United States
White Dome

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Travelers at this place
  • Day80

    Valley of Fire State Park

    April 28 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    Ist "nur" ein State Park, aber genauso atemberaubend wie andere Nationalparks. Zudem weitgehend ruhig, ohne allzu viele Besucher. Wir übernachten sogar im Park, resp. es sind noch genügend Plätze vorhanden, nach dem Prinzip "first come, first served". Juhiiii!
    Wetter: wunderbar warm, wenn der "chäibe" Wind nicht wäre.
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  • Day285

    Valley of Fire

    June 11, 2021 in the United States ⋅ ☀️ 30 °C

    Drei Tage Vegas sind vorüber und Verena und Ich starteten etwas übermüdet unseren zweiten Roadtrip in Richtung Yellowstone Nationalparks. Wir starteten mit unseren neuen Mietwagen direkt ins einstündig entfernte “Valley Of Fire”. Dort bekamen wir feuerrote Gesteinsformationen zu sehen, welche sehr beeindruckend einfach im Tal lagen. Wie es der Zufall so will, trafen wir ein deutsches Paar und unterhielten uns ein bisschen übermögliche neue Reiseziele und über die Covid-Impfung, welche es hier einfach ohne Termin bei Walmart geben soll. Viele Denkanstöße gingen für Verena und Mich aus dem Gespräch hervor. Nach einer Stunde ging es dann aber auch schon weiter in Richtung Zion National ParkRead more

  • Day110

    The Valley of Fire

    November 20, 2021 in the United States ⋅ ⛅ 19 °C

    Im Süden Nevadas, etwa eine Fahrtstunde von Vegas entfernt, findet sich mit 141 km² der größte State Park dieses Bundesstaates. Dieser stellt ein „geologisches Wunderland“ dar, wenn man der Parkbeschreibung im Internet Glauben schenken kann. Die leuchtend roten Sandsteinformationen, die sich durch Wanderdünen und Erosion geformt haben, geben diesem Tal zu Recht seinen Namen, wie ich finde. Denn tatsächlich scheinen die Felsen geradezu im Sonnenlicht zu brennen und zu leuchten, als wir uns vom wüsten Ödland dem Park nähern. Welch unheimliche Kraft uns hier entgegenströmt! Ich freue mich wahnsinnig auf die nächsten Stunden!

    Madeleine, meine Nichte, und Sean nehmen mich auf einen Ausflug dorthin mit – auch mit von der Partie sind Fipsie und Furn, die beiden Hunde der beiden. Eintritt: 10 USD. Wir durchqueren zunächst den Park und arbeiten und von hinten nach vorne durch. Beginnend beim White Domes Loop geht es zu unserer ersten Tour. Sean und ich begehen den Weg teilweise kletternd, während Madi lieber spaziert – die Hunde flitzen zwischen uns immer hin und her. Seans vermeidliche Abkürzungen fordern sowohl Furn als auch mich – leicht nervös steigen wir nicht ganz ideale Felsformationen mit Hund hinunter. Aber alles geht gut, auch wenn ich den Eindruck habe, dass sich Seans Schuhe demnächst auflösen werden. Drüber hinaus diente dieser Ort wohl einer Folge Star Trek (Treffen der Generationen) als Kulisse; wir passieren die Überreste des ehemaligen Sets, eine simple Ziegelmauer. Der Weg eröffnet uns wunderschöne Ansichten auf die rötlich-weiß-gelben Gesteinsformationen, die in Canyons, Stelen und verschiedenen Aushöhlungen ihre aktuelle Form gefunden haben. Auch durchqueren wir die „white domes“ - eine enge Passage, in der die Feldwände so dicht stehen, dass man an einigen Stellen an ihnen beiden hocklettern kann. Ich liebe es!

    Wir entfernen uns schließlich etwas von der Route und den anderen Touristen, als sich Madi plötzlich beobachtet fühlt, sich umdreht und einen stattlichen Bock bemerkt, der uns regungslos ins Visier genommen hat. Auch nach mehreren Minuten dreht er nicht ab, sein Blick ist fast zum Gruseln, seine Hörner absolut beeindruckend. Okay, ich verstehe nun ein bisschen, warum Böcke manchmal mit dem Teufel in Verbindung gebracht wurden – ein regelrecht dämonischer Blick! Es handelte sich um ein Wüsten Dickhornschaf, wie sich später herausstellte, vom Aussehen ähnlich einem Widder. Anstatt dann doch abzudrehen, erscheint er später noch dichter bei uns, so dicht, dass wir seinen Kopf noch detaillierter betrachten können und uns überlegen, welche Chancen wir bei einem möglichen Angriff seinerseits hätten. Eine wirklich imposante Gestalt! Wir müssen langsam zurück und den Hunden etwas zu trinken geben und so verlieren wir unseren Begleiter langsam aus den Augen – er uns auch?

    Wir halten an weiteren Stellen und klettern auf Pyramiden, Hügel, Plateaus, Quader, während Madi es sich in der Sonne bequem macht. Jedoch fällt es mir immer schwerer die Felsentürme zu erklimmen, vor allem als ich Sean bei einigen waghalsigen Aktionen beobachte. Ich bin plötzlich zurück auf Hawaii und hinter mir stürzt wieder das Mädchen ab, rutscht regelrecht den Felsen der Länge nach hinunter und prallt hart auf. Meine Hände werden schweißnass, ich muss mich festhalten. Ich überwinde mich zwar und mache weiter, Angst ist keine Option, dennoch habe ich plötzlich Angst. Das Bild spult sich zig-fach vor meinem inneren Augen ab. Ich hoffe noch, dass mich das von nun an nicht immer so sehr verfolgen wird...

    Unser letzter Stopp, der Rainbow Vista Trail hingegegen, sollte es mir aber leicht machen. Beinahe gemütlich kann man den Pfad entlangwandern, ich fühle mich fit wie schon lange nicht mehr und könnte noch Stunden weitergehen. Madi jedoch quält sich, spricht von „Workout“ und ich warte oftmals auf sie, damit sie zu Atem kommen kann. Dennoch sind wir alle 5 am Ende des Tages extrem zufrieden, knabbern und knuspern auf dem Weg zurück Richtung Vegas. Ich will die beiden noch zum Essen einladen, so geht es am Ende noch in den Drive-thru bei In-and-out-Burger – ein typisch amerikanisches Ausflugsende.

    Fazit zum Valley of Fire: Top-Ausflugsziel in der Region! Unbedingt besuchen und noch mehr Zeit einplanen als wir (Es gibt z. B. auch Petroglyphen und weitere tolle Gebilde!)
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    Katja Morgenstern

    Der Bock ist ja mal echt imposant! sowas sieht bestimmt nicht jeder

    12/5/21Reply
     
  • Day20

    Valley of Fire, NV

    October 18, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    Auf dem Weg „zurück“ nach Las Vegas lag für uns noch das Valley of Fire. Man kann hier viele tolle kurze Wanderwege machen, leider haben wir nicht so viele geschafft, wie wir uns vorgenommen hatten, dass es im Verlauf des Tages zunehmen heiß wurde. Die Wanderwege gehen hauptsächlich über Sand und das war dann schon echt anstrengend. Trotzdem haben wir einiges gesehen, das ist auch ein toller Wüstenpark, von der Gesamtfläche auch nicht so groß, sodass es gut auf dem Weg von/nach Las Vegas machbar ist.

    Besonders gut gefallen hat uns der Pink oder Pastel Canyon. Dieser ist nicht offiziell ausgeschildert, aber man findet im Internet die Koordinaten. Die Steine haben so viele verschiedene Farben und es sieht total faszinierend aus. Hinzukommt, dass dieser noch relativ unbekannt ist und kaum dort waren. Absolut lohnenswert!
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    Pascal Pech

    Traumhafte Bilder! 😍

    10/19/19Reply
    Jens Höwelkröger

    😊 Danke - man bekommt hier aber auch echt durchgehend Gelegenheit für schöne Motive 😎

    10/19/19Reply
    Pascal Pech

    Ich kenne das. Am liebsten würde man überall anhalten! 👍🏻😁

    10/20/19Reply
     
  • Day18

    Fahrt zum Valley of Fire & Las Vegas

    September 19, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach einer erholsamen Nacht im Motel, fuhren wir in der Früh weiter. Unser nächster Halt war das Valley of Fire. Das ist ein kleiner State Park, welcher für seine roten Felslandschaften bekannt ist.

    Obwohl das Valley of Fire im Reiseführer hoch gelobt wird, waren wir nicht ganz so begeistert. (Liegt wahrscheinlich daran, dass wir bisher schon so viele tolle und außergewöhnliche Landschaften gesehen haben.)
    Wir sahen uns den Rainbow Vista an, ein Fels der in Regenbogenfarben erstrahlen soll und gingen dort einen kleinen Trail etwas tiefer in die Landschaft hinein. Leider war alles sehr schlecht beschildert, sodass wir nicht immer wussten ob wir wirklich auf dem richtigen Weg sind.

    Als nächstes wollten wir uns noch die "Fire Wave" ansehen. Leider fanden wir auch hier den Weg nicht gleich und beschlossen dann einfach weiter nach Las Vegas zu fahren.
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  • Day17

    Valley of Fire

    September 26, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

    Leider ist unsere Elli etwas ramponiert. Das Auffangbecken für unsere Toilette hing plötzlich auf dem Boden, so dass überprüft werden musste, ob unser Camper repariert oder ausgetauscht werden musste. Letzteres war der Fall. Zion musste wir also von der Liste nehmen und so schnell es ging nach Las Vegas kommen. Also hatten wir eine Mammut- Tour vor uns. Als Tageshighlight hatten wir uns das Valley of Fire vorgenommen. Als wir nach stundenlanger Fahrerei endlich angekommen sind, bin ich schnell allein zur Wave gelaufen, damit wir noch vor Einbruch der Dunkelheit am Lake Meat ankommen.Read more

  • Day34

    Day 34 - Into The Valley (of Fire)

    May 25, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    Woke up late, to have Jackie moaning that she hadn’t slept. Apparently there was a party in the room next door, then when that finished my snoring kept her awake. There was now lots of noise in the car park outside & when I looked through the curtains there were loads of speedboats on trailers in our car park, presumably going for a day on Lake Mead.

    We were going to get a coffee in town, but the high street had become a car park with boats & trailers. Instead we headed off towards St George in Utah. We picked up Highway 515 northbound into the outskirts of Las Vegas, where we hit heavy traffic. I made a snap decision that we would visit the Valley of Fire State Park that I knew was on the way.

    Our phone SatNav told us to take the next exit, then a few left & right turns. It was getting rougher & rougher, then suddenly we were in what can only be described as ‘crack alley’. It was horrendous, in one very short stretch there was in excess of 100 people in nothing more than dirty rags literally crashed out on the side of the road amongst piles of rubbish. Luckily for Jackie, she was so busy googling she didn’t look up. I was so shocked / needing to concentrate that I didn’t hit one that I failed to take a photo. I had never seen anything like it in all my years................. blah, blah, blah.

    I was happy when we joined up with Interstate 15 which took us.past the Muddy Mountains & to the turning for the Valley of Fire State Park. At the entrance to the Valley of Fire, we paid the $10 fee, got our map, then headed in on the Scenic Route. I say it every time, but again it was magnificent.

    As you are expected to do we followed the Scenic Route through the park, stopping at all the trails & views. We stopped at the Beehives (rocks that nature had sand blasted like beehives), Arch Rock (self explanatory) & Atlati Rock with it’s petroglyphs.

    We then followed White Domes Road & stopped to walk the Rainbow Vista Trail. It was a nice easy trail, then went vertically up a smooth rock. We scaled up it & had wonderful 360 degree panoramic views. We took a side road to Fire Canyon / Silica Dome, but it was nothing to shout about. We continued on the spectacular drive to the White Domes Loop took a photo the headed back.

    Our next stop was Mouse’s Tank Trail. It was a half mile walk in sand & the sun beating down on us. Along the route were more petroglyphs on the rocks, but the end of the trail was an anticlimax, a puddle in the rocks. Jackie summed it up by observing that the longer the trail, the less impressive the outcome. It didn’t help that she was wearing flip-flops & most people were In hiking boots 🥾.

    We continued & stopped at a ‘Petrified Log’ which conjures up all sorts of visions. Jackie was going nowhere, but I scaled the mountain to look at the Log & admire the views from the top. That was it, we were now on our way on the Valley of Fire Highway, then turned north to St. George & the Dixie Palm Motel.

    We passed through Overton & Moapa Valley on the 169, before rejoining Interstate 15. We passed Bunkerville, Mesquite, then crossed the State Border into Nevada. We continued past Beaver Dam & through Virgin River Gorge until we were suddenly in Utah. Somewhere along the line were now an hour ahead.

    We drove into St. George & located our Dixie Palm Hotel. It is on a busy road, but has everything that Jackie requires. After a shower to get all the red sand & dust off us we had a quick beer & walked up the road for a Taco Bell. I was a virgin. We both ordered a taco & quesadilla steak combo. The taco was tasty but underwhelming, but the quesadilla was lovely.

    We planned to stop for a frozen custard from Nielsen's Frozen Custard just up the road, but the queue was ridiculous. I am desperate to try one but the queue looked like we could be waiting all night. We continued back to the motel & I saw a couple eating a frozen custard. I asked them if it was worth the wait & he said yes, but it won’t change your life. We chatted to them for about 5 minutes, they were from Texas, but he was originally from Carmel. They gave us a couple of tips of places to visit in Texas. We will try to sample the frozen custard before we move on.

    We sat out at our Motel & imbibed in a few drinks whilst watching the world go by & catching up on our social media. There are parties going on everywhere, but we are hoping to get an early night.

    FITBIT = 12,529 steps / 5.82 miles.

    Song of the Day - Valley of Fires by Moore S.

    More facts- we downloaded a Thermometer App which showed it to be 86 degrees in the Valley of Fire State Park.
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  • Day52

    Valley of fire, Nevada, USA

    December 30, 2017 in the United States ⋅ 🌙 3 °C

    Eine Landschaft mit wunderschönen Steinformationen und in unterschiedlichen Farbtönen...
    Ein kleines Streifenhörnchen sauste auf der Strasse umher. Ich konnte noch bremsen, es schien dies als selbstverständlich zu erachten, schnüffelte in der Mitte der Strasse am Boden umher, rannte wieder zurück, bis es sich endlich für das Überqueren der Strasse entschied...
    Eine Autofahrt wert, auch wenn wir dann erst kurz nach 23:00 in Santa Barbara ankamen.
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    Silvia Niederer

    Schöni Gegend! Erinneret äs bizzeli a a Amerika: d Wiiti und die rote Felse. Wo d Claudia letscht Wuche gsi isch! 😀

    12/30/17Reply
    Claudia Niederer

    Lach, bisch verirret, da foti isch vo amerika und nöt vo kuala lumpur. Kuss claudia

    12/30/17Reply
     
  • Day14

    Valley of Fire

    July 28, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 39 °C

    Nach einer recht kurzen Nacht in einem superbequemen Bett geht es heute ein wenig später als sonst ins Valley of Fire.

    Wie der Name schon verrät sind wir hier wieder in seinem sehr heißen Gebiet. Das Autotermometer zeigt zwischenzeitlich bis zu 44 Grad und die heiße Luft erschlägt uns geradezu sobald wir das klimatisierte Auto verlassen. 🤯

    Wir trauens uns schließlich auch einen kurzen Hike zur Firewave von 0,95 Kilometern zu. Mit viel Wasser und festen Schuhen (hier gibt's Taranteln 😱) geht's los. Unterwegs merkt man schon nach sehr kurzer Zeit die extremen Temperaturen, wir setzen uns immer wieder in den Schatten, dabei dauert es insgesamt nur 15 Minuten. Am Ziel angekommen wissen wir warum es Fire Wave heißt. Ganz viele verschiedene Rottöne ziehen sich in Wellenformen durch die Steine. Ein wirklich toller Anblick. 😍

    Wieder zurück am Auto müssen wir uns erstmal kurz ausruhen. Hier merkt man erst wie stark der Körper arbeiten muss um die extremen Temperaturen auszugleichen. Danach fahren wir nur noch weiter zu verschiedenen Aussichtspunkten, viel laufen ist hier nicht mehr möglich und wie wir im Besucherzentrum sehen auch nicht empfohlen. Hier sieht Sebastian auch endlich mal eine Schlange 😄

    Beim Atlatl-Fels sieht man Zeichen alter Einwohner in die Felsen geritzt. Kaum zu glauben, dass hier einmal Ureinwohner zwischen 1000-300 v. Chr. gelebt haben sollen.
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    Sabrina Ritterböck

    Bei uns waren es am Samstag auch 42 Grad!!!!!

    7/29/19Reply
    Lisa Schulz

    Oh nein, wie habt ihr das denn überstanden?!

    7/29/19Reply
    Sabrina Ritterböck

    Am Freitag... nicht am Samstag.... Wir haben geplantscht den halben Tag im Wasser im Schatten verbracht bei viel trinken und Wassermelone 😉

    7/29/19Reply
    12 more comments
     
  • Day14

    Veridian III

    October 20, 2018 in the United States ⋅ 🌙 16 °C

    Nach einer nicht ganz ruhigen Nacht knapp neben dem Highway klingelte in aller Frühe der Wecker, auf dass wir vor Sonnenaufgang wieder im Park wären.

    Aufbruch im Dunklen vor Sonnenaufgang 🌅 und wieder rein in den Park zu den White Domes. Der Parkplatz hat sich seit meinem letzten Besuch ein wenig verändert - alles an die größeren Touristen-Ströme angepasst.

    Wie wir auf einer Schautafel am Trail lasen, wurden hier auch einige der Außenaufnahmen von Star Trek Generations gedreht. Der Park diente offensichtlich als Kulisse für die Szenen auf Veridian III, wo Picard und Kirk versuchen, Soren daran zu hindern, die Veridian-Sonne zu zerstören.

    Auf dem Rückweg haben wir auch noch die Fire Wave besucht, was ich auf gar keinen Fall missen wollte.

    Bevor wir uns dann auf den Weg nach Vegas machten, stoppten wir noch kurz in Overton zum einkaufen.
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You might also know this place by the following names:

White Dome

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