eine gute Anlaufstelle, wenn man mal keinen Schlafplatz hat. 🤷‍♀️😅 Zuvor zeigten sie uns allerdings noch den Aussichtspunkt gegenüber von Seattle mit tollem Blick auf die leuchtend bunte Skyline. Es wurde jedoch langsam echt frisch und wir waren auch schon echt müde. 23:15 war es bereits und ich bezweifle, dass die beiden noch die Couch bei ihrem Sohn abgegeben hatten. Somit haben sie die insgesamt 4 Std lange Autofahrt nur für uns auf sich genommen. So zuckersüß, ist doch unfassbar...

      Wir bedankten uns zum Abschied mit aller Herzlichkeit, die wir aufbringen konnten und drückten sie gefühlt 10 mal. Aber alles war nicht genug, um unsere Dankbarkeit auszudrücken.. Einfach Wahnsinn..
      Wir suchten uns dann einen kleinen Platz in einer Ecke, wo wir zwischen Wand und Stühlen mit unseren Schlafsäcken versuchten ein paar Std zu schlafen. 😅 Puml gelang das gar nicht gut, ich hingegen kann das ja überall - das einzige was mich störte war das helle Licht. 😑 Nun waren wir eben Käffchen trinken und gucken jetzt mal was der Tag noch so bringt. 😅
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    • Day63

      Seattle

      July 24, 2017 in the United States ⋅ 🌙 15 °C

      Kurzer Stopp, bevor es morgen früh nach Hawaii geht. Seattle kam zu kurz, Vancouver und Umgebung wurden ganz von der Liste gestrichen, weil es in Portland so großartig war. Müssen wir eben nochmal her...Auch nicht schlimm;-)Read more

      Gar nicht schlimm. Dann komm ich mit! Aloha Hawaii!

      7/25/17Reply
      Traveler

      Auf jeden Fall!

      7/25/17Reply
       
    • Day32

      Airport-Tag

      October 12, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 11 °C

      Nach der Nacht auf dem Flughafen fühlte sich das Glück nicht mehr ganz so Glück-ich an. Rückenschmerzen, kalt, müde, bäh! Erstmal nen Kaffee!☕ Wir wussten noch immer nicht so recht wohin mit uns. Also saßen wir lange im Starbucks. Keine Antworten mehr von Gastgebern in Seattle. Sollten wir ein Auto mieten? So kurzfristig war das sehr teuer. Wir entschieden uns dennoch dazu, den Shuttle zu dem Autovermietungstrakt zu nehmen. Dort klapperten wir einige ab, alle zu teuer. Also setzten wir uns hin und recherchierten und waren ziemlich ratlos, so sehr, dass wir wahnsinnig viel lachen mussten. "Let's dance to Joy Division and celebrate the ironie. Everything is going wrong, oh, we're so happy"🎵
      Vielleicht ziehen wir hier einfach ein. Machen den Flughafen zu unserem Heimathafen. Ab Montag waren die Mietwagen wieder günstiger. Also vielleicht einfach warten?!
      Nachdem wir ein bisschen umhergelaufen sind und unser neues Zuhause schon fast ins Herz geschlossen hatten, bekamen wir schließlich ein Angebot. Gott sei dank!😂 Ein Bett! Und es wartete nur etwa 1,5h Fahrt von uns.😅
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    • Day4

      Seattle - Tacoma International Airport

      December 17, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 7 °C

      Departing today for the next leg. Had a beautiful brekkie at the 24hr Lost Lake Cafe & Lounge.Temp dropping as we venture further north... who knows what awaits us 🥶🥶

      Traveler

      Cute photo team 🥰🥰

      12/17/19Reply
      Traveler

      You look far too relaxed

      12/17/19Reply

      Again 🦅

      12/17/19Reply
      3 more comments
       
    • Day1

      So Lucky

      May 16, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 16 °C

      When we arrived in Seattle we thought we'd ask if there were any exit or bulkhead row seats available for our long flight to Tokyo. Not only did we get bulkhead seats, we didn't have to pay anything extra for them. I love it when a plan works out. And so we decided to celebrate with a cup of the local brew.Read more

    • Day31

      Vancouver, Canada

      September 5, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

      Am nächsten immer noch durch die Waldbrände verrauchten Morgen checkten wir aus dem Hotel aus und setzten unseren Roadtrip unter der tiefroten durch den Rauch schimmernden Sonne fort. Unser Ziel: Vancouver Canada 🇨🇦 Viele weitere Stunden gings durch den teils erschreckend dichten Rauch in Richtung Grenze, die wir nach ein paar Informationen zu unserem bisherigen Roadtrip auch schnell überqueren durften. Kurze Zeit später kamen wir dann an unserem Hotel an, bezogen unsere Zimmer und zogen los um nun am Abend Vancouver etwas zu erkunden und eine nette Bar zu suchen. Dieses. Vorhaben erwies sich leider etwas schwerer als gedacht. Wir gingen zur Szenestraße Granville St, wo wir leider nur eher minderbesuchte Bars vorfanden, was sich vermutlich durch den Tag mitten unser der Woche begründete. Als wir uns nach einem Bier für Jascha und Cider für mich wieder auf den Weg Richtung Hotel machten sahen wir vor einem der Bars, welche beim ersten Vorbeilaufen noch komplett unbesucht war auf einmal eine Schlange und beschlossen ebenfalls einfach nochmal reinzuschauen. Ein Glück! Dadurch entwickelte sich der Abend doch noch zu einem ziemlich guten, wo wir nun in mitten vieler Gäste einer Live Band zuhören konnten und bei ein paar Getränken noch einen coolen Abend. 🍻

      Am nächsten Morgen machten wir uns auf Richtung Stanley Park, den wir etwas erkundeten und schließlich dort "frühstückten". Jascha bestellte sich einen Salat 🥗(🤔🤦🏻‍♂️) und für mich gabs mal wieder einen geliebten Burger mit Avocado und Bacon als extra 🤷🏻‍♂️😜
      Nachdem dann noch ein paar Souvenirs ebenfalls im Gepäck waren entschieden wir uns am frühen Nachmittag wieder nach Seattle aufzubrechen.
      100m vor der Grenzen erwartete und aber nochmal eine eher mittelmäßig angenehme Überraschung. Gebannt unserem Hörbuch lauschend würden wir aus der Vorstellung auf einmal rausgerissen als ein Polizist, der bei uns offenbar eine zu hohe Geschwindigkeit gemessen hat vor uns auf die Straße lief und und rauswinkte. Wir waren zwar nicht schneller als die anderen Autos um uns herum, aber naja hier auf dem Kontinent läuft das leider etwas anders. Eigentlich erwarteten wir nicht viel mehr als einen kleinen Anschiss und höchstens noch eine moderate kleine Geldstrafe. Hmm naja.. nach kurzer Auswertung in seinem Auto kam der Polizist zu uns und meinte, dass er uns weil wir Touristen sind die kleinstmögliche Strafe gibt, welche allerdings bei 138 Dollarn lag und das alles 5 Stunden bevor wir das Auto letztendlich abgegeben haben haha 😂 naja blöd gelaufen 🤷🏻‍♂️trotzdem ließen wir uns nicht beirren, fuhren wieder nach erneuter Abfrage des Ziels unserer Reise über die Grenze und nach Seattle..

      - M
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    You might also know this place by the following names:

    Seattle-Tacoma International Airport, Flughafen Seattle-Tacoma, Seattle–Tacoma International Airport, مطار سياتل تاكوما الدولي, Aeroport Internacional de Seattle-Tacoma, Internacia Flughaveno Seattle-Tacoma, Aeropuerto Internacional de Seattle-Tacoma, فرودگاه بین‌المللی سیاتل-تاکوما, Seattle-Tacoman kansainvälinen lentoasema, Aéroport international de Seattle-Tacoma, נמל התעופה הבינלאומי סיאטל-טקומה, SEA, KSEA, Bandar Udara Internasional Seattle-Tacoma, Aeroporto Internazionale di Seattle-Tacoma, シアトル・タコマ国際空港, 시애틀 터코마 국제공항, Seattle–Tacoma internasjonale lufthavn, Port lotniczy Seattle-Tacoma, Aeroporto Internacional de Seattle-Tacoma, Сиэтл/Такома, Фурудгоҳи бин‌алмилалӣ ситл-токумо, Sân bay quốc tế Seattle-Tacoma, 西雅圖-塔科馬國際機場

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