United States
Whittier

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16 travelers at this place
  • Day5

    Whittier and the Tunnel.

    August 17, 2017 in the United States ⋅ ☁️ 7 °C

    The mountain tunnel to Whittier was built in 1942. It is a single lane tunnel, 2.5 miles long, that is shared with the railway. Trains get priority in the tunnel. The timing at the tunnel is crucial or you'd have a really long wait. Southbound vehicles (to Whittier) can proceed on the half hour; northbound vehicles (to Anchorage) on the hour. There's a long line of vehicles which are handled in priority order. Vehicles are well spaced and can only proceed under direction and at a 25 mph speed limit.

    Whittier is a small fishing town at the end of Prince William Sound. Temperatures and winds are extreme. 95% of the 400 permanent population live in a single building which has all the services. The school is linked to this building via underground tunnel.
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    Lyn Burg

    I can imagine all the ice and snow in winter with that one big building with lots of people living in it not venturing out!

    8/19/17Reply
     
  • Day16

    Whittier

    August 13, 2018 in the United States ⋅ ☁️ 12 °C

    Nachdem wir auf dem Parkplatz von Cabela's wach würden, gab es wie immer ein leckeres Frühstück. Der Parkplatz war relativ ruhig in der vergangenen Nacht mit Ausnahme der darüber startenden Flugzeuge. Aber der Lärm hielt sich in Grenzen. Nach dem Frühstück gingen wir bei Cabela's shoppen. Wenn man dort schon kostenlos übernachten darf gehört es sich m. E. den Platz sauber zu hinterlassen und dem Laden auch einen Besuch abzustatten. Leider machte das außer uns glaub ich keiner. Cabela's selbst ist ein recht großer und gut sortierter Laden für Outdoorartikel aller Art. Vor allem hat er eine große Campingabteilung. Wir kauften einen Campingtoaster und ein Hemd. Ab heute gibt es das Brot getoastet und nicht als Weißbrot 🤗

    Was mich schon bei Walmart beschäftigt hat und auch bei Cabela's wieder beschäftigte war die Tatsache, dass dort eine unglaubliche Menge an Waffen zu kaufen ist. Das geht von Pistolen und Messern über Armbrüste bis zu halbautomatischen Waffen. Meinem Sicherheitsempfinden ist es nicht zuträglich zu wissen, dass sich jeder neben Milch und Käse auch noch ne Waffe einkaufen kann. Ja, es mag Jäger geben, die eine Waffe benötigen aber die werden sie sicher nicht im Einkaufsmarkt erwerben...

    Als wir den Platz bei Cabela's verließen war das Wetter noch in Ordnung. Wir beschlossen weiter südlich durch das Gebiet Kenai Peninsula zu fahren, weil wir hiervon schon viel gelesen und tolle Bilder gesehen hatten. Es ist ein Nationalpark mit schöner Landschaft und sehr vielen Wildtieren, die man beobachten können soll.

    Wir fuhren also los. Auf unserem Weg lag der Ort Whittier. Um diesen zu erreichen muss man einen gebührenpflichtigen Tunnel passieren. Nach der Entrichtung von 13 $ Gebühr darf man dann den einspurigen Tunnel durch den Berg passieren.

    Inzwischen hatte sich das Wetter stark verschlechtert. Es war grau und regnete unentwegt. Wir erreichten den örtlichen Campingplatz, suchten uns einen Stellplatz und warteten eine Weile ab, ob der Regen aufhörte. Der Gefallen wurde uns nicht getan und so verpackten wir uns wind- und wasserfest und machten einen Spaziergang durch Whittier. Der Ort selbst ist sehr klein. Es ist ein Hafenort, der kleinen Booten- zumeist Angelbooten - einen Liegeplatz bietet, einen Anleger für kleine Kreuzfahrtschiffe hat, Ausflugsfahrten zu den nahegelegenen Gletschern bietet, zwei Hotels hat und einige Militärbaracken aus dem Kalten Krieg. Heute lebt der Ort vom Tourismus, der Fischindustrie und dient als Containerhafen.

    Da es weiterhin nicht zu regnen aufhörte, krochen wir wieder zurück ins beheizte Wohnmobil und machten uns Steak mit Gemüse zum Abendessen.
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    Roswitha Kalus

    Da bekommt man ja schon bein hin gucken Hunger 😁

    8/15/18Reply
    Roswitha Kalus

    Coole Idee

    8/15/18Reply
     
  • Day15

    Anchorage

    August 12, 2018 in the United States ⋅ 🌧 11 °C

    Heute fuhren wir nach Anchorage. Als wir starteten regnete es genau wie die gesamte Nacht zuvor. Als es dann kurz vor Anchorage aufhörte zu regnen, machten wir an einem kleinen Rastplatz halt und gingen um den See auf einem kleinen beschilderten Rundwanderweg von etwa einer Meile Länge. Das ist genau das richtige als Pause zwischendurch. In Anchorage angekommen stellten wir fest, dass diese Stadt am ehesten mit einer europäischen Stadt vergleichbar ist. Es gab Bürgersteige, asphaltierte Straßen und Hochhäuser. Mit unserem Eintreffen in Anchorage kam auch die Sonne wieder raus und der Regen hörte auf. Wir gingen ein wenig durch die Stadt. Auf unserem Weg machten wir unter anderem an einer Wildlife-Ausstellung
    halt. Der Zugang war von bewaffneten Security-Angestellten bewacht und wir mussten uns einer Kontrolle wie am Flughafen unterziehen, um drinnen ausgestopfte Tiere sehen zu können. Schon irgendwie komisch.

    Weiter ging es zur Touristeninformation, wo wir das freie Wifi nutzen und deren Sammlung unterschiedlichster Banknoten aus aller Welt betrachten konnten. Wir gingen eine Weile spazieren und in den ein oder anderen Laden und stellten fest, dass hier Sommer ist. Wo wir bei 18 Grad und starkem kalten Wind gerade einmal die Jacke auszogen, dann aber noch immer lange Hosen und Pullover trugen, waren die Frauen aus Anchorage in Tops oder Minikleidern unterwegs, die Herren trugen T-Shirts, Shorts und Sandalen. Wir machten Pause in einem französischen Café und gingen anschließend zum Auto zurück da der Wind stärker und der Himmel dunkler wurde. Wir fuhren zum nächsten Walmart und kauften dort ein. Anders als beim Walmart in Whitehorse fanden wir in dem amerikanischen Läden auch immer frische Lebensmittel und natürlich freies WLAN.

    Nach dem Einkauf fuhren wir zu Cabela's, einem Laden für Outdoor-Aktivitäten. Vom YouTube-Kanal The Sunbyside wussten wir, dass Kunden des Ladens hier übernachten dürfen auf einem Teil des Parkplatzes. Als wir dort ankamen, standen dort auch schon jede Menge Camper. Der Parkplatz ist sogar mit einer Dump-Station ausgestattet, die man nach Zahlung einer Gebühr von 5 Euro nutzen kann. Wir suchten uns eine freie Parklücke und dann wurde ich bekocht. Es gab Pulled Pork mit Krautsalat. Es schmeckte besser als es aussieht... 😀

    Neben dem Stellplatz befindet dich übrigens noch ein Supermarkt namens Target, der seinen Kunden ebenfalls freies WLAN bietet.
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  • Day13

    Whittier then on to Anchorage

    August 31, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 10 °C

    We left the cruise and had another boat trip - this time on a small cruiser to see Lake Portage and the Portage Glacier up close. Quite spectacular!
    On the drive from Whittier to Anchorage we travelled in the longest tunnel in North America - 2.5 miles long.
    Eventually our bus reached Anchorage - much bigger than we had expected - a city of 300,000 that is presented very well with lots of flowers and some pretty parks.
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  • Day19

    Whittier

    August 3, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 14 °C

    We arrived in Whittier at a little after midnight. In the morning, after most people had departed, we breakfasted and went for a wander into the sleepy town. Almost all the residents(all 160-odd of them) live in one building and most of the buildings here are left over military buildings from WWII and the cold war. We walked the Emerald Cove Trail to a high point over the beautiful bay, before returning and going down to the beach for a both fascinating and distressing sight. The salmon were running up the beach trying to get inland, and to see so many swimming upstream was brilliant, but there were more than a few who had not survived the run.

    As the sun came up and began baking us, we wandered back to the ship for a swim and some lunch before returning the town for a beer...during which time, we spotted a Hawaii-plated car!!! (We also spotted an Arkansas-plated RV earlier in the day). As we return south, we've two days of at sea sightseeing again before out first port of call in Skagway.

    Number plate update: Arkansas, Hawaii (46/50 - missing Delaware, Rhode Island, Vermont, Mississippi)
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  • Day14

    Whittier, Alaska

    June 20, 2017 in the United States ⋅ 🌧 9 °C

    After a great night in the US Forest Service campground at Williwaw, Alaska, we are off to Whittier. This tiny town is at the opening of prince William Sound, and we plan on a 4 hour boat to see glaciers from the water.

    Interesting drive, as the tunnel here is 2.5 miles long and one line for cars in both directions AND trains. They time the three groups to prevent the nasty head on collision!!
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  • Day72

    Thru the Tunnel to Whittier

    July 13, 2021 in the United States ⋅ ☁️ 48 °F

    We left Seward around 8:00a and some 80+ miles later we made the 10:30a “traffic release” for the Portage side of the Anton Anderson Memorial Tunnel.

    This toll tunnel is the only way to get to Whittier … short of coming in by water or air. It is shared by trains and vehicles, with timed entries on either side. Before this system was implemented, vehicles were loaded on flatbeds and brought through the tunnel by train. This is a simpler and faster way of making the 2.5-mile journey.

    When we came to Alaska in 2001, we came through the tunnel to go on a glacier cruise in the fjords of Prince William Sound. Today we’re here for … well, that’s for a later footprint.
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  • Day72

    Fish & Chips @ Swiftwater

    July 13, 2021 in the United States ⋅ ⛅ 50 °F

    I’d read that people come all the way down from Anchorage and pay the tunnel toll just to have the halibut fish & chips at the tiny Swiftwater Café overlooking the small boat harbor in Whittier.

    So, once we got the parking arrangements for the Cruiser and toad parking taken care of, we headed into town, using the pedestrian pass that goes under the railway to get to the harbor area.

    Finding Swiftwater in this tiny town was easy enough. Since we were there before noon, we didn’t have to fight the crowds that normally fill the place. That there was al fresco dining in the back was perfect for us as we still prefer outdoor dining.

    Yes, the halibut fish & chips were as good as the reviews say they are.
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  • Day72

    Our Boat Has Come In

    July 13, 2021 in the United States ⋅ ⛅ 52 °F

    Actually it’s the Alaska Marine Highway Ferry — the M/V Aurora — that has come in from Valdez. No, we’re not going back to Valdez. Rather, the ferry is going to take us to Cordova for a short getaway while the Cruiser and toad take some rest time in Whittier.Read more

    So glad you found your boat that carried you to our treasured town. It was fun to spend the day with you. [Cobilynn]

    7/15/21Reply
    Two to Travel

    Likewise … perhaps we’ll meet again someday. Enjoy your new life in Cordova.

    7/15/21Reply
    Diana Groe

    You certainly have found inventive ways to travel!

    7/16/21Reply
    Two to Travel

    Have to these days.

    7/16/21Reply
    2 more comments
     

You might also know this place by the following names:

Whittier, ويتير, ویتیر، آلاسکا, 휘티어, Уиттиер, व्हिटियर, Витир, Фурудгоҳи витир, Віттіер, 惠蒂尔