United States
Snohomish County

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Top 10 Travel Destinations Snohomish County
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Travelers at this place
    • Day129

      Everett

      September 3 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

      Nach der anstrengenden Tour schlafen wir beide sehr gut. Früh am nächsten Morgen sieht Michi wie eine junge Frau alleine am selben Parkplatz wie wir versucht ein großes, teilweise kaputtes Zelt aufzustellen möchte. Alleine ist das fast unmöglich und deshalb hilft ihr Michi. Sie kommt jeden Samstag hierher und verkauft regionales Gemüse von verschiedenen Bauern aus der Umgebung. Michi hilft ihr beim Aufstellen ihres Verkaufsstandes. Dafür bekommen wir anschließend überraschender Weise einen großen Teil unseres Einkaufes gratis. 😃

      Danach fahren wir in Richtung Everett, denn wir wollen dort jemanden besuchen. Michi hat vor langer Zeit, noch laaaange vor unsrer Reise, Kontakt mit Alex Smith aufgenommen. Alex vermittelt Wohnmobile an Europäer und hilft bei der Anmeldung und Versicherung der Fahrzeuge in den USA und er schreibt immer in seinen Blogbeiträgen, falls jemand der Reisenden in der Nähe von ihm ist, sollen diese mit einer Kiste Bier bei ihm vorbei schauen. Das braucht er meinem Mann nicht zwei Mal sagen. 😂

      Davor machen wir aber noch einen kurzen Abstecher ins Everett Outlet Center, denn das liegt "zufälligerweise" auf dem Weg, Jutta hat navigiert. 😃 Das Outlet Center ist wie bei uns das Outlet Center in Pandorf. Da am Montag Feiertag ist, ist heute besonders viel los. Die Leute stehen vor manchen Geschäften sogar Schlange um reinzukommen. Michi ergattert im Levi’s Shop 2 Jeans um ca 100 Dollar. Ein gutes Schnäppchen, verglichen zu Österreich. Nach ein paar Stunden haben wir genug von dem Trubel und wir fahren zu Alex und seiner Familie. Alex erzählt, dass sie fast jeden Tag Besuch von Reisenden bekommen. Im Moment haben sie auch noch eine große Baustelle im Garten, denn sie bauen eine große Terrasse. Alex wirkt sehr gestresst und auch seine Frau steht sehr unter Strom, denn die beiden kleinen Kinder brauchen sehr sehr viel Aufmerksamkeit. Obwohl wir uns sehr nett unterhalten, fühlen wir uns etwas unwohl und fehl am Platz. Alex lädt uns nach ein paar Bier sogar für die nächsten Tage zu einer Poolparty und zu seinen Eltern zu Abendessen ein, aber da wir das Gefühl haben, dass dies sehr unpassend wäre, lehnen wir dankend ab. Netterweise können wir bei ihnen in der Einfahrt übernachten. Eine interessante Begnung mit vielen tollen Geschichten über die Reisen von Alex und seiner Familie rund um die Welt.
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    • Day145

      Start Roadtrip: Big Four Ice Caves

      September 5 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

      Heute ging das nächste Abenteuer los: ein Roadtrip durch den Westen der USA. Wir sind nach dem Frühstück zum Flughafen gefahren, um unseren Mietwagen abzuholen. Den hatten wir vorher schon online gebucht, wo wir uns für einen kompakten SUV entschieden hatten, und haben einen Mitsubishi Outlander bekommen.
      Als erstes ging es zu Walmart, wo ich mal wieder einen Schlafsack gekauft hab, aber wir brauchten auch einen Campingkocher, Campinggeschirr und eine Matratze fürs Auto. Außerdem haben wir einen Lebensmittel-Großeinkauf gemacht, der hier ein wenig günstiger ist, als in Kanada.
      Danach ging es dann zu unserem ersten Ziel: den Big Four Ice Caves. Auf der Nordseite des Big Four Mountain schmilzt das Eis im Sommer nicht, jedoch auf dem Gipfel. Von dort fließen dann kleine Wasserfälle hinunter, wodurch Höhlen im Eis entstehen. Diese kann man dann zwischen Juli und Oktober sehen. Danach füllen sie sich wieder mit Eis. Da die Brücke über den Fluss zusammengebrochen ist, mussten wir über Steine balancieren, sind aber trocken angekommen. Bis zu den Höhlen mussten wir dann noch etwas durch den Wald und über Felsen wandern.
      Danach sind wir dann direkt weiter Richtung Süden gefahren, haben uns auf dem Weg aber noch den Granite Falls Fishway angeschaut, eine Art Canyon.
      Unser Ziel für den Abend war der Mount Rainier. Dort haben wir uns vorher schon über die App iOverlander einen Stellplatz für die Nacht gesucht. Die letzten zwanzig Kilometer gingen über eine Holperstraße, bis wir eine Parkbucht mit Blick nach Osten ausgewählt haben. Ich bin gespannt auf den Sonnenaufgang! Da ich nun deutlich südlicher bin, als die letzten Wochen/Monate, wird es auch deutlich früher und schlagartiger dunkel. Wir werden also wohl öfter mal im Dunkeln fahren auf unserem Roadtrip.
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      Traveler

      Wow - so schön 😍

      Traveler

      Jaaa😍

      Traveler

      Wunderschön!

      2 more comments
       
    • Day24

      Letzter Tag in Seattle 🇺🇸

      August 10 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

      Heute klingelte der Wecker schon 06:00 Uhr, aber nicht weil wir uns auf die Rückgabe des Campers vorbereiten mussten, sondern weil Babett den Sonnenaufgang am See erleben wollte. Der Wecker klingelte zwar, aber nur Ma schwang sich aus der Koje und begab sich zum Seeufer, um einige schöne Fotos zu schießen. 😜

      Trotz der Aufbruchstimmung frühstückten wir das letzte Mal unter freiem Himmel. Pünktlich um 11:000 Uhr übergaben wir unseren treuen Wegbegleiter, der uns insgesamt ca. 2000 km sicher an wunderschöne Orte Kanadas brachte. 🇨🇦 Wir waren mit ihm sehr zufrieden und hatten ihn so richtig lieb gewonnen. 💗

      Nach dem Einchecken im Hotel fuhren wir nach Seattle. Natürlich besuchten wir das Wahrzeichen der Stadt: Space Needle. Von oben hatte man eine grandiose Aussicht auf die Skyline 🏙 und die Lage der Stadt am Wasser. Nach einem typischen Americano ☕️ schlenderten wir durch die Stadt, kamen am Public Market Seattle vorbei und schauten uns im Hard Rock Café und anderen Souvenirläden um. 😊

      Nun heißt es, die Koffer 🧳 auf jeweils 23kg zu drosseln. Alles was für den Koffer zu schwer wird, müssen wir wahrscheinlich anziehen. 😂
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    • Day21

      Anhalter mitgenommen

      September 1 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

      Wie spontan wir sind, zeigt unsere heutige Aktion. Heute morgen besuchten wir das kanadische Traditionsunternehmen Build-a-Bear. Ja genau, hier werden Stoffbären verkauft - aber auch noch andere Plüschwesen wie bspw. regenbogenfarbene Katzen, Einhörner und Hasen). Wir waren auf der Suche nach einer Special Edition. Diese gibt es jedoch nicht mehr und haben es demnach nicht gefunden. Stattdessen sahen wir, dass es einen Bären im Blue Jays (Baseballmannschaft aus Toronto mit sehr coolem Emblem) Outfit gab. Einem Blickaustausch und 2 min googlen später wussten wir, dass es so ein Kostüm auch von den Seattle Seahawks gibt. Also überlegten wir noch mal einen Abstecher nach Seattle zu machen. Sicher waren wir uns aber nicht, denn wir hatten ja noch die Grenze vor uns. Da wir hier aber wesentlich schneller durch waren als gedacht, fuhren wir doch noch mal in den nördlichen Ausläufer der Stadt. Ein Umweg von 1,5 h ist in unserer amerikanischen Denkweise quasi nichts. Und so darf ich allen Interessierten nun voller Freude unseren neuen Mitfahrer vorstellen: DK.Read more

      Traveler

      Der Helm ist geil🤣

      9/2/22Reply
       
    • Day14

      Was für ein Tag! 👍

      July 31 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

      06:00 Uhr: Hotelboy is calling. 📱
      07:00 Uhr: Frühstück
      08:00 Uhr: Taxi - Transfer zum Flughafen 🛫
      09:00 Uhr: Übernahme Mietwagen

      Vor uns liegen 160 km bis Everett (Seattle, USA 🇺🇸).
      Plan: 12:00 Uhr Abholung des Campers

      09:45 Uhr - 12:15 Uhr: unerwartete Verzögerung bei der Einreise in die USA. Es kam kurzzeitig Panik 😱 auf, weil der Zeitplan minutiös getaktet war. Die Schlange zur Registrierung war endlos, obwohl man im Internet problemlose Einreise versprochen hatte. Wir mussten unzählige Fragen beantworten und durften unsere einzige Orange 🍊 nicht einführen. 😂

      13:30 Uhr Ankunft in Everett - einstündige Einweisung in den Camper…wir schwitzen vor Aufregung und Hitze. Dann 160km wieder zurück nach Vancouver.

      17:55 Uhr (18 Uhr war Deadline) Abgabe des Mietwagens vollgetankt in Vancouver.

      Weiter ging es nun noch mit dem Camper Richtung Fähre ⛴ nach Vancouver Island.

      Jetzt ist es 22:15 Uhr und wir haben erfolgreich angelegt, Betten sind inzwischen überzogen. Jetzt suchen wir noch einen angenehmen Stellplatz.

      Diesen Wahnsinnstag haben wir toll gemeistert. Wir sind stolz auf uns. 😊
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      Traveler

      @Riti: braucht man für die fette Karre eigentlich Führerscheinklasse C? => dann könnte man den Lkw-Führerschein endlich mal nutzen... 😎🤣🚛

      8/1/22Reply
      Traveler

      Ja den kannst du nur mit C fahren 🤓

      8/2/22Reply
      Traveler

      🚛😎 Sehr gut! Lässt sich der Camper gut fahren und einparken? Viel Spaß weiterhin!!!

      8/2/22Reply
       
    • Day40

      Lake Serene

      May 12 in the United States ⋅ 🌧 7 °C

      3.5 miles each way to hike into the snow to see Lake Serene in completely the wrong footware. Getting laughed at a lot by the locals in their snow spikes while I'm slipping and sliding up the mountain with snow up to my knees spending most of my time on my ass 😂 but I refused to give up and got to the top!

      It was amazing! Sitting and eating my lunch next to a huge frozen lake surrounded by mountains as the avalanches fall and echo around the lake like thunder!

      Then slid back down the mountain on my already wet bum 😁
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    • Day31

      Todd & Mary ❤

      October 11, 2019 in the United States ⋅ 🌙 8 °C

      Direkt hinter der Grenze ging der Highway entlang und wir wollten uns günstig platzieren. Als wir liefen, hielt direkt ein Pick Up neben uns an, mit einem Mann darin, der uns anbot, uns zumindest für 10 Meilen mitzunehmen. Ich war mir im ersten Moment unsicher. Er sah ein bisschen müde aus und ich konnte auf den ersten Blick nicht sagen, ob ich ihm vertrauen wollte. Das sollte gut überlegt sein. Außerdem sind 10 Meilen wirklich nicht viel. Vielleicht war es doch besser, auf die nächste Möglichkeit zu warten. Er sprach dann allerdings noch ein bisschen weiter und erzählte etwas von seinen Kindern, was mich Vertrauen finden ließ. Gut, dass ich das schließlich gefasst hatte. Denn das war wirklich das Beste, was uns passieren konnte. Er stellte sich als lustiger, herzlicher Zeitgenosse heraus. Er erzählte uns, dass er sowieso eine Couch nach Seattle bringen müsste, dass er allerdings noch mit seiner Frau zu klären hatte, ob das auch heute möglich wäre. Er telefonierte ein bisschen rum und er meinte dann, dass es funktionieren würde. Ja, nice! Dann waren es wohl doch ein bisschen mehr als 10 Meilen. Wir holten mit ihm noch seinen Gehaltsscheck ab, sein Chef lächelte uns durch die Tür noch an. Da Todd (so heißt der Ehrenmann😀) den Schlüssel stecken ließ, bekam er schließlich mein 100%iges Vertrauen. Wenn er uns so sehr vertraute, dass wir nicht einfach mit seinem Auto davonfuhren, hat er wohl das gleiche verdient. Seinen Scheck brachte er zu einer Station, die es so wohl schon seit Jahrzehnten gab. Er fuhr mit dem Auto heran und packte den Scheck in eine Plastikröhre. Die Angestellte aus dem Glaskasten ein paar Meter weiter begrüßte ihn wie einen alten Bekannten und fragte, was sie für ihn tun kann. Er zahlte alles ein bis auf 100 $, die er sich in 20 $-Scheinen auszahlen ließ. Die bekam er über die Röhre dann auch. Hahaha, witzige Einrichtung. Danach fuhren wir zu ihm nachhause, um die Couch abzuholen. Er wollte sie in Seattle seinem Sohn bringen. Er wohnte sehr knapp vor der Grenze, was bedeutete, dass wir wieder zurückgefahren waren, aber das kümmerte uns wenig. Zeit war ja gerade nicht unser Problem. Die Frau begrüßte uns nett und stellte sich vor. Mary Lou. Und sie wirkte ebenso warm und herzlich. Wir unterhielten uns viel mit den beiden. Sie erzählten uns viel von ihren Kindern. Sie haben vier, die alle altersmäßig sehr nah beieinanderlagen. 19, 21, 23 und 25 Jahre alt. 2 Jungs, 2 Mädchen. Cool. Die letzte hatte letztes Jahr das Nest verlassen und das war für die beiden wohl echt eine schwere Zeit. Verständlich. Das muss wirklich komisch sein. Glücklicherweise sind die Kinder alle nicht so weit weg. Sie studieren allesamt an der Washington State University und wohnen in Seattle. Das sind etwa 2 Stunden Autofahrt bis dahin. Wir mussten zum Tanken nochmal anhalten und haben gleich auch noch bei Costco gestoppt, einem riesigen Supermarkt, den man mit Selgross oder Metro vergleichen kann. Auch hier braucht man eine Mitgliedskarte, um die Sachen einzukaufen. Wir waren begeistert von den Preisen, auch wenn wir im Moment nichts dringend brauchten. Todd stoppte bei einer Teststation von irgendwelchen vibrierenden Platten, auf die man die Füße legen kann. Das soll, glaube ich zumindest, die Durchblutung fördern. Da er dort schon etwa fünf Mal gesessen hatte, schnappte sich Mary schließlich so ein Teil und entschied, dass sie es kauften. Süß. Anschließend ging es für uns weiter in Richtung Seattle. Es war bereits dunkel und irgendwo unterwegs sahen wir ein Stadion leuchten. Da meinte Mary, dass ja heute Freitag sei und Freitag Abend immer Highschool-Football-Abend sei. Bella und ich dachten darüber nach, dass wir uns vermutlich, wenn wir schonmal hier sind, einmal ein Football-Spiel anschauen sollten. Und kaum hatten wir diesen Gedanken ausgesprochen, fanden wir uns schon auf dem Parkplatz der Schule wieder, von der aus wir von weitem die Lichter gesehen hatten. Einfach so, ganz spontan haben die beiden nur für uns dort angehalten. Auch den Eintritt haben sie für uns bezahlt. Krass eigentlich, dass man hier selbst bei Highschool-Spielen Eintritt bezahlen muss. Macht auf jeden Fall deutlich, wie viel Wert auf den Sport gelegt wird (teilweise sogar mehr als auf die Ausbildung an sich, wie wir später von Todd erfuhren). Wir fühlten uns, als wären wir in ein Highschool-Teenie-Movie gefallen. Football-Spieler auf dem Feld, Cheerleader, die am Rand ihre Parolen choreografierten, Fans, hauptsächlich bestehend aus Schülern, in den entsprechenden Teamfarben auf der übervollen Tribüne, eine riesige Schulband, die in der Mitte der Haupttribüne ordentlich Lärm machte, ein Maskottchen zur moralischen Unterstützung und natürlich stolze Eltern, kleine Geschwister, die rumtobten und Nachwuchstänzer, die gemeinsam mit den Großen die Halbzeitshow gestalteten. Wir waren komplett am ausrasten! Wir bedankten uns ungefähr eine Million Mal bei Todd und Mary, dass sie uns dieses Spektakel zeigten und sie schienen darüber sehr glücklich. Todd besorgte uns sogar noch Popcorn. Das ganze entwickelte sich in einen richtigen kleinen Familienausflug.👨‍👩‍👧‍👧 Leider war „unser“ Team echt kacke.😄 Es stand irgendwie sowas wie 0:21.😃 Außerdem wurde es schließlich kalt und wir verließen das Stadion nach der Halbzeitshow. Und weiter ging’s. Ob wir Hunger hätten, war die nächste Frage, kaum dass wir zurück im Auto waren. Todd hatte großen Hunger und auch schon eine Idee, wo wir diesen stillen könnten. Ein BBQ-Steak-Fleisch-Gedöhns-Restaurant. Dort wollte er schon lange hin, aber Mary hat es ihm immer wieder verweigert. Hahaha. Das erinnert mich sehr daran, wie ich, wenn ich schonmal in Cottbus bin, immer ins Rancheros essen gehen will. Frank auch. Aber Mutti…naja, nicht so sehr. :D Das habe ich ihnen dann auch erzählt und als klar war, dass ich auf Rippchen stehe, war die Sache entschieden. Das Essen war wirklich wirklich gut. Der Cocktail auch. Todd und Mary bestanden darauf, uns einzuladen. Mal abgesehen davon, dass ich ihnen insgesamt kaum dankbarer hätte sein können für einfach alles, war ich darüber sehr glücklich. Es war kein billiger Schuppen.😅 Ich war todesvollgefressen! Aber Junge, war das gut!😍 Wir ließen uns den Rest einpacken und fuhren schließlich weiter unserem Ziel entgegen. In Seattle angekommen schienen die beiden uns noch nicht so recht gehen lassen zu wollen. Wir hatten nichts dagegen. Der Flughafenboden konnte ruhig noch kurz warten.😄 Sie zeigten uns das Viertel, in dem die Verbindungshäuser der Uni stehen. Jedes ihrer vier Kinder gehört einer anderen Verbindung an. Der Teenie-Film war wohl noch nicht vorbei.😄 Diese Häuser waren dermaßen krass. Richtige Villen. Da es Freitagabend war, war echt viel los. Überall schienen Partys stattzufinden. Wir überlegten schon, ob wir am Folgeabend einfach nochmal in den Bezirk zum Feiern gehen würden. Mary versuchte, zwei ihrer Kinder zu erreichen, damit wir sie kurz kennenlernen konnten, aber sie waren entweder zu müde oder betrunken. Hahaha. Als erfahrene Eltern nahmen sie das mit Humor. Die Couch war übrigens immer noch hinten drin und es war bereits nach Mitternacht. Wir waren uns nicht sicher, ob sie die Couch nicht einfach wieder mit nach hause nehmen würden. Eine letzte Freude wollten uns Todd und Mary noch machen, indem sie uns zu einem tollen Aussichtspunkt brachten, der einen Blick über die Skyline von Seattle erlaubte.🌃 Es war wirklich, wirklich schön. Allerdings war es auch sehr kalt draußen und die Müdigkeit begann von uns allen langsam Besitz zu ergreifen. Am Ende luden sie uns am Flughafen ab. Wir versicherten, dass wir hier nur kurz bleiben würden, um dann ein Auto zu mieten. Ich weiß nicht, ob sie uns hätten im Flughafen schlafen lassen, ohne die Gewissheit, dass wir danach wüssten, was wir tun. P.S.: Wir wussten es natürlich wie immer nicht.😅
      Die Verabschiedung war herzlich und alle waren sich einig, dass wir uns dringend irgendwann wiedersehen müssten. Was für ein unvergesslicher und unbeschreiblicher Tag das war! Wir konnten unser Glück mal wieder kaum fassen!😍😍😍
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    • Day201

      Everett - Boeing Future of Flight

      July 20, 2017 in the United States ⋅ ☁️ 21 °C

      Wir wachten im Sommerhaus in Sudden Valley auf und schauten erstmal vom Balkon auf den See. Sehr schön. Wird allerdings erst morgen erkundet, da das heutige Wetter eher mäßig war und wir spontan beschlossen unseren Boeing Besuch einen Tag vorzuziehen.

      Nach dem Frühstück ging es auch schon los. Als erstes stand eine Küstenstraße mit dem schönen Namen Chuckanut Drive auf dem Programm. Diese ist der Landschaft in und um Vancouver sehr ähnlich, also wirklich richtig schön, nur halt sehr viel weniger besiedelt. Da ja Vancouver die große Stadt der Region ist und hier in den Staaten die Besiedlung der Küste erst in Everett bzw. Seattle richtig los geht.

      Nach vielen Bäumen und vielen Kurven mit vielen Ausblicken kam ein kleiner Lacher. Die Amis haben doch tatsächlich eine Fake-Nessie Monster Puppe in Originalgrösse in die eine Bucht gesetzt.

      Weiter ging es zum Inbegriff amerikanischer Kultur. Walmart. Julias erstes Mal. Was für ein Laden. Was für eine Größe und was für eine Auswahl. Und was für klischeeerfüllende Leute. Wir hatten die ungewaschenen, die mit 18 neue Brüste Fraktion, Veteranen und die Dicken auf den Elektrorollstühlen. Es war ein Freudenfest. Und gutes Essen haben wir auch noch geshoppt. America, fuck yeah.

      Dann aber auf nach Everett zu Boeing. Als erstes sind wir in das Museum, hier standen ein paar Triebwerke rum und ein paar Flieger, aber nichts unfassbar außergewöhnliches. David hatte trotzdem seinen Spaß.

      Danach ging es mit dem Bus zur größten Halle der Welt. Hier werden unter einem Dach 747, 767, 777 und 787 gebaut. 35.000 Menschen in einer Halle. 20.000 in der Frühschicht, 10.000 Mittel- und 5.000 in der Nachtschicht. Jeden Tag in der Woche. 14 Kantinen in einem Gebäude. Die Ausmaße muss man sehen. Vorstellen ist schwer.

      Der Bus hielt und wir gingen ca. 5 Minuten durch einen Tunnel. Dann ging es mit einem Fahrstuhl nach oben. Wir waren in der Mitte der Halle angekommen (Mitte der schmalen Seite). Im Bereich der 747-8 Fertigung war um 16 Uhr bereits Totentanz. Da hat sich nichts bewegt. Läuft nicht mehr so gut der Schlitten.

      Dann auf zur nächsten Plattform. Hier sahen wir auf der einen Seite die 787 final assembly und auf der anderen Seite die bewegte Linie der 777 Produktion mit Emirates Nummer 180. 47 Maschinen bauen die hier pro Monat. Das ist ne Menge Aluminium. Die Halle von innen ist noch viel gigantischer als von außen.

      Zurück am Eingang gingen wir natürlich, wir sind ja in Amerika, durch den Merchandise Store nach draußen. Ein Originalyoke (Steuerrad) der 727 kostet schlanke 2.500 Dollar, eine Triebwerksschaufel 895. Shirts sind allerdings sau günstig. Gekauft haben wir nichts.

      Abends haben wir mit Dorothy und Nino zusammen lecker gespeist, geschnackt und einen Wein getrunken. Julia hängt etwas durch. Hoffentlich ist sie morgen wieder fit.
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    • Day12

      Day Twelve: Pear Lake

      July 26 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

      22.9 miles. Got up early to hit the trail before the sun could take over and slow us down. Made it over Red Pass easily and Mount Rainier came out for us today! Had a little easier day on our feet with well maintained trails and steady, intermixed up and down hill terrain. Ate lunch and laid out in the sun at the beautiful Sally Lake Ann where some decided to go swimming. Not me. Landlocked lost his glasses so Fish took a dive in to rescue them….no need for an explanation on how he got his trail name. Ended at Pear Lake for another gorgeous evening.Read more

      Traveler

      Amazing photo's and videos! Take care out there - Xoxo Bridgett

      7/27/22Reply

      Wait - what is your trail name? [Rebecca Watro]

      8/2/22Reply
      Traveler

      I have gotten a few but none have stuck and wanna find one that I really like. Will keep you posted once I get the official trail name 😊

      8/3/22Reply
      Traveler

      I like Boots!

      8/4/22Reply
       
    • Day11

      Day Eleven: Firecreek Pass

      July 25 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

      15.8 miles. Went up Firecreek Pass with Sniff, Rudy, Jeff, Fish, Side Quest and Safety. The pass was much steeper than the pictures make it out to be. Another rough day with lots of uphill climbing in the scorching sun. We were all pretty beat and couldn’t quite put in the full miles we had anticipated for that day but found a beautiful spot to pitch our tents. Gorgeous sunset looking out at Glacier.Read more

      Traveler

      Gorgeous!!

      7/29/22Reply
      Traveler

      Those jerk NOBOs 🙄😤

      8/7/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Snohomish County, مقاطعة سنوهوميش, Снохоумиш, স্নোহোমিশ কাউন্টি, Okres Snohomish, Kantono Snohomish, Condado de Snohomish, Snohomishi maakond, Snohomish konderria, شهرستان اسنوهومیش، واشینگتن, Comté de Snohomish, Snohomish megye, County Snohomish, Contea di Snohomish, スノホミッシュ郡, 스노호미시 군, Snohomish Kūn, Hrabstwo Snohomish, سنوہومش کاؤنٹی, Comitatul Snohomish, Снохомиш, Округ Снохомиш, Сногоміш, سنوہومش کاؤنٹی، واشنگٹن, Quận Snohomish, Condado han Snohomish, 斯诺霍米什县

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