United States
Tooele County

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Travelers at this place
    • Day33

      Der große Salzsee - Natur und Mücken

      September 13 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

      Das Wetter zeigte sich heute von der uns liebsten Seite: bedeckt/wolkig bei 22 °C. Ideal für einen Ausflug in den Antelope Island State Park. Einer Insel für die extra eine lange Straße gebaut wurde, um sie zu erreichen. Schon die Anfahrt machte sprachlos, denn links und rechts war ganz viel nichts. Der See, der durch Schneeschmelze gefüllt wird, ist zu dieser Zeit stark geschrumpft. So konnten wir sehr weit schauen. Ab und an gibt es kleine Seen. Diese sind überfüllt mit Vögeln: kleine und große Enten, Möwen sowie Windgänse. Interessanterweise waren diese jedoch sehr still. Normalerweise kenne ich ein lautes Gekreische und Geflatter bei solchen Ansammlungen. Doch diese waren sehr ruhig, ja gar harmonisch. So fuhren wir also auf die stille Insel rüber. Vorbei am komplett ausgetrockneten und leeren Hafen, zum Ladyfinger. Keine Ahnung, wer sich diesen Namen ausgedacht hat. Doch an der kleinen Landzunge konnten wir ein paar Steine hochklettern und die Aussicht genießen. Dabei lag meine Begeisterung eher bei den kleinen Salamandern, die Dank ihrer Tarnung nur zu sehen waren, wenn sie sich bewegten. Das heranziehende Unwetter war noch weit entfernt, sodass wir einen tollen Blick auf die umliegenden Berge hatten. Der See bzw. die übriggebliebenen kleinen Seen ließen sich nur erahnen.
      Weiter ging es an den einzigen Badestrand der Insel. So ein bisschen Hoffnung hatte ich ja schon, dass wir hier schwimmen gehen könnten. Tja, falsch gedacht. Von den Dünen bis ans Wasser sind wir schon locker 15 min über Salzkrustenreste, Steine und viel Sand gelaufen. Je näher wir dem Wasser kamen so muffiger roch es (nichts im Vergleich zu den Geysiren im Yellowstone - das soll aber bitte auch nicht getoppt werden). Um ins Wasser zu gelangen, muss man durch eine dicke Schlammsicht stapfen. Das haben wir uns bei den Kindern angeschaut und dann lieber doch nicht gemacht. Denn zum Abduschen muss man ja die 15 min über spitzes Terrain zurück - ich verzichte! Also spazierten wir an der Wasserkante entlang und erfreuten uns an der tollen Aussicht. Das Unwetter kam mittlerweile näher, sodass wir schnell den Rückweg antraten.
      Mit dem Auto fuhren wir die einzige Straße der Insel gen Süden entlang vorbei an Bisons und Hirschen. Die Landschaft schaut toll aus und ist mit vielen Wanderwegen durchzogen. Gerne wären wir auch ein Stück spazieren gegangen. Leider beherbergt die Insel sehr viele Mücken. 10 Stiche innerhalb von 2 min brachten mich als Allergikerin an meine Grenzen. Schnell kehrten wir ins Auto zurück. Einige Wege konnten wir eh nicht befahren, da diese aufgrund des Saisonendes bereits geschlossen waren.
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      Traveler

      Augenscheinlich wurde vorher noch ein Barber Shop angesteuert, schade xD

      Traveler

      Montag nachmittag kurz vor dem Spiel ;) wer dringend notwendig

       
    • Sep12

      Antelope Island State Park 12.-13.09.22

      September 12 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

      ▪︎Hüt ischs vo Lava Hot Springs richtig Mormonehouptstadt - Salt Lake City - gange.
      ▪︎Dert simer bi warme Temperature (öpe 33 Grad) dür d'Stadt gloffe. Zersch simer iz Basketballstadion vo Utah Jazz ga ineluege. Leider sisi ds inne grad am umboue / zwäg mache für d'Saison. Drum simer när chli i Fanshop.
      ▪︎Witer simer richtig Gateway. Dert hets, wie o süsch ir Stadt, recht weni Lüt ungerwegs gha u es het fasch chli usgstorbe gwürkt.
      ▪︎Rund ume Temple Square, wo aui die historische Geböide vo de Mormone stöh, hets de chli meh Lüt gha u vorauem viu "sisters", wo üs immer grad si agumpet u hei wöue wüsse, ob si üs öpis über di Geböide u d'Mormone chöi verzeue...
      ▪︎Zmittag gesse heimer de im chli modernere City Creek Center, wos o viu Läde het gha.

      ▪︎Gege Abe simer de zu üsem Campingrichtig Antelope Island State Park gfahre. Die Insle befindet sich ufem Great Salt Lake (wo ar Stadt dr Name git). Ds isch ä richtige Gheimtipp. Dr Camping isch wunderschön gsy u uf dr Insle hets sogar Bisons gha. Im 19. Jahrhundert si dert 12 Bisons usgsetzt worde u hei sech sit denn guet vermehrt (hüt sis mehreri Hundert). O 2 Coyote u es paar pronghorn Antilope heimer gseh. Vorem Znacht heimer no es Ründeli uf dr Insle träit u si die Bisonherde ga beobachte.
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      Traveler

      Da simer oscho für nes Foto gstande😀

       
    • Day171

      The Great Salt Lake

      June 5 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

      Heading out of Canyon country and North, a 300 mile drive with changing scenery. The desert gives way to the Rocky Mountains to our east and lush open grass lands and forest to our west. We spent the night on Antelope Island just north of Salt Lake City and over looking the Great Salt Lake. A very peaceful spot to spend the night as we make our way to the National Parks in the North West.

      The Salt lake itself is the vastest water feature we've seen for a while, it was refreshing! We went for a walk by the lake on one of the beaches and it does smell like the sea! Gnats decided to hatch just before we got here so we didn't dare swim in the lake (or even take our shoes off!)
      The island is not only home to gnats, but to all-sorts of Birds, Antelope and Bison, who were quite content to have their breakfast next to the road.

      We started to find our rhythm in the Van now and it is becoming home, which is good as we have another 15 nights before we have to return it.😆
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      Traveler

      good night🤫😴

      6/9/22Reply
      Traveler

      very nice and peacefull

      6/9/22Reply
      Traveler

      Yes, peaceful if we forget all the gnats 😂 (you can see them when you zoom in, they're everywhere!!)

      6/9/22Reply
      Traveler

      ça pique les "gnats"?

      6/9/22Reply
      Traveler

      They still have space!!

      6/9/22Reply
       
    • Day80

      Salt Lake City et Antelope Island

      June 12 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

      Nous voici donc à Salt lake city, capitale de l’Utah et des Mormons, qui représentent près de 40% de la population de l’Utah.
      Nous en profitons pour visiter Temple square, et assister à un magnifique concert sur un orgue majestueux de plus de 11000 tuyaux, qui se déroule dans le Tabernacle, au sein de l’enceinte sacrée des Mormons.

      Le reste de l’enceinte est en travaux et ne présente pas grand intérêt pour nous. Il y a un bâtiment entier dédié aux recherches généalogique.

      Noah et Hugues profitent de ce temps pour se faire couper les tifs.

      Le soir, nous sommes attirés par de douces sonorités qui s’échappent des bar-restaurants de la rue piétonne. Malheureusement, la majorité des bar-restaurants est interdite au moins de 21 ans!
      Nous sommes donc contraints de nous rabattre vers une brasserie, mais qui n’accepte les mineurs que dans une petite partie de son local!

      Il faut dire que l’Utah étant à majorité Mormon, il y a des lois spécifiques à l’alcool qui s’appliquent.
      En effet, les Mormons sont abstinents sur l’alcool et il est donc impossible d’acheter de la bière ou du vin en supermarché.
      Les seuls locaux qui en vendent sont des magasins d’état !

      Le lendemain, direction Antelope Island sur le grand lake salé pour une journée à la découverte de ce parc d’état qui possède une faune incroyable : troupeaux de bisons, antilopes d’Amérique, boucs a cornes…
      Nous aurons la chance de voir nos premiers bisons et antilopes.

      Et même de très près! Nous décidons de faire une jolie balade à vélo sur un chemin de randonnée en bord de lac, et nous tombons nez à nez avec 2 bisons qui nous barrent le chemin! Or on nous a prévenus : les bisons peuvent charger s’ils sentent menacés et il faut donc rester loin d’eux …
      Nous faisons donc un détour à travers champs pour passer ces bêtes sauvages !
      Mais quel bonheur de pouvoir les observer de si près.

      Après ces émotions, direction le grand lac salé pour un bain dans ses eaux très salines! La salinité peut atteindre 20% à certains endroits du lac!
      Les enfants flottent dans le lac et jouent dans le sable … en revenant le vent fait sécher leurs maillots qui deviennent comme du carton tant ils sont plein de sel!
      Ils se lécheront mutuellement le sel de leur peau… miam !

      Mais le 15 juin approche … direction Jackson et le parc de Grand Teton! Dernière étape avant Yellowstone…
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    • Day14

      Antelope Island State Park

      August 6 in the United States ⋅ 🌧 21 °C

      Unser heutiges Etappenziel war nicht weit weg, es ging in den Antelope Island State Park.
      Vorher hielten wir noch an einer Outlet Mall, wo diesmal jeder was fand.
      Im strömenden Regen und mit einer Flutwarnung ging es dann auf den Weg Richtung Antelope Island.
      Wir kamen bei strahlendem Sonnenschein an. Nachdem der Camper ans Versorgungsnetz angeschlossen war, machten wir uns auf den Weg zum See. Wegen der jahrelangen Dürre und weil immer mehr Wasser aus den Zuflüssen abgeleitet wird ist es mittlerweile ein 2 Kilometermarsch. Am See angekommen bist sich ein ähnliches Bild wie am Tag zuvor. Stinkendes Wasser und viel Schlamm. Da wir aber unbedingt ausprobieren wollten, ob uns das Wasser wegen des hohen Salzgehaltes trägt, entschieden wir uns doch reinzugehen. Und tatsächlich, man konnte einfach auf der Wasseroberfläche liegen, ohne sich bewegen zu müssen.
      Ein paar Urlauber erzählten uns, dass sie vor ein paar Jahren hier waren und damals direkt am Strand in glasklares Wasser springen konnten und jetzt erschüttert waren den sterbenden See zu sehen. Kaum zu glauben, wenn man jetzt diese Brühe hier sieht.
      Vom Camper aus hatte man aber immer noch eine wunderschöne Aussicht auf den See und die umliegenden Berge.
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    • Day13

      Great Salt Lake State Park

      August 5 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

      Wir brachen von unserem Campingplatz auf, um zunächst in Ely, einer Kleinstadt in der Nähe, etwas zu essen und Wäsche zu waschen.
      Wir hatten Glück, gerade, als wir alles erledigt hatten Frau ein Unwetter los, dass unsere Fahrt in den Norden Nevadas jedoch nicht aufhalten konnte.
      Allgemein regnet es im Moment im Westen der USA relativ viel für Sommer. Julia meinte schon, dass das mit uns zu tun haben könnte und will uns für einen Orden vorschlagen, weil wir die jahrelange Dürre durchbrochen haben könnten...
      Wir waren zwar schon oft in Las Vegas, aber noch nie in anderen Gegenden von Nevada. Wir hatten bisher auf jeden Fall was verpasst. Menschenleere Natur für hunderte Meilen.
      In der Grenzstadt Westwendover überquerten wir die Staatsgrenze nach Utah und verließen Nevada zumindest für diese Reise endgültig.
      Bis zu unserem heutigen Campingplatz, dem Great Salt Lake State Park, der wie der Name schon vermuten lässt direkt am Großen Salzsee liegt, fuhren wir nur durch ausgedehnte Salzebenen, Überbleibsel eines riesigen urzeitlichen Sees, dem Lake Boneville. Die Flächen hier sind so glatt, dass sie benutzt werden, um Geschwindigkeitsrekorde mit Autos zu erreichen.
      Der Zeltplatz lag direkt am See, allerdings auch direkt an einer Autobahn.
      Der Versuch im See zu schwimmen scheiterte am stinkenden und schlammigen Wasser.
      Als Entschädigung gab's aber Abends ein Lagerfeuer mit Blick auf den Great Salt Lake.
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    • Day86

      Antelope Island, UT

      July 4 in the United States ⋅ ☀️ 31 °C

      Antelope Island est la plus grande ile dans le Great Salt Lake (Grand Lac Salé) qui est à coté de Salt Lake City. En ce moment c’est une péninsule car le niveau du lac est très bas. On peut y observer de nombreux bisons qui pâturent sur l’ile.

      ————

      Antelope Island is the biggest island in the Great Salt Lake near Salt Lake City. Currently this is a peninsula due to extremely low level of water in the Great Salt Lake. One can observe many bisons eating grass on the island.
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    • Day49

      Salt Lake und so

      July 10, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 33 °C

      Zweiter Tag in Salt Lake City. Da mussten wir uns natürlich den See ansehen, der der Stadt den Namen gab. Auch der Tempel der Mormonen durfte nicht fehlen. Noch ein oder zwei Bier mit sehr netten Leuten getrunken und der Tag war abgerundet. Die Nacht haben wir dann im Zug verbracht.Read more

    • Day19

      Day 18 - I Shot a Man in Reno!

      May 10, 2019 in the United States ⋅ 🌙 8 °C

      Woke up at 5.45am, just 15 minutes before my alarm. Got up & made cups of tea. I allowed Jackie a shower, but not time to put her make-up on, whilst I unhooked & 6.40am we rumbled out of the RV Park.

      We turned on the directions on our phone & the SatNav voice instructed to continue on the same road for the next 520 miles. Not something you hear everyday. (We looked it up, the A1 is the longest road in the UK at 410 miles). We were heading to Reno on Interstate 80 which was a total of 526 miles.

      Around 7.00pm we started to circumnavigate the Salt Lake. It looked quite beautiful shimmering in the early morning sun. Sadly I missed the Rest Stop to get a proper photo. For close on 50 miles the Salt Lake was permanently in our sight on our right hand side. I set the RV to cruise control at 80 mph & sat back to enjoy the views.

      About 75 miles out of Salt Lake City we passed The Tree of Utah aka Metaphor. It is an 87 foot high tree sculpture on the Bonneville Salt Flats. Managed to spot it & photo it as we sped past at 80mph.

      Several miles along we stopped at the Rest Area at Bonneville Salt Flats where there was a plaque commemorating the place where numerous land speed records had been broken, including by Sir Malcolm Campbell. The current record was set here by Gary Gabelich in his ‘Blue Flame’ at 622mph on 23rd October 1970.

      We then drove along a narrow causeway to Bonneville Salt Flats International Speedway. Sadly, the Salt Flats were still a lake so I was unable to try & beat the land speed record in the RV!! It was very surreal as we were now surrounded by shimmering silver water. A few photos & panos to mark the occasion, then we were off.

      Next stop, Wendover, which was just over the state line in Nevada. Apparently you are allowed to gamble & drink spirits in Nevada, you wouldn’t know it, by just the one or two (thousand) billboards advertising the fact. First we filled up with $100 of fuel at a petrol station that also doubles as a casino.

      Then we went to see & photo Wendover Will, ‘The World’s Largest Cowboy’ at 90foot tall. We caused chaos on the road as we tried to find his best side from the comfort of the RV. That done, we made do with a Big Breakfast from McDonalds. A strange mix of sausage patty, scrambled egg, hash brown, 3 fluffy pancakes with syrup & butter & a side of Hot Cakes.

      Pretty full we headed back to I-80 & let the RV take the strain in cruise control. We went up & over several mountain passes, passed through the towns of Wells, Elko, Battle Mountain, Winnemucca & Lovelock. We saw signposts for Shafter, Deeth Starr Valley, Devils Gate, Emigrant & Pumpernickel Valley. On 4 or 5 occasions we came across the ominous road signs ‘Prison Area. Hitchhiking Prohibited’. We looked it up & yes they related to the presence of local prisons, the most significant being Lovelock Correctional Center, made famous when O. J. Simpson was sent there in 2008 & released in 2017.

      Jackie was obviously bored, because she discovered the ‘Joy of Siri’. After a bit of experimentation, I was bombarded with WhatsApp messages & poor old Siri attempted to answer every stupid question Jackie could think of. Also somewhere halfway across Nevada we crossed into Pacific Daylight Time Zone, now 8 hours behind the UK.

      We took a ‘comfort’ break at Trinity, where there was some interesting information ‘Travelling Through Hell’ about the California Trail in this location. Trinity marked the start of the barren Forty-Mile Desert which travellers dreaded the most, starvation & dehydration took many a man & animal. A survey in 1850 showed the appalling statistics for this stretch of the trail. They found 1061 dead mules, almost 5000 dead horses, 3,750 dead cattle & 953 graves. Let’s hope we don’t break down!

      Next stop was Terrible’s Casino at Fernley for another $100 of fuel. And then finally we cruised into Reno along Virginia Street & under Reno’s Famous Arch, which proudly proclaims ‘Reno - The Biggest Little City In The World’. Reno looked lively so we decided to return later that evening.

      We then drove the 9 miles to Boomtown to our KOA campground arriving around 4.00pm & relaxed with a couple of beers. At 7.00pm we took an Uber into downtown Reno. The driver Glenn recommended some places to visit & dropped us off back under the Reno Arch. It was not yet dark, so we checked out the Riverwalk- they make too much of these!

      Our first stop was into the Club Cal Neva casino & what smacked us in the face was smell of cigarette smoke & the assortment of lowlifes were all smoking. We circled the floor, then moved on to the Casino at Hurrah. Again everyone was smoking (in fact everywhere in Reno was a smoking zone) & we circulated the several floors enjoying the crazies at play. It felt like a lot of the gamblers had lost their short there & were unable to leave.

      We moved on to Eldorado Resort Casino which was slightly a bit more upmarket & found Roxy’ Lounge Bar, a speciality martini bar, which had been recommended by our Uber driver. We had 102 martinis 🍸 to choose from. I had a Chocolate Duchess & Jackie had a Blue Eyes Martini. They were very nice & we sipped them very slowly (we weren’t having another at $10 a drink), whilst listening to the house band & getting our moneys worth of the free pretzels.

      By now it was dark, so we wandered outside for fresh air & to take photos of the Reno lights. We strolled up & down the Main Street until Jackie had had enough. I tried to shoot the odd photo of some of the ‘colourful sights’ frequenting the casinos, but Jackie curbed this, fearing we would get shot.To be fair she was patient.

      We popped into a couple of dive casinos, The Nugget & Siri’s Casino. Selfie attempts were made at the Reno Arch, then it was back into Eldorado for a beer at Brew Brothers bar, where we had to show our ID, then have our hand stamped. I was slightly indignant, but the doorman handed Jackie a free drink ticket, which meant our 2 beers cost just $5.

      Jackie had built up the ‘Dutch’ courage for some gambling. She wasted a couple of dollars in $1 slot machines, so I went on the hunt & found some 25c slot machines. I changed up $20 notes into $5 notes (last of the big spenders) & gave Jackie $5 to have some fun with. Within minutes her money was gone.

      We went for a wander through Circus Circus & Silver Legacy Resort but gravitated back to Eldorado. I relented & gave Jackie more dollars to spend & at one point she had a Jackpot of $16, we whooped for joy. A woman nearby won a jackpot of over $2000, which made us look a bit silly. I think we ended up about $10 down.

      We did also get a free beer each while playing from one of the rather elderly waitresses who were dressed inappropriately for their age! To celebrate a really enjoyable evening, we went to Lucky Joy’s Noodle Bar & shared a massive plate of Pad Thai.

      We ordered an Uber & got home about midnight, dog tired. Reno is a low budget version of Las Vegas, but it was a great experience.

      FITBIT = 12,231 steps / 5.68 miles. We discovered that my tapping my foot the music in the RV racks up the steps. I walked 2 miles whilst driving!!

      Song of the Day - I’m Gonna Be (500 Miles) by The Proclaimers.

      Bonus Songs of the Day :-

      All The Way To Reno (You’re Gonna Be A Star) by R.E.M.
      Reno by Bruce Springsteen
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    • Day64

      Salt Lake City

      August 14, 2018 in the United States ⋅ 🌙 29 °C

      Ein paar Stunden fahren wir heute vom Bear Lake bis zur Hauptstadt Utahs: Salt Lake City. Die Stadt ist uns hauptsächlich wegen der Olympischen Winterspiele ein Begriff. Sie scheint auch alles zu bieten, was man in einer Stadt so erwartet. Die Highlights beschränken sich allerdings eher auf die Gebäude der mitgliederstärksten Vereinigung/Kirche des Mormonentums, die hier mitten in der Innenstadt ihren Hauptsitz hat.

      Nach dem Sightseeing und einer ausgiebigen Mahlzeit inkl. 1700 kcal Oreo-Milchshake für Gerald fahren wir zum Salt Lake, der nicht ohne Grund so heißt. Der See hat sich im Sommer anscheinend etwas zurückgezogen und so laufen wir über verkrustete Erde und an Salzresten vorbei zum Seeufer, wobei wir allerdings das ein oder andere Mal einbrechen. Zum Sonnenuntergang sieht das sehr schön aus, allerdings trüben der Geruch und die Scharen an kleinen Fliegen nahe des Wassers die Romantik ein wenig. Landschaftlich ist es aber eine interessante Gegend.

      Zum Abschluss des Tages fahren wir noch eine Dreiviertelstunde und übernachten dann mal wieder auf einem Walmart-Parkplatz.
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    You might also know this place by the following names:

    Tooele County, مقاطعة تويلي, Туилъ, টোয়েলে কাউন্টি, Condado de Tooele, Tooele maakond, Tooele konderria, شهرستان تویلی، یوتا, Comté de Tooele, Tooele megye, Տուելե շրջան, Contea di Tooele, トゥーイル郡, Tooele Comitatus, Tooele Kūn, Hrabstwo Tooele, ٹوئیلے کاؤنٹی, Comitatul Tooele, Туэле, Округ Туеле, Туела, ٹوئل کاؤنٹی، یوٹاہ, Quận Tooele, Condado han Tooele, 圖埃勒縣

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