United States
SOMA

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22 travelers at this place

  • Day48

    San Francisco

    August 20, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach einem 2 1/2 Stunden verspäteten Abflug von Seattle, erreichte ich San Francisco. Es war ein ruhiger Flug und auch sonst keine Probleme. Ich erreichte das Hostel und wartete darauf einchecken zu können. Die Nacht im Seattle war... naja... nicht sehr erholsam gewesen, weswegen ich sehr kaputt war. Ich verabredet mich mit meinem Couchsurfing Host gegen 17 Uhr.

    Er holte mich vom Hostel ab und zeigte mir die Gegend. Er ist ein sehr lustiger Mensch der viele Späße macht. Er leihte uns E-Bikes aus und damit fuhren wir dann zum berühmten Fisherman's Wharf. Es war wundervoll. Nach dem anstrengenden Tag viel ich im Hostel nach einer heißen Dusche sofort ins Bett. Dort habe ich erstaunlich gut geschlafen.

    Am Dienstag also heute hatte ich mich mit einem anderen Local in San Francisco verabredet. Er fuhr mit mir zum Hippie Stadtteil und danach zum Strand. Dort wurde ich von einer Welle hinterrücks erfasst, sodass meine Hose und Jacke komplett nass waren.
    Er fuhr mich wieder zum Hostel zurück und nachdem ich mich umgezogen hatte und alles wieder trocken war, entschied ich mich shoppen zu gehen:)
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  • Day30

    Letzter ganzer Tag in SF

    October 8, 2019 in the United States ⋅ 🌙 16 °C

    Am Morgen begaben wir uns erwartungsvoll in den Frühstücksraum zum angekündigten "Continental breakfast". Was wir vorfanden, waren Choco-Muffins und zwei weitere Süssgebäcke mit Americano-Kaffee, Creamer und verdünnten Orangensaft. Besser als nichts, aber...
    Nachher hatten wir den Besuch der Painted Murals im Visier. Gemäss Google-Maps wartete ein rund halbstündiger Fussmarsch auf uns, den wir dann auch unter die Füsse nahmen. Der Weg führte uns durch völlig herabgewirtschaftete Gegenden, die unter dem Gewirr von diversen Hochstrassen lagen. Dann kamen wir unvermittelt zu einem durchdesignten Häuserblock, in dem sich Architekten, Designer etc. eingerichtet hatten.
    Dann endlich glaubten wir - mindestens gemäss Routenplaner - am Ziel, d. h. bei den angemalten Häusern zu sein. Aber Fehlanzeige: Dort, wo es sein sollte, standen Häuser und Brachen. Eine weitere Konsultation unseres Reiseführers machte uns einen Vorschlag, der aber zu Fuss nicht zu erreichen war. So orderten wir einen Uber-Taxi, der uns ein Stück über den Highway zur 24 th Street brachte. Dort fanden wir tatsächlich neben sehr schmucken und originellen Häusern viele Painted Murals vor, die von sehr oder weniger begabten Künstlern gestaltet worden waren.
    Nach einem Kaffeebesuch liessen wir uns per Uber zur Lombard-Street fahren. In dieser Gegend haben wir Strassen befahren, die eine unglaubliche noch nie erlebte Steilheit aufwiesen. An der Lombard-Street gab es Riesentrauben von Touris, die Fotos von der Strasse und/oder sich selber schossen. Es war lustig, diesem Treiben zuzuschauen.
    Obwohl es früher Nachmittag war, wurde es recht kühl, der Nebel zog bei der Golden-Gate-Bridge auf. So beschlossen wir, ins Hotel zurückzukehren und uns wärmer anzuziehen. Dies gab dann Uber die dritte Fahrt. Der Fahrer war wie der zweite schon sehr gesprächig und erzählte aus seinem Leben und seinen Erlebnissen als Taxi-Fahrer.
    Am späteren Nachmittag gingen wir wieder zur Market-Street, wo Caucau ein wenig "shoppte" während ich mir im Starbucks einen Caramel Macchiato genehmigte.
    Schliesslich postete wir uns im UniQlo je eine dünne Stepp-Jacke. Dann war es Zeit ans Abendessen zu denken. Wir fanden in der Nähe wo wir das Auto abgegeben hatten, ein schönes Restaurant, wo wir megafein assen.
    Auf dem Nachhauseweg liefen wir wieder an unzähligen Homeless-People vorbei, die sich für die Nacht bereit machten, bettelten oder bereits eingemummelt schliefen. Das sind tatsächlich Menschen, die ohne jede Perspektive sind und z.T. in einem erbärmlichen physischen und mentalen Zustand sind. Eigentlich eine Schande für eine Stadt wie San Francisco, in der nur Leute mit einem weit überdurchschnittlichen Einkommen sich eine anständige Wohnung leisten können. Der eine Taxifahrer sagte uns, eine kleine 1-Zimmer-Wohnung koste rund 3000$.
    Was auch auffällt ist der überall anzutreffende Unrat auf den Strassen und immer wieder unschöne Geruchs-Immissionen.
    Jetzt nähert sich unsere letzte Nacht in SF. Eine ganz tolle Reise mit unvergesslichen Erlebnissen nähert sich dem Ende. Gleichzeitig freuen wir uns auch sehr auf das Heimkommen und alle unsere Lieben wieder zu sehen!
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  • Day63

    Pleasant San Francisco.

    September 29, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 16 °C

    It is the last day of my journey. I have spent most of the last stop's time in the suburb-ish city of Pleasanton to get some rest, but I have been to San Francisco as well. There I mostly walked around Chinatown, explored the Museum of Modern Art, and went to see a movie. One evening in Pleasanton, I got to go to the Homecoming Football game. That was one of the weirdest events in the last two months as I only ever knew such things from the movies and did not expect them to be just like that. But well, now I've got a bit more than an hour to get ready to head to the airport. The last 24 hours of my trip will be solely spent in airports and airplanes.Read more

  • Day16

    Ohne Koffer

    October 5, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    Ohne Koffer stellt sich zumindest nicht die Frage was man anziehen soll. 😂🙈
    Nach ein bisschen Orga Kram, ging es erstmal zu Mall, Klamotten und sim Karte kaufen...
    Ansonsten lief ich heute nur noch durch die Stadt und vertrödelte den Tag...Read more

  • Day141

    San Francisco

    October 26, 2017 in the United States ⋅ 🌙 23 °C

    Ursprünglich kamen wir auf die Idee San Francisco zu besuchen, weil man von dort billig nach Hawaii (unser nächstes Ziel) fliegen kann. Wenn man schon einmal dort ist, sollte man sich natürlich auch die Stadt ansehen und deshalb sind wir eine Woche geblieben.
    San Francisco hat mir sehr gut gefallen, es ist eine schöne, sehr abwechslungsreiche sehenswerte Stadt. Es gibt so viele verschiedene Viertel, nachdem man ein paar Blocks gelaufen ist, taucht man in eine andere Welt ein.
    Wie schön San Francisco ist, könnt ihr auf den Fotos sehen!

    Es gibt noch eine Sache über die ich berichten möchte, die mich sehr überrascht hat: Die vielen Obdachlosen.
    In San Francisco gibt es über 6000 Obdachlose auf den Straßen. Zum Vergleich, in Frankfurt leben ca. 200 Obdachlose (ca. Gleiche Einwohnerzahlen).
    Mit solchen Mengen hatte ich nicht gerechnet und auch noch nichts darüber gehört!
    Die Obdachlosen sind hier mehr als toleriert, sie gehören zu San Francisco. Sie werden nicht vertrieben oder versteckt und es wird sehr freundlich mit ihnen umgegangen. Sie leben überall in der Innenstadt​ und den umliegenden Vierteln.
    Auf die Frage warum es hier so viele Obdachlose gibt, gibt es mehr als eine Antwort. Das sind die Antworten die ich gefunden habe:
    - San Francisco gehört zu den teuersten Städten der USA, es gibt sehr hohe Mietpreise (2013 kostete eine Einzimmerwohnung 2,400€ pro Monat).
    - Der Umgang mit Drogen wird in San Francisco nicht so eng gesehen, überall riecht es nach Gras und wir haben einige spritzen auf der Straße gesehen.
    - San Francisco kümmert sich einigermaßen um Obdachlose. Es gibt Obdachlosenheime und viele andere Hilfen, das zieht auch andere Obdachlose an.
    - Die USA hat ein sehr anderes Gesundheitssystem. Menschen mit psychischen Problemen bekommen wenig oder gar keine Hilfe.
    - Hier gibt es kein gutes Sozialsystem. Wenn du deine Arbeit verlierst und deine Miete nicht zahlen kannst, passiert es schnell das du Obdachlos wirst.
    - Im Vergleich zu anderen Städten ist das Klima für Obdachlose gut. Es wird nicht sehr heiß aber auch nicht zu kalt. Im Winter wird es nicht unter 5°C.

    Ein Viertel aller Obdachlosen in den USA sind Kriegsveterane, sie kommen oft schwer traumatisiert zurück und haben Probleme in ihr vorheriges Leben zurück zu finden.
    Es gibt keinen typischen Obdachlosen, die Gründe warum man Obdachlos wird, können sehr verschieden sein. Es gibt Menschen die damit zufrieden sind so zu leben, aber es gibt auch viele Menschen die die durch unglückliche Umstände Obdachlose werden und wenn man es einmal ist, ist es sehr schwer dort wieder raus zu kommen.
    Ich und viele andere Menschen würden aber San Francisco deshalb nicht als unsicher oder gefährlich beschreiben. Die Obdachlosen tun einem nichts, wir hatten weder tagsüber noch nachts Probleme mit ihnen. Natürlich fragen sie oft nach Geld, aber sind nicht aufdringlich. Sie sitzen oder schlafen, manchmal in Gruppen auf den Bürgersteigen, manchmal schlagen sie auch Zelte auf. Ein nicht so schöner Nebeneffekt ist, dass es oft sehr dreckig ist und stinkt.
    Bei meiner Recherche bin ich auf ein schönes Projekt gestoßen. Eine katholische Kirche lässt Obdachlose tagsüber auf den Bänken der Kirche schlafen.
    https://m.youtube.com/watch?v=hga4Dcw5sgw
    http://www.sfgate.com/opinion/article/SHAME-OF-THE-CITY-SACRED-SLEEP-At-St-3311437.php#photo-2475343
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  • Day1

    Beer Store

    October 23, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    A much better choice! They have great beer on tap, but the real strength is the bottle shop. A very carefully and artfully curated selection of beers, many of which I hadn't seen before. Choose this place over Fermentation Lab, without hesitation.Read more

  • Day4

    Yerba Buena Public Square

    October 26, 2017 in the United States ⋅ 🌙 19 °C

    Right outside SF MOMA, and very close to my conference hotel, this is an oasis of grass, fountains, and not even that many homeless people. I ate my lunch and read my book here twice this week, thanks to great weather.Read more

  • Day19

    San Francisco

    October 1, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    In San Francisco gibt es sehr viel zu sehen, daher entschieden wir uns gleich 3 Nächte zu bleiben.
    Mein persönliches Highlight war Alcatraz (The Rock), ein ehemaliges Hochsicherheitsgefängnis welches eine faszinierende Audiotour bot.
    Vieles in SF war fußläufig gut zu erreichen und falls nicht konnte man sich mit einer der vielen öffentlichen Verkehrsmittel behelfen.
    In der Fisherman's Wharf konnte man super flanieren,
    allgemein hatte SF ein ganz tollen Flair.
    Nicht so schön waren die vielen Bettler die vor allen abends ein Gefühl von unsicherheit hervorruften.

    Ach ja die Golden Gage Bridge haben wir natürlich auch nicht verpasst =)
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You might also know this place by the following names:

South of Market, SOMA, Саут ъф Маркет, 市场南

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