United States
Southgate Mobile Homes

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Travelers at this place
  • Day27

    That's rocket life

    December 4, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

    Früh hatte uns die Vorfreude vor dem geplanten Raketenstart aus den Federn gerissen. Wir wollten rechtzeitig am Rocket View Point ankommen und noch genügend Zeit haben, um ein Frühstück einzunehmen und uns einen guten Platz zu sichern.
    Drum standen wir um 06 Uhr auf und fuhren zum Port Canaveral View Point.
    Wir waren tatsächlich die Ersten und hatten noch Kontakt zu einem sehr netten Cop der US Air Force Police Special Forces, der sogar noch mal zu uns zurückkehrte, um uns Patches zu bringen.

    Um kurz vor 11 Uhr nahmen wir direkt am Ufer des Banana River unsere Plätze ein, eingepackt unter Decken und drei Schichten Jacken, weil es doch sehr frisch und ziemlich windig war.
    In der Ferne konnten wir die Falcon 9 Rakete auf Pad 40 erkennen, sie sollte heute mit vieI Proviant, und wissenschaftlichen Gerätschaften zur ISS starten.
    Auf der ständig aktuell gehaltenen Internetseite von NASA und Space X sprach man von "90% best conditions". Man könnte jetzt denken, dass sind ja fast 100%, aber in der Raumfahrt bedeutet es tatsächlich nur 90% und halt eben nicht 100%.
    Und so kam es wie es kommen musste: 50 Minuten vor dem geplanten Start um 12:51 PM wurde der Start wegen schlechter Wetterbedingungen in den höheren Atmosphärenschichten abgebrochen.

    Es war bereits das dritte Mal, dass ein geplanter Raketenstartversuch für mich abgebrochen wurde.
    Bereits mit meiner Familie hatten wir uns zwei mal einen geplanten Raketenstart angucken wollen. Auch diese wurden immer kurz vorher abgesagt.

    So ist es halt. Es ist keine Touristenattraktion, sondern eine wissenschaftliche Mission die absolut perfekte Bedingungen erfordert und eben nicht nur 90%.
    Der neue geplante Start wurde um genau einen Tag verlegt, leider zu spät für uns.
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    Annette und Georg

    Es soll einfach nicht sein 😫

    12/5/19Reply
    Gisa und Daniel

    Das soll es wohl wirklich nicht. Alle guten Dinge sind halt nicht immer Drei 😓

    12/5/19Reply
     
  • Day2

    Party of one is still a party.

    February 18 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Früher war das Ramada (Deutsche: Rammada! Amerikaner: Ramàda) echt ne Nummer. Heute… well… abgewohnt. Dafür gab es beim Frühstück einen Waffelautomat 😂

    Dann hab ich mir um 10 einen Lyft zum Port Canaveral Cruise Ship Terminal bestellt und Alexis in einem weißen Honda kam und wollte spanisch mit mir sprechen, weil „Daniela es un nombre espagñol“ (oder so).

    Pünktlich um 11 haben wir geparkt und Alexis gab dem netten Herrn meinen Koffer. Der mich nach meinen Kofferschildern fragte. Die Kofferschilder 😱😱😱 sind in Dalton. Kein Problem, ich krieg neue.
    Schließlich ging es zum Covid Schnelltest unter Aufsicht. Alles super freundlich und effizient gelöst. Nach 30 min war mein Ergebnis da und ich durfte ins Terminal. Dort wurden nochmal meine Dokumente geprüft und man wurde durchleuchtet. Schließlich wurde meine Boarding Nummer aufgerufen und ich konnte auf die Gangway. Aufregend!

    Sobald man das Schiff betritt, wird man von einem Crewmember begrüßt und nach dem Namen gefragt. Dann wird man übers Mikrofon persönlich mit Namen begrüßt und man läuft eine Schlange entlang wo circa 15 Crewmember auf jeder Seite applaudieren und einen begrüßen. Es war mir kein bisschen unangenehm😂😂😂 (ein Glas Sekt hätte eine ähnliche Wirkung gehabt😂).

    Schließlich wurde man auf seinem eigenen grauen Teppich platziert mit circa zehn anderen Familien (ich wie immer allein mental an der Bar) und dann gab es eine kleine Show mit Minnie und Mickey 😍😍
    Das muss man sich mal vorstellen, das machen sie mit allen 4000 Passagieren.
    „Just you? Party of one is still a party!“ Genau.

    Ich war vor 13 Jahren das letzte Mal auf der Aida. Damals musste man sich noch zur Sicherheitsübung in dieser roten Weste zusammenfinden. Das ist jetzt anders: Man muss seinen Sammelpunkt finden und macht dann einfach über die App ein Foto davon. Erledigt.

    Um aber absolut sicher zu sein, wirklich angekommen zu sein, musste ich mir erst mal ein Glas Sekt holen! Alkohol kostet extra. 😂 Gut, sind ja nur 3 Tage.
    Nachdem ich mit mir selbst angestoßen habe, hab ich mir einen kleinen Lunch geholt. Und dann bin ich erst mal schlafen gegangen😂 ich war völlig fertig.

    Gegen 15:45 Uhr bin ich aufgewacht, habe dann meinen Koffer vor der Tür gefunden und mir meinen Bikini angezogen, dann Zack auf Sonnendeck. Dann gab es gegen 16:30 Uhr noch mal eine Durchsage wegen Sicherheit und danach legten wir ab. Eine Schau!!
    Das Disneyschiff spielt als Erkennungsmelodie immer den Anfang von „When you wish upon a star“ aber übers Horn. Hört sich fürchterlich an 😂
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  • Day6

    Disney Cruise (1)

    February 21, 2020 in the United States ⋅ 🌧 14 °C

    Nach 4 Tagen WLAN-Abstinenz kommen hier jetzt die Cruise-Bilder

    Tag 1: Embarkation Day
    Stürmisch war’s am ersten Tag und vor allem in der ersten Nacht. Der Sturm bescherte uns über 7m hohe Wellen. Die merkt man auch auf einem großen Schiff wie der Disney Dream 😉.Read more

    Eika

    Seit ihr Seekrank geworden?

    2/25/20Reply
    Chri Wi

    Nein, in der ersten Nacht war es zwar ungemütlich, aber seekrank war keiner von uns.

    2/25/20Reply
     
  • Day7

    Tag 7: Port Canaveral / Florida

    October 9, 2019 in the United States ⋅ 🌧 24 °C

    Geschichte:
    Die Stadt Cape Canaveral grenzt im Süden an  Cocoa Beach und befindet sich an der nördlichen Spitze der Barriereinseln an der Atlantikküste. Sie liegt etwas südlich der auf der Insel Merriet Island gelegenen Weltraumbahnhöfe Cape Canaveral, Air Force Station und Kennedy Space Center. Die Stadt liegt rund 30 km südöstlich von Titusville sowie etwa 80 km östlich von Orlando.
    Im September 1948 wurde das Gelände um Cape Canaveral als Banana River Naval Air Station in Betrieb genommen. Am 11. Mai 1949 wurde es ausgewählt, um die Startkapazitäten von White Sands in New Mexico zu erweitern.
    Zu Ehren von US-Präsident John F. Kennedy wurde die Cape Canaveral Air Force Station 1964 in Cape Kennedy Air Force Station umbenannt. 1973 erhielt die Basis wieder ihre alte Bezeichnung. Der Name wurde aber 1992 erneut geändert: die CCAFS hieß für acht Jahre Cape Canaveral Air Station (CCAS). Im März 2000 änderte die US-Luftwaffe den Namen wieder zurück, um den militärischen Status zu verdeutlichen. Seither trägt das Gebiet wieder die Bezeichnung Cape Canaveral Air Force Station.
    *****
    Heute war kein guter Tag. Nach anfänglich schönem Wetter regnete es den ganzen Tag.
    Viel erleben ging bei strömenden Regen nicht. Haben aber dennoch einen kurzen Trip nach Cocoa Beach gemacht. Eigentlich wollten wird dort an den Strand gehen, aber bei dem Regen....
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    Matthias Meyer

    Solange es regnet bin ich dann mal zum Mond... die Helmprobe war erfolgreich... Check... ☑️

    10/9/19Reply
     
  • Day13

    Auf zu fremden Welten... Frankfurt ??

    November 20, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    Der gestrige Tag startete sehr früh, da wir einen weiten Weg vor uns hatten. Da die geplante Route über Memphis und Nashville leider nicht möglich war (1. Zu weit, da die Tage doch extrem kurz geworden sind und 2. das Minnie Winnie nicht frosttauglich ist), huschten wir die Ostküste an Daytona vorbei nach Cape Canaveral. Ein schöner Campground direkt auf der Insel mit Strandlage ließ uns noch etwas die Füße in den Sand stecken. Heute ging es dann zum Kennedy Space Center. Ein schön gemachter Park mit vielen Sehenswürdigkeiten und einem Shuttle-Start Simulator, den wir ohne K...tüte sicher überstanden haben 😇. Vielleicht starten wir doch noch eine Karriere als Astronauten 😊 !!
    Leider endet hier auch schon wieder unser Trip durch die Südstaaten. Aber einen neuen Freund haben wir gewonnen...Nelson. Ein Waschbär ist ein angemessenes Wappentier für diese Reise.
    Jetzt wird das doch noch lieb-gewonne Minnie Winnie noch geputzt und Koffer gepackt. Morgen treten wir die Heimreise wieder an. Bei einem nächsten Mal würden wir für die Südstaaten aber doch eher das Auto nehmen.... das Wohnmobil ist eher für die Wildniss gemacht... 🤣
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    Sabrina Herckrath

    Ja Urlaub geht irgendwie immer so schnell vorbei. Genießt noch die letzte Zeit und guten Rückflug dann.

    11/22/19Reply
     
  • Day2

    M&M in so many ways

    February 18 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    Ich habe eine späte Essenzeit bekommen (und gewünscht wegen Kindern) und musste nun noch 2,5 h rumbringen. Ich habe absichtlich kein Stofftier mitgenommen, weil hier gibt es bestimmt eins, was zu mir will. Die Auswahl war nicht so groß aber es gibt 2 Plutos! Einer heute, einer morgen…?
    Außerdem ist hier immernoch 2007 und alle haben ihre Zimmerkarte um den Hals und nun brauch ich auch so ein Kartenhalterband.

    Dann entschied ich, meinen geliebten Aperitif einzunehmen und suchte nach passenden Location. Schließlich fand ich sie: die Pink Lounge😍 alles in Pastellfarben und es gibt Champagnercocktails. I love it!!! Ich bestellte einen Pomegranate Passion (was für eine Vorausdeutung😂) und dazu gab es einfach mal so 2 Macarons. Unfassbar!

    Neben mir hat sich dann ein Typ hingesetzt, der sehr gut aussah und sich dann einen Muscat bestellt hat. Hatte schon überlegt, wie ich das Gespräch anfange, aber hab mich irgendwie nicht getraut.

    Neben uns saß ein Pärchen und der Barkeeper hat sich mit ihnen unterhalten. Und dann wurde ich und mein Nebensitzer Zeugen von diesem herrlichen Gespräch:
    Sie zum Barkeeper: „How do you pronounce your name?“
    Barkeeper: „Nur. Just Nur. What’s your name?“
    Sie: „My name is Michael.“ und zu ihrem Begleiter gewandt: „And that’s Michael aswell.“
    What??! 😂 Mein Nebensitzer und ich gucken uns an und feixen. Nur fasst die Sache zusammen: „Eminem/M&M!“ 😂

    Somit war das Eis gebrochen und ich konnte mich mit meinem Nebensitzer unterhalten. Und es war ein herrliches Gespräch: er ist hier mit seiner Oma, seinen Tanten und seinem Bruder, alle feiern den Geburtstag von der Oma. Ansonsten arbeitet er bei der Navy als Medic und er ist auch sehr musikalisch, hat als Sechstklässler angefangen, die Tuba zu Lernen. (WTF😂 hab ihn gefragt, wie man sich für so ein Instrument entscheidet… Er dachte, das Instrument hieße anders😂).
    Er hieß Eddie und sah sehr gut aus. Und war vielleicht Ende 20😂 vielleicht sehe ich ihn ja wieder.

    Anschließend ging ich alleine zu meinem Dinner.
    Es war in einem wunderschönen Restaurant namens „Enchanted Gardens“. Ich suchte mir Thunfischtatar und Prime Rib raus und es wurde am Platz serviert, das finde ich super! Zwischendrin noch eine schöne Disney Show, mir liefen die Tränen runter weil das immer so auf die Tränendrüse drückt… und weil so ein großer Traum endlich in Erfüllung gegangen ist.

    Ein wunderschöner erster Tag geht zu Ende. Zwei weitere folgen noch. Ich bin gespannt 😊
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  • Day2

    Sundowner auf hoher See

    February 18 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Schließlich waren wir auf hoher See und ich räumte meine Kabine ein und machte mich zurecht. Ich hab natürlich alle Kleider dabei, die es mit nach Georgia geschafft haben. Die Auswahl ist schwer 😂
    Dann klopfte Margret an die Tür, meine Zimmerdame. Sie wollte den Deckenservice machen (Bett richten, aufdecken und neue Handtücher zum 2. Mal am Tag). Dollenberg-Moment! Ich nahm nur die Schokolade und widmete mich dann dem Sonnenuntergang.
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  • Day236

    Cocoa Beach - Ron's & Birgit's Home

    August 24, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

    Die Sonne war bereits so ordentlich am arbeiten, dass sie uns mit ihrer Helligkeit und Wärme weckte. Wir waren fit und ausgeschlafen und so starteten wir den Tag mit einem kurzen Frühstück und fuhren dann gemeinsam zum Strand. Kirsi musste leider arbeiten und war somit nicht von der Partie.

    Auf dem Autodach waren 2 Surfbretter für Ron und David festgeschnürt. Die beiden wollten mal Wasser und Wellen austesten. David juckte es schon am Vortag in den Fingern, als er in der Garage die Wand mit den Surfbrettern sah. Er hatte wieder richtig Bock auf Surfen. Gesagt, getan. Zack waren die Jungs im warmen Atlantik. Birgit und Julia spazierten derweil am Strand entlang und quatschten eine Runde. Es war tierisch warm und so verließen die beiden den Strand nach einer Stunde und gingen zu Fuß nach Hause.

    Die Jungs tobten sich im Wasser aus und hatten eine gute Zeit. Es lief ziemlich rund für beide und so kamen auch die beiden nach 2,5
    Stunden Surfen wieder nach Hause.

    Dann hatten auf einmal alle tierisch Hunger und so fuhren wir zu "Slow & Low", welches für sein Pulled Pork berühmt ist. Wenn dem so ist, muss man das natürlich auch mal probieren. Wir 4 bestellten alle etwas mit der Spezialität des Hauses und hauten ordentlich rein. Super lecker wars. Alle Teller leer.

    Danach wurde daheim etwas entspannt. Frische Meeresluft und heiße Sonne machen einen schon etwas träge.

    Zum Abendprogramm wählten wir beide die Kajaks im Garten, denn: Vom Garten aus kann man direkt ins Wasser hüpfen, dies ist aber nur ca. etwas über einen Meter tief. Aber: Dieser Fluss, sein Name ist Banana River, ist voll mit fluoreszierenden Algen.

    Was ist das und wie funktioniert es? Das Wasser ist hier voll von Milliarden Einzellern, in diesem Fall mikroskopisch kleinen Algen, die durch Bewegungen im Wasser anfangen zu leuchten. Dieses Leuchten wird als Biolumineszenz bezeichnet. Diese Algen laden sich tagsüber mithilfe von Sonneneinstrahlung auf, wie eine Art Batterie und wenn man dann im Dunkeln mit den Fingern durch das Wasser fährt, leuchtet es hellblau auf. Je mehr Sonnenlicht, desto heller leuchten sie im Dunkeln. Das ist eines der coolsten Naturspektakel die man selbst auslösen kann. Sieht aus wie Zauberei. Die Algen leuchten übrigens aus Selbstschutz. Sie "beleuchten" herannahende Feinde (meist kleine Fische), um damit wiederum deren Feinde (größere Fische, Vögel, Angler) anzulocken, damit die kleinen Fische sie nicht auffressen. Bei jeder kleinen Bewegung im Wasser leuchten sie daher sofort auf. Ziemlich schlau. Diese Art von Algen ist in Salz- und Brackwassern zu finden. Wir hatten somit tierisch Spaß im Dunkeln durch das Wasser zu paddeln. Mit jeder kleinen Bewegung unserer Paddel verursachten wir das hellblaue Leuchten. Die Fische, die sich in diesem Gewässer aufhalten nutzen dies oft als Warnsignal und flüchten, da sie sehen, dass etwas größeres als sie das Leuchten verursacht. Wenn wir also nah an den Mangrovenwäldern vorbei fuhren, ging die Party im Wasser los. Alle Fische wollten fliehen, sprangen außer Rand und Band in die Luft, um sich vor uns zu schützen. Dabei sprangen sie nur teilweise direkt gegen uns und in unsere Kanus. Das tat richtig weh, da die Fische relativ groß waren und durch die Schnelligkeit gegen uns prallten wie Steine. Wir paddelten also fix wieder aus dem Gewusel raus, flippten die Fische schnell aus unseren Kanus, damit sie sich nicht verletzen und erschraken uns teilweise zu Tode, wenn einer der Fische gegen unseren Oberkörper sprang. Das Wasser leuchtete komplett hellblau um uns herum, da die Algen bei der Menge an Bewegung alle Leuchtkraft raushauten, die sie hatten. Da haben wir vielleicht was ausgelöst. Mannoman. Wir hatten auf jeden Fall tierisch Spaß und waren nach einer Stunde wieder an Land. Wer sowas noch nicht erlebt hat, unbedingt mal machen!

    Nach einer Dusche und etwas Plauderei im Wohnzimmer war dann auch schon wieder Zeit fürs Bett.

    26.08.2017
    Heute wollten Ron, Kirsi und David eine erneute Surfstunde einlegen und so starteten die 3 vormittags auf zum Strand.

    Birgit und Julia blieben daheim. Birgit zeigte Julia den automatischen Staubsauger, der durch die Bude fuhr. Unglaublich was der alles einsaugt. Wir prüften die Ausbeute des Staubsaugers beispielsweise nach einer halben Stunde saugen im Bad. Top. Bad sauber und alle Flusen in dem kleinen, runden Gerät. Wenn wir mal groß sind, brauchen wir das auch! Dann lassen wir den die Wohnung säubern, während wir arbeiten sind.

    Heute haben wir einige AirBnB's für Kanada gebucht. Somit ist nun alles geplant und auch vieles im Voraus bezahlt. Gutes Gefühl, wenn alles steht und wir erstmal nichts mehr planen müssen, sondern es einfach auf uns zukommen lassen können.

    Zum Mittag haben wir gemeinsam Pasta gekocht und alle 5 zusammen gegessen. Zum Abendbrot haben wir Auberginen und Zucchinis im Ofen mit Schafskäse und Kräutern. Das war aufgrund der Beschaffung im Supermarkt, der Vorbereitung und der Ofenzeit zwar erst gegen 10 Uhr fertig, dafür aber tierisch lecker.

    27.08.2017
    Und täglich grüßt das Murmeltier. Na ratet mal was David und Ron heute um die Mittagszeit rum gemacht haben. Genau, die beiden waren Surfen.

    Die Zeit nutzten Birgit und Julia, um mit den 2 Kajaks auf dem Banana River rumzuschippern. Und nach 5 Minuten kam auch direkt ein Delphin vorbei und begrüßte die beiden. Ist im ersten Moment ein komisches Gefühl, wenn man auch im Wasser und fast zum Greifen nah ist. Der Delphin kam direkt auf Julia zugeschwommen und als sie die GoPro an hatte schwamm er natürlich gerade wieder weg. Trotzdem freuten sich Birgit und Julia über den Besuch. Aus dem kleinen Kanal raus auf dem "offeneren" Fluss war dann auch ordentlich Strömung und die beiden hatten zu tun, um nicht nur auf der Stelle zu paddeln. Wir kajakten zwischen anderen kleinen Kanälen durch und gucken uns die Gärten und Bote der Nachbarn an. Birgit kannte einige Geschichten zu den Leuten. Wer sie sind und was sie machen und wer überhaupt noch da wohnt. Immer wieder spannend zu sehen, wer doch so ein Haus auf der Ecke hat. Leider leben die meisten der Nachbarn durch Scheidung nicht mehr zusammen oder halt mit neuem Partner in dem Eigenheim. Naja, Hauptsache glücklich und gesund.

    Nachmittags fuhren wir beide dann noch zum Rockledge Drive. Das ist eine schöne, lange Straße direkt am Indian River entlang, an der tolle alte und neue Häuser stehen. Jedes Haus an der Front hatte einen eigenen Bootsanleger. Das ist voll Amerika. Geil. Wir kurvten 2 Stunden in der Gegend umher und genossen das etwas andere Sightseeing.

    Danach fuhren wir an den Strand bei den Obermeiers um die Ecke, setzten uns in den Puderzuckersand und schauten den Sonnenuntergang. Am letzten Abend gabs dann natürlich noch ein Abschiedsbier.

    28.08.2017
    Ja genau, die Jungs sind Surfen... ihr habt es schon geahnt. Birgit und Julia waren daheim und haben gelesen und sich im mit Fliegengitter geschützten Wintergarten aufgehalten, da das Wetter nicht so doll war. Um genauer zu sein: Es goss wie aus Eimern. Aber da die Jungs ja eh im Meer waren, störte die das Wasser von oben bei angenehmen 28 Grad nicht wirklich.

    Nach der Sicherung des GoPro Filmmaterials (sicher ist sicher) und etwas Plauderei ging es dann auch nachmittags Richtung Orlando, denn morgen früh geht bereits der Flug (naja insgesamt 3 Flüge, weil war günstiger) nach Halifax. Wie schnell die Zeit doch in Cocoa Beach verging. Auf dem Weg nach Orlando mussten wir unbedingt noch eine ganz wichtige Sache erledigen: Wir mussten zu Five Guys. Ja wir waren tatsächlich in den letzten 5 Wochen nicht einmal bei dem Burgerladen. Das müssen wir auf der Checkliste abhaken, da er einen so guten Ruf hat. Wir dorthin und rein mit dem Fast Food (hatten wir bereits erwähnt, dass wir fast alle unserer abgenommenen Kilos wieder drauf haben? Da fragt man sich warum... Haha.). Und der Burger war wirklich tierisch lecker. Zusammen mit Fergburger in Queenstown der beste Burger der Reise. Und die frischen Pommes mit Kartoffelpelle waren auch sehr gut.

    Gestärkt und etwas müde fuhren wir durch Christmas. Ja der Ort heißt tatsächlich so. Hier ist Weihnachten das ganze Jahr, vermarktet sich natürlich auch bei Touris. Wir haben nichts gekauft und haben nur geguckt ob einer guckt. Nichts los, also ab nach Orlando. Wir kamen super durch und waren schnell da. Wir waren so erschöpft und müde, dass wir uns nicht mal richtig über das schäbige AirBnB aufregen konnten. "Ist nicht schön hier." "Nee, ist nicht schön."

    Nach einem kurzen Plausch mit einem weiteren Gast, der Trainee bei der NASA ist und seinen ersten Tag hatte, gingen wir ins Zimmer und gucken Lost auf Netflix. Versuchten früh einzuschlafen, da der Wecker auf 4 Uhr gestellt war. Klappte mäßig.
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  • Day7

    Port Canaveral, USA

    November 11, 2015 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Langsam wurden die Temperaturen für uns angenehm warm und so nutzen wir das Wetter für einen Airboot Ausflug durch die Pampa.
    Das machte wirklich Spaß. Wir sahen zum ersten mal Krokodile in der freien Natur.Read more

  • Day26

    Port Canaveral

    November 9, 2016 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Mit dem Bus ging es in das "Kennedy Space Center". Die Ausstellungen sind in zwei Bereiche gegliedert. Zuerst wurde das Apollo/Saturn-V-Center besucht. Anschließend ging es dann auf das Hauptausstellungsgelände der NASA. Hier konnte das Atlantis-Space-Shuttle nebst Trägerrakete besichtigt werden. Es wurden beeindruckende Filme gezeigt und besondere Ausstellungsstücke präsentiert. Eine sehenswerte Ausstellung!Read more

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