United States
Whittier

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9 travelers at this place:

  • Day15

    Anchorage

    August 12, 2018 in the United States ⋅ 🌧 11 °C

    Heute fuhren wir nach Anchorage. Als wir starteten regnete es genau wie die gesamte Nacht zuvor. Als es dann kurz vor Anchorage aufhörte zu regnen, machten wir an einem kleinen Rastplatz halt und gingen um den See auf einem kleinen beschilderten Rundwanderweg von etwa einer Meile Länge. Das ist genau das richtige als Pause zwischendurch. In Anchorage angekommen stellten wir fest, dass diese Stadt am ehesten mit einer europäischen Stadt vergleichbar ist. Es gab Bürgersteige, asphaltierte Straßen und Hochhäuser. Mit unserem Eintreffen in Anchorage kam auch die Sonne wieder raus und der Regen hörte auf. Wir gingen ein wenig durch die Stadt. Auf unserem Weg machten wir unter anderem an einer Wildlife-Ausstellung
    halt. Der Zugang war von bewaffneten Security-Angestellten bewacht und wir mussten uns einer Kontrolle wie am Flughafen unterziehen, um drinnen ausgestopfte Tiere sehen zu können. Schon irgendwie komisch.

    Weiter ging es zur Touristeninformation, wo wir das freie Wifi nutzen und deren Sammlung unterschiedlichster Banknoten aus aller Welt betrachten konnten. Wir gingen eine Weile spazieren und in den ein oder anderen Laden und stellten fest, dass hier Sommer ist. Wo wir bei 18 Grad und starkem kalten Wind gerade einmal die Jacke auszogen, dann aber noch immer lange Hosen und Pullover trugen, waren die Frauen aus Anchorage in Tops oder Minikleidern unterwegs, die Herren trugen T-Shirts, Shorts und Sandalen. Wir machten Pause in einem französischen Café und gingen anschließend zum Auto zurück da der Wind stärker und der Himmel dunkler wurde. Wir fuhren zum nächsten Walmart und kauften dort ein. Anders als beim Walmart in Whitehorse fanden wir in dem amerikanischen Läden auch immer frische Lebensmittel und natürlich freies WLAN.

    Nach dem Einkauf fuhren wir zu Cabela's, einem Laden für Outdoor-Aktivitäten. Vom YouTube-Kanal The Sunbyside wussten wir, dass Kunden des Ladens hier übernachten dürfen auf einem Teil des Parkplatzes. Als wir dort ankamen, standen dort auch schon jede Menge Camper. Der Parkplatz ist sogar mit einer Dump-Station ausgestattet, die man nach Zahlung einer Gebühr von 5 Euro nutzen kann. Wir suchten uns eine freie Parklücke und dann wurde ich bekocht. Es gab Pulled Pork mit Krautsalat. Es schmeckte besser als es aussieht... 😀

    Neben dem Stellplatz befindet dich übrigens noch ein Supermarkt namens Target, der seinen Kunden ebenfalls freies WLAN bietet.
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  • Day16

    Whittier

    August 13, 2018 in the United States ⋅ ☁️ 12 °C

    Nachdem wir auf dem Parkplatz von Cabela's wach würden, gab es wie immer ein leckeres Frühstück. Der Parkplatz war relativ ruhig in der vergangenen Nacht mit Ausnahme der darüber startenden Flugzeuge. Aber der Lärm hielt sich in Grenzen. Nach dem Frühstück gingen wir bei Cabela's shoppen. Wenn man dort schon kostenlos übernachten darf gehört es sich m. E. den Platz sauber zu hinterlassen und dem Laden auch einen Besuch abzustatten. Leider machte das außer uns glaub ich keiner. Cabela's selbst ist ein recht großer und gut sortierter Laden für Outdoorartikel aller Art. Vor allem hat er eine große Campingabteilung. Wir kauften einen Campingtoaster und ein Hemd. Ab heute gibt es das Brot getoastet und nicht als Weißbrot 🤗

    Was mich schon bei Walmart beschäftigt hat und auch bei Cabela's wieder beschäftigte war die Tatsache, dass dort eine unglaubliche Menge an Waffen zu kaufen ist. Das geht von Pistolen und Messern über Armbrüste bis zu halbautomatischen Waffen. Meinem Sicherheitsempfinden ist es nicht zuträglich zu wissen, dass sich jeder neben Milch und Käse auch noch ne Waffe einkaufen kann. Ja, es mag Jäger geben, die eine Waffe benötigen aber die werden sie sicher nicht im Einkaufsmarkt erwerben...

    Als wir den Platz bei Cabela's verließen war das Wetter noch in Ordnung. Wir beschlossen weiter südlich durch das Gebiet Kenai Peninsula zu fahren, weil wir hiervon schon viel gelesen und tolle Bilder gesehen hatten. Es ist ein Nationalpark mit schöner Landschaft und sehr vielen Wildtieren, die man beobachten können soll.

    Wir fuhren also los. Auf unserem Weg lag der Ort Whittier. Um diesen zu erreichen muss man einen gebührenpflichtigen Tunnel passieren. Nach der Entrichtung von 13 $ Gebühr darf man dann den einspurigen Tunnel durch den Berg passieren.

    Inzwischen hatte sich das Wetter stark verschlechtert. Es war grau und regnete unentwegt. Wir erreichten den örtlichen Campingplatz, suchten uns einen Stellplatz und warteten eine Weile ab, ob der Regen aufhörte. Der Gefallen wurde uns nicht getan und so verpackten wir uns wind- und wasserfest und machten einen Spaziergang durch Whittier. Der Ort selbst ist sehr klein. Es ist ein Hafenort, der kleinen Booten- zumeist Angelbooten - einen Liegeplatz bietet, einen Anleger für kleine Kreuzfahrtschiffe hat, Ausflugsfahrten zu den nahegelegenen Gletschern bietet, zwei Hotels hat und einige Militärbaracken aus dem Kalten Krieg. Heute lebt der Ort vom Tourismus, der Fischindustrie und dient als Containerhafen.

    Da es weiterhin nicht zu regnen aufhörte, krochen wir wieder zurück ins beheizte Wohnmobil und machten uns Steak mit Gemüse zum Abendessen.
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  • Day19

    Whittier

    August 3 in the United States ⋅ ☀️ 14 °C

    We arrived in Whittier at a little after midnight. In the morning, after most people had departed, we breakfasted and went for a wander into the sleepy town. Almost all the residents(all 160-odd of them) live in one building and most of the buildings here are left over military buildings from WWII and the cold war. We walked the Emerald Cove Trail to a high point over the beautiful bay, before returning and going down to the beach for a both fascinating and distressing sight. The salmon were running up the beach trying to get inland, and to see so many swimming upstream was brilliant, but there were more than a few who had not survived the run.

    As the sun came up and began baking us, we wandered back to the ship for a swim and some lunch before returning the town for a beer...during which time, we spotted a Hawaii-plated car!!! (We also spotted an Arkansas-plated RV earlier in the day). As we return south, we've two days of at sea sightseeing again before out first port of call in Skagway.

    Number plate update: Arkansas, Hawaii (46/50 - missing Delaware, Rhode Island, Vermont, Mississippi)
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  • Day24

    Whittier, Alaska

    July 19 in the United States ⋅ ⛅ 64 °F

    Whittier, AK was created by the US Army during WWII as a no-ice port and petroleum delivery center. To get to Whittier by car you must drive thru a one lane tunnel, carved through a mountain. The tunnel is about 3 miles long.

    Once in Whittier, not much to see. However there is a alot of fishing charters who harvest fish from the Prince William Sound. Might be a future trip 😊Read more

  • Day14

    Whittier, Alaska

    June 20, 2017 in the United States ⋅ 🌧 48 °F

    After a great night in the US Forest Service campground at Williwaw, Alaska, we are off to Whittier. This tiny town is at the opening of prince William Sound, and we plan on a 4 hour boat to see glaciers from the water.

    Interesting drive, as the tunnel here is 2.5 miles long and one line for cars in both directions AND trains. They time the three groups to prevent the nasty head on collision!!Read more

  • Day4

    First Sight of the Coral Princess

    September 10, 2012 in the United States ⋅ ☀️ 48 °F

    The next morning, September 10 we boarded a train near the Denali Princess Lodge for the trip to Whittier, where we would meet our ship, the Coral Princess. It is amazing that we had already done so much, and had not even yet officially begun our cruise. As we traveled South, our guide, Matt, gave a wonderful narrative of the natural history of Alaska. Mount McKinley (I prefer to call it Denali) remained clear, and Glenda and I both got some excellent photo shots. As we turned southeast of Anchorage, we saw the site of the town of Portage, which was destroyed in the earthquake of 1964. Only the roof of one building remained. Looking south across Turnagain Arm, I was impressed with one mountain, which, when viewed from the northwest looking southeast, resembles a truncated pyramid. It kept my attention for several minutes. There in the water we made our first significant sighting of aquatic mammals, a pod of belugas. A trip through the one-lane tunnel soon gave us our first view of our ship, the Coral Princess waiting for us in Whittier.Read more

You might also know this place by the following names:

Whittier, ويتير, ویتیر، آلاسکا, 휘티어, Уиттиер, व्हिटियर, Витир, Фурудгоҳи витир, Віттіер, 惠蒂尔

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