United States
The Church of Jesus Christ of Latter Day Saints

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Travelers at this place
    • Day105

      Paint Pots

      October 18, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 6 °C

      Die Nacht war super kalt. Irgendwas zwischen -6°C und -7°C - wir konnten uns nicht einigen... 😄 Man würde diese Gradzahl eher mitten in der Nacht erwarten, gegen 3:00Uhr oder so, aber tatsächlich ist die kälteste Zeit zwischen 6:00 und 7:30 Uhr morgens. Also die Zeit in der man langsam wach wird - voll mies oder? 😅 Und sobald die Sonne untergeht, fühlt es sich an als hätte jemand den Schalter des Frosters betätigt.
      Tagsüber werden es aber durchaus 22°C mit Sonne, was bedeutet, dass wir einen Temperatur Unterschied von fast 30 Grad haben - Das kann auch schonmal anstrengend sein... 😅

      Als wir am Morgen zu unserem ersten Ziel im Yellowstone NP aufbrachen, waren noch einige Tannen mit Frost bedeckt. Das ließ die Landschaft mit den Geysiren und Schlammlöcher sogar noch schöner aussehen. Der Yellowstone Nationalpark im Herbst ist schon eine tolle Sache, trotz nächtlicher Temperaturen!
      An unserem letzten Tag im Yellowstone NP schauten wir uns am Vormittag zwei Spots an, die unter dem Motto "Paintpots" einzuordnen sind. Die Schlammlöcher, die (z.B. weißen Schlamm) unkontrolliert herum spuckten und die bunten Rinnsale und Geysire erinnerten wirklich an einen Tuschkasten. Als wäre die Landschaft die Leinwand eines Künstlers. Ich war (natürlich 💁🏼‍♀️) total begeistert...
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    • Day103

      Nächtliche Flucht

      October 16, 2022 in the United States ⋅ 🌙 -3 °C

      Mitten in der Nacht, gegen 3:00 Uhr, wurde ich plötzlich wach. Ich hatte an der Heckklappe, also direkt an meinem Kopfende, eine Art Kratzen gehört. Ich weckte Peter: "Da ist was!" Als ich dann etwas seitlich auf dem Dach hörte, hämmerte ich kurzerhand von innen dagegen. Wir hatten nachts auch schonmal Raben auf dem Dach, aber diesmal standen wir mitten im Wald auf einer Lichtung. Und dann hörte ich ein Schnuppern und eine Art Quietschen am Fenster (wie Fingernägel auf einer Tafel) und mir wurde bewusst: Da war nichts auf dem Dach, sondern da stütze sich etwas großes gegen unser Auto! "Das ist ein Bär!" Ich war mir sicher, ohne ihn überhaupt gesehen zu haben! Peter wurde langsam auch wach, strich die Vorhänge bei Seite und versuchte durch die getönte Heckscheibe etwas zu erkennen. "Bist du sicher? Ich sehe nichts." "Was sollte es sonst sein?" Ich war bereits hellwach, aufgesprungen und versuchte durch die vorderen Scheiben und Rückspiegel etwas zu erkennen. Wir hatten diese Nacht keinen Sichtschutz an den Scheiben, wir standen ja mitten im Wald - ALLEIN.

      Der Mond schien ziemlich hell auf die Lichtung und auf der Fahrerseite hinten erkannte ich kurz einen großen, schwarzen Schatten. Der schien aber die Richtung zu ändern und kurz darauf meinte Peter dann: "Das ist wirklich ein Bär!" Er hatte ihn durch das getönte Fenster der Schiebetür gesehen. Der Bär schien ebenfalls zu merken, dass er durch die getönten Scheiben nichts sehen konnte und erschien plötzlich am Beifahrerfenster. Er stütze sich am Seitenspiegel ab und schaute 30cm neben mir mit seiner langen schwarzen Nase direkt durch die Scheibe ins Auto hinein. Mir rutschte das Herz parallel direkt in die Hose! Der Seitenspiegel ächzte, man hörte lautes Schnuppern und die quietschigen Krallen. Es sah fast aus als würde er versuchen hier drinnen etwas zu erkennen. Er wirkte nicht nur neugierig, sondern auch schlau! "Kann der hier rein kommen?" Aber Peter hatte parallel den gleichen Gedanken gehabt und vergewisserte sich, dass das Auto wirklich verriegelt war. Natürlich hatten wir Essen im Auto und wir hatten am Abend auch hinten auf dem Heckauszug Burritos warm gemacht. Er schien das zu riechen, konnte zwar nicht hier herein, aber ließ auch nicht locker! Auch lautes Klopfen und Licht schien ihn eher neugieriger zu machen, als ihn zu verjagen. Es war absolut unheimlich! Wir mussten hier weg! Während Peter noch etwas schlaftrunken auf den Fahrersitz kletterte, drehte ich den Beifahrersitz in Fahrtrichtung herum. Aber erst als Peter den Motor startete, ließ der Schwarzbär endlich erschrocken den Seitenspiegel los.

      Wir fuhren die lange, löchrige Schotterstraße durch den Wald zurück und stellten uns, ganz an den Anfang dieser Straße, neben ein anderes Auto. Das war wohl unsere erste und letzte Nacht auf der Lichtung, auch wenn wir diesen Tipp von Lena & Christian bekommen hatten. Die hatten dort 2 Nächte verbracht - OHNE Bärbegegnung!
      Es dauerte eine ganze Weile bis wir wieder einschlafen konnten... 😅
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      Traveler

      Ihr habt aber auch immer "tierisches" Glück🙈

      10/16/22Reply
      Zwickermanns on Tour

      Jaaaa 🙈 Wir haben uns auch echt fast in die Hose gemacht! 😆

      10/16/22Reply
      Traveler

      🙈🐻

      10/16/22Reply
      4 more comments
       
    • Day4

      Snowmobiling to the Canyon

      February 4, 2022 in the United States ⋅ ☁️ 19 °F

      We had Bron as our guide, and he was awesome. Bringing Zydeco's for lunch was the best decision EVER... that muffaletta didn't stand a chance.
      We saw bison, geese, swans, and 2 bald eagles! It was colder on this ride than last time, but much better visibility. We also stopped to explore Norris Geyser.Read more

    • Day3

      Made it to West Yellowstone

      February 3, 2022 in the United States ⋅ ☁️ 18 °F

      Since we were too early to check in to the hotel, we stopped in at Bullwinkle's for some drinks

      Asked the bartender if they had 4XL shirts, to get one for Papa David....
      Bartender: "He's a big fella, huh"Read more

    • Day18

      Grizzly & Wolf Discovery Center, Y., USA

      July 3, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

      Comme nous ne pouvons pas voir de grizzly de près pour ne pas les perturber, nous sommes allés les voir dans un endroit accueillant des animaux sauvages. Nous en avons vu deux. Ils étaient frère et sœur. Leur mère était morte quand ils avaient 6 mois. Les rangers ont été obligés de les recueillir. Sinon ils auraient été obligés de les tuer car ils commençaient à être agressifs car ils avaient commencé à se nourrir de nourriture humaine.

      À cet endroit nous avons aussi vu des loups. Dans le parc nous avons malheureusement loupé une louve et ses 5 petits louveteaux venus s'abreuver près de la route.

      Amélie
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      Jocelyne Barth

      Un ours ou un loup ?

      7/18/17Reply
      Le Grand Chemin

      C'est un piège à ours ;)

      7/18/17Reply
       
    • Day3

      7.8.: Yellowstone - day one

      August 7, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

      Heute Morgen sind wir allesamt schon zwischen sechs und halb sieben aufgestanden um vor den Touristenmassen in den Park zu kommen. Das Frühstück hatten wir im Gepäck und so sind wir um kurz vor halb acht losgekurvt. Die Einfahrt in den Park hat dann auch wirklich problemlos geklappt und schon nach dem ersten Kilometer konnten wir einige Wapitis beobachten und fotografieren. Ein Stück weiter haben sich sogar zwei Wölfe auf einer großen offenen Fläche gezeigt, allerdings waren sie zu weit entfernt um scharfe Fotos zu schießen. Nach den zwei Zwischenstopps sind wir dann durchgehend weiter gefahren, bis wir an eine schöne Picknickarea kamen. Und da kam auch schon die erste Überraschung: Mitten zwischen den Holztischen stand... ein ausgewachsener Bisonbulle. Er war zwar keineswegs aggressiv, aber er stand eben an einer äußerst ungewöhnlichen Stelle. Jedoch nicht sonderlich lange. Schon bald setzte er sich gemächlich in Bewegung, querte den Platz und blockierte dann den Verkehr, da er auf der Straße relativ mittig weiterzog.
      Wir haben dann erst mal gemütlich unser Frühstück verputzt und waren schon fast fertig als der Bison wieder zurückkehrte, uns von der Straße aus einmal begutachtete und dann seinen Weg fortsetzte. Ich hatte in dem Moment durchaus ein wenig Panik wegen der Nähe, aber das war glaube ich eher eine Überreaktion. Auf jeden Fall wird mir das Erlebnis in Erinnerung bleiben. Gegen elf Uhr kamen wir dann am Grand Canyon of the Yellowstone an und haben von verschiedenen Aussichtspunkten aus den Blick auf die trockensandige Schlucht und den Flussstrom genossen. Danach gings weiter zu den Mudvulkanos und dann zum Yellowstone Lake um zu Vespern. Die Mudvulkanos besichtigt man von einem Holztrail aus, der sich durch die sumpfige Landschaft schlängelt. Die Mudvulkanos sind schlammige Löcher, die blubbern und dampfen wie kochendes Wasser. Nebenbei duften sie noch ein wenig nach faulen Eiern. Aber einige haben auch wirklich besondere Farben und Formen. Es ist auf jeden Fall ein komisches Gefühl, durch eine Landschaft zu wandern, die man eigentlich nur aus Filmen kennt. Nach dem Mittagessen haben wir dann das Upper Geyser Basin angesteuert. In diesem Gebiet liegt der Old Faithful, welchen wir auch ausbrechen sehen haben. Ich persönlich fand den Ausbruch des Beehive Geysers eindrucksvollen, da seine Fontaine mit einer noch größeren Wucht und Geschwindigkeit aus dem Boden geschossen ist. Auf dem Rundweg kam man an vielen heißen Pools und Geysiren vorbei, in sehr unterschiedlichen Größen, Formen und Farben. Der Holztrail endete schließlich am Morning Glory Pool, einem wirklich wunderschönen bunten Pool. Das war mein Highlight des heutigen Tages. Aber wir haben heute wirklich viele einmalige Eindrücke gesammelt, die man erstmal verarbeiten muss.
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      Traveler

      Wow das sieht wirklich einmalig schön bei euch aus. Viel Spaß auch noch weiterhin.

      8/8/17Reply
      Traveler

      Ich wünsche euch auch noch ganz viel Spaß

      8/8/17Reply
      Traveler

      WUnderbar! Ich wünsch euch weiterhin viel InTeressantes zu erleben! MAma😘

      8/8/17Reply
       
    • Day4

      8.8.: Yellowstone - Day two

      August 8, 2017 in the United States ⋅ 🌙 10 °C

      Uff! Über 13 Stunden Programm im Park. Ein anstrengender Tag- aber es hat sich gelohnt. Also, heute sind wir wieder ohne Frühstück losgefahren, allerdings nicht so früh wie gestern. Wir haben uns um ungefähr acht Uhr Richtung Norden des Parks aufgemacht und haben mit dem schönem Ausblick von einem Pass aus gefrühstückt. Dann sind wir in das Lammar Valley gefahren. Das ist ein schön gelegenes Tal, in dem man auch gut Tiere beobachten kann. Wir haben erst ein paar Bisons gesehen, die gemütlich auf einer weiten Grasfläche geweidet haben, und später auch noch einen Gabelbock. Den Gabelbock hatte Papa auf einem kleinen Hügel gerade hinter dem Kamm verschwinden sehen, also sind wir raufgelaufen um zu schauen, ob er noch da ist. Als wir über den Kamm kamen, haben wir und er uns gleichermaßen erschreckt, da er nur einige Meter entfern gegrast hatte. Er hat sich dann aber ziemlich entspannt noch eine Weile beobachten lassen, bevor er ins Gebüsch getrottet ist. Kurze Zeit später haben wir eine kleine Wanderung mit knapp fünf Kilometern durch Bärenland gemacht. Leider hielten die Bären sich versteckt, doch die Landschaft war auch so sehr schön anzusehen. Gegen 14 Uhr haben wir in einer Picknickarea gevespert und sind dann weiter zu den Mammoth Hot Springs gefahren. Das ist wirklich ein Erlebnis für sich. Zwischen diesen bunten, mit Wasser überströmten Kalktreppen fühlt man sich wie in einem Märchen. Auf den Bildern kamen sie leider nicht so strahlend und intensiv raus, da sie etwas überbelichtet waren. Aber es ist trotzdem ein wirklich außergewöhnlicher Anblick. Am Nachmittag sind wir dann noch zu einer acht bis neun Kilometer langen Wanderung aufgebrochen um ein wenig abseits der Zivilisation die Natur noch mal ganz anders zu erleben. Nach ca. zwei Kilometern ist uns schon der erste Bewohner begegnet. Ein Dachs. Eigentlich gibt es die ja auch bei uns in Deutschland, aber ich zumindest habe noch nie zuvor einen lebendigen Dachs in freier Wildbahn gesehen. Ein wenig später stand dann auch ein Reh nicht weit entfernt auf einer Wiese und hat uns nur aufmerksam im Auge behalten, ließ sich aber nicht weiter stören. Und dann ging für zumindest drei von uns ein kleiner Traum in Erfüllung. Mama, Tim und ich konnten für einen kurzen Moment einen kleinen Schwarzbären beobachten, bevor er ins Unterholz verschwand. Für Papa hoffe ich, dass wir noch einmal eine solche Gelegenheit bekommen. Wer weiß... Wir haben dann die Wanderung fortgesetzt und einen biberisch angefressenen Baum entdeckt, der Täter ließ sich aber nicht blicken. Auf dem Rückweg kamen dann plötzlich noch zwei Hirsche aus dem Gehölz und näherten sich neugierig bis auf vielleicht drei Meter an, ehe sie den Weg direkt vor uns überquerten und fünf bis sechs Meter entfernt anfingen zu grasen. Von Scheu keine Spur. Schließlich kamen wir dann gegen sieben am Parkplatz an und haben uns hungrig und erschöpft, aber auch sehr zufrieden auf den Heimweg gemacht.
      Viele tolle und überraschend nahe Begegnungen heute!
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      Traveler

      Ich freu mich schon sehr auf die Bilder :)

      8/9/17Reply
       
    • Day32

      Yellowstone National Park

      August 3, 2018 in the United States ⋅ 🌬 25 °C

      Most of today was spent at Yellowstone and we have another day there tomorrow. We have been travelling through a lot of different scenery up and down some very steep winding roads reaching an altitude of over 12000 feet. Temperature around 30 degrees but it is a dry heat and lovely in the evenings.Read more

    • Day2

      6.8. Arrival in the Yellowstone NP

      August 6, 2017 in the United States ⋅ 🌙 13 °C

      Hey Leute !
      Heute sind wir nach einer sechsstündigen Fahrt schließlich im Yellowstone angekommen. Kurz vor der Ankunft in West Yellowstone, (so heißt das Dorf am Eingang des Parks, wo sich auch unsere Unterkunft befindet), haben wir schon den ersten Vierbeiner beobachten können. Wir waren gerade dabei eine Brücke zu überqueren als Martina meinte, etwas „ Elchiges" gesehen zu haben. Erst wollten wir es ihr nicht so recht glauben, doch dann sind wir zurückgefahren und ... tadaaa, hat sich die erste Einheimische präsentiert. Die ausgewachsene Elchkuh hat am gegenüberliegenden Flussufer ein paar Blätter gezupft und sich durch uns Zuschauer absolut nicht aus der Ruhe bringen lassen. Ganz schön groß, so ein Elch. Aber glücklicherweise ziemlich harmlos. Für mich war das ein sehr schöner erster Einblick in die Vielfalt des Yellowstone National Park.
      Ich freue mich sehr auf die folgenden Tage, und werde mich bald wieder mit neuen Stories melden. Bis dahin, bye!
      Gruß, Womo-Gang
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    • Day5

      9.8.: Yellowstone - Day three

      August 9, 2017 in the United States ⋅ 🌙 11 °C

      So, jetzt komm ich endlich zum schreiben. Heute haben wir ausnahmsweise ein wenig länger geschlafen und in der Ferienwohnung ausgiebig gefrühstückt. Also, in Sachen Brot hat man hier eindeutig andere Idealvorstellungen: Süß, weich und toastbar. Aber gut, das ist ja bereits bekannt.
      Gut, nach dem Frühstück ging es dann endlich wieder los in den Park. Heute haben wir mehrere Geysir Basins, das sind einfach Gebiete, in denen viele Geysire und heiße Quellen beieinanderliegen, besichtigt. Unter anderem haben wir auch den Emerald Pool, den Sunset Lake und die Grand Prismatic Spring gesehen. Alle drei haben einfach fantastische Farben und ziehen einen sofort in ihren Bann. Sie strahlen richtig und wirken beinahe surreal, so intensiv ist die Färbung im Sonnenlicht. Die Grand Prismatic Spring ist, zumindest laut dem Reiseführer die größte heiße Quelle der Welt. Wir konnten ihre Dimension leider kaum richtig erfassen, da wir aufgrund einer nahenden Schlechtwetterfront nicht mehr auf die Aussichtsplattform gekommen sind. Aber auch so ohne den Blick von oben wirkte sie schon gigantisch. Okay, jetzt habe ich genug geschwärmt;) Aber mich faszinieren diese Quellen einfach so. Also, dann sind wir erstmal ins Auto geflüchtet und in Richtung Visitor Center am Old Faithful gefahren. Nach einer langen Parkplatzsuche haben wir erstmal gevespert. Dann hat es angefangen zu regnen und wir haben uns mit Regenjacken Richtung Hauptgebäude aufgemacht. Doch schon nach den ersten zwanzig Metern wurde der Regen zu einer Mischung aus Starkregen und Hagel und wir mussten uns kurz unterstellen. Schließlich haben den Center dann aber doch noch erreicht. Hier gibt es eine interessante Ausstellung über die Entstehung der außergewöhnlichen Naturdenkmale. Der Yellowstone NP liegt auf einem Hotspot, also auf einer Magmakammer. Bis vor 640.000 Jahren war hier ein riesiger aktiver Vulkan. Beziehungsweise vor 640.000 Jahren war sein letzter Ausbruch. Der Ascheregen des Vulkas hat damals große Teile Nordamerikas bedeckt. Also wirklich ein Gigant. Der Vulkan ist eigentlich noch aktiv, obwohl man von außen keinen Krater mehr erkennen kann. Der ist mittlerweile wieder mit einer jedoch recht dünnen Erdkruste bedeckt. Aber unter zum Beispiel Geysiren oder heißen Quellen hat sich Magma einen Weg nach oben gebahnt und lässt ein wenig Dampf ab. Ich finde das echt mega spannend, auch wie es zum Beispiel zu einem Geysirausbruch kommt oder wie die heißen Quellen mit dem Hotspot wandern. Aber ich glaube für heute reichts mit dem Unterricht. Mal sehen womit der Vulkan uns in Zukunft noch so alles überrascht.
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