United States
Snohomish County

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50 travelers at this place:

  • Day6

    Future of Flight/ Boeing Everett

    August 9, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 17 °C

    Bye bye Seattle, hieß es heute morgen für uns. Wir sind in Richtung Everett im Norden gestartet. Da wir keine Tickets für die 90-minütige Führung vorreserviert hatten, mussten wir uns mit den Bereichen der Ausstellung zufrieden geben, die gratis zu besuchen sind ! Ansonsten hätten wir erst um 15:30 die nächste freie Führung besuchen können. Natürlich etwas schade (vor allem für die Technik Interessierteren der Familie) aber auch so konnten wir für ca. 1,5 h in die Faszination Luftfahrt eintauchen und Einiges über die Entwicklung und Geschichte von Boeing sehen und erfahren. Next stop Mount Rainier , nach einer Mittagspause...Read more

  • Day31

    Todd & Mary ❤

    October 11, 2019 in the United States ⋅ 🌙 8 °C

    Direkt hinter der Grenze ging der Highway entlang und wir wollten uns günstig platzieren. Als wir liefen, hielt direkt ein Pick Up neben uns an, mit einem Mann darin, der uns anbot, uns zumindest für 10 Meilen mitzunehmen. Ich war mir im ersten Moment unsicher. Er sah ein bisschen müde aus und ich konnte auf den ersten Blick nicht sagen, ob ich ihm vertrauen wollte. Das sollte gut überlegt sein. Außerdem sind 10 Meilen wirklich nicht viel. Vielleicht war es doch besser, auf die nächste Möglichkeit zu warten. Er sprach dann allerdings noch ein bisschen weiter und erzählte etwas von seinen Kindern, was mich Vertrauen finden ließ. Gut, dass ich das schließlich gefasst hatte. Denn das war wirklich das Beste, was uns passieren konnte. Er stellte sich als lustiger, herzlicher Zeitgenosse heraus. Er erzählte uns, dass er sowieso eine Couch nach Seattle bringen müsste, dass er allerdings noch mit seiner Frau zu klären hatte, ob das auch heute möglich wäre. Er telefonierte ein bisschen rum und er meinte dann, dass es funktionieren würde. Ja, nice! Dann waren es wohl doch ein bisschen mehr als 10 Meilen. Wir holten mit ihm noch seinen Gehaltsscheck ab, sein Chef lächelte uns durch die Tür noch an. Da Todd (so heißt der Ehrenmann😀) den Schlüssel stecken ließ, bekam er schließlich mein 100%iges Vertrauen. Wenn er uns so sehr vertraute, dass wir nicht einfach mit seinem Auto davonfuhren, hat er wohl das gleiche verdient. Seinen Scheck brachte er zu einer Station, die es so wohl schon seit Jahrzehnten gab. Er fuhr mit dem Auto heran und packte den Scheck in eine Plastikröhre. Die Angestellte aus dem Glaskasten ein paar Meter weiter begrüßte ihn wie einen alten Bekannten und fragte, was sie für ihn tun kann. Er zahlte alles ein bis auf 100 $, die er sich in 20 $-Scheinen auszahlen ließ. Die bekam er über die Röhre dann auch. Hahaha, witzige Einrichtung. Danach fuhren wir zu ihm nachhause, um die Couch abzuholen. Er wollte sie in Seattle seinem Sohn bringen. Er wohnte sehr knapp vor der Grenze, was bedeutete, dass wir wieder zurückgefahren waren, aber das kümmerte uns wenig. Zeit war ja gerade nicht unser Problem. Die Frau begrüßte uns nett und stellte sich vor. Mary Lou. Und sie wirkte ebenso warm und herzlich. Wir unterhielten uns viel mit den beiden. Sie erzählten uns viel von ihren Kindern. Sie haben vier, die alle altersmäßig sehr nah beieinanderlagen. 19, 21, 23 und 25 Jahre alt. 2 Jungs, 2 Mädchen. Cool. Die letzte hatte letztes Jahr das Nest verlassen und das war für die beiden wohl echt eine schwere Zeit. Verständlich. Das muss wirklich komisch sein. Glücklicherweise sind die Kinder alle nicht so weit weg. Sie studieren allesamt an der Washington State University und wohnen in Seattle. Das sind etwa 2 Stunden Autofahrt bis dahin. Wir mussten zum Tanken nochmal anhalten und haben gleich auch noch bei Costco gestoppt, einem riesigen Supermarkt, den man mit Selgross oder Metro vergleichen kann. Auch hier braucht man eine Mitgliedskarte, um die Sachen einzukaufen. Wir waren begeistert von den Preisen, auch wenn wir im Moment nichts dringend brauchten. Todd stoppte bei einer Teststation von irgendwelchen vibrierenden Platten, auf die man die Füße legen kann. Das soll, glaube ich zumindest, die Durchblutung fördern. Da er dort schon etwa fünf Mal gesessen hatte, schnappte sich Mary schließlich so ein Teil und entschied, dass sie es kauften. Süß. Anschließend ging es für uns weiter in Richtung Seattle. Es war bereits dunkel und irgendwo unterwegs sahen wir ein Stadion leuchten. Da meinte Mary, dass ja heute Freitag sei und Freitag Abend immer Highschool-Football-Abend sei. Bella und ich dachten darüber nach, dass wir uns vermutlich, wenn wir schonmal hier sind, einmal ein Football-Spiel anschauen sollten. Und kaum hatten wir diesen Gedanken ausgesprochen, fanden wir uns schon auf dem Parkplatz der Schule wieder, von der aus wir von weitem die Lichter gesehen hatten. Einfach so, ganz spontan haben die beiden nur für uns dort angehalten. Auch den Eintritt haben sie für uns bezahlt. Krass eigentlich, dass man hier selbst bei Highschool-Spielen Eintritt bezahlen muss. Macht auf jeden Fall deutlich, wie viel Wert auf den Sport gelegt wird (teilweise sogar mehr als auf die Ausbildung an sich, wie wir später von Todd erfuhren). Wir fühlten uns, als wären wir in ein Highschool-Teenie-Movie gefallen. Football-Spieler auf dem Feld, Cheerleader, die am Rand ihre Parolen choreografierten, Fans, hauptsächlich bestehend aus Schülern, in den entsprechenden Teamfarben auf der übervollen Tribüne, eine riesige Schulband, die in der Mitte der Haupttribüne ordentlich Lärm machte, ein Maskottchen zur moralischen Unterstützung und natürlich stolze Eltern, kleine Geschwister, die rumtobten und Nachwuchstänzer, die gemeinsam mit den Großen die Halbzeitshow gestalteten. Wir waren komplett am ausrasten! Wir bedankten uns ungefähr eine Million Mal bei Todd und Mary, dass sie uns dieses Spektakel zeigten und sie schienen darüber sehr glücklich. Todd besorgte uns sogar noch Popcorn. Das ganze entwickelte sich in einen richtigen kleinen Familienausflug.👨‍👩‍👧‍👧 Leider war „unser“ Team echt kacke.😄 Es stand irgendwie sowas wie 0:21.😃 Außerdem wurde es schließlich kalt und wir verließen das Stadion nach der Halbzeitshow. Und weiter ging’s. Ob wir Hunger hätten, war die nächste Frage, kaum dass wir zurück im Auto waren. Todd hatte großen Hunger und auch schon eine Idee, wo wir diesen stillen könnten. Ein BBQ-Steak-Fleisch-Gedöhns-Restaurant. Dort wollte er schon lange hin, aber Mary hat es ihm immer wieder verweigert. Hahaha. Das erinnert mich sehr daran, wie ich, wenn ich schonmal in Cottbus bin, immer ins Rancheros essen gehen will. Frank auch. Aber Mutti…naja, nicht so sehr. :D Das habe ich ihnen dann auch erzählt und als klar war, dass ich auf Rippchen stehe, war die Sache entschieden. Das Essen war wirklich wirklich gut. Der Cocktail auch. Todd und Mary bestanden darauf, uns einzuladen. Mal abgesehen davon, dass ich ihnen insgesamt kaum dankbarer hätte sein können für einfach alles, war ich darüber sehr glücklich. Es war kein billiger Schuppen.😅 Ich war todesvollgefressen! Aber Junge, war das gut!😍 Wir ließen uns den Rest einpacken und fuhren schließlich weiter unserem Ziel entgegen. In Seattle angekommen schienen die beiden uns noch nicht so recht gehen lassen zu wollen. Wir hatten nichts dagegen. Der Flughafenboden konnte ruhig noch kurz warten.😄 Sie zeigten uns das Viertel, in dem die Verbindungshäuser der Uni stehen. Jedes ihrer vier Kinder gehört einer anderen Verbindung an. Der Teenie-Film war wohl noch nicht vorbei.😄 Diese Häuser waren dermaßen krass. Richtige Villen. Da es Freitagabend war, war echt viel los. Überall schienen Partys stattzufinden. Wir überlegten schon, ob wir am Folgeabend einfach nochmal in den Bezirk zum Feiern gehen würden. Mary versuchte, zwei ihrer Kinder zu erreichen, damit wir sie kurz kennenlernen konnten, aber sie waren entweder zu müde oder betrunken. Hahaha. Als erfahrene Eltern nahmen sie das mit Humor. Die Couch war übrigens immer noch hinten drin und es war bereits nach Mitternacht. Wir waren uns nicht sicher, ob sie die Couch nicht einfach wieder mit nach hause nehmen würden. Eine letzte Freude wollten uns Todd und Mary noch machen, indem sie uns zu einem tollen Aussichtspunkt brachten, der einen Blick über die Skyline von Seattle erlaubte.🌃 Es war wirklich, wirklich schön. Allerdings war es auch sehr kalt draußen und die Müdigkeit begann von uns allen langsam Besitz zu ergreifen. Am Ende luden sie uns am Flughafen ab. Wir versicherten, dass wir hier nur kurz bleiben würden, um dann ein Auto zu mieten. Ich weiß nicht, ob sie uns hätten im Flughafen schlafen lassen, ohne die Gewissheit, dass wir danach wüssten, was wir tun. P.S.: Wir wussten es natürlich wie immer nicht.😅
    Die Verabschiedung war herzlich und alle waren sich einig, dass wir uns dringend irgendwann wiedersehen müssten. Was für ein unvergesslicher und unbeschreiblicher Tag das war! Wir konnten unser Glück mal wieder kaum fassen!😍😍😍
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  • Day201

    Everett - Boeing Future of Flight

    July 20, 2017 in the United States ⋅ ☁️ 21 °C

    Wir wachten im Sommerhaus in Sudden Valley auf und schauten erstmal vom Balkon auf den See. Sehr schön. Wird allerdings erst morgen erkundet, da das heutige Wetter eher mäßig war und wir spontan beschlossen unseren Boeing Besuch einen Tag vorzuziehen.

    Nach dem Frühstück ging es auch schon los. Als erstes stand eine Küstenstraße mit dem schönen Namen Chuckanut Drive auf dem Programm. Diese ist der Landschaft in und um Vancouver sehr ähnlich, also wirklich richtig schön, nur halt sehr viel weniger besiedelt. Da ja Vancouver die große Stadt der Region ist und hier in den Staaten die Besiedlung der Küste erst in Everett bzw. Seattle richtig los geht.

    Nach vielen Bäumen und vielen Kurven mit vielen Ausblicken kam ein kleiner Lacher. Die Amis haben doch tatsächlich eine Fake-Nessie Monster Puppe in Originalgrösse in die eine Bucht gesetzt.

    Weiter ging es zum Inbegriff amerikanischer Kultur. Walmart. Julias erstes Mal. Was für ein Laden. Was für eine Größe und was für eine Auswahl. Und was für klischeeerfüllende Leute. Wir hatten die ungewaschenen, die mit 18 neue Brüste Fraktion, Veteranen und die Dicken auf den Elektrorollstühlen. Es war ein Freudenfest. Und gutes Essen haben wir auch noch geshoppt. America, fuck yeah.

    Dann aber auf nach Everett zu Boeing. Als erstes sind wir in das Museum, hier standen ein paar Triebwerke rum und ein paar Flieger, aber nichts unfassbar außergewöhnliches. David hatte trotzdem seinen Spaß.

    Danach ging es mit dem Bus zur größten Halle der Welt. Hier werden unter einem Dach 747, 767, 777 und 787 gebaut. 35.000 Menschen in einer Halle. 20.000 in der Frühschicht, 10.000 Mittel- und 5.000 in der Nachtschicht. Jeden Tag in der Woche. 14 Kantinen in einem Gebäude. Die Ausmaße muss man sehen. Vorstellen ist schwer.

    Der Bus hielt und wir gingen ca. 5 Minuten durch einen Tunnel. Dann ging es mit einem Fahrstuhl nach oben. Wir waren in der Mitte der Halle angekommen (Mitte der schmalen Seite). Im Bereich der 747-8 Fertigung war um 16 Uhr bereits Totentanz. Da hat sich nichts bewegt. Läuft nicht mehr so gut der Schlitten.

    Dann auf zur nächsten Plattform. Hier sahen wir auf der einen Seite die 787 final assembly und auf der anderen Seite die bewegte Linie der 777 Produktion mit Emirates Nummer 180. 47 Maschinen bauen die hier pro Monat. Das ist ne Menge Aluminium. Die Halle von innen ist noch viel gigantischer als von außen.

    Zurück am Eingang gingen wir natürlich, wir sind ja in Amerika, durch den Merchandise Store nach draußen. Ein Originalyoke (Steuerrad) der 727 kostet schlanke 2.500 Dollar, eine Triebwerksschaufel 895. Shirts sind allerdings sau günstig. Gekauft haben wir nichts.

    Abends haben wir mit Dorothy und Nino zusammen lecker gespeist, geschnackt und einen Wein getrunken. Julia hängt etwas durch. Hoffentlich ist sie morgen wieder fit.
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  • Day27

    Boeing factory tour... what a blast!

    May 20, 2018 in the United States ⋅ ☁️ 13 °C

    When you’re a plane nerd and you’re in Seattle you have to the Boeing factory... right! We saw a wonderful display of some military and domestic planes, plus hints of the manufacturing process of the current 787 - the body of the Dreamliner is from Kevlar?

    Then it was off to the factory, the largest building in cubic volume in the world, minus all our electronic equipment. No pics unfortunately! Let me be your eyes for a couple of minutes.

    Our bus trip across Paine Airfield revealed many new planes, 777, 787, 767, 747, to name a few. All were in various stages of pre-flight testing or painting prior to their customer handover.

    Getting off the bus we were led down stairs into one of many tunnels running under the building allowing movement across vast distances. Up to an observation deck to see the manufacturing processes of the 767, the 747 cargo and the latest offering, the very popular Dreamliner, 787-8.

    The exciting news for Boeing is their next offering. Due in 2019, is the 777X, supposedly the longest commercial plane! We got a sneak peak of the test version currently being built.
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  • May16

    Day 5 Casino

    May 16, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 16 °C

    Casino Day with my Auntie and Cousin
    Made a DIY Pizza and gambling around
    Had a quick shopping at the outlet nearby
    What a funny day

    #Casino #Gambling #SeattleFamilyTrip #Seattle #DaisyDuck #TravelPartner #盈の旅遊記錄

  • Day17

    In den USA angekommen?

    June 23, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 14 °C

    Meine Find Penguins App meldet soeben:
    "Hey du bist in den USA angekommen"
    Sind wir falsch geflogen, oder liegt's am WLAN des amerikanischen Flugzeug-Herstellers?p

    Der Wein den wir genießen schmeckt zumindest französisch und nicht kalifornisch.

  • Day4

    Everett

    June 22, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

    Die 2. Nacht in unserem Camper haben wir in Everett verbracht, auch wieder bei einem Bekannten von Jörg an der Straße geparkt. Da wir keine Stromversorgung haben, wird alles reduziert, also keine Heizung und morgens ist es ganz schön kalt. Da werden dann erst mal 3 Jacken angezogen. Nur die Harten kommen in den Garten! Jetzt scheint die Sonne und später geht es dann Richtung Seattle. Jetzt erst mal einkaufen, denn bisher haben wir uns nur woanders durchgefuttert. Jetzt beginnt langsam der Ernst des Camperlebens.😊Read more

  • Day8

    Seattle und dann weiter Richtung Norden

    July 3, 2015 in the United States ⋅ 🌙 23 °C

    Nachdem wir den hässlichen Campingplatz hinter uns gelassen haben, sind wir als erstes Seattle anschauen gegangen. Nette Stadt die uns jetzt aber auch nicht umgehauen hat. Nach einem kleinen Fisch Buritto am Hafen ging es dann noch zu einer 6 stöckigen Markthalle die das Highlight war. Außer Handwerkskunst gab es vor allem Lebensmittel. Das Beste waren die Fischverkäufer, wo wir dann auch ordentlich zugeschlagen und uns fürs Abendessen eingedeckt haben. Danach ging's weiter Richtung Norden. Allerdings haben wir es nicht wie geplant bis kurz vor die Kanadische Grenze geschafft (hungriges Kind und Rush-hour Stau) sondern auf halber Streckein in einem Statepark mit See das Lager aufgeschlagen. Wir sind dann noch mit Elli an den 'Strand' gegangen und haben sie das erste Mal im Sand laufen lassen. So richtig konnte sie sich nicht entscheiden, ob es ihr gefällt oder nicht. Das Entenfüttern inklusive einer Horde zutraulicher Küken fand sie dann aber toll. Abends gab es dann noch unser lecker Marktessen und nach einer Runde Elli bespaßen sind wir dann alle drei eingeschlafen.

    Was uns in den ersten Tagen direkt aufgefallen ist: das Reisen mit kleinem Kind ist komplett anders! Man hat gefühlt 10x soviel Zeug dabei hat, zieht nicht die Fahrt mit dem Camper durch und kommt erst Nachts an und geht nicht in einen der vielversprechenden Clubs in Seattle. Dafür wird man permanent auf das sooo süße Baby angesprochen und kommt ziemlich schnell in Kontakt. Die Kleine gibt das Tempo vor und entlohnt uns dafür mit ihrem Lachen. Außerdem kommt uns das Reisen teilweise entspannter vor, da dieses "wir müssen auf jeden Fall noch xyz anschauen" in was man ganz gerne mal verfällt einfach nicht da ist.
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  • Day315

    Sprinty Inspektion

    August 20, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 15 °C

    Everett liegt ein paar Kilometer nördlich von Seattle. Wir sind mit Alex verabredet. Alex kennen wir aus der Facebook Panamericana Gruppe. Er war uns mit einer Anschrift für die USA Versicherung behilflich und wir wollen zudem ein Versicherungsdokument abholen. Unser deutscher Sprinty Kaufinteressent hat zuvor Kontakt mit Alex aufgenommen, um durch ihn ein Gebrauchtwagencheck durchführen zu lassen. Dafür hat Alex einen Mechaniker hinzugezogen. Gemeinsam inspizieren sie unseren Sprinty. Alex konzentriert sich auf den Innenausbau und der Mechaniker auf die Technik. Das Urteil fällt positiv aus. Sie sonstig Sprinty sehr zufrieden und wir auch. Vor dem Verkauf sind nur wenige Kleinigkeiten zu beheben.Read more

You might also know this place by the following names:

Snohomish County, مقاطعة سنوهوميش, Снохоумиш, স্নোহোমিশ কাউন্টি, Okres Snohomish, Kantono Snohomish, Condado de Snohomish, Snohomishi maakond, Snohomish konderria, شهرستان اسنوهومیش، واشینگتن, Comté de Snohomish, Snohomish megye, County Snohomish, Contea di Snohomish, スノホミッシュ郡, 스노호미시 군, Snohomish Kūn, Hrabstwo Snohomish, سنوہومش کاؤنٹی, Comitatul Snohomish, Снохомиш, Округ Снохомиш, Сногоміш, سنوہومش کاؤنٹی، واشنگٹن, Quận Snohomish, Condado han Snohomish, 斯诺霍米什县

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