United States
Twenty Mule Team Canyon

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Travelers at this place
    • Day278

      Heiß, heißer, Death Valley!😅

      June 4, 2021 in the United States ⋅ ☀️ 40 °C

      Bereits die Fahrt zum Death Valley war atemberaubend. USA-Feeling wie es im Buche steht. Lange, endlose Straßen, Ausblicke über karge, kahle Landschaften, in welchen man sich klein fühlt. Die Autofahrt wurde von passender Roadtrip-Musik untermalt.

      Dann nach 5 Stunden, war es soweit. Wir sind angekommen im Tal des Todes, dem Death Valley. Wir bekamen auch gleich einen Vorgeschmack, was es heißt im Death Valley Urlaub zu machen, als wir bei 50 Grad Celsius aus unserem Auto ausstiegen. Nach dem Besuch der Touristeninformation, fuhren wir in unser Hotel, mit dem Plan, abends wieder zu kommen, um anzufangen, alles zu erkunden.

      Gesagt getan, im Hotel eingecheckt und etwas entspannt. Nach einem Abendbrot von Subway, ging es 18.10 Uhr wieder zurück ins Valley. Bei 46 Grad Celsius fuhren wir zur „Artists Palette“. Dort erwarteten uns tolle Gesteinsformationen in Gelb, Braun, Rot und Blaugrau. Wir stiegen etwas hoch und machten es uns gemütlich. Der Sonnenuntergang färbte das ganze Tal in einen wunderschönen Gelbton. Dann ging es in der Dämmerung langsam zurück. Wir ließen es uns nicht nehmen noch einen kurzen Stop bei einer kleinen Western - Salzmiene einzulegen.

      Mit der untergehenden Sonne, erwachte die Tierwelt. Wir konnten einen Kojoten und mehrere Hasen sehen. Man muss sich echt wundern, wie diese Tiere in dieser lebensfeindlichen Welt überleben können.
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    • Day57

      Death Valley - literally!

      August 18, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 40 °C

      🇺🇸
      Today we continued our road-trip: first stop was Death Valley. From the AirBnB it was a short drive west. Driving we saw literally nothing but cars and desert. No animals and for sure no water 💦 or smithing slightly green. Ok, not absolutely correct, there are some desert plants 🌱- not pretty but a little green. Nevertheless the drive and Death Valley National Park was scenic in its own way!
      Right at the entrance of the National Park was Zabriskie Point - a popular lookout point. You get a good view of the dry mountains and desert of Death Valley 🏜.
      From there we drove to the information center and bought a annual National Park pass, which is valid at all the NPs that we are going to visit in the states. The lady at the information told us about some nice spots we should visit today. And by visiting I mean, drive there and then just get out of the car for a nice picture and a glimpse and get back into the car. It’s just too hot to move or do anymore than necessary walking.
      Badwater Basin was the next stop. A giant area of dried saltwater spots without any wind or air moving. It is 86 m below sea-level 😳.
      On our way back we took a little of the main road street called the Artist’s Drive, a one way and narrow road. It was a very scenic drive through high and narrow stone walls. We stopped at a point called Artist’s Palette. The mountains ⛰ showed many different colors- explaining the name. The picture reminds me a little bit of my cousin’s pictures of rainbow mountain in Peru.
      The last stop in Death Valley was Dante’s View - a nice lookout point on top of a mountain - a little colder than the rest of Death Valley (by a little I mean like 33 instead of 43). We got a great view of some more dry parts of DV.

      🇩🇪
      Heute setzten wir unseren Roadtrip fort. Der erste Halt: Death Valley. Von dem AirBnB aus war es eine relativ kurze Fahrt westlich. Beim Fahren sahen wir buchstäblich nichts außer Autos und die Wüste. Keine Tiere und mit absoluter Sicherheit kein Wasser 💦 oder geschweige denn etwas grünes. Ok, nicht ganz richtig, es gibt einige Wüstenpflanzen 🌱- nicht schön, aber ein wenig grün. Dennoch war der Drive und Death Valley Nationalpark auf seine eigene Weise landschaftlich interessant !
      Direkt am Eingang des Nationalparks befand sich der Zabriskie Point - ein beliebter Aussichtspunkt. Von dort hat man einen guten Blick auf die trockenen Berge und die Wüste des Death Valley 🏜. Es waren ca. 43 Grad draußen.
      Von dort fuhren wir zum Informationszentrum und kauften einen Nationalpark übergreifenden Zugangspass, der für alle NPs gültig ist, die wir in den Staaten besuchen werden. Die Dame an der Information erzählte uns von einigen Orten, die wir heute besuchen sollten. Und mit besuchen meine ich, dorthin fahren und dann schnell aus dem Auto steigen, für ein schönes Bild und einen Blick und zurück ins klimatisierte Auto. Es ist einfach zu heiß, um sich mehr als nötig zu bewegen.
      Die Badwater Basin war unsere nächste Station. Es ist ein riesiges trockenes Salz-gebiet (sieht ein bisschen aus wie eine getrocknete Salzwüste) und ohne dass sich Wind oder Luft bewegen. Sie liegt 86 m unterhalb dem Meeresspiegel😳.
      Auf dem Rückweg nahmen wir einen von der Hauptstraße liegenden Weg, den Artist's Drive. Der ist eine extrem
      Schmale Einbahnstraße. Es war eine malerische Fahrt durch hohe und schmale Steinmauern. Wir hielten an einem Punkt namens Artist's Palette an. Die Berge dort ⛰ zeigten viele verschiedene Farben - was sich schon durch den Namen erklärt 🙈😅. Das Bild erinnert mich ein wenig an die Bilder meiner Cousine vom Rainbowmountain in Peru.
      Die letzte Station im Death Valley war Dante's View - ein Aussichtspunkt auf einem Berg - endlich etwas kälter als der Rest des Death Valley (mit etwas meine ich 33 statt 43). Wir hatten einen tollen Blick auf einige trockenere Teile des DV.
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      Traveler

      Sehr künstlerisch ☺

      8/23/19Reply
       
    • Day8

      Death Valley National Park

      September 13 in the United States ⋅ ☀️ 31 °C

      Was haben das Death Valley und überflutete Straßen miteinander zu tun? Bis vor vier Wochen eigentlich nix. Dann aber kam ein Regen, mit Niederschlagsmenge vom gesamten Jahr an einem Tag. Bis auf die größere Hauptroute, sind alle andern Straßen, die niedrig liegen zerstört und unpassierbar. Ein sehr großer Teil des Tals liegt deutlich unter dem Meeresspiegel. Der niedrigste Punkt des Nordamerikanischen Kontinents, liegt im Death Valley. Dadurch konnten wir beispielsweise das Badwater Basin mit den Salzseen nicht anfahren und mussten anstatt im Süden aus dem Park Richtung LA rauszufahren, leider den gleichen Weg durch den east entrance zurückfahren. Kleiner, ungeplanter Umweg.
      Der Weg von dort nach LA gehört eigentlich in jeder Landkarte dick angestrichen und als Scenic Route gekennzeichnet. Nach einer Woche monumentaler, landschaftlicher Eindrücke ist man jedoch tatsächlich etwas abgestumpft und nimmt die Schönheit der Landschaft gar nicht mehr richtig wahr.
      War haben stattdessen die Strecke genutzt, um den beiden die nächste Woche zu planen.
      Flixbus overnight von Hollywood nach San Francisco (spart eine Übernachtung), Air bnb in San Francisco und den anschließenden Flug nach NY haben sie sich gebucht. Danach mal sehen.
      Wird schon. Sind ja schon groß.
      Die Zeit bis zur Abfahrt haben wir heute in einer lustigen Karaoke Bar mit reichlich Gay Publikum verbracht. War von draußen nicht zu erkennen. Der Abend entwickelte sich bunt.🕺🏻
      Nein, wir haben nicht mitgesungen.
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      Traveler

      Da hattet ihr jaGlück daß ihr nicht in den Fluten stecken geblieben seid !Weiterhin noch eine schöne Reise für Luisa und Nick ! Für dich einen guten Heimflug!

      Traveler

      André, das war ja eine tolle Fahrleistung von dir. Wir wünschen dir auch eine gute Heimreise und Luisa und Nick noch eine interessante Weiterreise.

       
    • Day2

      Death Valley, CA

      September 30, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

      - Dantes View
      - Zabrieski Point
      - Mesquite Sand Dunes
      - Mosaic Canyon
      - Badwater Basin

      Unser erster „richtiger“ Tag der Reise begann in Las Vegas mit einem Frühstück im Hotel mit Pancakes und Waffeln. Dann ging es erstmal Einkaufen bei Walmart - inklusive Ersatz-Benzinkanister und 4 Riesen-Kanister Wasser. Mit dieser Ausstattung konnten wir dann guten Gewissens den Weg ins Death Valley aufnehmen.
      Der Weg dahin führte durch bzw am Red Rock Canyon vorbei, das war schon echt beeindruckend. Riesige Felsen direkt neben der Straße. Dann wurden die Straßen immer verlassener und das richtige Roadtrip-Gefühl kam auf.
      Im Death Valley selbst waren wir von jedem einzelnen Punkt, den wir besichtigt haben, begeistert. Wir hätten nicht gedacht, dass es dort so abwechslungsreich ist! Es reihen sich wirklich unterschiedliche Felsarten, Vegetationen und sogar Landschaften direkt aneinander. Das war ein beeindruckender und gelungener erster Tag.

      Nachdem wir den Sonnenuntergang dann noch bei unserer Ausfahrt aus dem Death Valley beobachten und den wahnsinnig klaren Nachthimmel durch unser Panoramadach bestaunen konnten, kamen wir ziemlich erschöpft aber glücklich in unserer Unterkunft in Bishop an und wurden sehr herzlich empfangen. Ein gelungener Tagesabschluss.
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      Traveler

      Hey ihr zwei. Super schöne Berichte. Wenn man das liest, bekommt man direkt wieder Fernweh. Genießt die restliche Zeit und kommt gesund wieder zurück. Lieben Gruß, Juli und Pascal :)

      10/16/19Reply
       
    • Day10

      Death Valley

      May 27 in the United States ⋅ ☀️ 33 °C

      Zabriskie point. Bloed heet, hoogtepunt 43 gr.

      Traveler

      kap dicht airco op.max?

      5/28/22Reply
      Traveler

      yep, anders niet te doen

      5/28/22Reply
      Traveler

      zo wat een geweldige weg.

      5/28/22Reply
      2 more comments
       
    • Day48

      Death Valley National Park, USA

      August 2, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 41 °C

      Nous sommes allés voir la Vallée de la Mort. On l'appelle comme ça parce que cette vallée est très sèche et aussi parce que c'est l'endroit le plus chaud de la planète. En été il peut faire jusqu'à 57 Cº. Nous notre maximum a été de 51 Cº. En quatre heures de voiture, nous sommes passés de 51 Cº à 16 Cº car quand nous sommes sortis du parc nous sommes allés dormir dans la montagne. À certains endroits de la vallée on était sous le niveau de la mer. Le maximum était -87 mètres. Quand on est la Vallée de la Mort, on a une impression de désolation. C'est un immense parc national et aussi un grand désert.

      Amélie

      Nous étions tranquillement sur la route pour aller à notre hôtel quand une toute petite tornade de sable a commencé à côté de la route. Nous l'avons dépassée rapidement puis une tempête s'est déclarée. Il pleuvait, il pleuvait mais nous, ça ne nous faisait pas grand chose, on était dans la voiture. Un peu plus tard nous avons été ralentis par un camion qui ressemblait à un chasse neige mais en fait il y avait eu un éboulement et le camion était là pour retirer tous les cailloux. Alors que nous entamions la descente, une coulée de boue se déclara.
      Au final on s'est fait bloquer par une inondation. On a failli rester toute la nuit dans la VALLEE DE LA MORT.

      PS : le lendemain, on a reçu de la grêle

      Olivier
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    • Day9

      Auf ins Death Valley

      October 18, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

      Nach einer kurzen Nacht in Vegas, schauten wir uns heute Morgen noch das Casino im Stratosphere Tower an, bevor wir mit unserem Schlachtschiff den Strip hinunter bis zum Las Vegas Zeichen fuhren. Für uns leuchtete es ein morgens früh dort zu sein, um nicht in Menschenmassen zu landen. Weit gefehlt, der Parkplatz des Las Vegas Zeichen war prall gefühlt, sodass sich der Verkehr auf den Strip zurückstaute. Wir entschieden uns für ein schnelles Foto und fuhren weiter in ein Outlet südlich von Las Vegas. Dort verbrachten wir mehr Zeit als wir uns vorgenommen hatten, konnten aber einige Schnäppchen machen. Mit vielen Tüten im Gepäck verließen wir Las Vegas in Richtung Death Valley. Dachten wir bisher karge und einsame Landschaften gesehen zu haben, wurde dies heute nochmal übertroffen. Den ersten Stopp in Death Valley machten wir am Zabriskie Point, von welchem man einen tollen Ausblick über das tiefste Gebiet Nordamerikas hat (-85m unter NN). Unser heutiger Campground liegt in Furnace Creek, einem ehemaligen Minenarbeiterörtchen. Den Abend verbrachten wir unter sternenklarem Himmel am Lagerfeuer. Morgen steht eine weitere große Etappe von ca. 6 Stunden Fahrt auf dem Programm, zudem wollen wir morgenfrüh noch weiter das Death Valley erkunden.Read more

      Traveler

      😍

      10/20/19Reply
       
    • Day13

      Zabriskie Point

      July 27, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 44 °C

      Heading back to the hotel, we took in a few more sights - a 9-mile road through the 'artist's palette', driving through the astonishing colours and hues of the mountains. Then a stop for views at Zabriskie Point, once again venturing into the heat for a short uphill trail (which is unbelievably tiring under such a hot sun), before stopping at the Harmony Borax Works, whose quarter-mile trail nearly finished us off. Despite the heat, the views were spectacular and far more varied and creative than the name 'Death Valley' suggests.

      In the evening, Ben took advantage of the extraordinary darkness to do some astrophotography...and even at nearly midnight, the temperature was well over 30°!
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    • Day5

      Zabriskie Point

      August 5, 2008 in the United States ⋅ ☀️ 43 °C

      Non poteva mancare una visita a questo luogo affascinante e quasi alieno con rocce di un bellissimo giallo. Le temperature sono decisamente alte, ma ne vale la pena😁.
      Un po' di storia :
      Ma come si è formato questo strano paesaggioche sembra alieno? Torniamo indietro di qualche milione di anni, quando tutta l’area di Zabriskie Point (successivamente chiamata Furnace Creek) era coperta da un lago: sul fondale si sono venute accumulando concrezioni saline, minerali borati, depositi di ghiaia proveniente dalle montagne circostanti e residui di natura vulcanica.
      L’azione geologica ha successivamente provocato il prosciugamento del lago: sono così emersi questi particolari calanchi che, grazie all’erosione provocata dagli agenti atmosferici, hanno preso la forma in cui li osserviamo oggi. La patina giallo-scura che li ricopre è un effetto creato dalla lava che li ha sommersi durante le numerose eruzioni avvenute nei millenni. La cima più alta è chiamataManly Beacon.
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    • Day13

      Death Valley, Tag 2

      October 19, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

      Da der Tag gestern sich dann doch ziemlich schnell neigte und der Zabriskie Point sowie Dante's View noch auf unserem Programm standen, haben wir kurzfristig einen zweiten Tag fürs Death Valley eingeplant und sind am Morgen weiter zum Zabriskie Point.
      Dort liefen wir den 2,5 mi langen Badlands Loop, was in der sengenden Hitze völlig ausreichend war - trotz dass wir vor der empfohlenen Zeit von 10am unterwegs waren.

      Wir fuhren weiter zum Dante's View, wo wir auch nochmal ein paar hundert Meter liefen und das Badwater Basin von oben zu sehen bekamen.

      Zum krönenden Abschluss steuerten wir dann noch das Area 51 Alien Center 👽 an. Was sich erst mal gut anhörte, entpuppte sich als eine reine Lachnummer: ein Souvenir-Shop, eine Tankstelle und ein Diner der unteren Kategorie... ☹️ - wir haben trotzdem eine Kleinigkeit gegessen und sind dann weiter.
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    Twenty Mule Team Canyon

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